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Besuch
bei Madame „Bizarr“…
Ich war
extrem nervös und erregt, denn ich befand mich auf dem Weg in ein
Dominastudio namens „Studio Madame Bizarr“.Vor
einigen Tagen hatte ich in den einschlägigen Internetseiten gesurft
und war dabei auf dieses Studio gestoßen, dass beeindruckenderweise
von sich selbst sagte, „.. nichts sei den dort tätigen Dominas und
Zofen fremd, alles sei möglich..!!“Ich
hatte über die angegebene Handynummer Kontakt aufgenommen und
bereitwillig über meine Vorlieben, Wünsche und Sehnsüchte Auskunft
gegeben; die „Herrin“ Madame am anderen Ende schien ehrlich
interessiert, vielleicht sogar erregt und machte mir spontan ein
Angebot: „ Wie wäre es nächsten Samstag ab 15:00
Uhr? Als Einstieg biete ich Dir eine Session für 300.-€, Dauer
bestimme ich, mindestens aber 1 Stunde! Einverstanden?“Ich
schluckte innerlich, sagte aber doch spontan zu und erfuhr dann die
genaue Adresse; sie sagte mir auch noch, welche der von mir
gewünschten „Spielzeuge“ ich mitbringen müsste…
Die
Woche zog sich unendlich, dann Freitag! Noch am Abend richtete ich
meine Reisetasche mit meinen „Spielzeugen“; danach nahm ich
einige Drinks und ging schlafen… Ich schlief trotz der Drinks sehr
unruhig , erwachte aber trotzdem erst gegen 11:00 Uhr… Duschen,
Frühstücken, Anziehen, Spielzeug überprüfen, ab ins Auto und los!Gegen
14:30 Uhr erreichte ich die Adresse: eine alte Villa in einem großen
Park, abgeriegelt durch einen massiven Metallzaun mit großer Pforte
und einer Klingel. Ich klingelte, eine weibliche Stimme nannte
fragend meinen Namen und ich bestätigte; die Pforte öffnete sich
und ich fuhr auf das Grundstück. Im Rückspiegel sah ich noch, wie
sich die Pforte wieder schloss.Ich
parkte meinen Wagen, nahm meine Reisetasche und ging zum Eingang, wo
mich bereits eine Zofe erwartete; sie trug ein Dienstmädchenoutfit
aus schwarzem Lack-stoff, oberschenkellange, rote Lackstiefel mit
High Heels und eine Fesselkombi aus Eisen, die aus massiven Hals-
sowie Hand- und Fußeisen bestand, die untereinander mit schweren
Ketten verbunden waren. Die Ketten waren lang genug, um sich
einigermaßen bewegen und auch arbeiten zu können und natürlich sah
das Outfit einfach nur Klasse aus… Ich war begeistert von diesem
Empfang!
Sie
begrüßte mich mit einem Knicks und nahm mir die Tasche ab; danach
führte sie mich in eine Lounge und wies mir einen Sitzplatz zu, den
ich auch einnahm. Danach verließ sie den Raum. Nach etwa 10 – 15
Minuten öffnete sich die Tür und eine Frau mittleren Alters mit
einer Traumfigur betrat den Raum: sie trug ein figurbetontes,
schwarzes Lackkleid, welches ihre straffen Brüste nur halb bedeckte,
schwarze Overkneelackstiefel mit irren Heels und einen lediglich
übergeworfenen transparen-ten Plastikregenmantel – vermutlich
einen aus meiner „Spielzeugtasche“…
Über
dem Arm trug sie einen zweiten Plastikregenmantel und in der Hand
hielt sie fünf Eisen unterschiedlicher Größe, offensichtlich Hals-,
Hand- und Fußeisen. Ihre Hände steckten in oberamlangen schwarzen
Lackhandschuhen und sie reichte mir ihre freie Hand zum Handkuss, den
ich darauf hauchte, nachdem ich mich bei ihrem Eintritt sofort
erhoben hatte.. Sie legte den zweiten Plastikmantel und die
Eisenfesseln ab, ließ mich vor sich niederknien, drückte mein
Gesicht zwischen ihre Stiefel und legte ihren Plastikmantel über
meinen Kopf. Dann presste sie mich an sich: sie stöhnte dabei leicht
auf und ich schloss instinktiv die Augen. Ich spürte, dass sich ihre
Beine öffneten und sie führte mein Gesicht Richtung Vagina: „Leck
mich!“ Sofort fuhr meine Zunge in ihre Lustgrotte und leckte sie
genussvoll – Madame stöhnte auf, presste mich fester an sich um
mich dann wegzuschieben. „Steh’ auf und zieh dich aus!“
Ich
entledigte mich zügig meiner kompletten Kleidung - mein Penis stand
wie eine eins!„Zieh’
den Plastikmantel an und komm her – ich will dir die Eisen
anlegen!“ Ich folgte umgehend ihren Anweisungen, spürte den geilen
Mantel auf meiner Haut und anschließend das Eisen an meinem Hals –
es lag eng an und machte mich noch geiler.. Dann
legte sie mir nacheinander die Hand- und Fußeisen an, drückte mich
wieder vor sich auf die Knie und herrschte mich an: „ Leck weiter,
Sklavensau!“Das tat
ich mit Genuss und Madame stöhnte wieder vor sich hin: ich hatte das
Gefühl, das mein Penis gleich platzen würde! Sie schob mich
plötzlich weg und verließ den Raum nahezu fluchtartig…
Ich
nutzte die Gelegenheit, meinen steinharten Penis zu massieren, als
plötzlich die Tür aufgerissen wurde und 2 Zofen im selben Outfit
wie meine eingangs beschriebene Empfangsdame hereinstürmten, meine
Hände hinter den Rücken drückten und meine Handfesseln dort
zusammenschlossen. Danach brachten sie eine Kette an meinem Halseisen
an und führten mich ab.
Wir
verließen die Lounge durch eine weitere Tür, die zu einer
Kellertreppe führte. Langsam stiegen wir diese hinab und die Zofen
stützten mich für den Fall, dass ich stolpern könnte.. Die Treppe
endete in einem Kellergang, in dem links und rechts vermutliche
Zellentüren zu sehen waren; wir durchschritten diesen Gang bis zum
Ende und hielten vor einer großen, schweren Eisentür, die
offensichtlich von innen verriegelt war, denn eine der Zofen klopfte
laut dagegen: die Madame öffnete nach kurzer Zeit, ließ uns
eintreten und verriegelte hinter uns wieder.
Ich
befand mich in einem mittelalterlichen Folterkeller: an den Wänden
hingen überall Hals- und Handeisen, im Raum standen ein Pranger, ein
Schandpfahl, Streckbank, Folterstuhl, kurz, das komplette Programm..Madame
nahm meine Halseisenkette in die Hand und führt mich in eine
zunächst nicht einsehbare Nische, in der auf einem Strafbock meine
„Empfangszofe“ ziemlich hart fixiert vor mir lag: sie zeigte mir
unfreiwillig ihren nackten Hintern und ihre Lustgrotte; sie war mit
breiten Lederriemen festgeschnallt, die Beine weit gespreizt.
Madame
führte mich um sie herum und da sah ich, dass ihr Mund durch einen
großen Ringknebel offen gehalten wurde und dass ihre Brüste in
seltsamen eisernen Brustfesseln steckten, an denen auch
Tittpressnippelklemmen befestigt waren, die stramm an ihren
Brustwarzen saßen – sie wurde gefoltert! Madame griff mein immer
noch steinhartes Glied mit ihren Lackhandschuhen und führte es durch
den Ringknebel in den Mund der so geschundenen Delinquentin.
Anschließend machte sie meine Hände los und befahl: „Gib’s ihr,
Sklave!“ Mit diesen Worten drückte sie mir eine Lederpeitsche in
die Hand! Ich
schob meinen Penis genüsslich 2-3 mal hinein und zog ihn wieder
heraus aus ihrem geknebelten Mund , ging um sie herum und begann die
arme Zofe auszupeitschen. Ihr immer heftigeres Stöhnen, ja schreien
„Mehr! Ja! Gib’s mir“ signalisierte, dass sie dabei unendliche
Lust empfand. Madame steckte ihr schnell einen batteriebetriebenen
Vibrator in ihr Lustloch, während ich sie weiter peitschte und dann
kam sie schnell und heftig: „ Jaaaaaaaaaa!!!“
Ich
legte die Peitsche beiseite und wollte sie von hinten anal nehmen,
was Madame aber offensichtlich nicht zulassen wollte: Mit einer Zofe
zusammen packte sie mich und führte mich zum Schandpfahl, an dem ich
mittels meiner Eisen und am Pfahl befestigter Ketten bäuchlings
fixiert wurde.Madame
hatte nun die Peitsche in der Hand und begann zunächst behutsam,
meinen Rücken durch den Plastikmantel zu peitschen – ein geiles
Gefühl. Ich stöhnte lustvoll auf, was Madame wohl nicht gefiel; sie
legte die Peitsche beiseite und entfernte sich kurz; zurück kam sie
mit einem großen Ballknebel und einer Plastikregenhaube.
Letztere band sie mir fest um den Kopf, darüber den Knebel, den sie
tief und stramm in meinem Mund unterbrachte. Eine Zofe wurde
herbeigerufen, die meinen Penis in die Hand nahm, und Madame
peitschte weiter...
Die Zofe
schob die Vorhaut vorsichtig zurück und wieder vor, ganz behut- und
langsam mit lediglich 2 Fingern ihrer ebenfalls durch Lackhandschuhe
geschützten Hand... ich dachte, er „platzt“ mir jetzt gleich
wirklich..Ich wand
mich in meinen Ketten, versuchte meinen Penis durch rhythmisches
Stoßen in die Finger der Zofe selber zum Abspritzen zu bringen, als
mich ein harter Peitschenhieb traf: ich schrie durch den Knebel,
heraus kam lediglich ein Grunzen.Die Zofe
nahm ihre Hand weg, Madame schlug nochmals zu und legte dann die
Peitsche weg.
Ich
wurde vom Pfahl losgemacht, allerdings nur, um jetzt rücklings
wesentlich fester erneut fixiert zu werden. Mein steinharter
Schwengel ragte steil unter dem Mantel hervor, die Zofe zog ihn
zwischen 2 Druckknöpfen ins Freie...Madame hatte zwei
Brustwarzenklammern in der Hand, die sie durch den Plastikmantel an
meinen kleinen steinharten Nippeln befestigte – mir wurde schwarz
vor Augen, so geil war ich mittlerweile...
Zwischenzeitlich
war meine „Empfangszofe“ vom Bock losgeschnallt und auch von
ihrem Kettengeschirr befreit worden; sie entledigte sich ihrer
Dienstmädchentracht und stand nun völlig nackt in unmittelbarer
Nähe zu mir mitten im Raum. Eine weitere Zofe rollte einen Stuhl
heran, auf dem 2 Dildos befestigt waren. Die Delinquentin setzte sich
vorsichtig auf den Stuhl und führte die Dildos langsam in Anus und
Vagina ein; sie stöhnte dabei leicht auf und saß schließlich mit
geschlossenen Augen auf dem Rollstuhl. Eine Zofe legte ihr einen
halbtransparenten Plastikfrisierumhang um und Madame rollte einen
Tisch heran, auf dem Ketten, Eisen, Knebel und weitere Fessel- und
Folterinstrumente lagen. Gemeinsam mit der Zofe begann sie, die
Delinquentin auf dem Rollstuhl zu fixieren; diese schien es zu
genießen, denn mit fortschreitender Fixierung wurde ihr genüssliches
Stöhnen heftiger..Abschließend
nahm Madame eine Plastikregenhaube und band sie der mittlerweile
komplett fixierten Zofe um den Kopf; darüber schnallte sie ihr
wieder einen Ringknebel, der ihren Mund geöffnet hielt. Mich hatte
das Beobachten dieses geilen Schauspiels wieder total erregt, was
auch Madame bemerkte: sie nahm „ihn“ in die behandschuhte Hand
und massierte ihn erst leicht, dann etwas forscher und spielte
gleichzeitig mit der anderen Hand abwechselnd an den Klammern auf
meinen Brustwarzen..
Da
geschah es: ich spritzte eine gewaltige Ladung in den Raum und schrie
dabei heftig in meinen Knebel; anschließend sackte ich erschöpft in
meinen Ketten am Pfahl zusammen und schloss die Augen.Madame
empfand dieses mein „Verhalten“ offensichtlich als ungehörig,
denn ich wurde durch einen Peitschenhieb unsanft aus meiner Dämmerung
gerissen und quittierte den Hieb mit einem Grunzer in den Knebel.Sie fuhr
mit der Peitsche streichelnd durch mein Gesicht und herrschte mich
an: „ Du
wirst diese Schweinerei später beseitigen, Sklavensau!!“
Dann
befahl sie einer Zofe, mich loszumachen; sie selbst wandte sich
wieder der gefesselten und geknebelten Delinquentin auf dem Rollstuhl
zu. Sie kramte auf dem Tisch mit den Fessel- und Folterutensilien und
hatte schließlich die Brustfesseln in der Hand, die ihr „Opfer“
schon auf dem Strafbock tragen musste.
Ich war
mittlerweile vom Pfahl befreit und meines Knebels und der
Brustklammern entledigt; Madame befahl mir, zu ihr zu kommen und
drückte mir die Brustfesseln in die Hand: „Fessel ihr die Titten
durch den Umhang so stramm, wie Du es für richtig hältst und setz
ihr anschließend die Nippelklemmen genau so stramm..!!“Ich
betrachtete nun erstmals die Brustfesseln genauer: es waren zwei mit
Ketten verbundene Eisen, die jeweils mittels zweier Schrauben enger
gedreht werden konnten; die Ketten sollten wohl für zusätzlichen
Halt am Körper sorgen. Ich
schob eines der Eisen über die linke Brust des Folteropfers und
brachte es mit dem Plastikumhang in die richtige Stellung, danach
drehte ich die Schrauben zunächst so fest, dass Umhang und Eisen an
der Stelle hielten. Als nächstes hakte ich die Kettenenden am
Halseisen ein und setzte dann das zweite Eisen auf die rechte Brust
und fixierte es dort so wie zuvor das erste. Die Blicke der
Delinquentin sprachen für sich: sie verdrehte die Augen und stöhnte
heftig durch den Ringknebel..Nun
machte ich mich daran, das Eisen auf der linken Brust fester
anzuziehen.. ich beobachtete mein Opfer dabei genau und drehte immer
fester; das Stöhnen wurde immer heftiger, bis ich schließlich ein
gehauchtes „Gnade, Meister!“ vernahm.
Darauf
hin wandte ich mich der rechten Brust zu und verfuhr dort genau wie
eben beschrieben, bis wiederum die Bitte um Gnade zu mir durchdrang.
Ich streichelte dann die so gequälten Brüste und fuhr mit jeweils
Daumen und Zeigefinger zu den Brustwarzen, die ich durch den geilen
Umhang fest drückte und drehte; mein Opfer schloss die Augen und
stöhnte laut auf. Die Warzen waren steinhart und somit bereit für
die Tittpressklemmen, die ich erst links und dann rechts ziemlich
fest anzog. Ich trat zurück und ließ Madame mein Werk betrachten.
Sie schien zufrieden, denn sie klappte den Rollstuhl nach hinten,
damit Oberkörper und Beine des Opfers auf etwa gleicher Höhe waren
und pumpte den Stuhl samt darauf gefesselter Zofe dann insgesamt
höher. Dabei hatten sich die Dildos im Körper des Opfers sicher
verschoben, aber die Zofe schien es auszuhalten. Ihre Beine waren
ausreichend gespreizt fixiert, um die Umgebung ihrer „Löcher“ zu
betrachten, da der Umhang hochgerutscht war.
Madame
nahm eine Fernbedienung in die Hand und startete damit die
Elektro-motoren der Dildos; die Wirkung war beeindruckend... Unsere
Sklavin schrie laut „Jaaa!“ und riss an ihren Fesseln, Saft und
Flüssigkeit traten aus den gestopften Löchern aus und alsbald
schüttelte sie sich in einem heftigen Orgasmus, begleitet von lautem
Grunzen und Schreien.
Ich
hatte bei diesem geilen Anblick meinen Penis in die Hand genommen und
zu masturbieren begonnen, was Madame aber gar nicht gut fand: sie
schlug mit der Peitsche auf mich ein und schrie mich an: „
Untersteh’ Dich, Du geile Sklavensau! Mach’ gefälligst erst
Deine Schweinerei vom Boden weg!! Und gewichst wird hier nur mit
meiner ausdrücklichen Erlaubnis!“ Zur Bekräftigung versetzte sie
mir abschließend noch einen derben Hieb auf mein Hinterteil, der
mächtig zog.
Ich
wischte schnell mein Ejakulat vom Boden, kniete vor ihr nieder und
blickte zu Boden.
Sie trat
direkt vor mich mit ihren herrlichen Lackstiefeln, öffnete die Beine
und drückte mich unter ihren Plastikmantel auf ihre Lustgrotte: „
Und jetzt bring mich zum Höhepunkt, Sklave!“ Ein Hieb auf meinen
Rücken sorgte für die nötige Motivation und es dauerte nicht
lange...ein wildes, gurrendes „Jaaaaaaa!!“ hallte durch unser
Verlies und ein kleiner Schauer rann mir über Regenhaube und Gesicht
– Madame war nass gekommen.
Sie
schob mich sogleich weg und setzte sich erschöpft auf ihren Thron;
ich kniete weiter und war wie von Sinnen: sie hatte mich mit
Natursekt erstmalig getauft und es war nicht so „ekelig“, wie ich
immer gedacht hatte: im Gegenteil, es war eher erregend..
Sie gab
einer Zofe einen Wink, die mir aufhalf und mich wieder zu ihrer
gefolterten
Kollegin
führte: „ Herr, Du sollst sie vollspritzen und anpissen..!!“
Ich
wollte gerade mein wieder steifes Glied in die Hand nehmen, als die
Zofe mit Ketten in den Händen vor mir stand: „ Herr, ich soll dich
vorher wieder in Ketten legen...“
Ich
hielt ihr meine Hände hin und sie begann, Hand-, Hals- und Fußeisen
wieder sorgfältig zu verbinden. Wann immer möglich berührte sie
durch den Plastikmantel meine Brustwarzen und als ich wieder komplett
in Ketten war, küsste sie sie abwechselnd, leckte sie und saugte sie
ein..... Ich war geil ohne Ende..!!
Sie
führte mich an den Stuhl zu ihrer gefesselten Kollegin und begann
meinen Penis zu liebkosen...mit ihren Händen streichelte sie dabei
meine harten Warzen. Als sie merkte, dass ich kurz vor der erneuten
Ejakulation stand, stand sie auf und hielt mein bereits pulsierendes
Glied ihrer Kollegin auf die Regenhaube: ein Schwall Ejakulat ergoss
sich auf die Haube, begleitet von einem lauten Schrei meinerseits....
„Und
jetzt piss’ sie voll..!!“ Ich hatte schon längere Zeit nicht
unerheblichen Druck auf der Blase – jetzt gab ich dem nach. Mit
meinen gefesselten Händen konnte ich „ihn“ nicht greifen.. die
Zofe verstand und übernahm das. Sie zielte auf den
Plastikfrisierumhang und ein steiler Strahl prasselte auf den geilen
Umhang in Höhe der gequälten Brüste, dann über den Bauch, die
Scham – und schließlich über Haube und Gesicht... ich hatte mich
komplett entleert.
Mittlerweile
hatte sich Madame erholt, schnappte sich meine Führkette am
Halseisen und verließ mit mir den Folterkeller; sie öffnete die
erste der „Zellentüren“ – es war eine Zelle! – und drückte
mich rücklings auf ein Bett, bezogen mit Plastikbettwäsche!
„ Erhol’
dich, Sklavensau!“- sprach es, verließ die Zelle und schloss mich
ein..!!
To
be continued..... who knows ??!!
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