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Vor einiger zeit saß ich mit einer guten Bekannten in einem Cafe. Sie sah wunderschön aus. Blonde lange Haare, enge Jeans, kurzes Top und vor Allem, High Heel Sandaletten mit rotlackierten Nägeln. Schon als sie zum Tisch kam wurde mir ganz anders . Wir tranken gemütlich einen Cappuccino und unterhielten und über dies und das. Irgendwann bemerkte sie meine Blicke auf ihren Füssen. Na, gefallen sie dir, fragte sie mit einem guturalen Unterton? Ein Zittern lag in meiner Stimme, als ich mich "ja, sehr" sagen hörte. Von da ab, ging uns das Thema Füsse und Sex nicht mehr aus. Meine Vorlieb zu Atemkontrolle kam ebenso auf den Tisch, wie das Thema BDSM. Irgendwann waren wir beide so heiß, daß wir uns nur noch spüren wollten. Wir gingen zu ihr nach hause und kaum in der Wohnung befahl sie mir, Ihre Schuhe und Füsse zu küssen. Los, begrüße deine Herrin standesgemäß, herrschte sie mich an. Als ich eine kleine Weile ihre Füsse geleckt hatte, befahl sie mir mich auszuziehen und auf einen Küchenstuhl zu sitzen. Kaum saß ich, band sie meine Hände hinter der Lehne zusammen. Meine Beine fesselte sie an die Stuhlbeine. Ich war absolut unfähig, mich zu wehren. Sie trat hinter mich, streichelte meine Brust, zwirbelte die Brustwarzen und gurrte mir ins Ohr: diesen tag wirst du nicht vergessen. Danach kniete sie vor mich, streichelte meinen Schwanz steif und nahm ihn, als er aufgerichtet dastand, mit einem knurrenden laut in den Mund. Ich hörte die Engel singen. Auf einmal lies sie ihn los, stand auf, krustelte in der Küche rum und kam mit einer durchsichtigen Plastiktüte und einem Seidenstrumpf von sich zurück. Ich war so was von geil!!! meine Lanze stand zum Himmel. Genüsslich setzte sie sich auf den harten Pfahl. Langsam zog sie mir mit einem teuflischen Grinsen im Gesicht, die Tüte über den Kopf. Den Seidenstrumpf legte sie mir über den Tütenrand um den Hals und zog fest zu. So, mein Kleiner, jetzt hab ich dich, wo ich wollte. Mit kreisenden Bewegungen rieb sie sich an meinem Prügel, stöhnte laut und auf und wurde immer geiler, je weniger Luft ich bekam. Bei jedem Atemzug, legte sich das Plastik, eng auf mein Gesicht. Meine Panik wuchs!!!! Ich warf den Kopf hin und her, aber sie lies die Tüte verschlossen. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen und das letzte, was ich wahrnahm, ar ein geiler spitzer Schrei, als ihr Höhepunkt sich abzeichnete. Dann wurde mir schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam, lag ich in ihrem Bett und sie lächelte mich an. Das nächste Mal, will ich das von dir bekommen, gurrte sie. Ein wirklich unvergessener Tag!!!!!!!!!!!!!!!!!
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