|
In
meinem Beruf bin ich viel unterwegs und verbringe manche Nacht ausser Haus in
Hotels. Neulich war ich wieder weg. Ich hatte eben meinen Mietwagen parkiert
als mir ein jüngeres Pärchen auffiel. Er schleppte zwei Koffer die Hotel Eingangstreppe
hoch und sie hatte scheinbar etwas Mühe mit einer schweren Tasche und dem
unebenen Boden. Ihre hohen Stöckelschuhe waren nicht für dieses Gelände
gedacht. Mit wenigen Schritten habe ich sie eingeholt und ihr meine Hilfe
angeboten. Mit einem entzückenden Lächeln und dankbarem Blick übergab sie mir
ihre Tasche und ergriff sogleich meinem Arm. Stabilisiert und frei von der Last
konnte sie nun über alle Unebenheiten schreiten und erwähnte, wie froh sie sei,
dass ein Gentleman ihr zu Hilfe kam. Nun, in Anbetracht ihres Aussehens war es
für mich eine wahre Freude! Sie musste knapp über Dreißig sein, hatte lange
schwarze Haare, eine makellose Haut und war sehr weiblich geformt. Schöne rote
volle Lippen und dezent schattierten Augenlieder die ihre langen Wimpern voll
zur Geltung brachten. Sie roch auch sehr gut und vermittelte mir ein äusserst
wohliges Gefühl. Kurz gesagt, ich fand sie auf Anhieb sympathisch und super
sexy. Ihr Name war Rita!
Der
Weg bis zur Rezeption war leider viel zu kurz. Wir haben uns getrennt und
nachdem sich ihr Begleiter auch noch bedankt hatte bin ich auf mein Zimmer.
Etwas
später, nach einer schönen Dusche bin ich ins Hotel Restaurant gegangen wo ich
einen Platz auf einer Wand Bank bekam und einen guten Überblick aufs Lokal
hatte. Kaum hatte der Ober meine Bestellung aufgenommen, da sah ich wie Rita
mit ihrem Begleiter ins Restaurant trat. Wow, sie sah blendend aus! Ihre Haare
waren hochgesteckt, so dass ihr schönes Gesicht voll zur Geltung kam. Das Rouge
auf ihren Wangen hatte etwas erotisches und passte perfekt zum restlichen
Makeup. Sie hatte sich umgezogen und trug nun eine kurze rote Weste, darunter
eine weisse Bluse und einen ebenfalls roten, relativ kurzen Rock. Passend dazu
trug sie dunkle Strümpfe die ihre schlanken Beine schmeichelten und dessen
Füsse in sexy High Heels steckten. Auch ihr Begleiter war perfekt gestylt und machte
eine sehr gute Figur.
Wow,
dachte ich, was für ein schönes Paar! Just in diesem Moment schaute Rita in
meine Richtung und in ihrem Gesicht erstrahlte ein bezauberndes Lächeln. Ohne
zu zögern schritt sie auf mich zu und fragte mich, ob sie sich an meinen Tisch
sitzen dürften. Ich war natürlich freudig überrascht und bin gleich
aufgestanden. Rita hat sich kurzerhand neben mich gesetzt und ihr Begleiter
gegenüber. Sogleich hat sie darauf los geplappert als ob wir uns schon ewig
kennen würden und dabei immer wieder ihre Hand auf meinen Arm gelegt. Sie hat
mich auch ihrem Begleiter vorgestellt. Tom hiess er und war ihr Bruder.
Wie
schön dachte ich und ja, näher betrachtet hatten die beiden eins sehr grosse
Ähnlichkeit. Er war einfach die männliche Variante von Rita und wie sie, sehr
attraktiv.
Wir
assen gemeinsam und unterhielten uns über allerlei. Rita war eine Frau die beim
Reden die andere Person immer wieder berühren musste. Ihre Hand war überall,
einmal auf meinem Arm und dann wieder auf meinem Schenkel oder meiner Schulter.
Ich genoss ihre Berührungen sehr und war fast selig. Nicht zuletzt auch wegen
ihrem Décolleté! Das Grübchen zwischen ihren Titten war
einfach eine Augenweide.
Das
Geschwisterpaar war wie ich geschäftlich unterwegs. Sie waren in der
Modebranche tätig und belieferten die etwas gehobene Gesellschaft mit Wäsche,
Kleider und Accessoires.
Der
Abend war sehr schön und als ich mich verabschieden wollte waren beide
enttäuscht, so dass wir uns noch auf einen Schlummertrunk aus der Minibar in
Ritas Zimmer einigten. Nun, wer war ich um da nein zu sagen!
Ihr
Zimmer war viel grösser als meins. Da war ein grosses Doppelbett, ein
Zweiersofa, ein Sofastuhl und ein kleiner Tisch dazwischen.
Ich
setzte mich in den Stuhl und Tom gegenüber auf das Zweiersofa. Rita war damit
beschäftigt Drinks aus der Minibar zu servieren und als sie mir einen Whisky
reichte, konnte ich für einen Moment ihren sexy Ausschnitt bewundern. Was aber nachher
folgte, konnte ich fast nicht glauben. Rita lächelte mich an und knöpfte
langsam ihre Bluse auf. Nachdem sie sie ausgezogen hatte, fiel auch ihr
Minirock auf den Boden. Rita stand nun da auf ihren High Heels, ihrem Pushup
Bh, einem klitzelkleinen Tangahöschen und halterlosen Strümpfen. Sie sah
einfach umwerfend aus und wirkte super sexy.
Ohne
ein Wort zu verlieren setzte sie sich neben Ihren Bruder auf das Sofa und
schlug ein Bein über seins. Ihr Bruder hatte seinen Arm um ihre Schulter gelegt
und drehte sich leicht zu ihr hin. Seine freie Hand schob er ohne Umschweif direkt
in Ritas Höschen. Ich konnte deutlich erkennen wie er seinen Ringfinger auf
ihre Spalte legte und in sie eindrang.
Ich
war so erstaunt, dass ich wohl wie blöde da sass, denn Rita lächelte mich an
und sagte, Ich hoffe du bist nicht allzu entsetzt, aber mein Bruder und ich wir
lieben uns und ficken oft zusammen. Wenn du möchtest, kannst du gerne
mitmachen, denn wir finden dich echt geil.
Öhhh,
dass war in etwa meine Antwort. Worauf sie die Hand ihres Bruders aus dem
Höschen zog und aufstand. Mit einem kurzen Griff hinter den Rücken öffnete sie
ihren BH und liess auch ihn zu Boden fallen. Sie nahm ihre Brüste in die Hände,
presste sie zusammen und langsam auf mich zukommend drehte sie an ihren Nippeln.
Sieh
mal wie hart die sind und zieh mir bitte das Höschen aus, mein Fötzchen ist
schon ganz nass vor Aufregung. Tom und ich, wir sind wirklich geil auf dich und
möchten so gerne deinen Schwanz sehen, bitte, bitte.
Ihre
Argumente waren natürlich ausschlaggebend, da hatte ich nichts dagegen zu setze!
Ich zog ihr also das Höschen aus und vor meinen Augen offenbarte sich eine
blitz blank epilierte Muschi mit einem kleinen Perlenpiercing in der Klitoris.
Der Anblick war so schön, da pfeife ich auf jeden Sonnenutergang.
Und
jetzt du, sagte sie und half mir mein Hemd auszuziehen. Ich öffnete meinen
Gürtel und liess meine Hose und Unterhose gleichzeitig runter. Mein Schwanz war
bereist so hart, dass er wie eine Feder heraussprang und sich leicht nach oben
zeigend ausrichtete.
Ohhh,
sie mal, was für ein schönes Stück und wow, auch ganz glatt rasiert, sagte Rita
zu Tom. Erst jetzt fiel mir auf, dass auch er sich all seiner Kleidung
entledigt hatte und ebenfalls kahl war. Sein Schwanz war auch hart und ein
bisschen länger als meiner aber dafür etwas dünner.
Rita
nahm meinen Schwanz in die Hand und umklammerte ihn gleich hinter der Eichel
und schob meine Vorhaut zurück. Sie drückte ihn ziemlich fest und gab mir
gleichzeitig einen tiefen Zungenkuss. Dies war wohl so was wie ein Startzeichen
für Tom, denn dieser kam zu uns rüber, kniete sich vor mich hin und nahm meine
Eichel in den Mund.
Wow,
das hatte ich nicht erwartet! Für mich war es wie ein zusätzlicher Kick und ich
hatte das Gefühl mein Schwanz sei noch grösser geworden. Ich hatte mit der
Situation kein Problem. Als bisexueller Mann hatte ich schon die eine oder
andere geile Erfahrung gemacht.
Ohh,
das macht mich so geil zu sehen wie mein Bruder deinen Schwanz lutscht, bitte,
bitte hört nicht auf. Fühl mal mein Fötzchen es ist klitschnass.
Tatsächlich,
meine Finger flutschten nur so über ihre Schamlippen und ich konnte ihr sogar problemlos
einen Finger ins Poloch schieben, so gut war dieser befeuchtet.
Rita
liess mich los und trat einen Schritt zurück. Sie wollte sich die Szene im
Ganzen ansehen und bearbeitete ihre Fotze wie wild während ich mich
konzentrierte nicht in Toms Mund zu spritzen. Sehr lange hielt ich es aber
nicht aus und machte einen Rückzug. Mein Schwanz pochte heftig und war verdammt
nahe am Abspritzen. Ich schlug vor aufs Bett zu gehen. Ich wollte endlich
meinen Pimmel in Ritas Muschi versenken und sie so richtig durchficken.
Rita
hatte es sich auf dem Bett bequem gemacht und streckte uns ihren geilen Arsch
entgegen. Ihr Kopf lag auf dem Bett und mit ihren Händen hielt sie die
Arschbacken auseinander. Wow, was für ein heisser Anblick! Ich bin gleich auf
meine Knie gefallen und habe ihr meine Zunge ganz tief in die Fotze gesteckt.
Tom
stand neben mir und während ich Ritas Spalte und Po Loch liebkoste, hatte ich
auch seinen Ständer in die Hand genommen und versuchte ihm gleichzeitig einen
runter zu holen. Das war aber nicht ganz einfach und anstrengend dazu. Ich zog
an seinem Schwanz und brachte ihn näher an ihr Fickloch. Er hatte mich
wortlos verstanden und steckte gleich darauf seinen Schwanz tief in ihre Möse
um sie mit langen, heftigen Hüben zu ficken.
Es
war das erste mal, dass ich einen Bruder seine Schwester ficken sah und der
Gedanke machte mich unheimlich geil, zumal Rita bei jedem Stoss aufschrie und
ihn bat sie härterund fester zu ficken.
Tom
und ich schauten uns an. Vermutlich haben wir beide das gleiche gedacht, die
kleine versaute Göre machen wir fertig! Er zog seinen Schwanz heraus und ich
fickte sie an seiner Stelle weiter.
Ohhh,
ist das geil, und jaaa, fick mich schneller ich komme gleich, schrie Rita. Sie
wurde kurz darauf durchgeschüttelt und explodierte in einem heftigen Orgasmus.
Ich
aber, war noch nicht gekommen und der kleine Teufel auf meiner Schulter gab mir
einen Wink! Ich zog meinen steifen Prügel heraus und setzte die Schwanzspitze
etwas höher an. Ihre kleine Rosette war auf der richtigen Höhe und von dem
Mösensaft gut geschmiert! Mit etwas Druck zwängte ich meine Eichel durch ihren
Schliessmuskel. Anfänglich gab es etwas Widerstand und ich genoss diesen
herrlichen Moment. Doch plötzlich gab der Muskel nach und mein Schwanz glitt
langsam rein und verschwand bis zum Anschlag in ihrem Arsch.
Oooooohhh
jaaaaaa, fick mein kleines Arschloch, hörte ich Rita sagen. Mit immer schneller
werdenden Hüben bewegte ich meinen Kolben rein und raus und bemerkte wie Rita
ihre Mushi wixte. Sie stöhnte laut und kam meinen Hüben entgegen bis ich mich
nicht mehr zurückhalten konnte. Ich schaffte es gerade noch rechtzeitig meinen Schwanz
aus ihrer Fotze zu ziehen um eine riesige Ladung Sperma abzuspritzen. Diese kam
wie aus der Kanone geschossen und klatschte auf Ritas geilen Hintern. Wow, hat
das gut getan!
Rita
drehte sich mit einem verschmitzten Lächeln um, nahm meinen Schwanz in die Hand
und leckte ihn auf der ganzen Länge sauber.
Das
war sehr geil und schön, sagte sie. Ich hoffe du bist nach einer kleinen Pause fit
für eine weitere Runde! Mein armer Bruder ist noch nicht gekommen! Provokant
steckte sie sich den Zeigefinger in den Mund und machte ihn schön nass. Sie
drehte mich auf die Seite und schob mir den Finger in den Arsch. Vorsichtig
machte sie mit dem Finger kleine Fickbewegungen und da ich nichts einzuwenden
hatte, schob sie einen weiteren Finger nach. Mit der anderen Hand umklammerte
sie meinen Schwanz und begann ihn zu wixen. Schon bald war er wieder hart und
mein Schliessmuskel so entspannt, dass mich Tom problemlos nehmen konnte. Dazu
drehte ich mich auf den Rücken, spreizte und winkelte die Beine an. Rita hielt
immer noch meine Schwanz in der Hand und führte gleichzeitig Toms Schwanzspitze
an meine Rosette.
Seine
Eichel zwängte sich durch meinen Schliessmuskel und der ganze Schwanz
verschwand in meinem Poloch. Anfangs brannte es ein wenig aber mit den weiteren
Stössen wurde es immer besser und geiler. Gleichzeitig mit Toms Stössen wixte
Rita meine Schwanz kräftig mit und hielt mit der anderen Hand meine Eier
geschützt. Der Reiz wurde mit jedem Stoss und jeder Wixbewegung immer besser
und besser und obschon ich erst vor kurzem abgespritzt hatte, fühlte ich, wie
ich viel zu schnell dem Höhepunkt zusteuerte.
Tom
war auch gleich so weit. Er zog seinen Schwanz zum richtigen Zeitpunkt aus
meinem Arsch. Nämlich genau dann, wo ich fühlte wie mein Samen angeschossen kam
und mein Schliessmuskel zu flattern begann. Was für ein herrliches Gefühl!
Diesmal
spritze ich aber nicht mehr so weit. Mein Saft lief viel mehr heraus und ergoss
sich über Ritas Hand.
Nun,
wir waren alle Glücklich und konnten so doch noch einen Drink nehmen. Und wie
es so ist, man muss gehen wenn es am Schönsten ist.
|