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SJ 039
Doktorspiele 3
Grinsend wandte ich mich Sonja zu.
„Komm’ her, Sonja! Wir wollen gleich mit Pentragons und deinem
Wettgewinn beginnen!“
Zögernd und ein wenig unsicher darüber, was sie von mir zu erwarten
hatte, trat sie näher. Ihr Blick war köstlich! Zweifel, Erwartung, Angst huschten abwechselnd über ihr Gesicht. Ich
musste lachen, worauf sie doch tatsächlich errötete. Jetzt waren es Zorn und
Scham, die ihr Mienenspiel beherrschten.
„Zieh dich aus, Sonja!“, setzte ich noch ein Weniges drauf. Wütend
blickte sie in die Runde, heftete ihren zornfunkelnden Blick auf mich und
zischte:
„Hier?“
„Wo sonst, Sonja?“
„Vor all diesen Leuten?“, fuhr sie mich an.
„Vor all diesen Leuten!“, äffte ich sie nach. „Ja! Nur Bugsy kommt noch
dazu! Ich sandte bereits nach ihm und SellenA!“
„Wozu, Herr? Noch mehr Sklaven! Wozu, Herr?“, fragte sie mit vor Wut
bebender Stimme.
„Sie sollen dich lecken, bis du vor Geilheit nicht mehr aus und ein
weißt, damit ich sehe, wieweit sich deine Schamlippen im Stadium höchster Erregung aus Eigenem
vergrößern. Oder meinst du vielleicht, ich selbst sollte mir das antun?“
Ein wenig besänftigt und ein wenig schalkhaft wollte sie mir antworten:
„Warum ni….?“ Gerade noch rechtzeitig konnte sie sich die Antwort, die
ihr auf der Zunge gelegen hatte, verbeißen. Erschrocken löste sie sich aus der
lustvollen Selbstvergessenheit, die ihrer Fantasie entsprungen war.
„Warum nicht mein Herr Pentragon?“, stieß sie erleichtert seufzend
hervor. Ich lachte:
„Weil es unter seiner Würde ist, hier vor all diesen Leuten, wie du
dich auszudrücken beliebtest, die Spalte seiner Sklavin zu lecken! Verstanden?“
Vergnügt beobachtete ich, wie bei dieser Antwort die Wut in Sonja zu kochen
begann. Mit vor Zorn zitternder Stimme schrie sie mich an:
„Aber ich, Sonja, die Herrin von Abupain, vergebe mir Eurer Meinung
nach nichts, wenn ich mich in höchster Geilheit lustvoll stöhnend unter
den schmatzenden Lippen und der gierigen
Zunge eines Sklaven öffentlich herumwälze, Herr?“
„Die Herrin von Abupain gewann eine Wette, in der sie versprach, sich
als Sklavin in die Reihe dieser drei Damen aus Kahira einzufügen, wenn es ihr
gestattet würde, meine Kunst zur Vergrößerung der Schamlippen in Anspruch zu
nehmen. Herr Pentragon gewann eine Wette und erhielt die Zusicherung, bei der
Behandlung zusehen zu dürfen. Von Fotze lecken war da keine Rede! Doch sei
beruhigt: auch er wird Hand an dich legen, aber nur, soweit es ihm und mir
gefällt, nicht weil seine Sklavin das wünscht. Deine unangemessene
Aufmüpfigkeit verlangt übrigens nach Strafe! Diese wird dir von Herrn Pentragon
zudiktiert werden! Jetzt zieh dich endlich aus, Sonja!“
Nackt, Herr?“, kam die kleinlaute Frage. Mein zorniger Blick und mein
noch zornigeres Lachen erschreckten sie doch! Dazu herrschte ich sie an:
„Hast du mit deinen Herrinnenallüren verlernt, wie eine Sklavin sich zu
verhalten hat? Du hast ohne Zögern zu gehorchen! Fragen sind nicht erlaubt!
Noch dazu so saublöde! Was hast du denn schon an, du geile Schlampe: ein Nichts
von einem Schleier! Du bist doch mit ihm schon nackt! Das Bisschen mehr
Nacktheit, wenn du ihn ablegst, zählt doch gar nicht. Also: wird’s?“
Ein wenig zögerlich zuerst, aber mit der Anmut einer Fee entledigte
sich Sonja ihres durchscheinenden Gewandes und stand nackt vor uns allen. Auch
Bugsy war inzwischen mit SellenA eingetroffen und kniete mit ihr neben dem
Eingang. Seine brennenden Augen verschlangen die nackte Gestalt seiner Herrin,
die da, der Göttin Aphrodite auf Botticellis Gemälde gleich, inmitten unserer
gaffenden Schar stand. Welche Gedanken wohl durch seinen Kopf geisterten? Ich
blickte in die Runde: Pentragon betrachtete seine Sklavin voll Stolz. Mit
Recht! Ein göttlicher Anblick: Nur die Muschel, der sie entsteigt und die
langen, roten Haare, mit denen sie ihre Scham bedeckt, fehlten. Lilie und Rose
verfolgten neugierig und ängstlich aneinander geschmiegt das Geschehen. Taurus
rieb sich erwartungsvoll die Hände, sein Schwert stand und hob das
durchscheinende Cape vorne keck hoch. Christiane bedeckte mit ihren Händen die
Scham und spielte verstohlen darin herum. Sharada blieb ziemlich unberührt von
allem. Sie hatte schon ganz andere Dinge in Sultan Scheherbans Palast aus
Tausendundeinernacht gesehen und erlebt (siehe SJ 032 Scheherazade 02). SellenA
kniete neben Bugsy und wusste nicht, sollte sie ihre Herrin beneiden oder
bemitleiden. Emma saß bei Yasmin am Bett und bemühte sich, deren Schmerzen zu
lindern. Die beiden waren miteinander intensiv befasst und bekamen kaum etwas
mit.
Sonja wurde abwechselnd rot und blass angesichts dieser kollektiven
Gafferei. Ich ließ sie einige Zeit dunsten, dann befahl ich ihr:
„Leg’ dich rücklings auf das schräge Andreaskreuz dort!“ Ich zeigte
hin, wandte mich an Christiane und gab ihr die Anweisung:
„Schnalle Sonja mit Ketten und Riemen so fest, dass sie sich nicht
verletzen, nicht herunter fallen, aber doch beschränkt bewegen kann!“
Sonja fiel offensichtlich aus allen Wolken. Das lief ganz anders als
sie es sich vorgestellt hatte.
„Herr, warum wollt Ihr mich fesseln lassen? Ich mache das doch freiwillig
und gerne. Eine Fesselung ist wirklich nicht nötig!“ Ich grinste sie überlegen
an. Das Weib war wirklich unverbesserlich!
„Das zu beurteilen, wirst du wohl oder übel mir überlassen müssen. Du
wirst mir noch richtig dankbar sein dafür, dass ich dir Fesseln anlegen lasse.
Im Übrigen gibt es für den neuerlichen Verstoß gegen die Sklavenregeln wieder
Strafe! Nur so weiter! Du wirst dir damit nicht nur längere Schamlippen,
sondern eine Menge Schmerzen zusätzlich einhandeln! Sind dir nicht vielleicht
auch deine Brüste zu klein? Willst du nicht auch Striemen über die Brüste oder
den Allerwertesten als Schmuck tragen?“
„Komm!“, forderte Christiane sie auf. Ein wenig kleinlaut, ein wenig
trotzig, folgte sie ihr zu dem Andreaskreuz. Dieses lag nicht ganz waagrecht,
sondern an den Fußenden ein wenig abgesenkt, also schräg. Während Sonja sich
seufzend darauf niederließ und von Christiane fest geschnallt wurde, winkte ich
Bugsy zu mir und teilte ihm meine Absichten mit.
Meine Worte und der Anblick der weit gespreizten Sonja, die auf das
Andreaskreuz geschnallt war, bewirkten, dass sein Schwanz eisenhart vor ihm
herwippte, als er sich Sonja näherte. Diese blickte mit von Panik geweiteten
Augen auf Bugsys steifes Glied. Was ihr wohl in diesem Augenblick an
Befürchtungen oder Hoffnungen durch ihr Bewusstsein schoss? Ein Ledergurt
umschloss ziemlich eng ihren Hals. Sie konnte also den Kopf nicht heben und an
ihrem Körper entlang nach unten blicken. Da Bugsy zwischen ihre Beine trat und
sich dort hinkniete, entschwand er ihrem Blickfeld. Sie schrie erschrocken auf,
als er sie sanft an der Innenseite der Knie berührte und seine Finger aufwärts
gleiten ließ. Quälend langsam ging er vor, weckte Erwartung und Lust in ihr.
Aber zu ihrer Enttäuschung berührte er ihren Schoß nicht. Trotzdem, oder gerade
deswegen, wurde sie beinahe blitzartig geil. Stöhnend wand sie sich in ihrer
Fesselung und gab glucksende Laute von sich. Das ungestillte Bedürfnis nach
intimer Berührung ließ sie stöhnen. Sie hatte die Augen in Erwartung der Lust
geschlossen und konzentrierte sich auf die schmeichelnden Finger Bugsys an der
Innenseite ihrer Schenkel, die in gespannter Erwartung zu zittern begannen.
Irgendwann musste ihn doch die Lust überkommen, ins Zentrum ihres Schoßes
vorzustoßen. Die Erwartung quälte sie, aber nicht so sehr, dass die angenehmen
Sinneseindrücke dadurch gestört worden wären. Sie gab sich selbstversunken den
aufregenden Fingern hin.
Ohne Vorwarnung beendete Bugsy die angenehme Streichlerei und zog seine
Zunge über Sonjas Fußsohle, erst auf der einen, dann auf der anderen Seite.
Erschrocken riss sie die Augen auf, vollkommen überrumpelt von der
ungewöhnlichen Berührung durch die Zunge, die unermüdlich die Fußsohlen leckte
und widersprüchliche Gefühle hervorrief. Irgendwie war es ihr peinlich dort
geleckt zu werden. Andererseits war dieses kitzelnde Gefühl nicht unangenehm.
Aber die schmatzenden Laute gingen ihr durch Mark und Bein. Dazu unsere
grinsenden Gesichter rundherum. Sonja hätte sich wahrscheinlich gern unsichtbar
gemacht, wäre ebenso gern im Boden versunken! So aber war sie ausgespannt,
unseren Blicken preisgegeben, hilflos, wehrlos, rechtlos, musste alles über
sich ergehen lassen. Immer wieder schrie sie entsetzt auf, wenn Bugsy eine neue
Überraschung für sie auf Lager hatte. Jetzt knabberte er gar an ihren Zehen!
Wollte er etwa zubeißen? Allein der Gedanke daran verursachte ihr eine
schaudernde Gänsehaut. Aber da war seine Zunge schon eifrig zwischen den Zehen
am Werk. Mit quälender Langsamkeit arbeitete er sich über den Rist, die
Knöchel, die Schienbeine, die Waden, die Knie zu den Oberschenkeln vor. Immer,
wenn sie sich vor Vergnügen und Lust stöhnend in ihren Fesseln wand und
aufbäumte, setzte er seine Zähne ein, nicht wirklich schmerzhaft, aber doch so,
dass ihre Erregung zusammen brach. Dieses Wechselbad an Empfindungen trieb ihr
den Schweiß aus allen Poren. Je mehr sich seine Zunge ihrem Schoß näherte,
desto heftiger wurde ihre Erregung, desto heftiger aber auch der Schmerz, den
er ihr zufügte. Sie musste die Zähne mit aller Kraft zusammen beißen, um ihre
Lust, ihre Qual, nicht lauthals hinauszubrüllen. Sie genierte sich bis in die
tiefsten Gründe ihrer Seele, dass sie uns dieses Schauspiel bot, war aber
hilflos ihren widerstreitenden Gefühlen ausgeliefert. Sie sehnte den Augenblick
herbei, in dem er seine Zunge durch ihre Spalte ziehen würde und hatte
gleichzeitig panische Angst davor. Je näher er ihrem Lustzentrum kam, desto
heftiger musste er zubeißen, um sie vom Zenith ihrer Erregung auf den Boden der
Wirklichkeit herunter zu holen.
Wir Zuschauer
verfolgten atemlos und gespannt und alle aufs Höchste erregt das unaufhörliche
Wechselspiel zwischen Lust und Qual. Ich musste Bugsys überlegene Art, in der
er mit Sonjas Empfindungen spielte, wie ein Virtuose auf seinem Instrument,
ehrlich bewundern. Ich wusste nicht, ob ich die dazu notwendige Beherrschung
aufgebracht hätte.
Aber jetzt war der
ersehnte Augenblick gekommen: ganz, ganz sacht rührte die Zungenspitze von
Bugsy an die Lustkirsche. Sonja hielt den Atem an, verspannte sich. Wenn sie
nicht gefesselt gewesen wäre, hätte sie in diesem Augenblick höchster Erwartung
ihren Körper wie den Bogen einer Brücke zitternd Bugsys Zunge entgegen gereckt.
Da war sie auch schon. Mit einem langsamen, schmatzenden Laut zog er die Zunge durch
Sonjas Spalte. Mit einem gequälten Stöhnen der Lust sackte sie in sich
zusammen, nur, um gleich darauf in einen atemberaubenden Taumel der Geilheit zu
verfallen, als Bugsys Zunge wieder und wieder tief und kraftvoll ihre
Schamspalte teilte und die Klitoris umspielte. Von einem tiefen, grollenden Ton
begleitet sprudelte und spritzte Bugsy das Nass ihrer Erregung ins Gesicht.
Ungerührt von dieser warmen Dusche wühlte seine Zunge sich zwischen die
Schamlippen von Sonja, trieb sie wie ein wütend gewordener Stier von Erguss zu
Erguss, trieb Sonja in einen erregenden, schmerzhaften Taumel der Lust. Wie
eine wild gewordene Irre bäumte Sonja sich in ihren Fesseln auf, zerrte daran,
wand sich in ihnen, versuchte sie zu sprengen. Wenn Christiane sie nicht so sorgfältig
fest gemacht hätte, würde sie sich in der ungestümen Urgewalt ihrer Erregung
vielleicht verletzt haben. Ich war froh, dass Ledersirs Riemen immer hielten,
was er versprochen hatte.
Leider war das
Schauspiel, das Sonja uns bot, derart faszinierend, dass ich vergaß
mitzuzählen, wie oft Sonja tatsächlich kam. Schließlich aber ermattete sie und
war nicht mehr erregbar. Schweißüberströmt wand sich ihr nackter Körper in den
Nachwehen mit schneckengleichen, betörenden, sinnlichen Bewegungen. Dazu stieß
sie unwillkürlich stöhnende, zischende Laute aus. Bugsy wühlte immer noch in
Sonjas Schoß. Ich fragte mich, was er wollte, aber da schrie Sonja gellend auf
und Bugsy zog seinen Kopf zurück, zwischen den Zähnen Sonjas linke, kleine
Schamlippe. Das runzelige Ding dehnte sich, entfaltete sich, wurde dünner und
dünner. Ungerührt von Sonjas Gezeter, von ihren Versuchen, ihm den Schoß
entgegen zu heben, um den Zug zu verringern, zog er daran. Er hörte erst auf,
als Sonja schluchzend vor Schmerz und entkräftet zusammen sank. Aber sofort
widmete er sich der rechten Schamlippe in gleicher Weise. Sonja brachte nicht
mehr viel Kraft auf. Jammernd und schluchzend musste sie die Schmerzen
ertragen. Schließlich lagen links und rechts die beiden kleinen Schamlippen
runzelig auf den geschwollenen Wölbungen der äußeren Schamlippen. Bugsy stand
auf, zupfte die hervorgeholten Lappen zu Recht, verbeugte sich und meinte:
„Der Mohr hat seine
Schuldigkeit getan! Nun sind die Herren an der Reihe!“
Ich nickte ihm
zufrieden zu, gab Pentragon einen Wink und trat mit ihm zu Sonja, jeder von uns
auf einer Seite.
Sonjas Blick wanderte
erschrocken zwischen uns beiden hin und her.
„Was wollt ihr denn
jetzt noch? Ist es noch nicht genug der Qual?“, schienen ihre Augen zu fragen.
Ein Blick des Einverständnisses zwischen Herrn Pentragon und mir, wir packten
zu und zerrten, jeder auf seiner Seite, eine der Schamlippen in die Länge.
Sonja schrie auf vor Entsetzen. Sie wand sich in den Fesseln, versuchte, uns
die Schamlippen zu entziehen. Anfangs gelang ihr das immer wieder, was ein
großes Gelächter und Hallo bei den Zuschauern hervor rief. Die Schamlippen
waren ja von Sonjas Ergüssen und Bugsys Speichel feucht und glitschig. Wir
hatten Mühe sie fest zu halten. Es war ein Mordsspaß, bei dem uns allmählich
warm wurde. Mit der Zeit aber wurden die Lappen trockener und griffiger, das
Jammern Sonjas durchdringender und nach einer Stunde schweißtreibender Arbeit
konnten wir uns eines zufrieden stellenden Ergebnisses erfreuen.
Ob es wohl auch der
Trägerin dieser runzeligen Lappen zusagt? Wer weiß, welche Ziele sie zu ihrem
Wunsch nach Verlängerung trieben? Vielleicht wünscht sie sich eine
Hottentottenschürze?
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