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    Der Outdoor Whirlpool...

    Ich kannte Susanne bereits seit der Schulzeit. Heute Sie ist bereits seit über 10 Jahren glücklich mit Luca verheiratet. Luca ist bereits 15 Jahre älter und sie hatte ihn damals im Schweiz Urlaub kennengelernt. Zu dem damaligen Zeitpunkt war Luca noch verheiratet, jedoch nicht mehr lang.


    Heute leben beide allein in einer sehr feudalen und vornehmen Gegend außerhalb der Stadt. Ab und an treffe ich mich mit Susanne um zu klönen und den ein oder anderen Champagner zu schlürfen. Ich sage bewusst schlürfen, da ich im Gegensatz zu Susanne nicht so ein exklusives Leben führen kann und eher Bodenständig veranlagt bin. Dennoch genieße ich unsere Treffen und bin immer wieder vom Luxus des Anwesens fasziniert. Luca arbeitet als Manager für eine bekannte schweizer Uhrenmanufaktur und kümmert sich um den deutschen Markt, von daher braucht Susanne sich um nichts zu sorgen. Zumindest was die Kohle angeht. Kleider, Schuhe, Schmuck, Haushalt - alles vom feinsten und im Übermaß vorhanden.
    So sitze ich des Nachmittags entspannt auf meiner Terasse und genieße die letzten warmen Sonnestrahlen, die durch die großen Tannen hindurch scheinen. Es war heut sehr warm und nach der Arbeit entledigte ich mich sämtlicher Klamotten um nur im Schlüppi wenigstens etwas an meiner Bräune zu arbeiten. Gar nicht so leicht als rothaariges Mädchen mit nordischem Sexappeal :-)


    Mein Handy... Ding, Ding... Susanne fragte ob ich nicht noch Lust hätte zu ihr zu kommen? Luca war anscheindend noch nicht Daheim und dem eleganten Frauchen war´s mal wieder langweilig. Nicht falsch verstehen, wir mögen uns und ich bin auch keineswegs eiversüchtig auf Susanne´s Lebenswandel.
    Gedanken über das was ich anziehen sollte, machte ich mir schon lange nicht mehr. Mit Susanne konnte eh keiner mithalten im Bezug auf Styling und Eleganz. Also auf ins Schlafzimmer und in meinen zerknüllten Jeans Overall Jumpsuit der in der Ecke lag, inklusive meiner weißen Bluse die ich am Tag zur Arbeit anhatte geschlüpft. Schnell in meine bequemen ankle boots gestiegen und los...


    Nach ca.25min Fahrt (ohne Stau) kam ich an und parkte standesgemäß meinen alten Twingo neben ihrem BMW X6 Shoppingbomber... na das passt ja mal wieder - ich musste grinsen. Susanne öffnete die Tür und mein Blick scannte... Bluse, kurzer Rock, Heels- perfekt, teuer und sexy... Bussi recht und links und der frühe Abend konnte beginnen. Wollen wir noch draußen sitzen, fragte Susanne? Was für ne Frage, schließlich durfte man in dem Edelbunker nicht rauchen und das gehört für mich einfach zu einem netten Abend schließlich dazu ;-)


    Durch den Wintergarten schreitend, die Terasse querend und durch den Garten erreichten wir die hintere Gartenlounge. Mein Blick fiel gebannt auf eine Neuerung die mir Susannes spontan Einladung unmittelbar erklärlich erschienen ließ. Die Frage ob wir draußen sitzen wollten war demnach auch sporadisch, denn der Champagner stand bereits gekühlt neben der großen Liege und Sofalandschaft. Objekt meines Interesses war allerdings ein riesiger Outdoor Whirlpool in dem munter blubbernd die Wasserblasen hüpften. Wow, was ist denn das Geiles, platzte es aus mir heraus. Tja, das ist unser neuer outdoor Whirlpool...bla,bla,bla...für bis zu 7 Personen, bla, bla... ich hatte bereits nicht mehr zugehört und schaute auf das Spiel der Wasserdüsen die immer wieder Bläschen produzierten. Insgeheim ärgerte ich mich schon jetzt, das sie es mir nicht bereits per Sms mitgeteilt hatte. Dann hätte ich wenigstens meinen alten üssel-schlabber Bikini eingepackt. Egal, was solls es gibt ja schließlich Champagner und viel zu erzählen hatten wir auch.


    Der Abend und die Zeit schritt voran und somit auch unsere Champagnerlaune. Fahren hätte ich zum jetzigen Zeitpunkt eh nicht mehr gedurft und so freute ich mich schon später einen der drei Gästbereiche für mich haben zu können. Ja Bereiche... hier gibt man sich nicht mit schnöden Gästezimmern ab.
    Mittlerweile war es zappen duster und wahrscheinlich eine sau teure Illumination bescheinte unseren gemütlichen Sitzbereich. Im Gespräch vertieft bemerkte ich gar nicht, das der Whirlpool seine eigene Beleuchtungsshow veranstaltete. Neugierig stand ich auf und blickte mir die sich wechselnden bunten Farbvarianten an. Ist geheizt rief Susanne mir zu und prüfend hielt ich meine Hand hinein. Wow... echt total warm. Suse, da würde ich jetzt auch gerne drinsitzen sagte ich mit enttäschender Miene. Mach doch, sagte Susanne grinsend. Hättest mir doch was gesagt, dann hätte ich was zum beden mitgebracht. Es war klar, das Susanne mir anboten würde einen Bikini oder Badeanzug von ihr zu bekommen, doch hatte ich nicht die passende Figur und Größe eine gute Figur in ihrer 36er abzugeben:-(


    Susanne stand auf... wollen wir nackt rein? Suse, auf keinen Fall! Ich hock doch nicht hier und denn kommt Luca freudestrahlend um die Ecke... und nur in Unterwäsche musste nun auch nicht sein. Bevor ich noch gedanklich an einer Lösung arbeiten konnte klackten Suses´s Heels auf den Boden und ein Bein stand bereits auf der ersten Einstiegsstufe im beleuchteten Blubberwasser. Komm schon sagte sie auffordernd und zog mit dem Champagnerglas in der Hand das zweite bein nach. Ihr Rock schwamm bereits auf der tanzenden Wasseroberfläche und sie bot mir stützend die Hand. Moment, ich öffnete meine Ankle´s und stieg ihr hinterher. Das warme Wasser umspülte meine Beine und stehend mit dem Glas in der Hand betrachtete ich wie Spritzer in meinen Schritt hüpften und zunehmend meinen hellen Jumpsuit in dunkle Flecken tauchte. Setz dich sagte Susanne und lehnte sich entspannt in eine geformte Sitzschale. Ihre Bluse durchweichte und ihr Bh wurde sichtbar. Ich setzte mich ebenfalls in eine Mulde, die direkt neben ihr war. Luftbläschen stiegen empor und bluppten aus meinem Auschnitt... Hmm... total angenehmes Gefühl säuselte ich nippend an meinem Champagnerglas. Suse tippte auf einem Display und mediterane Musik erklang im Rhythmus zu den Massagestrahlen, die meinen Jumpsuit und mich durchkneteten. Die Wasseroberfläche dampfte und wir quatschten entspannt ungehindert der Situation weiter.


    Als unsere Gläser geleert waren stand ich auf um eine weitere Flasche aus dem Kühler zu holen. Das Wasser lief an meinem Jeans Overall herab und schien förmlich ein Vakuum zwischen dem Stoff und meiner Haut zu bilden. Puh... nasse Klamotten können echt schwer werden wandte ich mich Susanne zu. Dafür siehts aber verdammt sexy aus. Ich blickte an mir herunter und das Licht transformierte meinen Jumpsuit in ein glänzendes nasses sexy Outfit. Ich patschte Richtung Kühler und griff eine neue Flsche, als plötzlich Luca um die Ecke kam. Upps wie peinlich... Luca begrüßte mich unbeeindruckt - 2x bussi und ging zu Susanne um ihr einen recht langen Kuss zu geben. Zumindest kam es mir sehr lang vor, als begossener Pudel stehend mit der Flasche in der Hand. So schnell wie er kam war er auch wieder verschwunden und durch die Hecke halte noch ein- viel Spaß ihr zwei. Luca musste noch in seinem Büro arbeiten und wir waren wieder ungestört. Schnell hüpfte ich wieder zu Suasanne in die beste Erfindung die ich seit langem genießen durfte.


    Mittlerweile wurde mir sehr warm..und ja man kann auch in Klamotten im Wasser anfangen zu schwitzen. Was machst Du fragte Suse den Champagner in unsere Gläser gießend, als ich mich seitlich wegdrehte um Reißverschluss meines Overalls herunter zu ziehen. Ich ziehe jetzt meine Bluse drunter aus. Gekonnt dennoch angestrengt vom nass klebenden entledigte ich mich meiner Bluse und meines Bh´s. Ritsch der Reißverschluss zippte wieder empor und ich lehnte mich entspannt mein volles Glas haltend zurück in meine Sitzschale. Susanne begann zu lachen...noch zuvor entspannt die Augen geschlossen starrte ich sie an. Was? Schau mal sagte sie und ihr Blick fiel auf meinen Ausschnitt. Meine 85d hatten sich dazu entschlossen seitlich baden zu gehen und hatten sich unbemerkt rechts und links neben den Trägern selbständig gemacht.  Wir sahen uns an und mussten lachen. Na toll sagte ich etwas peinlich berührt grinsend, die Sorgen hast du ja nun nicht. Bei Suse´s 75b bestand da eh keine Gefahr.


    Susanne knöpfte ebenfalls ihre Bluse auf und warf sie mit einem Platsch auf den Boden, Bh gleich hinterher. Eigentlich können wir doch jetzt eh alles ausziehen sagte sie und Rock sowie String flogen gleichermaßen in hohem Bogen aus dem Whirliy; ihre halterlosen Strümpfe ließ sie jedoch an. Eigentlich wollte ich mich ja nicht ganz nackt machen, da ja jederzeit hätte Luca um die Ecke kommen können. Noch bevor ich Für und Wider evaluieren konnte sah ich aus den Augenwinkeln, wie Susanne in eine Art Klappe am Rand des Whirpools griff und sich etwas unbemerkt zischen ihre Schenkel schob. Suse, was machst du denn jetzt. Sie grinste und lehnte sich entspannt die Beine gespreizt zurück. Es summte und virbrierte hörbar...
    Hast du nen Vibro in deiner Muschi, fragte ich etwas entsetzt und erschrocken. Ja, warum denn nicht entgegnete sie entspannt und frech grinsend zugleich. Hast du was dagegen? Äh, ne mach ruhig sagte ich und nippte verstohlen an meinem Glas. Suse schloß ihre Augen und es schien, als wäre sie mit sich komplett allein. Etwas erschrocken von dieser Aktion errregte mich dennoch der Anblick und ich konnte meine Augen nicht abwenden. Susanne begann zu stöhnen und unter der Wasseroberfläche konnte ich genau sehen, welches Prachtexemplar ihr gerade Freude und erregung bereitete. Magst Du es Dir auch machen, fragte sie und glitt mit ihrer Hand über meinen Oberschenkel. Mittlerweile war es mir egal ob Luca plötzlich auftauchen könnte. ich öffnete meinen Reißverschluß, streifte die Träger herunter und glitt mit meiner Hand direkt in meine warme und bereits sehr feuchte Mitte.


    Gleichzeitig masturbierend ließen wir uns nicht aus den Augen und beobachteten gierig unser jeweiliges Treiben. Etwas neidisch war ich schon, dass Suse gerade einen netten Freudenspender zwischen ihren Schenkeln genießen konnte und ich meine Finger spielen lassen musste. Dennoch war es so geil und abstrakt, dass ich diesen Gedanken keinen Raum gab. Suse stöhnte immer lauter und ihre Hüfte tanzte in ihrer Sitzschale hin und her. So gebannt vom alleinigen zuschauen, trat mein Wunsch nach einem Orgasmus völlig in den Hintergrund. Dennoch spielte ich mit und genoß meine kreisenden Finger auf und in mir. Suse stöhnte lauter bis sie kam und ihre Schenkel ruckartig zusammenpresste.


    Wow war das gut sagte sie und fragte im gleichen Augenblick ob ich auch gekommen bin. Ne, ging nicht, sagte ich mit etwas enttäuschter Stimme und Mimik. Machst ja nichts, sagte Susanne, nächstes Mal bringst du dir dein eigenes Spielerchen mit. Im Wasser fischend suchte ich nach meinem BH und der Bluse um sie wieder anzuziehen. Es war mittlerweile echt spät und ich wollte auch die momentane Situation gerne verlassen. Trotz der geilen Aktion war es mir etwas unangenehm und der Abend soll ja bekanntlich enden, wenn´s am schönsten ist :-) Susanne nackt, nur mit Badehandtuch umwickelt und ich in meinen klitschnassen Sachen patschten wir Richtung Haus und Suse begleitete mich auf den für mich vorbereiteten Gästbereich...
    Den Vorraum bzw. Flur durchschreitend, betrat ich mein feudales Nachtlager. Gute Nacht und schlaf schön rufend klackte die schwere Tür ins Schloss. Ich schaute mich neugierig staunend um als ich bemerkte, das Susanne immer noch im Raum stand. Fragend blickte ich sie an, als sie ihr Badetuch löste und dieses auf den flauschigen weißen Teppich herunterfiel...

     
      Posted on : Mar 29, 2014
     

     
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    Katrin-S
    Katrin-S's profile
    Comments: 213
    Commented on Mar 29, 2014
    Wieder eine sehr schöne Geschichte!!
    Aber wie ich dich kenne ist hier noch lange nicht Schluss, oder?
     




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