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    Masta Masta 2

    Afias lang gezogener Schrei hallte von den Metallwänden des Silos wieder. Sie hielt ihn eine ganze Weile, bis alle Luft aus ihren Lungen gewichen war. Dann sog sie tief ein und schrie von Neuem. Eigentlich wollte sie -Nein- rufen, doch die breite Kunststoffröhre, zwischen ihren Zähnen, machte alle ihre vernünftigen Sprechversuche zu Nichte. Ein unverständlicher Laut und eine Menge Speichel waren alles was aus ihrem Mund kam. Wütend warf sie den Kopf hin und her, starrte von der Kamera auf den Mann und wieder auf die Kamera über ihrem Spiegelbild. Gerade rechtzeitig um eine schnelle Bewegung hinter sich wahr zu nehmen.

    Der Knall, der durch den Silo, schnitt stoppte ihren Schrei. In einem erschrockenen und schmerzerfüllten Keuchen spürte Afia wie sich tausende kleine Nadeln auf ihrer linken Pobacke ausbreiteten. Sofort sog sie die Luft ein um erneut zu Schreien. Da traf sie der Nächste hieb auf die andere Backe. Er stand nun leicht seitlich zu ihr und holte mit der Rechten weit aus. Schlag um Schlag, rhytmisch und kräftig prasselten auf sie nieder und brachten ihre Backen zum tanzen. Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte sie die Szene im Spiegel. Afia war selbst in der Kindheit nicht geschlagen worden und hatte sich in ihren Phantasien nur ausgemalt wie es wirklich sein würde die strikte Hand eines echten Dom zu erfahren.

    Sie kam sich plötzlich naiv vor. Beschämt und erniedrigt hatte sie sich in Gewalt eines beinahe gänzlich Fremden begeben. Sie war nicht darauf vorbereitet was in ihr selbst vergehen könnte und nun … nun schlug er nicht mehr. Die Rechte ruhte auf ihrer Hüfte und fühlte sich beinahe so heiß an wie ihr Hintern. Sie hatte den Atem ohne es zu bemerken angehalten. Doch ihm war es aufgefallen. Sein heller, muskulöser Körper zeigte den Kontrast zu ihrer beinahe schwarzen Haut ganz deutlich. Stoßweise sog Afia die kühlere Luft ein und wieder aus.

    „Das erste Mal, hm? Der Tanz einer Reitpeitsche ist schnell und hart. Doch wenn du schreien willst werde ich dir dafür einen echten Grund geben. Ist das klar?“

    Afia nickte schwach, doch sie erkannte ihren Fehler zu spät. Dem Knall des Treffers folgte wieder ihr lauter Schrei. Doch dieses Mal ließ er sie nicht zu Atem kommen.

    „Du wirst mir antworten wenn ich dir eine Frage stelle.“

    Afia schrie immer noch als sein nächster Schlag folgte.

    „Deine antworten haben sofort zu erfolgen, verstehst du was ich sage?“

    Ein weiterer Schlag folgte. Präzise und methodisch holte er immer weider aus.

    „Aaaaaaa!“

    Er hörte auf.

    „Was war das?“

    Das folgte alles viel zu schnell für sie.

    „Asta, aaa asta!“

    Sie schaute, mit Tränen verhangenen Augen, in ihr Spiegelbild und auf den Mann neben ihr der sie wiederum genau beobachtete. Ein Schluchzen unterdrückend, hoben und senkten sich ihre Brüste deutlich unter der schweren Atmung. Er nickte zufrieden und etwas von der Anspannung viel von Afia ab.

     

    Er trat zurück und ließ ihren Körper etwas herab sinken um ihren Beinen etwas Linderung zu verschaffen. Anscheinend bediente er dazu außerhalb ihrer Sicht eine Kurbel. Afias Füße und Waden hatten bereits protestierten aufgrund der ungewohnten Haltung und ein Seufzer entwich ihrem Mund.

    „So besser?“

    „Asta a, anke asta.“

    Kam ihre promte Antwort und erneut nickte er knapp. Sie hörte ihn entfernt etwas machen und dann näher kommen. Er blieb vor ihr stehen und ergriff mit der linken Hand ihren rechten Nippel. Gekonnt drückte er ihn zwischen Daumen und Zeigefinger ein, rollte und zog an ihm.

    „Wenn ich dich das nächste mal hole sind sie gepiecrt, verstanden?“

    Piercings? Afia hatte nie was von Körperschmuck erwähnt oder derart drastische Veränderungen. Diese Aufforderung kam ebenso unerwartet das sie zögerte. Sofort verstärkte ihr Masta den Griff und ließ sie geschockt aufkeuchen.

    „Möchtest du die Peitsche wieder spüren? Ich habe dich gefragt ob du verstanden hast!“

    „Asta, a asta!“

    Er schaute ihr tief in die Augen und sie blinzelte. Eingeschüchtert und verwirrt konnte sie nichts anderes von sich geben. Da hob er die Hand und zwischen seinen Fingern hielt ihr eine Alligator-klemme aus Metall mit einem Ring vor die Augen.

    „Auf die können wir dann verzichten.“

    Er drückte sie am Ende zusammen und Afia bemerkte die feinen gezackten Ränder an den Kanten. Ihre Reaktion kam zu spät und wäre ohnehin nutzlos gewesen. Er hatte die Klemme bereits über ihre rechte Brustwarze gehalten und ließ die Zähne zu beißen. Afia heulte augenblicklich schmerzerfüllt auf. Ein lang gezogenes Keuchen folgte und ihr Masta hatte eine weitere Klemme, diesmal nach ihrer linken Brustwarze, schnappen lassen. Hatte ihr schon die Peitsche die Kraft geraubt, so war diese Tortur ihrer empfindlichen Nippel ein ganz anderer Angriff. Ungehindert flossen Afia's Tränen, sie schluchzte und schniefte während der Schmerz langsam einem dumpfen Pochen wich. Erneut wartete er nicht ab das sie sich beruhigte. In beide Ringe hängte er Schellenglöckchen und schnippte ein paar mal nach ihnen um sie klingeln zu lassen.

    Dann entfernte er sich wieder und kehrte mit einer neuen Peitsche zurück.

    „Die Reitpeitsche hat einen recht langen Griff und die Schlagfläche ist dick aber kurz. Ganz anders die Neunschwänzige. Siehst du die Knoten an den Enden?“

    Er hielt das Instrument hoch damit sie es in allen Einzelheiten betrachten konnte.

    „Asta, a asta!“

    „Sehr schön, die Schnüre sind Dünner. Mann kann sie sanft und hart einsetzen.“

    Er trat wieder schräg hinter sie und ließ die Peitsche ein paar Mal durch die Luft zischen, was Afia ängstlich durch den Spiegel beobachtete. Mit einem dumpfen Klatschen traf er ihren Rücken. Uh, das war nicht so schlimm, dachte sie sich. Ihr Masta ließ es langsam angehen, wanderte von den Schulterblättern hinunter zum Steißbein und wieder hinauf. Mal ließ er den Schlag nach rechts oder links wandern. Dann plötzlich folgte ein Zischen, viel lauter als vorher, und die Knoten knallten auch ihre Haut. Afia hatte die Augen schon halb geschlossen gehabt und starrt mit angehaltenem Atem auf sein Spiegelbild.

    Sein Zeigefinger glitt prüfend zwischen ihre Lippen und Afia fühlte sich erneut benutzt und gedemütigt. Doch das Gefühl verflog schnell er den Finger mit Druck kreisen ließ.

    „Ich weiß das dir Schmerzen keine Lust bereiten, doch du bist nass. Es ist das Peitschen, die Erniedrigung, der Wunsch sich unterzuordnen,...ich habe nicht vergessen was du geschrieben hast. Hier wird deine Phantasie real werden.“

    Und er zog den Finger zurück und legte anschließend noch einige Kohlen in das Becken. Die Hitze strahlte von hinten auf Afia. Sie schwitzte und ihre Haut war feucht geworden. Ihr Masta nahm wieder seine Position ein und begann erneut sie auszupeitschen. Langsam, rhytmisch und jeden Schlag auskostend.

     

    -Nur ein Zwischenteil, mehr ist in Arbeit :)-

     
      Posted on : Nov 24, 2014
     

     
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    ratz1967
    ratz1967's profile
    Comments: 262
    Commented on Nov 25, 2014
    Macht Lust auf mehr, Tina.
    Bin schon gespannt, wies weiter geht.
     




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