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Heute erzählt meine Schlampe
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Endlich war es Samstag. Es war mit Herrn Warwick und meiner Freundin
ausgemacht, das unser Treffen um 20 Uhr bei uns hier in der Wohnung
stattfinden soll. Ich war froh, dass meine Freundin mir zur Seite
stand, denn mir zitterten fürchterlich die Knie. Kurz vor 20 Uhr fragte
ich Steffen ob er das wirklich will und das ich jetzt ernst machen
würde. Ich sah ihm an, dass auch er ziemlich nervös war, aber
Kopfnickend saß er auf der Couch. Da klingelte es. Also konnte es
beginnen. Herr Warwick und meine Freundin kamen gemeinsam ins
Wohnzimmer und wir begrüßten uns alle sehr freundlich. Mir viel auf,
dass Steffen sich gar nicht wunderte das es Herr Warwick ist, den ich
eingeladen hatte. Aber ich schob es unserer Nervosität zu. Ich wollte
allen einen Sekt anbieten, doch Herr Warwick meinte nur, dass er es
gerne so schnell wie möglich hinter sich bringen möchte, was ich sehr
gut verstand. Auch Steffen meinte, das er nicht länger warten möchte
und ob ich es wirklich tun würde. Meine Freundin meinte dann nur dass
er da mal abwarten sollte. Also gingen wir zu viert ins Schlafzimmer.
Dort hatte ich schon zwei Stühle aufgestellt für Steffen und meine
Freundin, die auch sofort darauf ihre Stellung bezogen. Mir war völlig
komisch zu mute, aber ich war mir sicher, das unser Plan aufgehen würde
und Steffen es nicht ertragen konnte mich mit einem anderen Mann zu
sehen. Da mit Herrn Warwick ja ausgemacht war, das er mich streicheln
und liebkosen durfte, da es ja echt aussehen sollte, er sich dann aber
nur auf mich legen sollte ohne das was passiert, wurde ich auch immer
ruhiger. Ich zog mich nackt aus und legte mich auf unser Ehebett. Meine
Freundin sagte dann laut: Hui, Du bist ja komplett rasiert, Wahnsinn.
Da wird sich Warwick aber freuen. Also spielte sie schon unser Spiel,
dachte ich. Dann kam Herr Warwick ins Zimmer und gleich zum Bett und
begann sich auszuziehen. Als er nackt vor dem Bett stand, konnte man
seinen durchtrainierten Körper sehen. Trotz seines hohen Alters hatte
er kein Gramm fett an sich und er war ein Bulle von einem Mann.
Mindestens 2 Meter groß und locker 100 Kilo Muskelmasse. Passend zu
seinem Körper hing sein enorm riesiger Schwanz schwer und schlapp an
ihm herunter. Er sagte, dass er so nervös war, dass er keine Erektion
bekam. In meinem Kopf fing es an zu rattern, Herr Warwick würde damit
noch unseren ganzen Plan zunichte machen und ich würde weiterhin einen
notgeilen Ehemann besitzen. Wichs ihn doch groß, hörte ich meine
Freundin sagen. Sie schien voll im Spiel aufzugehen. Schweren Herzens
musste ich die Initiative ergreifen wenn ich verhindern wollte, dass
Warwicks Schwanz schlapp bleibt. Also richtete ich mich auf und nahm
seinen mächtigen Schwanz in meine rechte Hand um ihn groß zu wichsen.
Was an sich ja schon paradox war. Sein Schwanz war schlapp schon enorm
riesig. Ich konnte ihn nicht mit meiner Hand umschlingen. Wenn ich
meinem Mann einen wichse, kann ich ihn im steifen Zustand zwischen 3
Finger nehmen. Aber dieser Schwanz hier machte mir wirklich Angst. Ich
konnte ihn im schlaffen Zustand nur ¾ tels umgreifen. Wie wird es sein
wenn er ausgefahren ist? Langsam begann ich seine Vorhaut über die
Eichel zu schieben um sie danach sofort wieder nach vorne zu schieben.
Und tatsächlich, langsam rührte sich was. Aber viel war es nicht.
Wieder hörte ich meine Freundin sagen: Leck ihn, komm schon. Mir blieb
nichts anderes übrig als an diesem Kollos zu lecken. Blasen war völlig
unmöglich da er viel zu groß war um ihn in den Mund zu nehmen. Also zog
ich wieder seine Vorhaut über die mächtige blaue Eichel bis ganz nach
hinten und fing an seine Eichel abzuschlecken. Und endlich, endlich
richtete er sich auf. Langsam und schwer fing er an sich zu erheben. Er
schaffte es aber nicht sich ganz steil aufzurichten, da er viel zu groß
und schwer war. Wie eine Harpune stand der riesige Schwanz von Herrn
Warwicks Körper ab. Wenn ich nicht gewusst hätte, das wir keinen Sex
haben werden, hätte ich jetzt eine riesen Angst bekommen. Das Ding
konnte unmöglich in eine Muschi passen. Langsam zog ich seine Vorhaut
wieder über die Eichel zurück um sie sogleich wieder über diese fette
riesige Eichel zurück zu schieben. Auf einmal kam aus seiner Eichel ein
riesiger Tropfen Vorsaft. Da ich genau in diesem Moment über die Eichel
leckte, tropfte der Saft genau in meinen Mund. Es war so viel das ich
mich verschluckte. Wie konnte das passieren? War Herr Warwick geil?
Aber wahrscheinlich passiert das eben, wenn ein Schwanz steif wird.
Aber so viel kam bei Steffen niemals. Aber mehr wollte ich nicht. Ich
wollte ihm ja keinen Blasen, er sollte ja nur groß werden um unseren
Plan weiter umzusetzen. Und das war er jetzt. Er war sogar so groß,
dass ich ihn nur noch zur Hälfte umschließen konnte mit meiner Hand.
Ich lies von seinem Schwanz ab und zog Herrn Warwick an seinem Schwanz
zu mir aufs Bett. In Missionarsstellung lag er auf mir und fing an, wie
es abgemacht war, mich zu küssen und meinen Körper zu streicheln. Aus
dem Augenwinkel heraus, beobachtete ich Steffen und meine Freundin auf
irgendeine Reaktion. Aber noch kam nichts. Herr Warwicks Hände waren
überall auf meinem Körper, er spielte seine Rolle wirklich sehr gut. Er
streichelte meinen Bauch, meine Beine, meine Innenschenkel, dann wieder
zurück auf meinen Bauch. Dann liebkoste er meine Brüste. Kniff immer
wieder ganz sanft in meine Brustwarzen die steif nach oben ragten. Zum
Glück war das alles nur gespielt, aber es war so schön. Er fing an
meinen Körper mit küssen zu bedecken. Meinen Hals, mein Dekolleté,
meinen Busen. Dann leckte er meine Brustwarzen. Er zog sie immer wieder
ganz tief in seinen Mund und biss leicht zu. Dann küsste er meinen
Bauch, während seine Hände weiter meine Brüste massierten und mit
meinen Warzen spielten. Dann ging das gleiche Spiel wieder zurück über
meinen Bauch zu meinen Brüsten und Warzen zu meinem Hals auf meine
Lippen. Plötzlich spürte ich wie er mit seiner Zunge versuchte meinen
Mund zu öffnen. Wieso tat er das? Aber ich dachte, dass es so wohl am
realistischsten aussah und verließ mich da auf ihn. Also öffnete ich
meinen Mund und ergab mich seiner Zunge die Purzelbäume in meinem Mund
veranstaltete. Aus dem Winkel heraus sah ich, wie Steffen nervös auf
seinem Stuhl hin und her rutschte. Also ging der Plan auf. Es
funktionierte dachte ich innerlich und triumphierte. Er wurde
eifersüchtig. Dann ging Herr Warwick mit seinen Küssen wieder abwärts
während ich weiterhin seine Hände an jeder Stelle meines Körpers
fühlte. Er spielte seine Rolle perfekt. Ich fühlte mich, wie ich mich
noch nie im Leben gefühlt hatte. Mit Steffen war es immer schön, aber
auch sehr schnell. Ich genoss dieses Spiel sehr. Warwick küsste meinen
Bauch und wanderte dann zu meinen Leisten über meine Schenkel zu meinen
Knien und leckte alles mit seiner Zunge. Dann nahm er meine Beine und
streckte sie wie eine Kerze nach oben und fing an, an meinen Zehen zu
saugen und lecken. Sowas hatte Steffen noch nie mit mir gemacht. Es war
wirklich wunderschön, da ich nicht wusste dass meine Zehen so sensibel
sind. Während der ganzen Zeit, stand sein Monsterschwanz steil von Ihm
ab. Feucht entließ er meinen großen Zeh wieder aus seinem Mund und
wanderte am anderen Fuß küssend und leckend wieder nach oben. Dann fing
er an meine Schenkelinnenseiten zu lecken und küssen während seine
Hände weiter meine Leisten streichelten. Dann leckte er meine Leisten
zärtlich von unten nach oben. Abwechselnd immer links und recht. Dann
weiter etwas nach oben zurück zum Bauch. Dann hielt er inne und leckte
wieder nach unten. Plötzlich spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler
und ich bekam einen Schlag wie von 100000 Volt. Ein riesiger Orgasmus
brach aus mir heraus. Völlig unangemeldet und spontan. Ich hatte so
etwas noch nie erlebt. Er war so stark, das ich fast mein Bewusstsein
verlor. Langsam leckte Herr Warwick meine Spalte. Ganz langsam wie ein
alter Profi was er ja war. Aber war das alles noch gespielt? So weit
wollten wir nie gehen. Ich wollte meinen Oberkörper aufrichten um zu
protestieren, schaffte es aber nicht. Ich war wie ans Bettlaken
geklebt. Mein Körper war übersät mit meinem und mit Herrn Warwicks
Schweiß. Alles glänzte. Während Warwick mich leckte, streichelte er
weiterhin meinen Körper mit seinen riesigen Händen. Was taten wir hier
nur? Wie von selbst fing mein Becken an zu kreisen und sich gegen seine
Zunge zu drücken. Ich wollte dass nicht, aber es geschah. War das alles
noch ein Spiel? Immer tiefer drang Warwicks Zunge in mich ein und
leckte mich total aus. Solche Gefühle kannte ich nicht. Er fickte mich
mit seiner Zunge. Es war unglaublich. Meine Muschi lief regelrecht aus
und Warwick trank und trank. Immer schneller lies er seine Zunge in
mich dringen. Es war schöner als jeder Sex mit Steffen zuvor. Ich
spürte meinen nächsten Orgasmus und fing an mein Becken wilder zu
bewegen. Aber kurz vorm kommen, lies Warwick von meiner Muschi ab und
rutschte zu mir nach oben. Er gab mir einen intensiven Zungenkuss und
ich spürte meinen eigenen Geschmack den Warwick noch in seinem Mund
hatte. Ich spürte unter mir ein klitschnasses Betttuch. Ich wusste
nicht warum es so nass war, aber dann sah ich einen riesigen, wirklich
riesigen Vorsafttropfen aus Warwicks Schwanz heraustropfen, genau auf
meine Muschi. Es war so viel das man es klatschen hören konnte. Ich
lies meinen Kopf wieder ab und ergab mich wieder Warwicks küssen. Ich
merkte wie er zu seinem Schwanz griff und ihn vorsichtig zu wichsen
begann. Los leck ihm seinen Schwanz, hörte ich meine Freundin wie durch
einen Schleier sagen. Herr Warwick lies von mir ab und rutschte nach
oben, so als ob er sich auf meinen Busen gesetzt hätte. Er wichste
seinen Schwanz nun direkt vor meinem Mund und ich leckte seine Eichel.
Unmengen von Vorsaft tropften in meinen Mund. Ich war völlig in Trance.
So wichste er seinen Schwanz locker 10 Minuten und ich trank alles auf.
Dann kniete er sich wieder vor meine Muschi und wichste seinen riesigen
Schwanz weiter direkt vor meiner Muschi. Immer mehr Vorsaft presste
Warwick aus seinem Schwanz auf meine Muschi. Jeder einzelne Tropfen
klatschte lauf auf meine Spalte. Sie war bereits klitschnass als ob
Warwick auf mich gepinkelt hätte. Er wichste immer schneller während
er wieder anfing mich zu küssen. So war das nicht abgemacht, aber
wenigstens hielt er sich an die Abmachung mich nicht zu ficken. Da
hörte ich meine Freundin wieder reden: Warwick, reiben Sie doch Ihren
Schwanz im Votzenspalt hoch und runter. Das ist geil. Was sagte sie da
nur? Ist sie verrückt. Ich wollte gerade was sagen. Doch dann spürte
ich schon seine riesige Eichel an meiner klitschnassen Öffnung. Nein
nicht flüsterte ich zu Warwick, nein ich flehte. Der nur erwiderte dass
er ihn nur hoch und runter reiben wolle, so wie meine Freundin es
vorgeschlagen hatte. Wir wollen doch deinem Mann was bieten. In meinen
wirren Gedanken gab ich Warwick recht. Also lies ich es geschehen.
Immer mehr Vorsaft quoll aus seinem Schwanz den er durch das reiben in
meinem Spalt in mir verteilte. Es war so viel das es schon unangenehm
wurde zwischen meinen Beinen. Warwick hielt mich immer fester
umschlossen. Schwer lag er auf mir. Immer mehr druck spürte ich
zwischen meinen Beinen, der wohl von seinen Lenden ausging. Immer
tiefer drückte er seinen Schwanz in meine Spalte. Er rieb jetzt nicht
nur mehr hoch und runter, nein er fing an mehr druck zu geben. Immer
weiter drang er wichsend in mich ein. Ich wollte protestieren, war
verzweifelt, aber ich sah nur noch Sterne. Meine Freundin stand auf
und ging zu Warwick. Ich war froh dass Sie da war. Sie würde dem jetzt
ein Ende setzen. Da Warwick auf mir lag, flüsterte sie und beiden ins
Ohr: Los fick sie, sie braucht das jetzt. Mach sie zu Deiner kleinen
weisen Nutte. Dann ging sie wieder auf ihren Platz. Ich war völlig
verwirrt. Was hatte Sie gesagt? Das darf nicht sein. Was passierte
hier? Aber ich kam nicht dazu weitere Gedanken zu spinnen. Warwick
lächelte und küsste mich dann zärtlich und dann, mit einem Ruck hatte
er seine riesige Eichel in mir stecken. Sein Monsterschwanz war in mir.
Nie im Leben durfte das passieren. Wie konnte dieser riesige Schwanz in
mich gleiten. Ich war so eng gebaut. Ein lauter Schrei kam aus meinem
Mund. Ach was, Schreie. Ich dachte ich zerreiße in zwei Hälften. Mein
Schrei wurde aber jäh erstickt durch einen Kuss von Warwick. Der blieb
einfach auf mir liegen und bewegte sich nun gar nicht mehr. Er wartete
bis sich meine keine enge Muschi an seinen Monsterschwanz angepasst
hatte. Wenigstens nahm er Rücksicht auf mich. Mit kleinen Bewegungen
drang er immer tiefer in mich ein. Tiefer und tiefer. Ich konnte nur
Grunzgeräusche von mir geben. Ich war völlig weg. Dann dockte er an.
Es ging nicht weiter. Nie war ich so ausgefüllt. Ich spürte ich seine
mächtige Eichel an meiner Gebärmutter tief in mir anstoßen und dann
passierte es. Ich explodierte zum zweiten Mal an diesem Abend. Mein
Mann musste mich beim Sex immer zusätzlich mit seinen Fingern
befriedigen und meinen Kitzler reiben. Sonst würde ich nie kommen.
Aber ich bin noch nie so wie jetzt einfach so gekommen. Warwick zog
seinen Schwanz ganz aus mir heraus und ich fühlte mich plötzlich völlig
leer. Dann nahm er jeweils ein Bein von mir unter seinen rechten und
ein Bein unter seinen Linken Arm und drückte mein Becken soweit nach
hinten das meine Knie links und rechts neben meinem Kopf wahren. Frei
zugänglich klaffte meine Muschi weit geöffnet von seinem riesigen
Glied, so vor seinem Schwanz. Den er auch sofort wieder in mich rammte.
So tief, dass er wieder andockte. Immer wieder spürte ich seinen
Schwanz an meiner Gebärmutter anschlagen. Es war unglaublich. Ich war
noch nie so ausgefüllt. Wie ein Verrückter fickte er mich. Ich wimmerte
und grunzte, aber es war ihm egal. Ja fick sie, hörte ich meine
Freundin rufen. Mach sie fertig die kleine weise Schlampe. Er hämmerte
wild in mich hinein. So musste sich ein Stück Fickfleich fühlen.
Warwick war nur noch Schwanzgesteuert. Längst hatte er den Plan
vergessen, wenn es denn je einen gegeben hat. Wieder küssten wir uns
innig während Warwick noch heftiger zustieß. Dann sah ich Steffen aus
den Augenwinkeln heraus wie er nackt auf seinem Stuhl saß und sich
einen runterholte. Wie konnte ich mich jemals mit so einem kleinen
Schwänzchen zufrieden geben. Ich erschrak selbst über meine Gedanken.
Wieder berührte er meine Gebärmutter und drückte sogar noch etwas mehr
zu um ein wenig in sie zu gleiten. Mein Plan ging nicht auf. Wie konnte
ich nur so blöd sein? Dann fiel mir auf einmal ein dass es ja jetzt
wirklich ähnlich war wie in den Geschichten, die Steffen gelesen hatte.
Entsetzen überkam mich. Ich nahm ja schon seit einem Jahr keine Pille
mehr weil Steffen ein Kind wollte. Ich hatte mich dazu überreden lassen
die Pille abzusetzen. Und meine letzte Regel war vor 14 Tagen und
Warwick fickte mich ohne Kondom mit seinem Monsterschwanz, für den es
sowieso kein Kondom geben konnte. Und furchtbare Panik stieg in mir
auf. Ich fing an zu schreien, zu kratzen. Ich wollte ihn wegschubsen.
Aber auf mir lagen 100 Kilo Testosteron. Nein nicht. Bitte nicht in
mich spritzen, ich verhüte nicht und bin heute fruchtbar, schrie ich
laut. Ich fing an zu Weinen. Hier ging allesschief. Plötzlich stand
meine Freundin auf und kam neben mich aufs Bett und streichelte meinen
Kopf. Mensch Schatz, sagte Sie, schalt doch mal Deinen Kopf ab und
genieße es. Es passiert schon nichts. Warwick zieht ihn bestimmt vorher
raus. Nicht wahr Warwick? Warwick grunzte und lächelte uns an und
nickte heftig und bestätigend. Steffen hat sich mittlerweile auch aufs
Bett zu uns gesellt und war dicht bei mir und streichelte mich. Wie ein
Wilder fickte mich jetzt Warwick. Das ganze Bett wackelte. In mir stieg
wieder ein Orgasmus hoch und ich vergas meine Sorgen. Ein riesiger
Orgasmus, gegen den die ersten zwei nichts dagegen waren. Warwich
merkte dieses und wurde langsamer mit seinen Bewegungen. Warum tat er
das? Nach dem der erste Anflug wieder abgeklungen war, fickte er mich
wieder schnell und hart bis wieder ein Orgasmus in mir hochstieg.
Wieder hörte er auf mich zu ficken. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich
bettelte ihn an mich endlich kommen zu lassen. Nein meine Kleine, nur
wenn ich in dir kommen darf, erwiderte Warwick du hast schon einen
Orgasmus gehabt und ich soll nur auf Deinen Bauch spritzen? Das macht
mir aber keinen Spaß. Also, lass mich in dir kommen, denn Du wolltest
das alles hier so. Lass mich kommen. Das lehnte ich aber vehement ab.
Mit einem strahlenden Grinsen fing er wieder an mich zu ficken. Ganz
langsam, dann wieder hart und schnell. Dieses Spielchen trieb er eine
Ewigkeit. Dann konnte ich nicht mehr. Ich war wie in Trance. Meine
Freundin streichelte mir den Kopf und sagte ständig: Lass ihn kommen,
ist doch egal, los lass ihn in Dich spritzen mein Schatz. Ihre Stimme
war hypnotisch. Ich wollte, nein ich musste jetzt endlich kommen. Also
gut, hörte ich mich sagen. Los komm in mir. Wieder sprach meine
Freundin: Bitte Ihn darum, komm schon, das mögen Männer. Bitte ihn
darum, tief in Dir abzuspritzen und seinen fruchtbaren schwarzen Samen
in deine Gebärmutter zu pflanzen. Dann fing ich an zu betteln. Bitte
Warwick, fick mich. Lass mich kommen. Spritz in mich. Ich konnte es
nicht glauben. Alles was Steffen in den Geschichten gelesen hatte und
was ich so abartig fand, passierte jetzt. Ich bettelte einen Fremden
Mann an mich zu ficken und in mich zu spritzen. Warwick flüsterte: Los
sag es, Du kleine weiße Schlampe, bettel weiter. Ich bettelte und
bettelte das er mich endlich härter ficken soll, das er in mir kommen
soll. Er lächelte und grunzte. Warwick rief wieder: Nein schlampe. Du
weist was ich hören will. Los sag es, sag es. Dann kam wieder meine
Freundin dazu: Komm ein Schatz, sag es ihm einfach. Bitte ihn Dich zu
schwängern. Lass Dich fallen, bitte ihn Dir ein Kind zu machen. Warwick
fickte wie wild in meine Muschi dann wurde wieder langsamer, dann
wieder von vorne und immer die Stimme meiner Freundin. Ich konnte nicht
mehr. Ich war gebrochen. Ich flüsterte in sein Ohr: Fick mich, mach mir
ein Kind, bitte mach mir ein Kind mit deinem schwarzen Hengstschwanz.
Ich will es so sehr. Nein, schrie Warwick. Sag es laut, so das alle es
hören können oder ich höre jetzt auf der Stelle auf. Ich schrie aus
Leibeskräften: Fick mich du Schwein. Mach mir ein schwarzes Kind, bitte
fick mich, schwängere mich aber lass mich endlich kommen bitte. Aus dem
Augenwinkel heraus sah ich wie meine Freundin und Steffen ihren rechten
Arm hoben und ihre Hände aneinander klatschten. Wie zum Triumph. Nur
dass es ein anderer war, wie ich dachte. Jetzt begriff ich, dass das
alles geplant war. Von Anfang an. Es war alles ausgemacht und nicht ich
hatte einen Plan, nein Steffen hatte einen und was für einen. Alle drei
führten mich in die Irre. Die drei hatten mich völlig hintergangen.
Diese Schweine. Wieder hörte ich Warwick wie durch eine Wolke: Ja du
weiße schlampe, das habe ich mir schon immer gewünscht. Schon seit du
klein warst wollte ich Dich ficken und jetzt darf ich Dich sogar
schwängern. Ich fick dir jetzt eins von vielen schwarzes Babys in
deinen Bauch du kleine geile Maus. Los bettle weiter Du Schlampe. Ich
bettelte weiter und endlich spürte ich meinen dritten Orgasmus
aufklingen. Ja, es kommt, mir kommt's. Schrie ich lauthals. Alles
verkrampfte sich in mir und dann spürte ich wie Warwick mir seinen
Schwanz bis zum Anschlag in mich steckte. Seine Riesige Eichel muss nun
genau auf meiner Gebärmutter liegen. Ja, mir auch du weise Lotze. Ich
spritz Dich voll. Und dann spürte ich seinen ersten Schub in mir
gleichzeitig mit meinem Orgasmus. Mir wurde schwarz vor Augen. Ich
konnte nur noch grunzen wie eine Sau. Ich spürte jeden Schub den er in
mich spritze und jeder brachte mich mehr zum grunzen. Mein Orgasmus
hörte nicht mehr auf. Es war wunderschön. Er Pumpte und pumpte. Ich
hatte keine Chance von Ihm nicht schwanger zu werden. Nach ewiger Zeit
klinkte es dann ab. Warwick lag schwer auf mir, sein Schwanz immer
noch in mir. Er griff zu seinem schlaffen Glied, das immer noch mit
seiner Eichel in mir steckte und quetschte die letzten Samentropfen aus
ihm heraus. Langsam entzog sich Warwick aus mir und küsste mich nochmal
leidenschaftlich. Du warst spitze und es tut mir leid das wir dich
reinlegen mussten, sagte er und ging. Auch meine Freundin entschuldigte
sich und gab mir einen Kuss und sagte dass sie sowas noch nie gesehen
hätte und dass es geil war. Mir selber tat alles weh. Ein riesiges Loch
klaffte zwischen meinen Beinen und kein einziger tropfen Sperma lief
heraus. Warwick hatte alles direkt in meine Gebärmutter gespritzt. Ich
ging erst einmal duschen um mich zu sammeln. Steffen hat sich noch zu
ende onaniert und kam dann auch unter die Dusche. Mit einem dicken Kuss
bedankte er sich das ich das für ihn gemacht habe. Ob er sich immer
noch so freut wenn ich ihm erzähle dass meine Regel ausgeblieben ist,
werden wir sehen.
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Posted on : Feb 17, 2014
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