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    Masta Masta

    Afia wartete. Sie wartete nun schon beinahe eine Stunde und fror. Nicht das sie nichts zum anziehen gehabt hätte, doch alles war in einem kleinen Rucksack verstaut der neben ihr auf dem Boden lag. Sie wartete nackt. Der raue Untergrund des Waldbodens drückte in ihre Unterschenkel und Hände, da sie kniete. Der Sommer war noch nicht ganz da und die Nachtluft noch feucht und frisch.

    Sie war vor einer Stunde an dem abgemachten Parkplatz angekommen und etwas abseits hinter einen Busch gekrochen der, wie angekündigt, mit einem langen Stoffband markiert war. Dort hatte sie sich rasch ausgezogen und das Stoffband vor ihre Augen um den Kopf gebunden. Ihr ebenholzfarbener Körper von 1,70 m glänzte unter dem Mond. Leichter Dampf, den sie nicht sah, bildete sich vor ihren vollen Lippen. Die langen Arme weit nach vorn gestreckt und die Stirn am Boden verharrte sie weiter.

    Das lange braune Haar hatte sie zu einem Zopf zusammen gebunden und fiel ihr im stehen zwischen die Schulterblätter. Afia achtete sehr auf sich und ihre Figur. Joggen, Schwimmen, Fitness, das alles fiel ihr leicht und so manch einer hatte ihr beim Training bestimmt schon auf den flachen Po und die festen Brüste geschaut. Ihr war es recht, diese Kerle interessierten sie nicht. Sie hatte etwas ganz anderes im Sinn. Eine Neigung, die man bei ihr als Jurastudentin nie erraten hätte.

    Aus der Ferne war das Brummen eines Motors zu hören. Hier, abseits der Landstraße, kamen nur selten Fahrzeuge vorbei. Schon gar nicht bei Nacht. Aber das Geräusch wurde immer lauter und bald wurde das Waldstück, an dem der Parkplatz gelegen war, ich das Licht von vier Scheinwerfern getaucht. Ein schwerer Geländewagen hielt bald darauf auf dem Schotte und Afia hörte eine Tür knallen. Es war soweit.

    Schritte kamen langsam vom laufenden Wagen zu ihr herüber. Die ganze Zeit hatte sie es sich aufgemalt wie es sein würde sich einem Fremden so ganz und gar auszuliefern. Lange hatte Afia gesucht und viele Kontakte verworfen. Ein User namens Masta hatte letztendlich ihre Aufmerksamkeit erregt. Nach vielen Chats und Mails hatte sie sich ihm geöffnet und ihren lang geheim gehaltenen Wunsch geäußert ein Wochenende wie eine echte Sklavin gehalten zu werden.

    Die Schritte verstummten direkt vor ihr. Sie wagte es nicht aufzusehen und verharrte weiter in ihrer Position. Was würde er nun machen? Was würde er sagen?

    Plötzlich kam Bewegung in Ihn. Er faßte nach ihrem rechten Handgelenk und verdreht es mit einer langen Bewegung hinter ihren Rücken. Afia stöhnte auf als ihre Beine über den Boden schabten und sie sich aufrichtet. Er schien wesentlich größer und stärker als sie zu sein, mit Schwielen an den Händen die offenbar schwere Arbeit gewohnt waren. Beinahe spielend zwang er ihre rechte Hand in eine Art Ledersack. Afia konnte das weiche Material auf ihrer Haut spüren und das Leder riechen. Ihre Hand wurde in dem kurzen Sack förmlich zu einer Faust zusammen gepresst wie bei Boxhandschuhen. Darauf folgte das Geräusch von Riemen und das Klacken eine Schlosses.

    Afia bot wenig Widerstand als er auch noch ihre linke Hand ebenso verpackte und beide Fäustlinge mit einem Karabiner miteinander hinter ihrem Rücken verband. Er packte sie grob am Oberarm und zog sie auf die Füße. Ihre Beine waren nach dem langen knien ganz taub und fingen sofort an zu krippeln. Doch er packte ihren Rucksack und zog sie in Richtung des Wagens. Vor der Motorhaube drückte er sie wieder runter auf die Knie. Im prallen Scheinwerferlicht kam sich Afia plötzlich nochmal so nackt vor und arge Zweifel kamen in ihr auf. Sollte sie es beenden, hier und jetzt? Noch konnte sie das Stoppwort sagen.

    Doch ein Funke, ein Glimmen in ihr hatte schon längst Feuer geschlagen. Das war ihre Phantasie, das war ihr Wunsch, ihre absolute Erfüllung. Afia hatte bereits seit langem alle Warnungen in den Wind geschlagen. Für ihr Eltern und Freunde war sie über das Wochenende verreist und niemand würde sie vor Montag in der Uni vermissen.

    Als hätte er ihre Gedanken holte er etwas aus dem Wagen, trat hinter sie und riss ihr die Augenbinde herunter. Geblendet von dem grellen Licht zuckte Afia zurück und sofort verschwand ihr Kopf in einer schwarzen Ledermaske die er geschickt herunter zog. Leicht panisch versuchte sie sich zu befreien, doch sein fester hielt sie an den Schultern. Afia zwang sich zur Ruhe und bemerkte das vor ihrem Mund ein breites, rundes Stück Kunststoff in die Maske hinein ragte. Er packte sie von hinten unter dem Kinn und steuerte mit der anderen Hand die Öffnung zu ihrem Mund.

    Afia blieb nichts anderes übrig als den Mund weit zu öffnen und sog bald Luft durch die Öffnung ein. Nasenlöcher schien die Maske nicht zu haben. Danach arbeitet er schnell. Ihren Zopf zog er durch eine Öffnung am Hinterkopf durch das Leder und begann eine Schnürung. Zentimeter um Zentimeter zog sich das quitschende Material immer enger um Afia's Schädel. Sie spürte das Blut in ihren Ohren rauschen und Druck immer weiter zu nehmen. Er arbeitete weiter bis ein fester schwarzer Lederball zustande kam und verknotete das sorgfältig die losen Enden.

    Ich ihrer Finsternis spürte Afia wie er sie vom Boden hob und über eine Schulter warf. Nach einem kurzen Weg öffnete er die Heckklappe seines Wagens und sie von der Schulter in den Kofferraum gleiten, der Rucksack flog kurz danach hinterher. Mit einem zufriedenen nicken schloss er Afia ein und machte sich mit seiner Fracht auf den Weg. Wie lange es dauert konnte sie später nicht mehr sagen, doch er fuhr viele Feldwege und sie spürte jedes Schlagloch unangenehm in ihrem Körper. Nachdem er mit dem Wagen zu halten gekommen war verstummte der Motor. Dumpf konnte sie ihn hören als er herum kam und sie erneut aus dem Kofferraum holte.

    Dieses mal dauerte der Weg länger. Wie ein Sack über seiner Schulter hing sie mit dem Kopf nach unten und Speichel floss ihr aus dem Mund. Es wurde noch etwas kühler und er schien mit ihr abwärts zu gehen. Dann hallten die Geräusche um sie herum ein wenig lauter. Afia wurde auf die Beine gestellt und er öffnete den Karabiner. Aus Reflex ging ihre eingepackt recht Hand zum Kopf doch er packt sie und fixiert sie locker über ihr an einer Kette. Sofort folgte die linke Hand ihrem Schicksal. Er entfernte sich kurz von ihr und kam dann mit Lederschlaufen zurück.

    Es zwang ihre schlanken Beine weit auseinander und band ihre Knöchel an schwere Eisenringe die im Boden eingelassen waren. Afia zitterte nun ein wenig. Nicht aus Kälte, nein denn in der Nähe schien etwas große Hitze auszustrahlen. Nein sie war erregt, verunsichert, neugierig, denn alles bis zur Fahrt war von Ihr mit Masta geplant worden. Seit er sie aus dem Wagen holte war sie seiner Vorstellung ausgeliefert.

    Er hatte sich wieder entfernt und sie hörte Zahnräder klicken. Ihre Arme wurden nach Oben und zur Seite gezogen bis sie nur noch mit den Zehenspitzen den Boden harten berührte. Erneute näherte er sich er ihr von schräg hinten und blieb bei ihr stehen. Zum ersten Mal spürte sie seine Hände forschend über ihren gespannten Körper gleiten. Er prüfte die Festigkeit ihrer Pobacken und kniff hinein was Afia einen kleinen Schrei entlockte der laut in dem Raum nach hallte. Er streichelte ihren Rücken, die Arme, wog ihre Brüste und wanderte dann mit dem Zeigefinger zwischen ihre Schenkel. Beschämt dachte Afia daran das er feststellen würde wie feucht sie war.

    "Du bist in einem alten Silo. Meine Familie hatte eine große Landwirtschaft...damals. Doch dann kamen Reformen, Schulden,...wir verloren den Betrieb bis auf den kleinen Hof auf dem ich jetzt bin. Das Land wurde versteigert. Andere bewirtschaften die Flächen nun, doch außerhalb der Setz- und Erntezeit kommt niemand hier in die Nähe."

    Er sprach ruhig, deutlich und seine Worte klagen gespenstisch nach. Sein Finger bewegte sich gleichmäßig zwischen ihren Lippen hin und her und Afia erschauderte.

    "Du bist hier weil du es dir gewünscht hast. Ich habe lange nach jemandem wie dir gesucht. Ich werde dein Masta sein, das erste und letzte Wort was aus deinem Maul kommt wird Masta sein. Ich werde dir Lust bereiten, ich werde dir Schmerzen bereiten. Ich werde auf deinem Körper spielen wie auf einem Instrument und du wirst jede Minute genießen."

    Mit den letzten Worten nahm er ihr die Augenklappe von der Maske. Druckknöpfe klickten und ihr Blick fiel auf sie selbst. Vor Afia war ein großer Spiegel aufgestellt und zeigte ihr ihren hängen Körper. Die schlanken Hüften, die bebenden Brüste, ihre freie Spalte die er so selbstverständlich rieb. Und ihn. Im Gegensatz zu hellhäutig, mit einer bräune die man bei Feldarbeit schnell bekommt. 2m groß, mit kräftiger behaarter Brust stand er nur mit einer Jeans und Arbeitsstiefeln bekleidet da. Hellbraunes kurzes Haar und ein 3tage Bart umrahmten das Gesicht eines Mannes von Anfang 40, der ihr einen unergründlichen Blick zu warf.

    Ein großes, geschiedetes Kohlebecken stand etwas abseits und aus ich ragten Metallstangen heraus. Soweit Afia es erkennen konnte hingen die Wände hinter ihr voll von ledernen Dingen. Aber auch hier und blitzte Metall auf und viele waren eindeutig Peitschen, Paddel, Riemen, Geschirre und vieles was sie nicht kannte. Sein Finger kreiste nun etwas schneller und Afia's Atem schloss sie dem an. Stoßweise kam er nun und wurde immer schneller, als ihr Masta eine Hand hob und auf etwas oben auf dem Spiegel deutete. Etwas kleines, rundes, mit einem grünen Licht, einer Linse....

    "Begrüße deine Fans. Willkommen in der Sklaverei!"

    Und Afia schrie.



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      Posted on : May 20, 2014
     

     
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    Hundetrainer
    Hundetrainer's profile
    Comments: 25
    Commented on May 23, 2014
    Sehr brav meine kleine Hündin, weiter so!
     
    ryder65
    ryder65's profile
    Comments: 1,409
    Commented on May 22, 2014
    absolut hammer mitreißend.....
     
    Billibob991
    Billibob991's profile
    Comments: 424
    Commented on May 21, 2014
    Du hast nicht zu viel versprochen Tina. SEHR GEIL geschrieben. Freue mich schon auf den nächsten Teil.
     
    forapurpose
    forapurpose's profile
    Comments: 78
    Commented on May 20, 2014
    Habe gerade erst gesehen das die Geschichte (wenn es stimmt) von einer Frau geschrieben wurde. Somit erledigt sich mein vorheriger Kommentar.....Viel Spaß
     
    forapurpose
    forapurpose's profile
    Comments: 78
    Commented on May 20, 2014
    Hallo....
    Du wolltest Feedback....und bekommst es.
    Ich kann mit echter Gewalt mit/gegen Frauen nichts anfangen, aber Du kannst wirklich gut schreiben / deine Gedanken gekonnt sprachlich umsetzen.

     




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