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Krankenhaus
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Ich hatte von meinen Eltern zu meinem 18. Geburtstag eine Reise in die
Berge zum Snowboard fahren geschenkt bekommen. Nach einigen Tagen, es
schneite heftig, ging ich noch vor dem Frühstück auf die Piste um auf
der noch nicht hergerichteten Bahn zu fahren. Leider ist mir entgangen,
das sich unter der obersten Schneedecke pures Eis befand. Es kam wie es
kommen musste, ich rutschte bei sehr hoher Geschwindigkeit von der
Piste und knallte gegen einen Baum. Einige Stunden später kam ich im
Krankenhaus wieder zu Bewusstsein. Ich spürte, da ich scheinbar starke
Schmerzmittel bekommen hatte, erstmal keine Schmerzen und war noch sehr
benommen. Langsam erkannte ich meine Mutter und meinen Vater. Ich hatte
mächtig Durst und wollte es mit einer Geste zum Ausdruck bringen als
ich merkte das ich meine Arme nicht bewegen konnte. Als ich an mir
runterschaute sah ich meine beiden Arme in Gips verpackt seitlich
abstehen. Wie man mir sagte sei mein rechtes Schultergelenk und das
linke Schulterblatt gebrochen. Beide Arme waren vom Halsansatz bis zu
den Unterarmen eingegipst und standen leicht von meinem Körper ab. Ich
konnte mich in dieser Situation weder bewegen noch irgendwie sonst
etwas tun.
Die ersten Tage waren schrecklich und ich hatte auch ständig Schmerzen.
Gott sei dank waren meine Eltern sehr vermögend und konnten mir jede
Art von Annehmlichkeiten in diesem kleinen Kreiskrankenhaus erkaufen.
Leider musste ich mit einem zweite Patienten das Zimmer teilen da
dieses Krankenhaus keine Einzelzimmer zur Verfügung hatte. Später
stellte sich dieses aber noch als Segen raus. Es vergingen die Tage und
ich musste jeden Tag die Peinlichkeiten über mich ergehen lassen wie
zum Beispiel morgens und abends das Waschen am ganzen Körper oder das
Po abwischen nach dem Toilettengang. Jetzt wurde mir erst richtig
bewusst das es beschissen ist seine Arme nicht gebrauchen zu können.
Besonders merkte ich, das mir meine mehrmals in der Woche verschaffte
Entspannung in der Lendengegend fehlte. Ich wurde immer unruhiger in
der Hose und merkte das mir jeder weibliche optische Reiz eine
fürchterliche Latte bescherte. Ja sogar wenn meine Mutter vor mir
stand. sah ich sie nur noch als geiles weibliches Wesen. Sie hatte mich
mit vierzehn zur Welt gebracht und war daher eine knackige Mutter. Wir
hatten zu Hause eine lockere Beziehung zu einander und ich hatte sie
oft ganz ausgiebig nackt studieren können. Sie war makelos und ihr
Lustspalt zog sich vorne weit nach oben. Wenn sie gerade aus der Wanne
kam, sah man ihren durch die Wärme dunkelrot angeschwollenen Kitzler.
Einmal hatte ich sie beim schlafen splitternackt auf dem Bett liegen
sehen. Ich holte meine Polaroidkamera und konnte in ihre gespreizt
liegenden Beine fotografieren. Dieses Bild habe ich bestimmt
hundertfach als Wichsvorlage benutzt. Diese Bilder verfolgten mich
momentan immer öfter und ich träumte davon das meine Mutter mich doch
mal wenn sie bei mir war ein bisschen "verwöhnen" könnte.
Jeden Tag bekam mein Zimmernachbar besuch von seiner Frau. Eine
wirkliche super Frau. Sie war so ca. 45 Jahre alt und sah top aus.
Meistens stand sie mit dem Rücken zu mir und unterhielt sich mit ihrem
Mann. Ich hatte Zeit jeden ihrer Körperzüge zu studieren. Mal kam sie
in Jeans und enganliegendem Top, das andere mal stand sie in einem
tailenbetonten, vorne geknöpften Kleid da. Einfach geil, so wie
momentan alles was einen Schlitz zwischen den Beinen hatte geil für
mich war. Es wurde bei ihrem Mann eine Blinddarmoperation für den
nächsten Tag angesetzt. Sie kam am frühen Abend ins Zimmer um vor der
OP bei ihm zu sein. Er war kaum ansprechbar, da er aufgrund seiner
Angst starke Beruhigungsmittel bekommen hatte. Diesmal setzte sie sich
auf die andere Seite an sein Bett um ein wenig mit auf den Fernseher
schauen zu können. Wir unterhielten uns beiläufig über dies und das und
jedes mal wenn ich mich zu ihr umdrehte, beugte sie sich etwas vor um
mich besser verstehen zu können. Wir flüsterten fast, damit wir ihren
Mann nicht weckten. Die Winterabendsonne scheinte durch das Fenster
direkt auf sie und sie wurde leicht geblendet. Ich konnte beim
Vorbeugen ihre Brustansätze sehen. Es machte mich geil mir vorzustellen
wie ihre Brüste aussehen würden. Ich merkte bei meinen Gedanken
überhaupt nicht, das sich mein Ständer unter der Decke, ich lag ja
immer noch nur mit diesen hinten offenen OP Kittelchen im Bett,
prächtig aufgestellt hatte. Als es mir bewusst wurde, schaute ich
sofort zu ihr rüber. Sie war aufgestanden und schaute unverblümt auf
meine Geilheit. Da ich meine Hände nicht gebrauchen konnte, hatte ich
auch keine Chance es zu verschleiern.
Als wenn ich sie aus einem Traum geweckt hätte, zuckte sie kurz zusammen
und fistelte nervös an der Bettdecke ihres Mannes. Mir kam es so vor
als wenn sie absichtlich an die andere Seite des Bettes kam um auch
dort die Bettdecke zu richten. Wie gerne hätte ich jetzt von hinten
ihre Titten gegriffen oder ihr einfach in den Schritt gepackt. Mein
Hammer war so hart, das ich sie fast um Hilfe gebeten hätte. In diesem
Moment drehte sie sich ruckartig um, schaute wieder auf das Zelt an der
Bettdecke und steckte ihre Hand aus. Doch dann ging plötzlich die Tür
auf und unsere resulute aber atraktive Nachtschwester trat ein. Sie
fragte mich ob denn die Nachtwäsche schon erledigt sei. Rein aus
reflex, meiner Latte nicht mehr bewusst, verneinte ich. Im selben
Augenblick viel mir dann doch auf was ich gesagt hatte. Sie forderte
die Frau meines Bettnachbarn auf doch bitte den Raum zu verlassen, um
mich dann zu waschen. Wer schon jemals eine "verkramfte" Latte hatte,
weiss das so ein Ding nicht von einer Minute auf die andere zu
beseitigen ist.
Mit einem Handgriff war die Bettdecke zur Seite. Die Nachtschwester
stockte in ihrer Bewegung und sagte leicht säuselnd das man es ohne
Arme wirklich nicht leicht hätte. Sie betrachte kurz meinen Ständer und
zog sich dann den Waschlappen über die Hand tauchte ihn ins warme
Wasser. Sie legte ihre Hand mit leichten Druck um meinen Schaft. Meine
Vorhaut gnupste sofort zurück und meine Eichel drückte aus dem
Handschuh nach oben. "Selbst nach jahrelanger Berufserfahrung denkt man
nicht daran das ein junger Bursche in deiner Situation scheinbar auch
noch andere Bedürfnisse hat", sagte sie immer noch den Blick auf meinen
Schwanz geneigt. Sie erhob langsam ihren Kopf und fragte mich wann ich
das letzte mal gewichst hätte. Schockiert von dieser offenheit kam mir
nur ein "wie denn bitte schön" über die Lippen. Sie lächelte und fragte
ob sie mich weiter waschen solle. Ich bejahte diese Frage mit einem
leichten Stöhnen.
Der Waschlappen bewegte sich an meiner Männlichkeit auf und ab und
rubbelte mit seiner Frotteinnenseite über meine Eichel. Leicht
fädenziehend gesellten sich zu der Feuchtigkeit des Waschlappens nun
auch die ersten Geilheitstropen von mir. Sie bemerkte das und strich
mit dem Daumen über meine nun glitschige Eichel. Es war kaum mehr
auszuhalten, als sie plötzlich aufhörte und mich fragte ob sie mein
Glied einmal in den Mund nehmen dürfte. In ihren Augen sah ich wie wild
sie die Situation machte und in ihrer Stimme spürte ich ein beben.
Mutig und bestimmt sagte ich zu ihr das ich aber erst ihre Titten und
ihre Fotze anschuen wolle. Du kleiner versauter Bengel kam aus ihrem
Mund. Sie ging einen Schritt zurück und öffnete Ihren Kittel, holte
eine ihrer Titten aus dem BH und ich sah ihre steif auf gestellten
Nippel. Noch energischer sagte ich das sie mir ihre Nippel in den Mund
stecken sollte damit ich daran saugen könne. "Hey, dein Ton gefällt mir
aber gar nicht" kam von ihr zurück. Da ich viele Pornofilme gesehen
hatte, ahmte ich einfach das nach was dort immer so ab ging. Ich sagte;
"Hör auf, du bist genauso geil wie ich. Stell deinen Fuss auf die
Bettkante, steck dir einen Finger in die Fotze und gib mir endlich
deine Nippel zum saugen". Es erstaunte mich das sich ihr
Gesichtsausdruck sofort änderte und sie tat was ich verlangte. Ich sah
das erste mal wie eine Frau ihre Schamlippen öffnete und dann mit einem
unheimlichen Seufzer ihre Finger in ihr Fickloch steckte. Sie fickte
sich ein paar mal mit ihren Finger und zog sie dann wieder raus um sie
mir sofort in den Mund zu stecken. Da ich mich ja nicht wehren konnte
schmeckte ich ihre Geilheit, was mir zu erst sehr unangenehm war, und
leckte ihren Saft von ihren Fingern. Wir waren beide nun so geil, das
sie sofort anfing mir einen zu Blasen. Meine Unerfahrenheit und mein
noch nicht abgehärteter Schwanz waren schon nach kurzer Zeit dafür
verantwortlich das ich ihr eine volle Ladung, und wenn ich sage eine
volle Ladung dann meine ich das wort wörtlich, in den Mund gespritz
habe. Sie war so überrascht das sie reflexartig an zu schlucken fing.
Als sie mich vollends ausgesaugt hatte, hob sie den Kopf und sagte: "Du
geiler Bengel bist der erste der mir je mals in den Mund gespritzt hat.
Das habe ich noch nicht mal meinem Mann in den letzten zehn Jahren
erlaubt". Sie wusch mir die letzten Spermareste von meinem erschlafften
Stängel und ging aus dem Zimmer. Das Ganze kam mir vor wie eine
Ewigkeit, hat aber scheibar nur einige Minuten gedauert.
Die Tür ging auf und ich sah wie die Frau meines Bettnachbarn wieder
rein kam. Sie schaute zu ihrem Mann und stellte fest das er immer noch
tief und fest schlief. Als sie sich dann zu mir umdrehte, fragte sie,
ob sie mir irgend etwas Gutes tun könnte. Ich wusste sofort das sie auf
den Moment anspielte bevor die Schwester das Zimmer betrat. Ermutigt
von der Erfahrung vor fünf Minuten, das man mit forschem Vorgehen doch
einiges erreichen kann, sagte ich:"Können sie bitte rum kommen und mir
einen Schluck zu trinken an den Mund geben". Sie kam langsam um das
Bett herum nahm das Glas und beugte sich mit dem Glas in der linken
Hand über mich zu meinem Mund. Ich nahm das Glas an meine Lippen aber
trank nicht sondern schaute unverfroren in ihren Ausschnitt. Danach
nahm ich einen kleinen Schluck um ihn dann durch die Lippen pressend in
ihren Ausschnitt zu spritzen. Ihre Reaktion war heftig und unerwartet.
Sie zitterte am ganze Körper und stöhnte leise. Ich schob das Glas mit
dem Kinn zur Seite und leckte mit der Zunge an ihrem Hals entlang bis
an ihr Ohrläppchen. Dort angekommen flüsterte ich ihr ins Ohr das ich
jetzt am liebsten meinen Schwanz in ihre wohl schon feuchte Muschi
stecken würde. Wie alt bist du, fragte sie mich als sie mir im Abstand
von nur wenigen Zentimetern in die Augen schaute. Die geile Atmospfäre
lies mich meine eigentlich vorhandene Schüchternheit Frauen gegenüber
vergessen. Ich sagte zurück:"Egal wie alt ich bin, mein Schwanz würde
dich ficken das du denkst dich hat ein Pferd besamt" (auch das war
wieder ein Spruch aus einem Porno).
Der Spruch musste wohl alle Hemmungen auch in Ihr weggespült haben. Sie
schaute kurz zum Bett ihres Mannes um mir dann ihre Zunge bis zu den
Mandeln in den Mund zu schieben. Die eine Hand von ihr wanderte unter
meine Bettdecke und fand mein schon wieder pochendes Glied. Gott, wie
kann ein kurz vorher so leer gelutschter Stengel jetzt schon wieder
knochenhart sein, dachte ich bei mir. In dem Moment löste sie sich von
mir, griff unter ihr Kleid und zug ihr Höschen aus, postierte sich
schräg auf der Bettkannte so das ihre Fotze direkt an meine Hand zum
liegen kam. Das erste mal berührten meine Finger die Schamlippen einer
Frau. Feucht, warm und prall fühlten sie sich an. Sie sagte ich solle
den Mittelfinger abspreitzen und schob dann ihre Möse auf meinen
Finger. Sie fickte sich an meinem bewegungslosen Arm selbst und ich
spielte mit den anderen Fingern an ihrer Klit und am Poloch. Das war
wohl zu vermessen. Sie zuckte zurück und sagte das sie es nicht mag
wenn man an ihrer Rosette rumspielt. Als ich merkte das sie etwas sauer
das Kleid nach unten gleiten liess um weg zu gehen, sagte ich etwas
lauter: "Und ich mag nicht wenn eine geile Schlampe wie du mich geil
machst und dann abhaut. Komm her, wichs mir einen oder fick mich, sonst
rufe ich die Schwester und behaupte das du mich angegrabbelt hast". Sie
drehte sich um, holte aus und knallte mir eine. "Du versautes Miststück
so redet niemand mit mir. Ich bin doch nicht deine Nutte du blöder
kleiner Bengel". Ups, das Ding ging wohl nach hinten los, dachte ich.
Doch im gleichen Augenblick sah ich das in ihrem Gesicht ein
unheimlicher Zug von Geilheit zu sehen war. Ich fasste allen Mut
zusammen und sagte mit tiefer fordernder Stimme: "Entschulige, aber
dein Fotzensaft ist an meinen Fingern runter gelaufen und du hast mich
gewichst wie eine Besessene, also lass uns das ganze jetzt nicht
aufbauschen. Komm lieber zu mir und blas mir endlich einen. Wenn du
erst mal meinen Ficksaft geschmeckt hast wirst du dich von ganz alleine
auf meinen Schwanz setzen". Erstaunt über meine eigenen Worte ließ ich
meinen Kopf zurück ins Kissen fallen.
Sie musterte mich einen Augenblick und kam dann auf mich zu. "Ich muss
zugeben das mich dein versautes Gerede scharf macht wie eine Rakete,
aber bild dir nicht ein das du mit mir machen kannst was du willst",
sagte sie und nahm dabei meinen Schwanz wieder in ihre Hand. Sie beugte
sich runter fing sofort an mir einen zu blasen. Oh geil, ich fickte
dieser Frau in den Mund. Als ich merkte das es mir fast kam, sagte ich
sie solle mich jetzt ficken, denn in den Mund hätte ich schon der
Nachtschwester gespritzt. Erschrocken fragend sah sie auf und fragte
mich wie ich mir das vorstellen würde. "Frag nicht so blöd, heb deinen
Rock hoch, setze dich auf meinen Schwanz und reite mich". Auch das
machte sie. Als ich kurz davor war ihr Loch aufzufüllen, hauchte sie
mir ins Ohr das sie seit Jahren schon nicht mehr die Pille nimmt, da
sich ihr Mann hat sterilisieren lassen. Ich erwiederte das ich aber
unbedingt in sie rein spritzen wolle. Wieder ein kurzer Moment des
Innehaltens, dann hob sie sich soweit, das mein knochenharter Ständer
steil nach oben stehend aus ihr raus rutschte. Sie griff zwischen ihre
Beine, streifte meinen Dicken vom Kitzler bis an ihre Poporosette hin
und zurück bis alles feucht und glitschig war. Ich spürte auf einmal
einen unsagbaren Druck an meiner Eichel und dann spürte ich wie mein
Rohr langsam den Wiederstand ihres Schließmuskels überwand. Sie hatte
mich tatsächlich unter lautem Stöhnen in ihren Arsch eindringen lassen.
Leise wimmernd sagte sie, dass dieses das einzige mal seien wird das
sie so was zulassen würde.
"Und jetzt spritz in mich rein und besam mich wie ein Pferd du geiler
Hengst"
Sie liess sich tief auf meinen Hammer gleiten und verkrampfte sich in
einem heftigen Orgasmus. Wenn es mich in meiner Unerfahrenheit bis
jetzt nicht überwältigt hatte, so konnte ich jetzt, keines klaren
Gedankens mehr fähig, nicht mehr an mich halten. Ich spritzte ihr
meinen Samen in langen Zuckungen tief in ihre dunkele Höhle. Es schien
nicht zu enden und ich sah das es für sie alles andere als unangenehm
war. Als sie, etwas verwirrt ihrer Gefühle wegen, von mir runter stieg
gab sie mir einen Kuss und sagte das ich das eben Gemachte nie
vergessen solle denn das war einmalig und wenn sie morgen wieder käme
wäre alles wie vor dieser Begegnung.
"Du kleiner Hengst warst das Geilste was mir seit langer, langer Zeit
passiert ist, aber wenn du in Zukunft mit den Mädels klar kommen
willst, dann schraub deine Umgangsformen mal wieder auf ein Normalmass
zurück".
Das waren die letzten Worte die wir gewechselt hatten. Jedes weitere Mal
wenn sie ihren Mann besuchte, sagten wir uns freundlich hallo oder
tschüss, eine Woche später wurde er entlassen.
Den restlichen Aufenthalt habe ich mir allerdings noch mit der
Nachtschwester versüsst. Sie weihte mich in die hohe Schule des Sex
ein. Sie zeigte mir Tricks die mir in meinem späteren Leben noch so
manche "Pforte" öffnen sollte. Als ich aus dem Krankenhaus entlassen
wurde und meine Hände wieder gebrauchen konnte, war ich so auf Sex
fixiert das ich alles vögelte was mir in meiner Verwandschaft so vor
die Flöte kam. Meine Cosienen, meine Tante, ihre Schwestern, fast die
gesamte Damen Tennisgruppe meiner Mutter und selbst meine Oma mit ihren
68 Jahren durfte noch mal spüren wie es sich anfühlt richtig
durchgezogen zu werden (das ergab sich als sie mich beim ficken mit
meiner Tante erwischte).
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Posted on : Feb 17, 2014
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