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    Geistergeschichte

    Ich ging mit meiner Freundin nachts spazieren. Es war eine warme Sommernacht, wir hatten beide nicht viel an. Wir kamen an einem Friedhof vorbei und es war extrem gruselig. Auf der gegenüberliegenden Seite des Friedhofs befanden sich Ruinen, die einmal zum Friedhof gehört haben mussten, mit einem weiten groß geöffneten Tor, dahinter Finsternis.

     

    Ich weiß bis heute nicht was passierte, aber plötzlich kam es über mich. Ich, der sich in der Situation extrem fürchtete, war auf einmal wahnsinnig erregt, ich war nicht ich selbst. Es war beinahe so als wäre ein fremder Geist in mich gefahren. Ich hielt meine Freundin im Arm, wie man das nun einmal macht. Aber meine Hand wanderte im Laufen herunter, in ihre Hose. Mit dem Mittelfinger fand ich mich in ihrer Tangaarschritze wieder. Dort parkte ich ihn auch erst einmal, mit anschwillender Latte. Mir war auch nicht klar, was in sie fuhr, denn auch sie schien auf einmal Lust zu bekommen. Ich sahs an ihren Augen. Der Grund dafür konnten nicht in uns gelegen haben, es musste an dem Friedhof und seinen unruhigen, ficklustigen Seelen gelegen haben.

     

    Wir spazierten schnellen Ganges durch das Tor in die Finsternis. Ich hatte ihr davor schon ihre Hotpants ausgezogen und auf die Straße geworfen, sodass sie nur in einem nuttigen Ficktanga lief. Ihre Schühchen hatte ich ins Gebüsch geworfen, nachdem ich ihr eine Lustohrfeige gegeben hatte, die sie devot und freudestrahlend entgegen nahm. Wie sie so lief wackelten ihre Arschbacken sehr geil, ein Blick für jeden Mann und das gesamte Internet. Sie lief weiter und weiter, ich hörte die Geräusche des Schotters unter ihren nackten Fickfüße, dann wiesenartigen Boden und dann Blätter, die sie mit ihrem Körper striff. Auf einmal sagte sie mir, dass sie ganz furchtbar pissen müsste. Es war so dunkel, dass ich nur mutmaßen kann, ob sie durch den Tanga gepisst hat oder ihn eben zur Seite geschoben hat. Ich hörte die Pisse aus ihrer Fotze zischen und wie ihr goldener Saft auf die Wiese traf. Das wären alles geile Aufnahmen für das Internet gewesen, von hinten auch ihr nuttiges Arschloch mit Blitzlicht fotografieren.

     

    Noch bevor sie die letzten Pisstropfen aus ihrer Nuttenblase gedrückt hat, hatte ich sie an meinem Schwanz hängen. Wie von einer fremden Seele eingenommen, drückte ich ihr meinen Schwanz so tief in den Rachen, wie ich konnte! Ich fickte ihr hart den Rachen und mir war vollkommen egal, was sie dabei fühlte. Ihrem hurigen Gestöhne nach, an das ich mich noch erinnern kann, schien sie genau das zu wollen. Kotzen musste sie leider nicht.

     

    Nachdem ihre mäßigen Lutschqualitäten meinen Lustschwanz nicht zum Spritzen gebracht haben, sagte ich ihr, dass ich auch eben mal pissen müsste. Ich entfernte mich einige Meter von ihr, nachdem ich ihr in ihren fetten Palearsch getreten hatte, denn das Fickstück ist einfach nichts wert. Ein geiler Tritt gegen ihre Fettbacken, sodass sie ins Gras umgefallen ist. Meine Pisse wollte ich als Gleitmittel benutzen. Auf einmal hörte ich ein Stöhnen. Es war meine Freundin! Ich schüttelte ab und wartete. Das stöhnen hielt an, zudem vernahm ich das typische Fickgeräusch, dass es speziell beim Doggyfick gibt, ein geiles Klatschen. Jemand musste meine Freundin im Dunkeln ficken!! Ich pierschte mich heran und tatsächlich sah ich ihre blasse komplett nackte Haut .. sah wie sie sich gebückt hat, zum Doggyfick. Der Typ musste sie mittlerweile komplett ausgzeogen haben. Hoffentlich hatte er ihre Klamotten über den ganzen Kleinwald verteilt, sodass sie sie nie wiederfinden würde.

     

    Ich wixte mir den Schwanz, während sie von irgendeinem Typen, hoffentlich ohne Gummi, gefickt wurde. Sie stöhne wie sie zu unseren besten Fickzeiten nicht stöhnte. Ihr Stöhnen wurde heftiger, wilder und schallte durch das ganze finstere Waldstück. Ich hoffte, dass man es durch den Schall noch in einem Radius von 1 km hören würde. Der Typ gab nur das für Männer typische Fickgrunzen von sich. Scheinbar könnten ihre Fickqualitäten bzw. ihre Möse seinen Schwanz auch nicht sonderbar überzeugen. Ich kann mich nicht mehr direkt erinnern, aber sie hatte wohl auch noch einen 2. Orgasmus und merkte nicht, dass sie fremdgefickt wurde. Oder sie wusste es und genoss es aus vollem Herzen.

     

    Ich war eingeschlafen. Scheinbar war das einzige, das über uns gekommen war, der Alkohol. Ich fühlte mich jedenfalls merkwürdig trunken. Hatten wir vor dem Spaziergang was gesoffen? War sie deswegen so fickbereit? Sonst ist sie doch immer so prüde und übervorsichtig?

    Ich wurde wieder durch herbe Fickgeräusche wach. Und es waren die schönsten und geilsten, die ich bisher gehört habe. Ein geiles feuchtes Fotzenschmatzen, ein Deepthroatwürgen und insgesamt perverses fickgieriges Männerstöhnen. Ich traute meinen Augen kaum als ich meine nackte immer noch gebückt stehende Palefreundin mit 3 sie fickenden Männern sah, jeder steckte in einem ihrer Löcher.

     

    "Wir ficken die Schlampe geil durch!", stöhnte einer von ihnen.

    "Ja, wir spritzen ihr jedes ihrer Nuttenlöcher voll!", sagte ein anderer.

    "Ich liebe ihren fetten prallen Arsch, ihre Arschbacken an meinem dicken Pimmel zu spüren, lässt mich schneller kommen als bei jeder anderen Fotze!", bewertete der Dritte, während die anderen beiden lachend einstimmten.

    Ihnen war egal, dass meine Freundin unter dieser Schwanzanzahl echt zu kämpfen hätte. Stellenweise fand sie es nicht schön, aber das war den Dreien, und mir sowieso, total egal. Einer nach dem anderen kam in einem ihrer Löcher. Sie freuten sich, dass sie sie alle ohne Gummi gefickt haben und freuten sich insbesondere über ihren Ekel.

     

    Hinter mir knackste im Dunkeln ein Zweig. Ich blickte mich schnell um. Sah aber ins Dunkle. Nach wenigen Sekunden knackste erneut ein Zweig, dieses Mal in der gegenüberliegenden Richtung, in der ich den Fick beobachtet hatte. Wieder nichts zu sehen, außer die 4 nackten Körper im leichten Mondschein. Plötzlich packte mich eine Hand an der Schulter, blitzartig schaute ich um und blickte in ein furchtbares blasses Leichengesicht. Ich schrie reflexartig auf und rannte mit aus der Hose hängenden Pimmel Richtung Tor. Durch das Tor hindurch, auf die beleuchtete Straße, auf der die Hotpants meiner Freundin nicht mehr lag. Ich rannte weiter nachhause, packte während des Rennens meinen Schwanz wieder ein und blickte mich im Rhythmus von 20 m immer wieder um.

     

    Endlich zuhause angelangt, betrat ich unsere gemeinsame Wohnung. Ich schaltete das Licht an und ging Richtung Schlafzimmer. Ich schaute nicht schlecht als ich die blonde nackte dicktittige Freundin meiner Freundin auf dem Bett liegen sah. Ihre geile Rosette wurde merkwürdigerweise von der Zunge meiner nackten Ökofotzenfreundin geleckt, die ich doch gerade noch im Wald ficken sah. Doch ich musste mich geirrt haben. Die dicktittige Blondine war doch alleine. Hatte ich mir meine Freundin hier im Bett doch nur eingebildet? Egal.

    Die dicktittige Blondine roch geil. Nicht nur nach Parfüm, es war ihr Eigengeruch, der sie sehr speziell machte. Mein Schwanz stand sofort. Überwältigt von ihrer Schönheit und Anziehung gestand ich ihr meine Liebe, die ich lange geheim halten musste, während ich mit der Ökofotze zusammen war. Ich kam näher, berührte zärtlich ihre Titten, wie ich die Hängetitten meiner langjährigen Freundin schon sehr lange nicht mehr berührt hatte, und mir wäre es fast in die Hose gespritzt. Ihre Haut war so weich und so engelsgleich. Aber halten wir Blondinen mit dicken Möpsen und scharfem Gesicht nicht alle für Engel?

     

    Ich fickte sie in der Missionarstellung ohne Gummi. Mein Blick wanderte zwischen ihren heißen Augen und ihren dicken Edelmöpsen. Auch ihr Bauch war extrem heiß! Lacht über mich oder nicht, aber ich kam in aller kürzester Zeit in ihrer Fotze. Es war mir total egal, ob sie die Pille nahm oder ob ich sie gerade geschwängert hatte. Einen so schönen Menschen wie sie konnte man einfach nur lieben. Ich gab ihr einen langen leidenschaftlichen Zugenkuss und sagte ihr noch einmal, dass ich sie lieben würde. Auch sie gestand mir ihre Liebe mit einem tiefen Blick in meine Augen.

     

    Was aus meiner prüden besoffenen Waldfickoutdoorökofotze wurde? Ich weiß es nicht. Es ist mir aber auch scheißegal! Man munkelt, dass sie bis heute noch Nacht für Nacht für Nacht von Geisterfickern ohne Reue geknallt wird. Aber vielleicht stand sie auch nackt in unserer Wohnung als ich ihre blonde Edelfreundin gummilos gefickt habe und hat sich ihre Fotze gefingert? Ja, vielleicht stand sie da. Genau dort, wo du jetzt stehst. Hinter ihr, hinter der nackten Ficksau. Du guckst ihr auf den Arsch, während du das Bett unter dem Fick knarzen hörst. Du guckst ihr auf ihren fetten blassen Prallarsch. Fasst ihn an, knetest ihn. Greifst ihr beherzt in die Arschritze und steckst ihr, so pervers wie du bist, einen Finger trocken ins Arschloch. Sie stellt sich erschrocken auf ihre Zehenspitzen und seufzt auf. Aber wehren tut sie sich nicht. Sie dreht sich um, blickt dir tief in die Augen und du siehst, dass Sex das Einzige in ihrem Leben ist, für das sie lebt. Sie fällt wie ferngesteuert auf ihre Knie. Ein sehr lautes Knochenknacken auf Fliesenboden vernimmst du, sie muss sich dabei sehr weh getan haben, aber das ist ihr egal. Sie kann nur an Schwänze, Fickerei und Fremdsperma denken.

     

    Sie bläst dich tief ab und du denkst: "Dicke fettärschige Ökostudentennutte! Saug mir das Sperma aus dem Sack und lass mich deine nutzlosen Löcher ficken. Lass sie mich so ficken, wie ich es will!" Du fickst ihre Löcher hart ab und benutzt sie so, wie man eine Frau benutzen sollte und muss! Im Endeffekt findest du sie billig. Nimm sie ruhig und fick sie wie eine Gummipuppe, mehr ist die blasse Ökosau auch nicht wert. Aber an meine Blondine kommst du nie ran. Die darfst du dir auch nicht nackt angucken!

     
      Posted on : Oct 17, 2014
     

     
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    markusauernig
    markusauernig's profile
    Comments: 0
    Commented on Oct 19, 2014
    Eine saugeile Story über diese blasse Öko Web Nutte, geil zum abwixxen.
     




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