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Wieder auf der Terasse sitzend meinen Laptop mit ebay quälend stand plötlich Julia vor mir. Ihre jeans bzw eigentlich ja meine alte Levis war bereits getrocknet und vereinzeld klebten Erdreste von meiner Gießkannen Tränkung an ihr. Ihre blasse Haut war von der Sonne bereits an schmalen Schultern gerötet. Schweißtropfen standen hier im Gesicht und vereinzelnd fiel einer direkt von ihrem Kinn auf ihre zarten rosa Nippel. Was ist jetzt, fragte ich... ich muss mal sagte sie und drückte ihre Schenkel aneinander. Na und hier ist doch genug Platz im Garten um zu machen, da musst du doch so engesaut nicht mein Bad dreckig machen. Eigentlich war es mir ja egal, aber der Gedanke sie etwas mit ihrem Druck zu quälen gefiel mir in diesem Moment.
Julia wandte sich ab und ging wieder Richtung Garten, als ich sie wieder zu mir auf die Terasse rief. Julia stand vor mir und stampfte mit verkrampftem Blick von einem auf das andere Bein. Stell dich da vorne auf den Rasen sagte ich bestimmend und zündete mir in Ruhe eine Zigarette an. Julia folgte und mein Blick fuhr von oben an hier herunter und wieder hoch. Ihre albernen Ballerinas waren mittlerweile völlig verdreckt und an einigen Stellen bereits gerissen. Doch das störte weder mich noch sie. Plötzlich stand Julia ruhig und ein zartes stöhnen kündigte ihre Erleichterung an. Etwas breitbeinig stehend bildeten sich dunkle Flecken in der hellen Jeans die sich von ihrer Mitte her den Weg nach unten den Weg bahnten. Aus den Hosenbeinen strömte es über ihre albernen Ballerinas heraus und versickerte im Rasen.
Natürlch war mein Handy wieder am Start und ich machte für Luca und Suse meine pflichtbefohlenen Bilder. Allerdings gefiel es mir selber sehr sie zu bestimmen und in diese Situation zu bringen. Na siehst du, geht doch alles von ganz allein sagte ich und starrte wieder in meinen Lappi. Julia ging wieder Richtung Garten und ein letztes Foto von ihrem nassen Arsch verschwand zur Sicherung in meinem Handy.
Mittlerweile war es später Nachmittag und die Sonne verlor merklich an Kraft. In der Zwischenzeit hatte ich mir weitere Bestimmungen überlegt. Sowohl zu meiner als auch zur Freude von Suse und Luca sobald sie meine Fotos erhalten haben. Julia hatte den ganzen Tag im Garten gearbeitet und hatte wirklich sehr viel geschafft. Mittlerweile nahm mein neues Daheim akzeptable Gestalt an. So rief ich Julia zu, das sie für heut Schluss machen könnte. Zumindest was die Gartenarbeit anging. Ich hatte mir überlegt, das sie dieses WE meine alte Jeans anbehalten sollte. So stand Julia, nachdem sie alles aufgeräumt hatte in verdreckter Hose und mit einem riesen Sonnenbrand vor mir um weitere Aufgaben zu empfangen. Und diese sollte sie auch bekommen.
Ich möchte, dass du meine Hose dieses WE anbehälst. Geh dich da vorne duschen und dann kommst du zu mir. Julia befolgte und stellte sich unter die fest installierte Garten-Außendusche die in einer halbrunden Sandsteinmauer eingefasst war. Von meinem Platz aus hatte ich eine gute Aussicht auf Julia und genoß ihren Anblick wie sich unter der Dusche einschließlich Jeans versuchte sauber zu schrubben. Um nicht allzu sehr Schwein zu sein, holte ich aus meinem Bad ein Duschdas welches ich ihr brachte um ebenfalls bei der Gelegenheit Bilder zu machen. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, das es sich von selbst versteht, dass ich stets Beweis Fotos von Julia für Suse und Luca mache.
Nachdem Julia geduscht hatte gab ich ihr ein Handtuch und bot ihr einen Platz neben mir auf der Terasse um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen. In der Küche suchend fand ich noch eine Packung Quark und öffnete für uns einen Prosecco. Julia saß in ihrer nassen Hose auf dem Gartensessel und schien sehr geschafft zu sein. Dankbar nahm sie das Glas Prosecco entgegen und ließ für einen moment locker. Süße ich creme dich mal mit Quark ein, du glühst ja... gesagt verteilte ich auch schon die weiße kalte Masse auf ihren Schultern. Diszipliniert ließ Julia diesen Schauer über sich ergehen und entspannte als es zunehmend wärmer wurde. Ich muss gestehen, das es mich sehr erregt hat sie und ihren perfekten Körper einzuschmieren. Und unweigerlich verloren sich meine Gedanken in der Nacht die wir bereits erlebt hatten.
Nachdem Julia eine weiße Quarkpackung als Schulteroberteil trug saßen wir noch lange beisammen und klönten wie alte Freundinnen bis es langsam zu dämmern begann. Immer noch mit freiem Oberkörper dasitzend bot ich Julia an nochmals zu duschen. Aber diesmal im Bad und ohne Jeans. Anschließend sollte sie diese aber wieder anziehen und zu mir nach draußen kommen. Julia nahm mein Angebot gerne an und verschwand im Haus.
Angeheizt vom gesamten Tag und auch dem Secco machte mich mein Kopfkino langsam aber sicher kirre. Unvermeidlich ließ ich in Gedanken versunken meine Hand in meine weiße Leggins abgleiten und streichelte mir über meine nasse Mitte. Der Gedanke an Julia, jetzt nackt unter meiner Dusche, machte mich rasend und am liebsten wäre ich zu ihr gehuscht. Doch ich blieb sitzen und genoß meine Berührungen die zunehmend intensiver und heftiger wurden. Leise begann ich zu stöhnen und ließ meine Fingespitzen über meinen Kitzler sausen abwärts meine Spalte durchfahrend, als plötzlich Julia frisch geduscht und wohlriechend neben mir stand.
Ich hielt erschreckt ein und setzte mich aufrecht. Wenn du magst mach doch weiter sagte Julia und setzte sich unbeeindruckt wieder neben mich. Meine Lust war verflogen und ich entgegnete, das es schon wieder gut ist. Julia rang sich ein grinsen ab und ihre Hand folgte der meinigen zuvor und legte sich sanft auf meine nasse Muschi. Ich helfe gern sagte sie und begann meine Lippen durch ihre Finger flutschen zu lassen während ich meine Titten in den Händen hielt und an meinen Nippeln zupfte. Entspannt lehnte ich mich zurück und zog mir dabei die Leggins etwas herunter um ihr und mir Platz zu schaffen.
Flink und gekonnt fingerte Julia meine klitschnasse Möse und wechselte rhythmisch passend von meiner Perle in meine Fotze und zurück. Nach kurzer Weile kam ich zum Orgasmus und ließ mich nach der Anspannung entspannt auf meinen Sessel zurückfallen. Zufrieden blickte ich Julia an, die mit Ihrer verschmierten Hand aufrecht neben mir saß. Leck es ab sagte ich und griff nach meinem Seccoglas die Leggins mir wieder über meine Arschbacken ziehend. Julia begann zu lutschen und ausgiebig schlengelte ihre Zunger durch und über ihre Finger bis mein Saft verschwunden war.
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