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    Julia... der Morgen danach und ein unmoralisches Angebot...

    als mir die ersten Sonnenstrahlen ins Gesicht schienen schlug ich meine Augen auf. Zunächst unsicher umherblickend reihten sich meine Erinnerungsfetzen aneinander. Die zweite Bettseite war leer und Julia war bereits verschwunden. Ich stand auf und ging ins Bad um mich zu duschen und fertig zu machen. Meine Klamotten vom Vortag lagen bereits getrocknet und gebügelt akorat auf einer Bank im Badezimmer.


    Als ich nach unten kam saßen bereits Susanne und Luca am Frühstückstisch. Eigentlich war es mehr ein Brunch. Ich setzte mich hinzu und beide konnten ihr Grinsen kaum verbergen. Naaa hattest du eine angenehme Nacht, fragte Susanne und nippte an ihrer riesigen Kaffeetasse. Luca schaute mich ebenfalls mit großen Augen erwartungsvoll an; du musst uns bei Gelegenheit alles ganz genau erzählen sagte er. Ja, alles prima sagte ich und als ich zur Kaffeekanne greifen wollte stand plötzlich Julia in ihrem lächerlichen Hausmädchen Kostüm neben mir. Kaffee, Cappucino oder Tee fragte sie höflich. Einen Cappucino bitte sagte ich etwas verunsichert lächelnd; mit schnellem Schritt verschwand sie Richtung Küche und ihr Kleidchen flatterte hinter ihr her, das zeitweilig ihr knackiger süßer Arsch zum Vorschein kam.


    Ich denke wir können jetzt wohl offen reden sagte Susanne und beide stoppten ihr Brunch. Im weiteren Gesprächsverlauf erfuhr ich offiziel, das Julia nicht nur Hausmädchen war sondern so eine Art Sklavin für beide. Sie hatte sich seinerzeit auf die Stelle eines Hausmädchens beworben und nach einiger Zeit stellte sich heraus, das sich die drei auch auf einer anderen Ebene bewegen wollten. Luca erklärte mir, das Julia normal für ihre hauswirtschaftlichen Tätigkeiten bezahlt wird. Alles was darüber hinausgeht geschieht auf freiwilliger Basis. Sie lebte bei Susanne und Luca im Bereich für Angestellte und hatte Kost und Logis frei. Beide erzählten mir sehr offen wie sie ihr Leben und auch ihre sexuellen Fanatsiene mit Julia auslebten. Selbst als Julia uns bediente berichteten sie ungeniert in ihrer Gegenwart ziemlich brisante Einzelheiten. Julia schien dies aber nicht im entferntesten zu tangieren; sie machte artig und höflich ihre Arbeit. Auf Bitte berichtete ich detalliert in allen Einzelheiten beschrieben meine Erlebnisse der Nacht. Luca und Susanne schienen meine Ausführungen sehr zu gefallen bzw zu erregen, denn beide rutschten unruhig auf ihren Ledersesseln hin und her.


    Dann wurden beide sehr ernst und Susanne legte ihre Hand auf meine. Du Maike sagte sie und schaute mir tief in die Augen. Nachdem der letzte Abend so geil...ähmm...zufriedenstellend verlaufen war und du ja anscheindend auch auf deine Kosten gekommen bist, haben Luca und ich uns was überlegt. Wir hätten da ein Angebot für dich.
    Nun war ich gespannt und ziemlich aufgeregt, was sich die feinen Herrschaften wieder überlegt hatten. Luca und Susanne boten mir an in ihre Nähe zu ziehen. Luca hatte in der Gegend noch eine kleine Immobilie. Aber was heißt schon klein... im Vergleich zu meiner 50qm Dachgeschoß Wohnung war alles andere groß. Luca und Susanne hatten noch ein leer stehendes, aber voll ausgestattetes, kleines Häuschen mit eigenem Garten und angrenzendem Feld direkt am Waldesrand gelegen.  Das konnte ich mir doch nie im Lebens leisten. Doch Luca beruhigte und bot mir an, das ich nur die NK zu zahlen hätte... einzige Bedingung war... und ich wußte jetzt kommt der Harken... das ich Julia benutzen sollte.


    Nun, das hört sich jetzt echt etwas seltsam an, aber Luca war geschäftlich viel unterwegs und Susanne hatte daheim auch nicht so viel zu tun, so dass Julia entbehrlich war. Zudem bekam sie auch ihr volles Gehalt, wenn nichts zu tun war und dumm rumsitzen sollte sie wohl auch nicht. Bedingung war aber, das mich beide jederzeit besuchen können wenn Julia bei mir war oder ich ihnen erzählen sollte, wofür ich julia benutzt hatte bzw Fotos davon machen sollte. Anscheinend geilte es beide auf zu wissen, das ich mit Julia gefickt hatte und somit boten sie mir und sich diese Gelegenheit, das sich dies schnellst möglich wiederholt.


    Nun habe ich bis auf letzte Nacht keinerlei Erfahrungen, wie es ist ein Hausmädchen zu haben oder gar unmoralische Befehle zu erteilen und begann Suse und Luca mit Fragen zu bombadieren. Was macht sie denn alles, was kann ich ihr befehlen, geht sie für mich einkaufen, geht sie mit mir einkaufen, putzt sie das Haus, macht sie den Garten, kann sie kochen, geht sie gerne feiern...usw... Suse hielt erneut meine Hand und sagte in ruhigem Ton ... sie macht alles Süße!


    Wow, das war mal nen Deal und ich muss sagen, das mich die Idee an meine eigenen Dienerin schon sehr erregt hatte. Gerade beim Gedanken an die letzte Nacht begann auch ich unruhig hin und her zu rutschen. Ich spürte die Wärme und Nässe die sich bei meinem Kopfkino zwischen meinen Schenkeln sammelte und willigte dem Angebot zu. Was hatte ich schon zu verlieren? Gar nichts und nen Umzug stand eh schon lange an. Um alles weitere brauchte ich mich nicht mehr zu kümmern. Luca spendierte mir eine Umzugsfirma, die mir sogar die Sachen in die Umzugskartons packten und in mein neues Heim fuhren.

    Im Haus war Juli sehr geschäftig meine Klamotten auf Anweisung an die richtigen Stellen zu plazieren und ich dirigierte sie von meiner Terasse mit einem Champagner in der Hand, den Suse und Luca mitgebracht hatten. Als ich Julia ferngesteuert die Arbeit verrichten ließ, gaben mir beide konkrete Hinweise wie ich sie zu befehlen hatte. Anscheindend war das wohl wichtig und ich sollte nicht zu nett mit ihr sein. Da war ich nun in meinem eigenen kleinen Häuschen angekommen... nun eigen nicht, aber das war mir egal.

     
      Posted on : Apr 15, 2014
     

     
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