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    Für Nicole D. ...

    ... an die ich Denken musste, während ich Diese fiktive Geschichte schrieb. Meine Mistress Wieder stehe ich hier. Splitternackt, gefesselt, wehrlos. Natürlich lässt Du Dir Zeit. Telefonierst erst mit einer Freundin, während ich darauf warte, ob mir das Glück heute hold ist. Dann kommst Du. Du lächelst mich an, und entschuldigst Dich lachend dafür, das Du mich hast warten lassen. Dann streichst Du mit Deinem Zeigefinger ein paar Mal über meinen Penis, der dadurch steht wie eine Eins. Umgehend beendest Du dieses lustvolle Spiel wieder, und beginnst mit der Verlosung. In einem Hut sind 18 blaue, 6 grüne, und eine rote Münze. Wenn Du eine blaue Münze erwischt, wirst Du mit meinem Glied spielen, bis ich fast wahnsinnig vor Lust bin, mich aber in keinem Fall abspritzen lassen. Ich bleibe unbefriedigt und frustriert. Wenn Du eine grüne Münze erwischt, wirst Du mit meinem Glied spielen, bis ich wahnsinnig vor Lust bin, und wenn der Moment gekommen ist, in dem ich mein Sperma nicht mehr halten kann, wirst Du es lachend loslassen, damit mein Orgasmus ruiniert wird. Wenn Du die rote Münze erwischt, wirst Du mein Glied überhaupt nicht anfassen. Ich muss in diesem Fall keusch bleiben. Natürlich lässt Du mich bei der Verlosung nicht zusehen. Ich soll nicht wissen, was mich erwartet. Du stellst Dich hinter mich, und greifst in den Hut. „Ooooooh, das tut mir aber leid.“, sagst Du lachend, stellst Dich vor mich, und zeigst mir die rote Münze in Deiner Hand. „Du bleibst Heute leider Keusch!“ Dann verlässt Du laut lachend den Raum, und lässt mich frustriert und unbefriedigt stehen. Mir bleibt nichts weiter übrig, als mich in mein Schicksal zu fügen, und abzuwarten, wie lange Du mich nackt und gefesselt stehen lässt. Zu meiner Überraschung kehrst Du bereits nach 5 Minuten zurück, und sagst mir, dass das mit der roten Münze nur ein Scherz war, und Du eigentlich eine andere Münze gezogen hast. Natürlich verrätst Du mir immer noch nicht, welche Farbe die Münze hatte. Langsam, ganz langsam beginnst Du mit meinem Glied zu spielen, um wieder und wieder damit aufzuhören, und mich anzulächeln. Wohl wissend, das ich bei diesem Spiel wahnsinnig vor Lust werde. Du lässt Dir viel Zeit für diese süße Folter, 5 Minuten, 10 Minuten, fast 15 Minuten vergehen, bis ich, mittlerweile vor Lust wimmernd und flehend, den Punkt, an dem es kein zurück mehr gibt, kommen fühle. Nun wird es spannend. Hörst Du vor dem Punkt auf und beendest das Spiel, oder bringst Du mich doch noch so weit, das ich es nicht mehr halten kann? Plötzlich hörst Du laut Lachend auf, wohl wissend, das meine Spermien bereits in den Startlöchern stehen. Es dauert noch zwei Sekunden, dann spritze ich ab. Du hast mir einen sehr frustrierenden, ruinierten Orgasmus verschafft. Doch das reicht Dir noch nicht! Du fängst mein Sperma auf, und schmierst es mir lachend ins Gesicht, und über meine Lippen, um mich zu erniedrigen. Mit den Worten „Ich habe noch eine Überraschung für Dich!“, verlässt Du lächelnd den Raum. Völlig fertig von der süßen Folter und dem ruinierten Orgasmus, möchte ich Dich am liebsten anflehen, endlich die Fesseln zu lösen, und mich unter die Dusche zu lassen, doch ich weiß, das Du keine Gnade zeigen wirst, bis ich alles erduldet habe, was Du Dir für mich ausgedacht hast. Nach kurzer Zeit kommst Du mit einem Rohrstock in der Hand zurück. „Jetzt bekommst Du, was Du verdienst!“, sagst Du mit einem kalten Lächeln zu mir. Du stellst Dich hinter mich, und nimmst auf meinen Arschbacken maß. Dann zerschneidet der Rohrstock auch schon die Luft, und klatscht auf meinen Arsch. Ich schreie laut auf, doch Du zeigst kein Erbarmen. Schon folgt der nächste Schlag, und der nächste laute Schrei. Der Rohrstock klatscht im Takt von weniger als einer Sekunde auf meinen Arsch, und Du ziehst trotzdem jeden Schlag voll durch! 5, 10, 15, 20, ganze 25 Striemen zieren meine Arschbacken, und meine Oberschenkel, als Du endlich von mir ablässt. Tränen laufen über mein Gesicht, und vermischen sich mit dem Sperma das dort noch klebt. Du spukst mich an, und nennst mich 'Loser!'. Anschließend klemmst Du mir den Rohrstock zwischen die Arschbacken, und sagst mir, das ich noch eine Portion Hiebe bekomme, wenn er runter fallen sollte. Dann lässt Du mich lachend allein. Ich muss warten, und ausharren, so lange Du willst. Es dauert nicht lange bis ich höre, das sich die Haustür öffnet. Wirst Du weg gehen, und mich so mehrere Stunden allein lassen? Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Ich höre Deine Stimme, und die Stimmen von zwei Deiner Freundinnen, die langsam näher kommen … Ich liebe Dich, Mistress!
     
      Posted on : Mar 17, 2014
     

     
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