|
HEISSE GESCHICHTE
Ich hatte etwas Angst, denn ich wollte zum ersten mal zum Frauenarzt. Ich hatte
diese Entscheidung getroffen, da ich mit meinem Freund, mit dem ich jetzt ein
halbes Jahr zusammen war, schlafen wollte. Und da ich mit 15 Jahren noch nicht
schwanger werden wollte, wollte ich mir die Pille verschreiben lassen.
Meine Freundin, mit der ich darüber
gesprochen hatte, gab mir die Adresse ihres Arztes, ich rief dort an und liess
mir einen Termin geben. Ich bekam recht schnell einen, denn drei Tage später
war es schon so weit.
Als ich ins Sprechzimmer kam wurde mir ganz anders. Ich meldet mich an, gab
meinen Krankenschein ab und setzte mich ins Wartezimmer. Verlegen schaute ich in
die Runde. Ich war wohl die Jüngste. Na egal. Ich griff mir ne Zeitschrift und
blätterte darin rum. Es dauerte fast eine Stunde bis ich aufgerufen wurde. Die
Schwester führte mich in eine Kabine und erklärte mir, das ich mich bis auf
die Strümpfe ausziehen müsse und auf den Arzt warten sollte. Ich zog mich aus
und stand nun da und wusste nicht so recht was nun. Ich sah mich um. Die Kabine
war nicht besonders gross. Wenn man von der Tür aus ging, wo ich eingetreten
bin, so war rechts eine zweite Tür, die ins Behandlungszimmer führte. An der
Wand gerade zu standen zwei Stühle und an der linken Wand waren zwei
Kleiderhaken und ein Spiegel in Augenhöhe.
Da ging auch schon die Tür auf und
der Arzt bat mich freundlich einzutreten. Ich war völlig nervös und zittrig.
Ich schaute mich ängstlich um. Das Behandlungszimmer war ziemlich groß. Die
Wände waren strahlend weiß, genau wie alle vorhandenen Möbelstücke in
diesem Raum. Ein grösser Schreibtisch nahm einviertel des Raumes in Anspruch. Auf dem Stuhl, der vor dem Schreibtisch stand, und auf den ich mich setzten sollte, lag
ein kleines weißes Handtuch.
Ich setzte mich, sah mich aber weiter um. Auf der
anderen Seite des Raumes stand der von mir so gefürchtete Stuhl und an der
Wand war ein Schrank mit allen möglichen Instrumenten. Neben dem Stuhl, zum
Schreibtisch hin, war das Ultraschallgerät, welches auf einem Rollwagen stand,
und noch mehr Instrumente. Vor dem "Stuhl" stand noch ein roll- barer Hocker.
Der Arzt sah mich an und fragte aus welchem Grund ich Ihn aufsuchen würde. Ich
sagte Ihm das ich die Pille haben wollte. Nun fragte er mich erst einmal den
allgemeinen Kram.
- wie alt ich bin.
- den Tag der allerersten Regelblutung.
- ob die Regel regelmäßig kommt.
- usw.
Dann erklaerte er mir was er alles
mit mir machen müsste: Einen Abstrich: etwas Sekret aus meiner Scheide (mit
einem langen, dünnen Spachtel) holen, indem der Arzt mit zwei "Löffeln" die
Scheide etwas auseinander zieht. Den "Abstrich", den der Arzt auf eine kleine
Glasplatte streicht, würde er dann unter einem Mikroskop untersuchen.
Die Ultraschalluntersuchung: Mit
einem Mikrophon ähnlichem Gegenstand und kühlem Gel (welches der Arzt auf den
Unterleib streichen würde) wird der Unterleib "abgetastet" und auf dem Monitor
wiedergegeben.
Blutuntersuchung:
Blut wird abgenommen und die einzelnen Hormone werden bestimmt. (wie viele von
jedem Hormon in welchem Zusammenhang)
Nach den Erklärungen bat der Arzt mich auf den "Stuhl". Zögernd ging ich zu
dem Stuhl, kletterte langsam drauf und setzte mich auf die vorderste Kante. Der
Arzt setzte sich auf den Hocker und half mir die Beine auf die dafür
vorgesehenen Bügel zu legen. Er sagte mir das ich mich entspannen sollte, mich
zurücklehnen und am besten die Augen schließen sollte, dann wäre alles
schnell vorbei. Ich schloss die Augen, doch mir wurde trotzdem mulmig im Bauch.
Der Arzt tätschelte aufmunternd mein linkes Schienbein und begann mit der
Untersuchung.
Leicht führte er mir die "Löffel"
zwischen meine Schamlippen und zog meine Scheide etwas auseinander. Sofort
verkrampfte ich mich und der Arzt ermahnte mich locker zu bleiben. Ich Atmete
tief ein und aus und zählte innerlich langsam bis 10. Wahrend ich zählte führte der Arzt den "Spachtel" in meine Scheide und strich etwas von meinem
Sekret darauf und zog ihn wieder heraus. Schnell nahm er die "Löffel" wieder
heraus und sagte mir das ich mich aufsetzten könnte. Während er mir seinem
Hocker zu dem Schrank rollte, strich er das Sekret auf die Glasplatte und legte
sie, an dem Schrank angekommen, unter das Mikroskop. Dann stand er auf, nahm die
Spritze und das Zubehör aus dem Schrank, und kam wieder zu mir. Er nahm mir
Blut ab und stellte das Blut anschließend in ein Gerät, was ich nicht beim
Namen nennen kann. Nun schwängt er das Ultraschallgerät näher zu mir ran und
strich mir aus einer grossen Pumpflasche Gel auf den Unterleib. Mit dem "Stab"
verteilte er das Gel noch ein bissel und schaltete dann das Gerät ein. Er
erklärte mir die Schatten auf dem Monitor, machte noch ein Bild, welches er
ausdrucken lies und gab mir dann ein Tuch, womit ich das Gel wieder abwischen
durfte. Nun schickte der Arzt mich in die Kabine zurück, wo ich mich wieder
anziehen durfte. Ich sollte dort warten bis er die Ergebnisse vorzuliegen hatte.
Ich ging also in die Kabine, atmete erleichtert auf und zog mich wieder an. Ich
hatte gerade den letzten Schuh zugebunden als der Arzt mich schon wieder
hereinbat. Ich setzte mich auf den Stuhl von vorher, (das Handtuch war in der
Zwischenzeit verschwunden) und der Arzt erklärte mir das dem, das ich die Pille
nehme, nichts im Wege stehen würde, da alles in Ordnung wäre.
Nun erklärte er
mir noch, das er mir eine leichte Pille geben würde und ich solle mit der
Einnahme der ersten Pille am ersten Tag der nächsten Regelblutung beginnen. Er
gab mir die Packung und schrieb mir noch einen neuen Termin auf. Dann wurde ich
verabschiedet.
In den kommenden zwei Wochen wartete ich fast
täglich auf meine Tage, denn ich
wollte doch unbedingt mit Klaus schlafen. Wahrend dieser Zeit redete ich mit
Klaus darüber. Das ich mir die Pille besorgt hatte und das ich mit ihm schlafen
wollte. Er war sprachlos, denn er hatte sich noch nicht getraut mich zu fragen
ob ich es wollte. Und so fieberten wir nun beide dem Tag entgegen, wo es das
erste Mal passieren sollte.
Endlich war es soweit. Ich bekam meine Tage und nahm die erste Pille. Mit Klaus
machte ich einen Tag aus an dem wir nun das erste Mal miteinander schlafen
wollten. Alles war perfekt vorbereitet, bis einen Tag vor dem "Tag".
Klaus und ich sind an diesem Freitag zusammen in die Disco gegangen.
(Er wollte
dann bei mir Schlafen, denn am nächsten Tag wollten meine Eltern den ganzen Tag
weg sein) Und hier geschah das unfassbare.
Er erklärte mir, das er mit mir nicht mehr zusammen sein wolle, da er eine
andere kennen gelernt hatte. (später erfuhr ich, das er mit der Schnalle schon
am ersten Tag im Bett war) In mir brach eine Welt zusammen. Nun hatte ich mir
solche Mühe gemacht. War wegen ihm beim Frauenarzt, stopfte mir Hormone in den
Körper und wofür das alles? Für nix. Ich war dermaßen wütend und
enttäuscht, dass ich es allen Zeigen wollte.
Ich trank zu viel und mir wurde alles egal. In meinem Suff lernte ich Dieter
kennen, 1,75m gross, blaue Augen, blonde Haare, 17 Jahre alt, sportliche Figur
und ein nettes Gesicht. Er setzte sich zu mir an den Tisch und wir sprachen
über unsere Hobbys und allgemeinen Kram. Plötzlich und ohne Übergang fragte
ich ihn ob ers schon mal mit ner Jungfrau getrieben hätte. Verdattert sah er
mich an, grinste dann verlegen, beantwortete meine Frage jedoch mit einem nein.
Er würde zwar gerne mal, aber es gab noch keine, die noch Jungfrau war, mit
denen er geschlafen hatte. Ich lächelte ihn an und meinte nur das wenn er nen
Ort wüsste wo, dann könnte er das Vergnügen haben. Erstaunt sah er mich an
und fragte ob ich Scherzen würde. Doch ich erklärte ihm das ich doch nicht so
aussehen würde und ich es ernst meinen würde. Er überlegte kurz und meinte
dann, das wir zu ihm nach Hause gehen könnten, da seine Mutter im Garten
übernachten würde. Ich war einverstanden. Da wir beide nicht wollten das wir
gesehen werden das wir gemeinsam gingen und gemeinsam wiederkommen würden, ging
Dieter schon vor und ich sagte einer Freundin noch bescheid das ich an die
frische Luft gehen wollte. Als ich nach draußen kam, empfand ich die Luft als
angenehm. Ich ging bis zur Ecke und traf dort Dieter. Dann gingen wir zusammen
den Rest des Weges.
Er wohnte nicht all zu weit von der Disco. Dort angekommen nahm ich nicht viel
von der Umgebung war, denn die frische Luft hat dem Alkohol in meinem Blut den
Rest gegeben. Eines weiss ich noch, er klapte ein 90 cm breites Bett aus einem
Schrank und in der Ecke war ein Aquarium. Der Rest war völlig in Nebel
getaucht.
Er deckt noch ein zusätzliches Laken auf das Bett, damit, wie er sagte, das
Bett seiner Mutter nicht dreckig werden würde. Derweil zog ich mir die Schuhe
aus und wartete ab. Nachdem Dieter mit dem Bett fertig war verschwand er aus dem
Zimmer und wenig später hoerte ich Wasser rauschen. Ich hörte ihn etwas
murmeln, beachtete es aber nicht weiter. Ich zog mir so schnell wie es mein
Zustand zuließ die Sachen aus und legte sie neben das Bett. Dann legte ich mich
schnell unter die Decke und wartete. Gerade als meine Zweifel durch den Nebel in
meinem Kopf klar werden wollte, betrat Dieter wieder das Zimmer. Er war nackt
und man sah seinem Körper an das er viel Sport trieb und seine Brust war mit
einem blonden Flaum Haare bedeckt. Sein Glied stand leicht von seinem Körper
ab. Ich war erstaunt das das Glied schon so fest war. Dieter sah meinen
fragenden Blick und erklärte mir, das der Gedanke mit einer Jungfrau zu
schlafen, ihn sehr erregen würde. Irgendwie wurde mir leicht uebel, doch bevor
mir Zweifel kommen konnten, lag er schon neben mir.
Dieter kam schnell zur Sache. Er fuhr fahrig mit seinen
Händen über meinen
Körper und verweilte einen Moment auf meinen Brüsten. Ich empfand es als recht
angenehm und mir wurde etwas warm. Durch den Alkohol verlor ich meine Scheu und
streichelte ihn zurück. Ich fuhr mit meiner Hand durch seine Haare auf seiner
Brust. Als ich ihm übers Gesicht streichen wollte, ergriff er meine Hand und
fuehrte sie zu seinem Glied. Leicht angewidert wollte ich meine Hand
zurückziehen, doch ich überwand meinen Ekel und strich vorsichtig über
Dieters leicht zuckendes Glied.
Dieter lag mit hinter dem Kopf
verschränkten Armen neben mir und stöhnte immer
wieder leicht auf, wenn ich die Kuppe seines Schwanzes berührte. So langsam
wusste ich nicht mehr was ich noch machen sollte, als er sich aufsetzte, neben
das Bett griff und einen Kondom zu Tage beförderte. (woher auch immer) Er
packte das Kondom aus und streifte ihn sich über das steife Glied. Während ich
noch überlegte, ob ich es nicht doch besser sein lassen sollte, rollte er sich
auf mich und zwängte meine Beine mit seinen Knien auseinander. Ich wollte ihm
noch sagen das ich es lieber doch nicht machen wollte, als ein stechender
Schmerz durch meinen Körper jagte. Ich schrie auf, doch er erstickte meinen
Schrei, indem er seine Hand auf meinen Mund legte und mich anschnauzte, ich
solle gefälligst den Mund halten und nicht solchen Krach machen. Ich war
geschockt, doch von da an lag ich wie ein Brett unter ihm und ließ alles über
mich ergehen und ertrug stillschweigend die Schmerzen.
Er rappelte sich einen ab. Sein Schweiß tropfte mir ins Gesicht und der Schmerz
wurde immer schlimmer. Mir war übel, und ich weinte lautlos und ohne traenen.
Ich war völlig trocken und es brannte wie Teufel zwischen meinen Beinen. Nach
endlosen 10 Minuten kam er endlich zu seinem Höhepunkt. Er stieß noch zwei mal
ganz tief in mich rein und sackte dann völlig durchgeschwitzt auf mich. Nach
einer weiteren Minute zog er sein Glied aus mir raus und streifte das Kondom ab
und schmiss es auf den Boden. Er fragte mich wie mir mein erstes Mal denn nun
gefallen hätte. Ich log ihn an, in dem ich ihm sagte das er Klasse war, und ich
mir ab jetzt immer solch einen Kerl im Bett wünschen würde. Er stand auf und
zog sich an. Ich ließ mir das Bad zeigen und wusch mich erst einmal gründlich
zwischen meinen Beinen. Am liebsten hätte ich ein heißes Bad genommen, doch
das wollte ich bestimmt nicht bei Dieter machen. Also zog ich mich schnell an
und ging in die Disco zurück.
Meine Trunkenheit war wie weggeblasen und ich verabschiedete mich von meinen
Freunden und fuhr nach Hause. Dort konnte ich zwar nicht in die Badewanne gehen
(denn dann hätte ich bestimmt meine Eltern geweckt), aber ins Bett konnte ich.
Ich war völlig fertig und schlief deshalb schnell ein, doch ich konnte nicht
lange schlafen. Ein schrecklicher Traum weckte mich in dieser Nacht mehrere Male
und gegen 4 Uhr hatte ich die Nase voll und ich holte mir ein Buch und begann zu
lesen. Doch auch darauf konnte ich mich nicht konzentrieren. Ich schlug mir
mehrere Stunden schlaflos um die Ohren und ging dann um 9 Uhr in die Badewanne.
Ich schruppte mich zwei Stunden lang und meine Eltern waren auch schon laengst
gegangen, als das Telefon klingelte. Ich stieg schnell aus der Wanne und lief
tropfend zum Telefon. Mein Freundin war dran und fragte mich was denn gestern
gewesen sei. Also erzählte ich ihr alles. Sie war etwas erstaunt über mich,
aber das war ich ja selber, denn ich hätte von mir nie gedacht, das ich so
spontan mit einem "fremden" ins Bett gehen wuerde. Wir unterhielten uns noch
eine Weile über dies und das und verabredeten uns dann für den Abend in der
Disco.
Ich machte mich besonders schick, denn ich wollte mir mal wieder was beweisen.
(wenn ich es mir recht überlege bin ich wie ne Vogelscheuche herumgelaufen.) Als
ich Dieter sah musste ich schmunzeln, denn er beachtete mich überhaupt nicht.
Na warte, dachte ich mir. So nun auch nicht. Ich suchte mir den schicksten
Jungen aus, der alleine irgendwo herumstand. Ich sprach ihn an und wir
unterhielten uns sehr angeregt. Carsten (so hieß der Typ) war irre nett. Schon
nach einer Stunde saßen wir in einer dunklen Ecke und schmusten was das Zeug
hielt. Das war dann wohl auch der einstieg in mein "Leben".
Es war einfach nur irre. Dieter sah uns und warf mir
böse Blicke zu und als
Klaus zufällig mit seiner Neuen vorbei kam, schaute er nicht schlecht aus der
Wäsche. Es freute mich diebisch. Auch wenn ich Carsten eigentlich nur als
Mittel zum Zweck benutzen wollte, musste ich zugeben, das ich begann mich in
Carsten zu verlieben.
Also wenn ich es mir so recht überlege, hat doch der Bruch mit Klaus zwei gute
Seiten gehabt. Erstens: Ich habe Carsten kennen gelernt. Zweitens: Ich bin keine
Jungfrau mehr, auch wenn es nicht so war wie ich es mir immer vorgestellt habe.
Aber mit Carsten war das was ganz anderes. Zwei Monate nach unserem Kennen
lernen
schliefen wir das erste Mal miteinander, mitten auf einer Wiese fast um
Mitternacht. Aber das ist wohl eine andere Geschichte.
***ENDE***
Diese Story wurde mir gemailt,
die Autoren sind mir allerdings unbekannt.
|