|
Was sind Grenzen (Limits)?
Limits sind Nutzungsgrenzen, die sich aus noch unvollständiger Unterwerfung ergeben.
Grenzen sind letztlich intolerabler Ungehorsam!
Ein wahrer Sklave weiß, dass es ihm gar nicht zusteht, seiner
Nutzbarkeit irgendwelche Grenzen, ausser biologischen Unmöglichkeiten,
zu ziehen.
Er kennt aber seine derzeitigen Limits und nennt diese offen, damit die
Herrschaft die Möglichkeit hat, genau diese Grenzen zu durchbrechen.
Eine Stufe schwächer sind die Abneigungen. Der Sklave geniesst die Spielarten nicht, denen er abgeneigt ist, weiß aber,
dass es nicht seine Entscheidung ist, auf welche Art die Herrschaft ihn nutzt.
Es ist Ziel der Sklavenabrichtung, dass alle Befehle enthusiatisch
befolgt werden, egal in welche der drei Kategorien (Vorliebe, Abneigung,
Limit) sie fallen.
Die Herrschaft alleine entscheidet, welche Limits stören und welche akzeptabel sind.
Die Herrschaft alleine entscheidet, welche Abneigungen überwunden werden müssen.
Die Herrschaft alleine entscheidet, was Strafe ist und was Benutzung.
Die Herrschaft achtet dabei drauf, dass der Sklave nicht völlig überfordert wird.
Ein gebrochener Sklave ist ein folgsamer Sklave, ein mental zerbrochener Sklave ist wertlos.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
What are Limits?
Limits are borders of usage, arising out of incomplete submission.
Limits are, in fact, intolerable disobedienace!
A true slave knows that he is not entitled to consider any limits in its usefulness, except biological impossibilities.
It knows, however, its current limits and openly tells them, so that the Mastery has the ability, just to break these limits.
A weaker level is dislikes. The slave does not enjoy these, but knows
that it is not his decision, in what way the mastery uses it.
It is the goal of any slave training, that all orders will be obeyed
enthusiatically, no matter which of the three categories (preference,
dislikes, limit) they fall.
The Mastery alone decides what limits are acceptable and which interfere.
The Mastery alone decides what dislikes must be overcome.
The Mastery alone decides what is punishment and what use.
The Mastery pays on it here is that the slave is not totally overextended.
A broken slave is an obedient slave, a slave mentally broken is worthless.
|