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    Joggen Teil 2

    Komplett eingesaut und mit Scheiße verklebter Hand betrat ich unseren Garten...


    Über die große Wiese gehend drückte ich prüfend meine Hand von hinten auf meine Pobacken und mein Arschloch. Merkbar verteilte sich die warme klebrige und riechende Masse in meiner Hose und dem String bis auf meine Muschi.
    In der Gewissheit allein zu sein und unbemerkt sämtlich Spuren zu beseitigen, war mein Ziel  unsere Außengartendusche. Diese nutze ich oft im Sommer, insbesondere nach der Gartenarbeit um nicht den ganzen Dreck ins Haus zu tragen.
    Als ich um die Hecke kam, stockte mir kurz der Atem... mein Mann war bereits daheim und saß auf der angrenzenden Terasse. Es ist ja nicht so, dass ihn der Anblick gewundert hätte, da wir ja öfters mal Schweinkram machen. Dennoch war es mir in diesem Moment etwas unangenehm.


    Mit prüfendem Blick erfasste er unmittelbar die Situation und Lage in der ich mich befand. Ich trat an ihn heran und gab ihm mit weit weggestreckter Hand einen Kuss. Na, warst du Sporten fragte er mit frechem Grinsen. Nicht nur entgegnete ich ebenfalls frech grinsend. Ich sehe es, sagte er und griff mir prompt zwischen die Beine.
    Wir begannen uns wild zu küssen und seine Hände kneteten meine Muschi und meinen Arsch. Da hast aber ne große geile Ladung abgelassen flüsterte er mir zu. Seine Hände flutschten in meine Hose und String. Ungehemmt fingerte er mich in meine verschmierte Muschi und steckte mir mit der anderen Hand einen Finger in den Arsch.


    Auf seinem Shirt und der Jeans zeichneten sich meine braunen Fingerabdrücke ab. Mein verlangen stieg und ich spürte bereits seinen harten zuckenden Schwanz in der Hose. Seine verschmierten Hände rasten weiter über meinen Körper und kneteten gekonnt meine Titten. Mein weißes Laufshirt war mittlerweile auch eingesaut. Mit einem Rutsch entledigte ich mich dessen inkl. des noch recht sauberen Sport BH´s.
    Immer wieder in meine Hose fassend knetete er meine Pobacken und verrieb meine eigenen Scheiße abwechselnd auf Rücken und meinen Titten. Ich kniete mich vor ihn und öffnete seine Jeans. Da er keinen Slip trug sprang mir seine Schwanz sofort fordernd glänzend entgegen. Mit einer Hand mich selber fingernd und der anderen seinen Schwanz fixierend genoß ich seinen Geschmack und lutschte gierig. Es blieb dabei auch nicht aus, das sich dabei meine Spucke mit der bräune meiner Hand vermengte... sehr geil und abnormal zu gleich.
    Er stellte mich auf und dirigierte mich mit dem Rücken zu ihm gewand an einen Terassensessel. Ich stützte mich auf und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Mit einem Ruck zog er Hose und String herab. Dabei fiel mir noch eine schöne Überraschung direkt aus meiner Hose zwischen meine Füße. Sein Schwanz drückte in meine verklebte Möse und er stieß hart zu während er mit einem Finger zeitgleich in meinem Arschloch fingerte. Das matschen und schmatzen war der Wahnsinn und zeitgleich meinen Kitzler bearbeitend hätte ich schon wieder kommen können. Seine Stöße wurden zunehmend schneller und intensiver und der Gedanke das er gleich geil in mir absahnen würde und mich mit seinem Saft auffüllen wird machte mich wahnsinnig. Meine Finger flitschten in gefühlter Schallgeschwindigkeit durch und über meine Fotze bis wir gemeinsam zum Orgasmus kamen.


    Ich drehte mich herum und ließ mich auf den Sessel fallen. Sein Schwanz war immer noch schön dick und geil mit Sperma und Kacke eingeschmiert. Ich konnte nicht anders und blies ihn erneut. Während ich züngelnd und leckend seine Eichel verwöhnte schoß mir ein warmer Strahl in den Mund. Genießend streckte ich meine Zunge heraus und seine Pisse schoß mir zischend in die Mundhöhle. Ich schluckte und dirigierte seine strahlende Latte über meinen Körper. Der heiße Saft lief mir über die Titten entlang an meinen Schamlippen und tropfte von diesen zum Boden. Als der letzte Tropfen seinen Schwanz verlassen hatte lehnte ich mich zurück und stellte meine Füße auf die Sitzfläche.
    Er hockte sich direkt vor meine Muschi und begann mich ausgiebig zu lecken. Dabei dirigierte ich auch seine Zunge zu meinem verschmierten Arschloch und forderte ihn auf mich dort sauber zu lutschen. Das Gefühl und auch der Anblick seines verschmierten Gesichtes machten mich komplett irre. Ich hielt ihn mit seiner Zunge an und in meinem Arschloch während ich meinen Kitzler bespielte. Auch er sollte meinen leckeren Narursekt kosten und ich pisste einfach los. Gierig meinen Arsch leckend schluckte er meinen Saft bis ich leer war.


    Ich setzte mich auf und wir begannen uns erneut zu küssen. Es war ein wahres Geschmacksdurcheinader, welches ich vor lauter Lust nicht mehr zu unterscheiden vermag. Anteile von Pisse, Sperma, Muschisaft, Spucke und Scheiße vermengten sich zu einem großen geilen Geschmack den wir züngelnd gemeinsam genossen.
    Normalerweise wären wir gleich unter die Dusche, heute war es aber anders. Ich stand auf zog mir meinen String und Hose wieder hoch und setzte mich. Glas Wein und Zigarette noch... fragte ich - gerne.


    Die Abenddämmerung brach bereits herein und wir blieben noch lange wie wir waren einfach sitzen. Vom Terassenkamin gewärmt blieb es auch nicht bei einem Glas Wein und der Abend nahm seinen Lauf. Währenddessen habe wir es einfach mehrfach laufen lassen und auch mein Mann hat noch seine Jeans ungeniert befüllt.

     
      Posted on : Mar 18, 2014
     

     
    Add Comment
    chocoass
    chocoass's profile
    Comments: 65
    Commented on Mar 23, 2014
    Die Geschichte ist sehr anregend und hat mir gleich viel Vergnügen bereitet. Eine Fortsetzung oder eine neue Story würde ich gerne sehen wollen.
    LG und weiter so!
     




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