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UTE, DIE PRANGERGEILE
KAMMERFRAU (Teil 4 von Gerd)
Henriette:
Kaum habe ich das widerspenstige
Miststück Ute dem Büttel übergeben, überschlagen sich in meinem Kopf die
verschiedensten Gedanken und Gefühle: Zorn über dieses fickgeile Weib Ute, das
noch stolz darauf zu sein scheint, dass ihm der frische Saft an den Schenkeln
entlang rinnt. Neid, dass diese Sau Genüsse erlebt hat, die ich selbst gerne
verkostet hätte. Unsicherheit, weil in mir der Verdacht tobt, dass mein eigener
Gemahl doch derjenige sein könnte, mit dem dieses Schwein sich vergnügt hat.
Daneben aber macht sich Geilheit in mir breit und erhitzt mich. Irgendjemand
hat der Hure den Hintern versohlt. Ich kann die Striemen auf ihrem Hintern
deutlich erkennen.
Ich genieße es zuzusehen, wie
der Büttel die Dirne derb anpackt und sie in den Beugepranger zwingt, wie er
ihre Beine spreizt und weit geöffnet festbindet, damit jeder Zuschauer freien
Blick auf ihren aufgerissenen, feuchten Schoß hat. Es freut mich, dass mein
Herr Gemahl daran gedacht hat, dem Büttel zu befehlen, den Beugepranger auf die
niederste Stufe einzustellen, wodurch Ute’s Arsch prächtig in die Höhe ragt und
ihre prallen Brüste wunderschön baumeln.
Langsam füllt sich der Hof mit
Neugierigen. Koch und Köchin,, die Küchenmädchen und –jungen, die Reitknechte,
die Jäger, die Kammerfrauen und –herren, die Ritter und die Landsknechte, kurz
das gesamte Gesinde versammelt sich und zieht sich murmelnd und staunend
dorthin, wo ein guter Blick auf das dralle Hinterteil und die schwellende Scham
der Delinquentin zu erhaschen ist.
Nur einige kleine Buben und
Mädchen machen sich einen Spaß daraus, der Wehrlosen an die baumelnden Titten
zu greifen und sie zu kneifen. Ute wird vor Scham hochrot im Gesicht und zischt
ihnen zu sie mögen sofort verschwinden. Da aber niemand von den Erwachsenen
ihnen ihr Tun verbietet, stachelt sie der Zorn und die Machtlosigkeit ihres
Opfers zu noch mehr Schabernack an. Mit zunehmender Geilheit betrachte ich
diese Demütigung Ute’s. Auch der Büttel
greift derb in ihre Spalte, fährt mit zwei Fingern in die klaffende Fotze, dass
Ute sich geil windet und aufschreit. Hitze wallt in mir auf, ich trete hinzu
und frage, was sich da tut. Kopfschüttelnd betrachtet der Büttel seine
schleimbedeckten Finger, riecht daran und tritt dann zu mir, um mich flüsternd
zu fragen, ob er der fickgeilen Sau die Scham rasieren solle. Eifrig nicke ich
zustimmend. Ich kann nicht sprechen, muss die Beine zusammen pressen vor
Erregung. Mein Saft beginnt zu fließen während ich zusehe, wie der Büttel grob
die Schamgegend Ute’s einseift und dann auch nicht gerade feinfühlig die
dichten Haare abschabt. Vergebens jammert Ute und windet sich, krümmt sich, in
der erzwungenen, demütigenden Haltung, die sie einnehmen muss. Bald bietet sich
Ute’s Schoß nackt und klaffend allen Zuschauern dar. Innerlich lächelnd bemerke
ich, dass sich sogar der Kaplan, lüstern grinsend, hinter einer Säule
versteckt, das Schauspiel nicht entgehen lassen will. Weniger lustig finde ich,
dass nun auch mein Herr Gemahl erscheint. Hoffentlich nimmt er das Weib nicht
in Schutz. Rasch trete ich zu der Wehrlosen und packe erst eine, dann die
andere Brust und kneife sie fest, dass
Ute aufschreit. Hugbert steht grinsend da und schaut genüsslich zu. Also
keine Gefahr von seiner Seite. Inzwischen ist auch der Büttel fertig und
betrachtet zufrieden sein Werk. Auf einen Wink von mir tritt er vor und
verkündet:
„Die hier nackt in den
Beugepranger gespannte Kammerfrau Ute hat sich des Vergehens der Unachtsamkeit
im Dienst schuldig gemacht. Unser Herr, Graf Hugbert, verurteilt sie aus diesem
Grund zu einem Dutzend Hieben. Weil Ute unserer Herrin, Gräfin Henriette,
ungehorsam war und auf Rufen nicht erschien, verurteilt die Gräfin sie zu einem
weiteren Dutzend Hieben. Und weil Ute schließlich die Auskunft verweigerte, mit
wem sie herum gehurt hat, erhält sie ein drittes Dutzend Hiebe und nicht nur,
wie es Brauch ist, auf den Allerwertesten! Außerdem bleibt die Delinquentin bis
zum kommenden Morgen eingespannt und zur allgemeinen Verfügung. Unsere Herrin,
Gräfin Henriette hat sich aus Mitleid mit ihrer Kammerfrau herabgelassen und
sich bereit erklärt die Hiebe zu verabreichen!“ Nach dieser Verkündigung geht
ein aufgeregtes Raunen durch die Menge, viele grinsen in der Erwartung des
aufregenden Schauspiels, andere schütteln mitleidig den Kopf. Mein Herr Gemahl
wollte zuerst aufbegehren, ich bemerke es wohl und sende ihm einen bittenden
Blick zu. Er entspannt sich und schenkt mir ein warmes Lächeln, erinnert sich
an unsere Abmachung.
Jetzt ist meine Zeit gekommen.
Ich gehe um den Pranger herum und stelle mich höhnisch grinsend vor Ute, beuge
mich vor, packe ihr dichtes Haar, reiße den Kopf daran hoch so weit das
Prangerbrett es erlaubt, dass sie mir in die Augen sehen muss. Ich zische ihr
ins Gesicht:
„Mach Dich gefasst,
Du Schlampe! Ich werde Dich nicht schonen und Dir schon austreiben, mit Deinem
Herrn herumzuhuren!“ Niemand kann diese Worte hören, denn die Kinder sind scheu
zurück gewichen und auch die anderen haben sich zurückgezogen. Ute beginnt vor
Entsetzen darüber, was sie erwartet, zu winseln und zu schluchzen. Ich begebe
mich auf meinen Platz zurück. Ute kann nicht zu mir nach hinten blicken, sie
weiß nicht, was ich tue. Totenstill ist es im Hof, alle halten den Atem an. Ute
verspannt sich in der Erwartung des ersten Hiebes, kneift die Pobacken
zusammen, zittert, aber ich lasse sie dunsten. Auch ich zittere, aber vor
Erregung. Am liebsten hätte ich sofort zugeschlagen, aber ich zwinge mich
zuzuwarten und Ute dadurch zu quälen. Die Spannung steigt gewaltig. Schließlich halte ich es
einfach nicht länger aus, hebe den Stock und lasse ihn mit aller Kraft und mit
einem brünstigen Schrei der Lust und der Macht auf den mir gespannt entgegengereckten
Arsch Ute’s sausen. Ein teuflisches Klatschen von Holz auf nackter Haut,
entsetzte Laute von den Zuschauern. Von Ute zunächst kein Ton. Sie ist
erstarrt. Schon bildet sich ein roter Striemen. Erst dann löst sich ein
langgezogener, markerschütternder Schrei der Qual aus Ute’s Kehle. Den warte
ich ab, genieße ihn und dresche voll Lust anschließend hemmungslos kreuz und
quer über Ute’s Hinterteil die restlichen Hiebe des ersten Dutzends. Keuchend
in unbändiger Erregung genieße ich den Anblick des prallen Arsches, der sich
verzweifelt vor mir windet und auf und ab hüpft im vergeblichen Bemühen den
brennenden Hieben auszuweichen. Wehrlos muss das Weib die Qualen, die ich ihr
zufügen, hinnehmen. Zu streng ist sie eingespannt in dem Pranger. Zufrieden
mustere ich mein Werk. Die Striemen laufen rot an und kreuzen sich. Ute schreit
sich die Kehle heiser vor Schmerz und ich, ich genieße einen Orgasmus nach dem
anderen. Fest presse ich meine Schenkel zusammen und reibe sie leicht
gegeneinander. Da fällt mein Blick zwischen die Beine der gepeinigten. Ich sehe
es glitzern. Rasch trete ich näher und stecke zwei Finger zwischen die
klaffenden Schamlippen Ute’s, spüre die Nässe und zische erbost:
„Mir scheint gar, Du
genießt das noch, Du Nutte, Du geile Hure! Na warte nur! Ich werde Dir mit
Vergnügen noch weitere Genüsse zukommen lassen!“ Ute feixt zurück, während
Tränen des Schmerzes aus ihren Augen rinnen:
„Das Vergnügen wird
ganz meinerseits sein! Immerhin konnte ich dadurch schon Eure werten Finger in
meiner Grotte genießen, Herrin! Ha, ha, ha!“
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