Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Masta Masta 3

    Afia kam langsam wieder zu sich. Sie spürte eine nasse Enge um ihren Kopf und versuchte die Augen zu öffnen. Es machte keinen Unterschied. Dunkelste Schwärze umgab sie immer noch. Als nächstes bemerkte sie einen halb harten Eindringling auf ihrer Zunge liegen und ihren Mund halb ausfüllen. Durch ihn bekam sie Luft, auch wenn sie sich etwas anstrengen musste um einen Atemzug zu nehmen. Das was sie trug hatte weder Augen- noch Nasenlöcher und schien ihren gesamten Kopf unangenehm fest zu umschließen.

    Die Erinnerung kehrte mit einem Mal zurück. Das Treffen, der Silo, die Peitschung...alles stürmte auf sie ein. Ihr Rücken schien warm zu sein und sich leicht zu Spannen. Der Druck war von ihren Nippeln gewichen und ihre Position hatte sich verändert. Sie lag auf dem Bauch. Die Arme nach unten und wie es sich anfühlte immer noch in den Fäustlingen. Ihr Becken schien auf irgend etwas zu liegen das ihren Arsch anhob, so das er höher als der Kopf liegen musste. Dafür schienen ihr die Beine weit auseinander zu stehen und irgendetwas zwang ihre Zehenspitzen unnachgiebig in eine Abwärtshaltung. Etwas das bis zu ihren Oberschenkeln reichte...

     

    „Du bist wieder wach? Ich verzichte dieses Mal auf eine Antwort, nicke einfach.“

    Afia tat wie geheißen.

    „Sehr schön Sklavin. Es wird dich sicher freuen zu hören das dein kleines Schauspiel über 1000 Klicks auf der Website gebracht hat.“

    Sie konnte fühlen wie ihr Masta seine Finger durch ihre Lippen gleiten ließ. Ungehindert streichelte er durch ihre vollen Lippen, die immer noch feucht zu sein schienen. Afia ertappte sich dabei diese Berührung zu genießen. Ihr Atem wurde langsam schneller und sie versuchte sich erfolglos seinen Fingern entgegen zu drücken.

    „Deine Maße haben gestimmt. Du liegst auf einem Metallgestell das ich extra für dich geschweißt habe. Deine ausgestreckten Arme berühren beinahe den Boden, während dein Beine in einem weiten A auseinander gehalten werden. Ich habe Aussparungen für deine Titten und für deinen Kopf gemacht und alles rund geschliffen.“

    Sein Zeigefinger ließ mittlerweile einen kleinen Strudel über ihrem Kitzler los, was sie mit einem lustvollen Aufkeuchen quittierte.

    „Ich habe die eine neue Ledermaske angelegt. Du spürst noch wie feucht sie ist? Deine Körperwärme wird sie langsam trocknen lassen. Allerdings wird sie sich dann immer enger an deinen Kopf pressen, nun wir werden sehen. Sie ist übrigens weiß, wie deine neuen Ballettstiefel. Beide geben einen schönen Kontrast zu deiner Haut ab.“

    Ballett? Afia hatte nie Ballett gehabt. Sie war eher eine Läuferin gewesen. Sein Finger fand nun ihren kleinen Hügel in der rasierten Spalte und beschrieb, mit etwas Nachdruck, weiterhin seine Kreise. Afia erzitterte leicht und seufzte hingebungsvoll, als er sich plötzlich zurück zog.

     

    Ihr Masta griff im Stehen nach einem Beiwagen. Er rieb einen länglichen Gummischlauch mit etwas Gleitgel und ein spreizte mit einer Hand ihre flachen Arschbacken. Der kleine rosa Muskel kam zum Vorschein und Afia ahnte was kommen würde. Er nahm ihre gemurmelten Proteste nicht zur Kenntnis und machte sich daran ihn ein zu führen.

    „Einläufe wird es ab jetzt jeden Tag geben. Die wirst sie dir jeden Morgen und jeden Abend verabreichen und dich schön sauber halten.“

    Die dünne Spitze stach durch ihren Widerstand und brachte Afia Gefühle erneut durcheinander. Diese neuerlich Erniedrigung und das er erwartete das sie es sich selbst zuführte.

    „Jetzt heißt es Zähne zusammen beißen und Arsch locker lassen...locker ihn. Tue so als ob du scheißen würdest...anspannen, entspannen. Los das kannst du...ja, nochmal. Siehst du es geht doch.“

    Afia war vorsichtig genug ihren Masta nicht zu reizen. Nach einigem Grunzen und stöhnen passierte der dickere Teil ihren Schließmuskel, der sich darauf wieder zusammen zog. Leise Pumpgeräusche ertönten.

    „Und jetzt versiegeln wir dich erst einmal. Ich will hier schließlich keine Sauerei haben.“

    Er trat zurück und füllte einen großen Beutel mit lauwarmen Wasser bevor er ihn über Afia an eine Kette hängte und den Gummischlauch mit einem Sperrriegel an seiner Unterseite verband. Ohne zu Zögern öffnete er den Zulauf und bescherte Afia den ersten Einlauf ihres neuen Lebens.

     

    Gelegentlich hörte sie ihn herum gehen und etwas machen. Ein mal bestrich er ihren Rücken mit etwas, was das Ziehen linderte. Nach einem kurzen Brennen breitete sie eine angenehme Kühle aus. Mit der Zeit wurde ihr Bauch schwer sie fühlte sich dick und aufgebläht. Immer wenn sie das Wasser aufgenommen hatte kam er zurück und band ihr einen breiten Ledergürtel um den Bauch. Dann ließ er das Wasser zurück durch den Schlauch laufen und zog den Gürtel an, presste es aus ihr heraus. Um dann erneut ihren Darm mit Wasser zu füllen.

    Nach dem vierten Einlauf schien er endgültig zufrieden mit dem Ergebnis zu sein. Mit einem leisen Plopp kam das dicke Schlauchende frei, nachdem er die Luft abgelassen hatte. Dann plötzlich berührte etwas kaltes, dickes ihr Arschloch. Geistesgegenwärtig entspannte sie sich. Ihr Masta drücke eine Kugel von 3 cm Durchmesser mit einer guten Portion Gleitgel in sie hinein und mit einem saugenden Schmatzen nahm sie sie auf. An der Kugel war ein Rohr in Form eines schmalen S befestigt und Afia spürte wie das kalte Metall auf ihrem Steiß zu liegen kam.

    Er trat auf die Seite und Afia's Haare spannten sich. Offenbar schien er ihren Zopf am Hinterkopf durch eine Öffnung geführt zu haben. Tatsächlich hatte er ihn mit einem Lederriemen verknotet und führte den Riemen und zu ihrem Steiß und um den Haken. Er zog und spannte ihn langsam bis ihr Kopf sich erhob. Er zog den Riemen stramm und Afia schossen einmal wieder Tränen in die Augen.

    So gespannt wie sie war, kam er zu ihrem Kopf herum. Plötzlich begann das Ding in ihrem Mund breiter und länger zu werden.

    „Ein Aufblasdildo ist ein praktische Sache. Mit ein paar Veränderungen kann man ihn perfekt zum Blastraining nutzen. Deine Zähne liegen übrigens auf einem Hartgummiring. Du wirst ihn nicht zerbeißen können, egal wie hoch der Druck wird. Der Dildo wird sich seinen Weg dort hin suchen wo er Platz finden.“

    Afia würgte leicht als er in ihre Kehle drückte.

    „Genau da hin.“

    Er dückte den Blasebalg noch ein mal, was ihm ein neuerliches Würgen bescherte. So gestopft und eingezwängt schoß Panik in Afia auf. Und sie versuchte mit aller Macht sich zu befreien. Doch vergeblich. Ihre Fesseln gaben keinen Millimeter nach.

     

    Er schritt um sein Sklavin herum und genoss ihren Anblick. Ihre Bemühungen waren vergeblich, würden Ihr allerdings noch eine saftige Strafe einhandeln. Er schaute hoch zu der Kamera am Spiegel und gab den Zuschauen einen Wink, bevor er hinüber ging und die Verbindung trennte. Diesen Moment wollte er mit niemandem teilen. Er stieg aus seinen Stiefel und der Hose. Satte 20 lang und beinahe 5 cm dick hing sein Schwanz halb steif herab. Nach so viel Vorbereitung und dem Glück diese Sklavin zu finden schritt er rüber zu einem kleinen Kühlschrank und holte sich ein Bier.

    Er leerte die Flasche erst in einem Zug bis zur Hälfte und brachte sich dann hinter ihr in Position. Die Flache auf ihrem Rücken haltend. Die andere Hand an ihrer Hüfte.

    Afia erstarrte. Ihr Masta war hinter ihr und die plötzliche Kühle traf sie ohne Vorwarnung. Etwas dickes rieb ihr durch die Möse, das waren keine Finger. Es wurde wärmer, dicker und etwas kitzelte ihre Haut. Er rieb durch ihre Lippen, machte sich selbst feucht. Die Kühle verschwand und kehrte wieder. Was er da wohl machte? Aber Afia's angestaute Lust regte sie wieder. Diese Bewegungen hinter ihr. Das Ding was immer steifer wurde, sein Glied.

    Er schaute auf die geile Spalte unter sich und trank den letzten Schluck Bier. Der Masta und seine Sklavin. Nie würde er sie wieder gehen lassen. Er hielt seinen Schwanz an der Basis und ließ die Eichel an ihre Öffnung rutschen. Ihr kurzes Aufkeuchen war genug und er drückte die Spitze in die heiße Grotte, bevor er die Flasche abstellte und mit beiden Händen ihre Hüften griff.

    Afia hatte noch nie so einen dicken Schwanz gespürt. Er würde sie jetzt ficken, sie bis zu Besinnungslosigkeit vögeln, wie er es geschrieben hatte. Schon griffen seine Hände nach ihren Hüften.

     

    Mit einem Aufschrei der von Beiden kam drang er in ihre willige Votze ein. So tief er wollte. So tief wie sie sich wünschte. Er zog sich zurück und stieß wieder zu, so dass seine prallen Eier gegen ihren Kitzler stießen. Erst hart und tief, dann schneller werdend. Er verfiel in einen gleichmäßigen Rhythmus ohne Eile. Der Geruch von Sex stieg auf und sein sattes Schmatzen erfüllte den Raum. Ihre Enge griff nach ihm wie ein Schraubstock, doch er beherrschte sich. Dies war das erste mal und sie sollte jeden Zentimeter spüren. Wie beabsichtigt ging ihr Atem Stoßweise und wurde durch die extreme Haltung und den kleinen Atemschlauch zusätzlich gehemmt. Immer wieder ertönte ein Würgen wenn der Dildo ihre Kehle erneut reizte.

    Schweiß bildete sich auf beiden Körpern. Das nahe Kohlebecken verlieh ihnen urtümliches Licht. Doch langsam bemerkte er wie es in ihm Aufstieg. Unter sich keuchte Afia auf und erzitterte. Ihre Muskeln spannten sich und griffen noch fester nach seinem Schaft. Er ließ ihre Hüfte los und wurde wieder schneller. Ein Grollen kam aus ihm heraus und er fickte sie noch härter.

    Afia schwamm im Nachglühen ihres Höhepunkts dahin. Sein herrlicher Schwanz hatte alle Bedenken zur Seite gefegt und sei kommen lassen. Tränen hatten ihre Wangen durchnässt wo die Maske schon getrocknet war. Der Dildo machte jeden Atemzug zu einer Tortur, doch das kümmerte sie nicht mehr. Er wurde schneller, er wurde härter. Schläge prasselten nun auf beide Arschbacken und sie hörte sein Aufstöhnen als er so tief wie nie zuvor in sie stieß. Seine Hände verkrallten sich in ihr Fleisch und etwas heißes durchflutete sie. Afia kam erneut.

     

     

    -schreubt Eure Meinungen und/oder Vorschläge-

     
      Posted on : Nov 28, 2014
     

     
    Add Comment
    JZuchtmeister
    JZuchtmeister's profile
    Comments: 336
    Commented on Mar 23, 2015
    schön geschrieben, Du solltest aber bevor Du sie veröffentlichst doch mal schnell ne Rechtschreibprüfung machen, dauert nicht lange erhöht aber die Verständlichkeit, Du hast als Dreher in der Wortreihenfolge, ein Indiz dafür dass Du flüssig runterschreibst.

    Denke mal Du hast schon mal ne Peitsche gespührt aber nicht sehr oft und nicht in der Intensität..... da solltest Du vorsichtig sein, beschreib lieber Aktionen die Du gut kennst......Ansonsten vom Spannungsbogen recht gute Story, schreib weiter, kann Dir auch gerne anbieten Korrektur zu lesen, kenn mich mit der Thematik etwas aus.......Jan
     
    dj-marcus
    dj-marcus's profile
    Comments: 790
    Commented on Nov 30, 2014
    ...nette geschichte. bin gespannt auf die fortsetzung:-)
     




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-56b75b7b57-cdzbc
    Generated 09:52:11