Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Der Outdoor Whirlpool 2

    ...da stand sie mit ihrem makellosen Körper. Ihre rosa Nippel standen von ihren festen kleinen Titten ab und zwischen ihren Schenkeln blitzten ihre kleinen Schamlippen hervor. Häh...was wird das jetzt fragte ich Susanne unsicher an mir herunter blickend, denn unter sich sammelte sich nämlich von meinen nassen Sachen allmählich eine Pfütze im flauschigen Teppich. Susanne kam auf mich zu und drehte kurz vorher ins Badezimmer ab. Ich folgte ihr und sie stand gebückt in der einen Ecke und griff in einen Wandschrank. Ihr knackiger Arsch sprang mir förmlich entgegen und ihre Schamlippen glänzten vom Licht der vielen eingelassenen Deckenstrahler. Wie gerne hätte ich sie jetzt dort berührt, aber mein Anstand war stärker als mein momentanes Verlangen. Zudem war sie meine Freundin und ich wollte nichts an dieser Beziehung gefährden. Magst nichtmal aus deinen nassen Sachen raus fragte sie und drehte sich herum und gab mir einen flauschigen Bademantel, während sie sich ebenfalls einen überwarf.


    Wollen wir noch was trinken fragte sie und verschwand geschwind Richtung Wohnzimmer. Ja Wohnzimmer... dieser Gästebereich ist größer als meine gesamte Wohnung dachte ich und folgte ihr auf die große Sofalandschaft. Susanne ließ sich mit angewinkelten Beinen auf die weichen Kissen fallen und ihr hochgerutschter Bademantel offenbarte erneut ganz ungeniert ihre süße Mitte. So freizügig kannte ich meine Suse gar nicht, aber es gefiel mir besser als zuvorige Stock im Arsch getue und wir haben Geld.


    Vermisst dich Luca gar nicht fragte ich, als sie nach dem Telefon griff welches auf einem Beistelltisch neben dem Sofa stand. Bestimmt nicht sagte sie grinsend und drückte eine Wähltaste... Na Schatz, wie weit bist du... hat sie Zeit und kann uns was zu trinken bringen... Susanne legte auf. SIE... fragte ich verwundert... Wir haben seit ein paar Wochen so eine Art Hausmädchen sagte Suse mit frechem grinsen. Diese Grinsen kannte ich und wußte, das mich wohl noch eine Überraschung erwarten würde.


    Es klopfte und Susanne stand geschwind auf und lief zur Tür. Ihr Bademantel hatte sich bereits geöffnet und wehte wie ein Kleid hinter ihr her. Noch in Gedanken, ob sie so die Tür dem Hausmädchen öffnen würde, stand diese bereits im Zimmer. In der Hand einen Sektkühler und eine Flasche Champagner. Ich setzte mich anständig auf das Sofa und begrüßte sie mit einem ungezwungenen Hallo. Guten Abend die Dame sagte sie sehr förmlich und machte sogar einen Knicks; mein Name ist Julia. Ich war verwundert und  verunsichert zugleich. Susanne stand im Raum mit geöffnetem Mantel und nur ihre steifen Nippel  hielten den Stoff davon ab sich vor ihr zu schließen. Das Hausmädchen Julia war flink und bereitete uns die Gläser vor. Dann verließ sie den Raum und verabschiedete sich genauso förmlich wie sie gekommen war. Für mich war diese Situation sehr surreal und verwirrend. Zu allem Überfluß trug sie auch noch so eine Art kurzes Putzmädchen Kostüm... fast wie an Karneval.


    Wir stießen erneut unsere Gläser zusammen und ich hatte den Eindruck, dass es Suse auf einmal sehr eilig hatte. Was ist denn los fragte ich sie?! Ich muss jetzt wirklich schnell zu Luca... ihre Beine wippten unruhig. Nach allem was war konnte ich das sehr gut nachvollziehen und hätte ich einen Partner gehabt, könnte ich´s wohl ebenfalls kaum erwarten nach dem heutigen Abend durchgefickt zu werden. Suse stand auf verabschiedete sich zügig mit einem Bussi recht und links. Ich schicke dir gleich nochmal Julia zum Bett vorbereiten sagte sie und verschwand durch die schwere Tür.  


    Es klopfte und Julia stand in ihrem, für mich albernen Kostümchen vor der Tür. Darf ich ihnen das Nachtlager bereiten fragte sie und schritt Richtung Schlafbereich. Ich folgte ihr und konnte meinen Blick nicht vom albernen Outfit abwenden. Dabei war sie recht hübsch und jung. Blonde Haare, die sie streng zu einem Zopf gebunden hatte blasse Haut und eine Figur, für die ich töten würde. Sie begann am bereits bezogenen Bett herumzuschütteln und fragte, darf ich ihnen noch was vor dem Schlafen bringen? Vielleicht etwas zu trinken oder noch etwas zu essen?


    Nun langte es mir aber mit dem ganzen förmlichen Firlefanz und ich sprach sie direkt und bestimmend an. Jetzt ist aber mal gut mit dem Getue hier. Ich heiße Maike und für mich musst du dich nicht so verstellen. Julia schaute mich ohne erkennbare Mimik an. Ich verstelle mich nicht, das ist meine Aufgabe hier. Ich ging ins Wohnzimmer und holte Susannes Glas, welches sie nicht komplett ausgetrunken hatte. Hier trink mal nen Schluck und mach dich mal etwas locker, sagte ich freundlich lachend zu ihr. Ich darf nichts trinken während der Arbeit entgegnete sie.


    Plötzlich klingelte das Telefon, es war Susanne. Maike, ist Julia noch bei dir? Gib sie mir bitte mal. Ich reichte den Hörer weiter. Julia stand kerzengerade mit Hörer am Ohr und sagte weder ein Wort, noch vezog sich ihre Mimik. Nur mit dem Wort jawohl legte sie den Hörer wieder auf die Ladestation und griff unmittelbar nach dem Glas, welches sie zuvor abgelehnt hatte und trank mit einem Rutsch den verbleibenden rest aus. Ich dachte du darfst nichts trinken fragte ich und Julia sagte nur, das es jetzt ok wäre, da ich es ihr ja angeboten hatte.


    Das verstand ich nun gar nicht mehr. Setz Dich mal sagte ich und schenkte uns Champagner nach. Im folgenden entwickelte sich noch ein langes Gespräch und ich erfuhr, das Julia zwar offiziel das Hausmädchen von Susanne und Luca war, aber die Verhältnisse dennoch anders waren. Ihr machte dienen und gehorchen Spaß und für sie hatte das auch eine sexuell erregenden Komponente welche sie auf diese Weise ausleben konnte. Zudem bekam sie Geld für die Arbeit im Haushalt. Und als sie mir sagte, wie viel sie monatlich bekam stellte ich eindeutig fest, das ich beruflich wohl was falsch machen muss.
    Aber das war noch nicht die ganze Wahrheit und ich revidierte meine Überlegungen. Julia war nicht nur für den Haushalt zuständig sondern gehorchte in allen Belangen Susanne und Luca. In diesem Moment schien sie nicht nur ihren Hausherren zu gehorchen sondern auch mir, denn sie antwortete ohne zögern und Scham auf alle meine gestellten Fragen. Wie sich herausstellte, hatte ihr Suse am vorherigen Telefonat befohlen alles zu tun was ich ihr sagte.


    Dieser Umstand war neu und erregend zugleich. Ich hatte quasi für die Nacht meine eigene Dienerin und Suse sowie Luca schienen nichts dagegen zu haben, das ich sie benutzte. Wir redeten weiter, bzw fragte ich und Julia antwortete. So erfuhr ich, das sie auch mit beiden regelmäßig Sex hatte und benutzt wurde wie es gefiel.
    Die gesamte Lage erschien mir plausibel aber dennoch etwas unglaubwürdig zugleich. So arbeitete ich gedanklich an einer kleinen Überprüfung der Lage und prompt viel mir auch etwas ein. Julia, jetzt zieh doch mal diese alberne Kostüm aus... Julia stand auf und das lustige schwarze Rüschenteil fiel zu Boden. Zu meiner Überraschung hatte sie nichts drunter und stand nackig vor mir. Ihre kleinen Brüste und Nippel standen standen wie eine eins und ihre Muschi bestand optisch nur aus einem Schlitz welcher sauber rasiert war. Setz dich sagte ich und änderte dabei fast unbewußt meine Stimmlage in einen befehlsartigen Ton...  

     
      Posted on : Apr 11, 2014
     

     
    Add Comment




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-56b75b7b57-4mq9n
    Generated 01:31:34