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SJ 039
Doktorspiele 2
Wohlig und zufrieden
aneinander gekuschelt ruhten Christiane und ich uns aus, erholten uns von den
Anstrengungen der vergangenen Stunde! Wie man so etwas als „miteinander
schlafen“ bezeichnen kann, ist mir unklar! Was ich mit Christiane im Bett
erlebte und immer wieder erlebe, war alles andere als Schlafen! Das war ein
Orkan, der alle Sinne in berauschende Höhen wirbelte, das war ein Strudel, der
gierig Lust über Lust in sich saugte, das war ein ineinander Verschmelzen, das
die Gier zu einem glühenden Lavastrom werden ließ, der alles mit sich riss! Ich
fühlte mich müde, aber vollkommen klar im Kopf. Weg gefegt waren die Nebel der
Geilheit. Ich spielte mit Christianes Nippeln, zog an den Schamlippen, küsste
sie sanft auf den Mund. Sie seufzte und gurrte wohlig. Wenn uns nichts und
niemand gestört hätte, wären wir nach einiger Zeit wohl wieder füreinander
entbrannt.
Stattdessen klopfte
es. Sharada schlug die schwere Portiere zurück und kniete sich breitbeinig hin.
„Was gibt es, Sharada?“,
fragte ich.
„Verzeiht, Herr, dass
ich Euch stören musste! Soeben kam die Sklavin SellenA und meldete, dass Herr
Pentragon und Herrin Sonja, die Sklavin von Herrn Pentragon, sich für die
Einladung bedanken und in einer Stunde eintreffen werden!“, gab sie zur
Antwort.
„Sehr gut! Dann kann
es ja losgehen!“, freute ich mich. „Sag SellenA, sie möge ausrichten, dass ich
mich freue, Sonja und Pentragon in meinem Haus begrüßen zu dürfen! Und du,
Sharada, holst die drei Damen Rose, Lilie und Yasmine aus ihren Kammern. Sie
mögen sich ankleiden, damit sie den Herrschaften selbst ihre Anliegen vortragen
können! Eile, du schönste Blume Persiens!“ Sharada entschwand lautlos und
errötend.
Nur ungern verließ
ich das kuschelige Lager. Seufzend erhob ich mich. Seufzend richtete sich auch
Christiane auf und klatschte in die Hände. Sofort eilten Emma und Taurus herbei
und knieten an der Tür nieder. Sie erhielten von Christiane den Auftrag, uns
ein Rosenbad zu bereiten. Christiane kniete breitbeinig in der vorgeschriebenen
Haltung vor dem Bett. Ich bemerkte ihre Unruhe. Sie wollte etwas fragen, war
sich aber nicht sicher, ob sie noch intime Bettgefährtin war oder schon wieder
willenlose Sklavin. Sie versuchte heimlich in meinem Gesicht zu lesen, aber ich
verschloss meine Mienen absichtlich. Ich kannte sie zu gut. Es machte mich
immer wieder geil, sie in solchen Situationen dunsten zu lassen, zu beobachten,
wie ihr lebhafter Geist gegen die strengen Regeln ihres Sklavinnendaseins
anrannte und ihr eine Menge an Strafen eintrug, sanftere und strengere. So auch
jetzt! Sie konnte sich nicht beherrschen. Leise fragte sie:
„Werde ich bei der
Behandlung der drei Damen dabei sein dürfen, Herr?“
So streng es mir
möglich war, versetzte ich:
„Was soll diese
Frage? Du weißt, dass sie dir nicht zusteht und Strafe nach sich zieht!“
Sie zuckte zusammen
und bat:
„Verzeiht, Herr,
meine ungehörige Frage. Ich habe Strafe verdient!“ Ich musste lachen. Sie ist
zu süß, wenn sie sich über ihre momentane Rolle im Unklaren ist.
„Komm her, Christiane!
Deine Strafe wird sein, dass Du mit mir ins Bad musst!“
Sonniges Strahlen
breitete sich in ihrem Gesicht aus. Sie sprang auf, kuschelte sich an mich. Mit
meiner Hand knetete ich sanft ihren knackigen Po, während wir Seite an Seite
ins Bad gingen und uns in das warme Wasser gleiten ließen. Taurus widmete sich
hingebungsvoll seiner Herrin, Emma verwöhnte mich mit ihren sanften Händen.
Erfrischt verließen wir das Bad, beide bekleidet, weil Christiane als Hausfrau
auftreten musste. Während wir im Atrium warteten, beantwortete ich ihr die
zuvor gestellte Frage:
„Selbstverständlich
wirst Du bei der Behandlung der drei Damen dabei sein. Allein schaffe ich das
unmöglich. Das weißt Du! Und ich weiß, dass Du das weißt! Ich weiß auch, was Du
wirklich wissen wolltest: ob Du nur zuschauen und Handlangerdienste leisten
darfst, oder ob Du Deinem Hang zur Grausamkeit nachgehen darfst! Habe ich
Recht?“
„Du hast Recht, wie
immer, Herr!“, kam ihre Antwort prompt, aber begleitet von einem schelmischen
Ton und mit einem übermütigen Blitzen in den Augen, das mich immer wieder
verunsicherte, wenn ich ihr erlaubt hatte meine Partnerin statt meine Sklavin
zu sein. Die Ankunft von Sonja und Pentragon enthob mich der Notwendigkeit,
mich mit diesem Problem auseinander zu setzen. Nach der Begrüßung und Bewirtung
und dem dazu gehörenden Austausch von Belanglosigkeiten, fragte Pentragon:
„Jetzt bin ich aber
gespannt, den Grund für diese überraschende Einladung kennen zu lernen! Emma
faselte etwas von einem Behandlungsplan! Wen willst Du denn behandeln,
Abuqual?“
„Lasst Euch
überraschen!“, erwiderte ich und klatschte in die Hände, worauf Sharada die
drei Damen in ihren Reisekleidern herein führte. Sie verneigten sich stumm.
Erstaunt blickten Sonja und Pentragon auf die drei schwarzen Gestalten.
„Das sind drei Damen
aus den höchsten Kreisen von Kahira, die namenlos und gesichtslos bleiben
wollen und sich in meinem Hause einer sehr delikaten Behandlung unterziehen
wollen. Dazu erbitten sie Eure Erlaubnis. Da sie keine Namen nennen wollen, gab
ich ihnen passende für diesen Aufenthalt. Ihr seht hier die Damen Rose, Lilie
und Yasmin vor Euch!“ Ich wandte mich den Damen zu und sagte:
„Das sind Sonja, die
Herrin von Abupain und Sklavin von Pentragon und ihr Herr Pentragon! Ihnen
könnt Ihr vertrauensvoll Eure Anliegen unterbreiten!“
Wieder war es die
resolute Rose, die als Sprecherin vortrat, sich verbeugte und zu sprechen
begann:
„Verzeiht, Herrin
Sonja, verzeiht, Herr Pentragon, dass wir Euch mit Ungewöhnlichem belasten!
Erlaubt, dass wir unsere Namen nicht nennen und unsere Gesichter nicht
entblößen wollen. Herr Abuqual kennt die Gründe. Erlaubt weiters, dass unsere
Frauenkarawane über Nacht im Wüstenfort bleibt,
der Ruhe pflegt und erst morgen die Rückreise antritt. Erlaubt
schließlich, dass wir drei hier bleiben bis unsere Behandlung abgeschlossen
ist!“
Pentragon blickte
Sonja an, die zustimmend kaum merklich den Kopf neigte. Die beiden verstanden
einander wie immer auch ohne Worte. Pentragon gab den drei Frauen Bescheid:
„Seid herzlich
gegrüßt und willkommen im Wüstenfort, Dame Rose, Dame Lilie und Dame Yasmin.
Gerne gewähren wir Euch Gastfreundschaft solange Ihr es wünscht. Auch Eure
Karawane soll sich ausruhen ohne sich zur Abreise gedrängt zu fühlen. Dürfen
wir erfahren, welcher Art die Behandlung sein soll, die unser Freund und Gast
Abuqual an Euch durchführen soll? Es freut uns und erstaunt uns, dass der Ruf
des Wüstenforts bis ins ferne Kahira gedrungen ist!“ Erfreut bedankte sich
Rose:
„Wir drei Frauen
danken für Eure freundlichen Worte. Herr Abuqual hat uns davon überzeugt, dass
es vernünftig ist, die Karawane morgen schon heimwärts zu schicken. Das
Wüstenfort ist weithin bekannt und geschätzt. Das sonderbare Verhältnis, dass
eine Sklavin Herrin des Forts ist, sorgt für unendlichen Gesprächsstoff. Die
weise, friedliche und doch unüberwindbar wehrhafte Herrschaft, die Ihr ausübt,
macht Euch unangreifbar und sichert Euch Hochachtung weit über die Grenzen
hinaus. Nicht zuletzt ist es die freizügige Art der Sklavenhaltung, die
intensive Ausbildung der Sklavinnen und Sklaven, die diese zu gesuchten
Luxusartikeln macht, die Euch eine machtvolle Sonderstellung auf der ganzen
Welt verleiht. Deshalb wagten wir es, unsere Karawane hierher zu lenken, eine
Voreiligkeit, wie wir erfahren haben und uns der Freiheit zu begeben. Wir
erklärten uns freiwillig zu Sklavinnen des Sklavenjägers, um in den Genuss
seiner speziellen Fähigkeiten zu kommen, über die er Euch sicher besser
Aufschluss geben kann, als wir ungebildeten Frauen!“
Ha, dieses abgefeimte
Luder! So gedemütigt kann ein Weib gar nicht sein, dass es nicht versucht, den
schwarzen Peter jemand anderem in die Schuhe zu schieben!
„Sharada! Emma!
Taurus!“, rief ich laut und zornig. Schon warfen sich die drei Sklaven am
Eingang auf die Knie, breitbeinig, die Hände im Nacken, den Blick gesenkt. Ich
wandte mich an die drei Damen:
„Entkleidet Euch,
aber schnell! Herunter mit den Fetzen! In einer Minute steht ihr nackt vor uns!
Wenn nicht, werden unsere Sklaven euch behilflich sein! Aber nicht so gemütlich
wie vorhin! Verstanden?“ Erschrocken schrieen die drei Weiber auf, schnatterten
miteinander, gestikulierten wild, fuchtelten mit den Armen.
„Wird’s bald?“,
donnerte ich sie an. Rose zog sich zielstrebig aus. Die anderen beiden wollten
nicht. Ein Wink von mir. Sharada, Taurus und Emma eilten hin und rissen ihnen
die Kleider vom Leib. Mit großen, verwunderten Augen genossen Sonja und
Pentragon die Szene, die auch sie überraschte. Aber sie waren ja von mir so
Einiges gewöhnt. Im Nu standen die drei Weibsbilder nackt mit Ausnahme des
Gesichtsschleiers vor uns, Rose als einzige gelassen und entspannt, Lilie und
Yasmin räsonnierend und versuchend ihre Blößen zu bedecken. Eine Zeit lang ließ
ich sie gewähren, weil das Trio einen reizvollen Anblick bot, dann gebot ich:
„Schluss jetzt mit
dem kindischen Verhalten! Rose! Du wirst jetzt die Frage, die Herr Pentragon
dir gestellt hat, ausführlich beantworten!“ Dieser Befehl war ihr sichtlich
unangenehm. Sie sträubte sich innerlich, sie zögerte. Da packte ich Yasmin derb
und zerrte sie vor meine Gäste.
„Spreiz’ die Beine!“,
herrschte ich sie an. Verblüfft und entsetzt gehorchte sie. Ich gab ihr einen
derben Tritt in den Hintern, dass ihr Unterleib sich vorwölbte, griff um ihre
Lenden herum und spreizte mit beiden Händen ihren Schoß.
„Da liegt die Wurzel
des Übels! Alles, das der Frau Lust bereitet, ist weg geschnitten! Wie soll sie
da ihrem Mann Lust zu bereiten im Stande sein!“ Ich gab dem Weib einen Stoß.
Heulend vor Scham reihte sie sich neben Rose ein, die entsetzt mein Tun verfolgt
hatte und sich nun einen Ruck gab, wohl in der Angst, dass ich mit ihr oder mit
der zarten Lilie eine ähnlich brutale Aktion starten würde. Stockend zuerst,
dann immer flüssiger begann sie zu erzählen, was sie bereits mir mitgeteilt
hatte. Ich beobachtete inzwischen Sonja. Ihre Augen leuchteten. Sie war hin und
her gerissen zwischen Mitleid und Erregung. Sie war von der Erzählung
vollkommen in eine Art Bann geschlagen. Ich konnte in ihrem Gesicht lesen wie
in einem Buch. Rose endete:
„Deshalb beschlossen
wir, der Freiheit für die Zeit der Behandlung zu entsagen und uns den
Sklavinnen Herrn Abuquals gleich zu stellen, damit er ungehindert seine Behandlung
durchführen kann. Er deutete sogar an, dass er über unsere Erwartungen hinaus
uns helfen würde, attraktiver für unsere Herren und Gebieter zu werden!“
Ich ergriff das Wort
und setzte fort:
„Dieses Versprechen
will ich auch versuchen einzulösen. Es sind drei Aufgaben zu bewältigen:
Erstens müssen wir
versuchen, die durch die Beschneidung verursachten Veränderungen an den
Geschlechtsorganen so weit wie möglich zu beheben. Die äußeren Schamlippen, die
bei allen drei Damen recht wulstig sind, liefern uns das Material. Durch
Abschnürung, Dehnung, kleine Schnitte werde ich versuchen innere Schamlippen zu
modellieren, vielleicht sogar eine Art Klitoris zu schaffen. Das ist eine
ungeheuer schmerzvolle, langwierige Behandlung, die nur durch unsere
Wundersalbe von einem Jahr auf einige Wochen verkürzt werden kann.
Zweitens werden wir
durch körperliche Arbeit die ein wenig schwammig gewordenen Figuren wieder zu
Recht trimmen. Das wird eine schweißtreibende
Anstrengung. Wir werden dazu die Damen für drei Stunden am Tag statt der
Esel an die Wasserpumpen ketten und nebenbei gezielte Übungen abhalten.
Drittens, und das ist
der angenehmere Teil der Behandlung, werden wir durch gezielten Unterricht die
Fähigkeiten, Lust zu empfinden und Lust zu bereiten steigern. Der
Wermutstropfen dabei ist, dass die meisten Herren Lust an Grausamkeiten haben
und es gilt, den erlittenen und erduldeten Schmerz zu inszenieren, damit der
Partner größtmögliche Erregung erleben kann!“
Ich wandte mich den
drei Frauen zu, die aufmerksam und ein wenig furchtsam meinen Ausführungen
gefolgt waren:
„Legt die Hände in
den Nacken und hüpft auf der Stelle!“ Sie gehorchten. Es war ein anregendes
Schauspiel. Die Brüste flogen hoch und klatschten nieder. Allerdings sehr
unterschiedlich. Während die Damen hüpften und hüpften und hüpften, bis der
Schweiß ihnen mehr oder weniger in Bächen über den Leib rann, erklärte ich:
„Roses Brüste
brauchen wenig Korrektur. Sie sind straff und elastisch. Ein Bisschen weniger
Fett und schon sind sie erstklassig. Da genügt die Wasserpumpenarbeit. Yasmins
Brüste klatschen wunderschön, sind aber zu fett. Da wird es zusätzlich Massagen
und gezielte Bewegungsarbeit brauchen. Lilies Brüste sind zu klein und zu
schlaff. Sie muss zusätzliche Muskelübungen machen, sie muss ihre Brüste in
Stutenmilch baden und massieren und sie muss Umschläge mit Tüchern bekommen,
die mit dem Harn schwangerer Frauen getränkt sind.“ Mich belustigte vor allem
Yasmin. Alles an ihr wabbelte und schwabbelte, das Gesicht war puterrot vor
Anstrengung, sie keuchte und zischte, der Schweiß tropfte von ihr. Schließlich
blieb sie erschöpft stehen.
„Christiane! Die
Peitsche!“, rief ich scharf. Eifrig sprang sie auf, griff sich eine kurze
Lederpeitsche von der Wand und ließ sie auf Yasmins schweißnassen Arsch
klatschen. Schreiend sprang sie wieder. Erst als alle drei Weiber vor
Erschöpfung wankten, gebot ich Halt. Yasmins Hinterteil glühte flammend rot von
Christianes Hieben.
Doch es gab keine
Erholung für sie. Sie musste sich rücklings auf einen Tisch legen. Emma packte
ihre Handgelenke und riss sie hoch über ihren Kopf an das eine Tischende,
Taurus und Sharada griffen nach den Knöcheln und zerrten die Beine auseinander,
dass der Schoß sich weit öffnete und an der anderen Tischkante lag.
„Ich werde Euch jetzt
demonstrieren, wie ich aus der äußeren Schamlippe eine innere heraus forme.
Dazu muss ich tief in sie hinein schneiden! Das ist ein unmenschlicher, kaum zu
ertragender Schmerz! Haltet also fest! Und du, Yasmine, darfst schreien,
schimpfen, heulen, aber je weniger du dich bewegst, desto rascher ist es
vorbei!“ Sie schrie auf, versuchte sich loszureißen, tobte, flehte. Ich ließ
sie toben, bis sie erschöpft war und die drei Helfer keine Mühe mehr hatten sie
festzuhalten. Dabei beobachtete ich die Umstehenden. Pentragon war
interessiert, aber er hatte sicher schon viel Ähnliches gesehen. Sonja schien
mir über alle Maßen aufgeregt. Ihre Lippen bebten, die Augen saugten sich an
der Wehrlosen fest, ich glaubte Gier in ihrem Blick zu erkennen, Rose und Lilie
schauten voll Entsetzen auf ihre ausgespannte Gefährtin. Sie zitterten und
hielten einander in den Armen, kaum fähig aufrecht zu stehen. Sie schrieen auf
als ich meinen funkelnden Damaszenerdolch zog, die linke äußere Schamlippe
packte und mit der scharfen Klinge die empfindliche Haut ritzte. Yasmin brüllte
auf und warf sich erneut herum, versuchte, den festhaltenden Fäusten zu
entkommen. Wieder wartete ich bis sie erschöpft aufgab. Dann säbelte ich
vorsichtig hinein. Tiefer, immer tiefer, als ob ich ein Schnitzel teilen
wollte. Der Lappen musste gleichmäßig dünn sein, denn er sollte ja später
gedehnt werden, damit er wie eine Koralle über die äußeren Schamlippen hinaus
ragen würde. Ich scherte mich nicht um das wahnwitzige Gebrüll der Gepeinigten,
legte ein Zedernholzstäbchen in die Tiefe des Schnittes, ein zweites auf die
Mösenseite und verband sie mit Bastschnüren, legte Palmblätter in die Wunde
legte einen Druckverband aus Leinen an. Yasmin wimmerte nur erschöpft vor sich
hin. Sie wurde an den Tisch gefesselt, damit der Verband sich nicht verschieben
konnte.
„Nachdem wir bisher
den zweiten und den ersten Teil der Behandlung kennen lernten, fehlt noch der
dritte Teil!“, verkündete ich. „Taurus! Du setzt dich hier auf den Schemel.
Rose und Lilie werden versuchen, dich mit ihrem Maul zu verwöhnen. Hier ist
eine Sanduhr. Jeder die gleiche Chance! Rose beginnt! Diejenige, die dich zum
Abspritzen bringt, hat gewonnen. Die andere wird bestraft! Alles klar?“
Das Gesicht von
Taurus verklärte sich, als Rose seinen steifen Schwanz in den Mund gleiten
ließ, auf und ab fuhr, lutschte und mit der Zunge schmeichelte. Alle Wonnen der
Lust spiegelten sich in seinem Gesicht. Er bemühte sich natürlich, diesen
himmlischen Zustand so lange wie möglich genießen zu dürfen, also das
Abspritzen zu verhindern. Rund um mich sah ich nur erregte und gespannte
Gesichter. Viel zu rasch war die Sanduhr leer und wurde umgedreht. Lilie machte
sich ans Werk. So ging das einige Male hin und her. Ich bewunderte die
Standhaftigkeit von Taurus! Oder waren die Damen so mies im Blasen? Sonja
flüsterte Pentragon zu:
„Ich wette, dass
Lilie es schafft! Sie ist so sanft und gleichmäßig, liebevoll.“
„Niemals, Sonja! Die
ist kraftlos. Schau wie kräftig sich Rose ins Zeug legt!“
„Wer gewinnt, darf
sich was wünschen! Einverstanden?“
„Einverstanden,
Sonja!“
Roses Zeit war um,
ich stellte die Sanduhr auf den Kopf. Lilie begann sanft, wurde schneller,
immer schneller, weißer Ficksaft quoll aus ihrem Mund. Taurus bäumte sich auf.
„Hah, hah, jah!“,
stieß er japsend hervor, packte in höchster Geilheit Lilies Kopf und trieb seinen Schweif ein Mal,
zwei Mal, drei Mal tief in Lilies Schlund ehe er seinen schlaffen Pimmel heraus
gleiten ließ und die Frau dankbar auf
die Stirne küsste.
Betroffenheit
herrschte bei Rose. Sie war offenbar sicher gewesen zu gewinnen. Betroffenheit,
aber nur sehr geringe, auch bei Pentragon. Eine verlorene Wette hatte
gelegentlich so ihre Tücken.
„Lilie, du hast
gewonnen!“, verkündete ich. „Du darfst Rose zehn Streiche mit dem Rohrstock
verabreichen!“ Lilie blickte verlegen zu Boden, setzte zum Reden an, brachte
aber kein Wort heraus. Schließlich lispelte sie:
„Verzeiht, Herr, aber
ich möchte meine beste Freundin nicht schlagen!“
„Aber ich befehle es
dir!“, setzte ich nach:
„Ihr könnt mich nicht
zwingen, Herr! Ich tue es nicht!“, kam es fest und bestimmt von ihr.
„Dann bekommst du als
Strafe doppelt so viel!“, gab ich ihr zu bedenken. Trotz dieser Drohung blieb
sie stur.
„Wenn Ihr der Meinung
seid, Herr, dass dies Teil der Behandlung ist, werde ich es ertragen!“ Schön
langsam begann dieses zarte Wesen mir zu imponieren. Ich wandte mich an Rose:
„Aber du wirst dich
doch nicht scheuen, Lilie die zwanzig Hiebe zu verabreichen?“
„Doch!“, antwortete
sie. „Ich werde Lilie genau so wenig schlagen wie sie mich. Das ist nicht Teil
unseres Behandlungsvertrages!“
„Oh, meine Lieben,
ihr werdet einander im Rahmen dieses Vertrages noch unvorstellbare Schmerzen
zufügen. Für heute werden sich wohl andere finden, die gerne Hiebe austeilen!
Wie steht’s?“
Christiane meldete
sich sofort, Sonja wollte sich auch melden, aber Pentragon kam ihr zuvor. Ich
reichte ihm einen Rohrstock und meinte:
„Gib Du die zwanzig
Hiebe Rose als kleine Genugtuung für die verlorene Wette!“ Christiane hatte
ihren Rohrstock schon in der Hand.
„Na, wollt Ihr nicht
auch ein wenig wetten? Wenn Christiane ihre Lilie zuerst zum Schreien bringt,
hat sie einen Wunsch bei Dir offen, wenn Du Rose zuerst die Fassung raubst,
darfst Du Dir bei Christiane oder mir etwas wünschen! Also?“
Beide riefen wie aus
einem Mund:
„Topp! Die Wette
gilt!“
Rose und Lilie
mussten sich mit gespreizten Beinen hinstellen, sich vornüber beugen und ihre
Knöchel umfassen, die sie nicht loslassen durften.
Ich gab das
Startsignal und zählte laut.
Die Hiebe klatschten
böse auf der Haut. Striemen auf Striemen erschien auf den blanken Hinterteilen.
Zischende Laute des Schmerzes entflohen den Geprügelten zwischen den zusammen
gebissenen Szenen. Beim sechzehnten Hieb wurde Rose unruhig, konnte den Schrei,
der aus ihrer Kehle brechen wollte, gerade noch gurgelnd ersticken. Ab dem
folgenden Schlag brüllte sie ungehemmt ihren Schmerz hinaus. Lilie blieb still.
War sie so schmerzunempfindlich? War sie so beherrscht, beinahe heroisch? War
Christiane zu sanft gewesen? Ich wollte es gar nicht wissen. Aber ein anderer
wollte wissen, warum er seine Wette verloren hatte: Pentragon!
Er fragte Taurus aus.
Da stellte sich nun heraus, dass Rose wirklich die kräftigere Blaserin gewesen
war und Taurus öfter an den Rand der Ejakulation getrieben hatte, aber durch
ihre eigene Unachtsamkeit jedes Mal die Bemühungen von Taurus, nicht vorzeitig
abzuspritzen unterstützt hatte, weil der Einsatz ihrer Zähne ihn erschreckt
hatte. Ich konnte aus diesem Anlass gleich einen kleinen gelehrten Vortrag
darüber halten, dass die Zähne, richtig eingesetzt, jeden Mann in einen Taumel
zwischen Lust und Qual treiben konnten, der ihn dem Wahnsinn nahe bringt.
„Aber wie steht es
denn jetzt mit den Wetten?“, fragte ich zum Abschluss. Ich blickte Sonja an.
Auch Pentragon sah sie fragend an. Sie wollte nicht so richtig mit der Sprache
heraus, genierte sich offenbar, wurde abwechselnd rot und blass im Gesicht und
stieß schließlich mit krächzender Stimme heraus:
„Ich wünsche mir, an
dem Behandlungsprogramm des Sklavenjägers teilnehmen zu dürfen. Ich brauche
zwar keine neuen Schamlippen, aber ich möchte meine verlängert haben!“ Trotzig
blickte sie ihren Herrn an, ängstlich, was er zu diesem unerhörten Ansinnen
sagen würde. Aber er lachte schallend und meinte:
„Das ist wieder
typisch meine Sonja! Angst am falschen Platz! Ich wünsche mir nämlich, dabei
sein zu dürfen, wenn Deine Schamlippen zu Recht getrimmt werden. Solche
Schauspiele lasse ich mir doch nicht entgehen!“
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