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Afias lang gezogener Schrei hallte von
den Metallwänden des Silos wieder. Sie hielt ihn eine ganze Weile, bis
alle Luft aus ihren Lungen gewichen war. Dann sog sie tief ein und
schrie von Neuem. Eigentlich wollte sie -Nein- rufen, doch die breite
Kunststoffröhre, zwischen ihren Zähnen, machte alle ihre vernünftigen
Sprechversuche zu Nichte. Ein unverständlicher Laut und eine Menge
Speichel waren alles was aus ihrem Mund kam. Wütend warf sie den Kopf
hin und her, starrte von der Kamera auf den Mann und wieder auf die
Kamera über ihrem Spiegelbild. Gerade rechtzeitig um eine schnelle
Bewegung hinter sich wahr zu nehmen.
Der
Knall, der durch den Silo, schnitt stoppte ihren Schrei. In einem
erschrockenen und schmerzerfüllten Keuchen spürte Afia wie sich tausende
kleine Nadeln auf ihrer linken Pobacke ausbreiteten. Sofort sog sie die
Luft ein um erneut zu Schreien. Da traf sie der Nächste hieb auf die
andere Backe. Er stand nun leicht seitlich zu ihr und holte mit der
Rechten weit aus. Schlag um Schlag, rhytmisch und kräftig prasselten auf
sie nieder und brachten ihre Backen zum tanzen. Mit weit aufgerissenen
Augen verfolgte sie die Szene im Spiegel. Afia war selbst in der
Kindheit nicht geschlagen worden und hatte sich in ihren Phantasien nur
ausgemalt wie es wirklich sein würde die strikte Hand eines echten Dom
zu erfahren.
Sie kam sich plötzlich
naiv vor. Beschämt und erniedrigt hatte sie sich in Gewalt eines beinahe
gänzlich Fremden begeben. Sie war nicht darauf vorbereitet was in ihr
selbst vergehen könnte und nun … nun schlug er nicht mehr. Die Rechte
ruhte auf ihrer Hüfte und fühlte sich beinahe so heiß an wie ihr
Hintern. Sie hatte den Atem ohne es zu bemerken angehalten. Doch ihm war
es aufgefallen. Sein heller, muskulöser Körper zeigte den Kontrast zu
ihrer beinahe schwarzen Haut ganz deutlich. Stoßweise sog Afia die
kühlere Luft ein und wieder aus.
„Das
erste Mal, hm? Der Tanz einer Reitpeitsche ist schnell und hart. Doch
wenn du schreien willst werde ich dir dafür einen echten Grund geben.
Ist das klar?“
Afia nickte schwach,
doch sie erkannte ihren Fehler zu spät. Dem Knall des Treffers folgte
wieder ihr lauter Schrei. Doch dieses Mal ließ er sie nicht zu Atem
kommen.
„Du wirst mir antworten wenn ich dir eine Frage stelle.“
Afia schrie immer noch als sein nächster Schlag folgte.
„Deine antworten haben sofort zu erfolgen, verstehst du was ich sage?“
Ein weiterer Schlag folgte. Präzise und methodisch holte er immer weider aus.
„Aaaaaaa!“
Er hörte auf.
„Was war das?“
Das folgte alles viel zu schnell für sie.
„Asta, aaa asta!“
Sie
schaute, mit Tränen verhangenen Augen, in ihr Spiegelbild und auf den
Mann neben ihr der sie wiederum genau beobachtete. Ein Schluchzen
unterdrückend, hoben und senkten sich ihre Brüste deutlich unter der
schweren Atmung. Er nickte zufrieden und etwas von der Anspannung viel
von Afia ab.
Er
trat zurück und ließ ihren Körper etwas herab sinken um ihren Beinen
etwas Linderung zu verschaffen. Anscheinend bediente er dazu außerhalb
ihrer Sicht eine Kurbel. Afias Füße und Waden hatten bereits
protestierten aufgrund der ungewohnten Haltung und ein Seufzer entwich
ihrem Mund.
„So besser?“
„Asta a, anke asta.“
Kam
ihre promte Antwort und erneut nickte er knapp. Sie hörte ihn entfernt
etwas machen und dann näher kommen. Er blieb vor ihr stehen und ergriff
mit der linken Hand ihren rechten Nippel. Gekonnt drückte er ihn
zwischen Daumen und Zeigefinger ein, rollte und zog an ihm.
„Wenn ich dich das nächste mal hole sind sie gepiecrt, verstanden?“
Piercings?
Afia hatte nie was von Körperschmuck erwähnt oder derart drastische
Veränderungen. Diese Aufforderung kam ebenso unerwartet das sie zögerte.
Sofort verstärkte ihr Masta den Griff und ließ sie geschockt
aufkeuchen.
„Möchtest du die Peitsche wieder spüren? Ich habe dich gefragt ob du verstanden hast!“
„Asta, a asta!“
Er
schaute ihr tief in die Augen und sie blinzelte. Eingeschüchtert und
verwirrt konnte sie nichts anderes von sich geben. Da hob er die Hand
und zwischen seinen Fingern hielt ihr eine Alligator-klemme aus Metall
mit einem Ring vor die Augen.
„Auf die können wir dann verzichten.“
Er
drückte sie am Ende zusammen und Afia bemerkte die feinen gezackten
Ränder an den Kanten. Ihre Reaktion kam zu spät und wäre ohnehin nutzlos
gewesen. Er hatte die Klemme bereits über ihre rechte Brustwarze
gehalten und ließ die Zähne zu beißen. Afia heulte augenblicklich
schmerzerfüllt auf. Ein lang gezogenes Keuchen folgte und ihr Masta
hatte eine weitere Klemme, diesmal nach ihrer linken Brustwarze,
schnappen lassen. Hatte ihr schon die Peitsche die Kraft geraubt, so war
diese Tortur ihrer empfindlichen Nippel ein ganz anderer Angriff.
Ungehindert flossen Afia's Tränen, sie schluchzte und schniefte während
der Schmerz langsam einem dumpfen Pochen wich. Erneut wartete er nicht
ab das sie sich beruhigte. In beide Ringe hängte er Schellenglöckchen
und schnippte ein paar mal nach ihnen um sie klingeln zu lassen.
Dann entfernte er sich wieder und kehrte mit einer neuen Peitsche zurück.
„Die
Reitpeitsche hat einen recht langen Griff und die Schlagfläche ist dick
aber kurz. Ganz anders die Neunschwänzige. Siehst du die Knoten an den
Enden?“
Er hielt das Instrument hoch damit sie es in allen Einzelheiten betrachten konnte.
„Asta, a asta!“
„Sehr schön, die Schnüre sind Dünner. Mann kann sie sanft und hart einsetzen.“
Er
trat wieder schräg hinter sie und ließ die Peitsche ein paar Mal durch
die Luft zischen, was Afia ängstlich durch den Spiegel beobachtete. Mit
einem dumpfen Klatschen traf er ihren Rücken. Uh, das war nicht so
schlimm, dachte sie sich. Ihr Masta ließ es langsam angehen, wanderte
von den Schulterblättern hinunter zum Steißbein und wieder hinauf. Mal
ließ er den Schlag nach rechts oder links wandern. Dann plötzlich folgte
ein Zischen, viel lauter als vorher, und die Knoten knallten auch ihre
Haut. Afia hatte die Augen schon halb geschlossen gehabt und starrt mit
angehaltenem Atem auf sein Spiegelbild.
Sein
Zeigefinger glitt prüfend zwischen ihre Lippen und Afia fühlte sich
erneut benutzt und gedemütigt. Doch das Gefühl verflog schnell er den
Finger mit Druck kreisen ließ.
„Ich
weiß das dir Schmerzen keine Lust bereiten, doch du bist nass. Es ist
das Peitschen, die Erniedrigung, der Wunsch sich unterzuordnen,...ich
habe nicht vergessen was du geschrieben hast. Hier wird deine Phantasie
real werden.“
Und
er zog den Finger zurück und legte anschließend noch einige Kohlen in
das Becken. Die Hitze strahlte von hinten auf Afia. Sie schwitzte und
ihre Haut war feucht geworden. Ihr Masta nahm wieder seine Position ein
und begann erneut sie auszupeitschen. Langsam, rhytmisch und jeden
Schlag auskostend.
-Nur ein Zwischenteil, mehr ist in Arbeit :)-
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