|
Afia kam langsam wieder zu sich. Sie
spürte eine nasse Enge um ihren Kopf und versuchte die Augen zu öffnen.
Es machte keinen Unterschied. Dunkelste Schwärze umgab sie immer noch.
Als nächstes bemerkte sie einen halb harten Eindringling auf ihrer Zunge
liegen und ihren Mund halb ausfüllen. Durch ihn bekam sie Luft, auch
wenn sie sich etwas anstrengen musste um einen Atemzug zu nehmen. Das
was sie trug hatte weder Augen- noch Nasenlöcher und schien ihren
gesamten Kopf unangenehm fest zu umschließen.
Die
Erinnerung kehrte mit einem Mal zurück. Das Treffen, der Silo, die
Peitschung...alles stürmte auf sie ein. Ihr Rücken schien warm zu sein
und sich leicht zu Spannen. Der Druck war von ihren Nippeln gewichen und
ihre Position hatte sich verändert. Sie lag auf dem Bauch. Die Arme
nach unten und wie es sich anfühlte immer noch in den Fäustlingen. Ihr
Becken schien auf irgend etwas zu liegen das ihren Arsch anhob, so das
er höher als der Kopf liegen musste. Dafür schienen ihr die Beine weit
auseinander zu stehen und irgendetwas zwang ihre Zehenspitzen
unnachgiebig in eine Abwärtshaltung. Etwas das bis zu ihren
Oberschenkeln reichte...
„Du bist wieder wach? Ich verzichte dieses Mal auf eine Antwort, nicke einfach.“
Afia tat wie geheißen.
„Sehr
schön Sklavin. Es wird dich sicher freuen zu hören das dein kleines
Schauspiel über 1000 Klicks auf der Website gebracht hat.“
Sie
konnte fühlen wie ihr Masta seine Finger durch ihre Lippen gleiten
ließ. Ungehindert streichelte er durch ihre vollen Lippen, die immer
noch feucht zu sein schienen. Afia ertappte sich dabei diese Berührung
zu genießen. Ihr Atem wurde langsam schneller und sie versuchte sich
erfolglos seinen Fingern entgegen zu drücken.
„Deine
Maße haben gestimmt. Du liegst auf einem Metallgestell das ich extra
für dich geschweißt habe. Deine ausgestreckten Arme berühren beinahe den
Boden, während dein Beine in einem weiten A auseinander gehalten
werden. Ich habe Aussparungen für deine Titten und für deinen Kopf
gemacht und alles rund geschliffen.“
Sein
Zeigefinger ließ mittlerweile einen kleinen Strudel über ihrem Kitzler
los, was sie mit einem lustvollen Aufkeuchen quittierte.
„Ich
habe die eine neue Ledermaske angelegt. Du spürst noch wie feucht sie
ist? Deine Körperwärme wird sie langsam trocknen lassen. Allerdings wird
sie sich dann immer enger an deinen Kopf pressen, nun wir werden sehen.
Sie ist übrigens weiß, wie deine neuen Ballettstiefel. Beide geben
einen schönen Kontrast zu deiner Haut ab.“
Ballett?
Afia hatte nie Ballett gehabt. Sie war eher eine Läuferin gewesen. Sein
Finger fand nun ihren kleinen Hügel in der rasierten Spalte und
beschrieb, mit etwas Nachdruck, weiterhin seine Kreise. Afia erzitterte
leicht und seufzte hingebungsvoll, als er sich plötzlich zurück zog.
Ihr
Masta griff im Stehen nach einem Beiwagen. Er rieb einen länglichen
Gummischlauch mit etwas Gleitgel und ein spreizte mit einer Hand ihre
flachen Arschbacken. Der kleine rosa Muskel kam zum Vorschein und Afia
ahnte was kommen würde. Er nahm ihre gemurmelten Proteste nicht zur
Kenntnis und machte sich daran ihn ein zu führen.
„Einläufe
wird es ab jetzt jeden Tag geben. Die wirst sie dir jeden Morgen und
jeden Abend verabreichen und dich schön sauber halten.“
Die
dünne Spitze stach durch ihren Widerstand und brachte Afia Gefühle
erneut durcheinander. Diese neuerlich Erniedrigung und das er erwartete
das sie es sich selbst zuführte.
„Jetzt
heißt es Zähne zusammen beißen und Arsch locker lassen...locker ihn.
Tue so als ob du scheißen würdest...anspannen, entspannen. Los das
kannst du...ja, nochmal. Siehst du es geht doch.“
Afia
war vorsichtig genug ihren Masta nicht zu reizen. Nach einigem Grunzen
und stöhnen passierte der dickere Teil ihren Schließmuskel, der sich
darauf wieder zusammen zog. Leise Pumpgeräusche ertönten.
„Und jetzt versiegeln wir dich erst einmal. Ich will hier schließlich keine Sauerei haben.“
Er
trat zurück und füllte einen großen Beutel mit lauwarmen Wasser bevor
er ihn über Afia an eine Kette hängte und den Gummischlauch mit einem
Sperrriegel an seiner Unterseite verband. Ohne zu Zögern öffnete er den
Zulauf und bescherte Afia den ersten Einlauf ihres neuen Lebens.
Gelegentlich
hörte sie ihn herum gehen und etwas machen. Ein mal bestrich er ihren
Rücken mit etwas, was das Ziehen linderte. Nach einem kurzen Brennen
breitete sie eine angenehme Kühle aus. Mit der Zeit wurde ihr Bauch
schwer sie fühlte sich dick und aufgebläht. Immer wenn sie das Wasser
aufgenommen hatte kam er zurück und band ihr einen breiten Ledergürtel
um den Bauch. Dann ließ er das Wasser zurück durch den Schlauch laufen
und zog den Gürtel an, presste es aus ihr heraus. Um dann erneut ihren
Darm mit Wasser zu füllen.
Nach dem
vierten Einlauf schien er endgültig zufrieden mit dem Ergebnis zu sein.
Mit einem leisen Plopp kam das dicke Schlauchende frei, nachdem er die
Luft abgelassen hatte. Dann plötzlich berührte etwas kaltes, dickes ihr
Arschloch. Geistesgegenwärtig entspannte sie sich. Ihr Masta drücke eine
Kugel von 3 cm Durchmesser mit einer guten Portion Gleitgel in sie
hinein und mit einem saugenden Schmatzen nahm sie sie auf. An der Kugel
war ein Rohr in Form eines schmalen S befestigt und Afia spürte wie das
kalte Metall auf ihrem Steiß zu liegen kam.
Er
trat auf die Seite und Afia's Haare spannten sich. Offenbar schien er
ihren Zopf am Hinterkopf durch eine Öffnung geführt zu haben.
Tatsächlich hatte er ihn mit einem Lederriemen verknotet und führte den
Riemen und zu ihrem Steiß und um den Haken. Er zog und spannte ihn
langsam bis ihr Kopf sich erhob. Er zog den Riemen stramm und Afia
schossen einmal wieder Tränen in die Augen.
So gespannt wie sie war, kam er zu ihrem Kopf herum. Plötzlich begann das Ding in ihrem Mund breiter und länger zu werden.
„Ein
Aufblasdildo ist ein praktische Sache. Mit ein paar Veränderungen kann
man ihn perfekt zum Blastraining nutzen. Deine Zähne liegen übrigens auf
einem Hartgummiring. Du wirst ihn nicht zerbeißen können, egal wie hoch
der Druck wird. Der Dildo wird sich seinen Weg dort hin suchen wo er
Platz finden.“
Afia würgte leicht als er in ihre Kehle drückte.
„Genau da hin.“
Er
dückte den Blasebalg noch ein mal, was ihm ein neuerliches Würgen
bescherte. So gestopft und eingezwängt schoß Panik in Afia auf. Und sie
versuchte mit aller Macht sich zu befreien. Doch vergeblich. Ihre
Fesseln gaben keinen Millimeter nach.
Er
schritt um sein Sklavin herum und genoss ihren Anblick. Ihre Bemühungen
waren vergeblich, würden Ihr allerdings noch eine saftige Strafe
einhandeln. Er schaute hoch zu der Kamera am Spiegel und gab den
Zuschauen einen Wink, bevor er hinüber ging und die Verbindung trennte.
Diesen Moment wollte er mit niemandem teilen. Er stieg aus seinen
Stiefel und der Hose. Satte 20 lang und beinahe 5 cm dick hing sein
Schwanz halb steif herab. Nach so viel Vorbereitung und dem Glück diese
Sklavin zu finden schritt er rüber zu einem kleinen Kühlschrank und
holte sich ein Bier.
Er leerte die
Flasche erst in einem Zug bis zur Hälfte und brachte sich dann hinter
ihr in Position. Die Flache auf ihrem Rücken haltend. Die andere Hand an
ihrer Hüfte.
Afia erstarrte. Ihr
Masta war hinter ihr und die plötzliche Kühle traf sie ohne Vorwarnung.
Etwas dickes rieb ihr durch die Möse, das waren keine Finger. Es wurde
wärmer, dicker und etwas kitzelte ihre Haut. Er rieb durch ihre Lippen,
machte sich selbst feucht. Die Kühle verschwand und kehrte wieder. Was
er da wohl machte? Aber Afia's angestaute Lust regte sie wieder. Diese
Bewegungen hinter ihr. Das Ding was immer steifer wurde, sein Glied.
Er
schaute auf die geile Spalte unter sich und trank den letzten Schluck
Bier. Der Masta und seine Sklavin. Nie würde er sie wieder gehen lassen.
Er hielt seinen Schwanz an der Basis und ließ die Eichel an ihre
Öffnung rutschen. Ihr kurzes Aufkeuchen war genug und er drückte die
Spitze in die heiße Grotte, bevor er die Flasche abstellte und mit
beiden Händen ihre Hüften griff.
Afia
hatte noch nie so einen dicken Schwanz gespürt. Er würde sie jetzt
ficken, sie bis zu Besinnungslosigkeit vögeln, wie er es geschrieben
hatte. Schon griffen seine Hände nach ihren Hüften.
Mit
einem Aufschrei der von Beiden kam drang er in ihre willige Votze ein.
So tief er wollte. So tief wie sie sich wünschte. Er zog sich zurück und
stieß wieder zu, so dass seine prallen Eier gegen ihren Kitzler
stießen. Erst hart und tief, dann schneller werdend. Er verfiel in einen
gleichmäßigen Rhythmus ohne Eile. Der Geruch von Sex stieg auf und sein
sattes Schmatzen erfüllte den Raum. Ihre Enge griff nach ihm wie ein
Schraubstock, doch er beherrschte sich. Dies war das erste mal und sie
sollte jeden Zentimeter spüren. Wie beabsichtigt ging ihr Atem Stoßweise
und wurde durch die extreme Haltung und den kleinen Atemschlauch
zusätzlich gehemmt. Immer wieder ertönte ein Würgen wenn der Dildo ihre
Kehle erneut reizte.
Schweiß bildete
sich auf beiden Körpern. Das nahe Kohlebecken verlieh ihnen urtümliches
Licht. Doch langsam bemerkte er wie es in ihm Aufstieg. Unter sich
keuchte Afia auf und erzitterte. Ihre Muskeln spannten sich und griffen
noch fester nach seinem Schaft. Er ließ ihre Hüfte los und wurde wieder
schneller. Ein Grollen kam aus ihm heraus und er fickte sie noch härter.
Afia
schwamm im Nachglühen ihres Höhepunkts dahin. Sein herrlicher Schwanz
hatte alle Bedenken zur Seite gefegt und sei kommen lassen. Tränen
hatten ihre Wangen durchnässt wo die Maske schon getrocknet war. Der
Dildo machte jeden Atemzug zu einer Tortur, doch das kümmerte sie nicht
mehr. Er wurde schneller, er wurde härter. Schläge prasselten nun auf
beide Arschbacken und sie hörte sein Aufstöhnen als er so tief wie nie
zuvor in sie stieß. Seine Hände verkrallten sich in ihr Fleisch und
etwas heißes durchflutete sie. Afia kam erneut.
-schreubt Eure Meinungen und/oder Vorschläge-
|