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in der Küche stehend, wartete ich auf Julia um mit ihr in den Garten zu gehen. In der Zwischenzeit hatte ich mir bereits meine alte Jeans und Shirt angezogen. Schließlich sollte das hier ja keine Modenschau werden und im Garten wirds nunmal dreckig. Julia kam herein und brachte ihre Tasche auf´s Gästezimmer. Abwartend stand ich in der Küche, trank den letzten Schluck meines Cappucinos, als Julia in ihrem Kleidchen mit Ballerinas vor mir stand. Willst du so im Garten arbeiten, fragte ich sie ungläubig ... hast du keine Arbeitssachen mit?! Julia nickte schweigend und verneinend.
Warte mal, ich ging in mein Schlafzimmer um mich fummelnd auf die Suche nach was geeignetem zu machen. Wobei eher passend angesagt wäre, da Julia im Gegensatz zu mir ein kleines Püppchen war. Tief im Schrank entdeckte ich noch eine uralt levis aus den 80ern mit Löchern und ein ebnso altes weißes Shirt. Hier sagte ich, ist zwar nicht schön aber müsste passen und warf die Sachen auf den Glastisch in der Erwartung, das Julia dies durch ihre Mimik kommentiert und sich umziehen geht. Doch bereits jetzt offenbarte sich mir das Spiel welches nun in Gang kam.
Unmittelbar in der Küche ließ Julia ihr Kleidchen fallen und mein Blick fiel erneut auf ihre festen kleinen Brüste auf denen zwei rosazarte Nippel wie Sahnehäubchen tronten. Ihre Muschi war blank rasiert und durch ihre schmalen Beine zeichneten sich ihre Schamlippen durch die Sonne im Hintergund scheindend hervorgehoben ab. Trägst du gar keine Unterwäsche fragte ich erstaund und ich muss gestehen erregt zugleich... Nein, es sei denn du willst das ich welche trage...aber mit habe ich keine. Schon ok sagte ich grinsend und der Anblick wie sie meine alte Jeans über ihren Knackpo zog und der Gedanke, das ihre süße Mitte nackig in meiner Hose ist machte mich wuschig. Ich sagte ja bereits, ein Körper für den ich töten würde. Mit Schuhen konnte ich ihr nun wirklich aushelfen, so das sie wohl oder übel ihre Ballerinas verhunzen musste. Doch das war mir egal und beim Gang in den Garten um unsere Aufgaben aufzuteilen konnte ich meinen Blick nicht von ihrem allerwehrtesten abwenden. Etwas frustriert, das mir einst auch die Jeans gepasst hatte hing ich meinen Gedanken nach und vergaß ganz, das ich eigentlich gar nichts arbeiten wollte!
Julia rannte spontan los um sich aus dem Gartenhäuschen das entsprechende Equipment zu besorgen. Sie kannte sich hier bereits aus, da sie auch früher hier ausgeholfen hatte, als das Haus von Luca und Suse kurzzeitig vermietet war. Du pass mal auf, ich hab heut echt keinen Bock zu schaffen bei dem tollen Wetter und setze mich lieber auf die Terasse... ist doch ok für Dich?! Alles was du willst rief es unter klappernden Geräuschen aus dem Gartenschuppen. Prima, so sollte es ja sein und ich machte es mir mit Zigarette, Kaffee und Laptop auf meinem Rattangartenmöbeln bequem.
Die Sonne genießend und einem lockeren Zeitvertreib frönend blickte ich entspannt auf die arbeitenden Julia. Brav hockte sie im Beet und machte von dem ich keine Ahnung hatte bzw auch keine Lust mich damit zu befassen. Dennoch hatte ich einen Auftrag und nahm mein Handy um zu Julia zu gehen. Sie hockte gebückt in der Erde und wie bei einem klassischen Bauarbeiter blitzte ihre Arschritze in meiner Jeans hervor. Ich zückte meine Handy und machte prompt ein Foto welches ich Suse schickte. Als ich schon wieder zur Terasse wollte kam bereits eine Antwort. "Hi Maike, so ist´s fein, lass sie mal ruhig arbeiten und mach noch mehr Fotos...LG Suse"
Gesagt getan dachte ich und richtete mein Handy erneut auf Julia. Diese bemerkte es natürlich, ließ sich aber nicht von ihrer Geschäftigkeit ablenken. Julia, dreh dich mal zu mir sagte ich und als sie sich mir zuwandte machte ich ein weiteres Bild. Du weißt ja für wen die sind...? Mir ist das egal, ob für meine Herren oder dich sagte Julia und arbeitete wieder weiter. Ich blieb stehen und fand Gefallen an meinem eigenen Foto Gartenmodel. Zunehmend wurde ich mutiger... zieh dein shirt aus und leg dich in die Erde befahl ich in einem mir fremden Ton. Julia folgte und legte sich prompt hin. Weitere Fotos folgte die unmittelbar Suse weiterleitete. Es ist warm sagte ich, arbeite mit freiem Oberkörper weiter. Julia befolgte und ich genoß es ihr zu Befehlen.
Wieder auf der Terasse sitzend überlegte ich was ich als nächstes anstellen konnte. Es war echt heiß an diesem Tag und julia hatte bestimmt Durst. Als ich bereits auf dem Weg in die Küche war hielt ich ein, denn eine neue Idee schoß mir in den Kopf.
Ich griff nach meiner Gießkanne und füllte sie mit frischem Leitungswasser. Wieder bei Juli goss ich diese über ihren Rücken und sagte erneut strend -Trink... Julia öffnete den Mund und versuchte so viel Nass zu erwischen wie sie schlucken konnte. Dabei lief es ihr übers Gesicht und ihre Titten den flachen Bauch hinab in die Jeans welche sich sofort in ihrem Schritt dunkel färbte. Als die Gießkanne komplett entleert war bedankte sich Julia artig und begann in der Erde die nun mehr Matsch war zu wühlen. Natürlich machte ich erneut Beweisfotos, die ich aber auf meinem Laptop speicherte, da Suse und Luca nicht ständig gestört werden wollten. ich sollte die Fotos sammeln und bei Gelegenheit per Mail schicken.
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