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    Der Outdoor Whirlpool und Julia...

    Irgendwie gefiel mir diese Rolle und so ein junges hübsches Ding willenlos zu steuern machte mich auch etwas geil. Also konkreter nicht nur geil sondern in dem Moment klitschnass und gierig. Was zu diesem Zeitpunkt in meinem Kopf abging kann ich gar nicht in Worte fassen. Julia saß kerzengerade auf dem Sofa und ich spielte mein neu gewonnenes Spiel weiter. Ich schenkte uns den Rest aus der Champagnerflasche ein und befahl ihr zu trinken. Julia setzte an und mit einem Ruck war das Glas geleert. Das gefiel mir und ich lehnte mich entspannt an meinem Glass nippend zurück. Dabei rutschte mein Bademantel zurseite und ich hätte erwartet, das Julia´s Blick sofort auf meine Scham hätte fallen müssen. Doch das passierte nicht und sie blickte mir stets in meine Augen.


    Ich spreizte meine Schenkel und legte zeitgleich meine Hand schützend verdeckend auf meine Muschi. Schau befahl ich ihr und Julia´s Blick wanderte prompt auf meine Mitte. Immechenr noch kerzengerade sitzend befahl ich... leg dich zurück und spreiz deine Beine. Julia befolgte und mir glänzte ihre zarte röte zwischen ihren Lippen entgegen. Im Raum war absolute Stille und ich begann meine Muschi zu reiben und zu fingern. Zu sehen, dass mir Julia regungslos offenbart gegenüber lag machte mich wahnsinnig und ich bespielte mich ungehemmt. Meine Nässe und Masturbation erfüllten den Raum mit nass schmatzenden Geräuschen. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich bereits kommen können, doch ich wollte mein Spiel und meine Erregung unvermindert fortsetzen.


    Fick dich mit deinen Fingern befahl ich Julia und sie schob sich ohne mit der Wimper zu zucken Zeige-und Mittelfinger in ihre Fotze und begann sich mechanisch selbst zu ficken. Ihr Blick war weiterhin auf meine triefende Muschi gerichtet und ich genoß das Schauspiel welches sich am heutigen Abend zum zweiten Male zu wiederholen schien. Genug, das reicht sagte ich und ging Richtung Bad. Aus den Augenwinkeln sah ich noch das Julia sofort stoppte und ihre Finger aus sich heraus zog.  
    Ich setzte mich auf die Toilette und wollte schon loslassen, als mir eine neue Idee in den Kopf schoss. Komm mal her, rief ich Richtung Wohnzimmer. Julia folgte artig meiner Anweisung und stand im Bad. Stell dich vor mich und schau zu befahl ich, dabei klang mein Ton wie von einer professionellen Domina-grins... Julia stellte sich vor mich und ich spreizte meine Beine um ihr den Blick auf meine plätschernde Muschi frei zu geben. Als ich fast fertig war hielt ich ein und griff nach ihrem Arm um ihre Handfläche unter mich zu halten. Ich konzentrierte mich kurz und ließ den Rest aus meiner Blase in ihre Hand laufen. Leck Deine Hand ab und putz mich ab befahl ich sehr streng. Julia steckte sich ihre Finger in den Mund und lutschte meinen Sekt ab. Dann griff sie nach dem Toilettenpapier und tupfte behutsam über meine Muschi bis diese trocken war.


    Trotz meiner Erregung, war ich mittlerweile echt müde und kaputt. Das abwischen hatte nicht nur meine Pipi Spuren beseitigt, sondern auch meine geile Nässe und es war an der Zeit wenigstens ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Ich stand auf und ging ins Schlafzimmer. Das Bett war riesig und ich kuschelte mich in die weiche weiße Bettwäsche in der Annahme, das Julia gehen würde. Stille... stand Julia etwa noch im Bad? Bist du noch da rief ich und aus dem Bad erklang ein zaghaftes ja. Komm zu mir ins Bett rief ich ihr zu und juli legte sich vorsichtig neben mich unter die Bettdecke... wieder Stille... Diese Situation war vertraut für mich, nur das Julia halt kein Mann war. Dennoch genoß ich den Gedanken und legte meinen Arm um sie um sie zu mir heran zu ziehen. Stocksteif lag sie in meinem Arm und ich hatte kurzweilig das Gefühl wie ein Typ zu sein, der sein kleines Frauchen im Arm hält.

    Unter der Bettdecke dirigierte ich Julias Körper halb auf dem Bauch liegend auf mich. Ihr Kopf lag auf Höhe meiner Titten und ein Bein lag zwischen meinen Schenkeln. Ich faßte ihren kleinen knackigen Po und begann mit meiner Hüfte zu kreisen. Meine Muschi drückte auf ihren dünnen Oberschenkel und ihren Mund presste ich auf meinen harten Nippel. Duch meine Bewegungen gab ich ihr zu vesrtehen was ich wollte. Mit kreisenden Bewegungen glitschten meine Schamlippen an ihrem Oberschenkel hin und her. Ich griff hart mit meinen Nägeln in ihre kleinen Arschbacken und drückte ihr Schambein direkt auf meine Perle die mir mittlerweile bis zum Hals pulsierende Gefühle bescherte.

    Ihre weiche Zunge umspielte meine Brustwarzen und ihre zarten Bisse ließen mich wahnsinnig werden. Stöhnend und sie auf mich pressend, meine Beine um sie geschlungen, kam ich zum Orgasmus. Ich löste meinen dirigierenden Haltegriff und gab ihr zu verstehen, das ich schlafen möchte. Julia lag still neben mir und der Gedanke an das erlebte und die Vorstellung, das sie mit meinem Muschisaft auf ihrem Schenkel neben mir einschlafen musste ließen mich kribbelig ins Land der Träume abgleiten...

     
      Posted on : Apr 11, 2014
     

     
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    stronk66
    stronk66's profile
    Comments: 1,414
    Commented on Apr 14, 2014
    Richtig geil
     
    Dutcher73
    Dutcher73's profile
    Comments: 807
    Commented on Apr 11, 2014
    Sehr heiz!! :-)
     




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