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    STORY 4 - HEISSE GESCHICHTE (Frauenarzt)

    HEISSE GESCHICHTE

    Ich hatte etwas Angst, denn ich wollte zum ersten mal zum Frauenarzt. Ich hatte diese Entscheidung getroffen, da ich mit meinem Freund, mit dem ich jetzt ein halbes Jahr zusammen war, schlafen wollte. Und da ich mit 15 Jahren noch nicht schwanger werden wollte, wollte ich mir die Pille verschreiben lassen.

    Meine Freundin, mit der ich darüber gesprochen hatte, gab mir die Adresse ihres Arztes, ich rief dort an und liess mir einen Termin geben. Ich bekam recht schnell einen, denn drei Tage später war es schon so weit.

    Als ich ins Sprechzimmer kam wurde mir ganz anders. Ich meldet mich an, gab meinen Krankenschein ab und setzte mich ins Wartezimmer. Verlegen schaute ich in die Runde. Ich war wohl die Jüngste. Na egal. Ich griff mir ne Zeitschrift und blätterte darin rum. Es dauerte fast eine Stunde bis ich aufgerufen wurde. Die Schwester führte mich in eine Kabine und erklärte mir, das ich mich bis auf die Strümpfe ausziehen müsse und auf den Arzt warten sollte. Ich zog mich aus und stand nun da und wusste nicht so recht was nun. Ich sah mich um. Die Kabine war nicht besonders gross. Wenn man von der Tür aus ging, wo ich eingetreten bin, so war rechts eine zweite Tür, die ins Behandlungszimmer führte. An der Wand gerade zu standen zwei Stühle und an der linken Wand waren zwei Kleiderhaken und ein Spiegel in Augenhöhe.

    Da ging auch schon die Tür auf und der Arzt bat mich freundlich einzutreten. Ich war völlig nervös und zittrig. Ich schaute mich ängstlich um. Das Behandlungszimmer war ziemlich groß. Die Wände waren strahlend weiß, genau wie alle vorhandenen Möbelstücke in diesem Raum. Ein grösser Schreibtisch nahm einviertel des Raumes in Anspruch. Auf dem Stuhl, der vor dem Schreibtisch stand, und auf den ich mich setzten sollte, lag ein kleines weißes Handtuch.

    Ich setzte mich, sah mich aber weiter um. Auf der anderen Seite des Raumes stand der von mir so gefürchtete Stuhl und an der Wand war ein Schrank mit allen möglichen Instrumenten. Neben dem Stuhl, zum Schreibtisch hin, war das Ultraschallgerät, welches auf einem Rollwagen stand, und noch mehr Instrumente. Vor dem "Stuhl" stand noch ein roll- barer Hocker. Der Arzt sah mich an und fragte aus welchem Grund ich Ihn aufsuchen würde. Ich sagte Ihm das ich die Pille haben wollte. Nun fragte er mich erst einmal den allgemeinen Kram.

    - wie alt ich bin.
    - den Tag der allerersten Regelblutung.
    - ob die Regel regelmäßig kommt.
    - usw.

    Dann erklaerte er mir was er alles mit mir machen müsste: Einen Abstrich: etwas Sekret aus meiner Scheide (mit einem langen, dünnen Spachtel) holen, indem der Arzt mit zwei "Löffeln" die Scheide etwas auseinander zieht. Den "Abstrich", den der Arzt auf eine kleine Glasplatte streicht, würde er dann unter einem Mikroskop untersuchen.

    Die Ultraschalluntersuchung: Mit einem Mikrophon ähnlichem Gegenstand und kühlem Gel (welches der Arzt auf den Unterleib streichen würde) wird der Unterleib "abgetastet" und auf dem Monitor wiedergegeben.

    Blutuntersuchung:
    Blut wird abgenommen und die einzelnen Hormone werden bestimmt. (wie viele von jedem Hormon in welchem Zusammenhang) Nach den Erklärungen bat der Arzt mich auf den "Stuhl". Zögernd ging ich zu dem Stuhl, kletterte langsam drauf und setzte mich auf die vorderste Kante. Der Arzt setzte sich auf den Hocker und half mir die Beine auf die dafür vorgesehenen Bügel zu legen. Er sagte mir das ich mich entspannen sollte, mich zurücklehnen und am besten die Augen schließen sollte, dann wäre alles schnell vorbei. Ich schloss die Augen, doch mir wurde trotzdem mulmig im Bauch. Der Arzt tätschelte aufmunternd mein linkes Schienbein und begann mit der Untersuchung.

    Leicht führte er mir die "Löffel" zwischen meine Schamlippen und zog meine Scheide etwas auseinander. Sofort verkrampfte ich mich und der Arzt ermahnte mich locker zu bleiben. Ich Atmete tief ein und aus und zählte innerlich langsam bis 10. Wahrend ich zählte führte der Arzt den "Spachtel" in meine Scheide und strich etwas von meinem Sekret darauf und zog ihn wieder heraus. Schnell nahm er die "Löffel" wieder heraus und sagte mir das ich mich aufsetzten könnte. Während er mir seinem Hocker zu dem Schrank rollte, strich er das Sekret auf die Glasplatte und legte sie, an dem Schrank angekommen, unter das Mikroskop. Dann stand er auf, nahm die Spritze und das Zubehör aus dem Schrank, und kam wieder zu mir. Er nahm mir Blut ab und stellte das Blut anschließend in ein Gerät, was ich nicht beim Namen nennen kann. Nun schwängt er das Ultraschallgerät näher zu mir ran und strich mir aus einer grossen Pumpflasche Gel auf den Unterleib. Mit dem "Stab" verteilte er das Gel noch ein bissel und schaltete dann das Gerät ein. Er erklärte mir die Schatten auf dem Monitor, machte noch ein Bild, welches er ausdrucken lies und gab mir dann ein Tuch, womit ich das Gel wieder abwischen durfte. Nun schickte der Arzt mich in die Kabine zurück, wo ich mich wieder anziehen durfte. Ich sollte dort warten bis er die Ergebnisse vorzuliegen hatte. Ich ging also in die Kabine, atmete erleichtert auf und zog mich wieder an. Ich hatte gerade den letzten Schuh zugebunden als der Arzt mich schon wieder hereinbat. Ich setzte mich auf den Stuhl von vorher, (das Handtuch war in der Zwischenzeit verschwunden) und der Arzt erklärte mir das dem, das ich die Pille nehme, nichts im Wege stehen würde, da alles in Ordnung wäre.

    Nun erklärte er mir noch, das er mir eine leichte Pille geben würde und ich solle mit der Einnahme der ersten Pille am ersten Tag der nächsten Regelblutung beginnen. Er gab mir die Packung und schrieb mir noch einen neuen Termin auf. Dann wurde ich verabschiedet.

    In den kommenden zwei Wochen wartete ich fast täglich auf meine Tage, denn ich wollte doch unbedingt mit Klaus schlafen. Wahrend dieser Zeit redete ich mit Klaus darüber. Das ich mir die Pille besorgt hatte und das ich mit ihm schlafen wollte. Er war sprachlos, denn er hatte sich noch nicht getraut mich zu fragen ob ich es wollte. Und so fieberten wir nun beide dem Tag entgegen, wo es das erste Mal passieren sollte.

    Endlich war es soweit. Ich bekam meine Tage und nahm die erste Pille. Mit Klaus machte ich einen Tag aus an dem wir nun das erste Mal miteinander schlafen wollten. Alles war perfekt vorbereitet, bis einen Tag vor dem "Tag".

    Klaus und ich sind an diesem Freitag zusammen in die Disco gegangen. (Er wollte dann bei mir Schlafen, denn am nächsten Tag wollten meine Eltern den ganzen Tag weg sein) Und hier geschah das unfassbare.

    Er erklärte mir, das er mit mir nicht mehr zusammen sein wolle, da er eine andere kennen gelernt hatte. (später erfuhr ich, das er mit der Schnalle schon am ersten Tag im Bett war) In mir brach eine Welt zusammen. Nun hatte ich mir solche Mühe gemacht. War wegen ihm beim Frauenarzt, stopfte mir Hormone in den Körper und wofür das alles? Für nix. Ich war dermaßen wütend und enttäuscht, dass ich es allen Zeigen wollte.

    Ich trank zu viel und mir wurde alles egal. In meinem Suff lernte ich Dieter kennen, 1,75m gross, blaue Augen, blonde Haare, 17 Jahre alt, sportliche Figur und ein nettes Gesicht. Er setzte sich zu mir an den Tisch und wir sprachen über unsere Hobbys und allgemeinen Kram. Plötzlich und ohne Übergang fragte ich ihn ob ers schon mal mit ner Jungfrau getrieben hätte. Verdattert sah er mich an, grinste dann verlegen, beantwortete meine Frage jedoch mit einem nein. Er würde zwar gerne mal, aber es gab noch keine, die noch Jungfrau war, mit denen er geschlafen hatte. Ich lächelte ihn an und meinte nur das wenn er nen Ort wüsste wo, dann könnte er das Vergnügen haben. Erstaunt sah er mich an und fragte ob ich Scherzen würde. Doch ich erklärte ihm das ich doch nicht so aussehen würde und ich es ernst meinen würde. Er überlegte kurz und meinte dann, das wir zu ihm nach Hause gehen könnten, da seine Mutter im Garten übernachten würde. Ich war einverstanden. Da wir beide nicht wollten das wir gesehen werden das wir gemeinsam gingen und gemeinsam wiederkommen würden, ging Dieter schon vor und ich sagte einer Freundin noch bescheid das ich an die frische Luft gehen wollte. Als ich nach draußen kam, empfand ich die Luft als angenehm. Ich ging bis zur Ecke und traf dort Dieter. Dann gingen wir zusammen den Rest des Weges.

    Er wohnte nicht all zu weit von der Disco. Dort angekommen nahm ich nicht viel von der Umgebung war, denn die frische Luft hat dem Alkohol in meinem Blut den Rest gegeben. Eines weiss ich noch, er klapte ein 90 cm breites Bett aus einem Schrank und in der Ecke war ein Aquarium. Der Rest war völlig in Nebel getaucht.

    Er deckt noch ein zusätzliches Laken auf das Bett, damit, wie er sagte, das Bett seiner Mutter nicht dreckig werden würde. Derweil zog ich mir die Schuhe aus und wartete ab. Nachdem Dieter mit dem Bett fertig war verschwand er aus dem Zimmer und wenig später hoerte ich Wasser rauschen. Ich hörte ihn etwas murmeln, beachtete es aber nicht weiter. Ich zog mir so schnell wie es mein Zustand zuließ die Sachen aus und legte sie neben das Bett. Dann legte ich mich schnell unter die Decke und wartete. Gerade als meine Zweifel durch den Nebel in meinem Kopf klar werden wollte, betrat Dieter wieder das Zimmer. Er war nackt und man sah seinem Körper an das er viel Sport trieb und seine Brust war mit einem blonden Flaum Haare bedeckt. Sein Glied stand leicht von seinem Körper ab. Ich war erstaunt das das Glied schon so fest war. Dieter sah meinen fragenden Blick und erklärte mir, das der Gedanke mit einer Jungfrau zu schlafen, ihn sehr erregen würde. Irgendwie wurde mir leicht uebel, doch bevor mir Zweifel kommen konnten, lag er schon neben mir.

    Dieter kam schnell zur Sache. Er fuhr fahrig mit seinen Händen über meinen Körper und verweilte einen Moment auf meinen Brüsten. Ich empfand es als recht angenehm und mir wurde etwas warm. Durch den Alkohol verlor ich meine Scheu und streichelte ihn zurück. Ich fuhr mit meiner Hand durch seine Haare auf seiner Brust. Als ich ihm übers Gesicht streichen wollte, ergriff er meine Hand und fuehrte sie zu seinem Glied. Leicht angewidert wollte ich meine Hand zurückziehen, doch ich überwand meinen Ekel und strich vorsichtig über Dieters leicht zuckendes Glied.

    Dieter lag mit hinter dem Kopf verschränkten Armen neben mir und stöhnte immer wieder leicht auf, wenn ich die Kuppe seines Schwanzes berührte. So langsam wusste ich nicht mehr was ich noch machen sollte, als er sich aufsetzte, neben das Bett griff und einen Kondom zu Tage beförderte. (woher auch immer) Er packte das Kondom aus und streifte ihn sich über das steife Glied. Während ich noch überlegte, ob ich es nicht doch besser sein lassen sollte, rollte er sich auf mich und zwängte meine Beine mit seinen Knien auseinander. Ich wollte ihm noch sagen das ich es lieber doch nicht machen wollte, als ein stechender Schmerz durch meinen Körper jagte. Ich schrie auf, doch er erstickte meinen Schrei, indem er seine Hand auf meinen Mund legte und mich anschnauzte, ich solle gefälligst den Mund halten und nicht solchen Krach machen. Ich war geschockt, doch von da an lag ich wie ein Brett unter ihm und ließ alles über mich ergehen und ertrug stillschweigend die Schmerzen.

    Er rappelte sich einen ab. Sein Schweiß tropfte mir ins Gesicht und der Schmerz wurde immer schlimmer. Mir war übel, und ich weinte lautlos und ohne traenen. Ich war völlig trocken und es brannte wie Teufel zwischen meinen Beinen. Nach endlosen 10 Minuten kam er endlich zu seinem Höhepunkt. Er stieß noch zwei mal ganz tief in mich rein und sackte dann völlig durchgeschwitzt auf mich. Nach einer weiteren Minute zog er sein Glied aus mir raus und streifte das Kondom ab und schmiss es auf den Boden. Er fragte mich wie mir mein erstes Mal denn nun gefallen hätte. Ich log ihn an, in dem ich ihm sagte das er Klasse war, und ich mir ab jetzt immer solch einen Kerl im Bett wünschen würde. Er stand auf und zog sich an. Ich ließ mir das Bad zeigen und wusch mich erst einmal gründlich zwischen meinen Beinen. Am liebsten hätte ich ein heißes Bad genommen, doch das wollte ich bestimmt nicht bei Dieter machen. Also zog ich mich schnell an und ging in die Disco zurück.

    Meine Trunkenheit war wie weggeblasen und ich verabschiedete mich von meinen Freunden und fuhr nach Hause. Dort konnte ich zwar nicht in die Badewanne gehen (denn dann hätte ich bestimmt meine Eltern geweckt), aber ins Bett konnte ich. Ich war völlig fertig und schlief deshalb schnell ein, doch ich konnte nicht lange schlafen. Ein schrecklicher Traum weckte mich in dieser Nacht mehrere Male und gegen 4 Uhr hatte ich die Nase voll und ich holte mir ein Buch und begann zu lesen. Doch auch darauf konnte ich mich nicht konzentrieren. Ich schlug mir mehrere Stunden schlaflos um die Ohren und ging dann um 9 Uhr in die Badewanne. Ich schruppte mich zwei Stunden lang und meine Eltern waren auch schon laengst gegangen, als das Telefon klingelte. Ich stieg schnell aus der Wanne und lief tropfend zum Telefon. Mein Freundin war dran und fragte mich was denn gestern gewesen sei. Also erzählte ich ihr alles. Sie war etwas erstaunt über mich, aber das war ich ja selber, denn ich hätte von mir nie gedacht, das ich so spontan mit einem "fremden" ins Bett gehen wuerde. Wir unterhielten uns noch eine Weile über dies und das und verabredeten uns dann für den Abend in der Disco.

    Ich machte mich besonders schick, denn ich wollte mir mal wieder was beweisen. (wenn ich es mir recht überlege bin ich wie ne Vogelscheuche herumgelaufen.) Als ich Dieter sah musste ich schmunzeln, denn er beachtete mich überhaupt nicht. Na warte, dachte ich mir. So nun auch nicht. Ich suchte mir den schicksten Jungen aus, der alleine irgendwo herumstand. Ich sprach ihn an und wir unterhielten uns sehr angeregt. Carsten (so hieß der Typ) war irre nett. Schon nach einer Stunde saßen wir in einer dunklen Ecke und schmusten was das Zeug hielt. Das war dann wohl auch der einstieg in mein "Leben".

    Es war einfach nur irre. Dieter sah uns und warf mir böse Blicke zu und als Klaus zufällig mit seiner Neuen vorbei kam, schaute er nicht schlecht aus der Wäsche. Es freute mich diebisch. Auch wenn ich Carsten eigentlich nur als Mittel zum Zweck benutzen wollte, musste ich zugeben, das ich begann mich in Carsten zu verlieben.

    Also wenn ich es mir so recht überlege, hat doch der Bruch mit Klaus zwei gute Seiten gehabt. Erstens: Ich habe Carsten kennen gelernt. Zweitens: Ich bin keine Jungfrau mehr, auch wenn es nicht so war wie ich es mir immer vorgestellt habe. Aber mit Carsten war das was ganz anderes. Zwei Monate nach unserem Kennen lernen schliefen wir das erste Mal miteinander, mitten auf einer Wiese fast um Mitternacht. Aber das ist wohl eine andere Geschichte.

    ***ENDE***

     

    Diese Story wurde mir gemailt, die Autoren sind mir allerdings unbekannt.

     
      Posted on : Oct 23, 2013
     

     
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