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Kapitel 1: Das Video
Als Hannah Schmidt an diesem Tag früher nach hause kam, erwartete sie nicht, dass jemand zu hause sein würde. Ihre Mutter war im Büro und sie hatte ihren Vater seit Jahren nicht gesehen. Und ihre Zwillings-Schwester Jenny sollte eigentlich noch in der Schule sein. Sie war daher überrascht, dass Sie Geräusche aus dem Zimmer ihrer Schwester hörte, als sie Haustür öffnete. Schweres Atmen, und war das ein leises Stöhnen? „Diese kleine geile Schlampe holt sich wohl schon wieder einen runter“, dachte Hannah. Seit sie ihre Schwester vor etwa 3 Jahren zum ersten mal beim masturbieren erwischt hatte schien es fast so, als ob es Jenny darauf anlegen würde immer wieder bei ihren fast täglichen Selbstbefriedigungs-Sitzungen ertappt zu werden. Vielleicht gab ihr die Möglichkeit erwischt zu werden einen Extra-Kick?
Aber heute war irgendetwas anders. Normalerweise fand Jenny ihre sexuelle Inspiration indem sie mehr oder weniger erotische Geschichten aus dem Internet las. Hannah hatte sich aus Neugier einmal so eine Geschichte angesehen, die Jenny gelesen hatte. Zu ihrem Erstaunen ging es in dieser Geschichte ganz schön zur Sache da sie mehr oder weniger von einer Erpressung und einer praktischen Vergewaltigung handelte. Manchmal sah sich Jenny dazu auch Bilder von „süssen Jungs“ an. Aber aus irgendeinem Grund hatte Hannah ihre Schwester nie beim Masturbieren zu einem Porno-Filmchen erwischt.
Aus diesem Grund war Hannah um so erstaunter, denn bei den Geräuschen die sie aus Jenny’s Zimmer hörte handelte es sich auch um Geräusche dir aus ihren PC-Lautsprechern zu kommen schienen.
„Vielleicht ist es an der Zeit meiner Schwester eine kleine Lektion zu erteilen“, dachte sie. Hannah nahm ihre Handy-Kamera aus ihrer Tasche und schlich auf Zehenspitzen zu Jenny’s Tür, welche einen Spalt weit offen stand. Der Spalt war gerade breit genug um durch ihn hindurch direkt auf Jennys Schreibtisch, sowie den davor stehenden Stuhl und natürlich den grossen Computer-Monitor zu blicken. Hannah zögerte nicht die Aufnahmetaste auf ihrem Handy zu drücken. „Sieht so aus, als ob mein Schwester-Herz im 21. Jahrhundert angekommen wäre. Diesmal wird nicht zu irgendwelchen Stories sondern zu einem kleinen Porno-Filmchen gewichst.“.
Jenny saß auf ihrem Stuhl, die Beine weit gespreizt mit ihren Füssen auf der Tischkante vor ihr. Sie hatte immer noch ihre Bluse und ihren BH an; musste wohl schnell gehen und zum Ausziehen und bequem machen war wohl keine Zeit mehr? Normalerweise wäre das jetzt der Moment gewesen, in welchem Hannah mit einem Lächeln auf dem Gesicht die Tür aufreisst und ihrer Schwester möglicherweise kurz vorm Orgasmus die schöne Sitzung versaut. Aber aus irgendeinem Grund entschied sich Hannah sich diesmal nicht zu zeigen. Ihrer Zwillings-Schwester beim Masturbieren zuzuschauen war auf vielen verschiedenen Ebenen seltsam. Eigentlich möchte man annehmen, dass das Interesse seine Schwester nackt zu sehen gegen Null tendiert. Aber aus irgendeinem Grund war Hannah von diesem Anblick angezogen. Es war wie ein Verkehrsunfall: Man weiss, dass man das eigentlich nicht sehen will, aber man kann auch nicht wegschauen. Seltsam war es für Hannah auch aus einem anderen Grund: Ihrer praktisch indentisch aussehenden Schwester beim Fingern zuzusehen war in etwa so, als wenn sie sich selbst sehen würde. So sah es also aus, wenn sie sich selbst von Zeit zu Zeit verwöhnte?
Als wäre diese Situation nicht schon bizarr genug, so war dies nichts im Vergleich zu dem was sie als nächstes sehen würde. Hannah versuchte einen besseren Blick auf den Monitor zu erhaschen. Sie wollte herausfinden, was ihre Schwester offenbar so sehr erregte. Auf dem Bildschirm war ein praktisch unmöblierter Raum zu erkennen, der an einen Keller oder vielleicht eine Lager-Halle erinnerte. Auf dem Boden lag eine schmutzige alte Matratze. Auf der Matzrazte lag ein vielleicht 18 oder 19jähriges Mädchen. Sie war vollständig nackt, lag auf dem Rücken, die Beine angewinkelt und leicht gespreizt und sie masturbierte wild ihre weit geöffnete Scheide und stöhnte dabei hemmungslos. Bis hierhin hätte es einer dieser billigen Amateur-Masturbations-Filmchen sein können, die es zu tausenden im Internet gab. Seltsam war jedoch zwei Gegenstände, die direkt neben der Matratze lagen: Der erste war eine digital Uhr, die offensichtlich Minuten und Sekunden herunter zählte und momentan bei 7:23 stand. Der zweite Gegenstand war ein grosser Revolver mit einem extrem langen Lauf. Er erinnerte an die Revolver, wie man sie manchmal in alten Western-Filmen sah.
Hannah konzentrierte sich wieder auf das Mädchen. Sie schaute auf ihr Gesicht, welches aus der Ferne zwar nicht in allen Einzelheiten zu erkennen war, aber man konnte dennoch gut erkennen, dass es sich nicht um das entspannte und fröhliche Gesicht einer 19jährigen handelte, die gerade etwas Spaß mit ihrer Muschi hatte. Sondern es war das Gesicht eines angsterfüllten und gehetzt wirkenden Mädchens, das der Panik nahe war. Anstatt liebevoll und zärtlich ihr Liebesorgan zu stimmulieren rieb sie wie eine besessene an ihrem Kitzler, so als wolle sie unter allen Umständen möglichst schnell einen Orgasmus herauspressen. Nach einer weiteren Minute des frenetischen Rubbelns war es dann endlich so weit: Mit einem erleichterten Stöhnen schien sie endlich zum Höhepunkt gekommen zu sein.
„Ok, kleine… ich nehm’s dir ab… der war wohl echt. Aber nochmal zu Erinnerung: Wenn ich eine von euch dabei erwischen sollte, wie ihr einen Orgasmus vortäuscht, seid ihr sofort fällig. 5:55 zeigt die Uhr. Das heisst 3 Kugeln für dich.“ Die männliche Stimme kam aus dem Hintergrund. Der Mann zu dem sie gehörte wurde von der Kamera nicht erfasst. Man sah nur, wie plötzliche Männerhände seitlich in das Bild kamen und nach dem Revolver griffen. Er öffnete die Revolver-Trommel und nahm 3 der insgesamt 6 Kugeln aus der Trommel, schloss sie wieder und gab der Trommel einen kräftigen Stoss, sodass sie sich einige Sekunden lang drehte. Plötzlich erschien ein weiteres nacktes Mädchen auf dem Bildschirm. Sie hatte dunkles Haar und schien ebenfalls maximal 20 Jahre alt zu sein. Sie nahm dem Mann den Revolver ab und kniete sich neben das blonde Mädchen auf der Matratze. Obwohl bereits zwei Minuten seit dem Orgasmus des blonden Mädchens vergangen waren, atmete diese immer noch schwer und konnte sich ganz offensichtlich nicht entspannen. Angesichts dessen was nun folgen sollte, war dies auch nicht weiter verwunderlich: Ohne weitere Vorwarnung richtete das dunkelhaarige Mädchen den Lauf des Revolvers auf die durch das frenetische Rubbeln stark gerötete Scheide des blonden Mädchens und schob die Waffe tief in sie hinein. Das blonde Mädchen hatte dies offenbar erwartet, denn sie machte keine Anstalten sich dagegen zu wehren. Anscheinend war dies nicht die erste Runde in einer äusserst perversen Version des Spiels „Russisch Roulette“.
Hannah hatte für eine Sekunde vergessen, wo sie war. Gebannt starrte sie auf den Monitor. Und anscheinend ging es Jenny ähnlich. Hannah war verwirrt. Was war das? Und warum schaut sich meine Schwester das an? Das sieht nicht nach einem typischen Amateur-Porno-Filmchen aus. Und es sah auch nicht nach einer professionellen Studio-Produktion aus. Nein, es sah so aus als ob da wirklich jemand in einer verlassenen Lager-Halle zwei bildhübsche junge Mädchen gegeneinander in einem Russisch-Roulette-Duell antreten ließ. Und was tat Jenny? Anstatt den Film entsetzt zu stoppen törnte sie das Gezeigte offenbar so sehr an, dass sie immer hemmungsloser ihre Vagina massierte und ganz offensichtlich durch die potentiell bevorstehende Hinrichtung eines 19jähriges Mädchens immer geiler wurde.
Doch was Hannah noch mehr verwirrte war die Tatsache, dass sie unbewusst auch dieses wohl bekannte Gefühl der Erregung in sich verspürte. Das konnte doch nicht sein? Sie wurde feucht beim Anblick ihrer nackten Schwester, die offenbar zu einem Snuff-Film masturbierte?
Doch sie hatte keine Zeit weiter darüber nachzudenken. Sie wollte unbedingt sehen, was auf dem Bildschirm passierte: Das dunkelhaarige Mädchen schien ihre Rolle sichtlich zu genießen. Sie sollte offensichtlich nur den Lauf des Revolvers in die Vagina ihrer „Gegnerin“ stecken und abdrücken. Aber dabei beließ sie es nicht. Stattdessen fing sie damit an, genüsslich den Lauf des Revolvers langsam vor und zurück zu bewegen. Man sah ihr an, dass sie die Macht die sie über das Mädchen hatte, sichtlich genoss. Ein 19jähriges hilfloses Mädchen mit einem grossen Revolver zu ficken war etwas, dass man nicht jeden Tag zu tun bekam. Unbewusst öffnete sie ihre eigenen knieenden Beine und fasst sich mit der linken Hand in ihren Schritt, während sie nun immer schneller und brutaler den langen Lauf des Revolvers dazu benutzte ihre Gegnerin zu demütigen. Nach etwa einer Minute unterbrach sie die männliche Stimme harsch: „Worauf wartest du noch? Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit. Spar dir das Gewichse für die nächste Runde auf, wenn du wieder dran bist. Du hast immerhin eine 50:50-Chance dass du als nächstes hier liegen wirst!“. Offensichtlich angewidert sah das dunkelhaarige Mädchen ihrer Gegnerin in die Augen und sagte nur: „Ich seh’ dich in der Hölle, du Schlampe“. Mit diesen Worten drückte sie den Auslöser. KLICK. Die Enttäuschung in ihrem Gesicht war trotz der schlechten Kameraperspektive nicht zu übersehen. Auf dem angespannten Gesicht des blonden Mädchens machte sich hingegen zum ersten mal so etwas wie Entspannung breit. Langsam beruhigte sie sich wieder. Ihre Atmung normalisierte sich. Und war das ein Anflug von Lächeln auf ihrem Gesicht?
Nur einige Sekunden später sah Hannah ein grosses breites Lächeln auf einem anderen Gesicht: Jenny’s Gesicht. In den letzten Sekunden vor dem „KLICK“ erreichte Jenny ganz offensichtlich einen langen und intensiven Höhepunkt. Hannah hatte ihre Schwester schon diverse Male mit ihren Fingern in der Muschi erwischt, aber nie zuvor hatte sie sie bei einem Orgasmus gesehen. Und sie wusste nicht, ob es der Anblick ihrer Orgasmus-verzückten Schwester oder das auf dem Bildschirm gesehen „Schauspiel“ war, aber in dieser Sekunde konnte Hannah sich einfach nicht länger zurückhalten. Sie fasste sich unter ihr Sommerkleid, riss ihr Unterhöschen herunter und begann sich hemmungslos den Kitzler zu reiben.
Normalerweise endeten Jenny’s Masturbations-Sitzungen nachdem sie entweder zum Orgasmus kam, oder auf dem Weg dorthin erwischt wurde. Eine zweite Runde war eigentlich nicht üblich. Doch diesmal war das anders. Sie musste sehen, wie es in dem perversen Film weiter ging und massierte dabei langsam ihre nun patschnasse Möse.
Auf dem Bildschirm sah man, wie das blonde Mädchen sichtlich erleichtert und fasst schon glücklich aufstand und aus dem Bild lief. Auf dem Gesicht des dunkelhaarigen Mädchens hingegen konnte man erkennen, wie ihre Enttäuschung einer Mischung aus Angst und Panik wich. Dich männliche Stimme sagte: „Ok, Alice. Sieht so aus, als ob du unser kleines Spiel bis hierhin genossen hättest. Mal sehen, wie dir die nächste Runde gefällt. Ich werde die Uhr zurück auf 12 Minuten stellen. Deine Freundin Sandy hat es geschafft in etwas mehr als 6 Minuten zu kommen. Jetzt bin ich mal gespannt, wie du dich schlägst, wenn du um dein Leben wichsen musst. Für jeweils zwei Minuten, die du benötigst um den möglicherweise letzten Höhepunkt deines Lebens zu erreichen, bekommst du zwei Patronen in den Revolver. Ich würde dir raten dich geil zu machen, denn die Zeit läuft ab JETZT!“
Hannahs Erregung stieg mit jeder Sekunde. Nachdem Sie die Regeln gehört hatte, war es nun sicher: Sie und ihre Schwester masturbierten gerade zu einem Snuff-Film. Wie krank und pervers ist dass denn? Nicht nur, dass Hannah herausfinden musste, dass ihre Schwester offensichtlich etwas für Snuff-Filme übrig hatte, nein jetzt stand sie hier mit heruntergelassenem Höschen vor ihrer Tür und fingerte ihre tropfnasse Fotze während sie Jenny dabei zu sah, wie sie ebenfalls beim Anblick eines Snuff-Films die Kontrolle über sich verlor. Was ihre Mutter wohl dazu sagen würde, wenn sie ihre beiden Töchter in dieser Situation erwischen würde?
Auf dem Bildschirm spitzte sich die Lage zu. Das dunkelhaarige Mädchen, dessen Name offenbar „Alice“ war, hatte ganz offensichtlich Schwierigkeiten „in Stimmung“ zu kommen. Die Anspannung und die Angst waren einfach zu überwältigend. Fast 8 Minuten waren vergangen. D.h. ihre Chancen standen mit 4 zu 6 Kugeln schon jetzt mehr als schlecht. Alice beim Masturbieren zuzusehen war nicht, als ob man jemandem dabei zu sah, der „Liebe mit sich selbst“ machte, sondern eher so als wenn man jemandem dabei beobachtet, der sich gerade selbst vergewaltigte. Immer brutaler und schneller rammte sie 3 Finger gleichzeitig in ihre weit geöffnete Spalte und rieb mit dem Daumen unaufhörlich an ihrem Kitzler. Doch der ersehnte Orgasmus wollte sich einfach nicht einstellen. Wenn Sie es nicht schaffen würde, vor der 2-Minuten-Marke zu kommen, wäre ihr Schicksal besiegelt. 6 von 6 gefüllten Patronen-Kammern in dem Revolver wären der sichere Tod.
Hannah stellte sich vor an Alice’s Stelle zu sein. Anders als bei Alice beförderte der Gedanke, in einigen Sekunden zum Orgasmus kommen zu müssen oder ansonsten sicher sterben zu müssen den letzten Kick den Hannah brauchte um einen der längsten und schönsten Orgasmen zu bekommen, den sie je hatte.
Als Hannah ihre Augen wieder öffnete hatte der Countdown gerade die 1:56-Marke passiert. Alice schien dies nicht realisiert zu haben, denn sie setzte ihre Selbst-Vergewaltigung unbeirrt fort bis sie bei 1:45 endlich zu einem schmerzhaften und alles andere als befriedigenden Höhepunkt kam.
„Bravo Alice… tapfer weiter gemacht, obwohl schon seit 15 Sekunden fest steht, dass du sterben wirst. Das nenne ich echte Hingabe.“
Alice konnte ganz offensichtlich ihren Ohren nicht trauen. Ungläubig schaute sie auf die Uhr, die mitlerweile bei 1:35 angekommen war. Dann hatte sie also das Spiel verloren und alle Bemühungen und Demütigungen waren umsonst? Sie verlor die Kontrolle über sich. Tränen schossen aus ihren Augen und rollten über ihr hübsches Gesicht. Mit Verzweiflung in Stimme wimmerte Sie: „Das kannst du nicht tun. Das ist nicht Fair. Ich muss doch zumindest eine Chance haben. Bitte! Ich tue ALLES was du willst, wenn du mir nur eine kleine Chance gibst!“
„Alles?“. Der Mann überlegte einige Sekunden und sagte dann: „Ok, ich sag dir was: Wir drei werden jetzt etwas Spass miteinander haben. Und wenn du es schaffst, dass ich abspritze, bevor Sandy einen Höhepunkt hat, dann nehmen wir eine der 5 Patronen aus dem Revolver.“
Er griff nach dem Revolver, nahm eine der 6 Patronen heraus und drehte wieder an der Trommel. Anschliessend zog er seine Hose aus und präsentierte seinen grossen, steifen Schwanz, an dessen Spitze sich bereits Säfte gesammelt hatten. Offenbar hatte auch er die Show bis hierhin sehr genossen.
„Sandy, komm her. Lass uns etwas Spaß zusammen haben. Ich will dass du den Revolver in Alice’s Fotze schiebst und sie damit ein bißchen „massierst“, so wie sie es vorhin bei dir auch getan hat. Alice wird gleichzeitig versuchen, mich zum Abspritzen zu bringen. Ich denke nicht, dass es nötig sein wird, aber du kannst gerne mit uns um die Wette wichsen. Falls du vor mir kommst, darfst du den Revolver abdrücken so oft du willst und damit Alice das Licht ausblasen. Wenn Alice es schafft, mich zuerst abspritzen zu lassen, hat sie immerhin eine 1 zu 5 Chance.“
Alice war erleichtert. Ihr sicherer Tod war zunächst abgewendet, auch wenn ihre Überlebenschancen in diesem perversen Spiel um Leben und Tod äusserst gering waren. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und so vergeudete sie keine weitere Zeit und kniete sich vor seinem steifen Schwanz hin und fing sofort an, in mit entschlossenem Griff in ihren Mund zu schieben. Sandy war zwar enttäuscht, dass Alice auf diese Weise noch eine Chance bekam, aber der Gedanke dieser Schlampe den grossen Revolver in die Vagina rammen zu dürfen lies sie sichtlich erstrahlen. Sie schnappte sich den Revolver setzte sich hinter Alice und zog zunächst ihre knieenden Beine auseinander. Ohne weitere Vorwarnung rammte sie den Lauf des Revolvers mit aller Kraft in Alice’s wundgewichstes Fickloch. Der Lauf des Revolvers war dabei so lang, dass die Spitze zu Alice’s Gebärmutterhals vordrang und diesen mit einem stechenden Schmerz verletzte. Blut klebte an der Spitze des Laufes als Sandy ihn wieder herauszog nur um ihn anschliessend erneut mit aller Kraft hineinzurammen. Alice griff instinktiv mit ihrer Hand zwischen ihre Beine und wollte ihre Vagina vor weiteren Verletzungen schützen. Doch der Kerl ergriff blitzartig ihre Hand und schlug ihr mit der eigenen Hand mit voller Wucht in ihr Gesicht. Anschliessend griff er um ihren Hinterkopf und schob seinen Schwanz tief in ihren Rachen. „Wenn du kotzt lasse ich Sandy abdrücken!“.
Sandy konnte ihre Freude und Erregung über die Brutale Folterung die ihrer Gegnerin gerade widerfuhr nicht länger verbergen. Mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht begann sie sich erneut mit der linken Hand zu befriedigen, während sie mit der rechten Hand weiterhin unablässig den Revolver in Alice’s Scheide rammte.
Der weiterhin namenlose Mann genoss sichtlich seine Position. Die zwei absolut umwerfend schöne College-Mädchen, die heute vormittag zum vereinbarten Treffpunkt in dem Lager-Halle gekommen waren, um dort für eine Rolle in einem „Erwachsenenfilm“ vorzusprechen, waren das Beste, was ihm je passiert war. Er hatte sie im Prinzip noch nicht einmal angelogen als er ihnen versprochen hatte, eine wichtige Rolle in einem „Erwachsenenfilm“ zu spielen. Mit dem Geld, das er mit diesem Snuff-Film verdienen würde, wäre er in kürzester Zeit ein reicher Mann. Hier war er also gerade dabei reich zu werden, während ein 19jähriges blondes College-Mädchen verzweifelt an seinem Schwanz lutschte während ihr ein anderes bildhübsches Mädchen einen geladenen Revolver in die Fotze rammte. Und es geht doch nichts über einen Blowjob von einem wirklich motivierten Mädchen. Und Alice hat die ultimative Motivation: Den Kampf um ihr Leben. Trotz ihrer Schmerzen zog sie alle Register und verwöhnte sein steifes Glied so gut sie nur konnte. Und so dauerte es auch nur knapp zwei Minuten bis ihr Entführer eine gewaltige Ladung Sperma zunächst in ihren Rachen und beim Herausziehen quer über ihr hübsches Gesicht verschoss.
Sandy konnte es nicht glauben. Sie war in kürzester Zeit selbst so geil geworden, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand, aber der Kerl hatte sie bei diesem Wettrennen wirklich geschlagen. Anstatt frustriert aufzugeben gab sie sich die letzten paar Stösse mit den Fingern ihrer linken Hand, die sie benötigte um einen gewaltigen Orgasmus zu erlangen. Der Kerl war bereits aus der Schussbahn gegangen und so konnte Sandy während ihres langanhaltenden Höhepunkt des Abzug des Revolvers drücken. Klick.
Alice war nicht sicher, was geschehen war. Als sie Sandy’s Orgasmus-Schrei hörte stellte sie sich darauf ein, in der nächsten Sekunde die stechenden Schmerzen einer Kugel zu spüren, die ihre Gebärmutter durchschlagen, und dann durch ihren Uterus, ihre Gedärme bis schliesslich zu ihren Lungen und hoffentlich direkt ihr Herz einschlagen würde. Aber nichts geschah. War das ein Klick-Geräusch, dass sie da durch Sandy’s Schrei hindurch hörte?
Sandy’s Achterbahn der Gefühle nahm einen erneuten Wendepunkt. Eben noch siegesgewiss das geschundene Sex-Organ ihrer Gegnerin maltretierend und einen enormen Orgasmus verspürend und jetzt mit der harten Realität konfrontiert, dass sie ausgerechnet die einzig leere von 6 Patronen-Kammern erwischt hatte. Sie verspürte ein unbändiges Verlangen einfach ein zweites oder sogar drittes mal abzudrücken. Doch ihr Entführer schien dies zu erahnen, denn das nächste was sie hörte war: „Denk nicht einmal daran! Zieh den Revolver heraus und gib ihn mir. So ist es brav. gutes Mädchen.“ Der Kerl wusste, dass er ihr nicht mehr trauen konnte. Sandy war entsetzt und konnte nicht mehr klar denken. Er versuchte es ihr zu erklären: „Oh, das nennt man wohl extremes Pech, meine liebe. Wenn du nur ein paar Sekunden früher gekommen wärst, oder wenn du nicht ausgerechnet die einzige leere Kammer erwischt hättest, dann wärst du jetzt die Gewinnerin dieses kleinen Spieles. Du dürftest dich anziehen und nach hause gehen. Stattdessen muss ich dich jetzt leider bitten, dich auf den Rücken zu legen und deine entzückenden Beine zu spreizen. Anschliessend werden wir sehen, ob sich deine Pechsträhne fortsetzt. Alice? Würdest du uns die Ehre erweisen und die Trommel noch einmal drehen?“
Alice, die ihr Glück noch gar nicht fassen konnte, lies sich dies nicht zwei mal sagen. Sie schnappte sich den Revolver mit den 5 verbleibenden Kugeln und drehte an der Trommel. Doch dann sah sie zu ihrem Entführer hoch und fragte: „Hättest du etwas dagegen, wenn wir das Spiel noch etwas verlängern?“ „Mhm, was schlägst du vor?“ „Nun, angesichts der Tatsache, dass diese kleine Schlampe mir gerade meinen Unterleib gefoltert hat, würde ich mich gerne ein bißchen an ihr rächen.“
Der Entführer war baff. Sein Plan war es, zwei hilflose Opfer dabei zu filmen, wie diese um ihr leben wichsten und Russisch Roulette spielen sollten. Stattdessen wurde dieser Film plötzlich zu einem Folter-Streifen in welchem die Opfer sich gegenseitig zu tode foltern wollten. Das würde bei seinen potentiellen Zuschauern sicherlich gut ankommen. Warum also nicht?
„Ok, nichts dagegen. Ich bin sicher unsere Zuschauer wollen sehen was du vor hast. Du kannst den Revolver gerne in deine Folter-Spiel involvieren. Aber ich muss dich warnen: Wenn du die leere Kammer triffst bevor Sandy tot ist, dann wendet sich das Blatt ggf. noch einmal und ich werde ihr die Chance geben dich zu tode zu foltern.“
„Ok, das klingt fair.“
Wieder einmal konnte Sandy ihren Ohren nicht trauen. „zu Tode foltern?“ So sollte sie hier enden?
„Sandy, meine liebe. Ich möchte dass du dich hinlegst und deine Beine spreizt. Falls du Widerstand leistest, werde ich dich persönlich abschlachten.“
Alice nahm den Revolver und begann mit ihrem sadistischen Spiel. Sie kniete sich neben Sandy, die sich inzwischen auf die Matratze gelegt hatte, so wie es ihr befohlen wurde. Sie wusste dass ihre einzige Chance um hier eventuell doch noch leben herauszukommen darin bestand, bedingungslos zu gehorchen. „Ich möchte, dass du deine Beine spreizt, soweit du kannst!“. Sandy gehorchte, aber offensichtlich nicht zu Alice’s Zufriedenheit. „Du kannst sie noch viel weiter spreizen. Ich möchte dass deine Fotze obszön weit geöffnet da liegt. Spreiz deine verfickten Schamlippen soweit du kannst!“ Sandy nahm ihre Schamlippen jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie weit auseinander, genau so wie Alice es befohlen hatte. Ihre Lust-Spalte war nun komplett geöffnet und exponiert. Alice nahm den Revolver und rieb ihn zunächst zärtlich gegen ihre Öffnung und ihren Kitzler. Ganz langsam und vorsichtig schob sie den langen Lauf des Revolvers in ihr weit geöffnetes Loch. Sie nahm sich Zeit und schob ihn dabei immer tiefer und tiefer hinein. Als sie fast mit der Revolver-Trommel anstiess spürte sie einen Widerstand. Sie konnte an Sandy’s schmerzverzerrtem Gesicht erkennen, dass die Spitze des Laufs bei ihrem Gebärmutterhals angekommen sein musste. Ohne eine Warnung riss sie den Lauf aus ihrem Loch und rammte ihn mit aller Gewalt wieder hinein. Sandy schrie sich die Lungen aus dem Leib. Noch bevor ihr Schrei verebbte riss Alice den Revolver erneut heraus und schob ihn noch ein bißchen tiefer in sie hinein. Erst nach dem 6. oder 7. Mal zog sie den Lauf wieder langsam aus Sandy’s Vagina. Die Spitze des Revolver-Laufes war komplett mit Blut verschmiert. Sie nahm den Revolver und hielt ihn vor Sandy’s Augen. Anschliessend schob sie ihn ihr den Mund.
„So schmeckt das Blut in deiner Gebärmutter, du Schlampe. Aber mach dir keine Sorgen. Möglicherweise habe ich zwar gerade dafür gesorgt, dass du nie eine Mama werden kannst, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass du sowieso nicht mehr lange genug leben wirst, um das noch zu erleben. Und selbst falls du das hier überleben solltest, werde ich dafür sorgen, dass kein Mann der Welt jemals seinen Schwanz in das Loch stecken wird, dass einmal deine Fotze war.“
Völlig unvermittelt rammte sie den Lauf des Revolvers nun in ihren Mund und stiess ihr dabei mit der Spitze des Laufs tief in ihren Rachen. Sandy konnte nicht einmal mehr schreien. Alles was sie hervorbrachte waren gurgelnde Geräusche. Als Alice den Revolver aus ihrem Mund zog, Lief das Blut nur so heraus.
„Wir werden jetzt ein kleines Spiel spielen. Es heisst: Mach, dass ich komme, oder du wirst nie mehr kommen können. Wie du vielleicht gemerkt hast, ist Masturbieren nicht so mein Ding. Daher hatte ich vorhin die Runde fast verloren. Ich bekomme es lieber gemacht, anstatt es mir selbst machen zu müssen.“
Alice stand auf, drehte sich um und setze sich unvermittelt mit ihrer Möse auf Sandy’s immernoch blutenden Mund. Sie lehnte sich nach vorne und richtete den Revolver nun wieder auf Sandy’s weiterhin weit gespreizte Vagina, aus der ebenfalls etwas Blut lief. Alice bat ihren Entführer, die Countdown-Uhr auf 5 Minuten zu stellen.
„Du hast jetzt 5 Minuten zeit, um mich zum Höhepunkt zu lecken. Falls dir das nicht gelingt, werde ich die erste Kugel dazu benutzen um dir deinen verfickten Kitzler wegzublasen!“
Der Entführer aktivierte die Uhr und Sandy versuchte sich trotz ihrer Schmerzen in ihrem Rachen und ihrem Unterleib auf die gestellt Aufgabe zu konzentrieren. Sie wollte noch nicht sterben. Sie hatte in ihren 19 Jahren noch nicht viel erlebt. Nein, es war einfach zu früh dafür. Und was würde ihre Familie und ihre Freunde über sie denken, falls sie das Video zu Gesicht bekämen? Noch vor 10 Minuten war sie auf diesem Video zu sehen, wie sie genüsslich einem anderen Mädchen den Revolver in den Unterleib schob, den Abzug drückte und dazu hemmungslos masturbierte. Nein, nachdem sie so aktiv bei diesem perversen Spiel mitgespielt hatte, würde ihr niemand mehr die Opfer-Rolle abnehmen. Sie war kein reines Opfer mehr, sondern sie hatte zumindest für einen kurzen Augenblick Spass an diesem sadistischen Spiel. Doch nun sah es danach aus, als ob Sie als Verliererin aus diesem Spiel ausscheiden würde.
„Bis jetzt bin ich nicht wirklich beeindruckt. Ich glaube ich muss dir einen kleinen Motivations-Schub verpassen…“
Alice umgriff den Lauf des schweren Revolvers mit ihrer rechten Hand schlug mit dem Griff des Revolvers mitten in Sandy’s weit gespreizte Scheiden-Öffnung. Wie mit einem Hammer Schlug sie abwechselnd auf Sandy’s Kitzler und ihre inneren Schamlippen ein, bis diese langsam anschwollen, an einigen Stellen aufplatzten und anfingen zu bluten. Sandy schrie vor schmerzen, doch da Alice mit ihrem vollen Körpergewicht auf ihrem Mund lag und da weiterhin ihr Rachen blutete, hörte man nur ein dumpfes Gurgeln.
Alice befand sich in einem Blut-Rausch. Nachdem sie noch vor wenigen Minuten mit ihrem sicheren Tod gerechnet hatte, fühlte sie sich nun lebendig wie nie zuvor. Sie genoss jede Sekunde in ihrer Rolle als Peinigerin. Diese dumme Schlampe sollte gefälligst lernen, dass man sich nicht mit ihr anlegt. Ihre eigenen Schmerzen in ihrem Unterleib erinnerten Sie daran, wie Sandy sie noch einige Minuten zuvor mit dem Revolver gefoltert hatte und diese Schmerzen trieben sie dazu, ihr Opfer immer brutaler zu misshandeln. Gleichzeitig spürte sie, wie sie dieses neue Gefühl der Macht und der Rache heiss machte. Trotz der Schmerzen in ihrem Unterleib wurde sie langsam feucht und geil. Sandy tat ihr bestes um trotz der grossen Schmerzen ihre Peinigerin zu befriedigen. Ihre Blutverschmierte Zunge grub sich tief in Alice’s Spalte und mit ihren Lippen lutschte sie verzweifelt an ihrem Kitzler, während ihr die Tränen über die Wangen liefen.
Alice spürte wie sich langsam aber sicher ein Orgasmus in ihr aufbaute. Sie schaute auf die Uhr neben sich. Noch 45 Sekunden. Mit jeder Sekunde viel es Alice schwerer ihren Orgasmus zurückzuhalten. Sandy wusste wirklich wie man eine Frau befriedigt. Das musste man ihr lassen. Aber Alice hatte keine Absicht ihrer Gegnerin eine weitere Chance zu geben. Sie musste nur noch 25 Sekunden durchhalten…. 10…9…8…7…6…5…4…3…2…1… Der Countdown ist abgelaufen. Mit einem grossen Lächeln auf dem Gesicht beugte sich Alice mit dem Revolver zu Sandy’s gespreiztem Schritt herunter. Sie zielte in einem 20-Grad-Winkel von oben und drückte den Lauf der Pistole direkt auf Sandy’s blutenden Kitzler. BANG! Als sie den Abzug betätigte riss die Kugel den kompletten oberen Teil ihrer Labia mit sich. Ihre Klitoris, ihr Pipi-Loch und der obere Teil ihrer Vagina explodierten förmlich als die Kugel das höchst empfindliche Gewebe zerfetzte.
Alice hatte den Orgasmus ihres Lebens. Ihre Säfte schossen nur so aus ihrem Unterleib direkt in das Gesicht des Mädchens, welches gerade einen grossen Teil ihres Sex-Organs auf brutalste Weise verloren hatte. Völlig ungehemmt und in einem wahren Rausch-Zustand entlud Alice anschliessend ihre Blase und pinkelte Sandy in das vor Schock und Schmerz erstarrte Gesicht.
Es dauerte fast einer Minuten bis Alice sich aus ihrer Ekstase erholt hatte. Sie stand auf und schaute noch einmal auf Sandy’s blutüberströmten Unterleib und ihr mit Blut, Urin und Fotzensaft verschmiertes Gesicht. Sandy schien in eine Art Schock-Starre verfallen zu sein. Vielleicht war sie auch bewusstlos geworden. Als Alice sich umdrehte sah sie, wie ihr Entführer seinen steifen Schwanz mit seiner rechten Hand wichste. Die Waffe, mit der er Sandy und Alice die ganze Zeit bedroht hatte, lag vor ihm auf dem Boden. Ganz offensichtlich war er einem Orgasmus nahe. Ohne ein zweites mal darüber nachzudenken sprang Alice auf die am Boden liegende Waffe zu und richtete sie auf den verdutzt schauenden Entführer.
„Was machst du da?“, schrie er.
„Ich übernehme die Kontrolle, du perverser Wichser. Dir scheint meine kleine Show ja gut gefallen zu haben. An deiner Stelle würde ich mich beeilen, denn ich weiss nicht wieviel Zeit dir noch zum Abspritzen bleiben wird. Lass uns doch noch ein weiteres kleines Spiel spielen. Diesmal nach meinen Regeln: Schieb deinen verfickten Schwanz in das, was von der Fotze dieser Schlampe noch übrig ist. Und beeil dich, denn ich befürchte sie wird es nicht mehr lange machen. Sie hat schon viel Blut verloren. Ich will dass du ihre blutende Fotzen-Ruine so hart und so schnell wie möglich fickst. Wenn du überleben willst, dann wirst du dein Sperma in ihr blutendes Loch schiessen bevor sie krepiert.“
Alice kniete sich hinter Sandy’s Kopf auf den Boden und begann damit ihr den Kehlkopf zuzudrücken. Gleichzeitig hielt sie die Pistole auf den Entführer gerichtet. „Worauf wartest du noch? Ich werde dieser kleinen Hure gleich den Unterleib aufschlitzen und wenn ich darin nicht dein Sperma finde, dann schiesse ich dir den Schwanz ab!“
Der Entführer dachte eine Sekunde darüber nach. Aber ihm war klar, dass er ohne seine Waffe jegliche Kontrolle über die Situation verloren hatte. Alice machte keine Witze, soviel war klar. Sein Selbsterhaltungstrieb übernahm die Kontrolle über seinen Körper und er führte tatsächlich seinen weiterhin steifen Schwanz in Sandy’s Scheide ein; oder in das was von ihr übrig war. Er spürte wie warmes Blut seinen Penis umschloss. Reflexartig fing er damit an, die im Sterben liegende Sandy mit harten und schnellen Stössen zu ficken.
Sandy war zwischenzeitlich wirklich in Ohnmacht gefallen, aber als Alice ihr die Luftröhe zudrückte erwachte ihr Körper zu einem letzten Todeskampf. Sandy griff sich an den Hals und wollte sich aus Alice’s Würgegriff befreien, doch sie hatte keine Chance. Mit festem Griff drücke Alice ihr die Luft ab. Und schon nach wenigen Sekunden gab Sandy den Kampf auf. Vielleicht waren es auch die unerträglichen Schmerzen, die dazu führten dass Sandy offensichtlich sterben wollte.
Der Entführer sah mit Entsetzen, wie Sandy ihren Kampf aufgab. Er spürte, wie ein Orgasmus langsam in ihm aufkam. Nur noch wenige Sekunden, dann würde er in Sandy’s geschundenen Körper abspritzen….Gerade als er den „Point of no return“ erreichte und dabei seine Augen öffnete sah er, wie Alice inzwischen mit dem Revolver auf Sandy’s Venushügel zielte.
„Sie ist tot. Du hast es leider nicht geschafft. Ich gebe dir jetzt 3 Sekunden deinen Schwanz herauszuziehen. Wenn du jetzt kommst, kannst du Good Bye zu deinem Schwanz sagen.“
Der Entführer hörte zwar ihre Worte aber Sekunden vom Orgasmus entfernen verstand er noch nicht einmal ihre Bedeutung. Noch bevor er einen weiteren Gedanken fassen konnte entlud sich ein immenser Orgasmus und mit ihm eine grosse Ladung Sperma in das tote Mädchen. Keine Sekunde später hörte er nur noch einen lauten Knall. Alice hatte durch den Venushügel direkt in seinen Penis geschossen und ihn dabei in Stücke gerissen. Noch bevor er reagieren konnte schoss Alice zwei weitere Male durch Sandy’s Unterleib hindurch in seinen Penis aus welchem nun grosse Mengen Blut in den toten Unterleib spritzten.
Alice konnte nicht anders als zu lächeln. Was zunächst danach aussah, als ob es der schlimmste oder gar letzte Tag ihres Lebens werden würde, entpuppte sich als das Highlight ihres Lebens. Sie konnte nicht anders als den geschockten Entführer noch ein letzte mal zu demütigen und ihn um einen letzten Gefallen zu bitten:
„Ok, wir haben jetzt folgende Optionen: Du verlierst gerade eine Menge Blut durch das was von deinem Penis noch übrig ist. Ich stelle mir das ziemlich schmerzhaft vor. Ich lasse dir jetzt die Wahl: Entweder gebe ich dir einen schnellen Gnadenschuss direkt in den Kopf, oder ich lasse dich langsam und qualvoll in den nächsten Stunden ausbluten.“
Sie packte den auf dem Boden knieenden Kerl an den Haaren und drückte sein Gesicht gegen ihre inzwischen wieder feuchte und vor Erregung juckende Fotze.
„Leck mich zu einem weiteren Höhepunkt, und zum Dank gebe ich dir den schnellen Gnadenschuss!“
Alice war so geil, dass er nur 3 Minuten brauchte um ihr wie befohlen einen weiteren rauschenden Orgasmus zu bescheren. Sie hob den Revolver und schoss ihm wie versprochen direkt in den Kopf. Anschliessend ging sie auf die Kamera zu, blickte direkt hinein und sagte: „Legt euch nicht mit Alice an.“. Dann griff sie hinter die Kamera und der Bildschirm wurde schwarz.
Hannah war wie gelähmt. Sie hätte nie zu träumen gewagt etwas derar gewalttätiges jemals zu Gesicht zu bekommen. Sie hatte natürlich von Snuff Filmen gehört. Aber sie hatte auch gehört, dass es sich dabei nur um Mythen handele.
Sie brauchte einige Sekunden um wieder in die Realität zurückzufinden. Was war geschehen? Die letzten 30 Minuten erschienen ihr wie ein Traum. „Ok, dann wollen wir das mal durchgehen“, dachte sie. „Du stehst hier vor der halb geöffneten Tür deiner Schwester mit heruntergelassenem Höschen und zwei Fingern in deiner nassen Muschi, während du in der anderen Hand ein Handy hältst, mit welchem du deine Schwester beim Masturbieren zu einem echten Snuff-Film gefilmt hast. Und während du das alles getan hast, hast du dich selbst zu 3 Orgasmen gefingert.“ Ok, das war viel zu verdauen und mit Sicherheit nicht etwas, was sie mit ihrer Mutter heute abend am Esstisch diskutieren würde.
Während sie das eben geschehene in ihrem Kopf zusammenfasste bemerkte sie nicht, wie sich plötzlich Jenny’s Zimmertür öffnete. Es dauert einige Sekunden, bis Jenny verstand dass ihre Schwester wohl alles mit angesehen haben dürfte.
„Was zum Teufel tust du hier?“ schrie sie ihre Schwester an. „Was ICH hier tue? Ich sollte dich fragen, was du hier tust. Was zum Teufel hast du dir da angesehen?“
„Angesehen… äh… was meinst du?“
„Hör auf mich zu verarschen, du weisst genau, was ich meine. Du hast gerade zu irgendeinem perversen Porno gewichst, bei dem zwei Menschen zu Tode gefoltert wurden!“
Jenny wusste nicht, was sie sagen sollte. Es dauerte einige Sekunden bis sie Antworten konnte. „Ok, ok… du hast mich mal wieder erwischt. Ich habe vor ein paar Tagen diese Webseite gefunden, auf der Leute jeden möglichen perversen kram anonym posten können. Ich habe mir ein paar Videos heruntergeladen und die meisten davon waren ziemlich langweiliger Kram. Aber heute habe dieses Video gefunden. Es trug den Namen „Leg dich nicht mit Alice an“. Ich hatte beschlossen es mir heute anzuschauen, während Mum und Du ausser haus sein würdet.“
„Aber verstehst du denn überhaupt was das für ein Film war? Das ist ein Snuff-Film! Warum schaust dir sowas an?“
„Hey, ich wusste doch nicht, dass es sowas sein würde. Wer rechnet denn schliesslich damit? Als ich den Anfang gesehen hatte, dachte ich noch, das wäre alles gestellt. Dass es ganz offensichtlich echt war, habe ich erst später bemerkt.“
Nach einigen Sekunden ergänzte sie: „Aber hey, wenn ich mir deine verschmiertes und heruntergelassenes Höschen so ansehe, dann scheint dir der Film auch ganz gut gefallen zu haben!“
Hannah hatte noch nicht einmal mitbekommen, dass ihr tropfnasses Höschen immer noch unter ihrem Kleid um ihre Knöchel gebunden war. Mit hochrotem Kopf zog sie das Höschen wieder hoch.
„Nun ja… einige Szenen waren schon heiss. Aber trotzdem, du kannst doch nicht so tun, als wenn es das normalste der Welt wäre Menschen beim Sterben zuzusehen…“
„Ok, lass uns einfach einen Pakt schliessen, dass niemals jemand davon erfahren wird.“
„Einverstanden. Niemand darf jemals davon erfahren. Kannst du dir vorstellen, was z.B. in der Schule los wäre, wenn herauskäme dass wir zusammen zu einem echten Snuff-Film masturbiert haben?“
Am nächsten Tag nach der Schule saß Hannah an ihrem Computer und checkte ihre E-Mails. Nachdem sie einige Spam-Mails gelöscht hatte, öffnete sie die folgende E-Mail:
Von: Alice
An: Hannah Schmidt
Datum: 12.04.2014
Betreff: Einladung
Liebe Hannah,
vielleicht fragst du dich, wer ich bin und warum ich dir schreibe. Nun, du hast mich vor kurzem in einem Film gesehen, indem ich eine der Hauptrollen gespielt habe. Ich weiss sicher, dass du den Film gesehen hast, denn die Datei enthielt eine Trojaner, der den PC deiner Schwester infiziert hat. Auf diese Weise konnte ich in euer Heim-Netzwerk einbrechen. Dort habe ich auch dein kleines Handy-Video gefunden, das du von eurer gemeinsamen Wichs-Sitzung gemacht hast.
Weisst du, ich mag es nicht besonders, als Wichs-Vorlage missbraucht zu werden. Und schon gar nicht wenn sich Leute daran aufgeilen, wenn ich gefoltert und fast getötet werde. Ich bin nicht bereit für eure Orgasmen Schmerzen zu erleiden, oder gar zu sterben.
Ich würde daher gerne ein kleines Spiel mit euch spielen. Es heisst: „Niemand wird es je erfahren, wenn ihr tut, was ich sage“. Im Anhang findet ihr eine Einladung zu einer kleinen „Party“ in einer euch wohlbekannten Lager-Halle.
Ihr müsst übrigens nichts mitbringen. Um die Party-Utensilien kümmere ich mich. Das schliesst die die Bohrmaschinen, die Lötkolben, die mit nadeln gespickten Dildos, die Pistolen und die Kamera natürlich mit ein.
Falls ihr nicht zur Party erscheinen solltet werde ich sicherstellen, dass zunächst eure Mutter erfährt, zu welchen perversen Videos ihre beiden Zwillinge gerne zusammen abwichsen. Anschliessend werde ich das Video an eurer Schule veröffentlichen und schliesslich der ganzen Welt zum Download anbieten.
Ich rechne daher fest mit Eurem Erscheinen.
Bis dahin viele liebe Grüße,
Eure Alice.
Kapitel 2: Die Erpressung
3 Tage waren vergangen, seit Hannah die E-Mail von Alice erhalten hatte. Zuerst war sie schockiert. doch dann hielt sie das ganze für einen makaberen Scherz. Wer auch immer ihr die E-Mail geschickt hatte, musste sich ganz offensichtlich einen üblen Spass erlaubt haben. Ja, vielleicht war ihr Computer wirklich gehackt worden. Und ja, vielleicht war dabei sogar das Video abhanden gekommen. Aber wer auch immer das Video jetzt hatte, konnte doch wohl nicht im Ernst davon ausgehen, dass sie und Ihre Schwester der Einladung zu dieser ominösen Folter-„Party“ folgen würden.
Hannah beschloss daher, ihrer Schwester nichts von der E-Mail zu erzählen. Sie hoffte darauf nie mehr etwas von Alice zu hören. Die Party sollte nächsten Freitag stattfinden.
Am Freitag nachmittag war Hannah sichtlich nervös. Sie erinnerte sich an die Drohung, das Video würde veröffentlich werden und Alice würde ihrer Mutter davon erzählen. Bei dem Gedanken, dass ihre Carol, so der Name ihrer Mutter davon erfahren würde, wurde ihr schlecht. Hannah hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Mutter. Sie war selbst erst 19 Jahre alt, als sie mit Hannah und Jenny schwanger wurde. D.h. sie war jetzt 37, sah aber wie ende 20 aus und wäre problemlos als Hannah’s und Jenny’s ältere Schwester durchgegangen. Die Schwangerschaft war natürlich ein „Unfall“, aber einer den sie nie bereut hatte. Ihr Vater hatte sie schon wenig später verlassen, aber das hatte die beiden Geschwister ihrer Mutter nur noch näher gebracht.
Carol und Jenny war an diesem Freitag nachmittag zusammen in die Shopping-Mall gegangen. Hannah war zu nervös um mitzugehen. Und daher tat sie, was sie immer tat, wenn sie nervös war, und sich entspannen wollte: Sie zog sich aus uns setze sich vor ihren Computer um etwas zu „surfen“. Nachdem sie Facebook gelangweilt geschlossen hatte, besuchte sie die Seiten, die sie seit ihrer frühesten Teenager-Zeit immer wieder besucht hatte: die üblichen Mainstream-Porno-Seiten mit Hochglanz-Bildern und Videos aus der Adult-Entertainment-Branche. Normalerweise dauerte es nicht lange, bis sie dabei feucht wurde und ihre Hand zwischen ihre Beine wanderte. Doch nicht so heute. Sie war nachwievor extrem nervös. In einer Stunde hätten sie und Jenny gem. Alice’s Einladung in dem alten Lager-Haus erscheinen sollen. Was wenn das ganze doch nicht nur ein Bluff war? Egal wie sehr sie sich auch auf die Porno-Bilder konzentrierte, ihre Gedanken schweiften immer wieder ab. Sie musste immer wieder an das Video denken, dass sie sich zusammen mit Jenny angesehen hatte. Die brutalen Szenen hatten sich in ihre Gedächtnis gebrannt. Erst als sie sich an die perversen Russich-Roulette-Spiele und das brutale Gemetzel am Ende des Videos erinnerte überkam sie plötzlich wieder das altbekannte Gefühl der in ihre aufsteigenden Geilheit. Ohne es zu merken fing sie an, auf immer extremere Webseiten zu surfen. „Normaler“ Hardcore-Sex erschien ihr plötzlich langweilig. Nein, jetzt mussten es schon Bilder von gefesellten und hilflosen Mädchen sein, die brutal geschlagen und gefickt wurden. Es dauerte nicht lange bis Hannah immer brutalere Webseiten fand. Als sie bei einer Seite mit Fantasie-Snuff-Videos landete konnte sie nicht mehr anders als ihren Dildo aus der Schublade zu holen und sich mit diesem beim Anblick einer Massen-Erschiessung hemmungslos zu befriedigen. Das Video zeigte etwa 15 Mädchen die der Reihe nach nackt mit gespreizten Beinen an einer Wand standen und sich befriedigten und dabei um ihre Leben flehten, doch ein Mädchen nach dem anderen wurde brutal mit Schüssen in den Unterleib und in die Brüste erschossen; meistens direkt nachdem das jeweilige Mädchen einen Orgasmus hatte. Beim Anblick der wunderschönen, hilflosen Mädchen, die um ihr leben masturbierten stellte sie sich immer wieder vor, sie wäre eines der Mädchen. Hannah rieb sich frenetisch ihren Kitzler während sie mit der anderen Hand den Dildo immer schneller und immer tiefer in ihrer tropfnasse Fotze stieß. In dem Video wurde gerade das 8. der 15 Mädchen erschossen als Hannah ungehemmt und laut stöhnend ihren ersten Orgasmus genoss, auf welchen zwei weitere folgen sollten.
Hannah brauchte ein paar Minuten um sich zu erhohlen. Ja, das war genau das was sie gebraucht hatte. Ihre nervösität war endlich verschwunden. Und sie hatte endlich einmal für eine Weile nicht an die Erpresser-E-Mail denken müssen. Als sie auf die Uhr schaute erschrak sie: Es war 20 Uhr. Hatte sie wirklich fast 2 Stunden vor dem Computer gesessen und nach Snuff-Videos gesucht? Um 19:00 Uhr hätten Hannah und Jenny bei dem Lagerhaus erscheinen sollen, um Alice’s Forderungen nachzukommen. Doch dafür war es nun definitiv zu spät. Nun machte es keinen Sinn mehr sich Gedanken darüber zu machen, ob sie der Forderung nachkommen oder nicht.
Als Hannah den Browser gerade schliessen wollte, bemerkte Sie, dass sie eine neue E-Mail bekommen hatte. Es war eine E-Mail von Jenny?
Von: Jenny Schmidt
An: Hannah Schmidt
Datum: 18.04.2014
Betreff: Entführt
Du verdammtes Miststück! Warum hast du mir nichts von Alice’s E-Mail erzählt? Alice hält mir gerade eine Pistole an den Kopf und zwingt mich dir diese E-Mail zu schreiben. Sie hat Mum und mich auf dem Parkplatz der Shopping-Mall überfallen, gefesselt und und in einem Kleinbus verschleppt. Wir sind hier in einer dfjaöjfödajfhlkjk
HANNAH, HIER IST ALICE! Ich musste deiner Schwester mal das Handy wegnehmen, das dauert mir sonst zu lange.
Ich hatte euch höflich zu meiner kleinen Party eingeladen. Da ihr nicht erschienen seit, war ich so frei, über die Handy-Ortung deiner Schwester eine persönliche Abholung zu organisieren. Jetzt fehlst nur noch du auf der Party. Deine Schwester und deine Mutter sind bereits hier. Du willst doch sicher nicht, dass wir ohne dich anfangen, oder?
Wenn du nicht in 30 Minuten hier bist müssen wir leider doch ohne dich anfangen. Als erstes werde ich deiner Mutter das Video zeigen. Und dann werde ich mit ihr und mit deiner Schwester ein neues Snuff-Video drehen. Wenn du die beiden nochmal lebend sehen willst, dann sei in spätestens 30 Minuten hier! Keine Polizei! Zu niemandem ein Wort. Verstanden?
Liebe Grüße,
Alice
PS: Ich habe das Frittier-Öl und die Lötkolben vergessen. Kannst du das bitte noch schnell kaufen und mitbringen? Danke!
Kapitel 3: Die Party kann beginnen
Hannah war geschockt. Sie musste die E-Mail insgesamt 3 mal lesen, bevor sie es glauben konnte. Alice hatte tatsächlich ihre Schwester und ihre Mutter in das Lagerhaus entführt! Das konnte doch nur ein böser Traum sein. Ihr Herz pochte wie wild. Als sie sich von ihrem Schock erholt hatte und wieder klar denken konnte, zog sie sich an, schnappte Sie sich ihre Tasche und den Motorradhelm, und verließ das Haus, um auf ihrem Motorrad zur Shopping-Mall zu fahren. Auf der Fahrt konnte sie sich kaum auf den Verkehr konzentrieren. Alle möglichen Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Was zum Teufel wollte Alice mit Lötkolben und Frittier-Fett? Egal, sie hatte Alice’s Forderungen einmal als Bluff abgetan und würde diesen Fehler nicht wiederholen. Also besorgte sie zwei Lötkolben und ein paar Kilogramm gefrorenes Frittier-Fett. Dann fuhr sie zu der angegebenen Adresse. Natürlich dachte sie darüber nach zur Polizei zu gehen, aber sie konnte den Mut dazu einfach nicht aufbringen. Und zu Ihrem Erstaunen war sie auch einfach total neugierig auf das, was sie dort erwarten würde.
Als sie bei dem verlassenen Lagerhaus in einem abseits gelegenen Industrie-Gebiet ankam wurde ihr klar, warum Alice diesen Ort gewählt hatte. Zum einen war es das Lagerhaus aus dem ersten Video, in welchem sie selbst verschleppt worden war. Und zum anderen lag es soweit abseits, dass keine Menschenseele weit und breit zu sehen war.
Als Hannah das Motorrad abstellte wurde sie plötzlich von hinten gepackt. Zwei grosse Männer waren plötzlich hinter ihr aufgetaucht und hielten sie fest. Einer der beiden Männer hatte eine Pistole doch er hielt es offenbar nicht für notwendig diese auf sie zu richten. „Wir sind das Empfangskomitee für die Party. Die Gastgeberin wartet schon auf dich. Bitte hier entlang!“. Die beiden Kerle führten Sie zum Hintereingang einer grossen Lager-Halle. Aus der Ferne hörte Hannah Stimmen… Sie wurde in einen grossen Lager-Raum geführt. Zerborstene Fensterscheiben und ein paar Vogel-Nester waren eindeutige Zeichen, dass dieses Haus absolut verlassen war. Niemand würde sie hier schreien hören.
An der Wand war eine grosse Leinwand aufgebaut, die von einem Beamer bestrahlt wurde. Auf der Leinwand erkannte Hannah das Video von ihrem Handy, auf welchem Sie ihre Schwester heimlich dabei gefilmt hatte, wie Jenny sich beim Anschauen des „Snuff-Films“ mit Alice in der Hauptrolle hemmungslos zu mehreren Orgasmen befriedigt hatte. Noch nie hatte Hannah es so sehr bereut ein Video gemacht zu haben.
Vor der Leinwand sassen gefesselt Jenny und ihre Mutter Carol. Ihre Beine jeweils links und rechts an die Stuhlbeine gefesselt. Beide hatten noch ihre Blusen an, aber als Hannah näher kam, erkannte sie dass sowohl Jenny als auch Carol mit nacktem Unterleib auf den Stühlen sassen.
„Hannah, meine Liebe! Schön, dass du es doch noch zur unserer kleinen Party geschafft hast!“. Die Frau die sich zu Hannah umdrehte und mit der überschwänglich gespielten Freude begrüsste trug nur einen Schwarzen BH, einen Nylon-Slip und schwarze Nylon-Strümpfe mit Strapsen.
„Hast du mir die Spielzeuge und das Öl mitgebracht? Wie werden die später noch brauchen. Aber jetzt mach es dir doch erstmal bequem. Willst du dich nicht ausziehen? Es ist ein lauer Sommer-Abend und immer noch ziemlich warm. Ich würde vorschlagen wir tragen nur das notwendigste, ja?“
Als Hannah ohne Reaktion stehen blieb, fuhr Alice fort: „Das war keine Frage, sondern ein Befehl. Wenn du ab sofort einen Befehl von mir ignorierst hat das für dich und deine beiden lieben entsprechende Folgen. Also zieh dich jetzt bitte aus und mach es dir auf diesem Stuhl bequem“.
Hannah antwortete nichts, und begann sich aus den Motorrad-Klamotten zu schälen. Darunter trug sie einen weissen BH und weisse Seiden-Unterwäsche.
Während sie sich auszog sah sie endlich wo das surrende Geräusch herkam, dass sie die ganze Zeit gehört hatte. Jenny und Carol hatten jeweils einen kleinen Vibrator in ihren gespreizten Scheiden stecken, die leise vor sich hin surrten.
„Na ihr beiden? Was sagt ihr zu dem Video? Jenny ich finde du bist sehr fotogen. Wie du dich da vor dem Monitor räkelst und hemmungslos deine Beine spreizt ist wirklich Oscar-verdächtig. Und Carol, was sagst du dazu? Wie ist es, seiner Tochter dabei zuzusehen, wie sie sich ihre Fotze reibt während auf dem Bildschirm ein anderes Mädchen in Todesangst misshandelt und gefoltert wird?“
Jenny und Carol sagten kein Wort. Was hätte man darauf auch antworten können? Nach ein paar Sekunden fuhr Alice fort: „Ok, wenn ihr mir nicht sagen wollt, wie euch Hannahs kleines Home-Video gefällt, dann werde ich mal selbst nachschauen.“ Alice kniete zwischen Jenny’s gespreizten Beinen nieder und griff nach dem Dildo und zog ihn langsam heraus. Dann hielt sie ihn gegen das Licht des Projektors und sagte: „Aber Jenny, du bist doch sonst nicht so schüchtern. Macht es dich nervös, wenn dir Leute beim Geilwerden zuschauen? Wir sind doch hier unter uns! Naja, vielleicht wirst du ja nur Geil, wenn vor deinen Augen wieder jemand stirbt. Das liesse sich ggf. einrichten….“. Dann steckt sie den Dildo mit einem brutalen stoss wieder zurück in Jenny’s Vagina und drehte die Vibration auf maximum. Anschliessend zog sie Carol’s Vibrator aus ihrer Scheide, die dabei verschämt auf den Boden starrte. Schon beim Herausziehen zog sich ein langer, nicht übersehbarer Schleimfaden zwischen dem Vibrator und ihrer Scheidenöffnung. Als Alice das Sexspielzeug ins Licht hielt erkannt man deutlich die Reflektionen der darauf befindlichen Frauen-Saftes. „Oha, liebe Carol. Dir scheint das kleine Heim-Video ja wirklich Freude zu machen. Dir machts wohl Spaß deiner Teenage-Tochter beim Wichsen auf einen Snuff-Porno zusehen, was?“. Von den beiden Kerlen, die Hannah hereingeführt hatten, hörte man lautes Gelächter. Carol’s Gesicht lief rot an. Sie wäre wahrscheinlich vor Scham am liebsten im Erdboden versunken.
Alice nahm den mit Fotzen-Saft umhüllten Vibrator und ging damit auf Jenny zu. „Mach den Mund auf!“ Als Jenny nur mit dem Kopf schüttelte griff Alice nach Jenny’s rechter Hand und gab einem der beiden Kerle ein Zeichen. Dieser ging mit einem grossen Bolzenschneider auf Jenny zu. Alice zog an Jenny’s Mittelfinger spreizte die anderen Finger zur Seite, sodass sie den Finger in den Bolzenschneider bringen konnte.
„Sag byebye zum Finger, mit dem du dir wahrscheinlich tausende male deine Muschi gerieben hast!“.
„Nein, bitte nicht! Das kannst du nicht machen!“. Jenny geriet in Panik. Auf ein Nicken von Alice hin drückte ihr Helfer den Bolzenschneider zusammen. Der Mittelfinger löste sich sofort und fiel auf den Boden. Jenny war in Schock. Sie konnte noch nicht einmal schreien. Stattdessen hörte man die entsetzen Schreie von Hannah und Carol, die nicht glauben konnten, was gerade geschehen war.“
„Damit eins klar ist. Ich werde mich NIE wiederholen. Wenn ich eine Anweisung gebe, ist diese sofort auszuführen. Jenny du wirst den Fotzensaft deiner offenbar perversen Mutter restlos von dem Vibrator lutschen, während Tom hier die Blutung deines Finger-Stumpfes stoppt.“
Sie schob den verschmierten Vibrator ihrer Mutter in Jenny’s vor Schock offen stehenden Mund. Dann hob Alice den abgeschnittenen Mittelfinger vom Boden auf und kniete damit vor Carol nieder.
„Sorry, wenn ich dir dein Sex-Spielzeug weggenommen habe. Aber hier habe ich ein neues für dich. Der Finger war gut genug um deiner Tochter tausende von Orgasmen zu spenden, dann wird er auch gut genug für dich sein.“ Mit diesen Worten und einem sadistischen Lächeln auf den Lippen schob Sie Jenny’s finger in Carol’s weit geöffnete Scheide, bis dieser fast vollständig in ihre verschwand.
„So, nachdem wir jetzt vollzählig sind, kann die Party ja beginnen. Hannah, wo sind die Lötkolben…?“
Kapitel 4: Party-Spiele
Spätestens jetzt wussten Hanna, Jenny und Carol, dass Alice wirklich zu allem fähig war. Tom hatte Jenny’s Fingerstumpf inzwischen fest abgebunden und mit einem Verband versorgt. Zu Jenny’s Überraschung ließ der Schmerz langsam nach, aber der Schock sass tief. Fast hätte sie sich übergeben müssen. Tränen standen in ihren Augen und der Schock wich langsam der Gewissheit, der sadistischen Alice vollkommen ausgeliefert zu sein.
Carol erging es ähnlich. Ihr kam das ganze wie ein schlechter Traum vor, aus dem sie bald aufwachen müsse. Bis jetzt empfand sie ihre Verschleppung eher als aufregende Abwechslung zum eher langweiligen Alltag einer alleinerziehenden Mutter. Und was ihre beiden Töchter nicht wussten: Carol hatte schon seit dem Teenager-Alter Vergewaltigungs- und Folter-Fantasien. Sie hatte ihren perfekt gebauten Körper, ihre grossen Brüste und ihr hübsches Gesicht schon immer dazu benutzt, Männer zu provozieren. Als sie 15 war ist ihr dies zum Verhängnis geworden, als sie mit ihrer Freundin auf einer College-Party aufgetaucht war und es nicht lassen konnte die 20jährigen College-Jungs heiss zu machen. Sie wurde dann prompt mit K.O.-Tropfen ausser Gefecht gesetzt und hatte ihren ersten Sex mit 8 verschiedenen College-Jungs, die sie in dieser Nacht über mehrere Stunden vergewaltigt haben. Sie hatte in dieser Nach praktisch alles über Sex gelernt, was es zu wissen gab. Das Erlebnis sollte sie für ihre weiteres Leben prägen. Sie wurde praktisch süchtig nach hartem Sex, und verbrachte daher praktisch jede freie Minute ihrer Teenager-Jahre in den Betten der Uni-Wohnheime. Und so war es auch kein Wunder, dass sie dann mit 19 auf einer der berüchtigten Wohnheim-Sex-Parties mit Jenny und Hannah schwanger wurde. Nach der Geburt wurde es in ihrem Sex-Leben etwas ruhiger. Aber später entdeckte sie die Möglichkeiten des Internets für sich und erforschte vor allem die dunklen Winkel der Netzes. Egal ob Hardcore-BDSM, Fantasy- und Real-Rape, Fantasy-Snuff, oder videos realer Hinrichtungen: Sie konsumierte alles und verbrachte wöchentlich viele Stunden mit den Fingern in ihrer tropfnassen Scheide vor ihrem PC, während Jenny und Hannah nichtsahnend heranwuchsen. Es war daher kein Wunder, dass Carol beim Anblick von Hannah’s Handy-Video keineswegs schockiert war. Sie war zwar etwas überrascht, Jenny beim frenetischen Masturbieren zu einem Real-Snuff-Video zu sehen, aber sie konnte ihr dafür kein bisschen böse sein. Nein, das einzige, was ihr bei diesem Anblick durch den Kopf ging, waren die Erinnerungen an ihre eigenen unzähligen Snuff-Wichs-Sitzungen. Als Alice dann noch den eingeschalteten Vibrator in ihre gespreizte Vagina schob galt Carol’s grösste Sorge nicht ungewollt vor ihrer Tochter und ihren Entführern einen beschämenden Orgasmus zu bekommen.
Doch jetzt stecke Jenny’s abgeschnittener Mittelfinger in ihrer Scheide und das war dann sogar für ihren derben Geschmack etwas zu viel.
Plötzlich wurde sie von Alice’s Stimme aus ihren Gedanken gerissen: „So, ihr lieben. Wir werden jetzt ein kleines Spiel spielen. Es heisst „Mamis’ Liebling“ und geht so: Da Carol die Party ja bisher sehr zu genießen scheint, sollten wir ihr den Gefallen tun und sie nicht nur heiss machen, sondern auch mal kommen lassen. Ich bin sicher Hannah und Jenny werden ihr gerne dabei behilflich sein. Falls nicht, wartet schon das nächste Spiel auf eine der beiden. Jenny, Hannah? Ihr werdet euch jetzt vor eurer Mutter niederknien und abwechselnd so lange ihr Fotze lecken bis sie kommt. Ihr habt insgesamt 10 Minuten Zeit und wechselt euch alle 30 Sekunden ab. Carol? Du hast jetzt mal die Gelegenheit deinen Mädchen zu zeigen, welche von beiden du mehr liebst. Falls du zum Orgasmus kommst, während Jenny dich leckt, werde ich Hannah anschliessend brutal foltern. Solltest du von Hannah zum Orgasmus gebracht werden, ist Jenny das nächste Folter-Opfer. Solltest du keine deiner Töchter genug lieben um für sie einen Orgasmus zu bekommen, werden eben beide gefoltert. Dass ich nicht scherze, wisst ihr ja inzwischen. Na dann mal los, die Zeit läuft ab jetzt!“
Jenny und Hannah sahen sich ungläubig an. Doch dann wurde ihnen klar, dass Alice wirklich nicht scherzte. Und was sie unter „Folter“ verstand war den beiden inzwischen auch klar. Carol sah ihre beiden Töchter an und wusste nicht, was sie sagen sollte. Von all den Sex-Fantasien, die sie in den letzten Jahren in Form von Porno-Filmchen konsumierte, gehörte Inzest bisher nicht dazu. Auf der anderen Seite war sie erleichtert, denn von all den schmerzhaften Folter-Spielen die Alice sich hätte ausdenken können, war dieses wohl noch eines der harmloseren.
Die beiden Mädchen zögerten. Keine von beiden wollte sich die Blöße geben, die erste zu sein. Erst als Carol ihre beiden Töchter mit einem stummen Nicken ermutigte, kniete sich Hannah vor ihre Mutter. Als erstes hatte sie die erniedrigende Aufgabe, Jenny’s abgeschnittenen Finger aus der Vagina Ihrer Mutter zu ziehen. Dann drückte sie ihr Gesicht in ihren Schoss um mit der Zunge den Lustspalt ihrer Mutter zu erreichen und zu liebkosten. Carol wäre in diesem Momentan am liebsten in den Erboden versunken. Aus Ihrer Fotze quoll der Fotzensaft nur so heraus. Wie sollte sie ihren Töchtern erklären, dass es sie extrem erregte, entführt und gefesselt mit gespreizten Beinen auf einem Stuhl zu sitzen und im Beisein ihrer Töchter von einer Sadistin missbraucht zu werden?
Das Piepsen an Alice’s Uhr kündigte an, dass 30 Sekunden vorbei waren. Zeit zum wechseln. Ohne weitere Zeit zu vergeuden kniete sich Jenny vor Ihre Mutter und setze die Liebkosungen fort. Jenny hatte in den letzten 2 Jahren mehrfach auf Klassenfahrten mit ein paar Mitschülerinnen experimentiert. Sie wusste daher genau, worauf es ankam. Und Carol schien dies auch zu spüren, da sie plötzlich schwer zu atmen anfing.
Die beiden Mädchen wechselten sich immer wieder ab und bei jedem Mal schien Carol die Situation mehr zu geniessen. Natürlich war es demütigend, vor Fremden von den eigenen Töchtern geleckt zu werden. Aber hatte sie nicht in ihrer Jugend ähnlich demütigende Dinge mitgemacht? Sie beschloss sich nicht länger mit ihrer Scham zu beschäftigen und die flinken Zungen und Finger ihrer Töchter einfach zu genießen. Immerhin waren bereits fast 8 Minuten vergangen. Wenn sie nicht innerhalb der nächsten 120 Sekunden zu einem Orgasmus kam, würden beide gefoltert werden. Sie wollte unbedingt eine ihrer beiden Töchter davor bewahren. Nur welche?
Als die Uhr auf 9 Minuten sprang wusste Hannah, dass es ihre letzte Chance war, der Folter zu entkommen. Sie leckte, knabberte, biss und sog verzweifelt an den Schamlippen und der Klitoris ihrer Mutter. Sie hatte inzwischen jegliche Scham verloren. Sie wollte einfach nur nicht gefoltert werden. Sie hörte wie ihre Mutter immer lauter und lauter stöhnte. Ja, nur noch ein bisschen, nur noch ein bisschen…. PIEP!
Hannah konnte nicht glauben, dass die Zeit abgelaufen war. Jenny musste Hannah förmlich von ihrer Mutter wegziehen, um die letzten Sekunden nutzen zu können. Jetzt geriet auch Carol in Panik. Sie wusste, dass sie nur noch 25 Sekunden Zeit hatte, um Jenny vor der Folter zu retten. Jenny liess ihre flinke Zunge über Carols Kitzler kreisen. Schliesslich schob sie ein paar Finger ihrer unverletzten Hand in Carol’s Liebeskanal und brauchte sie damit endlich zum langersehnten Höhepunkt. Mit einem lauten Stöhnen und einer pulsierenden Scheidenmuskulatur gab es kein Zweifel daran, dass Carol sich gerade von ihrer Tochter zu einem Höhepunkt treiben liess.
Während Jenny erschöpft und erleichtert in sich zusammenfiel wurde Hannah klar, dass sie gerade das perverse Duell verloren hatte.
„Ah, sehr schön…. wieder eine schöne Szene im Kasten für unseren nächsten Film.“, sagte Alice, während sie mit einem Slow-Clap applaudierte. Carol, Jenny und Hannah hatten gar nicht bemerkt, dass Tom die ganze Szene aus dem Hintergrund gefilmt hatte.
„So, Hannah… ich habe leider schlechte Nachrichten für dich: Siehst du den Elektro-Herd mit den beiden grossen Töpfen dort drüben? Dort wirst du jetzt mit Jim hier viel Spass haben. Naja, zumindest er wird Spass haben und wir werden Spass dabei haben euch zuzusehen.“
Carol’s vorübergehendes Glücksgefühl wich schlagartig wieder der Panik und Angst um ihre Tochter. „Nein, das könnt ihr nicht tun. Wir haben euch doch jetzt genug unterhalten. Von mir aus verwendet das Video um unsere Familie für alle Zeiten zu demütigen und zu beschämen, aber bitte tut Hannah nichts an!“
„Oh, Carol. Höre ich da heraus, dass du dich freiwillig meldest, um anstelle deiner Tochter die Folter auf dich zu nehmen?“
„W.. was?“
„Ja, Carol. Jetzt kannst du mal zeigen, wie sehr du deine kleine Hannah liebst. Offensichtlich lässt du dich ja lieber von Jenny lecken, aber wenn dir auch etwas an deiner Hannah liegt, dann hast du jetzt die Chance die Heldin zu spielen und die Folter auf dich zu nehmen.“
„Äh… was heisst denn das? Was hast du denn vor?“
„Das wirst du schon sehen, also opferst du dich für Hannah?“
Als Carol in die verzweifelten Augen von Hannah schaute blieb ihr nichts anderes übrig als leise „ok, ich tu’s“ zu sagen.
„Sehr schön. Jim, dann wünsche ich dir jetzt viel Spass!“
Jim ging langsam mit einem grossen Messer auf Carol zu. Er war fast 2 Meter gross, extrem muskulös und auch sonst gut gebaut. Unter anderem Umständen hätte Carol einen Typen wie Jim gerne kennengelernt. Jim nahm das grosse Messer und führte es in die Nähe von Carols Beinen… Sie befürchtete schon das schlimmste, doch dann schnitt er nur mit einem Kräftigen Ruck die Fesseln von ihren Füssen und Armen los. Sie war für ein paar Sekunden erleichtert, doch dann griff er brutal mit der rechten Hand nach Carol’s Haaren, die zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden waren. Er zog sie an dem Pferdeschwanz brutal in die Höhe und riss sie von ihrem Stuhl. Carol hatte keine andere Chance als in seinem festen Griff mit zur Seite geneigtem Kopf hinter ihm her zu gehen. Sie gingen direkt auf grossen Elektro-Herd zu, der an einer Seite der Lagerhalle an der Wand stand. Auf den beiden Herdplatten standen zwei grosse Töpfe, die bis kurz unter den Rand mit Wasser gefüllt waren. Alice muss kurz zuvor die Herdplatten eingeschaltet haben, denn diese waren gerade dabei sich auf die höchste Stufe zu erhitzen. Im Wasser bildeten sich langsam die ersten kleinen Bläschen.
„Zieh dich aus, du Fotze!“, sagte Jim in einem beunruhigenden Tonfall.
Carol wusste dass es zwecklos war, sich zu widersetzen. Daher fing sie damit an, die Knöpfe Ihrer Bluse zu öffnen. Als sie beim dritten Knopf war griff Jim Plötzlich mit beiden Händen zu und riss ihre Bluse auf einen Schlag auf um sie ihr dann vom Körper zu reissen.
„Soll ich dir auch bei deinem BH helfen, oder schaffst du das selbst, Fotze?“
Carol öffnete den Verschluss ihrers BHs und beeilte sich diesen auf den Boden zu werfen. Ihre wunderbar geformten D-Cup Brüste kamen zum Vorschein. Mit diesen Brüsten hatte sie bereits hunderte Männer ins Bette gelockt. Sie war immer sehr stolz auf ihre Titten gewesen und genoss die neidischen Blicke ihrer „Mitbewerberinnen“, wenn sie mal wieder als erste auf einer Sex-Party zum Flashen/Strippen aufgefordert wurde.
„So, du Fotze. Du stellst dich jetzt mit gespreizten Beinen vor den Herd, mit dem Gesicht zu den Herdplatten. Hände auf den Rücken!“
Carol tat wie ihr befohlen wurde. Sie stand jetzt direkt vor dem Herd. In den beiden Töpfen sprudelte bereits dass kochende Wasser und heisser Dampf stieg vor ihr nach oben. Sie spreizte ihre Beine, was zu Folge hatten, dass ein paar Tropfen ihres Fotzensaftes an den Innenseiten ihrer Schenkel herunterliefen. Jim stellt sich hinter sie und sagte: „Und jetzt beug dich nach vorne, damit ich dich gut ficken kann!“. Carol hatte es befürchtet, aber nicht wahrhaben wollen. Sie sollte sich also direkt über die kochenden Töpfe beugen. Sie zögerte ein paar Sekunden und als sie gerade gehorchen wollte spürte sie bereits den brutalen Griff an ihren Haaren. Jim drückte ihren Kopf mit einer unglaublichen Kraft nach vorne, so dass ihr keine andere Wahl blieb, also sich nach vorne zu beugen. Sie spürte den heissen Wasserdampf an ihrem Gesicht vorbei aufsteigen während sie sich beugte. Schliesslich hingen ihre grossen Brüste nur wenige Centimeter direkt über dem sprudelnden Wasser. Es dauerte einige Sekunden bis sich die Hitze des heissen Wasserdampfes auf die empfindliche Haut ihrer Titten übertrug, aber dann setzte der Schmerz schlagartig ein. Nur wenige Sekunden später spürte sie einen weiteren Schmerz: Jim hatte seinen offenbar riesigen Schwanz ohne Vorwarnung mit aller Kraft in ihre gespreizte Fotze gerammt. Es war einer dieser Schwänze, bei denen man sich wünscht nicht immer nach Kerlen mit grossen Penisen gesucht zu haben. Denn dieser riesige Knüppel schlug schon beim zweiten Stoss an ihrer Gebärmutter-Wand an. Ein Schmerz, den Carol aus ihren wilden Teenager-Tagen nur zu gut kannte. Doch diesmal kamen die Schmerzen an ihren Brüsten dazu. Der heisse Wasserdampf kochte ihre Brüste langsam aber unaufhörlich. Das Wasser sprudelte inzwischen so stark, dass immer wieder ein paar in die höhe schiessende Tropfen auf ihren Brüsten landeten. Vor allem ihre Brustwarzen waren alle paar Sekunden der Berührung mit dem kochenden Wasser ausgesetzt.
Hannah und Jenny waren der Verzweiflung nahe. Das konnten sie doch mit ihrer Mutter nicht machen? Das war einfach unmenschlich.
„Was regt ihr euch so auf? Das ist doch nur der Anfang!“, rief Alice freudenstrahlend zu Hannah und Jenny herüber. Ungenierte fuhr sich Alice mit ihrer rechten Hand zwischen ihren schwarzen See-Through-Slip und ihre Fotze und rieb sich dabei ekstatisch ihren Kitzler.
Jim fickte Carol’s Fotze gnadenlos. Mit aller kraft stiess er seinen gewaltigen Schwanz in ihr Loch. Ihr Körper wurde dabei immer weiter in Richtung der heissen Töpfe gedrückt und Carol hatte Mühe ihre Gleichgewicht zu behalten. Sie wollte sich gar nicht vorstellen, was passieren würde, wenn sie vornüber in die Töpfe kippen würde.
Immer schneller und schneller fickte Jim sein Opfer. Aber zu ihrem Glück hatte er zwar einen riesigen Schwanz aber nicht gerade die beste Ausdauer… und so schien er schon nach etwa 3 Minuten einem Höhepunkt nahe zu sein. Mit einem lauten Grunzen entlud sich schliesslich eine gewaltige Ladung Sperma in Carols geschundenen Liebes-Spalt. Sie wollte gerade erleichtert aufatmen, als sie spürte dass er „fertig“ war, als er sie noch während seines Höhepunktes mit brachialer Gewalt am Hals nach unten drückte. Carol konnte nur kurz aufschreien, bevor ihre Brüste in je einen der Töpfe eintauchten. Es dauerte nur Sekunden, bis sich die Haut ihrer Brüste komplett rot färbte und sich unter der sensiblen Haut blasen bildeten. Für mehr als 15 Sekunden drückte Jim Carols Titten in das Kochende Wasser bevor er sie schliesslich an ihrem Pferdeschwanz wieder nach hinten zog und auf den Boden warf.
Alice hatte inzwischen jede Zurückhaltung verloren. Sie stand breitbeinig an der Seite und rieb sich mit beiden Händen wie wild ihre Fotze. Mit einem animalischen Grunzen rief sie Jim zu: „Los, mach die Fotze fertig!“
Jim zögerte nicht, sondern nahm einen der beiden Kochtöpfe von der Herdplatte um ihn dann über Carols Kopf langsam seitlich zu kippen. Carol bemerkte zunächst gar nicht, was geschah, aber Hannah und Jenny sahen in Horror, wie das kochende Wasser sich langsam aus dem Kochtopf über Carols Nacken ergoss und ihren Körper herunterlief. Die Haut wurde schlagartig rot und Carol stockte der Atem. Sie konnte noch nicht einmal schreien.
Dafür war es Alice, die nun laut aufschrie. Ungehemmt schrie sie ihren durch puren Sadismus getriebenen Orgasmus heraus. Sie zitterte für ein paar Sekunden und fing dann hysterisch an zu lachen! „Ja, so stelle ich mir eine gute Party vor!“
Carol liefen die Tränen über ihr Gesicht. Sie rollte sich unwillkürlich und zitternd auf dem Boden zusammen. Der grösste Teil ihrer Haut war knallrot und mit weissen Bläschen übersät. Und aus ihrer Scheide lief langsam Jim’s Sperma, der bei Carols Anblick noch einmal langsam seinen riesigen spermaverschmierten Schwanz massierte.
„Leck ihn sauber, du Fotze!“
Mit letzter Kraft erhob sich Carol und nahm seinen Schwanz in den Mund um in sauber zu lecken.
„Na, Hannah? Bist du froh, dass sich deine Mutter für dich geopfert hat? Ansonsten würdest du jetzt hier liegen. Aber keine Sorge: du bekommst gleich die Gelegenheit, dich zu revanchieren. Tom? Hol doch bitte schonmal die Fritteuse!“
Kapitel 5: Das Geschwister-Duell
Als Tom und Jim zurück kamen schoben sie einen grossen Roll-Container mit zwei seltsamen Gestellen vor sich her. Erst als die beiden Kerle das Gestell aufgestellt und die ausklappbaren Kolben, Motoren, Kabel zusammengebaut hatten, erkannten Hannah und Jenny worum es sich dabei handelte: Es waren senkrecht stehende Hydraulik-Stangen, die aus einem am Boden stehenden Hydraulik-Motor herausragten. Als die beiden Schwestern die Dildos erkannten, die an den Spitzen der Stangen befestigt war, lief ihnen ein eiskalter Schauer über den Rücken. Links und rechts vom Motor waren jeweils Metallketten, die an dem Gestell befestigt waren und an denen wiederum Handschellen hingen. Außerdem verliefen allerlei dicke und dünnere Kabel aus den Gestellen. Die beiden Gestelle wurden direkt nebeneinander aufgestellt, sodass sie in etwa 5 Meter Abstand von dem Elektroherd standen, vor dem sich Carol immer noch in Schmerzen kauerte.
„So, meine Lieben! Dann kommen wir mal zum nächsten Teil der Party. Ich habe mir gedacht, da ihr alle ja ganz offensichtlich auf Snuff steht, machen wir heute mal was ganz verrücktes und veranstalten eine Snuff-Party. Ach, übrigens Jenny und Hannah: Da ich auch den PC eurer Mama gehackt habe, weiss ich dass ihr mit euren Vorlieben nicht alleine seit. Eure Mami hat sich schon zu Rape- und Snuff-Filmen befriedigt, als ihr noch mit euren Barbie-Puppen gespielt habt.“
Carol stockte der Atem, als sie dies hörte. Jenny und Hannah sahen schockiert zu ihrer Mutter herüber, sagten aber kein Wort.
„Wie auch immer… die schlechte Nachricht für euch ist, dass für eine echte Snuff-Party leider jemand sterben muss. Aber hey, jede von euch hat noch eine echte Chance lebend hier herauszukommen. Alles was ihr tun müsst, ist bei folgendem kleinen Spiel mitzumachen. Ich nenne es Orgasmus-Duell. Hanna und Jenny, ihr werdet euch jetzt mit gespreizten Beinen über die Fick-Kolben stellen, damit Jim und Tom die Handschellen an euren Füssen anbringen können. Widerstand ist wie immer zwecklos. Also husch husch, ab auf die Fickmaschine!“
Die letzten Hoffnungen der beiden Schwestern, dass sie zusammen mit ihrer Mutter lebend die „Party“ verlassen könnten, waren damit zerschlagen. Aber wenn sie ehrlich waren, dann war die Hoffnung sowieso naiv gewesen. Es jetzt aber so unverblümt von Alice bestätigt zu bekommen war für die beiden trotzdem ein Schock, den sie erstmal verdauen mussten. Mit Tränen in den Augen und weichen Knien gingen die beiden auf die „Fickmaschinen“ zu. Hannah entschied sich für den linken Hydraulik-Kolben, Jenny für den rechten. Wie ihnen befohlen wurde, stellten Sie sich breitbeinig über den Dildo, der an der Spitze des Kolbens angebracht war. Beide hatten solche Fickmaschinen natürlich schon oft beim „surfen“ gesehen. Und insgeheim hatten sich beide gewünscht, einmal irgendwann eine solche Maschine auszuprobieren.
Jim und Tom liessen die Handschellen um ihre Fussgelenke einrasten. Jetzt waren sie der Maschine komplett ausgeliefert. Doch es kam noch schlimmer. Niemand hatte bisher die beiden Schlingen bemerkt, die an der Decke aufgehängt waren und nun über an einem langen Drahtseil langsam heruntergelassen wurden. Offenbar waren beide Schlingen über eine Umlenkrolle an einer Seilwinde befestigt. Langsam kamen die beiden Henkers-Schlingen immer tiefer bis sie direkt neben den Hälsen der beiden Schwester baumelten. Beim Anblick der Schlingen wurden Jenny und Hannah kreidebleich. Am liebsten wären sie in Panik davon gerannt, aber dafür war es nun zu spät. Jim trat auf die beiden Mädchen zu und legte die Schlingen erst um Hannah’s und dann um Jenny’s Hals. Anschliessend fesselte er die Hände der Mädchen hinter ihren Rücken mit Kabelbinder zusammen. Alice hatte inzwischen ein Beidien-Pult mit verschiedenen Knöpfen und Reglern geholt. Als sie zwei Knöpfe drücke wurden die beiden Schlingen ganz langsam wieder in die Höhe gezogen. Jenny spürte wie die schlinge langsam ihren Hals zusammendrückte und sie versuchte sich unwillkürlich möglichst aufrecht hinzustellen, um ein paar Centimeter zu gewinnen. Erleichtert bemerkte sie, wie die Schlinge sich nicht weiter erhob. Trotzdem spürte sie einen unangenehmen Druck um ihren Hals. Hannah ging es ähnlich.
Alice drücke ein paar weitere Knöpfe und nun fuhren die beiden Hydraulik-Stangen langsam nach oben bis die Spitze der Dildos kurz vor den gespreizten Schamlippen der Mädchen zum stehen kam.
„Meine Damen, darf ich bitten auf den Dildos Platz zu nehmen?“
Hannah’s Hetz pochte wie wild. Der Dildo war deutlich grösser als ihr Sex-Spielzeug, das sie zu Hause in ihrer Schublade hatte. Wie sollte dieses Riesenteil überhaupt in sie hineinpassen? Vorsichtig versuchte sie die Spitze des Dildos in sich einzuführen. Doch sie war einfach nicht feucht genug. Der Dildo war vollkommen trocken und klebte förmlich an ihrer empfindlichen Haut. Jenny ging es nicht anders.
„Na, was ist denn los, Mädchen. Freut ihr euch denn gar nicht auf das Spiel? Wenn ihr es nicht schafft feucht zu werden, dann wird das ziemlich schmerzhaft für euch!“
Jenny war den Tränen nahe… „Es geht nicht… er ist zu gross….“
Alice ging auf Jenny zu, und stellte sich direkt vor ihr hin. Sie fasste ihre mit der Hand ans Kinn und schaute ihr tief in die Augen. Dann lehnte sie sich nach vorne und gab ihr einen Leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. Jenny war zu perplex um sich zu wehren. Außerdem traute sie sich nicht. Wer wusste, was Alice mit ihr anstellen würde, wenn sie ihren Kuss abwehren würde. Während Alice Jenny weiterhin leidenschaftlich küsste schob sie ihren Körper ein wenig nach hinten. Dann schob Alice ihr Höschen zur Seite, hob ihr linkes Bein und stieg selbst auf den Dildo. Als der grosse Plastik-Schwanz praktisch widerstandslos in ihrer Scheide eindrang hörte man nur ein leises Schmatzgeräusch. Alice war offensichtlich extrem feucht, sodass sie nicht die geringsten Probleme hatte, den Dildo in sich einzuführen. Alice küsste Jenny nun mir offenen Mund und schob ihre Zunge in Jenny’s Mund. Währenddessen bewegte sie ihr Becken auf dem grossen Dildo auf und ab. Immer wenn sie sich erhob sah man deutlich wie ihr Fotzensaft auf der Latex-Oberfläche zurück blieb. Alice fing an zu stöhnen. Ihre Hände fuhren verspielt über Jenny’s Brüste. Jenny wusste nicht wie sie reagieren sollte. Sie war total perplex. Reflexartig fing sie an, Alice’s Kuss zu erwidern. Für ein paar Sekunden vergass sie, was dieses Mädchen ihr und ihrer Mutter angetan hatte. Schliesslich stieg Alice wieder von dem Dildo, der nun komplett von ihren Fotzsensaft überzogen war. Alice griff hinter Jennys Po und packte sie fest mit beiden Händen an den Oberschenkeln. Sie hob sie dabei leicht nach oben und schob sie über den Dildo um sie dann sanft herunterzulassen. Diesmal fand der Plastik-Schwanz ganz leicht seinen Weg in Jenny’s Fotze. Jenny Gefühle schwankten zwischen Dankbarkeit und Ekel, als sie spürte, wie Alice’s feuchter Fotzenschleim auf dem Dildo in ihre Scheide eindrang.
Hannah hatte es inzwischen geschafft, den Dildo selbst in sich einzuführen. Sie hatte die Zwischenzeit genutzt, um sich etwas zu entspannen, und ein paar „angenehmere“ Gedanken zu machen.
Jim und Tom klebten anschliessend noch Elektroden links und rechts ihrer Schamlippen in den Schritt der beiden Mädchen. Außerdem klebten sie einen kleines Plastik-Plättchen direkt mit Klebeband auf ihre Kitzler.
„Dann werde ich euch beiden Hübschen und natürlich auch dir Carol die Regeln unseres kleinen Orgasmus-Duells erklären. Carol, du wirst leider gleich wieder mit dem Elektroherd weitere Bekanntschaft machen. Wir werden dich mit dem Arsch auf die inzwischen wieder abgekühlten Herdplatten setzen und dort festschnallen. Anschliessend gebe ich dir dieses Bedien-Pult. Auf diesem findest du Drehregler mit denen du sowohl die Eindringtiefe als auch die Geschwindigkeit der Hydraulikstangen steuern kannst. Desweiteren kannst du die Vibration des kleinen Vibrations-Clips steuern. Deine Aufgabe wird es sein, deine beiden Töchter durch geschickte Wahl von Geschwindigkeit, Tiefe und Vibrations-Stärke möglichst schnell zu möglichst vielen Orgasmen „fernzuficken“. Währenddessen werden sich die Herdplatten unter dir wieder langsam erhitzen. Immer wenn eine deiner Töchter einen Orgasmus hat, schalten sich die Herdplatten wieder für 3 Minuten aus. Was euch beiden hübschen angeht: Euch sollte klar sein, dass ihr dieses Spiel GEGENeinander spielt. Es kann nur eine Gewinnerin geben. Die Verliererin wird am Ende des Spiels sterben. Ziel des Spieles is es, so schnell wie möglich zu kommen. Für jeden Höhepunkt erhaltet ihr einen Punkt. Sobald eine von euch kommt, wird ausserdem die Schlinge um den Hals der Gegnerin um weitere 5 cm nach oben gezogen. Darüber hinaus wird die Schlinge jede Minute einen Centimeter angezogen. Alle 3 Minuten habt ihr die Chance eurer Gegnerin durch den Druck auf einen Knopf einen Stromstoss zu verpassen und ihr damit möglicherweise den Orgasmus zu ruinieren. Gewonnen hat, wer mehr Punkte hat, während eine von euch beiden durch die fehlende Sauerstoffzufuhr ohnmächtig wird. Alles klar so weit?”
Tom kümmerte sich darum, Carol’s geschundenen Körper auf die Herdplatten zu setzen. Obwohl die Platten inzwischen nur noch lauwarm waren, geriet Carol beim Anblick des Herdes fast in Panik. Aber sie war klug genug, sich nicht zu widersetzen. Als sie festgeschnallt war, legte ihr Tom auch noch das Bedient-Pult auf die Beine.
Jim prüfte noch einmal die Gestelle der beiden Mädchen und drückte jedem der Schwestern eine Fernbedienung mit einem einzigen Knopf in die Hand.
“Wollt ihr den Knopf mal ausprobieren? Na los, ziert euch nicht so. Na wirds bald?”
Als Jim bedrohlich auf Hannah zu ging drückte sie auf den Knopf. Im gleichen Moment entfuhr Jenny ein markerschütternder, spitzer Schrei. Anschliessend sah man eine kleine Rauchwolke zwischen ihren Beinen aufsteigen und an den aufgeklebten Elektroden war die Haut leicht verbrannt.
“Mhm, vielleicht ein bisschen stark eingestellt. Naja, was soll’s. Ist seid ja schließlich nicht zum Vergnügen hier. So Jenny, ich nehme an, du willst dich bei deiner Schwester revanchieren?”
“N…Nein, ist schon gut… lieber nicht”
“Das war keine Frage. Du drückst jetzt sofort den Knopf, hast du verstanden?”
“Hannah, es tut mir leid…”, waren ihre Worte als Jenny den Knopf drückte. Hannah setze zu einem Schrei an, doch dieser blieb ihr im Halse stecken… Sie zitterte am ganzen Körper und auch zwischen ihren Beinen stieg eine kleines Rauchwölkchen auf.
“Ok, sieht so aus, als ob wir loslegen könnten. Carol, wärst du dann bitte so freundlich den Start-Knopf zu drücken?”, sagte Alice.
Langsam setzen sich die Hydraulik-Kolben in Bewegung. Hannah und Jenny hielten den Atem an, als die Dildos sich ganz langsam immer tiefer in sie hineinschoben. Zu ihrer Erleichterung drangen die Dildos nur etwa bis zur Hälfte ein und glitten dann langsam wieder heraus. Als Carol spürte, wie sich die Herdplatten unter ihr langsam wieder erwärmten erinnerte sie sich daran, dass die Platten nur dann für 3 Minuten ausgeschaltet werden, wenn eines der Mädchen gekommen war. Es war daher in ihrem eigenen Interesse die Mädchen so schnell wie möglich kommen zu lassen. Sie griff daher zu den Reglern und beschleunigte die Taktfrequenz, mit der die Kolben den Weg zurück legten. Außerdem aktivierte sie die kleinen Vibrations-Plättchen, die an ihre Kitzler geklebt wurden. Hannah erschrak leicht, als sie die plötzlich einsetzende Vibration spürte. Es war das angenehme Gefühl, dass sie von ihrem eigenen Vibrator kannte. Sie spürte ausserdem wie der Dildo mit zunehmender Geschwindigkeit deutlich intensiver wurde. Wenn es jemanden gab, der wusste wie Sex-Spielzeug einzusetzen war, dann war es Carol. Sie hatte bereits im zarten Alter von 12 mit dem Vibrator ihrer Mutter erste Erfahrungen gemacht. Sex-Spielzeuge hatten Sie seither ihr ganzes Leben begleitet. Sie masturbierte manchmal mehrmals täglich. Aber nie hätte sie erwartet eines Tages einmal ihre beiden Töchter zu einem Orgasmus stimulieren zu müssen. Die Herdplatten hatten sich inzwischen soweit erhitzt, dass es begann unangenehm zu werden. Sie hoffte nur, dass ihre Töchter genauso “orgasmusfreudig” waren, wie sie es immer war. Sie drehte an dem Regler für die Eindringtiefe und beobachtete, wie der Dildo nun zu etwa 3/4 in den Leibern ihrer Mädchen verschwand.
Jenny hatte ihr Augen geschlossen und versuchte alles um sich herum zu vergessen. Doch sie war zu nervös um sich wirklich entspannen zu können. Vollgepumpt mit Adrenalin und in Todesangst konnte sie sich einfach nicht beruhigen.
Hannah hingegen hatte es irgendwie geschafft sich auf das Spiel einzulassen. Auch sie hatte ihre Augen geschlossen. Sie musste sich eingestehen, dass die Vibration auf ihrem Kitzler ein äusserst angenehmes Gefühl in ihr auslöste. Und der grosse, aber durchaus weiche und mit einer angenehmen Oberfläche versehene Dildo wäre unter anderen Umständen wahrscheinlich der absolute Traum gewesen. Hannah hatte sich immer gerne Videos mit Fickmaschinen angesehen und sich dabei gewünscht selbst mal so eine Maschine ausprobieren zu können. Sie dachte an all die Masturbations-Sitzungen vor ihrem PC oder dem heimischen Fernseher, wenn niemand zu hause war.
Carol bemerkte, wie Hannah langsam unwillkürlich schwer zu atmen begann. Sie erhöhte daher leicht die Taktfrequenz. Jenny hingegen schien noch nicht so weit zu sein. Sie beschloss daher den Vibrations-Level zu erhöhen, was Jenny mit einem kurzen Aufstöhnen quittierte.
Mit jeder Minute wurden die Schlingen um die Hälser der Mädchen um einen Centimeter nach oben gezogen. Bis jetzt hatten die Schlingen noch so viel Spiel, dass genug “Luft” war. Doch als die 4. Minute anbrach spürten die Mädchen dass es langsam eng wurde. Beide mussten sich bereits sehr strecken um noch genügend Luft zu bekommen.
Hannah hatte schon immer etwas für Strangulations-Sex übrig gehabt und obwohl ihr klar war, dass es sich hier nicht um ein „Spiel“ handelt, empfand sie die Schlinge um ihren Hals als äusserst anturnend. Sie hatte es inzwischen geschafft, sich voll und ganz zu entspannen und sich der Massage ihrer Muschi hinzugeben.
Die Herdplatten hatten sich inzwischen fast komplett aufgeheizt. Die Schmerzen wurden für Carol langsam unerträglich. Mit aller Kraft stemmte Sie sich reflexartig gegen ihre Fesseln, aber diese bewegten sich keinen Millimeter. Carols’s Arsch und die Unterseite ihrer Oberschenkel wurden langsam gegrillt wir ein paar Steaks in einer Pfanne. Lange würde sie das nicht mehr aushalten. Warum konnten ihr ihre beiden undankbaren Töchter nicht einfach den Gefallen tun, und zu einem Höhepunkt kommen? Das war doch nicht fair. Sie hatte sich bereits für Hannah geopfert und jetzt hatte Hannah nichts weiter zu tun, als auf der perfekten Fickmaschine zu einem Höhepunkt zu kommen. Wie gerne hätte Carol in diesem Augenblick mit ihrer Tochter getauscht.
Wieder zog sich die Schlinge einen weiteren Centimeter zu. Hannah hatte inzwischen wirklich Probleme noch Luft zu bekommen. Der Strick schnürte ihr langsam aber sicher die Luft ab. Doch in Kombination mit dem immer schneller und tiefer eindringenden Dildo und der angenehmen Vibration ihrer Klitoris war dies genau, was sie brauchte. Sie spürte wie langsam dieses angenehme Kribbeln in ihr aufstieg. “Ja, das ist gut, etwas schneller, bitte… bitte noch etwas schneller”, keuchte sie in Richtung ihrer Mutter. Carol reagierte sofort und drehte de Regler noch etwas höher. Hannah vergass alles um sich herum. Obwohl sie damit ihre Luft noch weiter abschnürte presste sie ihren Unterleib rhythmisch gegen die Bewegung des Dildos um ihn noch tiefer eindringen zu lassen… “Aaahh… ja…”, jappste sie als endlich das wohlige Gefühl eines starken Orgasmus in ihre hoch stieg. Sie schrie Ihren Orgasmus nun ungehemmt heraus. Ihre Vagina fing an zu zucken und an dem Dildo lief ihr Fotzensaft unübersehbar herunter.
“Bravo, Hannah!”, applaudierte Alice. “Der erste Punkt geht an dich.”
Carol war erleichtert… die Herdplatten sollten nun für 3 Minuten wieder ausgeschaltet werden. Sie regelte die Fickmaschine von Hannah wieder leicht herunter. Nur um sie dann nach einer kurzen Pause wieder zu beschleunigen. Wenn Hannah auch nur ein bißchen nach ihr kam, dann konnte sie locker 5 Orgasmen kurz hintereinander haben.
Jenny sah frustriert, dass sie den ersten Punkt in diesem Duell bereits verloren hatte. Sie spürte wie sich ihre Schlinge weiter zuzog, als diese 5 cm angehoben wurde. Aber so leicht würde sie nicht aufgeben. Sie wollte noch nicht sterben… wenn Hannah sich hier wie eine sexsüchtige Nymphomanin dermassen gehen lassen konnte, dann konnte sie das auch. Sie sah zu ihrer Mutter hinüber und rief ihr zu “Bitte lass mich kommen, Mama… ich brauch’s tiefer und schneller! Ich will nicht sterben!”
Carol reagierte sofort. Der Dildo hämmerte jetzt mit einer brachialen Gewalt und Geschwindigkeit in Jennys zierliche Fotze. Ihr ganzer Körper bebte unter den Erschütterungen. Doch auch Hannah war anscheinend schon wieder bereit für Höhepunkt. Ungehemmte stöhnte Sie inzwischen ihre Lust hinaus.
Jenny sah zu ihrer laut stöhnenden Schwester hinüber. “Wie kann sich diese Schlampe nur vor allen Leuten so gehen lassen? Hat sie denn überhaupt keine Selbstachtung?”, dachte sie. Dann dachte Sie über die Fernbedienung in ihre Hand nach. Nein, das würde sie ihrer Schwester nicht antun. Auf der andere Seite? Wie sollte sie Hannah noch einholen, falls sie nun schon zum zweiten mal käme. Ohne weiter nachzudenken, drückte Jenny den Knopf…
“Aaaaahhh!” Hannahs Schrei halte durch die Lager-Halle. Sie hatte bereits den aufsteigenden Höhepunkt in sich gespürt als plötzlich ihre Unterleib für 2 Sekunden unter Starkstrom gesetzt wurde. Die Brandspuren auf ihrer Haut, rund um die Elektroden verdeutlichen, wie stark der Stromschlag gewesen sein muss. “Du Fotze! Was hast du getan!”
Der Anblick von Hannah’s ruiniertem Orgasmus liess sämtliche Verkrampfung in ihr verfliegen. Die Genugtuung ihrer Schwester den nächsten Orgasmus versaut zu haben, brachte ein sadistisches Lächeln auf ihr Gesicht. Es dauerte anschliessend nur Sekunden, bis Jenny zu ihrem ersten Höhepunkt kam.
Hannah erkannte den Orgasmus ihrer Schwester zu spät, doch sie drückte den Knopf trotzdem.
Jenny’s Höhepunkt war gerade am abebben, als sie den lähmenden Stromschlag zwischen Ihren Beinen spürte. Jenny biss die Zähne zusammen. Der Stromschlag fühlte sich an, als ob ihr jemand mit einem glühenden Hammer in die Vagina schlug.
Hannah’s Schlinge hatte sich durch Jenny’s Höhepunkt weitere 5 cm nach oben bewegt. Sie bekam jetzt fast gar keine Luft mehr. Sie Stand bereits auf Zehenspitzen aber das Seil drückte ihr gnadenlos die Luft ab. Gleichzeitig hämmerte der Dildo mit brachialer Gewalt in ihren Unterleib. Der fehlende Sauerstoff bewirkte, dass sie nicht mehr klar denken konnte. Sie spürte nur noch die extreme Stimulation der Fickmaschine. Sie vergass wo sie war, und wer sie war. Alles um sie herum verschwamm. Und dann spürte sie diese unheimlich schöne Gefühl in ihrem Unterleib und genoss jede Sekunde davon. Dann wurde ihr schwarz vor Augen und sie sackte in sich zusammen.
Alice griff zu dem Steuerungspult und lies Hannahs Schlinge langsam nach unten. Das bewusstlose Mädchen sackte auf dem Dildo zusammen, der weiterhin in ihren Unterleib hämmerte. Alice schaltete die Maschinen ab, während Tom Hannahs bewusstlosen Körper von der Schlinge befreite und auf den Boden legte.
“Es sieht so aus, als ob Hannah das Duell gewonnen hätte, liebe Jenny. Nach Orgasmen steht es 2:1 für deine Schwester. Das heisst für dich ist jetzt leider hier Endstation. Vielleicht hast du im nächsten Leben mehr Glück.”
Kapitel 6: Jetzt tut’s weh
Jenny hörte Alice’s Worte, aber sie verstand sie nicht. Das konnte es doch nicht schon gewesen sein? Sie war gerade mal 18 Jahre alt. Viel zu jung zum sterben. Und schon gar nicht zur Unterhaltung dieser perversen Sadistin!
Carol konnte ebenfalls nicht glauben, was sie da hörte. Ihr Tochter sollte jetzt vor ihren Augen sterben?
“Jenny, du musst jetzt ganz tapfer sein. Zu einem guten Snuff-Film gehört, dass das Opfer möglichst brutal und schmerzhaft getötet wird.”
Mit einem grinsen ging Jim auf Jenny zu. Ohne Vorwarnung griff er ihr unter die Arme, und hob sie von dem Dildo. Dann löste er ein paar kleine Schrauben an der Unterseite des Dildos und nahm ihn von der Stange. Tom reichte ihm dann einen Gegenstand der wie ein überdimensionaler Bohrer aussah. Erst bei näherem Hinsehen erkannte Jenny was es war: Der Metallzylinder hatte einen Durchmesser von etwa 4 cm und war innen hohl. Die Aussenseite war durchsetzt von hunderten kleiner Löcher. Ausserdem befanden sich auf der Aussenseite spitze Metallnoppen. Der Zylinder erinnerte an eine Penis-förmige Küchenraspel. An ihrem Ende lief der Zylinder spitz zusammen und ganz an der Spitze war ein grosser Nagel angeschweisst worden. Tom schraube den Zylinder auf die Hydraulik-Stange; dort wo vorher der Dildo befestigt war. Zu guter letzt befestigte Tom einen Metall-Schlauch seitlich am Ende des Zylinders.
“Nein, Nein… das könnt ihr nicht tun! Das ist unmenschlich! Das könnt ihr nicht tun!!!” Als Jenny begriff, was sie mit ihr vor hatten, wurde sie hysterisch. Tränen strömten über ihr Gesicht. Doch Tom und Jim liessen sich davon nicht beeindrucken. Sie hoben Jenny in die Höhe und liessen sie wieder genau über der Stange herunter. Die Spitze des Nagels befand sich nur 2 cm unterhalb ihrer Scheidenöffnung. Dann legten sie ihr wieder die Schlinge um den Hals, und Alice fuhr die Schlinge so weit nach oben, dass Jenny gezwungen war, aufrecht über der Todes-Stange zu stehen. Alice hatte sich inzwischen darum gekümmert, dass Öl in der Fritteuse zum Kochen zu bringen.
Carol, die immer noch auf dem Herd angebunden war, flehte um das Leben ihrer Tochter. Doch Alice ignorierte sie vollständig. Stattdessen griff sie sich das Steuerungspult. Ganz langsam setzte sich der Kolben in Bewegung. Jenny zitterte am ganzen Körper. Sie stellte sich verzweifelt auf ihre Zehenspitzen um dem Kolben zu entkommen. Aber dadurch gewann sie nur wenige Centimeter. Schliesslich schob sich die Spitze des Nagels in ihre bis dahin makellose Vagina. Jenny versuchte verzweifelt sich so hinzustellen, dass der Nagel möglichst mittig in sie hineingeschoben wird und nicht schon ihre Schamlippen aufspießt. Der Nagel war nun vollkommen in ihrem Fick-Spalt verschwunden; nun folgte der durchlöcherte, mit spitzen Metall-Noppen besetzt Zylinder. Jenny zitterte immer mehr und schien nun die Kontrolle über sich zu verlieren, als sich plötzlich ihre Blase entleerte und ein Schwall Urin aus ihr herausspritzte.
Alice hatte ein sadistisches Lächeln auf den Lippen als sie mit einer Hand den tödlichen Fick-Kolben steuerte und mit der anderen Hand ungeniert ihren gespreizten Schritt massierte.
Jenny hyperventilierte…. ihre Schnappatmung wurde plötzlich von einem Schrei unterbrochen. Die rauhe Metalloberfläche der „Raspel“ hatte sich nun von allen Seiten in die inneren Wände ihrer Vagina gebohrt. Noch immer fuhr der Kolben im Schneckentempo weiter nach oben. Der 500 PS starte Hydraulik-Motor war durch nichts aufzuhalten. Jenny’s Beine zitterten. Sie stand auf ihren äussersten Zehenspitzen, aber sie könnte ihr Gewicht nicht mehr lange darauf halten. Blut rann von allen Seiten an dem Zylinder entlang aus ihrem obszön gespreizten Fickloch. Schliesslich konnte sie sich nicht mehr auf den Zehenspitzen halten; als ihre Füssballen wieder den Boden berührten entfuhr ein markerschütternder Schrei ihren Lungen. Der Nagel musste sich nun durch ihre Gebährmutterwand gebohrt haben.
Alice dreht wieder an den Reglern und der Kolben verharrte für eine Sekunde in dieser Position. Dann fuhr er wieder langsam zurück um auf dem „Rückweg“ die bereits „aufgeraspelte“ Vagina-Wand erneut mit tausenden kleiner Metall-Noppen aufzureissen. Plötzlich wurde die Bewegung des Kolbens schneller und schliesslich war er bis auf den blutverschmierten Nagel wieder komplett aus Jenny’s Unterleib herausgefahren. Doch dann setzte er sich wieder in Bewegung. Diesmal deutlich schneller. Innerhalb von 2 Sekunden stach der Nagel erneut in Jenny’s Cervix. Um kurz darauf wieder komplett herausgefahren zu werden. Alice atmete schwer und rieb frenetisch ihren Kitzler, während sie das Tempo weiter erhöhte. Der brutale Kolben fuhr nun etwa einmal pro Sekunde bis zum schmerzhaften Anschlag in Jenny’s Fotze. Ihre Schreie verkamen langsam zu einem heisernen Krächzen.
Neben Alice hatte nun auch Tom damit begonnen sich beim Anblick dieser perversen Folterung seinen harten Schwanz zu massieren. Jim hingegen hatte sich zwischen Hannah’s bewusstlosen Körper gekniet und missbrauchte ihre perfekte Teenager-Möse mit seinem harten Schwanz.
Alice sah zu Carol rüber, die schluchzend auf dem Herd sass und nicht glauben konnte, was sie gerade vor ihren Augen abspielte. „Was ist denn los Carol? Macht dich das nicht an? Jahrelang hast du zu Snuff-Szenen masturbiert. Wer weiss, wie viele echte Szenen da möglicherweise dabei waren. Dir hat es nie etwas ausgemacht, dass Mädchen für deine Befriedigung leiden mussten. Du hast es jetzt in der Hand, wie lange ich dein kleines Töchterchen quäle. Ich muss nur diesen Regler hier hochziehen, dann fährt die Schlinge einen Meter in die Höhe und bricht ihr das Genick und beendet somit diese Qualen. Es liegt an dir, ob sie sofort stirbt. Ich kann sie auch noch stundenlang von der unermüdlichen Fickmaschine weiter ficken lassen. Alles was du tun musst, ist dich selbst zu einem Höhepunkt zu reiben. Falls du das nicht kannst, darfst du dir alternativ auch deinen Kitzler abschneiden.“ Alice reicht der verdutzten Carol ein kleines Küchenmesser.
„Fick dich, Alice! Du bringst uns ja doch um!“
Sichtlich erbost unterbrach Alice die Massage ihrer eigenen Fotze und ging zielstrebig auf ein kleines Gerät zu, dass neben der Frittöse mit dem kochenden Öl stand.
„Tja, liebe Jenny… deine Mutter hätte deine Qualen beenden können. Aber anscheinend will sie dich noch ein bißchen mehr leiden sehen.“
Mit einem sadistischen Grinsen legte sie einen Schalter an dem Gerät um. Für ein paar Sekunden passierte gar nichts. Dann sah man plötzlich eine dampfende und blubbernde Flüssigkeit aus dem Zylinder fliessen. Zeitgleich fing Jenny an zu schreien… Der Schrei wollte gar nicht mehr aufhören.
Als Carol begriff, dass Alice gerade das siedende Öl aus der Fritöse über einen Metall-Schlauch in die Vagina ihrer Tochter pumpte wurde ihr schlecht und sie wendete ihren Blick ab. Doch Alice lief auf sie zu, riss ihren Kopf an ihren Haaren herum und richtete ihn direkt auf das makabere Schauspiel.
Jenny schrie weiterhin hysterisch, währen nun immer mehr Rauchschwaden aus ihrem Unterleib aufstiegen. Es begann nach verbranntem Fleisch zu riechen.
„Fang an zu wichsen, du Dreckstück, sonst leidet deine Tochter noch für Stunden!“ schrie Alice Carol ins Gesicht. Anschliessend schaltete sie wieder die Herdplatten an. Carol fuhr sich zögerlich mit der Hand zwischen ihre Beine und obwohl sie nicht das geringste Verlangen danach spürte fing sie an, sich ihren Kitzler zu reiben. Alice kletterte auf den Herd und stellt sich mit ihrer Möse direkt vor Carols gesicht. Dann drückte sie Carol’s Kopf brutal in ihren Schoß und presste Carol’s Lippen auf ihre tropfnasse Fotze. „Los, leck mich du Fotze. Falls du nicht kommen kannst, dann lass wenigstens mich kommen. Falls ich vor dir komme, schneiden wir dir anschliessend deinen Kitzler ab!“
Carol hatte keine andere Chance als Alice’s erregtes Lust-Organ zu liebkosen. Gleichzeitig fuhr sie sich reflexartig über ihre eigene Muschi und versuchte sich etwas abzulenken. Das Wimmern und die krächzenden Schreie ihrer Tochter und der Anblick ihrer unmenschlichen Folter machten es allerdings nicht einfacher. Erst als sie sich vorstellte, das Mädchen in der Foltermaschine wäre Alice spürte sie eine Reaktion auf ihre massierenden Hände. Sie schloss die Augen und fantasierte wie Alice’s Körper in dem schmerzbringenden Gestell eingespannt wäre. Sie spürte wie sie feucht wurde und begann, die reibenden Berührungen ihrer Hand zu genießen. Carol war immer schon in der Lage gewesen von 0 auf 100 in wenigen Sekunden zu kommen. Während ihrer Highschool-Zeit fand sie einen besonderen Kick darin in der Öffentlichkeit von den umstehende Leuten unbemerkt ihre Hand unter ihren Rock gleiten zu lassen und sich innerhalb einer Minute zu einem stillen Höhepunkt zu reiben, ohne dabei auch nur eine Mine zu verziehen. Es waren vielleicht nicht gerade die schönsten Orgasmen ihres Lebens, aber die Möglichkeit sich jederzeit im Beisein fremder zu einem kleinen Höhepunkt reiben zu können und der damit verbundene Kick vielleicht doch erwischt zu werden, waren eine Willkommene Abwechslung in ihrem ansonsten eher langweiligen Leben. Die Gedanken an ihre rebellische Teenager-Zeit waren genau die Abwechslung die sie gebraucht hatte. Sie spürte, wie langsam ein Orgasmus in ihr hochstieg. Doch noch bevor sie diesen weiter genießen konnte stöhne Alice ihren Höhepunkt ungehemmt hinaus. Unmengen von Fotzensaft flossen plötzlich aus ihrer weit gespreizten Scheide in Carols Mund und über ihr Gesicht. Dies ekelte Carol so sehr an, dass ihr Orgasmus komplett ruiniert war.
„Tja, meine Liebe… sieht so aus, als ob diesmal nicht schnell genug warst.“
Carol brauchte einige Sekunden um sich wieder zu fangen. Als sie gewahr wurde, dass sie gerade fast einen Orgasmus vor ihrer sterbenden Tochter bekommen hätte wäre sie vor Scham am liebsten im Erdboden versunken.
„So, dann wollen wir das mal zu Ende bringen, oder? Jenny, was sagst du dazu… möchtest du noch ein bißchen dein Leben „genießen“, oder lieber gleich sterben?“
Jenny war inzwischen der Ohnmacht nahe. Sie hatte Mühe aufrecht stehen zu bleiben. Immer wieder sackte sie in sich zusammen, was zu folge hatte dass sich die Schlinge um ihren Hals weiter zuschnürte. Doch ihr reflexartiger Selbsterhaltungstrieb liess nicht zu, dass sie sich einfach fallen liess um zu ersticken.
Alice griff zur Fernbedienung und stoppte die Foltermaschine. Der Kolben fuhr vollständig aus der mit Blut und Frittier-Fett verschmierten Fotze.
„Wenn du sterben willst, musst du es nur sagen. Wie siehts aus. Ich höre nichts….?“
„J… ja… i..ich möchte sterben…“
Jenny’s Worte waren kaum zu hören. Sie war vollkommen erschöpft und vom Schreien vollkommen heiser. Sie konnte nur noch flüstern.
„Wie fühlt es sich an, von innen die Fotze frittiert zu bekommen? Ich weiss nicht, wie’s euch geht, aber ich bekomme beim Geruch von Frittier-Fett immer Hunger. Wie wäre es mit einem letzten Abendmahl?“ Sie nickte Jim zu, der inzwischen in Hannahs bewusstloses, hübsches Gesicht abgespritzt hatte. Jim Verstand sofort. Er griff sich ein Messer und lief auf Jennys zu. Dann setzte der das Messer unterhalb ihrer linken wohlgeformten Teenager-Brust an und liess das scharfe Messer mit viel Kraft nach oben gleiten. Blut schoss aus dem sich bildenden Spalt hervor und lief über den Bauch des Mädchens. Nach ein paar Sekunden hatte er ihre Brust vollständig abgetrennt. Jenny konnte nicht mehr als ein leises Wimmern hervorbringen. Für einen Schrei hatte sie keine Stimme mehr. Dann wiederholte Jim das Prozedere mit ihrer anderen Brust und warf die abgeschnittenen Brüste in die Fritteuse.
Inzwischen war Hannah aus ihrer Ohnmacht erwacht. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie sich erinnerte, wo sie war. Mit Ekel stellt sie fest, dass ihr Gesicht mit einer riesigen Ladung Sperma verschmiert war. Als sie sich das Sperma aus den Augen gerieben hatte, sah sie zu ihrer gefolterten Schwester hinüber. Ihr halber Körper war nun vollkommen mit Blut verschmiert.
„So, meine Lieben… Was wäre eine Party ohne gutes Essen. Es ist angerichtet.“, verkündete Alice nachdem sie die frittierten Brüste auf zwei Tellern auf einem Tisch servierte. Jim und Tom hatten Hannah und Carol inzwischen von ihren Fesseln befreit und ihnen befohlen sich an den Tisch zu setzen. „Wir werden jetzt erstmal einen Happen essen, und dann bringen wir endlich Jenny um. Tom, holst du bitte noch den Ketchup?“
Kapitel 7: Irgendwann müssen wir alle mal sterben
Jenny’s Körper bestand praktisch nur noch aus Schmerz. Hätte Alice ihr nicht direkt nach der Entführung eine Spritze gegeben, die dafür sorgte, dass sie nicht ohnmächtig werden konnte, hätte sie wohl schon längst vor Schmerz und Erschöpfung das Bewußtsein verloren. So musste sie jedoch alle Grausamkeiten bei vollem Bewusstsein über sich ergehen lassen: Ihre Vagina war inzwischen komplett ausgeschält und frittiert worden. Beide Brüste waren ihr abgeschnitten worden. Und das Seil der Schlinge drückte ihr langsam die Luft ab. Sie wollte in diesem Momentan nur noch eines: sterben
Doch diesen Gefallen wollte ihr Alice anscheinend noch nicht tun. Stattdessen saß Alice mit Hannah und Carol um einen Tisch. Und auf den Tellern lagen Jenny’s frittierten Brüste. Der Anblick ware surreal. Das letzte was Hannah und Carol jetzt tun wollten, war zu essen. Doch Alice macht nur zu deutlich, dass sie ein “Nein” nicht akzeptieren würde, also blieb beiden nichts anderes als zu gehorchen.
“Carol, ich habe nicht vergessen, dass du das kleine Orgasmus-Rennen gegen mich leider verloren hast. D.h. du schuldest mir zu Strafe leider noch deine Klitoris. Du wirst dich jetzt auf den Tisch hier legen und schön still halten, während Hannah eine kleine Klitoridectomie vornehmen wird. Na los, Carol. Es wird Zeit, deinem Kitzler lebewohl zu sagen. Leg dich auf den Tisch und spreiz die Beine!”
Carol zitterte am ganzen Körper, als sie sich widerwillig mit ihren verbrannten Arschbacken auf den alten Camping-Tisch setzte. Hannah sah ihr Mutter mit Tränen in den Augen an. Als Carol sich breitbeinig hingelegt hatte, kniete sich Tom mit seinem steifen Schwanz über Carol’s nackten Oberkörper und liess seinen grossen Schwanz über ihre mit Brandbasen überzogenen, aber nach wie vor wunderschönen Brüste wandern. Alice trat neben ihn, nahm seine Schwanz in ihre rechte Hand und fing an ihn zu wichsen.
“Na los, Hannah. Wenn der Kitzler noch dran ist, wenn Tom kommt, dann machen wir direkt mit dir weiter!”
Hannah griff zu dem Messer, das vor ihr auf den Tisch lag. Sie wollte ihrer Mutter noch einmal in die Augen schauen, aber Carol hatte die Augen bereits geschlossen. Sie zitterte und Tränen liefen aus ihren Augenwinkeln. Tom hingegen genoss den wilden und immer schneller werdenden Handjob von Alice. Hannah hatte nicht mehr viel Zeit. Schließlich überwand sie sich und führte das Messer zur weit gespreizten Vagina ihrer Mutter. Trotz (oder gerade wegen?) der bevorstehenden Qualen schien sie hochgradig erregt zu sein. Ihr grosser Kitzler stand stark durchblutet ab und war selbst aus einiger Entfernung problemlos zu erkennen. Als der kalte Stahl des Messers Carol berührte zuckte sie reflexartig etwas zusammen. Tom fing bereits an laut zu stöhnen. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis er kommen würde. Hannah fuhr daher mit einem beherzten Ruck die Klinge des Messers von unten gegen den Kitzler ihrer Mutter. Eine kleine Blutfontäne schoss aus Carol hervor und ein spitzer Schrei entführ ihren Lungen… Doch dann war nur noch ein dumpfes Jammern zu hören, denn Tom hatte sich zurückgelehnt und somit direkt auf Carols Gesicht gesetzt während aus seinem grossen Schwanz eine gewaltige Ladung Sperma im hohen Bogen über Carol’s Bauch flog und zwischen Bauchnabel und ihrer blutenden Scheide liegen blieb. Alice lachte sadistisch… während ihre rechte Hand jetzt sanft und langsam an Tom’s Schwanz rieb, war ihre linke Hand wieder zwischen ihre eigenen Beine gewandert. Plötzlich erschien Jim hinter Hannah und stiess sie grob zur Seite. “Wir wollen doch nicht, dass sie verblutet… zumindest noch nicht.” Mit diesen Worten kippte er den Inhalt einer grossen Kelle zwischen Carol’s gespreizte Beine. Das laute Zischen und der aufsteigende Rauch verrieten, dass es sich dabei um siedendes Öl aus der Fritteuse handeln musste. Dass heisse Öl lief zwischen ihre Beine und verbrannte ihre empfindliche Scheide. Carol war inzwischen zu heiser, um zu schreien. Sie zuckte wie wild auf dem Tisch, als sich die heisse Flüssigkeit immer weiter ausbreitete und dabei jedes der tausenden von Nerven-Enden schmerzvoll verbrannte. Die Blutung wurde durch das heisse Öl allerdings sofort gestoppt.
Alice hatte sich inzwischen wieder die Fernbedingung geholt und wandte sich Carol zu: “So, wenn du dann fertig bist, deiner Fotze hinterher zu jammern, würde ich gerne deine Aufmerksamkeit wieder auf deine Tochter lenken. Jenny wird jetzt nämlich endlich sterben.”
Mit diesen Worten betätigte Alice einen Knopf und sofort setze sich die Seilwinde mit der daran befestigten Schlinge in Bewegung. Die Schlinge um Jenny’s Hals drückt sich immer weiter zu und schliesslicht wurde ihr Kopf durch die Schlinge nach oben gezogen. Jim hatte inzwischen die Fussfesseln entfernt, sodass Jenny’s verstümmelter Körper langsam angehoben wurde. Jenny fing sofort reflexartig an, mit den Beinen zu zappeln, als sie plötzlich den Boden unter ihren Füssen verlor. Die Schlinge hatte sich inzwischen komplett zugezogen und sie bekam nun keine Luft mehr. Man hörte nur noch ein leises röcheln aus ihrer Kehle. Obwohl Jenny eigentlich nur noch sterben wollte, gab ihr junger Körper so schnell noch nicht auf. Jeder Muskel ihres Körpers spannte sich an. Hannah und Carol blieb beim Anblick ihrer sterbenden Schwester/Tochter ebenfalls unwillkürlich die Luft weg. Carol hatte angesichts des Todeskampfes ihrer Tochter sogar für einige Sekunden ihre eigenen Schmerzen vergessen.
Alice und Jim hingegen genossen das Schauspiel. Alice hielt sich mit beiden Händen an der Stuhl-Lehne fest und beugte sich mit gespreizten Beinen nach vorne über, in Richtung der sterbenden Jenny. Währenddessen hatte sich Jim hinter sie gestellt und hämmerte seinen Riesenschwanz in Alice’s vor Geilheit triefendes Fickloch. Jenny’s Zuckungen wurden langsam weniger. Ihr Körper gab den langen Todeskampf auf, während Alice ungehemmt ihre Erregung heraus stöhnte und offenbar kurz nach Jenny’s letzter Zuckung zu einem gewaltigen Orgasmus kam. Jim zog seinen Schwanz aus Alice heraus, lief auf Jenny’s Körper zu und spritze schliesslich sein Sperma auf ihre nackten und nun leblos herunterhängenden Teenager-Beine.
“Tja, das war’s dann wohl für die liebe Jenny. Schade, dass sie unsere Party schon so frühzeitig verlassen musste. Aber ihr beiden seid ja noch da. Dann wird’s wohl Zeit für unser nächstes Partie-Spiel”, verkündete Alice, während sie ihr nasses Hößchen wieder hoch zog.
Kapitel 8: Kerzen-Spiele
Tom hatte inzwischen ein Bett-Gestell aus Metall hereingebracht. An dem Gestell hingen vier Handschellen. Noch seltsamer waren allerdings die 3 Duschköpfe die mit einer selbstgeschweißten Rohrkonstruktion über dem Gestell angebracht waren. Jim schnappte Carol an ihren Haaren und riss sie daran vom Tisch, auf welchem Sie nach ihrer Beschneidung weiterhin kauerte. Er zog sie an den Haaren über den Boden zu dem Bettgestell. Anschliessend befahl er ihr, sich mit gespreizten Armen und Beinen mit dem Rücken auf den Metallrost zu legen. Carol tat wie ihr befohlen wurde. Während Jim die Handschellen an Carol’s Hand- und Fußgelenken befestigte brachten Alice und Tom einen grossen Karton mit Kerzen und Kerzenständern herein. Die beiden verteilten etwa 20 lange und etwa 4 cm dicken Kerzen rund um das Bettgestell und zündeten eine nach der anderen an. Carol befürchtete schon eine weitere Brand-Tortur, aber dafür standen die Kerzen zu Ihrer Erleichterung viel zu weit von ihr weg.
Als endlich alle Kerzen angezündet und rings um Carol aufgestellt waren, erklärte Alice endlich, worum es im nächsten „Spiel“ gehen sollte: „So, liebe Hannah. Du wirst jetzt die Chance bekommen, deine Mutter vor dem sicheren Tod zu retten. Deine Mutter hat heute schon genügend Hitze-Qualen erlitten. Daher wäre es nur fair, wenn du jetzt mal ein bisschen für sie leidest und sie dabei evtl. sogar rettest. Wir werden dir jetzt gleich die Hände auf den Rücken binden und ein Spreizstange zwischen deinen Fußgelenken befestigen. Anschliessend hast du genau 5 Minuten zeit, die 20 Kerzen auszulöschen. Da dir die Hände gebunden sind und du sie nicht einfach ausblasen darfst, wirst du dich mit deinen gespreizten Beinen über jede einzelne Kerze stellen und dann soweit in die Knie gehen, dass du die Flamme mit deiner Fotze ersticken kannst. Siehst du die 3 Duschköpfe, die etwa einen Meter über deiner Mutter angebracht sind? In exakt 5 Minuten wird eine Pumpe aktiviert, die 40 Liter Benzin in die Duschköpfe pumpt. Das Benzin wird direkt auf deine Mutter herabregnen. Es wäre nicht schlecht, wenn du bis dahin alle Kerzen „ausgefickt“ hättest, denn wenn auch nur eine einzige Kerze brennt, während deine Mutter ihre Benzin-Dusche nimmt, wird sich das Benzin sofort entzünden und sie wird qualvoll verbrennen.
Hannah hatte keine Zeit, sich vorzustellen, wie ihre Mutter verbrennen würde, denn direkt nachdem Alice ihre knappe Erklärung der „Spielregeln“ beendet hatte, fing auch schon der 5-Minuten-Countdown auf einer an der Wand befestigten LED-Anzeige zu laufen. Jim und Tom hatten Hannah bereits die Hände auf den Rücken gebunden und eine Stange zwischen ihren Fußgelenken sorgte dafür, dass sie die Beine gespreizt halten musste. Vorsichtig, um nicht über die Stange zu stolpern ging sie auf die erst Kerze zu. Als die mit ihrem Unterleib direkt darüber stand ging sie langsam in die Knie. Erst als ihre gespreizten Schamlippen direkt über der Flamme waren, spürte sie die Hitze der kleinen Flamme. Sie zögerte einige Sekunden, was sich als grosser Fehler herausstellen sollte. Durch das zögern wurde aus der zunächst erträglichen Hitze ein stechender Schmerz. Reflexartig zuckte sie zusammen und machte einen unüberlegten Schritt zurück und kam wegen der Spreizstange ins stolpern, verlor das Gleichgewicht und viel nach hinten auf ihren Arsch.
„Hannah, lass mich das mal vorrechnen. Du hast für die 20 Kerzen 5 Minuten Zeit. Das sind gerade mal 15 Sekunden pro Kerze. Und für die letzte Kerze haben wir uns noch eine Überraschung einfallen lassen. D.h. du solltest dich lieber beeilen!“
Hannah stand wieder auf, was mit den gefesselten Händen auf dem Rücken und der Stange gar nicht so einfach war. Ohne zu zögern stellte sie sich nun über die Kerze und ging so schnell wie möglich in die Hocke. Die Spitze der Kerze fuhr dabei etwa einen Centimeter zwischen ihre Schamlippen und die Flamme erlosch in ihrem Loch. Das an der spitze befindliche heisse Kerzenwachs brannte aber zwischen ihren empfindlichen Schamlippen und sie musste die Zähne zusammenbeissen um den Schmerz zu ertragen. Sie brauchte einige Sekunden, um sich von dem Schmerz zu erholen. Dann ging sie auf die nächste Kerze zu, und wiederholte das Spiel. Wieder ein beißender Schmerz, als die Flamme und das heisse Wachs in ihrem Loch verschwanden. Mit jeder Kerze wurden ihre sensiblen Nerven erneut gereizt. Es bildeten sich bereits kleine Brandblassen und die Schmerzen liessen nun zwischen den Kerzen kaum noch nach. Hannah war den Tränen nahe. Es waren schon 3 Minuten vergangen, aber Sie hatte noch 11 Kerzen vor sich.
Jim und Tom nutzen die Zwischenzeit um mit ein paar zusätzlichen Kerzen heisses Kerzenwachs auf Carol’s ohne hin schon verbrannte Haut zu träufeln. Sie verteilten das Wachs über ihre Brüste, auf ihrem Bauch, in ihrem Schritt und über ihre sexy Beine.
Hannah war inzwischen der Verzweiflung nahe. Sie wusste, dass sie schneller werden musste, aber es viel ihr immer schwerer die Kerzen mit ihrer inzwischen von Kerzenwachs und Brandblasen übersähten Fotze auszulöschen. Noch etwas mehr als eine Minute, aber noch 5 Kerzen waren vor ihr. Der Gedanke, was passieren würde, wenn sie es nicht rechtzeitig schafft motivierte sie schliesslich wie eine Besessene auf die brennenden Kerzen niederzuknien. Einige Kerzen hatte sie inzwischen auch mit ihrem Arschloch oder ihrem Kitzler ausgelöscht. Sie hatte einfach keine Zeit mehr, um genau zu zielen.
Als die Uhr noch 12 Sekunden anzeigte, erlosch unter ihr die Flamme die vorletzten Kerze.
„Stop! Ich muss sagen, ich bin beeindruckt. Bis hierhin hast du einen richtig guten Job gemacht. Wir haben die Uhr angehalten, weil wir uns für die letzte Kerze noch etwas besonders ausgedacht haben. Wir werden die Kerze in die Mitte einer Blumenvase stellen. Da die Flamme etwa 5 cm unterhalb des Randes der Vase liegt, wirst du sie nicht direkt mit deiner Fotze ersticken können. Deine einzige Chance die Kerze zu löschen besteht darin etwas Flüssigkeit von oben auf die Flamme tropfen zu lassen. Wir setzen die Uhr jetzt zurück auf 8 Minuten. Wenn du nach einer Flüssigkeit suchst die du aus deiner Muschi auf die Flamme tropfen lassen könntest, dann empfehle ich dir, Jim und Tom um Hilfe zu bitten. Vielleicht kannst du die beiden ja überreden, etwas Flüssigkeit in dein kleines Fickloch zu spritzen?“
Hannah sah ihr Mutter verzweifelt an… nicht auch das noch. Das Letzte, was sie jetzt wollte war von zwei riesigen Schwänzen in ihre vollkommen verbrannte und schmerzende Muschi gefickt zu werden. Doch welche andere Chance hatte sie?
Tom ging auf Hannah zu. „Na kleine? Willst du mich um einen Gefallen bitten?“
Am liebsten hätte Hannah ihm ins Gesicht gespuckt. Aber ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie nicht mehr viel Zeit hatte. Daher nickte sie nur kleinlaut.
„Ich kann dich nicht hören, Hannah. Was für einen Gefallen soll ich dir den tun? Willst du etwa mal wieder gefickt werden, du kleine notgeile Schlampe?“
Hannah legt sich auf den Boden und spreizte ihre Beine. Mit Tränen in den Augen schaute sie zu Tom hoch der sich mit seinem Schwanz über ihr aufbaute.
„Was ist? Hat es dir die Sprache verschlagen? Ich höre nichts!“
„B..Bitte fick mich…“. Noch nie im Leben hatte sich Hannah so erniedrigt gefühlt. Ihre Kidnapper um eine schmerzhafte Vergewaltigung zu bitten, kam ihr nicht leicht über die Lippen.
Tom grinste hämisch, dann ging er an einen Werkzeugkasten und kam mit einem Spachtel wieder. „Halt still und halt’s Maul. Ich will keinen Ton hören, wenn ich dich ficken soll!“
Er nahm den Spachtel und fuhr damit brutal von oben zwischen ihre Schamlippen und dem darauf klebenden Kerzenwachs. Ohne Rücksicht und mit einer unglaublichen Brutalität schabte er das Wachs von Hannah’s Fotze. Die Haut riss an mehreren Stelle auf und fing an zu bluten. Hannah biss die Zähne zusammen und versuchte nicht zu schreien.
Als Tom den größten Teil des Wachses entfernt hatte, kniete er zwischen Hannah’s gespreizten Beinen nieder und rammte seinen Steifen schwanz in ihren blutenden Spalt. Mit einer unglaublichen Brutalität benutzte er Hannah’s zierlichen Körper als wäre er eine leblose Gummipuppe. Für ihn war ihr einstmals perfekt gebauter Teenager-Körper reines Fickfleisch geworden. Während er unablässig und mit hoher Geschwindigkeit seinen Penis in sie rammte umfasste er mit beiden Händen ihren Hals und begann sie zu würgen. Wenn er kurz seine Hände von ihrem Hals nahm, dann nur um ihr damit brutal ins Gesicht oder auf die Brüste zu schlagen. Der Schmerz und die Erniedrigung, die Hannah in diesem Augenblick spürten waren unbeschreiblich. Zu ihrem Glück war Tom so geil, dass er schon nach 2 Minuten laut aufstöhnend in sie abspritzte. Bevor er sich von ihr erhob, schlug er ihr noch einmal mit der Faust ins Gesicht.
Jim stand schon wartend hinter ihm. Als Tom sich umdrehte, gaben sich die beiden Männern lachend einen High-Five. Hannah, die vor Schmerz und durch die Schläge fast ohnmächtig geworden war, lag reglos am Boden als Jim ohne ein weiteres Wort dort weitermachte, wo Tom aufgehört hatte. Während er sie fickte spielte er mit ihren Brüsten, indem er brutal ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger presste um dann an ihren Brüsten zu zerren und die Nippel um 360 Grad zu drehen bis diese fast abrissen. Auch er hielt sich mit Schlägen nicht zurück bis er schon nach kurzer Zeit seine Ladung in sie schoss. Nachdem er aufgestanden war gab er ihr zum Abschluss noch 3 kräftige Tritte mit seinen Stiefeln direkt in ihren gespreizten Unterleib.
Noch bevor Hannah sich von ihrer brutalen Vergewaltigung erholen konnte, riss Alice sie an ihren Haaren in die Höhe. Hannah fasste sich unwillkürlich in ihren schmerzenden Unterleib. Sie presse ihre blutenden Schamlippen zusammen um zu verhindern, dass das Sperma herauslaufen konnte. Die Uhr an der Wand zeigte noch 45 Sekunden an. An den Haaren führte Alice Hannah zu der Vase mit der letzten brennenden Kerze.
„So, Hannah. Dann wünsche ich dir viel Erfolg. Du hast noch 30 Sekunden um die Flamme zu löschen.“
Hannah wusste, dass sie keine Zeit vergeuden durfte. Mit zittrigen Beinen ging sie in die Hocke und setzt sich auf den Rand der Vase. Die Flamme brannte nun einige Centimeter direkt unter ihrer Scheidenöffnung. Sie spürte die heisse Luft an ihrem Unterleib. Noch 20 Sekunden. Vorsichtig öffnete sie ihre Schamlippen und versucht das Sperma ihrer beiden Vergewaltiger aus sich herauszupressen. Sie spürte wie das Gemisch aus Samen und Blut sich am Ausgang ihrer Vagina sammelte. Doch anstatt direkt aus ihr herauszutropfen rann es langsam links und rechts an ihren Beinen herunter. In ihrer Verzweiflung riss sie mit ihren Fingern ihr Fickloch weit auf. Ein kleiner Schwall weiss-roter Flüssigkeit kam daraus hervor und tropfte auch tatsächlich in die Vase unter ihr…. …doch leider nicht direkt in die Flamme der Kerze sondern knapp daran vorbei. Der rest der Flüssigkeit rann wieder an ihren Beinen herunter. Noch 10 Sekunden….9…8…7… Hannah war der Verzweiflung nahe. Sie wusste, dass sie es nicht mehr schaffen konnte… 4…3…2…1… Hannah hörte wie die Pumpen ihre Arbeit aufnahmen. Sie kniete mit der Kerze nur wenige Centimeter neben dem Bettgestell mit ihrer gefesselten Mutter. Sie sah zu den drei Duschköpfen hoch und sah wie plötzlich ein Schwall Benzin aus den kleinen Öffnungen spritzte um direkt auf Carol herabzu-„regnen“. Sie spürte wie das Benzin über ihr rechtes Bein lief. Sie roch die beissenden Benzindämpfe, die sich rasend schnell ausbreiteten. Als sie wieder nach unten schaute sah sie mit Entsetzen wie sich über der Vase eine Stichflamme bildete und in Bruchteilen einer Sekunde unterhalb ihrer Vagina explodierte. Das Benzin auf ihrem rechten Bein fing sofort Feuer und es dauerte nur Sekunden bis sich die Flamen ihren Weg auf das Stahlgestell und Carol’s in Panik zuckenden Körper ausgebreitet hatten. Reflexartig liess sich Hannah zur Seite fallen. Ihr Beine waren noch in Flamen eingehüllt als sie in Todesangst von dem Gestell auf dem Boden wegrobbte. Hinter sich hörte sie die ohrenbetäubenden Schreie ihrer Mutter. Vor sich sah Jenny Alice, die mit heruntergelassenem Hösschen auf dem linken Bein stehende mit dem angewinkelten rechten Bein auf einem Stuhl ruhend genüsslich ihre Vagina rieb.
Hannah drehte sich noch einmal zu ihrer Mutter um und sah nur noch ihren brennenden Körper, der sich in Panik und im Todeskampf wild zuckend gegen die Fesseln aufbäumte. Ihre Schreie waren inzwischen einem Gurgeln gewichen und verstummten schliesslich ganz. Einige Sekunden später liess auch das Zucken nach und schliesslich lag ihr Körper reglos unter den lodernden Flammen. Das letzte was Hannah hörte, bevor sie bewusstlos wurde, war das laute Stöhnen, das Alice während ihres Orgasmus ungehemmt von sich gab.
Kapitel 9: Der Bungee-Sprung
Als Hannah wieder zu sich kam war das erste was sie spürte ein stechende Schmerz in ihrem Unterleib. Außerdem war es sehr dunkel und kalt. Wo war sie? Sie rieb sich die Augen und sah in einen klaren Sternenhimmel. Als sie sich umdrehte sah sie die aufgehende Sonne, die langsam hinter dem Horizont hervorkam.
“Guten Morgen, Hannah”, begrüsste sie Alice. “Hast du gut geschlafen?”
Für den Bruchteil einer Sekunde hatte Hannah tatsächlich gedacht, sie hätte die letzte Nacht nur geträumt. Wie gerne wäre sie einfach in ihrem Bett aufgewacht um festzustellen, dass alles nur ein Traum war. Doch es war kein Traum. Nur wenige Stunden zuvor wurden ihre Zwillings-Schwester und ihre Mutter vor Ihren Augen auf’s grausamste zu Tode gefoltert.
Doch wo war sie? Als sie versuchte aufzustehen bemerkte sie den Grund für ihre stechenden Schmerzen im Unterleib. Man hatte ihr einen grossen Metall-Dildo tief in ihre Vagina geschoben. Sie versuchte reflexartig den Dildo herauszuziehen, doch stechende Schmerzen rund um den Metall-Penis verhinderten dass sie ihn auch nur einen Centimeter bewegen konnte. Offenbar war der Dildo mit Wiederhaken versehen, die sich bereits tief in die Wände ihres Liebeskanals gebohrt hatten.
Sie versuchte aufzustehen, was genauso wie alle anderen Bewegungen sofortige Schmerzen nach sich zog. Doch sie biss die Zähne zusammen und schaffte es irgendwie aufzustehen. Was sie dann sah, hatte sie nicht erwartet. Sie befand sich zusammen mit Alice, Tom und Jim auf dem Metall-Dach eines alten Container-Krans. Sie spürte einen kühlen Luftzug und begann zu frieren. Das Dach des Krans musste mindestens 20 Meter hoch sein. An den Rändern gab es natürlich keine Balustrade, was jemanden mit Höhenangst in Panik versetzen konnte. Hannah hat seit jeher extreme Höhenangst gehabt. Sie stand etwa 5 Meter von der Kante des Daches entfernt. Als sie sich umsah, konnte sie im diffusen Licht des Sonnenaufgangs diverse Seile und Gerätschaften entdecken.
“Wir kommen jetzt zum letzten Party-Spiel der heutigen Nacht, liebe Hannah: Bungee-Jumping”
Hannah war klar, dass Alice gerade ihr Todesurteil verkündet hatte. Nach allem was heute nacht geschehen war, konnte Alice sie auf keinen Fall am Leben lassen.
“Wolltest du nicht schon immer mal wissen, wie es ist, sich 20 Meter in die Tiefe zu stürzen und erst kurz vor dem Boden von einem Seil zurückgehalten zu werden? Nun, wir probieren das heute mal etwas anders. Zum einen nehmen wir ein starres Stahlseil statt eines elastischen Gummi-Seils. Und anstatt das Seil um deine Füsse zu binden, lassen wir es mit einem Karabiner-Haken in den Dildo einrasten, der in deiner Fotze steckt. Der Dildo verfügt über 25 metallene Wiederhaken, die sich gleich zur Gänze mit einem darin enthaltenen Elektromotor im 45-Grad-Winkel aufrichten werden. Wir wollen doch schliesslich nicht, dass der Dildo einfach aus dir herausrutscht, wenn es darauf ankommt, oder? Am Ende passiert dir noch etwas. Nein, wir müssen sicher gehen, dass der Dildo hält. Safety First!”
Alice drückt den Knopf an einer kleinen Fernbedienung und Hannah spürte wie sich unzählige Metall-Stifte in die Innenseite ihrer Vagina bohrten. Die Schmerzen waren unerträglich. Hannah schrie in Panik. Blut rann zwischen Ihren Beinen hinab. Es dauerte fast 30 Sekunden bis sich die 20 Metall-Stifte erbarmungslos im 45-Grad Winkel tief in ihr Fleisch gebohrt hatten. Alice kam schliesslicht mit dem Ende eines dicken Stahlseils auf Hannah zu und ließ den Karabiner-Haken in eine Metall-Öse am Ende des Dildos einrasten.
“Hast du noch einen letzten Wunsch, Hannah?”
Hannah zögerte… ihr lagen die Worte “Fuck you” auf der Zunge, aber stattdessen sagte sie: “Ich will Jim und Tom noch ein letztes mal befriedigen.”
Hannah hatte Alice noch nie zuvor sprachlos gesehen, doch diesmal wusste sie wirklich nicht, was sie sagen sollte. “O… Ok? Wenn du das willst? Ich denke, die beiden haben nichts dagegen.”
Hannah ging langsam rückwärts auf die Kante des Dache zu. Also sie nur noch eine Hand breit mit dem Rücken zur Kante stand ging sie in die Hocke und forderte Tom und Jim auf, sie vor sie zu stellen. Die beiden Kerle gingen mit ihren steifen Schwänzen auf Hannah zu. Tom steckte seinen riesigen Schwanz ohne zu zögern in Hannahs geöffneten Mund. Jim hielt ihr seinen Schwanz hin damit sie ihn mit der rechten Hand wichsen konnte. Es kostete Hannah angesichts der Schmerzen in ihrem Unterleib und der Höhenangst extreme Selbstbeherrschung die beiden Männer am Rand des Daches wie ein Porno-Star zu befriedigen. Doch sie machte ihren Job fantastisch. Die beiden Männer stöhnten ungehemmt und Hannah wusste, dass sie gleich in sie abspritzen würden. Alice stand neben den dreien und rieb sich bei dem sich ihr bietenden Anblick wieder einmal ungehemmt ihre Teenager-Möse.
Als Hannah spürte wie Toms Schwanz zu pulsieren begann stoppte sie abrupt. Sehr zum Verdruss von Tom und Jim, die beide nur wenige Sekunden von ihrem Orgasmus entfernt waren.
“Mach weiter, du Fotze! Los wirds bald!”
Hannah nahm ihren ganzen Mut zusammen. Sie wusste, dass sie nun sterben würde. Aber dafür sollten wenigstens die beiden Kerle büßen. Ohne Vorwarnung presste sie ihre Kiefer so schnell und so fest wie möglich zusammen. Ihre Zähne gruben sich tief in Tom’s Schwanz und durchtrennten ihn schliesslich völlig. Blut spritze in ihren Mund und sie nahm gerade noch war, wie Tom laut aufschrie. Dann umklammerte sie Jim’s Schwanz mit ihrer Rechten Hand so fest sie nur konnte und liess sich nach hinten fallen. Sie spürte wie sie nach hinten in eine Bodenlose Tiefe stürzte. Dabei klammerte sie sie an Jim’s Schwanz. Jim verlor das Gleichgewicht und viel nach vorne über und stürtze so zusammen mit Hannah in die Tiefe. Während des Sturzes drehte sie sich mit dem Kopf nach unten. Sie wollte schreien, doch der abgerissene Penis in ihrem Mund verhinderte dies. Der Sturz schien ihr eine Ewigkeit zu dauern. In der Morgendämmerung konnte sie den Boden zunächst gar nicht erkennen. Erst in der letzten Sekunde sah sie den schwarzen Beton-Boden auf sich zu rasen. Schließlich spürte sie, wie ihr Unterleib wortwörtlich zerrissen wurde. Das Stahlseil hatte sich 2 Meter über dem Boden komplett gestrafft und der daran befestigte Dildo konnte nicht tiefer stürzen. Ihr darauf aufgespiesster Unterleib wollte jedoch weiter stürzen. In einer riesigen Blutfontäne wurde ihr der Unterleib von ihren Beckenknochen gerissen. Während der Dildo mit der darauf aufgespießten Vagina weiter an dem Stahlseil baumelte fiel der Rest ihres Körpers schliesslich die restlichen 2 Meter auf den Boden. Gebremst durch das Herausreissen ihrer Vagina überlebte sie den Aufprall. Sie landete auf ihrem Rücken. Dort wo einmal ihre Vagina war, klaffte jetzt ein riesieges Loch. Neben ihr war bereits Jim’s Körper fast ungebremst auf den Boden geklatscht. Als Hannah sich umdrehte war das letzt war sie sah ihre eigene Vagina, die zwei Meter über Ihr an dem Dildo baumelte. Dann wurde es schwarz um sie herum….
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