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Von einem Hengstschwanz gefickt
Spontan hatte Nadine den Entschluss gefasst. Seit ihrer Kindheit faszinierte sie alles was irgendwie mit Pferden zu tun hatte, so wie fast alle Mädchen ihres Alters. Und nun sah sie diese Anzeige in einem einschlägigen Magazin! Ihr Puls beschleunigte sich leicht, bei der Vorstellung, eine ganze Woche, auf einem richtigen Gestüt verbringen zu können und dabei mit Pferden, Ponys und Fohlen umzugehen. Sie wollte reiten, und sich mit netten Menschen, die dasselbe Hobby haben, ein paar schöne Tage zu machen. Vielleicht, so wurde es jedenfalls in der Anzeige versprochen, durfte man ja auch mal bei der Zucht dabei sein. Da Nadine in der betreffenden Woche noch nichts vorhatte, nahm sie gleich das Telefon zur Hand, um näheres zu erfahren und ihren Besuch anzumelden. Die Woche nahte. Endlich war es soweit! Sie freute sich überschwänglich. Nadine war noch ungebunden und konnte also über ihre Freizeit allein verfügen. Nur ihrer besten Freundin Karin teilte sie in einem kurzen Anruf mit, dass sie eine Woche auf einem Gestüt wäre. Die Sachen waren schnell gepackt. Die neuen schwarz polierten Reitstiefel und die dazu passende Hose, zog sie gleich an. Nach wenigen Stunden Fahrt, hatte sie das abseits gelegene Gestüt erreicht und bog mit ihrem kleinen Flitzer, eben in die Hofeinfahrt ein, als sie eine Frau in Reitertracht bemerkte. Herzlich willkommen auf Gestüt "Ponyhof", ich bin Renate! Sie lächelte gewinnend und schien sich nicht an Nadines neugierigen Blicken zu Stören, mit denen sie die extravagante Kleidung der Lady musterte. Schwarz glänzende Lackreitstiefel, bedeckten ihre Füße bis zu den Beinen, unterhalb der Knie. Die sehr gut geschnittene schwarze Reithose, hatte sie in die eng anliegenden Schäfte der Stiefel gesteckt. Material der Hose, das im letzten Licht der Sonnenstrahlen matt glänzte, konnte Nadine ebenso wenig definieren, wie die rote Reitjacke, die aus dem gleichen Stoff zu bestsehen schien. Zwischen den Revers, blickten satinähnliche Rüschen hervor. Die obligatorisch Reitkappe und die schwarz glänzenden Handschuhe, die eine dünne Gerte hielten, vervollständigten die außergewöhnliche Erscheinung der gutaussehenden Mittvierzigerin. Dankbar nahm Nadine das Angebot von Renate an, sich erst frisch machen zu können. Renate schnappte sich Nadines Reisetasche und ging zum Haupthaus, um Nadine ihr Zimmer für die nächsten sieben Tage zu zeigen. Nach ca. einer Stunde wurde sie von Renate zum Rundgang abgeholt. Renate führte sie, andere Teilnehmer waren nicht dabei - Die werden wohl später eintreffen tröstete sich Nadine im Stillen. Sie müssen jetzt diese Handschuhe anziehen, sagte Renate, als sie fast am Ende des Rundgangs angekommen waren. Wir kommen jetzt nämlich zum Zuchtstall für Fohlen und wegen der Infektionsgefahr für die Tiere, bitten wir alle Besucher dieser Maßnahme zuzustimmen! Nadine sah das natürlich sofort ein und ihr wurden daraufhin eng anliegende Fausthandschuhe, aus schwarzem Gummi übergestreift. Die breite Ledermanschette verschloss Renate fest um ihre Handgelenke. Sowohl an der Daumenseite als auch an der Ringfingersite der Handschuhe, waren stabile Lederriemen befestigt. Aber das nahm Nadine zunächst nicht wahr. An der Außenwand des Zuchtstalles dem sie sich nun näherten, sah Nadine, trotz des schon herrschenden Dämmerlichts, zwei Fenster, die etwa in Kopfhöhe in der Stallwand waren. Darunter waagerecht waren Haltestange angebracht. Nadine stellte sie sich auf die Zehenspitzen, um ins Innere des Zuchtstalls schauen zu können. Das Gesehene schlug sie so in den Bann, dass sie einen Moment lang ihre Umgebung vergaß. Genau darauf schien Renate gewartet zu haben. Mit ein paar geübten Handgriffen hatte sie Nadine mit ihren engen Handschuhen an die Stange geschnallt. Natürlich protestierte diese heftig und lautstark. Das brachte ihr jedoch nur sofort eine Gummibeins Trense ein, die, nachdem sie zwischen Nadines Zähnen gedrückt worden war, mit Riemen hinter ihrem Kopf geschlossen wurde. Sie zerrte an den Handschuhfesseln und zeterte über ihren Knebel. aber weder die Fesselung gab nach, noch beeindruckten ihre undeutlichen Laute, die anwesende Frau auch nur im Geringsten. Plötzlich wurde es ganz dunkel um Nadine. Intensiver Gummigeruch nahm ihr fast den Atem. Gleichzeitig wurde ihr, eine Augenklappe aus Latex übergestreift. Mit Entsetzen stellte Nadine fest, dass die gummibehandschuhten Hände von Renate, ihr langsam die Hose, den Pullover, den Slip und den BH auszogen. Ein breites, kühles Lederband, legte sich nun stramm um ihren Hals. Ihre Taille wurde, durch einen sehr engen Miedergurt zusammengeschnürt. Dann hörte sie das Klicken von Karabinerhaken und als würde das noch nicht genug, fühlte sie, wie die Lady, ihr rechtes Bein packte. Sie streifte ihr den Schuh ab und ihr Fuß wurde in einen stiefelähnlichen Schlauch gepresste, der fest zugeschnürt wurde. Ebenso verfuhr sie mit dem linken Bein. Es war bestimmt ein Fehler, die neuen Reitstiefel gegen ein Paar bequemere Mokassins eingetauscht zu haben, bevor ich den Rundgang durch die Räumlichkeiten begann, schoss es ihr durch den Kopf. Diese Spezialstiefel hätte sie mir sonst nicht so schnell anziehen können. Nadine war immer noch starr vor Überraschung und erschrocken, dass sie schon gefesselt und verschnürt war, bevor sie überhaupt an Gegenwehr denken konnte. Jetzt war es für solche überlegungen natürlich zu spät! Weiter kam sie nicht, denn schon wurden diverse Gurte um den Körper gelegt und nochmals nachgezogen. Die Riemen der Handschuhe wurden von der Stange gelöst und ihre Hände sofort hinter dem Rücken zusammengeschlossen. Sie fühlte wie sie am Hals vorwärts gezogen wurde. Dabei hatte sie alle Mühe, mit ihren neuen Stiefeln, nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Was mochte das für ein Schuhwerk sein, das ihre zierlichen Füße, in einer solchen Zwangslage hielt. Sie musste trotz des anscheinend fehlenden Absatzes, auf Zehenspitzen balancieren um nicht zu stürzen! Endlich hörte sie die Stimme von Renate wieder: So, liebe Pferde Freundin, das hättest du wohl nicht gedacht, was? Wir lassen nämlich nur zweckmäßig gekleidete Mädchen zur Zucht in den Stall Nadine rätselte noch über die Bedeutung dieser Worte, als sie vermutlich in den eigentlichen Stall gebracht wurde. Es wurde nun deutlich wärmer und eine eigenartige Mischung aus Gummigeruch und Mädchenschweiß lag in der Luft. Die Augenklappe wurde ihr unvermittelt abgenommen. Nach einigem Blinzeln wegen des grellen Neonlichts, erstarrte sie. Sie sah Pferdeboxen. Alles, selbst Wände und Decken waren mit rustikalen Hölzern gebaut oder mindestens damit verkleidet. Aber das Sonderbarste war, in den Pferdeboxen standen anscheinende richtige kleine Pferdchen. Aber das konnte unmöglich sein. Die Boxen waren viel zu schmal für echte Tiere. Erschrocken erkannte sie, dass man in jede Box ein Mädchen gestellt hatte. Alle waren gleich aufgezäumt. Es fiel Nadine schwer, den Blick loszureiflen. Sie sah an sich selbst hinunter und bemerkte, dass sie, wie die anderen Mädchen auch, kleine schwarz gelackte Stiefelchen trug, die keinen Absatz hatten. Dafür hatten sie aber im vorderen Teil eine Plateausohle, die einem echten Pferdehuf nachgebildet waren. Deshalb auch der pferdeähnliche Gang. Sie merkte gar nicht, wie sich zwei von den Bediensteten mit einem Gummigebilde näherten. Die Gebis Trense wurde ihr herausgenommen. Sie konnte sich darüber allerdings nicht sehr lange freuen. Sofort fassten kräftige Hände eine Gummimaske, und zogen sie ihr über. Nadine befürchtete, schon wieder ihres Sehvermögens beraubt zu werden, als ihr von Renate barsch erklärt wurde: Das ist eine Spezial-Maske, sie ist einem echten Pferdekopf nachgebildet und hat sogar richtige Nüstern! Diese und eine rückwärtige Öffnung sind die einzigen Löcher der Haube, durch die Luft herein kann. Deine Haare werden zur hinteren Öffnung der Maske wie eine Mähne heraus hängen, deshalb ist sie so gebaut, dass du deinen Kopf in die richtige Lage bringst, denn die Nüstern stellen die einzige Luftzufuhr für dich dar Erstaunt dachte sie, dass ihr ja noch der Mund blieb, musste aber sofort einsehen, dass dies eine falsche Hoffnung war, denn gerade drang ein nicht zu kleiner Gummiballon bis zu ihren trotzig zusammengebissenen Zähnen vor. Das Fräulein will doch keine Schwierigkeiten machen, spottete Renate. Obwohl sie sich mit aller Kraft Wand und sträubte, war es ein leichtes, ihr die Nüstern zuzuhalten, und beim nächsten verzweifelten Luftholen ihres Mundes saugte sie den ungeliebten Gummiball mit einem hörbaren Plop selbst an! Hilflos und ergeben spürte sie, wie er sich durch etliche Pumpstöße bis an ihren Gaumen ausdehnte und damit nicht mehr aus gestoßen werden konnte. Durch die Plexiglas kuppeln, die die Pferdeaugen darstellen sollten, konnte sie beobachten, dass die Frau, die den Knebel füllte, erst dann zu pumpen aufhörte, als sich Nadines Wangen deutlich nach außen wölbten und sie mit unterdrücktem, gequälten Gegrunzte kundtat, dass ihr gesamter Mund raum jetzt mit Gummi ausgefüllt war! Nun wurde der Druckball abgenommen, und nichts verriet, dass seine Trägerin völlig stumm gemacht worden war. Nachdem Nadines Zunge den gewaltigen Ball ertastet hatte, versuchte sie, ihn zusammen zudrücken. Sie musste jedoch bald einsehen, dass dies völlig unöglich war. Ein Rückschlagventil, schoss es ihr durch den Kopf. Die stramm anliegende Maske hatte auch richtige Pferdeohren, die seitlich an ihrem Gummikopf nach oben standen. Dann bekam sie Scheuklappen übergezogen. Dadurch war sie zwar nicht blind, ihr Sehfeld aber massiv beschränkt. Als nächstes stolperte Nadine, von der Kette an ihrem Hals gezogen, zu der letzten noch freien Pferdebox. Während sie noch überlegte, warum sie in die Box geführt wurde, spürte sie, wie ihre Hände von zwei ganz in schwarzes Gummi gekleideten Stallmägden hinter ihrem Rücken gelöst und nach vorne an die Box dirigiert wurden. Dort befestigte man sie wie vorher, um eine dort verankerte Haltestange, die jedoch nur etwa dreißig Zentimeter über dem strohbedeckten Boxenboden verlief. Die dadurch erreichte Zwangsstellung (Oberkörper waagerecht, Arme und Beine senkrecht) versuchte sie instinktiv zu kompensieren, indem sie leicht in die Knie ging. Augenblicklich jedoch streckte sie ihren blanken Hintern aufjaulend wieder in die Höhe, als klatschen ein paar Hiebe mit der Reitgerte auf ihren schutzlos dargebotenen Allerwertesten niederfielen. Um sie in dieser Stellung zu halten, klinkten die Mägde zuerst einen Karabiner auf der Vorderseite ihres engen Taillengurtes ein und zogen danach ein Seil zwischen ihren beiden Schenkeln durch. Sie zupften mit ihren Gummifingern vorsichtig, die beiden Schamlippen des Mädchens zur Seite und legten das Seil so mitten durch ihr schon heißes und erregtes Fleisch. Oben, knapp unter der Decke des Stalles wurde es gut verknotet, so dass - trotz Nadines durch gestrecktem Beinen - immer ein leichter Zug im Seil bestand! Zum einen war sie so gezwungen, immer in der aufreizend geilen Stellung zu stehen, zum anderen rieb das Seil, das durch ihren Schritt gezogen war, ständig an ihrem Kitzler und löste dort einen wohligen Schauer nach dem anderen aus. Ihr Atem ging deshalb schneller, was aber nur durch täuschend echtes Schnauben zum Ausdruck kam, denn in den Luftkanälen, zu den Nüstern im Pferdekopf, mussten sich irgendwelche Ventile befinden, die dieses Geräusch hervorbrachten. Überrascht stellte sie fest, dass ihr diese bisherige Behandlung gar nicht unangenehm war! Nadine wusste immer noch nicht warum sie in der Box angebunden war. Langsam dämmerte es ihr jedoch, als sie wieder die Stimme von Renate hörte: So, liebe Gäste, Freunde der Zucht, Mägde und Knechte. Nachdem wir nun die letzte Stute in der Box haben, kann die Vorführung beginnen Nadine in ihrer Box drehte bei diesen Worten ihren Gummikopf zur Seite, wie es eben die enge Anschirrung zuliefl, um einen schnellen Blick auf die illustre Schar von extravagant bis bizarr gekleideten Personen zu erhaschen, die sie erst jetzt hinter sich bemerkte. Ungerührt fuhr Renate fort: Wie sie sehen, haben wir wieder fünf Stuten zu Zucht vorbereitet. Jede von ihnen ist in ihrer Box sicher angebunden, ihre Besamungsöffnung steht ihnen gebrauchsfertig zur Verfügung und lautes Wiehern ist auch nicht zu befürchten, da sich in den Mäulern der Stuten prall aufgepumpte Gummiknebel befinden! Und damit sich keiner der Hengste im Loch irrt, werden wir das zur Zucht nicht erforderliche fachgerecht verschließen, fügte sie lachend hinzu. Das Blut schoss Nadine in den Kopf! Sie wollte schreien, doch der eben erwähnte Gummiknebel degradierte ihr hysterisches Gezeter, zu einem lächerlichen Schnauben! Wie Schuppen fiel es ihr nun von den Augen! Sie sollte eine der Stuten sein und die gummiverpackten Herren, stellten die Hengste dar! Was aber Hengste mit Stuten machten, war ihr als Pferdekennerin nur zu vertraut! Kaum wurde ihr das bewusst, als das eben Gehörte schon in die Tat umgesetzt wurde. Gierige Finger machten sich an ihrem Hinterteil zu schaffen und cremten ihren Schlieflmuskel ein. Kühle breitete sich auf der behandelten Haut aus. Bis jetzt ist es noch ganz angenehm, dachte Nadine. Im selben Augenblick spürte sie einen Druck an ihrer Rosette und stellte fest, dass ihr ein Gummiplug mit einem daran befestigten Pferdeschweif in ihren Arsch geschoben wurde. Unaufhaltsam glitt er in sie hinein. Sie war Unfähig auch nur den kleinsten Einwand vorzubringen, sie musste es geschehen lassen. Mit Riemen wurde der Dildo an Schnallen auf der Rückseite ihres Taillengurtes befestigt um ein Herausgleiten zu verhindern. Zwei dünne Lederschnüre wurden rechts und links von ihren großen Schamlippen durch den Schritt gelegt. Sie wurden stramm an der Vorderseite ihres Gurtes festgezurrt. Ihr Unterdrücktes Stöhnen war zu hören. Ansonsten war sie zu keiner Lautäußerung fähig, die durch die Pferdemaske drang. Durch die Zwangshaltung, wurden ihre Möse jetzt geil zwischen ihren Schenkeln herausgedrückt. Die noch freie öffnung ihres Leibes, bot sich den gierigen Blicken der Gäste aufreizend dar. Dieser Teil ihres Körpers, den Nadine bisher als ihr höchstes zu bewahrendes Gut betrachtet hatte, denn sie war immer noch Jungfrau, war nun völlig schutzlos den bizarren Handlungen der Gummigesellschaft ausgeliefert. Erneut bot sie alle Kräfte auf, um der Box zu entfliehen. Die Fesseln hielten aber nicht nur ausgezeichnet, sondern wurden noch um breite Ledermanschetten ergänzt, die von flinken Händen schnell um ihre Fuflgelenke geschnallt und mit Karabinern, an starken ösen befestigten wurden. Nach und nach erlahmte ihr Widerstand und tief aus ihrem Gummipferdekopf schnaubend, ergab sie sich ihrer Lage. Deshalb hatte sie also sonst niemanden auf dem Gestüt bemerkt. Alles war gut vorbereitet worden. Ihr Kommen war erwartet worden, um sie bewusst, mit den anderen Mädchen zusammen, im Zuchtstall präsentieren zu können! Als ihr diese Gedanken durch den Kopf schossen, strich eine Gummihand über ihren Hintern. Die Hand schob das Seil zur Seite. Gleichzeitig zog eine andere Hand ihre zwei Hinterbacken auseinander. Nadine erstarrte. Plötzlich spürte sie hartes, heißes Fleisch am Eingang ihrer jungfräulichen Fotze. Ein berstend praller Hengstschwanz, bohrte sich in ihre längst triefend nasse Stutenvotze. Langsam drängte der riesige Eindringling ihre Schamlippen auseinander und unaufhaltsam drängte sich der heiße Pfahl immer tief biss er an ihr Jungfernhäutchen stieß und dort vor überraschung anhielt dann zog er seinen Hengstriemen wieder zurück und es wurde hinter ihr getuschelt dann kam Renate in ihre box und es wurde wieder getuschelt, Nadine wurde langsam mulmig zu Mute was ging hinter ihr vor nun lief Renate wieder an ihr vorbei stellte sich in die Mitte des Stalls und verkündete wir haben heute sogar eine besondere Stute in unsere runde unzwar eine Jungstute die heute und hier das erste Mal gedeckt wird das war Nadine sehr peinlich dass es so pompös verkündet wurde. Mann horte nur erstaunen und nun los rief Renate. Nun machte sich Panik in Nadine breit sie sollte jetzt entjungfert und somit das erste Mal gedeckt werden, ihr wurden wieder die Hinterbacken auseinander gezogen und der dicke Hengstschwanz Borte sich durch ihre Stutenlippen als sie das spürte dachte sie noch jetzt ist es soweit und im gleichen Moment stieß der Hengst mit aller Macht tief in ihr Innerstes vor und zerriss dabei ihr Jungfernhäutchen ein gellender schmerz jagte durch Nadines Körper und sie Schrie laut los aber der stramm aufgepumpte Ball in ihrem Mund lies nur ein starkes und krampfhaftes schnauben zu, durch die Nüstern der Maske hören, um sich herum horte sie nur laute der Bewunderung für den Hengst. Nadine schrie hemmungslos in ihren Knebel, als der Gummihengst seinen Schwanz wieder zurückzog und erneut so hart zustieß, dass sein Gummianzug auf ihren schweiflnassen Hintern klatschte. So müssen sich Stuten fühlen, die von einem Hengst besprungen werden, dachte sie noch. Die werden vor dem Decken und der Besamung auch nicht gefragt, von welchem Hengst sie gedeckt oder entjungfert werden wollen. Auch in den anderen Boxen wurden die Stuten von ihren Hengsten gedeckt. Die brünstigen Geräusche verrieten es. Das ängstlich hechelnde Schnauben der `Stuten`, vermischte sich mit dem geilen Gestöhne und Geächze der Hengste. Dazwischen fiepte und klatschte es, wenn sich die Hengste in ihrem Gummizeug bewegten oder auf die Hinterbacken der Stuten prallten. Immer schneller fuhr nun der heiße Kolben von Nadines Hengst in ihrem Lustkanal ein und aus. Plötzlich fühlte sie seine Gummifinger an ihrem Kitzler, die sie dort kreisend massierten. Nadine wurde nun immer geiler Lange schon hatte sie ihren aussichtslosen Kampf gegen diesen Fleischzapfen aufgegeben und gab sich jetzt ganz ihrer Geilheit und Wollust hin, die ihr der heiße Hengstschwanz inzwischen bereitete. Nadine fühlte sich schon wie eine richtige Stute. Sie wieherte und machte auch die anderen Geräusche, die Stuten beim Deckakt machen. So läuft also die Zucht von Fohlen ab, dachte sie bei sich, als ihr der Hengst endlich seinen heißen Samen in ihren Stutenschlitz pumpte. Jetzt muss ich nur noch trächtig werden, dann ist der Zucht-Erfolg garantiertì. Sie wusste nur nicht dass das sin und Zweck des ganzen ist. Diese Erkenntnis durzuckte sie flüchtig, die über sie hereinbrechende Erregung, als sie von einem irren Superorgasmus geschüttelt wurde. Fast ohnmächtig sank sie in ihre Fesseln. Sie spürte wie der Hengsthengstschwanz aus ihrer Stutenvotze rutschte und ihr das Sperma und das Jungfernblut die Schenkel herunter lief. Dann machte Nadine etwas, was sie bei vielen Stuten gesehen hatte, wenn der Hengst mit ihnen fertig war. Sie stellte ihre Beine noch ein wenig weiter auseinander, drückte den Arschplug durch zusammenziehen ihrer Schlieflmuskeln hoch, so dass der Pferdeschweif hoch in die Luft stand und pinkelte mit einem starken Strahl, im hohen Bogen hinter sich. Das brachte ihr den unverhohlenen Beifall der Gesellschaft ein. Nadine wankte nach ihrem ersten Fick noch ein wenig auf ihren Beinen, als schon wieder ein Hengstschwanz in ihre, nun schon gut geschmierte Fotze eindrang. Dieser Hengstschwanz war bedeutend größer und dicker als der Erste. Sie glaubte zuerst zu zerreißen. Sie war völlig überrascht, denn sie wusste, es war eigentlich nicht üblich, zwei Hengste so kurz hintereinander auf eine `Stute `zum Decken zu schicken. Dieser Hengstschwanz drang bedeutend tiefer in ihre junge Stutenvotze ein und Nadine fühlte die enorme Dehnung ihres Lustkanals. Die dicke Eichel ihres neuen Hengstes, stieß bei jedem vorwärts Gleiten, ziemlich hart und zuerst auch sehr schmerzhaft und ungewohnt, gegen ihre Gebärmutter denn sie war ja grade erst entjungfert worden. Nach zwei, drei Stößen ihres Hengstes, wurde Nadine richtig rossig. Ihre Stutenvotze begann von ihren Säften über zu quellen und sie dräckte, so gut sie es in ihrer Lage konnte, ihren Unterleib und ihren Arsch, ihrem Beschäler entgegen. Die Stöße wurden immer wilder und tiefer und bei Nadine bahnte sich erneut ein Orgasmus an. Plötzlich stieß ihr Hengst tief in ihre Fotze und verharrte regungslos. Nadine spürte das zucken seines Hengstschwanzes in ihrer Fotze und an ihrem Muttermund dann den Ausstoß seines heißen Spermas tief in ihre Gebärmutter hinein. Da überwältigte sie ein Orgasmus Sturm, der sie für Sekunden ohnmächtig werden ließ. Der Hengst stieg von ihr ab aber diesmal lief kaum Spermer aus ihrer Stutenvotze an ihren Beinen herunter fast die ganze Ladung ist in ihr geblieben. Für heute war das Stuten decken zu Ende. Die Mädchen wurden noch gesäubert, gestriegelt und gefüttert und konnten sich dann in die Streu zum Schlafen legen. Nadine und ihre Stutengefährtinnen blieben noch etliche Wochen auf dem Gestüt und wurden fast täglich von mehreren Hengsten gedeckt. Sie gewöhnten sich so an das Spiel, dass sie die dicken Schwänze bald nicht mehr erwarten konnten. Sie wurden schon morgens unruhig und zerrten an ihren Halsketten, bis sie einen Hengstriemen in der Fotze hatten. Was Nadine und ihre Stuten Gefährtinnen nicht wussten war das ihre Trächtigkeit Ziel dieser deckerei war und nach vier Wochen blieb die Regel aus und Nadine bekam Panik denn welcher der Hengste hatte sie nun trächtig werden lassen das beschäftigte sie immer zu und ihre Gefährtinnen bestimmt auch aber das tägliche decken durch mindestens zwei Hengste ging immer weiter. Nach weiteren vier Wochen stand Renate wieder im deckstall und verkündete dass heute ein besonderer Tag sei denn der Arzt sei da und würde sie untersuchen Nadine dachte es gehe vielleicht um die Abtreibung der ungewollten Schwangerschaften der Stuten. Der Arzt ging zu jeder Stute und schob ihr ein Spekulum hinein schaute und nickte zuversichtlich aber weiter gescha nichts dann ging er wieder zu Renate und nickte ihr grinsend zu und Renate verkündete dann ganz laut herzlichen Glückwunsch ihr seid alle trächtig und kommt nun in den warte stall zur weiteren Betreuung und ihr werdet noch Mals gründlich untersucht und vorbereitend nun kamen ein paar knechte und holten die Stuten aus ihren boxen und brachten sie in einen anderen Bereich des Gestüts.
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