|
Mein Name ist Simone und ich bin 29 Jahre alt. Ich bin Lehrerin an einem erzbischöflichen Gymnasium. So gewöhnlich im Grunde mein Beruf ist, so ungewöhnlich sind meine Hobbies, denn ich bin seit meiner Jungend ein großer Fan von Bondage und Selfbondage und allem, was damit zusammenhängt. Ich zeige mich auch gern scheinbar unbewußt anderen Menschen in aufreizenden Situationen und mit viel sichtbarer Haut, etwa in Umkleiden oder im Schwimmbad, und ich stehe desweilen auch auf Erniedrigung und Demütigung. Ich bin eine zierliche Person, gerade knapp 1.60m groß und knappe 50kg schwer. Ich bin brünett, habe kurze, meist strubbelige Haare und grüne Augen. Ich habe eine jugendlich weibliche Figur mit einem runden Hintern und kleinen Brüsten mit Körbchengröße 75B. Die Dinge, von denen ich gleich erzählen werde, ereigneten sich ein Jahr nach Ende des Studiums. Ich hatte mich mit viel Glück und Fleiß zu einem sehr ansehnlichen Examen gearbeitet und hatte eine Stelle als Referendarin an einem renomierten Gymnasium ergattert, dass durch die Kirche betrieben wurde und entsprechend als erzkonservativ galt. Der Direktor der Einrichtung machte mir auch beim Einstellungsgespräch durch die Blume deutlich, dass er von einer nichtehelichen Form des Zusammenlebens zwischen Mann und Frau nichts halten würde und er davon ausginge, dass ich als junge Frau die Werte der Kirche teilen und entsprechend danach handeln würde. Ich nickte fleißig und hatte wenig später die Stelle und war nach langer Zeit endlich da, wo ich immer hatte sein wollen.
Mein betreuender Lehrer hatte großes Vertrauen zu mir und nach und nach durfte ich die mir anvertrauten Klassen alleine unterrichten und auch meinen Unterricht selbst planen und vorbereiten. Nur bei der Nachbereitung sprang er mir dann und wann helfend zur Seite und lobte mich über den grünen Klee. Ich schwebte auf Wolke Sieben.
Da erreichte mich am Vorabend eines sonnigen Donnerstags kurz vor dem von mir lang ersehnten Wochenende eine Email von einem mir unbekannten Absender. Ich öffnete sie gespannt, denn sie war an die Adresse gesendet worden, die ich vor Jahren einmal in der SZ hinterlegt hatte. Ich hatte mein Profil dort nicht gelöscht, denn dann und wann mal kamen durch die Kontaktaufnahme nette Gespräche, Gedankenaustausche und auch das ein oder andere Schäferstündchen zustande. Daher war meine freudige Erregung beim Öffnen der Email groß, doch oh wie sehr ich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurde.
Der Absender - es war ein kurzer Username aus wirren Buchstaben und Zahlen, aus dem sich nicht auf das Geschlecht oer die Herkunft chließen ließ - schrieb nur einige Stichworte, die mich jedoch blass werden ließen:
mein voller Name, meine Adresse und mein Arbeitgeber und Arbeitsplatz. Darunter stand nur noch ein Satz:
Morgen keine Unterwäsche
Ich setzte mich. Wer war das? Wer hatte mich entdeckt, mein Geheimnis gelüftet? Ich versuchte meinen hektischen Atem zu beruhigen. Was sollte ich tun?
Es war ein wunderbarer Morgen mit strahlendem Sonnenschein, wolkenlosem Himmel und Temperaturen, bei denen man sofort ins Freibad gehen würde - doch ich war in der Schule. Ich hatte heute auf ein leichtes Sommerkleid verzichtet und trug stattdessen Jeans, ein Top und eine Bluse und flache Schuhe. Auf Unterwäsche hatte ich verzichtet, doch ich wollte sichergehen, dass dies niemand bemerken konnte. Doch nichtsdestotrotz ertappte ich mich immer wieder dabei, verstohlen an mir herunterzuschauen und verräterische Anzeichen zu suchen. Das einzige, was das aber bewirkte, war, dass meine Brustwarzen sich immer wieder durch den Stoff des Tops und der engen Bluse abzeichneten. Ich wartete gespannt und nervös auf jede Art von Botschaft, doch der Tag verging und nichts geschah. Verrückterweise war ich schon fast etwas enttäuscht, als ich nach Hause fuhr. Neugierig fuhr ich den Computer hoch...
Der Freitag Morgen stand dem Donnerstag in keinster Weise nach und auch jetzt war es mehr ein Wetter für den Baggersee als für ein stickiges Klassenzimmer voll halbstarker Jugendlicher. Doch etwas war anders, denn heute trug ich keine Kleider, in denen ich mich sicher und geborgen fühlte. Die Email, die mich gestern Abend erreicht hatte, war sehr eindeutig und drohend gewesen.
Also trug ich heute das Sommerkleid, das explizit von meinem unbekannten "Erpresser" genannt worden war. Es war knielang, unterhalb der Hüfte recht weit geschnitten, darüber eher eng und anliegend. Der Ausschnitt war nicht allzu üppig, doch er zeigte je nach Körperhaltung weit mehr als für eine Schule angemessen gewesen wäre. Dazu trug ich wieder recht flache Schuhe mit einem kleinen 4cm Absatz. Es war ein schwieriger Morgen gewesen, an dem ich jeden Kontakt mit meinen Kolleginnen und Kollegen gemieden hatte und direkt in die Klasse gegangen war. Ich war froh, dass mein betreuender Lehrerkollege heute nicht in der Schule war, denn eine Begegnung mit ihm hätte ich nur schlecht umgehen können.
Wenig später, die letzte Stunde. Leise brummte mein Smartphone. Eine SMS hatte mich erreicht. Vorsichtig und möglichst unauffällig nahm ich das Gerät und las die Nachricht. Die Klasse brütete über den Aufgaben, die ich verteilt hatte und nur vereinzelt hatte es Getuschel gegeben, was ich jedoch schnell und streng unterbunden hatte.
Mach die Schublade auf
Ich schaute schnell in die Runde, doch konnte ich niemanden erkennen, der ein Handy in der Hand hielt oder auch in meine Richtung schaute. Aber es schien jemand zu sein, der sich in der Klasse aufhielt. Ein Schüler? Ein Schauer lief meinen Rücken herunter. Langsam zog ich die Schublade des Lehrerpultes auf und verschluckte mich vor Schreck. Sauber aufgereiht lagen dort Sexspielzeuge verschiedener Größe, Handschellen, metallene Klammern, die zum Teil mit dünnen Ketten verbunden waren, ein Ballknebel, eine Augenbinde und lange, stabile Kabelbinder. Schnell, fast schon hektisch, schob ich die Schublade wieder zu und atmete tief durch.
Mein Telefon brummte im gleichen Augenblick.
Schön, oder? Nimm zwei Klemmen und setz sie an deine dicken Nippel, Schlampe
Soll Simone noch mehr machen? Was würdet ihr der devoten Lehrerin befehlen oder wärt ihr gerne an ihrer Stelle?
|