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Der Sessel
Du kommst gerade vom Einkaufen
zurück an's Auto. Auf dem Parkplatz neben dir steht ein junges Mädchen mit
blonden langen Haaren neben ihrem Auto. Sie trägt eine kurzärmelige schwarze
Lederbluse mit weitem Ausschnitt. Darunter einen engen Body aus schwarzer
Spitze. Außerdem lederne Hotpants und schwarze dazu passende Pumps mit
mittelhohem Absatz. Das bin ich. Ich habe dich schon öfter hier gesehen, und
wußte auch, daß du heute kommen würdest. Als ich dich sehe komme ich zu dir
und frage, ob du mir helfen kvnntest.
Ich sage, ich hätte meinen
Schlüssel im Auto eingeschlossen und wüste nicht weiter. Du sagst natürlich
sofort ja und überlegst was du tun kannst. Du fragst mich, ob ich einen
Ersatzschlüssel hätte. Die Antwort ist: "Ja, der liegt bei mir zu
Hause." Dabei blicke ich Dich unschuldig an und schlage kurz meine
Augenlieder auf. Du willst mir gerne helfen und sagst: "Na, für 'ne Tasse
Kaffee mit dir fahre ich dich gerne nach Hause den Schlüssel holen. Ich habe
sowieso nichts vor." Ich zwinkere dich nett an, lächele und willige ein.
Auf der kurzen fahrt zu mir nach
Hause fehlen dir so ziemlich alle Worte. Du hörst nur meiner Stimme zu, die dir
den Weg erklärt. Zwischendurch stellst du dir das herrliche Ledergefühl vor,
das ich wohl auf den nackten stellen meiner Haut unter der Hose und unter der
Bluse spüre. Du schwebst mehr in Gedanken und träumen, als daß du fährst.
Dann sage ich: "Wir sind da. Dort in dem Haus wohne ich. Kommst du mit
rein?" Die Frage trifft dich wie ein angenehmer Blitz. Ob du willst oder
nicht, du kannst jetzt einfach nicht nein sagen.
Wir gehen zusammen rein. Im Hausflur
ziehe ich als erstes meine Schuhe aus. Ich bitte dich, auch deine auszuziehen,
weil ich hochwertige Teppiche in der Wohnung liegen habe. Du ziehst also auch
die Schuhe aus. Da heute ein recht warmer Tag ist trägst du keine Socken. Du
trägst sowieso nur ein T-Shirt und eine kurze Hose. So führe ich dich nun
barfuß in ein Zimmer, in dessen Mitte ein ungewöhnlicher roter Ledersessel
steht. Ich sage: "Setz' dich ruhig hin. Ich gehe schnell den versprochenen
Kaffee kochen." Dann gehe ich hinaus, und du bist alleine.
Du siehst dich um. Dein haupt
Augenmerk gilt dem Ledersessel. Die Rücklehne ist außergewöhnlich lang. Mit
über dem Kopf ausgestreckten Armen würden deine Hände wahrscheinlich nicht
bis ans Ende reichen. Außerdem sind vier weite, breite Lederschlaufen
vorhanden. Zwei unten, am Fußende, und zwei oben, an der Rückenlehne. Die
Schlaufen sind allerdings so weit, daß man ohne sie zu berühren Hände und
Füße durchstecken könnte. Oberhalb der beiden Schlaufen am Kopfende befinden
sich noch zwei metallene Handgriffe, an denen man sich scheinbar festhalten
kann. Für einen Moment denkst du an das geile Gefühl, welches du hättest,
wenn du in diesem Sessel gefesselt währst. Doch dann sagst du zu dir selbst:
"Das kann nicht sein. Die ist bestimmt Möbeldesignerin, und das ist ein
neues, ausergewöhnliches Modell. Außerdem, was soll das ganze. Sie hat nur
ihren Schlüssel im Auto vergessen und kocht jetzt einen Kaffee, zu dem ich sie
fast erpresst habe. Die will überhaupt nichts von mir." Doch deine
Lustgedanken sind stärker und siegen letztendlich. Du entschließt dich, den
Sessel näher zu erforschen.
Vorsichtig setzt du dich hinein. Das
weiche Leder auf deiner Haut verursacht ein angenehmes Gefühl in dir. Du legst
die Arme auf die seitlichen Lehnen und läßt den Kopf entspannt zurück fallen.
Deine nakten Fersen berühren das Leder am Fußende des Sessels. Einen Moment
lang bleibst du so sitzen und schließt die Augen. Du hast das Gefühl, als
würde der Ledersessel dir eine angenehme Ruhe vermitteln. Als du die Augen nach
einer kleinen Ewigkeit wieder öffnest siehst du dir ein Bild an der Wand
gegenüber an. Es ist ziemlich abstrakt gemalt und es fällt dir schwer, darin
ein Thema zu finden. Nach einer Weile des Suchens nach einem Sinn in dem Bild
schweifen deine Gedanken wieder zurück zu dem ausergewöhnlichen Sessel, auf
dem du sitzt. Dabei schießt dir wieder der Gedanke durch den Kopf, wie es wohl
sei darauf gefesselt zu werden. In dir steigt eine gewisse Erregung hoch. Du
willst es einfach ausprobieren, wie es sich anfühlt. Die Schlaufen sind ja weit
genug, um Hände und Füße wieder herauszuziehen.
Langsam steckst du deine nackten
Füße durch die unteren Lederschlaufen und bleibst so eine Weile ruhig sitzen.
Dann bewegst du die Füße ein Wenig hin und her. Du spürst das herrlich kühle
Leder der Schlaufen auf der nackten Haut diener Fußgelenke gleiten. Jetzt
schaust du nach oben. Langsam streckst du die Hände über den Kopf aus. Am
unteren Ende der Schlaufen angelangt ein kurzes Zögern. Du fühlst zuerst das
Leder an. Es ist herrlich weich und hart zugleich. Jetzt schiebst du die Hände
in die Schlaufen. Du fühlst das kühle Leder an den Innenseiten der Schlaufen
mit deinen Handrücken. Langsam weiter, bis du mit den Fingerspitzen die Griffe
berührst. Die Lederschlaufen sind jetzt genau über deinen Handgelenken. Du
umfasst mit den Händen die kühlen Griffe. Greifst fest zu. Schließt wieder
die Augen und bist dabei in Gedanken zu versinken. In diesem Moment hörst du
ein Geräusch. Ein klicken. Die Lederschlaufen ziehen sich mit einem Ruck zu.
Alle vier zugleich. Du bist gefesselt. Du bist wehrlos. Der Sessel war eine
verlockende Falle, mit ausgeklügelter Mechanik. "Oh Gott," denkst du
"was mache ich jetzt blos." Du spannst deine Muskeln an. Zwecklos, die
Fesseln sind fest. Du bist hilflos ausgeliefert. Dann öffnet sich die Tür.....
Ich habe mich umgezogen. Ich trage
jetzt Schuhe mit steilen Absätzen und Lederstrümpfe, die vorne fest
zugeschnürt sind. Oben einen Riemenbody mit vielen einzelnen Riemen mit Ringen
und Schnallen. Das Zentrum des Anzuges ist ein Metallring auf meinem Bauch. Von
dort aus verlaufen Lederriemen über meine Brüste und an meinen Seiten vorbei
auf den Rücken. Außerdem an das um meinen Hals gelegte lederne Halsband und
durch die Beine hindurch, über den Po und über meine Taillen zurück auf den
Bauch. Diese beiden Riemen werden durch ein kleines metallenes Querstäbchen
über meinem Lustzentrum soweit auseinander gespreizt, daß alle meine
Körperöffnungen zugänglich sind. Auf dem Rücken befindet sich ebenfalls ein
ring, wo sich die über Brüste und Seiten verlaufenden Riemen treffen.
Zusätzlich gehen von dort noch zwei Riemen auf meinen Po, zu denen, die durch
meine Beine verlaufen. Sie spannen diese zwischen meinen Beinen schön fest.
Fast alle Riemen sind mit Schnallen und Ringen versehen. Die Schnallen
ermöglichen eine optimale, feste Anpassung des Anzuges an meinen Körper und
die Ringe sind zum einhängen von Fesseln oder ähnlichen Dingen gedacht.
An den Händen trage ich lange
Lederhandschuhe, deren Schaft bis über die Ellenbogen reicht. Meine Haare habe
ich unter einer weiten Ledermütze zusammengesteckt. In einer Hand habe ich
einen schwarzen Koffer, in dem sich diverse, für dich bestimmte Utensilien und
Accessoires befinden.
Ich komme zu dir an den Ledersessel.
Zuerst entferne ich mit wenigen Handgriffen die Armlehnen und stelle durch
betätigen einiger Hebel den Sessel so ein, daß er zu einer flachen pritsche
wird. Jetzt kann ich von allen Seiten gut an dich ran. Du liegst nun flach vor
mir. Ängstlich, erwartungsvoll, gefesselt. Noch fühlst du den Schutz deiner
Kleidung um deinen Körper. Doch auch dieses Schutzgefühl wird dich bald
verlassen.
Zuerst streiche ich dir die
Handflächen und die nackten Fußsohlen mit einer kühlen zähflüssigen Masse
ein. Nun schnalle ich dir ein paar Schuhe mit metallenem Fußbett fest an die
Füße. An den Schuhen befindet je ein draht, der von mir im Sessel eingesteckt
wird. Dann schnalle ich diene Hände mit speziellen Fesseln an den Metallgriffen
des zur pritsche gewordenen Sessels fest. Jetzt nehme ich eine rote lederne
Kopfmaske aus meinem Koffer. Ich stülpe sie über deinen Kopf und schnüre sie
am Hinterkopf fest zu. Die Maske reicht bis zu deinem Hals. Sie hat nur zwei
Öffnungen. Eine für deinen Mund und eine für deine Nase, damit du ungehindert
deine Zunge benutzen und atmen kannst. Von nun an siehst du nichts mehr. Du
mußt alles, was ich tue blind über dich ergehen lassen.
Jetzt ziehe ich dein T-Shirt aus der
Hose und strippe es dir über den Kopf nach oben. Ich schiebe es über deine
arme und Hände soweit, daß es mit seinen Ärmeln nur noch an den Griffen und
an den Haltern der Fesseln um deine Handgelenke hängt. Dein Oberkörper ist nun
nackt. Oberhalb der Gürtellinie trägst du nichts mehr, als die von mir
angelegte lederne Kopfmaske und die Fesseln um Handgelenke und Hände. Ich
streiche jetzt mit meinen Händen, die in den Lederhandschuhen stecken von
deinen Handgelenken ausgehend langsam über die Arme bis hin zu deiner Brust.
Dabei berühren dich nur meine warmen ledernen Fingerkuppen leicht auf der
nackten Haut. Auf deiner Brust verweile ich einen Moment. Jetzt sinken meine
Handflächen nieder auf deine Haut. Du spürst das von meinen Händen angenehm
erwärmte Leder.
Nun ziehe ich die flachen Hände
langsam in zick-zack-Bewegungen weiter nach unten über deinen Bauch zu deinem
Gürtel. Ich werde mich nun deiner Hose und ihrem Inhalt zuwenden. Ich öffne
deinen Gürtel und ziehe ihn aus den Schlaufen der Hose. Dann öffne ich den
Hosenknopf und ziehe gefühlvoll deinen Reißverschluß nach unten. Ich klappe
die Hose nach den Seiten auf. Oh ha, die Unterhose sitzt straff auf dem von
innen drückenden steifen Teil. Jetzt lege ich wieder eine Hand flach auf deinen
Bauch. Mit der anderen hebe ich den Bund deiner Unterhose etwas an. Ich schiebe
nun die Hand langsam tiefer. stück für stück näher an deinen Bieber. Jetzt
bin ich am Rand der Unterhose. Langsam weiter. Ich berühre ihn. Ich schiebe die
Hand so tief, daß ich ihn richtig umfassen kann. Hoppla, der ist aber ganz
schön fest.
Da ich für ihn noch etwas in meinem
Koffer habe, das ich so noch nicht anwenden kann, beschließe ich die
Bieberbehandlung später fortzusetzen und ziehe meine Hand wieder langsam
heraus. Ich lege meine Hände links und rechts an deine Seiten. Dann ziehe ich
dir die Hose und die Unterhose über den Hintern und über die Beine herunter
bis zu den Fußfesseln um deine Knöchel. Nun bist du fast nackt. Ich streichele
mit den Händen deine Beine von den Unterschenkel an langsam bis zum Bieber. Er
streckt sich mir entgegen. Dick, prall, warm. Ich umfasse ihn wider. Er ist
immer noch schön fest. Du fühlst den angenehmen Druck meiner in Leder
gehüllten warmen Hände auf ihm. Ich lasse sie herunter zu deinen Hoden
gleiten, fasse mit den Fingern in die Haare und krause sie etwas. Der Bieber
bewegt sich vor Lust.
Da deine Beine zu eng
zusammenliegen, und ich nicht so gut dazwischen fassen kann, wie ich es gerne
möchte, entschließe ich mich dir die Hosen ganz auszuziehen, damit ich deine
Beine spreizen kann. Ich streichele dir wieder an den Beinen herab bis zu deinen
Hosen oberhalb der Fußfesseln. Jetzt löse ich langsam eine der beiden Fesseln.
Dann die Andere. Ich kann nun deine Hosen über die Spezialschuhe hinweg
ausziehen.
In deinem von der Maske fest
eingeschnürten Kopf gehen in diesem Moment viele Gedanken durcheinander. Du
überlegst ob meine bisherigen Zärtlichkeiten nur ein falsches Vorspiel waren,
oder ob ich wirklich nur angenehme Dinge mit dir tun werde. Außerdem fragst du
dich, wozu die Schuhe mit der Paste und dem Mettallfußbett, welche noch an
deine Füße geschnallt sind dienen. Zudem die mit Paste an die Metallgriffe
gefesselten Hände. "Wozu das alles?", denkst du "Soll damit nur
meine Phantasie angeregt werden, oder handelt es sich um Elektroden, durch die
mir bei Gegenwehr ein Elektroschock verpasst wird. Jetzt, wo meine Füße quasi
frei sind könnte ich versuchen, mich zu wehren und mich vielleicht ganz zu
befreien. Oder soll ich einfach stillhalten und alles Weitere über mich ergehen
lassen." Deine lustvolle Erwartung auf das was noch kommen wird ist
stärker als alle anderen Gedanken, die sich mit Schmerz und Gefahr befassen.
Außerdem denkst du auch an die Geräte an deinen Händen und Füßen, die
wahrscheinlich große Schmerzen verursachen können.
Du entschließt dich still zu
halten, und erwartest lustvoll, was ich noch alles mit dir tun werde. Dann
spürst du auch schon wider, wie ich dir neue Fußfesseln anlege. Du kannst sie
zwar nicht sehen, aber du spürst sofort, daß es andere Fesseln sind. Sie sind
nicht fest an der ledernen Pritsche befestigt, sondern an Ketten, die von den
Außenseiten her kommen. Diese Ketten werden nun von mir gespannt. Deine Beine
spreizen sich unwillkürlich weit auseinander. Diene Geschlechtsteile strecken
sich mir schutzlos entgegen. Du liegst bewegungslos vor mir. Nackt, schutzlos,
ausgeliefert. Ich kann nun alles mit dir tun.
Ich werde mich nun um den schön
freigelegten Bieber der sich zwischen deinen Beinen emporreckt und um die
darunter hängenden Eier kümmern. Du hörst, wie ich etwas aus meinem Koffer
nehme. Da du nichts sehen kannst steigt die Erwartung in dir. "Ohh, was ist
das?" fragst du dich, als du etwas um deinen Bieber spürst. Es sind meine
warmen Hände. sie stecken nun aber nicht mehr in den Lederhandschuhen. Sie sind
nackt. Haut auf Haut. Dann etwas kühles. Eine Paste. Ich trage ein Gleitmittel
auf deinem Geschlechtsteil auf und massiere es leicht ein. Er wird dadurch
glatt, glitschig und einfach geil für mich anzufassen. Deine Vorhaut gleitet
dabei über die Eichel vor und zurück. Du spürst, wie sie auf und ab flutscht.
Du genießt meine Berührungen mit unter der ledernen Kopfmaske geschlossenen
Augen. Alle eben gemachten Gedanken sind wieder weg. Du bist wieder in die Welt
der Gefühle eingetaucht. Dein Herz klopft wie ein Hammer in deiner Brust.
Durch das eben aufgetragene kühle
glitschige Gleitmittel wird die breite, feste Penis-Ledermanschette die ich nun
aus meinem Koffer nehme fast wie von selbst über dein Geschlechtsteil gleiten.
Ich stülpe sie langsam darüber. zuerst berührt sie nur die Eichel. Jetzt
schiebe ich sie weiter, über den Bieberkopf hinaus bis zur Wurzel. Dabei tritt
der Kopf wieder hervor. Die Manschette ist noch ziemlich weit eingestellt. man
kann sie an der oberen Längsseite mit einem Schnürsenkel enger zusammenziehen.
an der Seite, die deiner Peniswurzel zugewandt ist sind Lederriemchen
angebracht, die zur Befestigung an deinen Eiern dienen. Eines lege ich nun von
der Oberseite der Ledermanschette an deiner Peniswurzel ausgehend, hinter den
Eiern vorbei, wieder zur Penisoberseite. Dabei muß ich deine Eier mit meiner
Hand greifen und hochheben. Das mache ich sanft mit viel Gefühl und Lust. Ich
sehe, wie sich die Haut deines Sack's dabei zusammenzieht. Die Haare stellen
sich. Dein Puls steigt an. Du hebst dein Hüfte etwas an, damit ich alles gut
erreichen kann. Ich führe das Riemchen durch die vorgesehene Schnalle und ziehe
fest zu. Deine Lustgefühle steigen. Du genießt den angenehmen Druck hinter den
Hoden.
Jetzt schnüre ich die Manschette um
deinen Bieber fest zusammen. Du spürst den angenehm festen Halt, den sie deinem
Teil gibt. Festes Leder auf der weichen Haut deines harten Biebers. Du läßt
die Augen unter der Maske weiter geschlossen und genießt das geile Gefühl.
Dann nehme ich das zweite Riemchen,
welches in der Mitte des Ersten unten hinter deinen Eiern befestigt ist. Ich
fasse es und führe es über die Mitte deines Sack's nach vorne zur Unterseite
der Ledermanschette. Dort befindet sich die dafür vorgesehene Schnalle. Ich
schiebe es langsam durch diese und ziehe zu. Dadurch wird dein Sack in der Mitte
geteilt und die Eier hängen jetzt nicht mehr nach unten, sondern stehen nach
rechts und nach links ab. Du fühlst den festen angenehmen Druck. Es tut dir
einfach gut, dieses Gefühl fest eingeschnallter Hoden und eines fest
ummantelten Biebers. Diene Eichel wird total dick und kräftig. So gefesselt und
vorbereitet betrachte ich dich nun einen Moment lang. Dann steige ich auf die
Pritsche.
Ich knie mich mit dem Gesicht zu
deinen Füßen so über dich, daß sich mein Po und meine Höhle genau über
deinem maskierten Kopf befinden. Ich beuge meinen Oberkörper vor, ziehe meine
Ledermütze aus und lasse meine nun offenen Haare auf deinen Bauch fallen. Ich
bewege meinen Kopf über deinem Körper langsam auf und ab. Dabei streichen
meine Haare von deinem Hals über die Brust und den Bauch bis hin zu deinen
eingepackten Geschlechtsteilen. von dort noch ein kleines Stück weiter über
die Innenseiten der Oberschenkel. Ich sehe, wie du am ganzen Körper wieder
Gänsehaut der Lust bekommst. Du willst dich winden, aber die Fesseln an armen
und Beinen halten dich fest auf der Pritsche.
Du hebst den Kopf etwas und stößt
dabei mit der Nase zwischen meinen Beinen an. Jetzt spürst du durch die Maske,
daß sich meine Muschi genau über deinem Mund befindet. Du streckst die Zunge
nach ihr aus. Berührst sie. Sie ist durch meine kniend gespreizten Beine ganz
offen. Zuerst leckst du nur zaghaft und leicht. Als ich mich aber dann näher zu
dir herunter lasse wirst du heftiger. Ohhh, tut mir das gut. Du züngelst mit
nasser Zunge immer wieder über meinen Kitzler. Ich stöhne leise. Ohh Gott, tut
das gut. Deine zarte, weiche, nasse Zunge an meinem vor Lust geschwollenen
Kitzler. Steck' sie bitte in mich rein. Ohhh jaa, weiter, bitte! Jetzt wieder
der Kitzler. Wahnsinn, dieses Gefühl. Mach' weiter so ...
Währenddessen beuge ich mich noch
weiter vor, so daß ich mit meinem Mund deinen fest eingepackten Bieber
erreichen kann. Ich stütze mich mit den Händen neben deinem Becken ab,
berühre zuerst mit der nassen Zungenspitze diene noch vom Gleitmittel
glitschige Eichel. Ich schlecke das Gleitmittel rundherum ab. Es schmeckt nach
Banane. Du fühlst meine Zunge, wie sie leckt. Deine Eichel wird noch fester.
Dein Hoden spannt im Leder. Dein Bieber pocht. Jetzt öffne ich den Mund, und
gleite mit den Lippen über deinen Bieberkopf. Du fühlst die herrliche Wärme
meines weichen Mundes um deinen fest in die Ledermanschette eingeschnürten
Penis. Ich fühle deine dicke warme Eichel in meinem Mund.
Jetzt dichte ich mit den Lippen an
der Manschette am Schaft des Biebers ab und beginne leicht zu saugen. Ich fühle
den spalt deines Eichels mit meiner Zunge. Oh, wie gut dir das tut. Ich höre,
wie du ins stöhnen kommst. Du spürst meine Zunge, wie sie um deine
Bieberspitze kreist. "oohh, jaah" stöhnst du "Mach' weiter so,
ohhh, ohh, jaaa". Ich schiebe nun die Lippen über die Zähne, und ziehe
meinen Kopf langsam vor und zurück. Durch mein Saugen dabei hört man bei jeder
Bewegung ein Schmatzen. Du leckst mich immer wilder an meiner Muschi. Sie ist
schon fast so naß, daß sie tropft. Wir steigern uns gegenseitig immer mehr.
Unser Stöhnen geht nun im Takt. Ohh, ohh, ohh... . Einfach Wahnsinn. Ich kann
so nicht mehr länger, ich will dich in mir haben, mit dir zusammen den Orgasmus
erleben.
Ich stehe schnell auf und öffne die
Schnallen an dienen Eiern. Dann den Schnürsenkel an der Manschette um den
Bieber. Ich nehme dir die Manschette ab. Dein nasser Bieber ist nun frei. Er
reckt sich mir entgegen, bereit in mich einzudringen. Ich steige wieder auf die
Pritsche, diesmal aber mit dem Gesicht zu deinem Gesicht. Ich knie mich über
deinen Bieber. Er gleitet wie von selbst in meine langsam zu ihm sinkende
Grotte. Ohhh jaah.... Du hebst mir dein Becken entgegen und schiebst ihn so in
mich rein. Ohhh Gott, wie schön. Ich sinke fest auf dein Becken herab. Er
dringt ganz in mich ein. Ich fühle ihn ganz tief in mir. Ohh, ohh, ist der
tief. Ich stöhne immer lauter. Ich bewege mich erst langsam, dann etwas
schneller auf und ab. Der glitscht so geil in mir. Du fühlst die enge meiner
Grotte, die dich fest umpackt. Die nasse, enge Grotte, die dich verwöhnt. Du
fühlst die Muskeln in mir, die deinen Bieber drücken. Dein Becken geht im Takt
mit mir auf und ab.
Ich werfe meinen Kopf vor und
zurück. meine Finger krallen sich an deine Brust. Ich packe unwillkürlich fest
zu. Es gibt Kratzspuren auf deiner Haut. Wir stöhnen immer heftiger. Oohhh,
oohhh, oohh, jaahh. Wir schreien schließlich. Du spannst deine Muskeln an,
willst mich umarmen. Aber die Fesseln halten dich fest. Ich reite auf dir in
vollem Galopp. Der Orgasmus ist nicht mehr weit. Du schreist "ich komme...
ich komme... komm auch... schnell, aahh, aahh, aaahhh...". Ich höre deine
Schreie nicht mehr. Ich komme so heftig, wie noch nie. Meine Grotte zieht sich
zusammen, wieder und wieder. Ich höre nichts mehr. Ich fühle nur noch den
Orgasmus tief in mir drin. Du schleuderst deinen Samen in mich hinein, während
du das zusammenzucken der Muskeln in meinem Inneren spürst. Stoß für Stoß.
Oh tut das gut. Die Erlösung ist da. Endlich. Auf diesen Augenblick mit dir
habe ich schon lange gewartet. Ich sinke langsam zusammen. Nun liege ich flach
auf dir. Du bist ganz still. Etwas geschwitzt.
Nach einer Weile öffne ich den
Schnürsenkel an deiner Maske und ziehe sie dir aus. Wir sehen uns mit
glänzenden Augen an. Ohne Worte. Dann küssen wir uns leidenschaftlich. Nach
einiger Zeit der Ruhe stehe ich langsam auf. Der Bieber, der mittlerweile weich
geworden ist gleitet aus mir heraus. Ich löse deine Fesseln und ziehe dir die
Spezialschuhe aus (sie waren übrigens nur Bluff). Nach einer festen Umarmung
gehen wir zusammen duschen, und trinken dann den versprochenen Kaffee.
***ENDE***
Diese Story wurde mir gemailt,
die Autoren sind mir allerdings unbekannt.
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