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    Schützenfest im Nachbardorf

    Schützenfest im Nachbardorf 

     

    natürlich dürfen meine Töchter Gina und Annika sich diesen Spaß nicht entgehen lassen. Entsprechend ihrer Absicht sich von möglichst vielen geilen Kerlen ficken, benutzen und vollspritzen zu lassen, brezeln sich die beiden Jungschlampen richtig heiß auf. Schon am Nachmittag geht es los. Das Badezimmer ist ständig belegt, weil sie sich ausgiebig duschen, sich die Fotzen und Arschfurchen rasieren und sich richtig nuttig schminken wollen. Ich bin in der Küche mit Hausarbeiten beschäftigt, werde aber immer wieder abgelenkt, weil eine von beiden andauernd splitternackt durch die Wohnung hüpft, immer zwischen Bad und ihrem Zimmer hin und her.

    Ich schwelge in Erinnerungen an frühere Jahre, wo ich ebenfalls kein Schützenfest und keine Dorffeier ausgelassen habe, um mich von Hinz und Kunz auf irgendeine Weise durchnehmen zu lassen. Da war so manche Feier bei, an die ich mich auch heute noch nach zwanzig Jahren bestens erinnern kann. Damals war ich noch jung und knackig und so mancher Typ war scharf auf mich. Klar, sie wußten ja auch, daß ich eine absolut versaute Ficke und für jede perverse Schweinerei zu haben war! War ich erstmal besoffen, dann machte ich keine Unterschiede mehr, ob jemand attraktiv oder weniger gutaussehend bzw. jung oder alt war. Für mich zählte nur, daß ich es besorgt kriegte und geil benutzt wurde. Im Schützenzelt ließ ich mich schamlos befingern und mit vulgären Worten anheizen, griff selber unterm Tisch in so manche Lederhose und wichste harte Schwänze. Meinen Spitznamen „Dorfschlampe“ und „Wanderpokal“ machte ich alle Ehre und wenn ich einen Prügel abgemolken hatte, nahm ich die vollgewichste Hand zum Mund und schleckte die Sackbrühe ungeniert ab.

     

    Meist so ab Mitternacht bugsierten mich die ersten Typen nach draußen und führten mich hinter das Festzelt. Dort holten sie mir die Titten aus dem Dirndl, kneteten, quetschten und schlugen sie, kniffen mir in die Nippel und zogen sie lang oder drehten sie mir herum bis ich quiekte. An den Haaren zerrten sie mich in die Hocke und ich kniete im Dreck. Manchmal standen drei oder vier Kerle zugleich vor mir, die mich abwechselnd ins Maul fickten und mir zwischendurch ein paar schallende Backpfeifen verpaßten. Einer nach dem Anderen spritzte mir dann seinen Sackschleim in die Schnauze oder mitten in die Fresse. Ich kann mich noch erinnern wie irgendwann mal ein Typ sagte, er würde mich gerne ficken, habe aber dummerweise kein Kondom zur Hand. Ein anderer Typ lachte laut und sagte: „Mensch Willi, das ist die Drecksnutte Karin! Die alte Sau fickt keiner mit Gummi! Du kannst die Schlampe blank abficken! Sie mag es, wenn man ihr verkommenes Hurenloch oder ihre Arschfotze mit frischem Sperma vollpumpt!“ Daraufhin zerrte Willi mir das Dirndl hoch, schlug mir ein paar Mal kräftig auf den Arsch und spießte dann meine Fickspalte auf seinem dicken Dödel auf. Willi fickte mich wie ein wilder Stier und zugleich rammte mir sein Kumpel seinen langen Prügel bis zum Anschlag ins Maul.

    Da es sich oftmals um verheiratete Männer aus dem Dorf handelte, kam ich hin und wieder auch in Kontakt mit deren Eheschlampen. Manche fanden es toll, daß sich ihre Kerle an mir austobten und sie von ihnen verschont blieben. Allerdings gab es auch welche die fanden es nicht so toll, daß ich mich von ihren Männern abficken ließ. Daher habe ich so manches Mal auch derbe Prügel bezogen, wenn die mich zwischen die Finger gekriegt haben. Ich hab es denen nie gesagt, aber auf Grund meiner stark masochistischen und erniedrigungsgeilen Ader habe ich es sogar genoßen, wenn diese Schlampen mich richtig niedergemacht haben! Wenn ich so darüber nachdenke, dann gab es eigentlich kein Schützenfest, bei dem ich am nächsten Tag kein sattes Veilchen, keine grün und blau geprügelten Titten und keine geschwollene, dick getretene Fotze hatte. Ich könnte hier noch zahlreiche versaute und perverse Abenteuer aufzählen, die ich in meinen 44 Lebensjahren erlebt habe, doch das würde vermutlich den Rahmen sprengen.

     

    Zurück in die Gegenwart, in meine Küche und zu meinen beiden Töchtern, die sich in den letzten Jahren ebenfalls zu total verfickten Dorfschlampen entwickelt haben und sich gerade auf einen weiteren, geilen Abend vorbereiten. Die Erinnerungen an meine eigenen Erlebnisse haben meine alte, verbrauchte Schlampenfotze zum Kribbeln und Saften gebracht. Wie gern würde ich mal wieder so richtig hart und gnadenlos rangenommen und fertig gemacht werden, aber heute muß ich die Kerle förmlich anbetteln, damit sie über mich verlebtes Bückstück steigen und mich in meine ausgeleierten Löcher ficken. Dieses jahrelange exzessive Leben mit ausgefallenen Sexspielchen und reichlich Alkohol hat an mir seine Spuren hinterlassen. Annika und Gina hingegen haben heute noch keinerlei Probleme geeignete Fickpartner zu finden. Sie sind jung, knackig, haben noch enge Löcher und feste, dicke Titten und bereits einen so verdorbenen Ruf wie ich früher. Ja, an meiner Arbeitsstelle – dem Pflegeheim für psychisch Kranke und Suchtpatienten – sind die Probleme für mich abgehalftertes Fickvieh wesentlich geringer. Dort sind die Patienten teilweise sowas von notgeil und ausgehungert nach Sex, daß die sogar vor mir Drecksfotze nicht zurückschrecken. Manchmal fange ich echt an zu grübeln wenn mich einer der Psychos in der Mangel hat, wer kranker von uns ist – der Patient oder ich perverse Schweinehure!

     

    Im Sommer trage ich während der Arbeit im Heim nicht besonders viel an Kleidung. Meist nur einen weißen dünnen Kittel, darunter einen Slip und einen BH. Das macht die Kerle, aber teilweise auch die Weiber offenbar ziemlich an. In diesem Sommer war es besonders heftig. Es fing mit Robert, einem meiner Psycho-Patienten, an. Es war an einem Sonntag und ich war alleine auf meiner Station. Als ich in Robert´s Zimmer war und nach dem Rechten sah, bat er mich ihm etwas aus der untersten Schublade seines Schrankes herauszuholen. Ich ahnte schon weswegen, denn eine meiner Kolleginnen hatte mir bereits von einem ähnlichen Vorfall berichtet. Nur war sie wesentlich prüder als ich und an diesem Sonntag war ich mal wieder selber total geil, also ging ich schmunzelnd zu seinem Schrank, ließ die Beine gerade und beugte mich mit dem Rücken zu ihm ganz tief hinunter. Mir war klar, daß beim Beugen mein kurzer Kittel hochrutschte und einen Teil meines Schlampenarsches freilegte. Zu allem Überfluß trug ich an diesem Tag auch noch einen Tanga, der einen Teil meiner Arschbacken zur Ansicht freigab. Plötzlich war Robert bei mir, packte mich und warf mich auf sein Bett. Was dann folgte war eine richtig herzhafte, brutale Vergewaltigung!

     

    Scheinbar hatte er alles von langer Hand vorbereitet, denn nachdem er mir den Kittel aufgerissen und mir den BH und den Tanga vom Körper gefetzt hatte, griff er nach Seilen, die er bereits an den Bettpfosten befestigt hatte. Im Nu war ich x-förmig gefesselt und ihm wehrlos ausgeliefert. Robert überschüttete mich mit vulgären Bezeichnungen, Beschimpfungen und Beleidigungen, schlug mich um mich gefügig zu machen, spuckte mich an und griff mich erbarmungslos geil ab. Er ahnte nicht, wie riemig er mich damit machte und war etwas verwundert, als ich ihn mit kehliger Stimme grunzend aufforderte mich richtig abzufertigen und zu benutzen, wie immer es wünschte. Er holte seinen Schwanz raus und fickte mich damit tief in die Kehle, wobei er mir mit den Händen meine schlaffen, kleinen Titten malträtierte. Ich mußte ihm das Arschloch lecken und mit Inbrunst schob ich meine Zunge so weit es ging in den Darm. Ich lutschte ihm die prallen Klöten und ließ mir selber die Fotze und die Rosette lecken. Zwischendurch gab es immer wieder Prügel, Schläge und Fausthiebe – in die Fresse, auf die Titten, in den Magen und in die Fotze!

    Er fickte mir die Hurenspalte und das Arschloch, stopfte mir dann den verschleimten, verdreckten Prügel wieder ins Maul. Immer wenn er in oder auf mir abgespritzt hatte – was insgesamt viermal passierte – stellte er sich über mich und stampfte mir mit dem Fuß in den Bauch, kickte mir mit dem Knie in die Fotze oder polierte mir einfach so die Fickfresse. Robert nahm sogar einen Gürtel und peitschte mich damit aus. Ich kam und kam und kam, spritzte selber dabei ab und saute ihm das Bett ordentlich voll. Nach etwas über zwei Stunden war er mit mir fertig und ich sah fürchterlich aus. Mein geschundener, verbrauchter Körper war über und über mit Striemen und blauen Flecken übersät, ich blutete aus Nase und Lippe und sein Sackschleim lief mir aus den weitgefickten Löchern. Jetzt zeigte Robert mir die versteckte Videokamera, mit der er alles aufgenommen hatte und drohte mir, wenn ich etwas erzählen würde, dann würde das Filmchen öffentlich gemacht. Ich sah ihn lächelnd an und meinte zu ihm: „Keine Sorge, ich werde nichts sagen – unter einer Bedingung! Das, was du Schwein hier und heute mit mir gemacht hast, will ich öfter haben! Ich brauche es nämlich ab und zu so richtig hart und erbarmungslos, weil ich eine schmerzgeile, verkommene Dreckschlampe bin!“

     

    Natürlich hielt Robert nicht seine Klappe und so machte es unter den Patienten im Heim blitzschnell die Runde, was für ein schweinisch geiles und versautes Fickvieh ich bin. Jetzt werde ich öfter mal von den Anderen abgegriffen, benutzt und rangenommen, sogar von der einen oder anderen Schlampe. Ich kann nichts dafür, aber ich stehe nunmal darauf, wenn man mich wie ein Stück Dreck behandelt und mich zur Sau macht. Außerdem bin ich dankbar für jeden Schwanz und jede Weiberfaust, die sich in meinen ausgeleierten Ficklöchern austobt und mich zum Orgasmus bringt. Wie es an dem Tag weiterging und was meine Töchter Annika und Gina auf dem Schützenfest im Nachbardorf erlebten, davon berichte ich euch demnächst mehr – wenn ihr es wünscht!

    Geile, versaute Grüße

     

    Eure Dorfschlampe Karin

     
      Posted on : Sep 10, 2014
     

     
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    daddyxfun
    daddyxfun's profile
    Comments: 25
    Commented on Jan 18, 2017
    Wow, so hot... I wish you and your daughters lived in our village!
     
    wahup
    wahup's profile
    Comments: 9,144
    Commented on Dec 3, 2015
    nehme an, dass du nicht weisst, wer die Väter von deinen Töchtern sind. Du hast ja mit sovielen gefickt, da ist es unmöglich zu wissen, wer der biologische Vater ist - oder?
     
    tyrion71
    tyrion71's profile
    Comments: 3,907
    Commented on Sep 16, 2014
    Gern darfst du mehr erzählen wie geil du es dir besorgen läßt!
    Bin auch gespannt wie versaut sich deine schwanzsüchtigen Jungschlampen Annika und Gina durchs Schützenfest gefickt haben!
     
    Gauloises25
    Gauloises25's profile
    Comments: 3
    Commented on Sep 15, 2014
    Bin mal gespannt obs und wies weitergeht.
     
    alex_dom.herr
    alex_dom.herr's profile
    Comments: 313
    Commented on Sep 14, 2014
    Du darfst mehr berichten!
     
    Xenon1987
    Xenon1987's profile
    Comments: 0
    Commented on Sep 14, 2014
    Sehr geil udn sehr gern mehr bin gespannt wie es weiter geht
     
    gthmann
    gthmann's profile
    Comments: 18
    Commented on Sep 13, 2014
    geil würde dich gern mal ficken
     
    balu_65
    balu_65's profile
    Comments: 19
    Commented on Sep 11, 2014
    Hallo Drecksvotze,

    weiter so, dich würd ich sehr gerne mal durchficken.
     
    Blackrock57
    Blackrock57's profile
    Comments: 0
    Commented on Sep 10, 2014
    Hammergeile Sklavenvotze....weiter so
     




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