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    Geschichte (unvollständig, fehlerbehaftet)

    Teil I

    Das war nicht ihr Tag oder besser gesagt ihre Nacht. Immerhin hatte es aufgehört zu regnen und in der Straße, die sie entlang fuhr, spiegelten sich die Lichter der vereinzelten Laternen. Irgendetwas stimmte hier gewaltig nicht. Auf keinen Fall war das ein Ort für eine angesagte Party. Es wirkte eher wie ein heruntergekommenes Gewerbegebiet mit rostigen Zäunen und mit Efeu überwucherten Baracken. Hier und da blitze Licht in der Ferne auf, doch es waren die einzigen Spuren vom Leben. Die Strasse war leer und trostlos. Kate fuhr eine Zeitlang weiter, während der Asphalt unter den Rädern ihres Jeeps immer schlechter wurde. Große, wasserbefülte Schlaglöcher zwangen sie vorsichtigen zu fahren, auch wenn das für ihren Wagen eigentlich kein Problem darstellte. Sie sah nicht wirklich viel und zu ihrem Pech wurde die Strasse zu einem schmalen Weg. Scheiße, fluchte Kate. Hier würde sie nicht mehr wenden können, also blieb ihr nichts anderes übrig, als dem Weg zu folgen.
    Keine zwei Minuten später endete die Strasse plötzlich. Kate bremste ab und sah sich um. Die Strasse endete nicht wirklich, sondern schloss sich einem ausgedehnten Platz an, der trotz der Scheinwerfer weitgehend im Dunkeln verblieb. Sie sah sich kurz um. Hier würde sie drehen können und am besten sofort. Kate wurde allmählich stink sauer. Man hatte ihr anscheinend die falsche Addresse durchgegeben oder sich einen Scherz erlaubt und Scherze auf ihre Kosten machten sie rasend vor Wut. Irgendwer würde dafür bezahlen, dachte sie bei sich und fuhr langsam los. Der Boden war mit gebrochenen Betonplatten bedeckt in denen Unkraut wucherte. Die Reifen knischten als sie das Lenkrad nach links einschlug, um in drei Zügen zu wenden. Doch bevor sie ihr Vorhaben in Tat umsetzen konnte, versperrte ihr ein Hindernis, ein Schutthaufen, den Weg. Sie fluchte, legte den Rückwärtsgang ein und gab Gas. Unter normalen Umständen hätte sie dabei in den Spiegel geschaut, aber sie war einfach zu wütend, um sich an alte Regeln zu halten. Sie war nicht wirklich schnell gewesen, aber sie fühlte sofort, dass sie etwas getroffen hatte. Sie knirschte mit den Zähnen und hielt an. Nun warf sie einen Blick in den Rückwärtsspiegel, nichts ausser Dunkelheit, und dann in den linken Aussenspiegel. Da lag etwas im Schein der Rückläuchte. Ein Tier vielleicht? Nein, zu groß, überlegte sie. Doch nicht ein Mensch?
    „Scheisse, das hat mir noch gefehlt", flüsterte sie und dachte über ihre nächsten Schritte nach. Sollte sie die Bullen rufen? Und was, wenn sich der vermentiliche Mensch als Haufen Lumpen erweist? Nein, dachte sie, ich muss selbst nachsehen. Scheisse, das hätte ein wirklich netter Abend werden können, mit Musik, Alkohol und geilen Typen. Und nun? Sie fletschte die schneeweissen Zähne, als sie die Tür öffnete und einen Fuß nach draussen setzte. Ihre Highheels waren für solchen Boden nicht wirklich geeignet, weshalb sie sich vorsichtig aufrichtete. Im Gegensatz zum klimatisierten Auto war die Luft draussen noch sehr warm und schwül, was Kates Wut weiter aufheizte. Sieh nach was es ist und dann nichts wie weg hier, dachte sie und machte einige unsichere Schritte auf das unbekannte Objekt zu. Schon bald stieg ihr ein eckelhafter Geruch in die Nase, eine Mischung aus wochenalten Schweiss und Urin und zwang sie dazu durch den Mund zu atmen. Irgendetwas bewegte sie vor ihr und dann hörte sie ein Stöhnen, das nach Schmerzen klang und dann sah sie ein Gesicht, das sich ihr zuwandte. Es gehörte einem alten Mann, einem Penner mit fettigen Haaren und verflitzem Bart. Er öffnete den Mund und Kate sah, dass darin einige Zähne fehlten. Die restlichen Zähne waren dunkel und würden in den nächsten Jahren den anderen folgen. Der Penner streckte die Hand nach ihr aus, aber sie stieß sie wütend fort.
    „Du dummes Arschloch", zischte sie ihn an,"verpiss dich hier, aber sofort. Ich dachte schon, ich hätte jemanden angefahren und dabei war es nur ein wertloser Penner." Sie spie ihn an, trat ihn in den Bauch und verlor dabei fast das Gleichgewicht. „Hau ab, du Abschaum!"
    Der alte Mann funkelte sie böse an, kam dann aber stöhnend auf die Knie und richtete sich langsam auf. Kate rollte die Augen und schnaubte resigniert, ihr ging das alles viel zu gemächlich zu. Sie wollte hier nur noch weg, sollte der Penner wieder ihren Weg kreuzen, sie würde ihn einfach überfahren, beschloss sie und wandte sie zum Gehen um. Sie würde jetzt ihr geliebtes Iphone holen und jemanden anrufen, der ihr die richtige Adresse durchgab. Vielleicht war der Abend nicht ganz im Arsch. Sie atmete tief durch und setze sich wieder ans Steuer. Sie war im Begriff die Tür zu schließen, doch etwas hinderte sie daran. Aufgebracht warf sie einen Blick auf die Ursache der Verzögerung. Sie hatte den Alten erwartet, doch diesmal war es jemand anders. Es war ein weiterer Obdachloser, doch jünger und größer, aber kaum weniger verwarlost.
    „Lass die Tür los, du Arschloch", bellte ihn Kate an und versuchte sie zu schließen, aber sie kam nicht gegen seine Kraft an, obwohl er die Tür nur mit einer Hand festhielt.
    „Du hast meinen Kumpel angefahren", sagte er und stieß ihr alkoholgeschwängerte Luft entgegen.
    „Das Arschloch soll seine verdammten Augen auftun und sich mir nicht in den Weg stellen!" Sie zerrte wieder an der Tür, wieder ohne Erfolg.
    „Das stimmt schon, aber es ist eben geschehen", erwiederte der Penner gelassen.
    „Was soll ich jetzt tun? Mich entschuldigen?" Kate geriet allmählich ausser sich. Was bildete sich dieses Arschloch ein?
    „Das wäre ein Anfang."
    Unauffällig wie möglich griff Kate in ihre Tasche hinein und fand zu ihrem Glück den Pffeferspray, den sie immer bei sich trug, aber es noch nie benutzt hatte. Für alles gibt's das erste Mal. Sie schwang der Arm im Kreis. „Geh zum Teufel!" und drückte ab. Zumindest glaubte sie es zu tun, denn plötzlich ging alles sehr schnell. Der Spray fiel ihr aus der Hand, als der Penner ihr die Faust in den Magen schlug. Sie war dermaßen überrascht, dass sie den Schmerz nicht bemerkte, doch recht schnell registrierte sie, dass sie nicht atmen konnte. Sie kämpfte gegen die aufsteigende Panik an, als sie mit einem Ruck an den Haaren gepackt wurde und aus dem Wagen geschleudert wurde. Sie fiel unsanft auf den Boden. Diesmal war der Schmerz präsent, ihre Haarwurzeln brannten wie Feuer und der Magen verkampfte sich noch immer. Kate bekam nur sehr wenig Luft und schnappte danach wie ein Fisch auf dem Trockenen.
    „Hey, Frank, hast du deine Kabelbinder noch dabei?", hörte sie die Stimme des Penners über sich. Noch war sie ausserstande sich aufzurichten, aber das war nur eine Frage der Zeit.
    „Klar", antwortete Frank. So heisst du also, du Arschloch, ging Kate durch den Kopf. Ich hätte dich einfach überfahren sollen. Er sprach weiter: "Ohne die Dinger würde unsere Bleibe in sich zusammenfallen. Die brauche ich immer wieder."
    „Schieb ein Paar rüber", sprach der jüngere Penner.
    „Was hast du vor?"
    „Naja, die Schlampe muss sich noch bei dir entschuldigen. Ich glaube nur nicht, dass sie es frewillig tut. Da müssen wir etwas nachhelfen."
    „Bist du sicher, dass du das Richtige tust?"
    „Nö, aber das ist jetzt egal und jetzt gib mir die Binder."
    Kate fluchte. Was ging hier vor sich? Sie konnte jetzt endlich besser atmen, doch das dauerte nur kurz an. Jemand versetzte ihr einen Tritt in den Magen. Der Schmerz war heftig, sodass ihr die Tränen in die Augen schossen. Dann wurde sie grob an der Schulter gepackt, auf den Bauch gedreht und spürte wie sich jemand mit gesammten Gewicht auf sie setzte. Sie konnte sich kaum bewegen und Schreien war unmöglich. Das kann nicht sein! Was haben diese Wichser mit ihr vor? Ihre Gedanken überschlugen sich, während jemand ihr Handgelenk ergriff und ihren Arm auf den Rücken verdrehte, sodass sie glaube, die Schulter wird ihr herausgekugelt.
    „Hilf mir mal mit der anderen Hand", sagte der Penner über ihr und auch der andere Arm wurde ihr brutal auf den Rücken gedreht und in der Position festgehalten. Kate spürte wie ihr etwas um die Handgelenke gelegt und dann mit einem heftigen Ruck zuzogen wurde.
    „So, das wäre geschafft", sagte der Penner hinter ihr."Jetzt brauchen wir etwas, um ihr das Maul zu stopfen. Muss ja nicht gleich die ganze Nachbarschaft auf sich aufmerksam machen." Kates Magen hatte sich endlich soweit entspannt, dass sie wieder gut Luft bekam, aber da ein Gewicht auf ihr lastete, war es ihr tatsächlich unmöglich zu schreien. Aber sie musste irgendetwas tun! Am liebsten hätte sie die Schweine angespuckt und sie mit ihren langen Fingernägeln gekratzt, aber das war jetzt unmöglich. Wütend über sich selbst, biss sie die Zähne zusammen und fluchte lautlos. Sie war schon immer eine Kämpferin gewesen, ihr würde schon was einfallen.
    „Ich hab eine Idee", hörte sie den Mann über sich sagen. Er klang sehr vergnügt, wie ein Schuljunge der etwas fieses ausgeheckt hatte.
    „Ja?", fragte der andere.
    „Zieh dich aus und gib mir deine Unterhose." Hab ich richtige gehört, fragte sich Kate, sagte er Unterhose. Was hatte das Arschloch damit vor? Eine Vorahnung beschliech sie. Sie musste sich befreien, egal wie, doch der Penner drücke sie noch fester auf den harten Betonboden und gab ihr einen Klaps auf den Hinterkopf. „Ruhig Hübsche, es dauert nicht mehr lange."
    „Wie bitte?"
    „Du hast schon richtig gehört. Jetzt keine falschen Hemmungen. Dein runzliger Arsch wir mich schon nicht aus der Fassung bringen."
    „Ok, wie du willst, Benny." So erfuhr Kate auch den Namen des Penners über ihr, der sie im nächsten Augenblick an den Haaren packte. Sie keuchte vor Pein als ihr Kopf angehoben wurde. Obwohl ihre Sicht durch die Tränen leicht eingeschränkt war, sah sie im schwachen Licht der Scheinwerfer wie der ältere Penner seine Hosen abstreifte. Er hatte dürre Beine und einen mächtigen behaarten Wanst, der einen Schatten auf sein Unterleib warf. Der Alte zögerte kurz, aber dann griff er mit beiden Händen in den Schatten hinein, zog auch die Unterhose aus und warf sie vor sich auf den Boden.
    „Hey Frank, wenn du schon dabei bist, zieh dich komplett aus, sparst später Zeit", schlug Benny vor. Der Alte zuckte mit den Schultern und warf die restliche Kleidung ab. Kate spürte einen Hauch an ihrem Ohr, als sich der Penner zu ihr beugte und ihr etwas zuflüsterte:"Nah, macht dich das an, du Schlampe?"
    „Du Schwein", gelang es ihr unter Schmerzen zu sagen, doch bereute es sofort, als sie wieder fest an den Haaren gezogen wurde.
    „Ich deute es an ein Ja." Sie höre ihn glucksen und hätte ihn am liebsten ins Gesicht geschlagen.
    „Frank, du musst mir jetzt zur Hand gehen. Komm her und bring deine Unterhose mit." Panik stieg in Kate auf. Nein, das würden sie niemals machen! Diese Schweine! Diese Ungeziefer! Sie würde sie beide töten, sobald sie nur freikam!
    Sie sah wie der Alte seine fleckige Unterwäsche aufhob und sie ihr näherte. Der Penner auf ihr verstärkte den Druck, sodass sie sich praktisch kaum bewegen konnte und zerrte fest an ihren Haaren und hielt somit ihren Kopf angehoben. Sie hatte keine Wahl als den Mund vor Schmerzen aufzutun. Ihre Brust hob und senkte sich, wie nach einem langen Lauf und ihr Kopf drohte ihr zu explodieren.
    „Mach eine Schlinge aus den Kabelbindern", sagte Benny bestimmend. „Gut, und jetzt stopf ihr die Unterhose in den Mund und fixiere sie mit den Bindern fest."
    „Nein!", schrie Kate unter Schmerzen.
    „Schnell jetzt!", bellte Benny. Der Alte zögerte nur einen Bruchteil einer Sekunde und machte sich daran ihr seine Unterhose in den Mund zu stopfen. Kate schloss den Mund soweit es ihr möglich war, doch man drückte ihr die Nase zu. Sie spürte wie der stinkende Stoff gegen ihre volle Lippen gepresst wurde, versuchte den Kopf zu drehen, doch das war zwecklos. Keine zehn Sekunden später war ihre Luft aufgebraucht und das war ihr Untergang. Der Alte reagierte schnell und schob ihr die Unterhose in den Mund. Dann wurde sie am Kiefer gepackt und der Mund mit eiserner Kraft zusammengehalten.
    „Festmachen!", drängte Benny. Davon bekam sie nur wenig mit, denn sie kämpfte gegen aufsteigende Übelkeit an. Ihr Speichel tänkte den Stoff in ihrem Mund und bald bekam sie etwas zu schmecken. Sie schüttelte sich vor Eckel, als sich das Aroma auszubreiten begann. Mit der Zunge drängte sie den Stoff gegen ihre Zähne, aber das machte es noch schlimmer. Der Geschmack war unbeschreiblich wiederlich, sie scheckte Schweiss, Pisse, Sperma und Scheisse und das alles gleichzeitig. Das war bisher das Schlimmste, was ihr in ihren jungen Leben zugestossen war. Am allerschlimmsten war aber die Gewissheit, dass sie nicht kotzen dürfte, denn dann würde sie daran elendig ersticken. Allmählich wurde es ihr klar, dass die Kerle es ernst meinten. Dieses wertlose Pack! Nein, ging es ihr durch den Kopf, sie würde es verkraften und einen Ausweg finden. Ihr Magen verkampfte sich als sie aus Versehen auf den Stoff biss und einen Schwall stinkener Speichel schmeckte. Es lenkte sie aber ab und sie bekam kaum mit, wie die Schlinge um ihren Kopf gelegt und festgemacht wurde. Der Kunststoff schnitt ihr schmerzhaft in die Mundwinkel und verzerrte ihre schönen Gesichtszüge. Ihr Mund stand leicht offen und war in zwei Hälften geteilt, doch die Schlinge hielt den eckelhaften Knebel am Ort und Stelle fest. Mit einem Mal war alles vorüber. Der Druck, der auf ihr lastete war plötzlich fort, als der Penner sich allem Anschein nach aufgerichtet hatte. Obwohl die gegen Brechreitz ankämpfte, war es für Kate eine enorme Erleichterung, denn sie konnte sich endlich frei bewegen.
    „Aufstehen, du Schlampe!", hörte sie Benny sagen und wurde erneut an den Haaren gepackt und in die Höhe gezogen. Vor Qual betäubt, schnappten ihre Zähne nach der Unterhose und pressten ihr eine eckelhafte Gülle direkt in den Rachen. Sie schluckte reflexartig und wäre in diesem Moment am liebsten gestorben. Ich habe Scheisse geschluckt!, schrie sie innerlich und wurde beinahe wahnsinnig.
    „So, wirst du schon feucht, Bitch?", hauchte ihr Benny ins Ohr, als sie es endlich auf die Beine geschafft hatte. Er hielt sie fest am Haaransatz und schüttelte ihren Kopf vor und zurück. Weitere Tränen ergossen sich über ihr Gesicht und ruinierten ihr Make up. Die sorgfältig aufgetragene Wimperntusche floss ihr in dünnen Streifen die Wangen hinab.
    „Die sieht langsam wie eine richtige Nutte aus, stimmts Frank? Schau dir wie geil die ist. Die muss Stunden in Fitnessstudio verbringen, um so einen Edelkörper zu bekommen und dann diese fetten Euter." Eine Hand packte ihre rechte Brust und quetschte sie brutal zusammen.
    „Silikon, ich mag Silikon", hörte sie den Penner sagen und dann hörte sie den Stoff ihres Kleides reissen. Der BH wurde ihr rauh von der Brust gezogen, sodass ihr die Trageriemen in die Schulter schnitten. „Und geile Nippel hat sie auch." Der Penner schnappte sich den fleischen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und presste ihn so fest zusammen, dass sich die beiden Finger beinahe berührten. Kate winselte vor Schmerz, doch sie konnte nichts tun, als es über sich ergehen zu lassen. Und dann noch die Unterhose in ihrem Mund! Sie war jetzt ein durchtränkter Klumpen, der bei jeder Bewegung Scheisse in ihren Rachen spülte. Das war ein Albtraum! Der Penner rollte die Nippel noch ein wenig länger, bis er endlich von ihr abließ.
    „Hat dir das gefallen, Bitch? Ja? Jetzt wollen wir etwas Spass haben", sagte ihr Peiniger. „Aufgehts Frank!"
    Kate wurde herumgerissen und war sicher, dass sie dabei einige Haare verloren hatte. Sie wurde in einen dunklen Winkel abgeführt, während ihre Highheels auf dem Betonboden laut klackten. Für einen unbeteiligten Beobachter hätten die drei einen seltsamen Anblick geboten: ein alter nackter Mann, daneben ein weiterer Obdachloser, der eine Schönheit an den Haaren haltend, in den Schatten eines baufälligen Büros abführte.

     
      Posted on : Mar 5, 2014
     

     
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    SchlampenSchae
    SchlampenSchaender's profile
    Comments: 75
    Commented on Jun 2, 2014
    wird gemacht!
     
    sk82
    sk82's profile
    Comments: 500
    Commented on May 27, 2014
    Darf gerne weitergehen ;)
     
    Leviatan32
    Leviatan32's profile
    Comments: 1,319
    Commented on Mar 6, 2014
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