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    Die nackten Füße und Fußsohlen meiner Mutter (Teil 2)

    (größtenteils...) wahre Fuß-FOLTER-Geschichte - Fortsetzung von "Die Füße meiner Mutter (Teil 1)":

     

    Ob meine wildesten FOLTER-Fantasien um Mamis nackte Füße und v. a. ihre geilen Sohlen wahr werden?

     

    Es ist Mittwoch Morgen, im März. Es sind Ferien. Ich bin zu Besuch bei meinen Eltern.

    Mein Vater ist längst zur Arbeit gefahren und kommt sicherlich erst in einigen Stunden wieder zurück. Mein Bruder hat bei seiner Freundin übernachtet und kommt, wenn überhaupt, erst zum Abendessen wieder nach Hause. Im Klartext bedeutet das, dass ich mit meiner Mutter alleine zu Hause bin!

    Ganz allein! Und das für die nächsten Stunden!

    Und, was das Beste daran ist: meine Mutter hat noch ihren Pyjama an – und zwar barfuß, versteht sich!

     

    Ihre nackten, unverpackten Füße nämlich sind einfach nur geil, und der Gedanke an ihre süßen Fußsohlen treibt mir unaufhaltsam das Blut in meinen Penis.

    Vor allem aber der Gedanke daran, was ich mit ihr und ihren Füßen und ihren Fußsohlen alles anstellen könnte und würde, wie ich sie, ihre Füße und ihre Fußsohlen verwöhnen und bearbeiten könnte und würde!

     

    Ich habe jetzt den Willen und die Möglichkeit, all das tatsächlich zu verwirklichen und auszuleben, was ich mir schon damals, als sie neben mir auf der Wohnzimmercouch lag und schlief, in meiner geilen Fantasie ausgemalt hatte – nur bestimmt noch viel schöner, besser und geiler.

    So stehe ich auf, setze mich an den Küchentisch und beginne, die Tageszeitung zu lesen, während meine Mutter gerade im Badezimmer ist.

    Ob ihre, bald meine, Füße noch nackt sind? Als sie schließlich das Bad verlässt, bin ich schon ein wenig enttäuscht, hat sie sich und ihre Füße nämlich bereits angezogen und sagt:

     

    “Ich gehe kurz zur Frau G... rüber, derweil kannst du ja schon mal ins Bad und dich richten.”

     

    Und weg ist sie.

    Aber ich denke gar nicht daran, mich “schon mal zu richten” und nutze das Alleinsein um in Fotoalben zu stöbern, in der Hoffnung, Urlaubsfotos zu finden, auf denen meine Mutter und natürlich vor allem ihre Fußsohlen zu sehen sind.

    Und tatsächlich werde ich fündig! Ich entdecke gleich zwei geile Fotos: Eines, auf dem meine Mutter im Gardasee-Urlaub 1988 im Badeanzug auf einem Liegestuhl liegt – barfuß versteht sich, als ob sie absichtlich ihre nackten Fußsohlen in die Kamera hielte und dem Betrachter damit sagen wollte: viel Spaß beim Anstarren und Wichsen!

     

    Ein weiteres Foto, das ich aus dem Album entferne um es heimlich raus zu nehmen und es meiner Sammlung an Frauenfußutensilien (Fotos, Strümpfe, Schuhe etc.) hinzu zu fügen, zeigt unsere Familie bei einem Freibadbesuch 1990.

    Das Besondere an dem Bild ist die Tatsache, dass man darauf, wenn auch relativ klein, so doch unverhofft geil, beide Mädchenfußsohlen meiner damals 10-jährigen Freundin Miriam sieht, deren Füße mich schon damals extrem angemacht hatten.

    Um die Bilder beziehungsweise das Hauptmotiv dieser Fotos, nämlich die Filetstücke der beiden Hauptdarstellerinnen, also deren Fußsohlen genauer, größer und detaillierter betrachten zu können, hole ich die große Lupe aus dem Schreibtisch meines Vaters. Durch die Linse sehen die Sohlen meiner beiden Geliebten gar noch geiler aus!

     

    Doch als ich so auf der Wohnzimmercouch sitze, vor mir geile Fotos, die ich aus den Alben gelöst habe, neben mir einige Fotoalben und die Lupe meines Vaters und ich selbst, mit extrem steifen Penis, gedanklich kurz vorm Höhepunkt, schließlich fühlte ich mich sicher und unbeobachtet, war ich doch alleine in der Wohnung...

     

    ...höre ich plötzlich Geräusche an der Tür!

     

    Unaufhaltsam bohrt jemand den Schlüssel in das Schloss, öffnet dieses und schließlich die Wohnungstür...

    Ich springe auf, mein Penis immer noch steif, klappe die Fotoalben zusammen, um diese zurück in den Schrank zu legen, und die Spuren meines heimlichen Treibens noch zu verbergen...

     

    Doch zu spät:

    Als ich noch vor dem Schrank stehe, öffnet sich die Wohnzimmertür und meine Mutter steht im Raum! ERTAPPT!!!

    Schließlich liegen noch immer die Lupe sowie die beiden aus den Alben gerissenen Bilder auf der Couch, und ich... ich bin immer noch erkennbar steif.

     

    “Bin ich zu früh?”,

    sagt meine Mutter und fragt: “Hast Fotos ang'schaut?”

     

    Ich antworte verlegen mit einem schlichten “ja”.

     

    Ich versuche noch, die eindeutigen Bilder und die Lupe unauffällig zu nehmen und in meinem Zimmer im Schreibtisch zu verstecken um anschließend ins Badezimmer zu flüchten.

     

    Im Bad aber höre ich eindeutig, wie meine Mutter in mein Zimmer geht um zu gucken, was ich wohl in meinem Schreibtisch verstecket hätte.

     

    Nun muss meiner Mutter alles klar sein:

    Die beiden Fotos, deren Zweck für mich für meine Mutter wohl eindeutig zu erkennen sein müsste. Zeigen diese Bilder doch, unabhängig voneinander, Frauen und Mädchen, einmal meine Mutter und einmal Miriam, einmal in Italien und einmal im Freibad, und haben doch eines gemeinsam:

    Beide zeigen die nackten Fußsohlen der beiden Hauptdarstellerinnen, also die meiner Mutter und die von Miri.

    Daneben die Lupe.

    Und dann ich, meiner Mutter gegenüberstehend und noch unübersehbar steif.

    Da musste sie nur noch “eins und eins zusammen zählen”, um Bescheid zu wissen!

     

    Und das hat sie wohl auch getan.

     

    Denn plötzlich klopft sie an der Badezimmertür und sagt, ich solle die Lupe zurück in den Schreibtisch legen, bevor mein Vater nach Hause komme.

     

    Doch nun will ich kommen!

     

    Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Mit Hilfe ihrer Füße.

     

    Schließlich ist mir spätestens jetzt klar und bewusst, dass meine Mutter in meinem Schreibtisch nachgesehen hatte und festgestellt haben musste, dass ich “scharf” auf ihre Füße und Fußsohlen bin.

     

    Das, was ich ihr gegenüber immer versucht hatte, zu verbergen, war nun raus”! Ganz von alleine!

    Und letztlich ist es doch nun auch egal – jetzt, da sie es ohnehin weiß, kann ich dieses Bedürfnis auch ausleben.

    Jetzt habe ich schließlich nichts mehr zu verbergen. Darüber hinaus sind wir nach wie vor für viele Stunden alleine zu Hause.

    Daher fasse ich spontan den Entschluss, mir jetzt zu nehmen, was ich möchte und brauche:

    die Füße meiner Mutter.

     

    So öffne ich meiner Mutter die Badezimmertür und lasse sie herein. Ich noch im Schlafanzug, sie schön angezogen, ihre Füße (noch...) in süßen Nylons.

    Als sie mit mir im Raum steht, sehen wir uns an, wir wissen beide nicht, was wir sagen sollen.

    Sie bricht glücklicherweise das Schweigen, und kommt direkt zum Thema:

     

    “Was sollen die Bilder, warum reißt du die aus'm Album raus?”

     

    Ich schaue sie an, erst ins Gesicht, dann fällt mein Blick unwillkürlich hinunter auf ihre Füße. Irgendetwas liegt spürbar in der Luft.

    Sie erwartet eine Antwort. Und die bekommt sie auch:

     

    “Ich steh' halt auf Füße, dafür kann ich ja auch nichts.”

     

    Und was kommt jetzt?

    Ich werde kommen!

    Mit Hilfe der Füße meiner Mutter!

     

    Ich füge hinzu:

    “Deine Füße sind halt recht schön und den Fotos konnte ich nicht widersteh'n.”

     

    Und, weil es jetzt auch schon egal zu sein scheint:

    “Darf ich deine Füße mal anfassen?”

     

    Meine Mutter scheint doch ein wenig überrascht, wegen meiner offenen Worte, obwohl sie ja ohnehin schon Bescheid wusste.

    Nach kurzem Schweigen sagt meine Mutter zu meiner Überraschung dann:

     

    “Okay”

    und will ins Wohnzimmer gehen.

     

    Ich aber sage: “Lieber gleich hier, im Bad iss' es doch g'rad schön warm.”

     

    Sie ist einverstanden und geht ans andere Ende des Zimmers und setzt sich auf den Boden, mit dem Rücken an den Rand der Badewanne lehnend, die Beine und damit die Füße und Fußsohlen nach vorne gestreckt.

    Ein herrlicher Anblick, meine Mutter da sitzen zu sehen, mit ihren geilen Sohlen durch die blickdurchsichtigen Nylonstrümpfe, die nur auf mich warten! Wahnsinn!

     

    Sie sagt nichts, ich auch nicht.

     

    Ich setzte mich an das Ende ihrer Beine zu ihren Füßen und betrachte diese zunächst.

     

    Dann nehme ich einen Fuß in die Hände und betaste und massiere diesen.

     

    Ein interessantes Gefühl! Ein tolles Gefühl!

     

    Und auch ihr scheint es zu gefallen, an den Füßen durchgeknetet zu werden. So nehme ich auch ihren anderen Fuß, wobei ich den einen nicht auf den Boden, sondern, der Erregung wegen, in meinen Schoß lege, so dass ihr Fuß direkt auf meinen Penis drückt.

     

    Herrlich!

     

    Doch dieses Glück reicht mir nicht allzu lange.

    So versuche ich nun, an ihre nackten Füße zu gelangen und ziehe ihr von beiden Füße langsam die Strümpfe aus.

    Wir sprechen kein Wort.

    Aber sie lässt es zu.

    Und was zum Vorschein kommt, ist das, was ich von Fotos und heimlichen Betrachtungen her kenne, aber für mich stets fern und unerreichbar schien:

    Die Fußsohlen meiner Mutter! Da sind sie nun, in ihrer ganzen Pracht und Herrlichkeit, noch unberührt von mir und meinen geilen Fantasien. Noch.

    Ich massiere jetzt tatsächlich Mutters nackte Fußsohlen!

    Unglaublich geil! Die Füße meiner Mutter!

     

    Nach wie vor läuft das alles schweigend ab.

    Doch schon als ich ihre Füße ausziehen durfte, war mir klar, dass ich mich mit dem bloßen Massieren ihrer Füße nicht zufrieden geben würde.

    Deshalb breche ich nun das Schweigen und sage, dass es mir Spaß machen würde, wenn ich ihre Knöchel etwas zusammen binden dürfte, um, so sage ich, beide Fußsohlen besser massieren zu können.

    In Wahrheit aber meine ich, um ihre Füße besser bearbeiten zu können!

    Das Zusammenbinden ihrer Füße soll nur der erste Schritt in Richtung der Herrschaft über die Füße und Fußsohlen meiner Mutter sein.

     

    Sie weiß nicht so recht, was sie antworten soll, doch ich warte diese Antwort gar nicht erst ab und stehe auf, um von Mutters Bademantel, der an der Wand hängt, den Gürtel zu nehmen.

    Damit “bewaffnet” setzte ich mich wieder an ihre Füße und umwickle ihre Knöchel.

    Erst sanft, dann aber ziemlich fest, so dass Mutters Füße eng aneinander halten.

    Sie kann jetzt den einen Fuß nicht mehr unabhängig vom anderen bewegen.

     

    Herrlich!

     

    Eine Antwort auf meine Frage habe ich zwar immer noch nicht, aber nun ist es eh zu spät.

    Und sie hat nicht nein gesagt.

     

    Ich lege zunächst ihre Füße wieder in meinen Schoß, so dass beide Füße auf meinen Penis drücken. Dabei taste ich ihre Sohlen langsam ab und kitzle diese auch ein wenig mit meinen Fingernägeln.

    Während dessen überlege ich, wie ich die absolute Herrschaft über sie erlangen könnte um so die Möglichkeit zu haben, alles mit ihren geilen Fußsohlen machen zu können.

     

    Dann stehe ich plötzlich und unvermittelt auf und gehe in mein Zimmer.

     

    “Ich bin gleich wieder da”, sage ich und hole aus einer Schublade meines Zimmers meine James-Bond-Spielzeug-Handschellen und versuche diese unter meinem Schlafanzugoberteil zu verstecken.

     

    Ich gehe zurück ins Badezimmer, wo meine Mutter noch immer sitzt, den Rücken an der Badewanne lehnend, die Beine nach vorne gestreckt, ihre Füße und Fußsohlen nackt und an den Knöcheln zusammen gebunden – meine Mutter mit gefesselten Füßen.

     

    Geil!

     

    Jetzt muss es schnell gehen.

    Ich nähere mich wieder ihren Füßen, doch ehe ich diese ergreife, schnappe ich mir ihre Hand, befestige die Handschelle um ihr Handgelenk und als sie sich versieht, lege ich ihren Arm an dem sich die Handschellen befinden mit sanfter Gewalt auf den Rücken, packe die andere Hand um diese ebenfalls auf den Rücken zu legen, wo ich schließlich auch das andere Handgelenk mit den Handschellen fixiere.

     

    Das hat geklappt, denke ich, konnte sie sich doch nicht wehren, da sie ja bereits zur Hälfte, an den Füßen nämlich, gefesselt war.

    Dazu der Überraschungseffekt! Perfekt!

     

    Verdutzt guckt sie mich an, sie weiß nicht, wie ihr geschieht.

     

    Nein, das weißt du wirklich noch nicht!

     

    Ich weiß es ja selbst noch nicht so genau.

    Ich weiß nur, dass jetzt alles möglich ist.

    Denn jetzt bin ich tatsächlich Herrscher über ihre Füße und Fußsohlen!

     

    Ich bin am Ziel!

    Und ich bin nicht mehr zu bremsen.

     

    Noch ehe meine Mutter etwas sagt und fragen kann, was das alles solle und was ich mit ihr und ihren Füßen und ihren Fußsohlen vorhabe, klebe ich ihr Klebeband über die Lippen.

     

    Es ist soweit: An Händen und Füßen unbefreibar gefesselt, der Mund zugeklebt, ist sie mir und meinen Fantasien und sind vor allem ihre Füße und ihre so geilen Fußsohlen mir wehr- und gnadenlos ausgeliefert!

     

    Es kann und soll endlich losgehen.

    Ich schaue sie mir zunächst noch einmal genau an, betrachte vor allem ihre Fußsohlen noch einmal sehr genau, um zu studieren, wie ihre Sohlen noch frisch und unberührt von mir und meinen Fantsien aussehen...

     

    Doch jetzt geht es los. Ich probiere nun endlich und erstmalig die Füße meiner Mutter mit dem Mund, das heißt, ich beschnuppere diese zunächst vorsichtig und presse meine Nase dicht in ihr linkes, dann in ihr rechtes Fußbett.

    Dabei hole ich tief Luft und inhaliere förmlich den unbeschreiblichen Duft, der von den Füßen meiner Mutter ausströmt.

    Das macht Lust auf mehr.

    Ich möchte natürlich auch schmecken, was so herrlich duftet.

     

    So fahre ich die Spitze meiner Zunge heraus und kreise sanft um die linke Ferse meiner Mutter.

    Doch schon kurz darauf folgt mein Mund seiner Zunge, presst sich mit Zähnen und Lippen auf ihre leckere Ferse und küsst diese innig.

     

    Ich knutsche herzhaft mit der linken Ferse meiner Mutter.

     

    Auch meine Zähne wollen ihren Anteil haben, und so säge ich mit meinen Schneidezähnen sanft über ihren Fersenballen, ehe ich zubeiße.

     

    Einmal.

    Zweimal.

    Unzählige Male.

     

    Das Lecken, Küssen, Saugen, Knutschen und Beißen wird eins.

     

    Doch ich will auch den Rest ihres Fußes erobern.

     

    So lasse ich von ihrer Ferse ab und begebe mich mit der Mitte meines Gesichts in die Tiefe ihres linken Fußbettes, das ich mit meiner Zunge erst auslutsche, dann, mit dem Mund folgend, mit ihrer Sohlenmitte innig schmuse.

     

    Herrlich!

     

    Nachdem ich mich einige Zeit in den Weiten ihres Fußes verloren habe, widme ich mich ihren Zehen. Jeder Einzelne soll meine Zuwendung erfahren.

    So darf jeder einzelne Zeh das Bade in meinem Munde genießen. Dabei wird jeder Zehenzwischenraum mit meiner Zunge sorgsam ausgelutscht und ausgesaugt.

    Ich kann es nicht lassen, auf jedem einzelnen von Mutters Zehen zu kauen, jede der Zehen mit herzhaft wohlschmeckenden Bissen zu bedenken – zu lecker!

     

    Für mich lecker, für meine Mutter offensichtlich etwas unangenehm, urteilt man nach ihrem Stöhnen, was das einzige Geräusch ist, das sie durch ihren zugeklebten Mund ausstoßen kann.

     

    Aber das ist mir egal, es geht schließlich um mein Vergnügen!

     

    Ob es auch für sie eines ist, ist nebensächlich.

    Ich versuche, jeden ihrer Füße einzeln in meinen Mund zu schieben, ich möchte diese verschlingen.

    Ich stecke diese tatsächlich so tief in meinen Rachen, dass ihre Zehen an meiner Speiseröhre kitzeln.

    So tief, dass ich einen Würgereiz überwinden muss.

    Doch das tue ich in disem Fall außerordentlich gerne!

    Und ich beiße zu. Herrlich lecker! Es schmeckt so wunderbar. Jeder Biss ein Genuss.

    Es ist schier unfasssbar.

     

    Wer hätte das noch heute Morgen gedacht, dass es schon wenige Stunden später so weit sein würde. Jetzt befreie ich auch meinen schon seit Stunden steifen Penis, der nun endlich bekommt, was er verdient, und lasse seine feuchte Spitze an Mutters Sohlen auf und ab fahren, wodurch wiederum ihre Sohlen befeuchtet werden, welche ich alsgleich wieder sauber lecke.

    Ich könnte noch lange so weiter machen, käme auch zu einem Wahnsinnshöhepunkt; doch ich weiß nicht, wann sich mir eine solche Gelegenheit wieder bieten wird, weshalb ich beschließe, die Situation der Wehrlosigkeit ihrer Füße nun gnadenlos auszunutzen. Mit allem, was nach meiner und Meinung meiner perversesten Fantasien dazu gehören könnte.

    So stehe ich kurz auf und hole einige Utensilien, welche ich zur Behandlich der Fußsohlen meiner Mutter benötigen könnte: natürlich ein paar spitze Näh- und Pinwandnadeln, eine Schere, eine Feuerzeug, eine Kerze, von der ich möglicherweise das brennend und glühend heiße Wachs auf ihren zarten Sohlen testen werde, sowie einen Holzkochlöffel und einen Ledergürtel, mit denen ich ihr möglicherweise die Fußsohlen ein wenig auspeitschen werde.

     

    Wahnsinn!

    Des weiteren nehme ich ein Paar von Muttis geilsten Schuhen und statte diese mit einigen Pinwandnadeln aus, die ich in das Fußbett ihrer Schuhe klebe.

    So vorbereitet, setzt ich mich zurück an Mutters Füße.

     

    Ihrem verängstigten und angespannten Blick entnehme ich, dass sie aufgrund der Materialien, die ich um uns herum aufgebaut habe, sehr genau zu ahnen scheint, was auf sie und ihre Füße und ihre Fußsohlen jetzt zukommt:

    jede Menge Spaß und sexuelle Freuden und Erregung für mich, ein wenig Erniedrigung für sie und auf ihre Füße jede Menge Zuwendung; auf ihre hübschen, geilen Fußsohlen aber durchaus auch ein wenig süße Schmerzen!

     

    So beginne ich, ihr zunächst die mit Nadeln präparierten Schuhe anzuziehen. Als ich ihr diese jeweils übergestülpt habe, presse ich diese von unten schön fest an ihre Sohlen, so dass sich die eingeklebten Pinwandnadeln in Muttis süßes Fußbett bohren können.

    Meine Mutter sieht richtg geil aus, mit diesen sexy Schuhen und ihrem schmerzverzerrten Gesichtsausdruck.

    Man sieht ihr an, dass sie am liebsten schreien würde.

    Kann sie aber nicht, ist ihr Mund doch gut zugeklebt.

    Deshalb hört man von ihr lediglich ein Schluchzen und sieht, wie einige Tränen über ihre Wangen kullern.

     

    Am liebsten würde ich ihr befehlen, aufzustehen. Doch das ist mir jetzt zu aufwändig – habe ich doch noch einige weitere Dinge mit ihren Füßen vor.

    Ich ziehe ihr die Schuhe wieder aus, und betrachte Muttis gepiekste Sohlen.

    Sieht gut aus, denke ich und küsse und schlecke und lecke und knutsche diese ersteinmal ausführlich ab.

     

    Lecker!

     

    Dann nehme ich die Schere, öffne diese weit und fahre mit der Klinge auf Mutters Sohlen auf und ab. Das allerdings ist weniger prickelnd, weshalb ich nun, da ich immer mehr in Fahrt komme, den Entschluss fasse, sie auf ihren Sohlen ein wenig auszupeitschen.

    Ich nehme den Kochlöffel, hole etwas aus und lasse diesen direkt auf ihre Fußsohlen prallen, was beim Aufschlag ein herrliches Geräusch ergibt.

     

    Klatsch! Klatsch!

    Und nocheinmal: Klatsch! Klatsch!

     

    Mutter zuckt zusammen, möchte ihre Füße befreien, kann nicht fassen, was hier vor sich geht, starrt mich ungläubig an , möchte nur ihre Füße aus der “Schusslinie” bringen;

    doch ich lasse ihr und ihren Füßen keine Chance und sage lediglich:

    “Halt Still!” und nehme jetzt den Ledergürtel mit dem ich weit aushole und erneut direkt auf ihre Sohlen peitsche.

    Wahnsinn!

     

    Das Geräusch das hierbei entsteht, ist noch besser, intensiver und lauter!

     

    KLATSCH! KLATSCH!

     

    Ich betrachte ihre Füße erneut. Ein wenig gezeichnet sind diese zwar, aber so sehen Füße eben aus, nachdem ich diese etwas nach meinen Wünschen und Bedürfnissen behandelt und bearbeitet habe...

     

    Doch ich bin ja noch lange nicht fertig!

     

    Ich teste zunächst den neuen Geschmack ihrer Sohlen nach deren leichter Auspeitschung und muss feststellen, dass diese nach wie vor extrem lecker und schmackhaft sind. Allerdings, so meint mein Gaumen, etwas zu kalt. Aber diesem Zustand kann man Abhilfe schaffen...

     

    Ich nehme das Feuerzeug, lasse die Flamme heraus schießen und fahre damit ein wenig unter Mutters Füßen entlang, die nun, angesichts der Hitze, doch ziemlich zu zappeln beginnen, weshalb ich das Feuerzeug kurz zur Seite nehme, die erwärmten Stellen ablecke und noch einmal herzhaft in Mutters Füße beiße und auf ihren Zehen kaue.

     

    Dann greife ich wieder zum Feuerzeug und erhitze ihre Fußsohlen; ihrem Stöhnen und ihrem schmerzverzerrtem Gesichtsausdruck nach zu urteilen tut ihr das süße Feuer an ihren süßen Fußsohlen überaus weh; doch in mir verursacht es einfach nur ein großartiges Gefühl, mit dem Feuer unter ihren so schönen und verletzlichen nackten Füßen zu spielen und ihr damit unfassbar heiße Schmerzen zuzufügen!

     

    Ich habe das Feuer - sie hat die schönen, geilen aber verletzlichen Füße - Ich habe die Macht - sie ist wehrlos gefesselt - Ich habe die Lust - sie hat die Schmerzen!

    Sie stöhnt, weint, würde vor Schmerzen laut schreien und kreischen, wenn sie könnte, rüttelt und schüttelt sich - Ich freue mich...

     

    Es ist einfach nur wunderbar, sie und ihre so wunderbaren nackten Frauenfußsohlen mit dem Feuerzeug und der brennenden Flamme zu foltern und zu quälen...

     

    Noch eine ganze Weile fahre ich mit der heißen Flamme ihre heißen und zarten Sohlen auf und ab, erfreue mich noch eine ganze Weile an den wahnsinnigen Schmerzen, die sie dabei an ihren geilen Füße erleiden, erdulden, ertragen und aushalten muss bis ich einsehe, dass diese Art der Behandlung nun doch schmerzhaft genug gewesen sein könnte, zumal ihre Sohlen schon ziemlich rot sind. 

     

    So erfreue ich wieder meinen Penis, der ihre heißen Sohlen auf und ab fahren darf, sich auch zwischen ihre gefesselten Füße schlängelt und vergnügt Mutters Füße befeuchtet und schließlich tatsächlich abspritzt – und das, noch bevor ich die Kerze und das heiße Wachs auf Mutters Fußsohlen ausprobieren konnte.

    Macht aber nichts, denn es hat auch so riesgien Spaß gemacht, auch ohne Kerze.

     

    Ich sehe mir Mutters Sohlen ein weiteres Mal intensiv an und probiere diese auch noch mal – ich scheine mich nicht davon trennen zu wollen oder zu können – und stelle fest, dass ich ihre Füße so herrlich geil finde, dass ich es durchaus schaffe, gleich nocheinmal abzuspritzen, und daher diese wunderbare Aktion noch nicht beenden muss.

     

    Daher sauge ich ersteinmal wieder an ihren wunderschönen Fußsohlen, was meinen kleinen Freund gleich wieder in Fahrt bringt...

     

    Ich möchte aber auch die Gesamtumstände dieser Situation nochmals ausnutzen und greife erneut zum Kochlöffel, mit dem ich meiner Mutter und ihren wahnsinnig geilen Fußsohlen noch einige heftige Peitschenhiebe und Schläge verpasse.

     

    Klatsch! Klatsch!

    Wieder ausholen: Klatsch! Klatsch! Klatsch!

     

    Während die eine Hand mit dem Kochlöffel Muttis Füße auf Trab hält, hält die andere Hand ihre Füße zusammen, die, aufgrund der Behandlungsmethoden, denen sie ausgesetzt sind, ziemlich umher wackeln.

     

    Meine Mutter stöhnt.

     

    Klatsch!

     

    Ob bei ihr diese Bearbeitung ihrer Fußsohlen gar einen Orgasmus auslöst?

    Es hört sich irgendwie so an...

     

    Klatsch! Klatsch!

     

    Ich bilde mir dies jedenfalls ein und stelle fest, dass, während ich gerade wieder ihre Sohlen küsse und lecke, ich selbst erneut abspritze.

    Ein herrliches Gefühl!

     

    Desahlb lege ich den Kochlöffel jetzt endgültig beiseite und schaue mir das Ergebnis meiner geilen Fußbearbeitung an. Es ist der pure Wahnsinn.

    Und während ich mir die Spuren auf Mutters wunderschönen und geilen Fußsohlen anschaue, wandert meine rechte Hand unwillkürlich zu meinem Peis, und während meine linke Hand nocheinmal abschließend Mutters Füße betastet, denkt sich mein Penis wohl, dass aller guten Dinge eben drei sind, weshalb ich nun ganz einfach beim Anblick und Anfühlen und Riechen und Küssen und Ablecken ihrer Füße und Fußsohlen wichse, bis ich schließlich zum endgültigen Höhepunkt gelange! Ich spritze direkt auf ihre Füße! Fertig.

     

    Ich packe alle Sachen, die ich zur Behandlung benötigt hatte, fein säuberlich zusammen, ziehe meine Hose wieder an und entfessele meine Mutter, die, ohne ein Wort zu sagen, aufsteht und, aufgrund ihrer wohl noch etwas schmerzenden Füße und Sohlen, etwas unbeholfen den Raum verlässt.

     

    Ich hoffe, sie wird niemandem davon erzählen.

     

    Aber was sollte sie auch. Meinem Vater etwa? Oder einer Freundin? Was denn?

     

    Dass ich sie, nachdem ich ihr gebeichtet hatte, dass ich auf (ihre) Füße stehe, nachdem sie mir erlaubt hatte, ihre Füße mal anzufassen, sie mit ihrer Enwilligung gefesselt habe und dann aber ihre Füße nicht nur angefasst habe, sondern meine Mutter an den Fußsohlen ausgepeitscht, ihr Nadeln in die Sohlen gebohrt und mit Feuer Schmerzen zugefügt habe, weil mich das sexuell erregt?

     

    Oder dass ich sie nachdem sie zugestimmt hat, sie an den Füßen zu fesseln, an ihren Fußsohlen, von denen ich ihr vorher gesagt habe, dass ich diese geil finde, “gefoltert” habe, weil ich dabei am besten wichsen kann?

     

    Absurd. Das kann und wird sie niemandem erzählen. Das würde ihr ohnehin niemand glauben.

     

    Dass sie von ihrem eigenen, perversen Sohn gefesselt wurde, um ihre Fußsohlen missbrauchen zu können.

     

    Dass sie von ihrem eigenen Sohn an den Füßen vergewaltigt wurde.

     

    Aber vergewaltigt habe ich ihre Füße ja gar nicht. Sie hat mir ihre Füße schließlich freiwillig überlassen. Und sie hat ihre Füße freiwillig von mir fesseln lassen.

     

    Ob sie das auch mit sich hätte machen lassen, wenn sie geahnt hätte, was ich dann mit ihren wehrlosen Füßen und Fußsohlen machen werde, weiß ich nicht. Sie hat nichts mehr dazu gesagt.

     

    Aber sie hat sich nicht wirklich gewehrt, als ich ihre Sohlen ausgepeitscht habe. Wir haben über diese Aktion seither nicht gesprochen, ich bin wie geplant abgereist.

    Die Fotos habe ich natürlich mitgenommen. Ich freue mich jedesmal wieder, wenn ich mir diese ansehe.

    Ihre Fußsohlen werden bald verheilt sein und wieder so schön sein, wie auf dem Foto.

     

    Bald wird mich meine Mutter besuchen. Alleine. Obwohl sie meine Vorliebe für sie und ihre Füße und ihre Fußsohlen jetzt kennt.

    Und obwohl sie nun weiß, dass meine Vorliebe über das bloße Berühren von Füßen hinausgeht.

    Dass ich mich, wenn ich Frauen und ihre Füße und ihre Sohlen unter meine Kontrolle bringe, kaum noch bremsen kann und diese Sohlen nach meinen geilen Fantasien behandeln muss.

    Dass ich es liebe, wehrlose Frauenfußsohlen zu pieksen.

    Auszupeitschen.

    Anzubraten.

    Ein wenig zu foltern...

     

    Aber vielleicht hatte sie dabei tatsächlich einen Orgasmus, trotz oder gerade wegen der geilen Schmerzen unter ihren süßen Füßchen. Ich jedenfalls werde mich ihr nicht aufdrängen, aber wenn sie es zulässt, werde ich die Fußsohlen meiner Mutter sehr gerne wieder als Spielwiese für meine geilen Fantasien gebrauchen. Missbrauchen. Foltern.

     

     

    Ich küsse Deine Sohlen, Mutti!

     
      Posted on : Apr 14, 2014
     

     
    Add Comment
    tolkqwer
    tolkqwer's profile
    Comments: 64
    Commented on Apr 17, 2014
    Gefallen Euch ihre Füße und Fußsohlen?

    Meldet Euch einfach für weitere Bilder ihrer süßen nackten Füße und Sohlen!
     




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