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    Doktorspiele 02

    SJ 039  

     

    Doktorspiele 2

     

     

    Wohlig und zufrieden aneinander gekuschelt ruhten Christiane und ich uns aus, erholten uns von den Anstrengungen der vergangenen Stunde! Wie man so etwas als „miteinander schlafen“ bezeichnen kann, ist mir unklar! Was ich mit Christiane im Bett erlebte und immer wieder erlebe, war alles andere als Schlafen! Das war ein Orkan, der alle Sinne in berauschende Höhen wirbelte, das war ein Strudel, der gierig Lust über Lust in sich saugte, das war ein ineinander Verschmelzen, das die Gier zu einem glühenden Lavastrom werden ließ, der alles mit sich riss! Ich fühlte mich müde, aber vollkommen klar im Kopf. Weg gefegt waren die Nebel der Geilheit. Ich spielte mit Christianes Nippeln, zog an den Schamlippen, küsste sie sanft auf den Mund. Sie seufzte und gurrte wohlig. Wenn uns nichts und niemand gestört hätte, wären wir nach einiger Zeit wohl wieder füreinander entbrannt.

     

    Stattdessen klopfte es. Sharada schlug die schwere Portiere zurück und kniete sich breitbeinig hin.

    „Was gibt es, Sharada?“, fragte ich.

    „Verzeiht, Herr, dass ich Euch stören musste! Soeben kam die Sklavin SellenA und meldete, dass Herr Pentragon und Herrin Sonja, die Sklavin von Herrn Pentragon, sich für die Einladung bedanken und in einer Stunde eintreffen werden!“, gab sie zur Antwort.

    „Sehr gut! Dann kann es ja losgehen!“, freute ich mich. „Sag SellenA, sie möge ausrichten, dass ich mich freue, Sonja und Pentragon in meinem Haus begrüßen zu dürfen! Und du, Sharada, holst die drei Damen Rose, Lilie und Yasmine aus ihren Kammern. Sie mögen sich ankleiden, damit sie den Herrschaften selbst ihre Anliegen vortragen können! Eile, du schönste Blume Persiens!“ Sharada entschwand lautlos und errötend.

     

    Nur ungern verließ ich das kuschelige Lager. Seufzend erhob ich mich. Seufzend richtete sich auch Christiane auf und klatschte in die Hände. Sofort eilten Emma und Taurus herbei und knieten an der Tür nieder. Sie erhielten von Christiane den Auftrag, uns ein Rosenbad zu bereiten. Christiane kniete breitbeinig in der vorgeschriebenen Haltung vor dem Bett. Ich bemerkte ihre Unruhe. Sie wollte etwas fragen, war sich aber nicht sicher, ob sie noch intime Bettgefährtin war oder schon wieder willenlose Sklavin. Sie versuchte heimlich in meinem Gesicht zu lesen, aber ich verschloss meine Mienen absichtlich. Ich kannte sie zu gut. Es machte mich immer wieder geil, sie in solchen Situationen dunsten zu lassen, zu beobachten, wie ihr lebhafter Geist gegen die strengen Regeln ihres Sklavinnendaseins anrannte und ihr eine Menge an Strafen eintrug, sanftere und strengere. So auch jetzt! Sie konnte sich nicht beherrschen. Leise fragte sie:

    „Werde ich bei der Behandlung der drei Damen dabei sein dürfen, Herr?“

    So streng es mir möglich war, versetzte ich:

    „Was soll diese Frage? Du weißt, dass sie dir nicht zusteht und Strafe nach sich zieht!“

    Sie zuckte zusammen und bat:

    „Verzeiht, Herr, meine ungehörige Frage. Ich habe Strafe verdient!“ Ich musste lachen. Sie ist zu süß, wenn sie sich über ihre momentane Rolle im Unklaren ist.

    „Komm her, Christiane! Deine Strafe wird sein, dass Du mit mir ins Bad musst!“

    Sonniges Strahlen breitete sich in ihrem Gesicht aus. Sie sprang auf, kuschelte sich an mich. Mit meiner Hand knetete ich sanft ihren knackigen Po, während wir Seite an Seite ins Bad gingen und uns in das warme Wasser gleiten ließen. Taurus widmete sich hingebungsvoll seiner Herrin, Emma verwöhnte mich mit ihren sanften Händen. Erfrischt verließen wir das Bad, beide bekleidet, weil Christiane als Hausfrau auftreten musste. Während wir im Atrium warteten, beantwortete ich ihr die zuvor gestellte Frage:

    „Selbstverständlich wirst Du bei der Behandlung der drei Damen dabei sein. Allein schaffe ich das unmöglich. Das weißt Du! Und ich weiß, dass Du das weißt! Ich weiß auch, was Du wirklich wissen wolltest: ob Du nur zuschauen und Handlangerdienste leisten darfst, oder ob Du Deinem Hang zur Grausamkeit nachgehen darfst! Habe ich Recht?“

    „Du hast Recht, wie immer, Herr!“, kam ihre Antwort prompt, aber begleitet von einem schelmischen Ton und mit einem übermütigen Blitzen in den Augen, das mich immer wieder verunsicherte, wenn ich ihr erlaubt hatte meine Partnerin statt meine Sklavin zu sein. Die Ankunft von Sonja und Pentragon enthob mich der Notwendigkeit, mich mit diesem Problem auseinander zu setzen. Nach der Begrüßung und Bewirtung und dem dazu gehörenden Austausch von Belanglosigkeiten, fragte Pentragon:

    „Jetzt bin ich aber gespannt, den Grund für diese überraschende Einladung kennen zu lernen! Emma faselte etwas von einem Behandlungsplan! Wen willst Du denn behandeln, Abuqual?“

    „Lasst Euch überraschen!“, erwiderte ich und klatschte in die Hände, worauf Sharada die drei Damen in ihren Reisekleidern herein führte. Sie verneigten sich stumm. Erstaunt blickten Sonja und Pentragon auf die drei schwarzen Gestalten.

    „Das sind drei Damen aus den höchsten Kreisen von Kahira, die namenlos und gesichtslos bleiben wollen und sich in meinem Hause einer sehr delikaten Behandlung unterziehen wollen. Dazu erbitten sie Eure Erlaubnis. Da sie keine Namen nennen wollen, gab ich ihnen passende für diesen Aufenthalt. Ihr seht hier die Damen Rose, Lilie und Yasmin vor Euch!“ Ich wandte mich den Damen zu und sagte:

    „Das sind Sonja, die Herrin von Abupain und Sklavin von Pentragon und ihr Herr Pentragon! Ihnen könnt Ihr vertrauensvoll Eure Anliegen unterbreiten!“

    Wieder war es die resolute Rose, die als Sprecherin vortrat, sich verbeugte und zu sprechen begann:

    „Verzeiht, Herrin Sonja, verzeiht, Herr Pentragon, dass wir Euch mit Ungewöhnlichem belasten! Erlaubt, dass wir unsere Namen nicht nennen und unsere Gesichter nicht entblößen wollen. Herr Abuqual kennt die Gründe. Erlaubt weiters, dass unsere Frauenkarawane über Nacht im Wüstenfort bleibt,  der Ruhe pflegt und erst morgen die Rückreise antritt. Erlaubt schließlich, dass wir drei hier bleiben bis unsere Behandlung abgeschlossen ist!“

    Pentragon blickte Sonja an, die zustimmend kaum merklich den Kopf neigte. Die beiden verstanden einander wie immer auch ohne Worte. Pentragon gab den drei Frauen Bescheid:

    „Seid herzlich gegrüßt und willkommen im Wüstenfort, Dame Rose, Dame Lilie und Dame Yasmin. Gerne gewähren wir Euch Gastfreundschaft solange Ihr es wünscht. Auch Eure Karawane soll sich ausruhen ohne sich zur Abreise gedrängt zu fühlen. Dürfen wir erfahren, welcher Art die Behandlung sein soll, die unser Freund und Gast Abuqual an Euch durchführen soll? Es freut uns und erstaunt uns, dass der Ruf des Wüstenforts bis ins ferne Kahira gedrungen ist!“ Erfreut bedankte sich Rose:

    „Wir drei Frauen danken für Eure freundlichen Worte. Herr Abuqual hat uns davon überzeugt, dass es vernünftig ist, die Karawane morgen schon heimwärts zu schicken. Das Wüstenfort ist weithin bekannt und geschätzt. Das sonderbare Verhältnis, dass eine Sklavin Herrin des Forts ist, sorgt für unendlichen Gesprächsstoff. Die weise, friedliche und doch unüberwindbar wehrhafte Herrschaft, die Ihr ausübt, macht Euch unangreifbar und sichert Euch Hochachtung weit über die Grenzen hinaus. Nicht zuletzt ist es die freizügige Art der Sklavenhaltung, die intensive Ausbildung der Sklavinnen und Sklaven, die diese zu gesuchten Luxusartikeln macht, die Euch eine machtvolle Sonderstellung auf der ganzen Welt verleiht. Deshalb wagten wir es, unsere Karawane hierher zu lenken, eine Voreiligkeit, wie wir erfahren haben und uns der Freiheit zu begeben. Wir erklärten uns freiwillig zu Sklavinnen des Sklavenjägers, um in den Genuss seiner speziellen Fähigkeiten zu kommen, über die er Euch sicher besser Aufschluss geben kann, als wir ungebildeten Frauen!“

    Ha, dieses abgefeimte Luder! So gedemütigt kann ein Weib gar nicht sein, dass es nicht versucht, den schwarzen Peter jemand anderem in die Schuhe zu schieben!

    „Sharada! Emma! Taurus!“, rief ich laut und zornig. Schon warfen sich die drei Sklaven am Eingang auf die Knie, breitbeinig, die Hände im Nacken, den Blick gesenkt. Ich wandte mich an die drei Damen:

    „Entkleidet Euch, aber schnell! Herunter mit den Fetzen! In einer Minute steht ihr nackt vor uns! Wenn nicht, werden unsere Sklaven euch behilflich sein! Aber nicht so gemütlich wie vorhin! Verstanden?“ Erschrocken schrieen die drei Weiber auf, schnatterten miteinander, gestikulierten wild, fuchtelten mit den Armen.

    „Wird’s bald?“, donnerte ich sie an. Rose zog sich zielstrebig aus. Die anderen beiden wollten nicht. Ein Wink von mir. Sharada, Taurus und Emma eilten hin und rissen ihnen die Kleider vom Leib. Mit großen, verwunderten Augen genossen Sonja und Pentragon die Szene, die auch sie überraschte. Aber sie waren ja von mir so Einiges gewöhnt. Im Nu standen die drei Weibsbilder nackt mit Ausnahme des Gesichtsschleiers vor uns, Rose als einzige gelassen und entspannt, Lilie und Yasmin räsonnierend und versuchend ihre Blößen zu bedecken. Eine Zeit lang ließ ich sie gewähren, weil das Trio einen reizvollen Anblick bot, dann gebot ich:

    „Schluss jetzt mit dem kindischen Verhalten! Rose! Du wirst jetzt die Frage, die Herr Pentragon dir gestellt hat, ausführlich beantworten!“ Dieser Befehl war ihr sichtlich unangenehm. Sie sträubte sich innerlich, sie zögerte. Da packte ich Yasmin derb und zerrte sie vor meine Gäste.

    „Spreiz’ die Beine!“, herrschte ich sie an. Verblüfft und entsetzt gehorchte sie. Ich gab ihr einen derben Tritt in den Hintern, dass ihr Unterleib sich vorwölbte, griff um ihre Lenden herum und spreizte mit beiden Händen ihren Schoß.

    „Da liegt die Wurzel des Übels! Alles, das der Frau Lust bereitet, ist weg geschnitten! Wie soll sie da ihrem Mann Lust zu bereiten im Stande sein!“ Ich gab dem Weib einen Stoß. Heulend vor Scham reihte sie sich neben Rose ein, die entsetzt mein Tun verfolgt hatte und sich nun einen Ruck gab, wohl in der Angst, dass ich mit ihr oder mit der zarten Lilie eine ähnlich brutale Aktion starten würde. Stockend zuerst, dann immer flüssiger begann sie zu erzählen, was sie bereits mir mitgeteilt hatte. Ich beobachtete inzwischen Sonja. Ihre Augen leuchteten. Sie war hin und her gerissen zwischen Mitleid und Erregung. Sie war von der Erzählung vollkommen in eine Art Bann geschlagen. Ich konnte in ihrem Gesicht lesen wie in einem Buch. Rose endete:

    „Deshalb beschlossen wir, der Freiheit für die Zeit der Behandlung zu entsagen und uns den Sklavinnen Herrn Abuquals gleich zu stellen, damit er ungehindert seine Behandlung durchführen kann. Er deutete sogar an, dass er über unsere Erwartungen hinaus uns helfen würde, attraktiver für unsere Herren und Gebieter zu werden!“

    Ich ergriff das Wort und setzte fort:

    „Dieses Versprechen will ich auch versuchen einzulösen. Es sind drei Aufgaben zu bewältigen:

    Erstens müssen wir versuchen, die durch die Beschneidung verursachten Veränderungen an den Geschlechtsorganen so weit wie möglich zu beheben. Die äußeren Schamlippen, die bei allen drei Damen recht wulstig sind, liefern uns das Material. Durch Abschnürung, Dehnung, kleine Schnitte werde ich versuchen innere Schamlippen zu modellieren, vielleicht sogar eine Art Klitoris zu schaffen. Das ist eine ungeheuer schmerzvolle, langwierige Behandlung, die nur durch unsere Wundersalbe von einem Jahr auf einige Wochen verkürzt werden kann.

    Zweitens werden wir durch körperliche Arbeit die ein wenig schwammig gewordenen Figuren wieder zu Recht trimmen. Das wird eine schweißtreibende  Anstrengung. Wir werden dazu die Damen für drei Stunden am Tag statt der Esel an die Wasserpumpen ketten und nebenbei gezielte Übungen abhalten.

    Drittens, und das ist der angenehmere Teil der Behandlung, werden wir durch gezielten Unterricht die Fähigkeiten, Lust zu empfinden und Lust zu bereiten steigern. Der Wermutstropfen dabei ist, dass die meisten Herren Lust an Grausamkeiten haben und es gilt, den erlittenen und erduldeten Schmerz zu inszenieren, damit der Partner größtmögliche Erregung erleben kann!“

    Ich wandte mich den drei Frauen zu, die aufmerksam und ein wenig furchtsam meinen Ausführungen gefolgt waren:

    „Legt die Hände in den Nacken und hüpft auf der Stelle!“ Sie gehorchten. Es war ein anregendes Schauspiel. Die Brüste flogen hoch und klatschten nieder. Allerdings sehr unterschiedlich. Während die Damen hüpften und hüpften und hüpften, bis der Schweiß ihnen mehr oder weniger in Bächen über den Leib rann, erklärte ich:

    „Roses Brüste brauchen wenig Korrektur. Sie sind straff und elastisch. Ein Bisschen weniger Fett und schon sind sie erstklassig. Da genügt die Wasserpumpenarbeit. Yasmins Brüste klatschen wunderschön, sind aber zu fett. Da wird es zusätzlich Massagen und gezielte Bewegungsarbeit brauchen. Lilies Brüste sind zu klein und zu schlaff. Sie muss zusätzliche Muskelübungen machen, sie muss ihre Brüste in Stutenmilch baden und massieren und sie muss Umschläge mit Tüchern bekommen, die mit dem Harn schwangerer Frauen getränkt sind.“ Mich belustigte vor allem Yasmin. Alles an ihr wabbelte und schwabbelte, das Gesicht war puterrot vor Anstrengung, sie keuchte und zischte, der Schweiß tropfte von ihr. Schließlich blieb sie erschöpft stehen.

    „Christiane! Die Peitsche!“, rief ich scharf. Eifrig sprang sie auf, griff sich eine kurze Lederpeitsche von der Wand und ließ sie auf Yasmins schweißnassen Arsch klatschen. Schreiend sprang sie wieder. Erst als alle drei Weiber vor Erschöpfung wankten, gebot ich Halt. Yasmins Hinterteil glühte flammend rot von Christianes Hieben.

    Doch es gab keine Erholung für sie. Sie musste sich rücklings auf einen Tisch legen. Emma packte ihre Handgelenke und riss sie hoch über ihren Kopf an das eine Tischende, Taurus und Sharada griffen nach den Knöcheln und zerrten die Beine auseinander, dass der Schoß sich weit öffnete und an der anderen Tischkante lag.

    „Ich werde Euch jetzt demonstrieren, wie ich aus der äußeren Schamlippe eine innere heraus forme. Dazu muss ich tief in sie hinein schneiden! Das ist ein unmenschlicher, kaum zu ertragender Schmerz! Haltet also fest! Und du, Yasmine, darfst schreien, schimpfen, heulen, aber je weniger du dich bewegst, desto rascher ist es vorbei!“ Sie schrie auf, versuchte sich loszureißen, tobte, flehte. Ich ließ sie toben, bis sie erschöpft war und die drei Helfer keine Mühe mehr hatten sie festzuhalten. Dabei beobachtete ich die Umstehenden. Pentragon war interessiert, aber er hatte sicher schon viel Ähnliches gesehen. Sonja schien mir über alle Maßen aufgeregt. Ihre Lippen bebten, die Augen saugten sich an der Wehrlosen fest, ich glaubte Gier in ihrem Blick zu erkennen, Rose und Lilie schauten voll Entsetzen auf ihre ausgespannte Gefährtin. Sie zitterten und hielten einander in den Armen, kaum fähig aufrecht zu stehen. Sie schrieen auf als ich meinen funkelnden Damaszenerdolch zog, die linke äußere Schamlippe packte und mit der scharfen Klinge die empfindliche Haut ritzte. Yasmin brüllte auf und warf sich erneut herum, versuchte, den festhaltenden Fäusten zu entkommen. Wieder wartete ich bis sie erschöpft aufgab. Dann säbelte ich vorsichtig hinein. Tiefer, immer tiefer, als ob ich ein Schnitzel teilen wollte. Der Lappen musste gleichmäßig dünn sein, denn er sollte ja später gedehnt werden, damit er wie eine Koralle über die äußeren Schamlippen hinaus ragen würde. Ich scherte mich nicht um das wahnwitzige Gebrüll der Gepeinigten, legte ein Zedernholzstäbchen in die Tiefe des Schnittes, ein zweites auf die Mösenseite und verband sie mit Bastschnüren, legte Palmblätter in die Wunde legte einen Druckverband aus Leinen an. Yasmin wimmerte nur erschöpft vor sich hin. Sie wurde an den Tisch gefesselt, damit der Verband sich nicht verschieben konnte.

     

    „Nachdem wir bisher den zweiten und den ersten Teil der Behandlung kennen lernten, fehlt noch der dritte Teil!“, verkündete ich. „Taurus! Du setzt dich hier auf den Schemel. Rose und Lilie werden versuchen, dich mit ihrem Maul zu verwöhnen. Hier ist eine Sanduhr. Jeder die gleiche Chance! Rose beginnt! Diejenige, die dich zum Abspritzen bringt, hat gewonnen. Die andere wird bestraft! Alles klar?“

    Das Gesicht von Taurus verklärte sich, als Rose seinen steifen Schwanz in den Mund gleiten ließ, auf und ab fuhr, lutschte und mit der Zunge schmeichelte. Alle Wonnen der Lust spiegelten sich in seinem Gesicht. Er bemühte sich natürlich, diesen himmlischen Zustand so lange wie möglich genießen zu dürfen, also das Abspritzen zu verhindern. Rund um mich sah ich nur erregte und gespannte Gesichter. Viel zu rasch war die Sanduhr leer und wurde umgedreht. Lilie machte sich ans Werk. So ging das einige Male hin und her. Ich bewunderte die Standhaftigkeit von Taurus! Oder waren die Damen so mies im Blasen? Sonja flüsterte Pentragon zu:

    „Ich wette, dass Lilie es schafft! Sie ist so sanft und gleichmäßig, liebevoll.“

    „Niemals, Sonja! Die ist kraftlos. Schau wie kräftig sich Rose ins Zeug legt!“

    „Wer gewinnt, darf sich was wünschen! Einverstanden?“

    „Einverstanden, Sonja!“

    Roses Zeit war um, ich stellte die Sanduhr auf den Kopf. Lilie begann sanft, wurde schneller, immer schneller, weißer Ficksaft quoll aus ihrem Mund. Taurus bäumte sich auf.

    „Hah, hah, jah!“, stieß er japsend hervor, packte in höchster Geilheit  Lilies Kopf und trieb seinen Schweif ein Mal, zwei Mal, drei Mal tief in Lilies Schlund ehe er seinen schlaffen Pimmel heraus gleiten ließ  und die Frau dankbar auf die Stirne küsste.

     

    Betroffenheit herrschte bei Rose. Sie war offenbar sicher gewesen zu gewinnen. Betroffenheit, aber nur sehr geringe, auch bei Pentragon. Eine verlorene Wette hatte gelegentlich so ihre Tücken.

     

    „Lilie, du hast gewonnen!“, verkündete ich. „Du darfst Rose zehn Streiche mit dem Rohrstock verabreichen!“ Lilie blickte verlegen zu Boden, setzte zum Reden an, brachte aber kein Wort heraus. Schließlich lispelte sie:

    „Verzeiht, Herr, aber ich möchte meine beste Freundin nicht schlagen!“

    „Aber ich befehle es dir!“, setzte ich nach:

    „Ihr könnt mich nicht zwingen, Herr! Ich tue es nicht!“, kam es fest und bestimmt von ihr.

    „Dann bekommst du als Strafe doppelt so viel!“, gab ich ihr zu bedenken. Trotz dieser Drohung blieb sie stur.

    „Wenn Ihr der Meinung seid, Herr, dass dies Teil der Behandlung ist, werde ich es ertragen!“ Schön langsam begann dieses zarte Wesen mir zu imponieren. Ich wandte mich an Rose:

    „Aber du wirst dich doch nicht scheuen, Lilie die zwanzig Hiebe zu verabreichen?“

    „Doch!“, antwortete sie. „Ich werde Lilie genau so wenig schlagen wie sie mich. Das ist nicht Teil unseres Behandlungsvertrages!“

    „Oh, meine Lieben, ihr werdet einander im Rahmen dieses Vertrages noch unvorstellbare Schmerzen zufügen. Für heute werden sich wohl andere finden, die gerne Hiebe austeilen! Wie steht’s?“

    Christiane meldete sich sofort, Sonja wollte sich auch melden, aber Pentragon kam ihr zuvor. Ich reichte ihm einen Rohrstock und meinte:

    „Gib Du die zwanzig Hiebe Rose als kleine Genugtuung für die verlorene Wette!“ Christiane hatte ihren Rohrstock schon in der Hand.

    „Na, wollt Ihr nicht auch ein wenig wetten? Wenn Christiane ihre Lilie zuerst zum Schreien bringt, hat sie einen Wunsch bei Dir offen, wenn Du Rose zuerst die Fassung raubst, darfst Du Dir bei Christiane oder mir etwas wünschen! Also?“

    Beide riefen wie aus einem Mund:

    „Topp! Die Wette gilt!“

    Rose und Lilie mussten sich mit gespreizten Beinen hinstellen, sich vornüber beugen und ihre Knöchel umfassen, die sie nicht loslassen durften.

    Ich gab das Startsignal und zählte laut.

    Die Hiebe klatschten böse auf der Haut. Striemen auf Striemen erschien auf den blanken Hinterteilen. Zischende Laute des Schmerzes entflohen den Geprügelten zwischen den zusammen gebissenen Szenen. Beim sechzehnten Hieb wurde Rose unruhig, konnte den Schrei, der aus ihrer Kehle brechen wollte, gerade noch gurgelnd ersticken. Ab dem folgenden Schlag brüllte sie ungehemmt ihren Schmerz hinaus. Lilie blieb still. War sie so schmerzunempfindlich? War sie so beherrscht, beinahe heroisch? War Christiane zu sanft gewesen? Ich wollte es gar nicht wissen. Aber ein anderer wollte wissen, warum er seine Wette verloren hatte: Pentragon!

     

    Er fragte Taurus aus. Da stellte sich nun heraus, dass Rose wirklich die kräftigere Blaserin gewesen war und Taurus öfter an den Rand der Ejakulation getrieben hatte, aber durch ihre eigene Unachtsamkeit jedes Mal die Bemühungen von Taurus, nicht vorzeitig abzuspritzen unterstützt hatte, weil der Einsatz ihrer Zähne ihn erschreckt hatte. Ich konnte aus diesem Anlass gleich einen kleinen gelehrten Vortrag darüber halten, dass die Zähne, richtig eingesetzt, jeden Mann in einen Taumel zwischen Lust und Qual treiben konnten, der ihn dem Wahnsinn nahe bringt.

     

    „Aber wie steht es denn jetzt mit den Wetten?“, fragte ich zum Abschluss. Ich blickte Sonja an. Auch Pentragon sah sie fragend an. Sie wollte nicht so richtig mit der Sprache heraus, genierte sich offenbar, wurde abwechselnd rot und blass im Gesicht und stieß schließlich mit krächzender Stimme heraus:

    „Ich wünsche mir, an dem Behandlungsprogramm des Sklavenjägers teilnehmen zu dürfen. Ich brauche zwar keine neuen Schamlippen, aber ich möchte meine verlängert haben!“ Trotzig blickte sie ihren Herrn an, ängstlich, was er zu diesem unerhörten Ansinnen sagen würde. Aber er lachte schallend und meinte:

    „Das ist wieder typisch meine Sonja! Angst am falschen Platz! Ich wünsche mir nämlich, dabei sein zu dürfen, wenn Deine Schamlippen zu Recht getrimmt werden. Solche Schauspiele lasse ich mir doch nicht entgehen!“

     
      Posted on : Dec 6, 2013
     

     
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