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Doktorspiele 01
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SJ 039
Doktorspiele (Teil 1)
Langweilig wird das Leben als Sklavenjäger im Wüstenfort nie.
Als Christiane mir daher in vorgeschriebener Haltung drei Damen aus Kairo ankündigte, die mich sprechen wollten, war ich gespannt, welch neues Abenteuer sich da anbahnen würde. Die weite Reise von Kairo ins Wüstenfort hatten sie sicher nicht ohne dringenden Grund angetreten. Noch dazu drei Damen! Ich erkundigte mich bei Christiane:
"Die drei Damen sind doch nicht allein gekommen?"
"Nein, Herr, Sie kamen mit einer großen Karawane, aber außer den Führern besteht sie nur aus Frauen. Da muss sich ein ganzer Harem auf die Reise begeben haben! Ich konnte aber nur erfahren, dass sie dem Herrscherhaus nahe stehen. Sie geben sich sehr geheimnisvoll. Darf ich sie vorlassen, Herr?"
Auch meine Neugier war nun geweckt. Als ich befahl, die Damen einzulassen und beim Gespräch dabei zu bleiben, erntete ich einen dankbaren Blick Christianes. Ihre Neugier war erheblich größer als meine!
Die drei verschleierten Gestalten, die eintraten, waren noch in den Reisegewändern. Ich stand auf, verbeugte mich, die drei Frauen taten desgleichen. Ich musterte sie, konnte aber überhaupt nichts erkennen, nicht ob jung, nicht ob alt, nicht ob schön, nicht ob hässlich. Nur eine gewisse Fülligkeit schien mir sicher zu sein, aber das war im Orient nichts Besonderes und konnte auch durch die Kleidung vorgetäuscht sein. Ehe das Schweigen peinlich werden konnte, erkundigte ich mich:
"Wie war Eure Reise, werte Damen? Welches Anliegen bewog Euch, diese Mühen auf Euch zu nehmen?"
"Danke, Herr, der Nachfrage! Wir haben keinen Grund zu Klage! Wir nahmen die Beschwerden der langen Reise gerne in Kauf, weil unser Anliegen so heikel ist, dass wir es niemals einem Boten hätten anvertrauen können, Herr! Verzeiht deshalb, dass wir in unserer Reisekleidung vor Euch erscheinen. Wenn Ihr uns nicht helfen wollt oder könnt, werden wir sofort die Heimreise antreten!" Die Stimme der Sprecherin war sehr melodisch, lieblich, sinnlich und übte einen starken, anziehenden Reiz auf mich aus. Ich forderte sie auf:
"Sprecht weiter!" Sie blickte sich nach Christiane um, die nahe der Tür kniete, nackt, mit gespreizten Beinen, die Hände im Nacken und den Blick gesenkt.
"Ist diese Sklavin vertrauenswürdig?", fragte die Sprecherin. Ich beruhigte sie:
"Es ist Christiane, meine Lieblingssklavin. Sie teilt alles mit mir, ich habe keine Geheimnisse vor ihr und sie wird mir sicher auch zur Hand gehen, wenn ich im Stande bin, Euren Wünschen zu genügen, die ich noch nicht kenne!" Diese leise Mahnung zur Sache zu kommen, entlockte ihr einen tiefen Seufzer. Sie schwieg einige Zeit um sich zu sammeln. dann begann sie mutig, aber mit zitternder Stimme:
"Wir vernahmen im fernen Kahira, dass Ihr hier im Wüstenfort Sklavinnen auf eine besondere Art und Weise ausbildet. Sind wir in dieser Hinsicht richtig informiert?"
"Allerdings, meine Damen! Doch nehme ich nicht an, dass Ihr Euch als Sklavin ausbilden lassen wollt, oder sollte ich mich diesbezüglich getäuscht haben?" Die drei Verschleierten ließen ein leises, glucksendes Lachen hören. Die Sprecherin fing sich aber rasch und fuhr fort:
"Nein, nein, Herr! Wir wollen keineswegs zu Sklavinnen ausgebildet werden! Wir haben selbst genügend Sklaven und Sklavinnen zu unserer Verfügung! Und doch hängt unser Wunsch mit dieser Sklavinnenausbildung zusammen!" Ich machte natürlich ein verwundertes Gesicht und blickte die Frau fragend an. Ich war mir nicht ganz sicher, was ich von dem Herumgerede halten sollte. Schon wollte ich eine klärende Frage aussprechen, doch kam mir die Frau rasch zuvor, als ob sie Angst hätte, den Mut zu verlieren:
"Uns ist zu Ohren gekommen, dass Ihr bei dieser Sklavinnenabrichtung auch oft Veränderungen am Körper der Frauen vornehmt, wenn dies gewünscht wird! Ist das richtig?"
"Ja, das stimmt!", gab ich zur Antwort, "Aber ich hatte keine Ahnung, dass sich diese Tatsache schon so weit herumgesprochen hat!"
"Das ist gut, sehr gut!", fiel sie mir beinahe ins Wort und fuhr ein wenig atemlos vor Aufregung fort: "Wir vernahmen weiters, dass Ihr solche Veränderungen auch an den intimen Organen der Frau vorzunehmen im Stande seid!"
Na, jetzt wurde es ja anscheinend wirklich interessant. Deshalb versicherte ich rasch:
"Ihr seid gut unterrichtet. Tatsächlich nehme ich solche Veränderungen sehr oft vor, besonders, um die Folgen der Beschneidung ein wenig zu vermindern. Aber solche Behandlungen sind außerordentlich schmerzhaft. Die Sklavinnen leiden höllische Qualen!"
Ein leises "Oh!" entfuhr allen drei Damen. Ich konnte nicht erkennen, ob es Enttäuschung, Angst, Neugier oder gar Erregung war, die den Ausruf hervorgerufen hatte, beschloss aber einfach, Letzteres als für mich Erregendstes anzunehmen. Die drei Frauen blickten einander an. Wieder fasste sich die bisherige Sprecherin ein Herz:
"Wir, das heißt, in Wirklichkeit eigentlich nur ich, möchte meine Schamlippen so stark verlängert haben, dass ich sie verknoten kann!" Sie schwieg und blickte mich durch ihren Schleier erwartungsvoll an. Ich lächelte vergnügt.
"Das ist keine Schwierigkeit, liebe Dame, wenn Ihr gewillt seid, die damit verbundenen Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen. Ihr müsst Euch entblößen, Ihr werdet Schmerzen und Demütigungen hinnehmen müssen und ich möchte wissen, mit wem ich es zu tun habe!" Zu allen Forderungen kam ein zustimmendes Nicken, nur bei der letzten fuhren alle drei wie von der Tarantel gestochen zurück. Die Sprecherin fragte, ein wenig enttäuscht, ein wenig ängstlich, ein wenig zornig:
"Ich bin zu allem bereit, aber wer wir sind werdet Ihr nicht erfahren. Unsere Gesichter bleiben verschleiert, was auch immer Ihr sonst mit uns anstellen müsst! Werdet Ihr uns deshalb zurückweisen, Herr?" Sinnend blickte ich die drei Gestalten an. Da sprach sie ein Mal nur von sich selbst, dann wieder in der Mehrzahl! Hm! Das konnte vielleicht ein reizvolles Vergnügen werden. Also gab ich mich nachgiebig:
"Euer Wunsch ist mir Befehl, werte Dame! Wenn ich es recht bedenke, ist es eine reizvolle, neue Erfahrung für mich, ein Weib ohne Kopf quälen zu dürfen. Es wird sehr erregend sein, zuzusehen, wie Euer Leib sich in Qualen windet und krümmt, ohne durch Eure Augen, oder Euren Gesichtsausdruck abgelenkt zu werden!" Bei diesen Worten brauste sie richtig auf:
"Herr! Ich bin nicht gekommen, Eurer Lust zu dienen, sondern um die Schamlippen verlängert zu bekommen!"
"Beruhigt Euch, liebe Dame! Das eine ist von dem anderen nicht zu trennen. Ihr sagtet mir zwar, dass Ihr die Verlängerung der Schamlippen wünscht, aber nicht warum! Das zu wissen ist aber wichtig!" Wieder zögerte sie, ehe sie ihr nächstes Geheimnis preisgab:
"Ihr müsst wissen, Herr, dass mein Gemahl das Vertrauen unseres Herrschers in hohem Maße genießt. Er bekleidet kein offizielles Amt, ist aber oft auf Reisen. Ich liebe ihn sehr und würde alles, alles auf mich nehmen, um seine Aufmerksamkeit wieder vermehrt mir zuzuwenden. Er kommt seit Monaten seltener in meinen Harem und meinte auf meine diesbezüglichen Fragen, dass andere Frauen ihn mehr erregten!" Bei diesen Worten schluchzte sie auf und ihre Stimme klang verzweifelt und ängstlich. Ihre stummen Begleiterinnen stimmten in das Schluchzen ein. "Glaubt Ihr, Herr, dass Ihr mir, dass Ihr uns, werdet behilflich sein können?" Ah, da war es ja endlich heraus! Nicht nur sie, sondern auch ihre Begleiterinnen und vielleicht noch weitere Frauen ihres Gefolges wollten die Gunst ihrer Ehegatten mit allen Mitteln wieder erlangen. In mir machten sich widersprüchliche Gefühle breit, ein Zustand, den ich unter keinen Umständen besonders schätzte: Einerseits bereitete die Vorstellung, die Weiber vollkommen in der Hand zu haben, mit ihnen unter dem Deckmäntelchen des helfen Wollens nach Belieben verfahren zu können, ein ungeheuer prickelndes Gefühl von erregender Vorfreude, andererseits bewunderte ich ihren Mut und nahm mir vor, ihnen, über ihre eigenen Wünsche hinaus, mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln behilflich zu sein, ihre Männer wieder an sich zu fesseln. Man muss sich vorstellen: Mittelalter, Orient, Islam! Den Frauen werden die Seelen abgesprochen, die Organe, die Lust spenden könnten, werden auf brutale Weise, ganz oder auch teilweise, entfernt. Die Frauen sind rechtlos, jeder Mann darf so viele Frauen haben, wie ihm beliebt. Mit den Worten: "Ich verstoße Dich!" sendet der Mann seine Frau, die ihm nicht mehr zusagt zu ihrer Familie zurück, sofern sie noch eine hat, wo sie ein Leben in Verachtung führen muss. Wie gesagt: Ich verstand den Wunsch dieser Frau und ihrer Begleiterinnen und bewunderte ihren Mut, mit dem sie dem willenlosen Dahinvegetieren im Harem zu entkommen trachteten. Deshalb versprach ich:
"Ich bin gewillt, Euch behilflich zu sein, Euren Wünschen und Vorstellungen zu entsprechen. Ich bin wahrscheinlich im Stande, Euch darüber hinaus mehr Anziehungskraft für Eure Ehegatten zu verschaffen, aber alle die notwendigen Veränderungen benötigen Zeit, jedenfalls mehrere Wochen, sie verursachen Kosten und Ihr müsst mir versprechen, alle meine Anordnungen aufs Genaueste zu befolgen. Ihr müsst mir auch erlauben, diese Befolgung wider Euren Willen zu erzwingen! Das einzige Zugeständnis, das von diesem Zwang ausgenommen sein soll, ist Eure Verschleierung. Ohne diese Zusage werde ich die Behandlung nicht durchführen!" Rasch und ohne zu zögern antwortete die Wortführerin und klang dabei ungeheuer erleichtert:
"Herr! Wir nehmen Eure Bedingungen mit Freuden und Erleichterung an. Wir sind dankbar dafür, dass wir die Reise nicht vergebens unternommen haben. Ihr sollt uns nicht anders behandeln als Eure Sklavinnen, auch mit dem notwendigen Zwang und wir danken Euch dafür, dass Ihr uns erlaubt, die Verschleierung beizubehalten. Geld spielt keine Rolle! Ihr bekommt, was Ihr verlangt! Auch die Zeit ist kein Problem. Offiziell sind wir zu Besuch bei Sonja, der Herrin des Wüstenforts und Sklavin von Herrn Pentragon!"
"Gut! Nachdem das geklärt ist, möchte ich wissen, wen ich behandeln soll. Nur Euch? Oder Eure beiden Begleiterinnen auch?"
"Herr, verzeiht! Ich war es, die von Euren Methoden vernahm. Da ich nicht allein auf Reisen gehen durfte, überredete ich meine beiden besten Freundinnen mich zu begleiten. Als sie den Zweck der Reise erfuhren, waren sie begeistert und sprachen mit ihren Freundinnen davon. So kam unsere Karawane zu Stande. Alle wollen die Behandlung über sich ergehen lassen!", antwortete sie voll Enthusiasmus. Ich war darüber weniger begeistert und forderte sie deshalb auf:
"Sendet die anderen Damen mit den bisherigen Führern zurück. Mit Euch und Euren Begleiterinnen bin ich vorläufig ausgelastet! Nach Beendigung der Behandlung wird Herrin Sonja Euch einen Gegenbesuch machen. Ich begleite sie und Euch mit meiner Sklavenkarawane bis Kahira! Seid Ihr einverstanden?"
"Ganz und gar, Herr! Behandelt uns ab sofort nicht anders als Eure Sklavinnen!", gab sie frohgemut zur Antwort.
Allerdings schien ihnen schon mein erster Befehl nicht allzu sehr zu behagen.
"Entkleidet Euch!" Sie sahen einander hilflos und verlegen, wie ich annahm, durch die Schleier, die ihr Gesicht verbargen, an. Da lernte ich schon die Vorteile der Gesichtsvermummung kennen! Es blieb meiner Fantasie überlassen, mir vorzustellen, was sich in ihren Mienen abspielte. Dieser Fantasie waren aber keine Grenzen gesetzt. Verlegenheit, Demütigung, Wut, Zorn, Angst, vielleicht Neugier mochten sich in den Gesichtern widerspiegeln. Ein Lächeln prickelnder Erregung huschte über mein Gesicht, wie immer, wenn es mir vergönnt war, ein weibliches Wesen in eine ausweglose Situation zu bringen, aus der es nur den Weg der vollkommenen Unterwerfung und Hingabe an meine Gelüste gab. Auch Christianes gesenktes Gesicht zeigte dieses Lächeln. Sie wusste, dass die drei Vögelchen gefangen waren, dass sie nur die Wahl hatten, unverrichteter Dinge abzureisen, oder sich meinen Wünschen voll und ganz zu unterwerfen. Unzählige Male war sie selbst in der Rolle des Opfers gewesen, obwohl sie in ihrem früheren Leben als ungarische Gräfin und Freundin der berüchtigten Bathory immer nur ihre eigene Lust an Grausamkeiten ausgelebt hatte. Sie wusste, dass ich ihr immer wieder Gelegenheit gab, diesem Trieb grausam zu sein nachzugehen und sie ahnte, dass sich mit diesen drei Damen aus dem Morgenland eine solche Möglichkeit eröffnen würde. Inzwischen hatten sich die Weiber ein wenig gefangen. Flüsternd hatten sie die Ungeheuerlichkeit meines Befehls unter einander diskutiert, wobei die Meinungen heftig aufeinander geprallt waren. Die Begleiterinnen wollten nicht so Recht mittun, aber die Wortführerin setzte sich zuletzt durch. Trotzdem versuchte sie ein kleines Rückzugsgefecht. Empört fuhr sie mich an:
"Herr! Das kann doch Euer Ernst nicht sein! Ihr könnt doch nicht von uns ehrbaren Ehefrauen verlangen, uns vor Euch zu entblößen?"
"Ich verlange es aber! Meint Ihr, ich könne zaubern? Wenn ich Euch behilflich sein soll, habt Ihr ab sofort jeden Befehl von mir widerspruchslos und ohne Zögern zu befolgen, wie jede andere Sklavin auch. Ihr selbst gabt dieses Versprechen vor wenigen Augenblicken. Andernfalls sehe ich keine Möglichkeit, Euren Wünschen gerecht zu werden und verlange, nicht weiter gestört zu werden!" Diese ziemlich barsch vorgetragenen Worte brachten die Sprecherin rasch zur Vernunft. Zögernd und mit bebender Stimme versicherte sie:
"Verzeiht, Herr! Die Ungeheuerlichkeit Eures Verlangens ließ uns unbedacht sprechen. Wir werden Euren Befehlen unverzüglich gehorchen!"
Nach diesen entscheidenden Worten begannen die drei Damen umständlich an ihren wallenden Gewändern zu nesteln. Ich gab Christiane einen Wink. Sie holte eilfertig Emma und Sharada herbei und half den drei Grazien bei der Zeremonie des Entkleidens. Wahrscheinlich hatten diese sich noch nie im Leben selbst ausziehen müssen und waren wohl dankbar für die Hilfe. Ich aber schaute vergnügt zu, wie die drei schwammig weißen Leiber entblößt wurden. Voll Freude stellte ich mir dabei vor, welche Höllenqualen der Scham sie momentan durchleben mussten, wie ihre Lippen zitterten, ihr Gesicht rot und blass wurde, Tränen der Demütigung in ihre Augen stiegen. Ein klein wenig erregender Neugier fantasierte ich einfach dazu! Vielleicht war es ja auch wirklich so? Schließlich standen alle drei Frauen nackt, mit Ausnahme eines Gesichtsschleiers, vor mir. Ich musterte schweigend die Gestalten. Sie wanden sich vor Scham, wussten nicht, wie ihre Glieder zu gebrauchen, um möglichst wenig von ihren Reizen zu entblößen. Am liebsten hätten sie wohl zehn Arme und Hände gehabt um alles zu bedecken. So standen sie halt mit zusammengedrückten Beinen, leicht vorwärts geneigt da und bedeckten Scham und Brüste mit den Händen und Armen. Ein köstlicher Anblick! Meine schweigende Musterung machte sie ungeheuer verlegen. Ich genoss es sie dunsten zu lassen, befahl aber schließlich mit scharfer Stimme:
"Hände im Nacken verschränken, Beine spreizen, gerade stehen!" Erschrocken und zögernd gehorchten sie und waren dadurch gezwungen, mir ihren Körper auf diese unerhörte, schamlose und demütigende Art zu präsentieren. Ich fuhr fort:
"Da Ihr drei schönen Frauen mir Eure Namen nicht verraten wollt, muss ich Euch für die Zeit der Behandlung neue geben! Du, die du bisher gesprochen und damit Willenskraft und Stärke bewiesen hast, besitzest auch den dazu passenden Körper, kräftig, groß und doch sehr sinnlich und wohlgeformt. Ich werde dich Rose nennen. Dich, die du jung und schlank daneben stehst, werde ich Lilie rufen! Und dir, die du mit deinen ein wenig üppigen Formen dem Ideal der Orientalin am nächsten kommst, werde ich den Namen Yasmin verleihen!" Die drei Weiber kicherten ein wenig und blickten einander verschämt und belustigt wegen der Beschreibung durch die Schleier an. Auch Neugier war wohl dabei. Doch der Ernst des Lebens begann unverzüglich. Ich befahl:
„Lilie und Yasmin! Ihr kniet euch links und rechts von Rose hin, umfasst mit einem Arm das Bein, packt mit der anderen Hand die Schamlippe und zieht diese abwärts! Strengt euch an und wagt es ja nicht loszulassen ehe ich das ausdrücklich erlaube. Jeder Ungehorsam wird sofort hart bestraft. Zehn Gerten- oder Peitschenhiebe sind das Mindestmaß. Das Selbe gilt auch für dich, Rose. Der Zug an deinen beiden Schamlippen wird sehr schmerzhaft sein! Wage nicht, dich diesem Schmerz zu entziehen. Du darfst jammern, schreien, fluchen, dich winden und krümmen, aber deine Beine bleiben gespreizt. Los jetzt! An die Arbeit!“ Offensichtlich hatte ich den richtigen Ton getroffen. Sie bemühten sich redlich. Als die beiden knienden Weiber zupackten und die Schamlippen nach unten zerrten, versteifte sich Roses Körper, ein zischender Laut des Schmerzes entfloh ihrem Mund, entsetzt stieß sie Luft aus, die den Schleier hochfliegen ließ, wodurch ich einen kurzen Blick auf einen rot bemalten, schön geschwungenen Mund und auf vor Schmerz zusammen gekniffene Lider werfen konnte. Ich wartete, war sehr neugierig, wie lange die Weiber durchhalten würden. Ich legte es darauf an, sie scheitern zu lassen, weil sie von Anfang an lernen mussten, dass mit mir nicht zu spaßen war und dass jedes Versagen drakonische Strafe nach sich zog. Sehr bald stöhnten alle drei Weiber vor Schmerz. Roses Beine zitterten beim Versuch, dem Zug nicht nachzugeben, die Schmerzen nicht zu vermindern, bei den beiden anderen Frauen zitterten die Arme, während sie mit zusammen gebissenen Zähnen versuchten, die Schamlippen festzuhalten und nach unten zu ziehen. Immer wieder drohten diese ihnen zu entgleiten, sie mussten nachgreifen. Dadurch wurde offenbar Rose erregt, die Schamlippen wurden feucht, waren noch schwieriger festzuhalten. Allen drei Frauen brach der Schweiß der Anstrengung und der Angst aus allen Poren, wodurch auch die Hände feucht und glitschig wurden. Sie mussten noch fester zupacken, Rose bekam das zu spüren, sie wurde unruhig, bäumte sich auf und machte es ihren beiden Kameradinnen noch schwerer. Schließlich glitt Lilie ab. Kraftlos versuchte sie, die Schamlippe wieder in den Griff zu bekommen, aber die Muskeln versagten ihr den Dienst. Schluchzend kniete sie da. Yasmin hielt ein wenig länger durch, dann erging es ihr ebenso wie Lilie. Sie schluchzte nicht, sondern versuchte kopfschüttelnd ihren kraftlosen Arm hoch zu bringen, was aber nicht gelang.
„Rose! Knie dich auf allen vieren hin. Ihr beide kniet euch quer dazu über Roses Rücken. Legt Euch fest auf sie! Ihr werdet es brauchen! Und sie soll spüren, welche Schmerzen ihr leidet, denn auch sie ist mit schuld daran, dass ihr geschlagen werdet, weil sie sich nicht ruhig verhalten konnte. Das ist ihre Strafe.
Wenn ihr nicht alle drei eure Stellung beibehaltet, werde ich euch fesseln und die doppelte Dosis verabreichen. Niedergeschlagen gehorchten die drei Frauen. Sie jammerten sehr über die Hiebe mit dem Rohrstock, sie wanden sich, aber sie behielten Position. Ich schlug eindringlich und so, dass sie für etwa zwei Tage brennende Striemen haben würden. Das war für den Anfang streng genug. Stöhnend erhoben sie sich nach den je zehn Hieben und rieben sich eifrig ihre Hinterteile. Aber die Arbeit ging sofort weiter.
„Stellt euch in eine Reihe, so wie Rose zuerst stand, mit gespreizten Beinen und den Händen im Nacken!“, verlangte ich. Ängstlich bemüht beeilten sie sich.
„So! Jetzt werde ich zuerst die Voraussetzungen prüfen, nach denen sich das Programm richten muss!“ Yasmin stand mir am nächsten. Ihr hell schimmernder, etwas fülliger Leib lud geradezu ein hin zu greifen. Sie zuckte zusammen, als meine Hände begannen, ihren Körper zu erkunden. Ich begann ganz harmlos und einfühlsam mit dem Hals. Der war ziemlich kurz, im Nacken fett, die Schultern verspannt und der Rücken schwartig. Sie erschauerte unter meinen Händen, ich hörte ihr keuchendes Atmen, das sich steigerte, als ich ihre Oberarme betastete und mich den Brüsten näherte. Ein nicht zu beschreibender Laut entfuhr ihr, sobald ich mich sehr vorsichtig mit ihnen zu befassen begann. Mir schien es ein Gemisch aus Entsetzen und Lust zu sein. Immerhin richteten sich die Brustwarzen unter meinen Berührungen prompt auf. Ich beschäftigte mich ausgiebig mit ihren jugendlich festen und doch ein wenig schwammigen Titten. Überhaupt: Meine Hände glitten tiefer, erkundeten Bauch, Flanken, Kreuzgegend und die Oberschenkel. Ich verstand, dass der Herr Gemahl keine Lust mehr empfand. Die Haut fühlte sich kühl, feucht, leicht verschwitzt an. Nur widerwillig näherte ich meine Hände dem Schoß, spürte die fleischigen großen Schamlippen, das Fehlen der kleinen Schamlippen und der Klitoris und fuhr mit einem, zwei, drei Fingern in die Scheide. Die blitzartige Reaktion Yasmines auf dieses Eindringen versöhnte mich mit dem vorhergehenden Unlustgefühl. Hui! War dieses Weib sexuell aufgeladen! Ein stürmisch quellender Erguss überschwemmte meine Hände. Yasmines Körper drängte sich mir entgegen. Sie stöhnte wollüstig und stieß kleine, spitze Schreie aus. Ich genoss diese Reaktion, ließ nicht ab sie zu erregen. Schwall über Schwall kam in Wellen aus ihrer Grotte. Die Muskeln der Scheide arbeiteten als wollten sie meine in ihr steckenden Finger zermalmen.
Fassungslos sahen die beiden Gefährtinnen durch ihre Schleier diesem brünstigen Schauspiel zu. Sie hatten nicht das Geringste dagegen einzuwenden, als ich mich in gleicher Weise ihren Körpern widmete. Lilie reagierte sehr heftig und doch subtil schon auf zarteste Reize, Rose dagegen schien unter meinen Händen zu glühen und zu brennen.
Auch mich ließ diese Untersuchung nicht kalt. Mein Glied stand eisenhart und forderte sein Recht. Ich befahl Sharada, den drei Damen ihre Kammern anzuweisen. Emma sandte ich zu Sonja und Pentragon und lud sie ein, der Erstellung des Behandlungsplans beizuwohnen. Zu mehr war ich nicht mehr fähig. Ein Wink an Christiane! Ich zog mich mit ihr zurück!
gerd2509
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Posted on : Dec 6, 2013
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Commented on Dec 8, 2013
Die Story ist nicht meine persönlicher Geschmack, da sehr auf SM zugeschnitten. Aber ich bin sehr gespannt was im Bezug auf "Doktorspiele" ab dem zweiten Teil folgt. Bussi Takio
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