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Meine erste Begegnung mit einer richtigen Schlampe fand schon ziemlich früh statt. Ich war Lehrling, sie lernte im selben Betrieb. Wir waren eine Clique mit drei männlichen Lehrlingen, sie, und ein etwas älterer Typ. Immer trafen wir uns in seiner Wohnung, und als er einmal vorschlug geile Action zu machen war die geile Sau sofort dabei. Wir haben die kleine Nutte zu viert gefickt, einen ganzen Abend lang, auch in den Arsch hatte sie es gerne. Ich war damals noch etwas unbedarft und hatte mich dann in sie verliebt. Ficken war kein Problem mit ihr, es war vollkommen komplikationslos sie war ständig geil. Wir trafen uns und fickten einfach. Allerdings konnten auch alle anderen so bei ihr punkten. Diese schwanzgeile Schlampe hat sich durch die ganze Firma gefickt, bis hinauf zum Chef. Leider konnte ich damals noch nicht damit umgehen und so hielt die Sache nicht lange.
Mit zwanzig habe ich meine erste Frau, Tanja, kennen gelernt, sie war eine richtig geile Hure. Langes, schwarzes Haar, schlank, mit perfekten weiblichen Rundungen, lange Beine, knackiger Arsch, immer braungebräunt und ständig feucht. Natürlich immer glatt rasierte Fotze. Sie erzählte mir ziemlich zu Beginn unserer Beziehung dass sie schon öfters einen Dreier mit zwei Männern gemacht hatte. Diese Erzählungen von ihr machten mich so geil, dass ich das unbedingt ebenfalls mit ihr machen wollte. Nach kurzem Zögern willigte sie ein, und sie organisierte diese zwei Typen für ein Treffen. War eine irre geile Sache, erstmals die eigene Partnerin zu sehen, wie sie fremde Schwänze lutschte und sich hemmungslos abficken liess. Für die beiden Typen war es natürlich auch geil, ihre frühere Fickfreundin vor den Augen ihres Mannes zu benutzen. Besonders geil war die Schlampe auf Spermaschlucken und davon bekam sie reichlich. Dieses Erlebnis machte uns beide derart geil, dass wir es regelmässig wiederholten. Einige Male mit den beiden, später auch mit Männern die wir über Inserate in Sexzeitschriften fanden, aber auch indem wir in Lokalen Ausschau hielten. Die geile Ehehure war immer gerne nuttig gestylt, mit Mini, Heels, halterlosen Strümpfen und so war es ziemlich leicht für sie, an Fremdschwänze zu kommen. Manchmal gingen wir auch getrennt in ein Lokal und ich beobachtete wie Tanja sich einen Typen aufriss, ihn total aufgeilte, um ihm dann zu sagen dass sie gerne mit ihm ficken würde, ihr Mann, also ich jedoch mitmache. Kein einziger lehnte dies ab. Mit jedem fremden Schwanz den die Nutte bekam wurde sie immer geiler und geiler.
Eines Tages entdeckte ich in einer Sexzeitschrift ein Inserat von einem Paar, mit ganz ähnlichen Interessen. Sie hiess Monika, war etwa in unserem Alter, also Mitte zwanzig, ihr Mann Erwin so um die vierzig. Wir vereinbarten ein Treffen und es entwickelte sich eine interessante, schlüpfrige Unterhaltung. Es war geil, die zwei Schlampen so ganz offen über ihre sexuellen Vorlieben sprechen zu hören, über Erlebnisse, etc. Es stellte sich heraus dass Erwin - genau so wie ich - es gerne sah wenn seine Ehefotze vor seinen Augen Schwänze lutschte und abgefickt wurde. Ganz besonders machte es ihn an, wenn die fremden Männer sie auf's derbste als Schlampe, Hure, Nutte etc bezeichneten. Es war ein lustiger, geiler Abend an dem aber sonst nichts weiter passierte. Bei den zwei folgenden Treffen gingen wir jeweils in einen Swingerclub, wo die zwei Stuten mit ein paar Männern etwas herum fickten. Dann sprach Erwin mich an, und meinte es wäre an der Zeit, die zwei Ehehuren so richtig vorzuführen und abficken zu lassen. Und zwar auf einem, als Sextreffpunkt bekannten Autobahnparkplatz. Die zwei Schlampen überlegten nicht lange und wir trafen uns die Woche darauf um die Sache zu starten. Beide Frauen waren total auf nuttig gestylt und wir erregten bereits in dem Lokal in dem wir uns trafen einige Aufmerksamkeit. Wir tranken ein bisschen um uns aufzuheizen, Erwin nur wenig, denn er war unser Fahrer. Dann gings rauf auf die Autobahn und am zweiten Parkplatz hielten wir an. Es standen eine ganze Menge PKW's, aber auch einige LKW's da, einige Männer schlenderten unauffällig herum. Es herrschte schummrige Beleuchtung, gerade richtig. Als Tanja und Monika ausstiegen flogen alle Köpfe in unsere Richtung. Der Klang der High Heels verriet allen, dass zwei Stuten eingetroffen waren. Erwin und Monika kannten den Parkplatz bereits und steuerten einen schmalen weg entlang bis zu einem Tisch, an dem wohl untertags fleissig Picknick gemacht wurde. Die zwei Schlampen legten sich Kopf an Kopf auf den Tisch, schoben ihre Miniröcke hoch und machten das was sie am besten konnten, nämlich die Beine breit, und präsentierten den zahlreichen Männern, die uns bereits gefolgt waren ihre blank rasierten Fotzen. Erwin verteilte Kondome und feuerte die Männer an: "Kommt, besorgt es den geilen Nutten, fickt sie durch, die versauten Schlampen brauchen jede Menge Schwänze". Dazu hätte es aber gar nicht bedurft, sofort herrschte ein Gedränge um den Tisch herum und einer nach dem anderen schob seinen Schwanz in die nassen, fickwilligen Mösen von Tanja und Monika. Auch zum blasen und wichsen bekamen sie genug zu tun, es war einfach geil und auch ich wurde immer geiler und spornte die Männer an: "Ja, fickt meine geile Drecksau richtig ab, gebt es der Fotze, macht sie zu eurer Hure, spritzt ihr das Maul voll." Die zwei Fickschlampen gingen voll ab, ihr stöhnen wurde immer lauter und auch sie forderten ihrerseits jetzt die Kerle auf sie richtig durchzuficken. Erwin und ich wichsten unsere Schwänze bei dem geilen Anblick, und auch die Kommentare der Männer machten uns irre geil: "Was für geile Fickfotzen! Ja, du Schlampe ich reiss dir deine Hurenfotze auf! Lutsch meinen Schwanz du Nutte!" Während Monika dazu überging sich in den Arsch ficken zu lassen (die Sau war irre geil drauf, Schwänze in ihrem Hintereingang zu spüren) und auch Erwin dazu aufrief: "Ja, fickt meine Ehehure in ihren geilen Arsch, besorgt es der Hure in ihr stinkendes Loch", gierte meine kleine Schlampe immer mehr nach Sperma. Einige der Männer hatten ihr bereits in den Mund gespritzt soweit ich es sehen konnte, aber ich kannte sie ja und wusste, dass sie mit jeder Ladung frischer Wichse immer geiler wurde. Schliesslich hielt sie es nicht mehr aus, stand auf, kniete sich hin und rief: "Kommt schon Jungs, spritzt mich voll, gebt mir euren geilen Saft, wichst mir die Sahne in den Mund, ich will euer Sperma schlucken, ich bin eure Hure." Sie bettelte richtig um die Ficksahne und sie bekam reichlich davon. Auch ich stellte mich jetzt dazu und spritzte ihr eine ordentliche Ladung Sperma auf die gierig rausgestreckte Zunge. "Schluck, du Schlampe!" Sie hielt immer wieder inne, spielte mit dem Saft der Männer, leckte sich mit der Zunge über die Lippen und zeigte den Männern wie sie es schluckte. Was für eine versaute, verfickte, spermageile Schlampe meine Frau doch ist, dachte ich, und war irre stolz auf sie. Inzwischen war auch Monika auf den Knien und liess sich vollwichsen, die zwei Spermaschlampen saugten dann auch einige Schwänze gemeinsam und tauschten den Saft in heissen Küssen untereinander aus, leckten sich gegenseitig die vollgewichsten Gesichter ab. Einige Männer hatten noch Saft in den Eiern, und wichsten den zwei Huren auf die Zungen während sie sich küssten. Erwin forderte die Männer dann noch auf seine Ehehure anzupissen und Monika streckte ihre Titten raus. Die Kerle pissten die geile Drecksau von oben bis unten an, bis die Schlampe so geil wurde und auch ihr Maul öffnete und sich reinpissen liess. Meine Tanja bekam grosse Augen und ich hätte es gerne gesehen wenn auch sie sich vollpissen hätte lassen, wollte sie aber nicht dazu drängen. Immerhin bekam sie noch ein paar Spermaladungen zum schlucken, auch ich spendete meiner kleinen Hure noch etwas Ficksaft. Insgesamt hatte jede der beiden Ehenutten locker so an die zwanzig Schwänze im Loch, viele der Männer hatten sich aber auch damit begnügt, sich von den Blashuren den Schwanz lutschen zu lassen. Auf jeden Fall kamen alle auf ihre Kosten, die zwei Schlampen, die Kerle und auch Erwin und ich. Mit den zwei abgefickten und vollgefüllten Fickstuten traten wir schliesslich die Heimreise an. Zuhause fickte ich Tanja noch so richtig durch, versohlte ihr den Arsch und sagte ihr immer wieder, was für eine verkommene Hure und Schlampe, was für eine Drecksau sie ist. Die Fotze war von dem Erlebten noch so aufgegeilt dass sie einen Serienorgasmus hatte.
Tanja wurde nach diesem Erlebnis noch schwanz- und spermageiler als sie es ohnedies schon war. Wir inserierten fleissig weiter und gingen auch in Lokalen auf Schwanzjagd. Es gefiel der Schlampe, in ganz normalen Cafe's x-beliebige Männer alleine schon mit ihrem nuttigen Outfit geil zu machen. Sie gelangte in eine Phase, wo sie für nahezu jeden Mann die Beine breit machte. Insbesondere machte es sie geil (und auch mich), wenn sie sich vor weitaus älteren Männern als Schlampe präsentierte und von denen auch als solche behandelt und benutzt wurde. Sie zeigte gerne in Lokalen, im Park, etc ihre glatte Fotze und massierte sie auch gerne vor Zusehern. An einen Typen kann ich mich erinnern, er war weit über die fünfzig, der sie vor meinen Augen richtig hart behandelte. Er beschimpfte sie als verkommene Jungfotze, die nur dazu da wäre Schwänze zu lutschen und sich abficken zu lassen, als Ficknutte für jedermann, als nichtsnutzige Hurensau usw. Er versohlte ihr kräftig den Arsch und brachte ihr auch bei, dass eine richtige Schlampe sich in alle Löcher zu ficken hat, er fickte sie hart in den Arsch und der geilen Hure gefiel es. Sie musste sein Sperma vom Boden lecken und auch anpissen liess die Drecksau sich von ihm. Während der Session, die gut vier Stunden andauerte war die Hure wie in Trance, sie war einfach nur ein billiges, notgeiles Stück Fickfleisch. Sie rief immer wieder selber: "Ja, ich bin eine Hure, eine Schlampe, eine versaute Fotze, bitte fick mich, mach was du willst mit mir, aber besorg es mir kräftig!" Eine zeitlang machte ich mit, und wir fickten die Nutte zu zweit, dann wieder sah ich nur zu, wichste mir einen und spritzte ihr 2 oder 3mal ins Gesicht. Sie zitterte vor Geilheit und sie schrie nach noch mehr Schwänzen. So schickte Harald, so hiess der Typ, sie auf die Strasse, nur mit Mini, Top und Heels und befahl ihr, sich den erstbesten Typen aufzureissen. Wir beobachteten sie vom Fenster und kurz darauf kam sie mit einem Kerl daher, dem sie schon im Stiegenhaus begonnen hatte den Schwanz zu wichsen, so geil war sie. Hemmungslos liess sie sich abficken von dem wildfremdem Mann, und wir forderten ihn auf, die Nutte so hart und fest wie möglich zu bumsen. Wir fickten sie dann noch zu dritt die restliche Nacht in alle Löcher und als die zwei Männer gegangen waren, saugte die unersättliche Schlampe nochmals an meinem Schwanz und holte mir die letzten Tropfen aus den Eiern.
Inzwischen hatte die Schlampe sich auch in ihrer Firma einen Kerl aufgerissen, den sie täglich auf der Toilette einen absaugte. Ich erlaubte ihr das, wusste ich doch dass ihre Spermageilheit derart gross war, dass sie es kaum den ganzen Tag lang aushielt ohne Ficksahne. Er durfte ihr jeden Tag in ihr Blasmaul spritzen. Einige Male haben wir ihn auch eingeladen und ich habe die Fotze gemeinsam mit ihm ordentlich abgefickt. Dank Harald, der sie wirklich endgültig zur Schlampe eingeritten hatte, liess sie sich jetzt auch liebend gerne in ihren geilen, knackigen Arsch ficken, ja sie ging richtig ab dabei, besonders wenn sie gleichzeitig auch einen Schwanz in der Möse hatte. Sie mochte es immer mehr, so richtig hart und versaut, an den Haaren gepackt und verbal erniedrigt zu werden. Klapse auf ihren Knackarsch quittierte sie mit einem lauten Stöhnen. Vor allem auf eher reife, dominante Männer, die sie so richtig rannahmen fuhr sie ab. Auch angepisst zu werden, auf die Titten und auf ihre Hurenfotze machte sie jetzt ziemlich geil, und die Drecksau war richtig stolz darauf eine versaute Schlampe zu sein. Und auch ich war stolz, so eine geile, unersättliche Fickstute zur Frau zu haben. Es ist ein bisschen so, wie wenn du ein ganz tolles Auto hast. Alle sind neidisch, du führst es stolz vor, lässt andere damit fahren, aber es parkt dann doch in deiner Garage. Und so war es auch mit Tanja. Ich liess sie abficken und benutzen, war stolz auf sie, wurde von vielen anderen Männern beneidet, aber sie war eben doch meine Frau.
Tanja's bevorzugtes Outfit bestand aus einem ultrakurzen Stretchmini in knallpink, gleichfarbigen High Heels, dazu halterlose Strümpfe in schwarz, die natürlich jeder sah, sobald sie sich setzte, weil eben der Mini so kurz war. In meinen zwei, drei Stammkneipen, zu denen sie mich oft begleitete oder dort besuchte, war sie bald bekannt als tabulose, schwanzgeile Abficknutte, die für jeden die Beine breit machte. Ich hatte da überhaupt nichts dagegen, und liess meine Kumpels gerne über die Schlampe drüber. Oft saugte sie auf den Toiletten die Schwänze leer, einmal legte sie in einem meiner Stammlokale einen derart heissen Strip hin, dass der Besitzer schliesslich absperrte. Wir waren rund zehn Männer und forderten sie mit geilen Kommentaren auf, uns noch mehr anzuheizen, ihre Fotze und ihren Arsch zu zeigen. Das tat die Schlampe mit Vergnügen, sie setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Theke, schob den String zur Seite und massierte sich mit lautem Stöhnen ihre glattrasierte, bereits klitschnasse Nuttenfotze. Jeder von uns hatte bereits seinen Schwanz in der Hand und wichste eifrig. Der Anblick der harten Schwänze machte Tanja vollends geil, sie rieb immer schneller ihr geiles Fickloch, schlug sich mit der flachen Hand drauf, fingerte sich wie wild bis sie schliesslich einen Megaorgasmus hatte, bei dem sie richtig abspritzte. Dann ging sie sofort auf die Knie, und begann, uns allen die Schwänze zu lutschen. Zwei oder drei hielten es nicht mehr aus und spritzten ihr in ihr gieriges Blasmaul. Genüsslich zeigte uns die Spermahure wie sie den Saft schluckte. Dann ging sie zu einem Tisch, beugte sich vor, wackelte mit ihrem Arsch und forderte uns auf, sie kräftig zu ficken. "Kommt schon Jungs, fickt mich richtig durch, besorgt es mir, ich bin eure Schlampe, bitte gebt mir eure geilen Schwänze, jeder kann mich ficken." Ich ging in ihre Handtasche, wo ich wusste dass Tanja für solche Fälle immer ein Bündel Kondome mit sich führte und verteilte sie an die Männer. Währenddessen hatte die geile Sau schon wieder die Hand an ihrer Fotze, sie konnte es kaum erwarten, abgefickt zu werden. Dann schob ihr einer nach dem anderen den Schwanz in die nasse Fut und fickte sie hart ab. Ich sagte zu den Kumpels, dass sie die Nutte auch in den Arsch ficken können, was mit Begeisterung aufgenommen wurde. Die meisten hatten wohl selten eine derart geile Fickstute vor sich, die es sich hemmungslos in alle Löcher besorgen liess, noch dazu vor den Augen ihres Mannes. Nachdem alle mindestens einmal abgespritzt hatten und Tanja allen zeigte, was für eine spermageile Drecksau sie war, indem sie auch die vollgespritzten Kondome auslutschte, legten wir erst mal eine Pause ein. Tanja schien diese weniger zu benötigen denn sie hatte die ganze Zeit eine Hand an ihrer Möse und wichste sich von einem Orgasmus zum nächsten. Gleichzeitig liess sie sich abfummeln und stöhnte immer wieder, dass sie eine notgeile Schlampe und Hure sei, die es dringend brauche, und so war es kein Wunder, dass binnen kurzer Zeit die Schwänze wieder hart wurden und das Flittchen wieder ihre Löcher gestopft bekam. Aus nächster Nähe zu sehen, wie sich meine Frau die Schwänze in Möse und Arsch schieben liess, wie sie die harten Prügel lutschte und saugte, wie sie sich in den Mund spritzen liess und das Sperma genüsslich schluckte, das war auch für mich immer wieder ein irre geiler Anblick.
Irgendwann waren dann doch alle Schwänze leer, und einer nach dem anderen ging nachhause, bis nur mehr der Besitzer des Lokals, Harry war sein Name und wir zwei übrig blieben. Harry machte uns dann einen interessanten Vorschlag. Er veranstaltete einmal pro Monat in seinem Lokal ein privates Treffen mit einigen seiner Freunde, alles gutsituierte reifere Herren, mit einem gutem Essen, Kartenspielen, etc. Es wäre doch geil, so meinte er, beim nächsten dieser Treffen, Tanja als willige, junge Fickschlampe seinen Freunden vorzuführen. Zufällig war der nächste Termin auch Tanja's vierundzwanzigster Geburtstag und so würde dies eine Geburtstagsfeier der ganz besonderen Art werden. Die kleine Schlampe bekam sofort feuchte Augen und eine noch feuchtere Fotze. Während des ganzen Gesprächs fingerte sie sich selber und forderte uns beide dann auf, sie nochmals ordentlich zu ficken. Die geile Sau bekam wirklich niemals genug.
Zwei Wochen später war es soweit. Schon auf der Hinfahrt war Tanja aufgekratzt, die Vorfreude auf die Schwänze machte sie unsagbar geil. Wie immer trug sie Mini und halterlose Strümpfe, dazu Overkneestiefel in grellem pink mit hohen Absätzen, die ich ihr zum Geburtstag gekauft hatte. Während der Fahrt massierte sie sich ihre Möse und als wir an einer roten Ampel halten mussten und vor unserem Wagen eine Gruppe junger Männer vorbei ging, spreizte sie die Beine, schob den String auf die Seite und präsentierte ihre glattrasierte Fotze. Die Jungs trauten wohl ihren Augen nicht und es gab ein grosses Gejohle als sie sich ihre Finger in die Möse steckte und sich mit der Zunge über die Lippen fuhr. Es war bereits wieder grün und die jungen Burschen trennten sich nur ungern von dem Anblick, den ihnen meine versaute, kleine Schlampe bot.
Parkplatz gab's keinen, und so mussten wir einige Gassen bis zu dem Lokal gehen. Tanja, in ihrem extrem nuttigen Outfit war DER Blickfang schlechthin. Wie die billigste, versauteste Abfickhure stolzierte sie auf den Overknees dahin, und war stolz auf die vielen Blicke, die sie auf sich zog. Ein älterer Mann kam uns entgegen und starrte sie mit offenem Mund gierig an. Tanja lächelte ihn an und fragte ihn spontan, ob er Lust hätte, sie zu ficken. Auf seine Frage, was dies kosten würde, antwortete sie: "Nichts, ich bin einfach nur geil!" Sie nahm ihn an der Hand, zog ihn in die nächste Hauseinfahrt und führte seine Hand an ihre Fotze. "Komm, fingere mich hart in meine Möse". Er blickte kurz zu mir, ich nickte ihm auffordernd zu, und dann begann er sie mit seinen Fingern richtig hart zu ficken. Tanja war so geil, dass sie nach kurzer Zeit kam. Sie ging auf die Knie, packte seinen Schwanz aus und sagte:" Komm, wichs deinen Schwanz, spritz mir in den Mund, ich will deinen Saft schlucken". Innerhalb von wenigen Sekunden spritzte der Typ in Tanja's weit geöffneten Mund ab. "Ja, schluck du Schlampe". Tanja spielte etwas mit dem Sperma und zeigte uns wie sie es genüsslich schluckte. Dann leckte sie noch seinen Schwanz sauber, stand auf, sagte zu mir dass sie jetzt aufgewärmt wäre für den Gangbang und wir liessen den Mann mit noch weit offenerem Mund als zuvor zurück.
Harry erwartete uns am Hintereingang seines Lokals und Tanja war vor Geilheit so kribbelig dass ich sie stützen musste. Sie vibrierte am ganzen Körper, ihre Augen leuchteten und ständig fuhr sie sich mit der Zunge über die Lippen. Harry bemerkte dies sofort, lächelte und fragte mich, während er Tanja fest an den Arsch griff: "Na, deine Ehefotze freut sich ja schon ganz besonders auf die Schwänze." Und an Tanja gewandt, die laut aufstöhnte weil er ihr nun hart an die Fotze griff: "Du kleines Drecksstück, heute bekommst du was du verdienst. Wir werden dir klarmachen was du bist. Eine kleine geile Fickschlampe, nur dazu da um abgefickt zu werden und Schwänze zu entsaften." Er griff noch fester an ihre Möse und mit einem spitzen Schrei bekam sie ihren zweiten Orgasmus des Abends. Harry quittierte es mit einem Lachen: "So eine versaute, verfickte Dreckshure. Komm mit Fotze, deine heutigen Stecher warten schon!" Und zu mir: "Wir werden es deiner perversen Schlampe richtig besorgen." "Nur zu, fickt die Drecksau richtig ab." Er führte sie in die Gaststube wo seine Freunde bereits gespannt warteten. Es waren 12 Männer, alle so zwischen fünfzig und sechzig Jahre alt. "So, meine lieben Freunde, wir kommen nun zur Überraschung des Abends. Tanja, eine kleine geile Abficknutte. Ihr Mann hier wünscht sich, dass wir seine Ehenutte so richtig abficken. Ihre Fotze und ihr Arsch sehnt sich nach harten Schwänzen. Und spritzt der Sau ordentlich das Maul voll, sie steht darauf viel Sperma zu schlucken. Ich denke ihr wisst ja alle, wie man mit einer devoten, jungen Spermaschlampe umgeht. Also los, geben wir der Jungfotze erst mal unsere Schwänze zum lutschen." Er schlug Tanja fest auf den Arsch dass es klatschte und sagte zu ihr: "Auf die Knie, du Hure, jetzt bekommst du was du verdienst." Meine kleine Ehehure war in ihrem Element. Rund um sie standen die Kerle mit steifen Schwänzen, und sie lutschte und saugte was das Zeug hielt. Zusätzlich wichste sie mit einer Hand Schwänze, mit der anderen bearbeitete sie ihre glatte Fotze. Manche Männer packten sie an den Haaren und fickten sie richtig in den Mund, sie wurde als Schlampe, Hure, Nutte, Fotze, geile Sau usw bezeichnet, und ich wusste dass dies ihre Geilheit umso mehr steigerte. Einige spritzten auch schon ab und langsam glänzte ihr Gesicht von Sperma, sie leckte sich die Lippen und bettelte um mehr, während sie sich ihre Möse von einem Orgasmus zu nächsten rieb. Bald schon wurden ihr auch die ersten Schwänze in Fotze und Arsch geschoben, sie wurde kräftig abgefickt und richtig als Fickstück behandelt und benutzt. Ganz genau so, wie sie es am liebsten hatte. Die Luft roch nach Schweiss, nach Sperma und nach Schlampe. Auch ich hatte im Blasmaul meiner kleinen Ehehure bereits zweimal abgesahnt als wir alle eine Pause nötig hatten. Tanja lag mit weit gespreizten Beinen auf einem Tisch, präsentierte ihre glatte abgefickte, nasse Fotze und lächelte glücklich.
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