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    Am Pranger. Rollenspiel 02.

    UTE, DIE PRANGERGEILE KAMMERFRAU (Teil 2 von Ute)

     

    Ute:

             Seit einigen Monaten bin ich nun Kammerfrau auf der Burg des Grafen Hugbert von Elbingerode, einem edlen und vornehmen Mann und seiner keifenden Gemahlin Henriette. Wie so ein toller Mann, der auch noch so gut aussieht, auf diese Zicke reinfallen konnte! Ich werde es nie verstehen! Liebe ist es sicher nicht gewesen, eher ihr Geld.

     

             Heute habe ich mich an ihr gerächt! Allerdings unbewusst, aber es freut mich immer noch. Sie hatte mir ihr Unterhemd zum Bügeln gegeben. Grummelnd war ich mit dem Wäschestück abgezogen und hatte begonnen es zu bügeln. Spucke soll ja ganz besonders gut beim Bügeln wirken, also habe ich immer wieder und voller Inbrunst auf das Hemd gespuckt.

     

             Tja, dumm gelaufen! Graf Hugbert wollte sich gerade in dem Moment, in dem ich dem „Bügelfinale“ entgegensah, mit mir vergnügen. Kann ich meinem Herrn eine Bitte, und erst recht diese Bitte, abschlagen?

    Er hat mich über den Tisch gelegt, mir meine Röcke hoch gezogen und mich strafend angesehen.

    „Ute, Du weißt ganz genau, dass Du keinerlei Unterwäsche zu tragen hast! Hier nicht und nirgendwo sonst! Wann lernst Du das endlich? Na warte! Ich werde Dir eine Lektion erteilen!“ Dann hat er mich mit dem Rohrstock geschlagen. In dieser Zeit stand das Bügeleisen auf dem Unterhemd der Gräfin. Erst der Geruch verbrannten Stoffes machte uns aufmerksam, aber da versenkte Graf Hugbert gerade seinen imposanten Schwanz in meiner Fotze und begann mich zu vögeln. Was interessierte uns da das Sch…..-Unterhemd? Nachdem er seine Sahne in mir abgespritzt hatte, flüsterte er mir ins Ohr:

    „Du bist eine geile Sau! So wie ich es mag. Meine Alte befriedigt mich schon lange nicht mehr, Und dann ihr Gekeife! Aber sie hat das Geld, also…! Mit diesen Worten verabschiedete er sich schulterzuckend.

     

             Ich sah mir grinsend das Unterhemd der Zicke an, das ein riesiges Brandloch aufwies, während mir seine Sahne die Beine hinunterlief.

     

             Das Theater, das sie gemacht hat, als sie das Unterhemd sah..! Keine Ahnung, was mir blühen würde, aber was auch immer es sein wird: Das würde es wert sein! Wutschnaubend zog die Gräfin mit dem hässlichen Wäschestück ab, Hässlich war es schon vor meiner „Behandlung“!

    Nun sitze ich in meinem Zimmer, denke immer noch voll Freude an den geilen Fick mit dem Grafen zurück und grinse, wenn ich an die Reaktion der Furie denke. Mir ist völlig klar, dass sie mich abstrafen lassen will, aber wie? Ihre keifende Stimme reißt mich aus meinen schönen Gedanken.

    „Ute, Ute, komm sofort zu mir! Ich muss Dir etwas sagen!“ Ich und zu DER kommen? Auch noch sofort? Die spinnt wohl. Ich bleibe erst einmal sitzen und lasse sie etwas warten.

    „Komm sofort her, Du blödes Luder!“, keift sie weiter. Ich muss grinsen. Gleich reißen bestimmt ihre Stimmbänder! Welch himmlische Ruhe steht uns bevor. Die Tür wird aufgerissen.

    „Du blöde Schlampe! Bis eben war Deine Strafe ein Dutzend Hiebe auf Deinen Arsch! Jetzt werden es zwei Dutzend! Und rate mal, wer sie Dir verabreichen wird! Und rate mal, ob nur Dein fetter Arsch was abkriegt!“ Sie grinst dabei so diabolisch, dass es keinen Zweifel gibt!

    „Sie, Herrin?“ Das “Herrin“ kommt mir nur mit allergrößter Mühe über die Lippen. Außerdem: Die hat es gerade nötig, von einem fetten Arsch zu reden! Ihren eigenen hat sie sicher schon lange nicht mehr angesehen! Kein Wunder! Wer würde das schon freiwillig tun?? Selbst diese Zicke nicht!

    „Allerdings! Und zwar hier im Burghof, damit alle sehen können, was mit ungehorsamen und unachtsamen Bediensteten geschieht! Los, hoch mit Dir!“ Sie zerrt mich hoch und ehe ich mich versehe, hat sie mir die Hände mit Lederriemen, die ihr plötzlich wie von Zauberhand zugeflogen sein müssen, denn ich hab sie vorher nicht gesehen, streng auf den Rücken gefesselt. Mit einem Ruck reißt sie mir mein schönes Kleid vom Körper und lässt es zu Boden fallen. Ich stehe nackt vor ihr. Ihr Blick gleitet verächtlich über meinen Körper und hält plötzlich zwischen meinen Beinen inne.

    „Was ist denn das?? Dir läuft ja der Ficksaft die Beine hinunter! Wer war das?“

    Ich und den Grafen verraten? NIEMALS!

    „Herrin, das werde ich nicht sagen!“ Ich hebe meinen Kopf und sehe sie trotzig an. Tja, „Möchtegernherrin“ ! Auch eine Kammerfrau hat ihren Stolz.

    „Du wirst, Du Schlampe! Glaube mir: Du wirst! Wenn nicht jetzt, dann später! Ich werde Dich schon zum Reden bringen!“,  zischt sie mir zu und verpasst mir einen bösen Tritt in meinen prallen Hintern. Oh, ich weiß, mit welcher Genugtuung sie eben zugetreten hat. Aber das mit dem Verraten? Vergiss es! Der Graf wird mich schon beschützen. Ich grinse und trete den Weg in den Hof an, auf dem der Pranger aufgestellt ist und auf mich wartet.

     

       

     
      Posted on : Mar 21, 2014
     

     
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