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Die
Geschichte von „Regenhaube“
Meine
Tante – nennen wir sie Ilse – war von Beruf Friseurin; sie übte
ihren Beruf nach der Geburt ihrer Tochter Heidi nur noch zu Hause
aus, wo sie ehemaligen Stammkundinnen privat „die Haare machte“..Über
ihre alten Kontakte zu einem Damensalon bezog sie alles, was sie
dafür brauchte, darunter auch bunte Plastikfrisierumhänge, wie sie
in den 60’ern und 70’ern in den Damensalons üblich waren; diese
Umhänge faszinierten mich schon als kleines Kind…Meine
Tante trug zudem beim kleinsten Anzeichen möglichen Regens ein
Kopftuch aus Plastik - Plastikregenhaube oder auch Rainbonnet
genannt; auch dieses „Teil“ fand ich stets interessant.Als wir
schon etwas älter waren, spielten meine Cousine und ich – angeregt
durch die tägliche Kundschaft meiner Tante – auch Friseur; Heidi
war die Friseurin und ich der Kunde im Plastikfrisierumhang..!!
Mit
Fortschreiten der Pubertät merkte ich schnell, dass ich anders war:
mich erregten Frauen in Plastik- und Lackmänteln und ebenso Damen in
Plastikfrisierumhängen; ich suchte verstärkt Unisexsalons auf, um
diesen Anblick zu genießen – manchmal hatte ich auch Glück und
bekam selber einen solchen Plastikumhang umgelegt – mit den
entsprechenden Folgen einer heftigen Erektion.Ich
schlich zudem heimlich und so oft wie möglich in die Wohnung meiner
Tante – sie arbeitete wieder voll außer haus und meine Cousine war
mittlerweile in der Ausbildung, während ich weiter das Gymnasium
besuchte – um die Plastikfrisierumhänge nun auch auf nackter Haut
zu tragen und darin zu masturbieren..
In der
Schule trugen immer mehr Klassenkameradinnen Lackmäntel oder
Plastikregenmäntel – ein wahnsinnig geiler Anblick insbesondere
dann, wenn die Trägerinnen attraktiv waren.Ute war
eine solche Klassenkameradin, sie zog ihren weißen Lackmantel häufig
nicht einmal im Unterricht aus und saß darin genau vor mir… ich
dachte an alles, aber nicht an den Unterricht. Sie wurde schließlich
eine gute Freundin obgleich 3 Jahre älter und besuchte mich in dem
heißen Mantel auch zu Hause, wo es dann irgendwann passierte: ich
hatte spontan einen heftigen Orgasmus und meine Hose wurde sehr
feucht…Ute
bemerkte mein Problem und fragte direkt und bohrend: „Törnt Dich
mein Lackmantel an?“ Ich nickte peinlich berührt…
Wir
waren alleine in der Wohnung, mit der Rückkehr meiner Mutter war
frühestens in 2 Stunden zu rechen; Ute zog nicht nur ihren
Lackmantel aus, letzteren aber wieder an, dazu trug sie weiterhin
ihre weißen Lackstiefel: sie öffnete meine ausgebeulte Hose, zog
sie in die Kniekehlen, griff meinen Schwanz durch die Unterhose und
wichste ihn gekonnt ab – ich spritzte voll auf ihren Lackmantel!!Anschließend
drückte sie meinen Mund an einen ihrer Stiefel und herrschte mich
an:„Leck’
meinen Stiefel!“
Ich tat
es mit Genuss; danach drückte sie mich rücklings auf den Boden und
setzte sich in ihrem Lackmantel auf mein Gesicht, ich spürte mit
meinen Lippen ihre feuchte Vagina und begann sie spontan zu lecken.
Ute stöhnte auf und kam relativ schnell ebenso heftig wie ich zuvor:
ein Schwall Vulvasaft ergoss sich über mein Gesicht und sie keuchte
heftig. Nun wusste ich, worauf ich stand…
Im
Fernsehen gab es seinerzeit die Serie „Mit Schirm, Charme und
Melone“ mit Diana Rigg als Mrs.Peel. Sie trug auch häufig Lack
oder Leder und wurde in einigen Folgen gefesselt und geknebelt: das
törnte mich noch mehr an!Ich nahm
die nächste sich bietende Gelegenheit wahr, mich nackt in einem
Plastikfrisierumhang mit einer Wäscheleine selber an einen Stuhl zu
fesseln und dann zu masturbieren – der Orgasmus war der absolute
Wahnsinn; nun wusste ich, wie geil es ist, in Plastik gefesselt zu
kommen!
Schließlich
gelangte ich auch in den Besitz einer Regenhaube, die ich mir
zusätzlich um den Kopf band und habe mir zusätzlich einen
Ballknebel gebastelt, den ich ebenfalls anlegte: ich wurde auf meinem
Fesselstuhl fast ohnmächtig, so heftig bin ich gekommen..!!
Meine
zweite Ehefrau teilt meine Vorlieben für Fesselspiele und toleriert
meinen Plastikfetisch – wir haben uns schon bis zur Ekstase
gegenseitig gefesselt, geknebelt, in Plastik gehüllt und gefickt;
die Fesseln sind abwechselnd Eisen und Ketten, Leder und Stricke und
wir tragen stets eine Regenhaube bei unseren Spielen, häufig auch
Ballknebel..
Während
ich diese Geschichte aufschreibe, sitze ich in einem transparenten
Plastikmantel mit Regenhaube am Computer; um meinen Hals trage ich
ein schweres Halseisen, meine Hände sind ebenfalls in Eisen wie auch
meine Füße und alle Fesseln sind mit schweren Ketten verbunden;
meine Frau ist in einem Plastikfrisierumhang mit Ketten an einen
Standpranger fixiert, sie trägt zusätzlich Regenhaube und
Ballknebel und Klammern an ihren Brustwarzen. In ihrer Lustgrotte
steckt ein Vibrator, der sie von Orgasmus zu Organsmus taumeln lässt
und ich komme jetzt auch…..!!!!!!!
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