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Petra war zur damaligen bereits 45J, zweimal geschieden und nun lebte sie als experimenteller Singel allein. Sie erzählte mir oft bei unseren Treffen von ihren aufregenden Besuchen in einem Pornokino, nähe Abfahrt der Autobahn im Industriegebiet, ganz in der Nähe. Dort angeschlossen war ein riesiger Autohof mit LKW Parkplatz, Tankstelle, Restaurant und Spielhalle.
Schon öfters hatte ich überlegt da mal hinzufahren um mich selbst von ihren geilen Erzählungen zu überzeugen zudem schaute ich selbst auch gerne Pornos. Denn ganz traute ich ihr nicht und vieles von dem was sie berichtete erschien mir doch sehr übertrieben. Dennoch erregten mich ihre Erzählungen sehr und wenn ich Abends daheim im Bett lag stellte ich mir Petra in dem Kino vor und wurde beim Geadnken klitschnass. Selbst als Singel lebend, hatte ich nichts zu verlieren und war keinem Rechenschaft schuldig. An einem Samstagabend war es dann so weit und ich fasste mir ein Herz. Ich war sehr aufgeregt und bereits im Schlafzimmer überlegend was ich zu meiner Exkursion anziehen sollte pochte bereits mein Herz mit kräftigen Schlägen.
Da es dort wohl kaum auf Etikette und Stil ankam, war meine Entscheidung schnell getroffen. Ich ließ einfach meinen alten String und BH an, schließlich würden die Typen dort auch nicht frisch geduscht, gewaschen und in ihren schönsten Unterhosen dort wichsend Pornos schauen. Und nen bischen Eigenduft kann ja auch ganz reizvoll sein-grins. Schnell mein Jeanskleid angezogen und mit leicht zittrigen Fingern die Druckknopfleiste von vorne geschlossen in meine braunen Leder- Holzclogs geschlüpft und los. Kurz vor Ankunft wurde ich noch aufgeregter und geiler. Mein weißer String war bereits durch und ich hoffte, das ich wenigstens keinen Fleck am Po hatte von den Massen die aus meiner Muschi strömten.
Ich parkte meinen alten Ranault etwas abseits und hoffte, das ich nicht jemanden Treffen würde der mich kennt und ging Richtung Eingang. An der Kasse saß ein gelangweiltes, blondes, junges und recht hübsches Ding. Einmal... fragte sie mich mit abschätzdendem Blick kaugummikauend. Ja, einmal bitte entgegnete ich und zahlte.
Etwas orientierungslos ging ich hinein und suchte gezielt nach dem großen Kino von dem Petra immer erzählte. Aus kleinen Kabinen hörte ich es stöhnen und es roch auch schon nach Sex und Sperma. Zumindest bildete ich mir das ein. Ich öffnete die Tür zum Kinosaal und ging hinein. Es war dunkel und auf der Leinwand fickte gerade ein Farbiger ein kleines Blondchen in den Arsch. Hätte auch die von der Kasse sein können, die dumme Schlampe dachte ich und versuchte einen guten Sitzplatz zu finden.
In den Sitzreihen von vorn bis hinten, saßen vereinzelnd Typen. Ich setzte mich in die vorletzte Reihe um wenigsten einigermaßen einen Überblick zu haben. Mittlerweile gewöhnten sich meine Augen an das schummrige Licht und ich nahm die verschieden Gesatlten in den Augenschein. Einige sahen ganz vernünftig aus und die Lage gefiel mir zunehmend besser. Auf der Leinwand war bereits ein neuer Film angelaufen und ich nutzte das Intro um mich genauer umzusehen, als sich ein doch recht gut aussehnder Typ neben mich setzte. Hallo,ich heiße Ulrich flüsterte er mir zu und schaute wieder auf die Leinwand. Hi, ich heiße Maike entgegnete ich ebenfalls flüsternd und schaute auch wieder auf die Leinwand, auf der eine rothaarige einem Typen in Uniform einen blies.
Ich empfand die Situation mehr als erregend und hätte mich am liebsten selbst gefingert. Doch das traute ich mich in diesem Moment nicht und begann unruhig mit meinen Schenkeln zu wippen, als mein untere Druckknopf des Jeanskleides aufsprang - plopp-. Zum Glück war das Gestöhne vom Uniformmann auf der Leinwand so laut, das nur ich dieses Geräusch vernahm. Ulrich beugte sich zu mir herüber und flüsterte... störts dich, wenn ich mich selber etwas massiere? Ne mach ruhig flüsterte ich zurück. Aus den Augenwinkeln beobachtet ich, wie er seinen Schwanz aus der Jeans holte und ihn kräftig mit seiner Hand umschloss. Er bemerkte natürlich mein Spannen und sagte, schau ruhig zu wenn Du magst. Unbeindruckt begann er sich langsam, mir Blick auf den Film, zu wichsen. Seine Eichel glänzte bei jeder auf und ab bewegung und meine Hand suchte ihren weg zwischen meine Schenkel. Wenn er das macht kann ich das auch tun, dachte ich und ließ fünf weitere Knöpfe an meinem Kleid aufploppen. Neben einem Fremden im Pornokino zu sitzen meine Muschi zu fingern und nebenan einen schönen Schwanz wichsend zu sehen machte mich wahnsinnig.
Ich wollte mehr und griff mit meiner freien Hand ungehemmt nach seinem Schwanz. Es schien ihn noch nicht mal großartig zu überraschen und er überließ mir prompt sein Prachtexemplar. Ich wichste ihn und rieb mir gleichzeitig meine Möse mit Blick auf die hübsche Rothaarige, die gerade geil an ihrer süßen Fotze geleckt wurde. Ulrich´s Schwanz wurde zunehmend härter und ich geiler als ich´s eh schon war. Ich öffnete die letzten Knöpfe meines Kleides und gab Ulrich´s Hand den Weg frei meinen Körper zu begrabschen. Seine Hand glitt in meinen BH und gezielt kniff er mir in meine Brustwarzen. Ich stöhnte kurz auf und bemerkte mit einem Schreck wie laut es war, da sich mehrere Typen zu uns umsahen. Doch es war mir egal, sollen sie doch glotzen dachte ich mir und zog meinen BH herunter, so das meine dicken Titten schön heraushängen. Ulrich griff fest zu knetete gekonnt meine Euter und schob mir seine Finger an meinem String vorbei in meine nasse Höhle während ich noch mit einer Hand seine Latte wichste.
Sämtliche Augen starrten auf uns und für den Film schien niemand mehr sonderlich zu interessieren. Das war ab jetzt meine Show dachte ich und hockte mich seitlich auf meinen Sessel. Ulrich´s Schwanz stand geil senkrecht aus seiner Hose und ich begann ihn zu blasen. Seine Hand fasste bereits meinen Hinterkopf und er gab mir Rhythmus und Tiefe vor. Da ich meinen Würgereflex unterdrücken kann, machte es mir auch nichts, das er meinen Kopf fest runter drückte und sein Schwanz bis zum Anschlag in meinem Mund verschwand. Plötzlich spürte ich Hände... sie begrabschten meinen Arsch, meine Fotze und meine Titten. Ungehindert weiter lutschend, hatten sich mittleweile mehrere Typen um uns herum versammelt. Sie standen teils mit ihren Schwänzen aus der Hose hängend hinter, neben und vor mir während ich genüßlich Ulrich saugte.
Je heftiger ich Ulrich blies und mein Kopf auf und nider sauste, desto heftiger wurde auch die Grabscher. Sie fingerten mich in meine Fotze und ich hatte das Gefühl, das es wohl auch mehrere gleichzeitig machten. Einer schob mir seinen Finger ohne Vorwarnung in meinen Arsch, während ein andere an meinen Nippeln zog. Ulrich stöhnte und ich bekam unmittelbar seine Ladung in den Hals. Ich schluckte und leckte ihn noch anständig sauber, als einer an meinen Haaren zog und meinen noch Sperma verschmierten Mund auf seinen Schwanz stülpte. Also blies ich weiter und lies mich von den anderen in meine zwei verbleibenden Löcher fingern. Der jetzige schmeckte nicht so sauber wie Ulrich zuvor, aber das war mir ab jetzt egal. Es dauerte auch nicht lange und auch er wichste mir seine Ladung in den Mund und aufs Gesicht. Unmittelbar hatte ich schon den nächsten Schwanz im Mund und blies was das Zeug hielt. Dabei hatte ich die Ladung des zweiten noch nichtmal ganz runter schlucken können. Neben mir wichsten sich zwei Typen selber und spritzen mir ihre Ladungen ebenfalls ins Gesicht und auf meine Haare. Den ich gerade im Mund hatte kam nun auch und in meinem Mund bildete sich ein geil geschmackliches Einerlei aus verschieden Spermasorten.
Auf dem Platz wo zuvor Ulrich saß, fummelte sich ein weitere Typ ein Kondom über seinen Schwanz. Kommentarlos stand ich auf und setzte mich auf seine Latte und begann ihn zu reiten. Von der Seite hatte ich schon den nächsten Lümmel im Mund und mit den Händen wichste ich zwei weitere Typen. So ging es eine ganze Weile... ich hatte noch nie so viele Schwänze zeitgleich in Bearbeitung. Wer ein Kondom hatte durfte mich in meine Fotze und auch in den Arsch ficken. Zwei Typen haben es sogar gleichzeit in den Arsch und Fotze versucht, sind aber gescheitert; doch das lag nicht an mir... Wer kein Kondom hatte wurde abgeblasen oder durfte einfach so auf mich spritzen. Mein Jeanskleid war mittlerweile ebenfalls komplett mit Sahne bekleckert und in meinen langen Haaren klebte es auch. Geil und in Extase blies, schluckte und fickte ich die ganze Bande durch...oder sie mich wohl eher-grins... Im Nachhinein betrachtet muss ich gestehen, das ich auch gar nicht mehr so den Überblick hatte, ob wirklich alle nen Kondom drauf hatte. Nach ner Zeit fühlt sich da unten und auch hinten eh alles gleich an... zumindest lief mir später aber kein Sperma aus meiner Möse und Arschloch. Insofern war´s dann doch safe ;-) Nachdem so ziemlich alle die wollten bekamen wonach sie begehrten zog ich mich wieder an. Ganz Gentleman like halfen mir sogar einige und suchten unter den Sitzreihen meine Holzclogs. Durchgefickt und Sperma verschmiert mit gefülltem Bauch fuhr ich wieder Heim und bin so wie ich war direkt in die Wanne. Denn waschen hätte ich ja eh alles müssen -zwinker...
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