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    Erwischt...

    Ihr Job im Laden des AStA an der Uni war eigentlich ganz angenehm und nett, wenn sie die doch recht miese Bezahlung ausblendete, doch es war besser als nichts. Es war der einzige Job, den sie mit ihrem Lehramtsstudium vereinbaren konnte und sie brauchte das Geld wirklich dringend. Seit einigen Tagen stand sie fast den ganzen Nachmittag hinter dem Tresen und verkaufte Bastelmaterial an Architekturstudenten, Blöcke und Stifte an Wiwis und Seile, Kellen und dergleichen an Studenten der Sicherheitstechnik oder des Bauingenieurwesens. Es war deprimieren zu sehen, wieviel Geld durch ihre Hände in die Kasse gelangte und wie wenig davon im Endeffekt bei ihr hängenblieb.

    Nach ein paar Wochen hatte sie dann einfach aus einer Laune heraus ein paar Scheine nicht registriert sondern quasi "aus Versehen" in ihrer Handtasche deponiert. Sie wartete auf einen Anruf oder eine kritsche Nachfrage von seiten Ihrer Chefin, doch sie wartete vergebens. So wurde sie mutiger, zweigte jeden Tag ein paar Euro ab, dann und wann auch mal einen etwas höheren Betrag. Es lief gut und niemandem schien ihr Treiben aufzufallen. Bis zu jenem Tage...

    Lena stand wie immer hinter dem Tresen und plauderte freundlich und gut gelaunt mit den wenigen Kunden, die sich kurz vor der Schließung noch schnell mit Material eindecken wollten. Sie freute sich auf den Abend, an dem sie mit zwei Freundinnen ausgehen wollte und sehnte sich nach ihrem Feierabend. Ihre Handtasche lag im Lager und darin befanden sich drei zwanzig Euro Scheine, die ihr den Abend versüßen würden.

    Ihre Laune verdüsterte sich allerdings etwas, als sie ihre nur unbedeutend ältere Chefin durch die Tür treten sah. Sara war 25 und seit fast fünf Jahren im AStA aktiv und führte seit 2 Jahren die Geschäfte des AStA-Shops. Sie lächelte Lena kurz zu, bevor sie sich ins Lager verzog. Lena seufzte. Es schien noch etwas länger zu dauern mit dem Feierabend, doch nichtsdestotrotz scheuchte sie kurz darauf die beiden letzten Kunden aus dem Laden und sperrte die Glastür ab. Sie drehte noch das Schild auf "Geschlossen" und ging dann zurück, um wie jeden Tag den Kassensturz zu machen. Nach ein paar Minuten war sie fertig und hatte wie immer in der Vergangenheit den kleinen Fehlbetrag versucht zu verschleiern.

    Sara kam aus dem Lager und trug einen Box, die sie auf einen der Auslagetische abstellte.
    "Na, Lena, wie sieht's heute aus?", fragte sie.
    Lena, die versuchte nicht genervt zu wirken, lächelte gezwungen.
    "So wie immer, ganz gut. Ich bin gerade mit dem Kassensturz fertig geworden...", erklärte sie und reichte Sara einen dicht beschriebenen Zettel mit der heutigen Abrechnung. Da der Laden nicht über eine moderne Kasse verfügte, wurde jeder Einkauf nachvollzogen. Sara las sich die Liste sorgfältig durch, was zu einem nervösen Hin- und Hertrippeln bei Lena führte.
    "Du, Sara, ich muss jetzt aber los...", bat sie mit hörbarer Unlust in der Stimme.
    "Du bleibst noch!",  kam daraufhin jedoch ungewöhnlich scharf zurück
    Lena ließ sich wieder zurück auf den Tresen sinken, von dem sich sich erhoben hatte. Sara schaute noch einen Moment auf die heute Abrechnung, dann legte sie das Blatt beiseite. Sie schaute auf und ein eiskalter Blick traf Lena.
    "Hast du eigentlich die letzten Tage und Wochen irgendetwas ungewöhnliches hier bemerkt?", fragte sie dann. Lena fuhr es kalt den Rücken hinunter. "Nein, was denn?", fragte sie mit hoffentlich gut gespielter Neugier.
    "Na ja, irgendwie schien es hier und dort Unstimmigkeiten zu geben. Kannst du dir das erklären?"
    "Nein, was denn für Unstimmigkeiten?"
    "Finanzielle!"
    Einen Moment lang war es still und die beiden jungen Frauen schauten sich an. Dann winkte Sara Lena zu sich und zeigte auf einen Punkt unter der Decke. Lena schaute hinauf und wurde bleich. Eine Kamera war dort installiert worden und das Kameraauge war auf den Kassenbereich gerichtet.
    "Oh..."
    "Hast du mir noch immer nichts zu sagen?"
    Lena schwieg betroffen.
    "Du hast doch nicht geglaubt, deine dreisten Diebstähle würden unentdeckt bleiben..." Sara lachte. "Ich habe dich schon seit Wochen im Verdacht und als ich dann an einem Wochenende die Kamera installieren ließ, bist du mir am Montag drauf direkt ins Netz gegangen. Es sind mittlerweile..." Sie schaute etwas in ihrem Smartphone nach, "...mittlerweile 32 Videos, die dich beim Griff in die Kasse zeigen."
    Sie schüttelte sie Kopf.
    "Was hast du dir dabei gedacht? Ich muss dich feuern und anzeigen dazu...!"
    Einen Moment lang hallte die Erkenntnis in Lenas Kopf nach wie Kanonenschuss. Gefeuert? Anzeigen? Sie schluckte.
    "Sara...", setzte sie an, doch wurde sie harsch unterbrochen.
    "Nix mehr Sara. Ab jetzt bin ich Frau Jakobs für dich, du Diebin!"
    "Frau Jakobs, bitte feuern sie mich nicht. Ich brauche den Job. Ich zahle alles zurück..."
    Sara lachte.
    "Ja, das wirst du so oder so. Warum sollte ich dich nicht feuern? Hast du es denn anders verdient?"
    Lena wurde rot.
    "Nein, das habe ich nicht..." flüsterte sie.
    Sara verschränkte die Arme und starrte die mit gesenktem Kopf dastehende Lena durchdringend an. Die ertappte junge Frau war ein Häuflein Elend, allerdings ein recht attraktives Häuflein Elend. Sie trug ihr glattes dunkles Haar in einem strengen Zopf, die blaue, sonst so fröhlichen Augen schauten jetzt allerdings eher verzweifelt. Lena kleidete sich meist sportlich schick, so auch heute. Ein weißer Rüschenrock, der ihr über die Knie fiel, dazu ein grünes Top mit rundem Ausschnitt, unter dem die Träger eines weißen BHs hervorschauten. Sie trug grün-weiße Sneaker mit weißen Söckchen und gab insgesamt ein ansprechendes Bild ab.
    "Was mache ich nur mit dir?", frage Sara halb sich selbst, halb Lena. "Ungestraft kann ich dich nicht davonkommen lassen!" Sie dachte weiter.
    "Du müsstest den Verlust wieder hereinarbeiten, allerdings mit Zinsen!"
    Bei diesen Worten keimte in Lena sofort Hoffnung und sie schaute auf und hing an Saras Lippen.
    "Bezahlen werde ich dich ja weiter müssen, sonst bekommst du wieder lange Finger!"
    "Ich arbeite soviel Sie wollen!" beeilte sich Lena da zu sagen.
    "Es geht nicht darum, dass du mehr arbeitest, es müssen jetzt mehr Umsatz her!"
    Lenas Enthusiasmus wurde dadurch gedämpft.
    "Wie soll das denn gehen?"
    Sara lächelte. "Ich habe da eine Idee und du wirst selbstverständlich mitmachen, sonst gehen wir getrennte Wege und deiner führt dann mit Sicherheit vor den Richter!"
    Lena brauchte nicht lange zu überlegen, sondern stimmte sofort zu.
    "Nein, das möchte ich nicht, ich werde das tun, was Sie verlangen!"
    Sara blickte sie zufrieden an.
    "Zieh dich aus!"
    Lena wurde bleich und runzelte die Stirn. Hatte sie das eben richtig verstanden?
    "Bitte..?", fragte sie nach.
    "Du ziehst dich jetzt und hier sofort aus, ist das klar?"
    Sara lächelte nicht mehr, sondern schien böse zu werden.
    "Ich habe mich doch wohl deutlich ausgedrückt, oder?"
    "Ja schon, aber..."
    "Kein aber, und damit es ab jetzt wirklich klar ist, wirst du jedes Mal mit Ja, Frau Jakobs oder Nein, Frau Jakobs antworten."
    "Ja, ok, aber..."
    Sara wendete sich ab und nahm wortlos den Deckel von der Box, griff hinein und nahm eine lange, dünne Reitgerte heraus, die sie dann ohne Vorwarnung auf Lenas kleinen runden Hintern sausen ließ.
    "Au!", rief diese, mehr aus Schreck als aus Schmerz.
    "Wie heißt das?", zischte Sara.
    "Ja, Frau Jakobs...", antwortete Lena kleinlaut.
    Sara grinste. "Na also, warum nicht gleich so?"
    Sie wartete einen Augenblick, in dem sich Lena demonstrativ die Pobacke massierte, bevor sie fragend eine Augenbraue hoch.
    "Na, worauf wartest du noch?"

    Lena zuckte kurz zusammen, doch dann atmete sie tief durch. Nach einem schnellen Blick über die Schulter in den leeren Laden wickelte sie den dünnen Seidenschal, der ihr um den Hals lag, ab und legte ihn auf den Kassentresen. Sara lächelte und beförderte den leichten Schal in eine große Tasche, die sie hinter dem Tresen hervorgeholt hatte. Lena runzelte die Stirn, doch Sara bedeutete ihr mit einer herrischen Geste fortzufahren. Lena zierte sich ein wenig, doch dann begann sie, ihre schwarze Bluse aufzuknöpfen. Knopf für Knopf wurde geöffnet und mehr und mehr ihrer hellen Haut schimmerte durch den sich stetig verbreiternden Spalt hervor. Als die Bluse dann schließlich ganz aufgeknöpft war, zögerte Lena wieder. Saras Stimme zischte wütend.
    "Wenn du glaubst, durch dein pseudo-verschüchtertes Verhalten irgendwas zu ändern, dann liegst du kräftig daneben. Jetzt mach endlich, ich habe keine Lust mehr zu warten!"
    Lena schaute ertappt zu Boden, dann streifte sie ihre Bluse ab. Darunter kam ein weinroter BH mit Spitzenbesatz zum Vorschein, der ihre kleinen Brüste schön zur Geltung brachte. Sie versuchte ihre Blöße zu bedecken, doch es war nur ein halbherziger Versuch.
    "Weiter jetzt!", rief Sara viel zu laut für Lenas Geschmack. Lena schaute sich wieder nervös um, doch dann griff sie hinter sich und öffnete den Reißverschluss ihres dunkelroten Rocks. Leise raschelnd glitt dieser ihre bestrumpften Beine herunter und sammelte sich in einem dünnen Stoffwulst um ihre Schuhe. Sara schaute interessiert an Lena auf und ab und Lena versteckte das zum BH passende Höschen hinter einer vorgehaltenen Hand zu verstecken. Sie verharrte. Sirrend fuhr daraufhin die Reitgerte auf ihren nur noch von hauchdünner Spitze bedeckten Po nieder. Lena stieß einen spitzen Schrei aus, denn dieser Hieb hatte schon deutlich mehr geschmerzt als der davor.
    "Na...?", fragte Sara langgezogen. "Du magst es wohl, gezüchtigt zu werden."
    Lena schüttelte den Kopf, doch ein erneuter Hieb ließ sie wieder aufjaulen.
    "In dem Fall machst du wohl besser weiter...", belehrte sie Sara und lächelte kalt. Lena schluchzte, doch schob sie mit einer schnellen Bewegung ihre Sneaker mitsamt ihren Söckchen von den Füßen. Barfuß tappste sie auf dem kühlen Boden ein paar Mal hin und her, bis Sara wieder die Gerte hob.
    "Nein nein nein...", stammelte Lena dann schnell und griff hinter ihren Rücken, wo sie ihren BH aufhakte. Vorsichtig schlüpfte sie dann mit den Armen aus den Trägern und schaute sich abermals um, doch nach einem Hieb mit der Gerte ließ sie ihren BH achtlos zu Boden fallen. Sara streckte die Hand aus.
    "Gib mir die Klamotten!", befahl sie und Lena sammelte gehorsam die Schuhe, den Rock sowie den BH auf und reichte sie Sara, aber nicht ohne einen vorwurfsvollen Blick. Sara lächelte nur und verstaute auch diese Sachen in der Tasche, bevor sie aufblickte und einen Augenblick wartete. Lena holte tief Luft, doch dann überwand sie ihre Scham und schob ihre Finger unter den Bund ihres Höschens, schob es über ihre Hüfte und stieg schnell hinaus. Wortlos reichte sie es Sara, die es in der Tasche verstaute, den Reißverschluss der Tasche schloss und diese unter dem Tresen verstaute. Erst danach warf sie einen Blick auf die schamhaft zusammengekrümmte und sich notdürftig bedeckende Lena. Sie runzelte die Stirn und schwang die Gerte. Klatschend knallte sie auf die Seite Lenas.
    "Nimm gefälligst die Hände von dir und stell dich grade hin!", rief Sara und trat hinter dem Tresen hervor. Wie eine Rachegöttin umrundete sie Lena, die zögernd ihre Hände von ihrem Körper löste und sich wie gegen einen inneren Widerstand aufrichtete.
    "Füße schulterbreit, Hände hinter den Kopf!", befahl Sara weiter und ein weiterer Hieb auf Lenas ungeschützten Po ließ diese dem Befehl schnell nachkommen. Völlig schutzlos und entblößt stand Lena nun inmitten des Ladens und ihr Gesicht glühte vor Scham. Doch sie fühlte noch eine andere Emotion, eine, auf die sie nie gekommen wäre - Lust. Sie konnte es selbst kaum glauben, aber sie war erregt. Zu eindeutig war die Hitze, die aus ihrem Schoß in ihren Körper strahlte, zu klar das leichte Ziehen in ihren Brüsten und Brustwarzen. Vor lauter Schreck über den Verrat, den ihr Körper an ihr beging, trat ihr ein dünner Schweißfilm auf die Stirn. Die Sekunden vergingen, während Sara sie weiter langsam umrundete, das vierte oder fünfte Mal inzwischen.

    Lenas Blick sprang immer wieder zur Glastür, durch die jeden Augenblick ein Kunde kommen konnte. Sara aber genoß den sich ihr bietenden Anblick. Lena war gut gebaut, etwas zierlich vielleicht, aber nichtsdestotrotz war ihre Figur gut proportioniert. Sie unterschied sich in mancherlei Hinsicht  von den Fotomodellen in den Zeitschriften, weil sie sicherlich nicht als dürr bezeichnet werden konnte. Auch waren ihre Brüste nicht mehr als eine knappe Hand voll, vielleicht ein kleines B Körbchen. Sie hatte sich penibel rasiert und kein Härchen war unterhalb des Kopfes zu erkennen. Sara nickte anerkennend.

     

    ...wie geht es weiter? Habt ihr Ideen, Wünsche?

     
      Posted on : Feb 11, 2014
     

     
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