|
Was sexuelle Dinge anbelangte war ich schon immer sehr aufgeschlossen und neugierig. Deshalb fand ich es immer total spannend, wenn meine frühere Freundin Melissa zu Besuch war oder ich bei ihr. Leider ist sie vor einigen Jahren aus beruflichen Gründen, auf die ich noch genauer eingehen werde, in die Landeshauptstadt gezogen. Was zumindest das gute daran ist, das ich sie jederzeit dort besuchen kann und kein teures Hotel brauche.
Der Hintergrund an Melissas spannende Erzählungen ist, das sie sich relativ früh, nach einer Ausbildung zur Arzthelferin, dazu entschlossen hat keinen normalen bürgerlichen Beruf zu erlernen... Melissa hatte seinerzeit für sich entschieden mit ihrem Körper und den damit verbundene Leistungen schnelles und vor allem viel Geld zu verdienen.
Nach einiger Zeit als "normale" Hure entdeckte sie für sich den etwas dominanteren Bereich, in dem wichtige Herren mit viel Geld eigentlich einfach auszuführende Tätigkeiten verlangten, die aber keineswegs ohne Vorerfahrung sicherzustellen waren. Aber als gelernte Arzthelferin war sie von ihrem medizinischem Backround gut aufgestellt.
Allerdings ist diese spezielle Art der bezahlten körperlichen Genüße in einer Kleinstadt eher nicht so gefragt, so dass sie mit ihere Arbeitskollegin Susanne in die weite Welt zog. In Berlin gabs bestimmt viele Interessenten für solche speziellen Dienste. Ich hielt die Jahre weiterhin regelmäßigen Kontakt und wir besuchten uns so oft es halt ging. Bei unseren Treffen erzählte sie immer schräges, lustiges, perverses, abnormes aber auch traurige Erlebnisse.
Ich muss gestehen, das ihre Berichte immer einen besonderen Reiz auf mich ausübten. Nicht das ich es selber mal machen wollte, aber die Neugier war stets präsent. Im Sommer war es wieder soweit und ich machte mich mit meinem alten Renault Twingo auf den Weg in die große City. Nach unzähligen Staus und Umleitungen traf ich am späten Abend bei ihr ein. Die Begrüßung war wie immer herzlich und die Monate des nicht sehens waren vergessen. Wir bestelten Pizza und Melissa hatte Rotwein gekauft, den leckeren, den ich mag :-)
Den Inhalt der Themen brauche ich an dieser Stelle wohl nicht mehr zu erwähnen... und nach ein paar Glas Reebensaft kamen auch die interessanten Fälle auf den Tisch. Aus einer nicht abzustreitenden Rotweinlaune heraus, fragte ich ohne groß darüber nachzudenken, ob ich ihr nichtmal bei der Arbeit zuschauen dürfte? Klar doch sagte Melissa ohne weiteres nachdenken... verdutzt sah ich sie an...geht denn das überhaupt, fragte ich unsicher. Nun ja, erklärte sie mir...eigentlich hab ich mir dieses WE extra für Dich frei genommen, aber wenn Du magst gehen wir ins Studio und ich rufe meinen Stammfreier (er will Hermann genannt werden) an. Das sie in einem SM Studio arbeitete wußte ich, da sie mir schon Handy Fotos von allen Gerätschaften dort gezeigt hatte. Und vom Hermann hatte ich auch schon so einiges erfahren. Er ist wohl ein "großes Tier" bei ner bekannten Bank, 54Jahre alt, ist verheiratet, hat zwei Töchter, fährt Mercedes und mag Klinik-Sex Dinge (was das bedeutet wurde mir bereits sehr anschaulich erklärt)... Nun gut, die Lage konnte ich einschätzen und noch bevor ich antworten konnte hielt Melissa bereits ihr Arbeitshandy und tippte ne sms. Schreibst du dem jetzt etwa? Klar, der hat extra für sein Doppelleben nen Handy und mag es sogar wenn ich ihm die Termine vorgebe... Nun gut, wer´s braucht-mir soll´s recht sein.
Am nächsten Morgen machten wir uns per S-Bahn auf den Weg. Unsicher vom geschäftigen Treiben der Großstadt tappte ich Melissa bis ins Studio hinterher. Ich setzte mich an die Theke und bekam prompt nach einer herzlichen Begrüßung von Barbara (der Ceffin) einen Sekt. Na das geht ja gut los dachte ich bei mir und wartete auf die Dinge die passieren würden. Melissa verschwand kurzerhand mit Barbara in den hinteren Räumen und kam in ihrem spoeziellen Outfit wieder. Wow- Lack-Latex und schwarze Heels. Ich erkannte Melissa gar nicht wieder im Gegensatz zu vorheriger kaputter Jeans, Shirt und Chucks. Aber nun gut, so muss das wohl hier sein :-) Ich war aufgeregt. Meli hatte alles mit Barbara geklärt und meiner neuen Spannerrolle stand nun nichts mehr im Wege. Leicht beschwippst vom Sekt, zumal direkt nach dem Frühstück, gingen wir in einen weißen gefliesten Raum. In der Mitte satnd ein uralter aber mir vetrauter Stuhl. Mein erster Gyn hatte auch so ein Retroteil in seiner Praxis. Gott sei Dank sind die Zeiten vorbei dachte ich.
An den Wänden hingen verschiedene schlauchartige Gebilde. Damals war das alles Neuland für mich und heute muss ich selber schmunzeln wie unbedarft ich an die Sache heranging. Gut, das hier nicht gleich Rosenblätter von der Decke regnen war mir auch klar. Schließlich kannte ich ja alle Storys und Geschichten. Ekel vor dem was kam, hatte ich aber damals schon nicht- ganz im Gegenteil und schließlich betraf es ja nicht mich. Zumindest dachte ich das bis dato. In dem Raum war in einer Ecke ein Vorhang aus schwarzem Latex der von der Decke hing und den Raum abteilte. Melissa erklärte mir, das ich mich hinter den Vorhang stellen sollte - häh wie jetzt fragte ich...stell dich einfach dahinter und schau durch die Ritze sagte Meli... Ich wurde unsicher...und wenn der Hermann nicht will das ich hier stehe, fragte ich verunsichert? Ich sage ihm, das wir eine Zuschauerin haben und bestimme das er es tolerieren muss... ok, das war für mich unter den Umständen einleuchtend.
Plötzlich ging die Tür auf. Barbara, also LADY Barbara kam mit einem nackten dickbäuchigen Mann herein der eine Latexmaske mit Öffnungen an Augen, Nase und Mund trug. Zudem hatte er ein Halsband um an dem eine Leine war zur Führung. Meli, also LADY Mela -grins- begrüßte ihn sehr streng und erklärte ihm die Situation; mit mir. Ich erkannte Meli gar nicht wieder, als wäre sie jemand anderes-komisch aber ok.
Der dicke weiße behaarte Typ nickte und sagte mit fester Stimme "jawohl Herrin Mela!" Er legte sich auf den Stuhl und spreizte sofort seine Beine. Was dann kam würde wohl viele medizinische Bücher füllen können. Er bekam zunächst einen Katheter geschoben und aus dem Schlauch floss seine Pipi auf den Boden... es spritzte und die Lackheels von Meli bekamen auch was ab. In diesem Moment dachte ich ernsthaft über Gummistiefel als Arbeitsbekleidung nach - typisch Maike vom Land ;-)))
Doch es sollte noch besser kommen. Meli befüllte so eine Art Wärmflasche an der ein Schlauch fixiert war. Sie steckte das Ende des Schlauches in seinen Arsch und ich konnte sehen, wie sich der Beutel langsam entleerte. Dabei gab sie ihm immer wieder strenge Anweisungen und beschimpfte ihn sogar teilweise - sehr spannend. Aus dem Katheter in seinem Schwanz floss ab und an noch Pipi die auf dem Boden in einem Gully artigen Abfluss verschwand. Meli zog nun den Wärmflascheschlauch aus seinem Arsch heraus stellte sich neben den Kerl und massierte seinen unteren Bauch unter obzönen Aussagen - witzig. Dann passierte es und er begann heftigst zu furzen. Ich musste mir echt das Lachen verkneifen, denn schließlich war es ja alles sehr ernst und er hat ja dafür bezahlt.
Ich bemerkte gar nicht, das ich bei meinem aufmerksamen beobachten von einem Bein aufs andere trat. Mist... das ganze geplätscher und gepupe löste wohl ebenfalls in mir was aus. Zudem der Sekt und Lachs mit Zwiebeln zum Frühstück. Da der Typ noch mit seinem gefurze und gestöhne beschäftigt war machte ich Meli auf mich aufmerksam und zeigte das ich mal muss... ich wollte jetzt auch nicht stören und irgendwas kaputt machen an der teuer bezahlten Aktion, aber es drängelte mich sehr...
Melli sah mich an und schüttelte mit ernster Miene ihren Kopf. Kacke dachte ich und wie aufs Stichwort meiner Gedanken kackte auch der Typ ungehemmt los... es furzte und spritze in alle Richtungen unter ihm weg und knallte mit platschen zu Boden. Wie gebannt und vom Geruch erschlagen blieb ich starr stehen. Melli ging zu dem Typen fasste ihn am Halsband und führte ihn zu Boden. Direkt und nackt in seine eigene Scheiße und Pisse. "Los friss du Hund" schrie sie ih an und er begann tatsächlich seine eigenen Produkte zu essen. Während er schmatzend wie ein Köter auf dem Boden hockte kam Melli zu mir herüber. Sie flüsterte mir ins Ohr und ich wagte es kaum zu glauben bzw musste mich beherschen gesagtes nicht laut zu wiederholen...
"Bist du bereit frische Kacke und Pisse zu fressen Du Stück" fauchte Melli Hermann an! Ja Herrin sagte er mit vollem Mund. Melli drehte sich zu mir und nickte mir grinsend zu. Aha ok au weh und auweia zusammen. Hermann war also ab jetzt auch lebendes Klo... Wahnsinn. Nun gut dachte ich einmalige Chance und Gelegenheit - schließlich würde ich den Kerl nie wieder sehen. Rasch zog ich mir Schuhe, Jeans und String aus. Als ich auf ihn zugehen wollte stockte ich, denn in seiner Kacke wollte ich schließlich nicht stehen. Doch Melli war bereits vorbereitet und reichte mir hohe Lackstiefel die in der Ecke standen. Zügig schlüpfte ich hinein und stellte mich über Hermann.
Ich muss gestehen, das ich zu diesem Zeitpunkt auch geil war und durch mein sehr dringendes Bedürfnis keine Gedanken der Scham oder des Ekels verspürte. Ich ging etwas in die Hocke und platzierte meinen Allerwertesten direkt über Hermanns Gesicht. Unmittelbar lief es auch schon los und Hermann lechtzte danach jeden Tropfen meiner Pisse mit seinem Mund zu erhaschen. Nun war es soweit und ich konzentrierte mich ihm meine Scheiße zu geben- schließlich mag er ja Kacke -hab´s ja gesehen. Ich begann zu drücken und auch mir entfleuchten Püpse. Ich musste lachen und es war jetzt doch peinlich... Meli stand vor mir und hielt sich zurück. Zumindest war von meiner Dusche Hermanns Gesicht und Mund wieder sauber, doch nicht mehr lange. Seinen steifen Schwanz betrachtend (der übrigens echt schön war) kackte ich los. Zuerst eine kurze harte Wurst und dann wurds flüssiger. Hermann schien es zu gefallen und wie bei einem Festmahl begann er zu schmatzen und zu kauen. Meli griff nach einer Papiertuch Box und hielt sie mir wie ein anständige Dame bereit. Ich tat was ich schon millionenfach gemacht hatte und putze mich ab. Die verdreckten Tücher ließ ich einfach auf Hermann fallen- der zuweilen sehr lustig mit dem ganzen Zeug in der Fresse aussah.
Da ja irgendwie eh alles anders gekommen war als geplant, wich auch Meli von ihrem Programm ab. Magst es zu Ende bringen fragte sie mich? Hermann schwieg und kaute noch genüßlich meine Scheiße mit Papier. Melli hielt mir eine Box mit schwarzen Latexhandschuhen hin und machte mit ihrer anderen hand eine wichsende Bewegung. Nun, warum nicht?! Ich zog mir die Handschuhe an, hockte mich neben Hermann und begann seinen schönen großen dicken Schwanz zu wichsen. Hermann stöhnte und windete sich wie ein Aal in der ganzen Suppe. Irgendwann wurden die Handschuhe durch die Reibung doch recht trocken und meine onanierungsversuche drohten zu scheitern- armer Hermann. Melli hatte sich ebenfalls Handschuhe angezogen und hockte sich gegenüber zu mir. Auf seinem Bauch waren noch Reste meines zweiten Flüssigen Ganges und Meli nahm dieses und begann gemeinsam mit mir und meiner eigenen Kacke Hermanns Schwanz zu wichsen. Dabei kam ich mir wie im Sandkasten vor, als wenn mann mit Erde und Wasser herum pampt. Nachdem alles gut eingeschmiert war wichste ich so doll ich konnte. Hermann stöhnte und an der dicke seiner Eier war mir klar, das er wohl gleich ne große Ladung loslassen wird. Und so war es auch unter einem letzten heftigem Stöhner spritze Hermnann im großen Bogen ab. Zum Glück ging die Ladung gerade nach oben sonst hätte ich es noch abbekommen. Ich wichste weiter und auch Hermann spritzte wie ein junger Wallach, sogar bis auf sein maskiertes Gesicht. Entspannung machte sich breit und nicht nur bei Hermann. Ich stand auf entledigte mich der Händegummis und ging vorsichtig über den rutschigen Boden zu meiner eigentlichen Beobachtungsecke um mich wieder anzuziehen. In der Zwischenzeit stand Hermann unter einer Dusche in der anderen ecke des Raumes und wusch sich maskiert das Gröbste ab. Vorsichtig am Rand gehend verließ ich mit Melli den Raum, damit sich Hermann unerkannt zuende sauber machen konnte.
Jetzt konnte ich wohl noch einen Sekt vertragen den bereits Barbara vorsorglich bereit gestellt hatte. Und am Abend bei Melli daheim, hatte ich auch meine eigene Geschichte aud der großen Stadt :-)
|