- WAHRE FUSS-GESCHICHTE!!! - (Teil 1)
DIE FUESSE MEINER MUTTER
Ich habe eine Mutter, die ich sehr, sehr liebe.
Klar - schließlich ist sie doch die beste Mutti der Welt.
Und meine Mutter liebt mich. Mütterlich eben, und ganz natürlich. Doch meine Liebe
geht weiter...
Ich liebe meine Mutter nicht nur als Mutter, sondern ich trage, solange ich
zurückdenken kann, ein Geheimnis in mir:
ich benutze meine Mutter hin und wieder auch zum Stillen meiner größten Liebe und
Leidenschaft: der Liebe und dem Verlangen nach Füßen.
Nach Frauenfüßen.
Am allermeisten aber begehre ich Frauenfußsohlen:
gepflegt und am besten frisch gewaschen und so jugendlich wie möglich.
Schon früh habe ich gemerkt, dass mich die Füße meiner Mutter magisch anziehen.
Betrachtet man ihre Sohlen, dürfte das wohl auch kaum ien Wunder sein!
Wer da nicht anbeißen möchte...
Wie oft habe ich davon geträumt, beim direkten Anlick auf ihre Füße und
Fußsohlen zu wichsen, nicht nur in Gedanken und mit Fotos, sondern in Wirklichkeit!
Ab und zu habe ich das auch tatsächlich schon versucht, was stets sehr aufregend
war - durfte sie doch davon nichts mitbekommen.
Früher, als ich noch zuhause bei meinen Eltern wohnte und wir noch das alte Telefon
mit kurzem Kabel hatten, bot sich mir diese Möglichkeit sogar noch recht häufig:
war doch der oder die Telefonierende wegen des kurzen Kabels gezwungen, auf der
Telefonbank Platz zu nehmen. Diese war am Anfang des Flures.
Am Ende der Ganges befand sich unsere Gästetoilette, durch deren Schlüsselloch
man einen hervorragenden Blick auf die Telefonbank hatte...
Klingelte also das Telefon und wurde nach meiner Mutter verlangt, war es häufig wie
ein Reflex:
ich eilte ins Gästeklo, sperrte ab, zog leise den Schlüssel aus dem Schloss, kniete
mich vors Schlüsselloch und was sich mir bot, war der Blick ins Paradies:
schließlich konnte ich unbemerkt meine Mutter beobachten und anstarren, sie
studieren wo immer ich wollte - von Kopf bis FUSS, und das alles mit der Hand an
meinem Penis...
Klar, dass ich am liebsten ihre Füße, die zuhause meistens barfuß - also nackt -
waren, idealerweise, je nachdem, wie sie da saß, auch ihre Fußsohlen betrachtete,
wobei ich natürlich nicht vermeiden konnte, mir bei diesem geilen Anblick auf die
geilen Füße meiner Mutter einen (manchmal, wenn sie länger telefonierte,
sogar “mehrere“!) runter zu holen.
Es war der Himmel, beim direkten Anblick der wunderschönen Füße meiner Mutter
zu wichsen!
Einmal saßen wir beide im Wohnzimmer, außer uns war niemand zuhause.
Meine Mutter lag links auf der kleinen Couch, ich rechts daneben auf der größeren.
Meine Mutter trug verführerische blickdurchsichtige, blaue Nylonstrümpfe.
Wir sahen fern, bis sie sich plötzlich umdrehte und offensichtlich einschlief.
Sie lag nun mit dem Rücken zu mir, was bedeutete, dass ich direkt, in voller Größe
und Schönheit und Geilheit und aus allernächster Nähe ihre Fußsohlen betrachten
musste!
Ich konnte mich nicht zurückhalten.
Mir lief das Wasser im Munde zusammen.
Am liebsten hätte ich meiner Lust absolut freien Lauf gelassen, es war schließlich
niemand da, der uns - oder besser gesagt mich - hätte storen können.
“Absolut”, das hätte bedeutet, ich hätte ihre Beine und Füße ergriffen, ihre
Fußsohlen gestreichelt, diese geküsst, geleckt und auch gebissen, bis sie schreit, sie
abgeschleckt und abgeknutscht. Um die sexuelle Freude perfekt zu machen, hätte
ich vorher, noch während sie schlief und somit ahnungs- und wehrlos gegenüber dem,
was ich mit ihr und ihren Füßen vorhabe, war, zuerst ihre Hände mit meinen James-
Bond-Spielzeug-Handschellen auf den Rücken gefesselt, ihr dann die Knöchel
zusammengebunden und schließlich mit Klebeband den Mund verschlossen.
Schließlich will ich meiner Lust doch “absolut freien Lauf” lassen, also mit ihr und
ihren Füßen und ihren zarten wunderschönen Fußsohlen machen, was ICH will!!!
Ob es ihr gefällt oder nicht...
Das hat geklappt - völlig überrumpelt und überrascht liegt meine Mutter wehrlos
gefesselt auf der Couch. Ich bin am Ziel:
Diese Frau, mit ihrem wunderbaren Körper, gekrönt von zwei unermesslich süßen
Füßen und perfekten Fußsohlen ist nun mir und meinen Fantasien vollständig
ausgeliefert! Ich kann es kaum fassen.
“Hab’ keine Angst, Mutti”, sage ich.
Jetzt kann ich endlich mit ihr machen, was ich will. Und mit ihren Füßen...
So packe ich Mamis Füße ersteinmal aus und streife ihr sanft die Nylonsöckchen von
ihren süßen Füßchen.
Ich nehme ihre endlich nackten Füße nun einfach in die Hand, als wäre es ein
Lutscher und schlecke und lecke diese genüsslich ab:
Ich presse meine Lippen auf Mutters linke Ferse, fahre meine Zunge heraus, die
sich alsgleich um ihren Ballen schlängelt und sich in diesem verfangen zu wollen
scheint, ehe sie sich auf Entdeckungsreise durch Muttis linkes
Fußbett begibt. Ich fahre meine Zunge durch die Tiefen und Weiten ihres
unermesslich leckeren Fußbettes hinab und hinauf bis zum Ballen ihres großen Zehs,
den ich sogleich mit meinen Zähnen und Lippen zugleich umschlinge, mit ihm knutsche,
diesen regelrecht aufsaugen möchte. Ich drehe um, und setze meine Reise fort
zurück in ihr Fußbett, schlecke und lecke mich durch bis in die tiefste Wölbung
ihrer Fußsohle. Dort angekommen, verweile ich rastend und sauge an diesem
schönen Orte.
Die Zeit scheint still zu stehen.
Ich knutsche eine ganze Weile mit der vielleicht leckersten, zartesteten und
weichsten Stelle von Mutters Fußsohle, um dann, wieder bergauf, mich vorwärts zu
Mamis Zehen zu lecken. Am Gipfel angekommen, stülpe ich zunächst Muttis großem
Zeh meinen Mund über, dann jeder einzelnen der verbleibenden neun.
Dabei lutsche ich genüsslich ihre Zehenzwischenräume aus. Schließlich schiebe ich
ihren rechten, dann ihren linken Fuß tief in meinen gierigen Mund.
So tief, dass Muttis Zehen an meiner Speiseröhre kitzeln. Für meine Zunge ist dies
die wohl größte Gaumenfreude, die ich ihr je bereiten durfte!
Daher passiert es ganz von alleine, dass, während meine Zunge den wunderbaren
Geschmack ihrer Füße aufsaugt, ich einfach zubeiße.
Lecker!
Sie würde schreien, wenn sie könnte, doch ihr Mund ist gut zugeklebt. So hört man
lediglich ein gequältes Stöhnen.
Wieder und wieder beiße ich zu, kaue auf Muttis Zehen, lutsche ihre
Zehenzwischenräume aus, sauge mich mit meinen Schneidezähnen an der zarten
Haut ihres geilen Fußbettes fest und möchte es nicht mehr loslassen.
Es ist einfach zu lecker. Sie ist einfach zu lecker. Ihre Füße sind einfach zu lecker!
Während ich weiter auf ihren Füßen kaue, merke ich, dass mich diese Situation nicht
nur deswegen erregt, weil Mamis Füße so geil aussehen und so lecker schmecken,
sondern auch, weil es ihr offenbar gar keinen Spaß macht. Vielmehr
verursachen mein herzhaftes Saugen und Beißen an ihren und in ihre Füße bei ihr
offenbar durchaus Schmerzen.
Dies bewegt mich allerdings nicht, davon abzulassen, in ihre Füße zu beißen – ganz im
Gegenteil:
je mehr meine Mutter vor Schmerzen stöhnt, desto erregter werde ich und desto
herzhafter beiße ich zu...
Es macht mir Spaß, sie an ihren wunderschönen und so leckeren Fußsohlen zu
ärgern...
Da entdecke ich ihr Nähkästchen auf dem Tisch, aus dem einige spitze, kleine
Nadeln hervorglitzern, und meine Fantasie scheint mit mir durch zu gehen:
Ich nehme eine schöne spitze Nähnadel und... meine Mutter rüttelt und schüttelt
sich, sie scheint zu ahnen, was ich geiles mit ihr und ihren nackten Füßchen vorhabe.
...und piekse sanft in ihre rechte Fußsohle. Sie stöhnt. Ich werde immer erregter.
Ich steche nun etwas fester in ihr Fußbett, verteile aber auch stets Küsse auf die
gepieksten Stellen, die nach den Nadelstichen noch besser schmecken.
Meine Mutter weint - ich beiße einfach noch einmal in ihren rechten Fuß.
Nun aber will ich zu einem wunderbaren Höhepunkt kommen. Das versuche ich, indem
ich meinen Penis einfach zwischen ihr zusammengebundenes Paar Füße und Sohlen
stecke und diesen von ihr und ihren Füßen solange verwöhnen lasse, bis er abspritzt.
Klar, dass ich dabei auch meine Nadel weiter an ihren Sohlen einsetze, um ihre Füße
geil in Bewegung zu halten, bis es schließlich soweit ist:
ich bin am Gipfel sexueller Freuden!
Das heißt, ich wäre wohl am Gipfel sexueller Freuden, wäre dies alles in Wirklichkeit
auch tatsächlich so geschehen.
Doch diesen “inneren Schweinehund” konnte ich damals noch nicht überwinden,
weshlab ich neben der Couch meiner schlafenden Mutter erst einige verstohlene
Blicke in Richtung ihrer auf mich wartenden Füße geworfen hatte ehe ich mich auf
meinem Sofa einfach so hinlegte, dass ich Muttis Fußsohlen direkt im Blick und vor
mir liegen hatte.
Dabei wanderte meine rechte Hand ganz automatisch in meine Hosentasche und
ergriff meinen längst erstarrten Penis.
Ich beobachtete ihre wunderschönen Fußsohlen, wie sie da vor mir lagen, wie auf
dem Präsentierteller, als wollten sie als Einladung meiner Mutter an mich verstanden
werden und sagen:
“Komm, greif’ endlich zu!”
und malte mir dabei gedanklich genau das aus, was ich oben beschrieben hatte,
immer im Blick Muttis schlafende Füße.
Sie schlief tatsächlich so lange, dass ich in aller Ruhe meine Gedankenspiele um ihre
Sohlen bis zum Gipfel ausmalen konnte, ihre Füße die ganze Zeit griffbereit, falls
ich es doch nicht mehr ausgehalten hätte, und ihr nicht länger hätte widerstehen
können, bis ich schließlich mit meiner Hand in der Hosentasche, meinem Penis
gedanklich zwischen Muttis gefesselten und gepieksten Füßen und meinem Blick
tatsächlich direkt auf die geilen Fußsohlen meiner Mutter zum bis dahin vielleicht
schönsten Höhepunkt meines Lebens kommen durfte.
Seither habe ich immer wieder darüber nachgedacht, ob und wie ich meine Fantasien
um die geilen Füße meiner Mutter in die Tat umsetzen sollte.
Gelegenheiten boten sich schließlich zur Genüge - war mein großer Bruder doch
bereits ausgezogen und mein Vater meistens zur Arbeit.
Mit anderen Worten: oft genug war ich mit ihr alleine und ungestört, hätte dabei
stets versuchen können, an ihre Füße zu kommen...
Doch da war immer dieses undefinierbare “Etwas”, namens “innerer Schweinehund”.
Doch auch dieser würde irgendwann besiegt werden können! Es liegt an mir.
Tun statt Träumen!
So sollte es denn wenig später auch sein: Wenn ich meinen inneren Schweinehund bei
meinen Eltern zuhause nicht besiegen kann, vielleicht klappt es ja bei mir zuhause -
wohne ich mittlerweile doch einige hundert Kilometer entfernt.
Diese Distanz gibt mir ein Gefühl von Sicherheit.
Und außerdem besucht mich meine Mutter in der Regel alleine, weil mein Vater
selten Zeit hat.
So kann ich sicher sein, dass wir beide tatsächlich ungestört sind und bleiben -
solange ich es - vielmehr solange ich sie und ihre Füße - brauche!
Da wir uns darüber hinaus in meiner Wohnung befinden, habe ich nicht nur das
Gefühl der Sicherheit, sondern auch der Überlegenheit, kann ich doch alles perfekt
vorbereiten.
Das tue ich auch. Besorgt habe ich ohnehin schon alles, was ich brauche, um die
Herrschaft über ihre Füße zu erlangen:
Meine James-Bond-Spielzeug-Handschellen sind stabiler als man es von Spielzeug
erwartet;
den Hebel zum Öffnen habe ich einfach abgesägt, so dass sich diese nur mit dem
Schlüssel öffnen lassen.
Des weiteren habe ich einige Eisenketten, mit denen man an Beinen und Knöcheln
nach Belieben fesseln und fixieren kann. Klebeband habe ich ich sowieso zuhause...
Wie alles im Detail ablaufen wird, kann und will ich noch nicht planen, das wird sich
zeigen - es wird ganz einfach passieren, denn der richtige Augenblick gekommen ist.
Ob ich sie überraschen werde, wenn sie schläft, nachdem ich in das Zimmer mit der
Gästecouch schleiche in der Hoffnung, dass sie tief schläft und ein oder beide Füße
unter der Bettdecke hervorragen und einen Blick auf ihre süßen und
unwiderstehlichen Fußsohlen preisgeben; und ich nicht widerstehen
kann, als ihr nackter, wehrloser Fuß unter der Bettdecke hervorragt und es mir
nicht mehr reicht, nur bei diesem Anblick zu wichsen.
Oder falls doch, sie aber aufwacht, während ich nackt vor ihr stehe und im Begriff
bin, auf ihren Fuß abzuspritzen, und sie mich entsetzt und ungläubig fragt, was ihr
perverser, eigener, 19 Jahre alter Sohn da mit den 40-jährigen Füßen seiner
eigenen schlafenden Mutter tut, und ich, mit dem Gefühl des
Ertappt-Seins, jetzt ohnehin nichts mehr zu verlieren habe...
Oder falls sie mich ertappt, da sie aufwacht, als sie es feucht spürt, wie ich
versehentlich tatsächlich auf ihren Fuß oder ihre Fußsohle abspritze.
Oder morgens, wenn sie nach dem Aufstehen barfüßig ins Badezimmer geht, um zu
duschen, und ich ihr einfach folge, wie ich nackten Frauenfüßen eben folgen MUSS,
und, wenn sie in der Dusche steht, somit zunächst überrascht und
unbeholfen sein wird, ich einfach ins Badezimmer gehe, und ...
Aber vielleicht kommt ja alles ganz anders. Hauptsache, es kommt. Hauptsache ICH
komme! Und ich werde kommen.
Mit Hilfe der Füße meiner Mutter:
Diese zarten Fußsohlen sind doch die ideale Spielwiese für meine geilen, perversen
und dunkelsten Fantasien!