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Joggen Teil 1
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Endlich ist´s mal wieder schön. Der Frühling wirft seine ersten warmen Sonnestrahlen voraus und das Wochenende steht vor der Tür.
Und da war es wieder das schlechte Gewissen und der Gadanke an das eigenen Spiegelbild welches von der Waage stets bestätigt wird. Der Winterspeck muss weg!
Voller Tatendrang und hoch motiviert krame ich meine Laufschuhe aus dem Schrank und suche meine dazugehörigen Laufsachen.
Uff die Stretchleggins saß letztes Jahr aber auch noch besser - Frust macht sich breit, tut aber meiner Motivation keinen Abbruch.
Auf gehts, meine alten Laufrouten waren schnell im Kopf evaluiert und meine Wahl fiel auf die 5km lange Tour durch die Felder hinter unserem Haus. Schließlich wollte ich mich nicht blamieren und mit hochrotem Kopf mitleidige Blicke anderer Läufer oder Spaziergänger auf mich ziehen. Die ersten drei km liefen hervorragend- zwar etwas eingerostet und außer Puste aber immer hin. Jetzt kam die Wende durchs Feld und wieder zurück auf dem gepflasterten Weg Richtung Haus. Vereinzelnd kamen mir andere Jogger und Leute mit Hund entgegen. Kurz gegrüßt und weiter gepustet lief ich berg an.
Nach kurzer Zeit, war ich doch am Ende meiner Leistungsfähigkeit. Zum Glück kam da meine Bank, auf der ich ich immer eine kurze Pause machte. Ich setzte mich und atmete in tiefen Zügen ein und aus. Das elendige Rauchen machte sich halt doch bemerkbar :-(
In meinem Bauch grummelte es schon eine ganze Weile. Gedanke schossen mir durch den Kopf - werd ich krank - hab ich was falsches gegessen... und pipi hätte ich durchaus auch machen können. Egal einfach weiter ist ja nicht mehr so weit bis daheim. Ich stand auf und versuchte meinen Laufrhythmus wieder zu finden.
Mittlerweile drückte und zwickte es gewaltig in mir und das drängelnde Gefühl mal zu müssen erzeugte zeitweilig Gänsehaut. Ich versuchte abzuwägen was ich tun könnte. Ums pipi müssen machte ich mir keine Gedanke, denn Büsche und kleine Wäldchen säumten meinen Weg. Mir war jedoch klar, das wenn ich mich jetzt hinhockte auch was größeres passieren könnte. Nur noch zwei km, das schaffe ich...
Mit jedem Schritt kniff ich mittlerweile mein Poloch zusammen und blickte mich prüfend um ob andere Leute in der Nähe waren. Keiner zu sehen und unser Haus war mittlerweile auch in Reichweite. Ich bog, mittlerweile gehend, in einen Abzweig des Weges ein, der direkt zu unserem Garten führte.
Immer langsamer gehend, bleib ich stehen. Der Thunfisch- Zwiebelsalat vom Mittag aus der Kantine hatte wohl nichts für meine sportlichen Ambitionen übrig... In Gedanke wägte ich ab, denn bis nach Hause würde ich es nicht mehr schaffen. Da ich ja eh nicht so ete petete bin und auch gerne mal daheim schweinkram mache, entschied ich mich jetzt einfach los zu lassen.
Ich stellte mich entspannt etwas breitbeinig positioniert an den Grasrand des Weges und entspannte. Wasserfall gleich schoß mir meine pipi in die Hose und es perlte an der Funktionswäsche außen wie auch an den Innenseiten meiner Oberschenkel herab bis in meine Schuhe. Es zischte wie verrückt aus meiner Muschi und automatisch griff ich mit meiner Hand in meinen Schritt. Ich spürte meine heiße Pisse durch meine Finger rinnen drückte und streichelte dabei ein wenig auf meinem Kitzler herum. Das Gefühl machte mich geil und meine Muschi war mittlerweile nicht nur von meinem eigenen Sekt nass.
Mit kleinen Schritten ging ich weiter und quatschende Geräusche kamen aus meinen Schuhen.
Ich wäre ja nicht ich, wenn ich es nicht bis zuletzt provozieren würde, dachte ich bei mir. Gleitend ließ ich meine Hand von oben in meine klitschnasse Hose und unter meinen String fahren. Meine Finger schwammen sofort in einer Mischung aus Pipi und Muschisaft. Ich begann mich zu verwöhnen und schob abwechselnd zwei Finger in meine Möse und über meinen Kitzler.
Ab diesem Zeitpunkt hätte ich bereits kommen können- doch ich wollte es hinauszögern und ging mit wohliger nasser Wärme im Schritt weiter.
Fast unseren Garten erreicht blieb ich stehen um mich wieder fingernd auf den Höhepunkt zu bringen.
Meine Finger rasten über meinen Kitzler und verschwanden ohne merklichen Wiederstand glitschend in meiner Möse.
Im Darm drückte es gewaltig und ich wollte dieses Gefühl nun endlich loswerden. Ich entspannte und spürte wie es sich weich unter großem Druck hinten in meine Hose entleerte. Wärme machte sich breit und von der Konsistenz her zu urteilen verblieb es nicht nur zwischen meinen Pobacken sondern floss mir an den hinteren Oberschenkeln in die Kniekehlen herab.
Es drückte ebenfalls nach vorne und zu meinem Muschisaft und der Pisse gesellte sich meine eigenen warme Scheiße.
Ich fingerte einfach ungehemmt weiter und genoß dieses abnormal versaute Gefühl welches durch meine eigenen geilen Gedanken mich sofort zum Höhepunkt kommen ließen.
Komplett eingesaut und mit Scheiße verklebter Hand betrat ich unseren Garten...
Fortsetzung folgt...
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Posted on : Mar 18, 2014
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