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Alle Frauen sind wertlose Gebrauchsgegenstände und sollten entsprechend benutzt und behandelt werden. Grundsätzlich ist das weibliche Viehzeug ab 18 Jahren ausgereift und gebrauchsfertig. Das Vieh ist ist immer rechtlos und willenlos, oder muss erst entsprechend erzogen werden. Man(n) unterscheidet zwischen verschiedenen Arten des Viehzeugs:
- Nutzvieh
- Zuchtvieh
- Mastvieh
- Sklavin
- Billignutte/ Hure
- Schmerzobjekt
Als Nutzvieh versteht man(n) ein durchaus nützliches Gebrauchsobjekt zum verrichten von Arbeiten und Aufgaben verschiedenster Art, die im Vergleich zur Sklavin, weitaus anspruchsvoller und extremer ausfallen müssen. So wird das Nutzvieh üblicher Weise zum ausmisten von Ställen, Freilandarbeiten aller Art, Toilette für alles und jeden, Müllentsorgung, Aschenbecher etc. benutzt. Gehalten wird das Nutvieh in Ställen oder Kerkern. Belohnung hat das Nutzvieh keine verdient. Bei unzufriedener Arbeit muss nachhaltig dafür gesorgt werden, dass die Fehler in Form von Folter und Bestrafung nicht wieder auftreten werden.
Als Zuchtvieh verstehen wir das Besamen und Schwängern des Viehzeugs. Das Zuchtvieh wird unter wesentlich besseren Umständen gehalten, sollte aber dennoch in aller Regelmäßigkeit an seinen Zweck erinnert werden. Zuchtviehcher sind die perfekten Abmelker prallgefüllter Herenschwänze. Im Grunde dient das gesamte Zuchtvieh als Ablade- und Aufnahmestelle frischen Samens, aber insbesondere das Fotzenloch muss regelmäßig besamt und befüllt werden.
Das Mastvieh ist das nutzloseste Viehzeg unter den verschiedenen Arten. Es ist fett und daher nicht zum Verrichten verschiedener Arbeiten und Aufgaben brauchbar. Das Mastvieh muss täglich gemästet werden. Eine gesunde Fütterung darf nicht erfolgen. Ratsam ist fettreiches und kalorienreiches Futter, welches direkt ins Maul gestopft werden kann. Widersetzt sich das Viehzeug ist Folter ratsam. Dabei eignen sich die fetten Euter besonders hervorragend. Je nach Belieben kann man sich über das Mastvieh belustigen und die Zeit vertreiben indem man(n) es zum Beispiel billig und mit viel zu engen Nuttenfummel bekleidet, oder öffentlich blosstellt. Dabei ist der Fantasie keine Grenze gesetzt.
Die Sklavin ist brauchbar, aber oft wertlos. Sie wird bevorzugt für haushaltstypische Aufgaben genutzt wie aufräumen, putzen, kochen, Fußablage, Dienerin oder schlicht nur zum Zeitvertreib. Eine Sklavin kann vorzugsweise nackt oder nur sehr spärlich bekleidet ihre Aufgaben am besten erfüllen. Genauigkeit und Ergebenheit und Ehrgeiz muss intensiv trainiert werden. Kleine bescheidene Belohnungen können hilfreich sein,ist aber nicht erforderlich. Nützlicher sind bei Unzufriedenheit des Herren, harte Bestrafungsalternativen. Die Sklavin kann nach Pflicherfüllung und Unbrauchbarkeit beliebig auf dem Sklavenmarkt angeboten werden. Auf dem Sklavenmarkt ist Vielseitigkeit sehr gefragt. Eine perfekte Sklavin muss optisch ansprechend und zufriedenstellend sein und ihre Ausbildung muss vielseitig und umfangreich sein.
Die Billignutte, auch genannt Hure oder Dreckloch, ist ebenso wertlos wie das andere Viehzeug. Der Lebenssinn dieses Viehzeugs ist die Befriedigung aller Herren und aller Schwänze. Die Nutte ist stets dreilochbegehbar und muss unverzichtbar 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen. Bei der Erziehung und Abrichtung ist ein besonderer Fokus auf alle Löcher zu legen. Alle Löcher müssen dehnbar, aufnahmefähig und unkompliziert nutzbar sein. Eine brauchbare billige Nutte muss auch optisch ansprechend für jeden Herren sein, dabei empfielt sich ein ordinärer und frivoler Nuttenfummel. Ist die Nutte einmal nicht in Gebrauch schlüpft sie wieder in ihren Fummel und bietet sich und ihre Löcher erneut an. Die gute Präsentation ihrer Nutzlöcher ist dabei von Vorteil, das sollte unbedingt täglich trainiert werden. Eine kleine bescheidene Belohnung nach ihrem Arbeitstag ist von Vorteil, aber nicht erforderlich. Wirksamer ist auch hier viel Wert auf intensive Bestrafung bei Unzufriedenheit zu legen. Nutten/ Huren sind im Vergleich zum anderen Viehzeug getrennt voneinader zu halten, da eine Nutte/ Hure den Drang aufweisen muss die billigste und gebräuchlichste von allen zu sein. Das ist natürlich und im Sinn der Nutte verankert. Billignuttenvieh ist von Natur aus dumm.
Als Schmerzobjekt versteht der Kenner und Genießer unter den Herrschaften ein Stück Viehfleisch welches für Folter und verschiedenste Benutzungsoptionen zu gebrauchen ist. Besonders die Titten/ Euter, das Fotzenloch, der Arsch und der Bauch sind beliebte Nutzungsstellen des Körpers. Aber im Grunde kann der gesamte Körper für verschienste Schmerzbehandlungen gebraucht werden. Der Umfang an Hilfsmitteln ist grenzenlos, weswegen Schmerzobjekte die hervorragendsten Versuchobjekte für immer neuere und bestialische Folterinstrumente und Foltermethoden sind. Bwährte Instrumente wie verschiedene Schlaginstrumente, Nadeln/ Spieße oder Klamern/ Quetschvorrichtungen haben sich im Laufe der Jahrzehnte sehr bewährt und finden auch heute noch Anwendung am Schmerzobjekt und Viehzeug. Gehalten werden muss das Viehzeug stets gut fixiert, angebunden oder im Käfig. Hauptsache bewungsarm.
Man(n) sieht also, Viehzeug ist vielseitig brauchbar und einsetzbar. Eine perfekte Mischung von allen Arten des Viehzeugs bedarf jahrelangem und intensiven training, daher kommt das perfekte Nutz- zucht- mastvieh, welches zudem noch als Sklavin arbeiten kann und als billige Hure anschaffen gehen kann nur sehr selten vor, wird aber immer gefragter auf dem Viehzeugmarkt.
Einiges haben alle gemeinsam:
- Willenlosigkeit und der Drang zur Selbstaufgabe
Wenn das nicht vorliegt gilt in jedem Fall- Erziehung! Erziehung! Erziehung!
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