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Mein erster schwuler Sex mit Julian
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Hi, ich bin der Mike und bin 19 Jahre alt. Meine Geschichte hatte sich
vor knapp einem Jahr zugetragen, empfinde es aber vom Gefühl her so als
sei dieses traumhafte Schwulensex Erlebnis gestern gewesen.
Ich war damals noch in der Ausbildung zum Speditionskaufmann im zweiten
Lehrjahr und es war mal wieder Blockunterricht. Endlich wieder Schule,
sechs Wochen im Block hießen sechs Wochen reinste Entspannung im
Vergleich zum Büro Streß in der Firma.
In dieser Zeit war für mich jeder Gedanke an Schwulensex ziemlich weit
weg, obwohl ich mich meiner sexuellen Orientierung sehr gewiß war. Aber
aus Mangel an Gelegenheiten und einem gewissen Defizit an Mut sollte mir
bis dort kein sexuelles Erlebniss gegönnt sein.
Nicht ganz richtig! Meine Erlebnisse beschränkten sich auf Schwulensex
Soloaktivitäten! Na ja ihr wisst schon, solche Boys wie ich geben sich
dann halt mit dem Onanieren zufrieden. Aber damit sollte Schluss sein,
den es war dieser Freitag, ein wunderschöner Sommertag der alles
veränderte. An jenem Tag stand plötzlich dieser Junge im Klassenraum und
stellte sich vor: Hallo, ich bin Julian. Ich dachte sofort: Wow! Was
für ein hübscher Bengel dieser Julian doch ist. Jeder Gedanke an
Schwulensex lag mir in diesem Augenblick absolut fern, denn ich war
einfach nur total fasziniert von diesem Jungen.
Aus Münster sei er hergezogen, aufgrund einer beruflichen Veränderung
seines Vaters stellte er sich weiter vor. Ich war immernoch wie
paralisiert und brauchte einige Minuten um wieder klar denken zu können.
Und wenn er gar nicht Homosexuell ist? Zu früh gefreut? Nein!
Irgendeine innere Gewissheit, ein Gefühl sagte mir das da was sei. Just
bei dem Gedanken trafen sich unsere Blicke, es waren typisch schwule
Blicke, ganz sicher, es knisterte geradezu in der Luft. Völlig
entfesselt ließ ich meinen Gedanken freien Lauf und stellte mir
hemmungslosen Schwulensex mit Julian vor.
Es waren genau die Fantasien die ich beim wichsen hatte, nur jetzt
konnte ich eine real existierende Person in Form eines hübschen Gayboys
in meine Vorstellungen mit einbauen.
Die Pausenklingel riß mich aus meinen Träumen. Ich weiß heute nicht mehr
wie ich den Mut zusammennahm,aber ich ging streng entschlossen auf
Julian zu und fragte ihn ob er auf einen Kaffee in der Mensa lust hätte.
Und dann kam es, wir waren uns einig ohne viele Worte. Ein lockeres: Ja
klar, war völlig ausreichend, für den Rest brauchte es keine weiteren
Sätze. Ich wollte ihn, er wollte mich, ja wir wollten geilen und
versauten Schwulensex. Er sollte es mir heftig besorgen, mich rannehmen,
mich in die Kunst der schwulen Lust und Leidenschaft einführen.
Beim gemeinsamen Kaffee waren wir uns gleich total nah, und es schien
als kannten wir uns schon eine Ewigkeit. Er deutete des öfteren an
wieviel Erfahrung er mit Schwulensex schon gemacht hätte, aber er klang
dabei keinesfalls wie ein Angeber. Nein, Julian vermittelte mir damit
ein gutes Gefühl, ein Gefühl der Sicherheit und bei dem richtigen
gelandet zu sein. Eine Verabredung für den Abend wurde fast
zwangsläufig und ohne viele Worte abgemacht. Zurück in der Klasse
schwebte ich auf Wolke sieben, ich hatte mich in diesen Typen verknallt,
das war klar aber ich war auch richtig scharf auf ihn und träumte davon
wie er mit mir befriedigenden Schwulensex haben würde.
Auf 22 Uhr hatten wir uns in einer nahegelegenen Kleinstadt verabredet.
Wir wollten locker und vorallem ungestört an die Sache ran. Julian war
pünktlich und sah richtig Klasse aus, coole Klamotten und ein Besuch im
Sonnenstudio ließen ihn regelrecht erstrahlen. Der Abend war unglaublich
schön und lustig, die Zeit ging dahin wie im Flug und wir hatten ganz
gehörig was gebechert. Wir waren beide heiss, das spürte man nicht nur,
sondern wir redeten ganz offen darüber. Auch wenn ich sonst sehr
schüchtern war, bei Julian war alles anderst, er gab mir ein Gefühl des
Vertrauens.
Laß uns gehn, ich will dich jetzt vernaschen! Mir lief ein eiskalter
Schauer den Rücken hinunter als Julian so locker vom Hocker (allerdings
schon leicht wankend) diesen Kracher raushaute. Wir fuhren mit dem Taxi
zu mir in meine kleine Bude und fielen sofort übereinander her. Wir
knutschten und fummelten wie wild und ich dachte mir: Endlich mein
erster Schwulensex, und auch noch mit so einem geilen Typen.
Ich hatte gerade ein scharfes Gayporno Video gestartet, als dieser Kerl
meine Jeans nach unten schob, sich meinen Lümmel schnappte und ihn
sofort in den Mund nahm. Jaaa! So hatte ich mir einen Gay Blowjob
vorgestellt, dieser Julian hatte das Gayschwänze blasen einfach drauf.
Ausdauernd und leidenschaftlich verwöhnte er mich wie es besser hätte
nicht sein können. Nun wollte ich aber auch mal, ja einen Schwanz
lutschen, gehört ja auch zum Schwulensex dazu. Er hatte mächtig was in
der Hose und dieses ‚was‘ gefiel mir ausgesprochen gut. Wie verspielte
schwule Jungs lutschten wir uns gegenseitig die Penise und ich höre ihn
heute noch sagen: Hey du machst das Klasse, bist ein richtiges
Naturtalent!
Dann aber wollte ich meine Fantasie restlos ausleben und wurde so
richtig scharf auf sein Poloch. Ich küsste und leckte seine Rosette und
wurde immer geiler, seinen Hintereingang dehnte ich mehr und mehr mit
meinem Finger bis Julian plötzlich stöhnend sagte: Komm fick mich Mike,
fick mich hart du süsser Gayboy. Ich war so scharf auf Schwulensex mit
diesem geilen Gay Jungen das ich alles nur noch aus dem Unterbewußtsein
heraus tat, aber alles wie von allein super klappte. Ich verpasste ihm
einen harten Analfick und fühlte mich immer wohler in der dominanten
Rolle. Tief in ihn eingedrungen wichste ich seinen grossen Prügel bis er
zum Höhepunkt kam. Dann war vom Arsch zum Mund angesagt und mit einer
perversen Wollust penetrierte ich ihm dem Mund bis zum abspritzen. Es
war richtig geiler Boysex, besser als ich es mir jemals hätte vorstellen
können.
Wir konnten die ganze Nacht nicht mehr die Finger voneinander lassen und
waren ab dem Zeitpunkt ein Paar. Man kann sich vorstellen wie dieser
Sommer für uns gelaufen ist, bei jeder Gelegenheit vielen wir
übereinander her. Schwulensex war seit dieser Zeit endlich ein reales
Thema für mich und ich hätte mir wohl kaum einen besseren Partner als
diesen Julian wünschen können. Er zog dann nach knapp einem
Jahr wieder weg und obwohl er jetzt im Ausland lebt haben wir regelmäßigen Briefverkehr miteinander.
Ich habe mir fest vorgenommen ihn einmal zu besuchen und dann haben wir bestimmt einen ganz anderen regelmäßigen Verkehr.
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Posted on : Jun 20, 2014
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