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Fortsetzung
Langsam zog ich die Schublade auf, dabei immer auf die konzentriert arbeitende Klasse achtend. Doch es schien mir niemand besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Als ich zwei metallene Klemmen aus der Schublade nahm, verbarg ich diese geschickt hinter meinem aufgeschlagenen Lehrbuch. Vorsichtig betrachtete ich die Klemmen, die sicher die Größe von Wäscheklammern hatten und aus glänzend poliertem Metall bestanden. Kleine Zähne saßen auf den Backen der Klammern - Krokodilklemmen, schoß es mir da durch den Kopf. Woher kannte ich diesen Begriff? Ich schüttelte unmerklich den Kopf und errötete leicht.
Mein Tisch war mit einer Abdeckplatte versehen, welche den direkten Einblick aus den Reihen der Schüler versperrte. Ich legte das Buch beiseite und zog meine Tasche heran, auffällig und bewußt geräuschvoll. Ich beugte mich vor, als suchte ich etwas in meiner Tasche und wühlte dabei mit einer Hand in ihr herum. Mit der anderen Hand jedoch schob ich schnell eine Klammer unter den Stoff meines Kleides und suchte meine linke Brustwarze. Ich fand dieses hart und eregiert und keuchte leise auf, als sich die Zähne der Klemme in das empfindliche Fleisch gruben. Schnell zog ich die Hand unter dem Kleid hervor, wechselte die Hand und vollzog das gleiche Prozedere an der anderen Brustwarze. Ich kniff die Lider zusammen und vertrieb so die Tränen, die mir in die Augen geschossen waren. Ich nahm dann einen Stift aus der Tasche und legte ihn auf mein Lehrerpult. Dann richtete ich mich auf, doch erstarrte ich. Durch den Spalt zwischen dem Pult und der Blende schaute mich mit großen Augen Benni an, ein mitelmäßiger und an sich schüchterner Schüler.
Ich schloss die Augen. "Scheiße", dachte ich und versuchte nicht vor Scham zu zerplatzen. Ich nahm rasch das Lehrbuch und den Stift und gab vor, Eintragungen zu machen. Doch stattdessen rang ich nach Fassung und versuchte mich zu beruhigen. Was hatte der Schüler denn sehen können, fragte ich mich und beruhigte mich damit. Vielleicht meine Hände, die kurz unter meinem Kleid verschwunden waren, mehr doch nicht... Unauffällig schaute ich an mir herab und erkannte relativ deutlich die schemenhaften Formen der Klammern, die sich unter dem Stoff des Kleides abzeichneten.
In den nächsten zwei Minuten beruhigte ich mich etwas, auch weil sich Benni nicht weiter auffällig verhielt und wieder in sein Buch vertieft war. Die Stunde war nun zur Hälfte vorbei und ich atmete tief durch.
"OK, liebe Leute. Sobald ihr mit dem Kapitel durch seid, erwarte ich eine kurze Zusammenfassung mit euren eigenen Worten auf mindestens zwei Seiten bis zum Ende der Stunde!"
Die Klasse maulte und stöhnte, doch das war zu erwarten gewesen. Aber so konnte ich sicherstellen, dass sich alle konzentrierten und mir keine Aufmerksamkeit schenkten. Mein Handy vibrierte. Schnell suchte ich die Klasse ab, doch niemand schien mit einem Hnady beschäftigt zu sein oder mich zu beobachten.
Nimm den roten Dildo und steck ihn dir in deine Fotze!
Ich wurde bleich wie die Wand. Hier? In der Klasse? Ich zögerte, doch schien mein innerer Widerstand meinem Erpresser sofort aufzufallen.
Jetzt!
Ich kämpfte die aufkeimende Panik nieder. Noch war nichts geschehen. Also gab ich abermals einem Befehl nach und zog die Schublade, die ich gar nicht wieder komplett geschlossen hatte, ein Stück auf. Ein roter Dildo lag vor mir, lebensgroß und mit dicken Gummiadern überzogen. Vorsichtig entnahm ich das Stück der Schublade im Schutz des Lehrbuches. Doch dann durchfuhr es mich wie ein Blitz. Benni?! Er würde alles sehen können. War er der Erpresser? Ich fixierte ihn mit meinem Blick, doch er schien mich nicht zu bemerken und war vertieft in sein Buch, mit einem Stift in der Hand spielend.
So unauffällig wie möglich zog ich mir das Kleid die Beine hoch, bis ich kühle Luft in meinem Schoss spürte. Eine kurze Berührung reichte mir, um mir vorzukommen wie eine Schlampe. Ich war feucht wie schon lange nicht mehr und die kurze Berührung meiner Fingerspitzen hatte mir eine Gänsehaut am ganzen Körper beschert. Langsam spreizte ich meine Beine und schob mein Becken auf dem Stuhl bis an die Kante. Mit einer Hand hielt ich das Buch und schien konzentriert hineinzuschauen, doch mit der anderen Hand hatte ich den Dildo zwischen meine Schenkel geführt und setzte die Spitze an meine geschwollenen Lippen. In diesem Augenblick schaute Benni auf, blickte mich an. Panisch starrte ich ihn an, ertappt. Dann wanderte sein Blick unaufhaltsam tiefer, langsam und zögernd. Seine Augen weiteten sich, als er die Situation erkannte, in der ich mich befand. Er schluckte und seine Augen sprangen zwischen meinem Gesicht und meinem entblößten und schamlos präsentierten Schoß hin und her. Ich machte keine Anstalten, mich zu bedecken - zu klar und eindeutig waren die Drohungen und Anweisungen. Doch innerlich zerriss mich die Lust und die Erregung auf der einen und die Scham und Demütigung auf der anderen Seite.
Ich atmete tief durch, schloss die Augen und drückte den Dildo gegen meine Schamlippen. Mühelos drang er dazwischen und schob sich in meine pochende Spalte. Sekunden später war der rote Kunstschwanz bis zum Anschlag in mir versenkt und ich öffnete meine Augen wieder...
Wie geht's weiter?
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