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    Beispielgeschichte

     

    D I E   H E X E  !

     

     

     

                Ich erwachte von einem Frösteln, das meinen Körper überlief! Oder war es der Schmerz in meinen Schultern und Hüftgelenken? Hatte ich etwas geträumt? Seufzend wollte ich mich auf den Bauch drehen, die Decke um meinen Leib schlingen, aber ich konnte nicht! Die Glieder versagten mir den Dienst. Mein ganzer Körper schmerzte mich, meine Lage war schmerzhaft! Ja! Meine Lage! Ich konnte noch keinen klaren Gedanken fassen, wußte noch nicht: War ich im Traum oder war ich wach? Wieder wollte ich mich bewegen. Es ging nicht. Wie ein Blitz durchfuhr mich die Erkenntnis: Ich bin gefesselt! Oh Gott! Das konnte doch nur ein Traum sein! Aber gleichzeitig fühlte ich nun die Fesseln an meinen Gelenken, fühlte, wie meine Arme und Beine weit gespreizt von rauhen Stricken in dieser Lage gehalten wurden. Voll Schreck über diese Erkenntnis riß ich die Augen auf. Mit einem Schrei des Entsetzens schloß ich sie wieder und wagte es nicht, sie noch einmal zu öffnen, aus Angst, daß sich dann als Wirklichkeit erweisen könnte, was ich nur für ein entsetzliches Traumbild halten konnte: Ich lag in einem rauchigen Gewölbe aus Stein, an Hand-  und Fußgelenken gefesselt, kreuzweise ausgestreckt, wehrlos vor drei mittelalterlich gekleideten Männern, die Kapuzen über die Köpfe gezogen hatten, daß ich nur ihre funkelnden Augen wahrnehmen konnte. Ein unheimlicher, furchterregender Anblick. Fackeln warfen geisterhafte Schatten, die an den düsteren Wänden des Gewölbes tanzten. Mich durchfuhr der schreckhafte Gedanke an meine nur mangelhafte Bekleidung. Die drei Herren standen ja zu meinen Füßen und ich hatte nur ein kurzes, durchscheinendes Nachthemdchen angehabt, als ich mich schlafen gelegt hatte. Unwillkürlich versuchte ich die Beine zu schließen, aber das war ja nicht möglich. Wütend riß ich die Augen auf und wollte die drei Gestalten anfahren, was sie denn an meinem Bett zu suchen hätten, aber das Fremdartige meiner Umgebung schloß mir den Mund sofort wieder. Ich konnte einfach nicht glauben, was ich da sah: Ich hatte nicht mein dünnes Nachthemd an, sondern war ziemlich komplett, allerdings auf mittelalterliche Art gekleidet. Eine weiße Bluse mit Rüschen, ein rotes Samtkleid, mit Perlen besetzt, weiße Strümpfe, schwarze Schuhe, viele Unterröcke. Jedenfalls waren meine Blößen zu meiner Beruhigung bedeckt. Der weite Rock des Kleides und die vorblitzenden Unterröcke gingen trotz der auseinander gezerrten Beine bis zu den Knöcheln. Allerdings war das Mieder des Kleides etwas weit ausgeschnitten für meine Begriffe. Ich konnte im Ausschnitt meine Brüste, vielmehr ihre Ansätze, sich heben und senken sehen.

     

                „Wenn`s Euch gefällig ist, Ihr Herren, die Jungfer ist jetzt wach!“ Erschrocken fuhr ich beim fremdartigen Ton dieser derben Stimme zusammen und warf meinen Kopf nach hinten, von wo die Stimme gekommen war. Ich verrenkte mir dabei fast den Hals, konnte aber dann im Halbdunkel noch drei Männer ausnehmen, in Leder gekleidet mit Masken vor den Augen. Ich erkannte sie sofort als Henker und seine Büttel. War ich denn in einen Maskenball geraten? Mein Verstand sagte mir: Ja! Etwas Anderes kann es doch kaum sein! Mein Gefühl, eine tief innen sitzende Angst, sagte mir aber: Nein, das erlebst Du in Wirklichkeit! Ich schrie gellend auf bei dieser Erkenntnis und bäumte mich in meinen Fesseln, riß an den Banden, die mich festhielten und schrie wie von Sinnen:

                „Laßt mich los, Ihr Herren, wer seid Ihr? Wer gibt Euch das Recht, mich zu fesseln und mich hierher zu schleppen an diesen garstigen Ort? Wo bin ich? Was wollt Ihr von mir?“

                „Hört auf, Comteß Christiane, Ihr wehrt Euch vergebens. Die Bande sind stark! Habe doch ich selbst sie geschnürt! Endet Euer Geschrei! Noch ist nicht die Zeit dazu. Ihr werdet noch Gelegenheit finden, zu schreien, daß Euch die Stimme versagt. Verstanden!?“

                „Wie wagt Ihr es mit mir zu sprechen! Wer seid Ihr?“

                „Ich bin Gevatter Heinrich, der Henker dieser ehrwürdigen Stadt!“

                „Nein!“, schrie ich, „ Ihr sprecht die Wahrheit nicht! Das kann nicht sein!“

                „ Und doch, Comteß, ist es so! Die Lage, in der Ihr Euch befindet, ist zugleich Beweis. Hier meine Schergen! Auch sie werden Hand an Euch legen, wie es Schick und Brauch bei der peinlichen Befragung!“

                „ Peinliche Befragung?“, hauchte ich entsetzt

                „ Peinliche Befragung sagte ich, Comteßlein!“, dröhnte seine derbe Stimme in meinen Ohren. Ich versuchte verzweifelt, meine Kenntnisse über diesen Gegenstand zusammenzusuchen, aber ich wußte verzweifelt wenig darüber, nur daß es um Folter, Verbrennung von Hexen und Hexenprozesse ging. War ich denn wahnsinnig geworden? War das ein irrer Traum?

                „ Darf ich Euch nun die Herren des Gerichtes vorstellen, Comteß?“, kamen seine höhnischen Worte. „ Euch gegenüber steht Euer Richter, seine Eminenz, Herr Wolf von Kamnitz!“ Ich blickte ihn an, er machte eine spöttische Verbeugung.

                „ Zu seiner Rechten der Kläger, Herr Simon von Wolfurt, zu seiner Linken als Zeuge und Beisitzer Herr Eberhard von Stargard. Hier zur Seite noch Herr Sixtus von Horwitz als Gerichtsschreiber, der alles protokollieren wird!“ Wieder die spöttischen Verbeugungen und die stechenden Blicke unter den Kapuzen. Ich fuhr erschrocken zusammen, als der Richter mit unangenehmer, schneidender Stimme zu mir sprach:

                „ Wollet uns wahrheitsgemäß auf unsere Fragen antworten, Jungfer! Wie ist Euer Name?“

                „ Christiane Mach, Herr!“ Die Männer sahen einander an und schüttelten ihre Köpfe.

                „ Jungfer Christiane! Es ist bisher noch nie dagewesen, daß eine Angeklagte bereits bei dieser ersten Frage gelogen hätte! Euch bleibt dieser traurige Ruhm überlassen!“ Fassungslos schüttelte ich den Kopf bei diesen Worten und den nachfolgenden: „ Wer von den anwesenden Herren kann die Angeklagte unter Eid bei Namen nennen?“

                „ Ich, Eberhard von Stargard, erkenne die Angeklagte als Comteß Christiane von Neubösitz und bin bereit diese Aussage zu beeiden!“

                „ Das genügt, Herr Eberhard, ich danke Euch!“, meinte der Richter und zu mir gewandt: „ Nun Jungfer? Bei der ersten Antwort bereits eine Lüge!“ Zu den Bütteln: „Durchsucht  sie nach Beweisen!“ Die beiden Kerle fielen regelrecht über mich her, um mich gierig zu durchsuchen. Sie fuhren in alle Taschen, aber nicht nur in diese, sondern auch daneben, unter die Röcke, in den Ausschnitt, wo sie mich kniffen und zwickten und mein Fleisch zwischen ihren Pratzen walkten und quetschten, daß ich meinte, vor Scham und Erniedrigung in den Erdboden versinken zu müssen und mich unwillkürlich wand und krümmte in meiner Wehrlosigkeit, während Tränen der Demütigung über meine Wangen rollten. Aber ich gab keinen Laut von mir. Schließlich zog einer der Büttel Papiere aus meinem Ausschnitt. Grinsend überreichte er sie dem Richter, der darin zu lesen begann. Wenigstens hatte ich dadurch ein wenig Ruhe. Ich überlegte, was diese Papiere wohl zu bedeuten hatten und kam zu dem Schluß, daß sie nur Schlechtes bringen konnten. Furcht und Hoffnungslosigkeit wollten mich überfallen. Schließlich las der Richter die Schreiben vor. Vorerst einen Brief Simons an Comteß Christiane, in dem er sich darüber beklagte, diese hätte ihm aus Eifersucht seine Mannbarkeit weggezaubert. Dann die Antwort, Herr Simon möge zu ihr, Christiane, zurückkehren, dann würden seine Störungen schon wieder verschwinden. Mir lief es siedend heiß durch den ausgespannten Leib. Meine Gedanken wollten sich verwirren. Das war ja ein richtiges Komplott, um mich der Hexerei zu überführen! Wenn ich mir die Folgen vorstellte und ausmalte wollte mich Verzweiflung packen, gleichzeitig verspürte ich aber eine mir unerklärliche Erregung und Erwartung.

                „ Nun Jungfer, wollt Ihr immer noch leugnen!“, fragte mich der Richter höhnisch.

                „ Natürlich will ich das, Ihr Herren! Ich kenne Euch nicht! Ich bin nicht die, für die Ihr mich haltet. Ihr treibt ein grausames Spiel mit mir!“ Seine Antwort machte mich wütend:

                „ Das müßt Ihr schon uns überlassen, Jungfer! Ihr seid eindeutig erkannt. Ihr seid eine Hexe, mit dem Teufel im Bunde! Ihr habt den ehrenwerten Herrn Simon verhext, daß er nicht mehr fähig ist, mit seiner Frau Beischlaf zu haben!“ Natürlich leugnete ich alles. Das Verhör ging weiter in dieser Art und schließlich verkündete der Richter:

                „ Die Angeklagte, Christiane von Neubösitz, ist zweifelsfrei überführt, die ihr zur Last gelegten Verbrechen begangen zu haben. Ihr beharrliches Leugnen zwingt uns jedoch, gemäß der Prozeßordnung zur peinlichen Befragung zu schreiten, um einerseits ihre Seele zu retten, andererseits etwaigen Mitschuldigen auf die Spur zu kommen!“ Zum Henker gewendet fuhr er fort: „ Gevatter Heimlich! Wollet Eures Amtes walten! Wir übergeben Euch und den von Euch bestellten Helfern die Angeklagte nach Fug und Recht zur peinlichen Befragung. Befragt sie scharf nach Recht und Brauch am nackten Leib und schonet ihrer nicht!“

                „ Sehr wohl, meine Herren von hohen Gericht! Nach Schick und Brauch der peinlichen Befragung bin ich gebunden, zunächst die Territio durchzuführen, der Jungfer den Ablauf der Folter zu erklären, ihr die Geräte vorzuführen und ihr ins Gewissen zu reden ihre Seele zu retten!“

     

                Mir trat bei diesen Worten der Schweiß aus allen Poren. Das war ja nicht zu fassen, das konnte doch einfach nicht wahr sein: Ich als Angeklagte in einem Hexenprozeß? Lächerlich! Das konnte nur eine Sinnestäuschung sein, ein Traum, ein Faschingsscherz vielleicht, allerdings ein aufwendiger! Aus diesen Selbstillusionen rissen mich sehr wirkliche Hände, die meine Fesseln lösten, mich packten, hoch rissen und mich auf meine wackeligen Beine stellten. Ich schauderte und blickte auf die wilden Gestalten in dem dunklen Gewölbe. Der Henker wandte sich mir zu:

                „ Wollet mir Eure Aufmerksamkeit schenken, Jungfer! Ich darf Euch jetzt zwar noch nicht an den Leib, aber ich versichere Euch allen Ernstes, daß ich alle Foltergeräte, die ich Euch jetzt nur zeige, auch an Eurem nackten Körper anwenden werde, wenn Ihr nicht gesteht eine Hexe zu sein!- Seid Ihr eine Hexe? Hattet Ihr Verkehr mit dem Bösen?“

                „ Nein, nein, um Gottes willen nein!!“

                „ Laßt den Namen des Herrn aus dem Spiel, Jungfer!“ Er wandte sich an seine Helfer: „ Zeigt der Jungfer den ersten Grad der Folter, den Aufzug! Ja, seht nur, Jungfer! Dieses Seil läuft hoch oben über eine Rolle. Der vordere Aufzug: Die Hände werden Euch vorne gebunden und Ihr werdet an ihnen hochgezogen. Wenn Ihr nicht gesteht, werdet Ihr dreimal fast bis zum Boden fallen gelassen. Der hintere Aufzug: Die Handgelenke werden Euch hinter dem Rücken zusammen gefesselt, Ihr werdet hochgezogen und fallen gelassen, wenn Ihr nicht gesteht und Ihr könnt Euch wohl vorstellen, was Eure Schultergelenke dabei erleiden werden. Danach kommen die Aufzüge an den Beinen, zuerst mit geschlossenen Beinen, dann mit gespreizten Beinen, zuletzt an nur einem Bein. Wenn das alles nichts hilft, Euch ein Geständnis zu entlocken, werden wir Euch mit Vergnügen zuerst an beiden Brüsten aufziehen, dann an einer und schließlich Euch noch die Schamlippen durchbohren und Euch daran aufziehen. Wenn es uns beliebt und Ihr weiterhin verstockt bleibt, wiederholen wir die Prozeduren und werden Euch dabei peitschen, stechen oder brennen. Seht hier die Geräte dazu!“ Mich schauderte. Ich erblickte auf einem Tisch, auf den er wies, die verschiedensten Peitschen, Stöcke, Nadeln, Zangen und Brenneisen! Es war einfach grauenhaft! Ich fröstelte.

                „ Nun Jungfer, wie gefällt Euch das?“, fragte er höhnisch.

                „ Teufel! Ihr seid Teufel! Wehe, wenn Ihr Euch an mich wagt!“

     

                „ Aber Täubchen! Wer wird sich denn so aufregen? Ihr seid in unserer Macht! Es folgt der zweite Grad: Die Streckung. Seht dort die Reckbank! Erst vorwärts, mit dem Bauch nach unten, dann rücklings, mit dem Bauch nach oben, zuerst mit geschlossenen Beinen, dann gespreizt. Zur Verschärfung dient der gespickte Hase, seht Ihr dort, die Stachelwalze. Was werdet Ihr wohl fühlen, wenn die hängenden Brüste über sie gezogen werden oder wenn sie über die Brüste gewalzt wird?“

                Ich schrie auf. Diese Vorstellung war einfach zu teuflisch.

     

                „ Dritter Grad: Die Schraubung. Seht dort die Daumenschrauben und die spanischen Stiefel, die wir sehr gerne auch an den Brüsten, den Brustwarzen und den Schamlippen verwenden, wenn Ihr allzu hartnäckig leugnet. Dabei sitzt Ihr natürlich auf dem Hexenstuhl!“ Seine Hand wies zu dem satanischen Instrument, das über und über mit Spitzen und Stacheln versehen war und mit schweren Riemen, die mich wehrlos festhalten würden, während meine intimsten Körperteile erbarmungslos gequetscht werden würden. Ich überlegte, ob ich nicht einfach gestehen sollte, aber ohne Geständnis konnten sie mich doch wohl nicht verurteilen. Daß das Urteil sehr grausam ausfallen würde, davon war ich fest überzeugt. Also doch eher leugnen und alles über mich ergehen lassen? Ich brach in bittere Tränen aus über diese fürchterliche Situation ohne Ausweg.

     

                „ Nun, Jungfer Christiane! Wie wird Euch beim Anblick dieser Instrumente und Geräte?  Wollt Ihr nicht doch lieber gleich gestehen? Wir können die Grade noch weiter steigern. Im vierten Grad wird es bereits sehr unangenehm. Die Wasserfolter: Wasser durch die Nase, Wasser durch den Mund und Wasser durch den After in den Bauch! Ha! Hättet Ihr auch nur einmal einen jungfräulichen Körper gesehen, der sich unter der Wasserfolter vor Euch krümmt und windet, Ihr würdet auf der Stelle gestehen! Ha, ha, ha!“ Hämisch grinsend blickte er mich an und deutete auf eine weitere Bank mit vielen Riemen. „ Seht! Dort drüben auf diese Wasserbank werdet Ihr gebunden und auf ihr werdet Ihr Euch verzweifelt winden!“ Mir wurde übel. Ich erinnerte mich an eine Beschreibung, die ich, wie ich glaube, bei Francois Villon  gelesen hatte. Darin wurde seine Freundin in seiner Gegenwart der Wasserfolter unterzogen.

     

                „ Ja, da schaut die Jungfer erschrocken, nicht wahr? Aber es kommt noch viel besser! Zeigt der Comteß die Zangen! Hier zum Beispiel eine flache Zange, mit der wir Euch die Brüste, Brustwarzen, die Schamlippen und den Kitzler zerquetschen können. Hier scharfe Zangen, mit deren Hilfe wir Euch kleinere oder größere Stückchen Fleisch vom Leibe reißen können. Hier scharfe Scheren, mit denen wir Teile heraus- oder gar abschneiden können. Seht hierher, gnädigste Comteß, hier klebt noch Blut von der letzten Jungfrau, die nicht gestehen wollte, weshalb wir ihr die Brüste abschneiden mußten. So werdet Ihr im fünften Grad gequält, ha,ha,ha!“ Ich schrie gellend auf vor Entsetzen und versuchte verzweifelt, mich loszureißen, wurde aber an den Oberarmen so fest gepackt, daß es umsonst war.

     

                „ Ja, ja, Jungfer! Jetzt schreit Ihr vor Entsetzen, aber wartet nur bis Ihr das alles am eigenen Leib zu spüren bekommt! Im sechsten Grad werdet Ihr mit Feuer gefoltert. Die Zangen werden glühend sein und Kerzen und Fackeln werden Eure empfindlichsten Körperteile zum Erröten bringen und das Blut des vorherigen Grades stillen! Ho, ho, ho, ho! lachte er und hielt sich den Bauch vor Lachen über mein nicht gespieltes, sondern sehr wirkliches Entsetzen, das sich in meinen Zügen spiegeln mußte und sich in meinen fruchtlosen Bemühungen,  mich loszureißen und zu fliehen,  ersichtlich war.

     

                „ Da Ihr meine Ausführungen offenbar so sehr genießt, liebe Jungfer, möchte ich Euch nicht vorenthalten, daß wir noch einige außerordentliche Torturen auf Lager haben, also eine Art siebenten Grad, für besonders verstockte Sünderinnen, mit denen wir die vorher geschilderten, der Prozeßordnung entsprechenden , Foltern noch ein wenig steigern und der Verstocktheit anpassen können, wenn die ordentliche Befragung keinen Erfolg bringt. Seht dort den Hexenstuhl, dort den spanischen Esel, dort die eiserne Jungfrau, dort die Geräte für verschiedene Pfählungen, die Nagelbretter, das große Rad und vieles mehr. Ihr könnt Eure Phantasie nach Belieben spielen lassen und Euch selbst ausmalen, was alle diese Geräte für Euch bedeuten werden, ha,ha,ha!“ Ich zitterte vor Furcht und Entsetzen beim Anblick all dieser Folterinstrumente und der Gedanke, daß ich mich in ihnen winden und krümmen könnte ließ mich erbeben und jagte mir Schauer über den Rücken, aber gleichzeitig verspürte ich eine erregende Erwartung, einen mir unerklärlichen Nervenkitzel. Gevatter Heinrich war noch nicht am Ende mit seinen Erklärungen.

     

                „ Noch etwas muß ich Euch klar machen, Jungfer Christiane: Wenn Ihr es vorzieht, auch nach dieser ausführlichen Erklärung weiter zu leugnen, wird der Herr Richter zuerst, bevor der erste Grad angewendet wird, die Suche nach dem Hexenmal anordnen. Dabei werde ich in alle Unregelmäßigkeiten, die ich an Eurem Leib finde, mit der Hexennadel hinein stechen und prüfen, ob es schmerzt und ob es blutet. Auch an den geheimsten Stellen, ho, ho, ho! Da schaut Ihr desperat, was? Vielleicht erfreut es Eure zarte Seele auch, wenn ich Euch sage, Comteß, dass Ihr während der gesamten Folter nackt seid. Nur für den Transport von der Zelle und zu ihr und für den ersten Grad der Folter erhaltet Ihr ein Armesünderkleidchen, damit Ihr nicht allzu unschicklich vor das hohe Gericht tretet. Bei allen anderen Hantierungen würde das Kleidchen im Wege sein, blutig, zerrissen oder gar versengt werden. Das wäre doch zu schade. Daher werdet Ihr während der gesamten Folter nackt vor unser aller Augen Euch winden und wir werden es genießen. Selbst das Kleidchen, das Ihr im ersten Grad tragen dürft, verbirgt nicht allzu viel von Euren Reizen, sondern erhöht sie noch. Ha,ha,ha! Wie gefällt Euch das Püppchen? Ich habe Euch nun alles erklärt. Es liegt an Euch zu gestehen und damit die Folter zu vermeiden, allerdings werdet Ihr dann lebendig auf dem Scheiterhaufen verbrannt, oder weiter zu leugnen, dann werdet Ihr der Folter unterworfen!“ Mit diesen Worten wandte er sich zum Richtertisch:

                „ Euer Eminenz! Ihr Herren vom Gericht! Die Territio ist beendet. Die Angeklagte weiß, was  sie erwartet, wenn sie nicht gesteht!“

                „ Habt Dank, Gevatter Heinrich! Bringt die Angeklagte vor unseren Tisch!“ Die Büttel zerrten mich, die ich widerstrebte, mit Gewalt vor den Richtertisch, während der Henker hinter mir stehen blieb. „ Nun, Comteß Christiane von Neubösitz, wollt Ihr gestehen, daß Ihr eine Hexe seid oder verharrt Ihr in hartnäckigem Leugnen?“

                „ Euer Eminenz, wie kann ich gestehen, etwas zu sein, das ich nicht bin?“

                „ Ihr leugnet also weiter! Gut! In diesem Falle müssen wir müssen wir nach dem Hexenmal suchen. Überlegt Euch die Antwort gut, Comteß! Ich frage zum zweiten Mal: Seid Ihr eine Hexe?“

                „ Um Gotteswillen! Nein, nein, nein und nochmals nein! Ihr verkennt mich! Ich bin keine Comteß! Ihr seid mir alle unbekannt!“, schrie ich in Panik.

                „ Lästert nicht unseren Herrn! Ihr lügt unverschämt, Comteß! Glaubt Ihr wirklich, damit der peinlichen Befragung zu entgehen? Ich versichere Euch, Ihr fordert sie dadurch nur heraus! Ich frage zum dritten und letzten Mal: Seid Ihr eine Hexe, Comteß Christiane?“

                „ Nein, nein! Ich lebe in einer Zeit, in der es keinen Hexenwahn gibt. Ich heiße Christiane  Mach! Ihr unterliegt einem fürchterlichen Irrtum!“, schrie ich die Richter an.

                „ Möglicherweise ist Euer Geist umnachtet, Comteß Christiane, doch die Folter wird Euch wohl heilen! Gevatter, waltet Eures Amtes!“ Bei diesen Worten des Richters ging ein Raunen durch den Raum, die Männer grinsten einander zu, die Herren am Tisch setzten sich wie zu einem interessanten oder amüsanten Schauspiel zurecht. In mir aber breitete  sich ein gräßliches Gefühl der Hilflosigkeit, des Ausgeliefertseins aus, während ich gleichzeitig eine unerklärliche Erregung verspürte.

     

                Der Henker trat zu mir und sagte:

                „ Comteß, die Büttel müssen Euren Körper nach einem Hexenmal absuchen! Wollet die Güte haben Euch vollkommen zu entkleiden!“ Ich erschrak. Blitzartig wurde mir klar, daß ich es hier  ganz einfach mit Sadisten zu tun hatte, die sich ein raffiniertes Vergnügen mit mir erwarteten. Unklar war mir nur, wie ich in diese Situation geraten war. Hielt ein Traum mich mit realistischen Bildern gefangen? Hatte man mir Drogen gegeben? War ich tot? Ich sann und sann und sann, es kam mir keine Antwort. Ein sehr quälender Zustand. Ich wurde in meinem Sinnen unterbrochen:

                „ Habt Ihr nicht gehört, Comteß? Ihr sollt Eure Kleidung ablegen!“ Ich fuhr zusammen.

                „ Ja! Ach ja! Ich? Was fällt Euch ein? Wer gibt Euch das Recht, so etwas von einem ehrbaren Mädchen zu verlangen? Ich soll mich hier vor all diesen Männern ausziehen? Ja, ist das hier ein Freudenhaus? Ich weigere mich entschieden!“

                „ In diesem Falle müßten Euch die Büttel die Arbeit abnehmen! Wollt Ihr das wirklich?“

                „ Nein, das will ich nicht. Eher entkleide ich mich selbst! Aber ich wünsche überhaupt nicht mich nackt zu zeigen, verstanden?“ Da schaltete sich der Richter ein:

                „ Comteß Christiane! Ich bitte Euch, uns die Arbeit nicht allzu schwer zu machen. Ihr verzögert den Verlauf des Prozesses! Zieht Euch selbst aus! Ich bitte Euch!“

                „ Niemals, Euer Eminenz, ich habe mich noch nie vor fremden Männern entkleidet!“

                „ Gevatter Heinrich, zeigt der Angeklagten die Tafeln!“ Auf ein Zeichen des Henkers entrollten die Knechte eine Tafel und eine zweite und hängten sie an die Wand. Ich errötete. Die Tafeln zeigten eine junge, üppige Frau von vorne und von hinten. Am ganzen Körper, der sehr aufreizend dargestellt war, waren Punkte eingezeichnet, in denen Nadeln steckten. Ich war schon einiges gewöhnt, aber das war reine, sadistische Lustdarstellung.

                „ Seht, Comteß Christiane! Auch Ihr werdet viele solche Punkte an Eurem Leib haben. In sie müssen wir stechen und das Hexenmal suchen. Deshalb müßt Ihr Euch vollständig entkleiden, denn die meisten Punkte sind ja an delikaten und geheimen Stellen! Versteht Ihr jetzt?“

                „ Ja! Allerdings, Ihr Herren! Ich verstehe! Ihr wollt Euch auf meine Kosten Lust verschaffen! Ihr seid Sadisten, Lüstlinge, geile Böcke! Pfui! Oh, wie ich Euch verstehe, Ihr feigen Schweine! Ihr versteckt Euch hinter dem Gesetz, um Eure geilen, grausamen Vorstellungen auszuleben!“ Zitternd und bebend vor Aufregung und Abscheu stieß ich diese Worte hinaus und wußte doch gleichzeitig, daß sie umsonst waren. Je mehr ich mich aufregte, desto mehr Vergnügen bereitete ich diesen Schweinen. Ich begriff mit schrecklicher Deutlichkeit, daß ich einfach ausgeliefert war und an meinem mir zugedachten Schicksal nicht das Geringste ändern konnte, weder zum Besseren, noch zum Schlechteren. Die Erkenntnis dieses Schicksals überfiel mich mit Wucht. Ich schluchzte bebend vor Empörung und weinte vor Angst und Entsetzen. 

                „ Wollt Ihr Euch nun entkleiden, Comteß Christiane?“, fragte der Henker fast sanft.

                „ Ich soll mich...“, eine kleine, hilflose, hoffnungslose Geste von mir, ein trostloser Blick in die Runde zu den gierig zu mir gewandten Gesichtern, „ nackt ausziehen? Hier? Ganz nackt?“

                „ Ja, Comteß, so ist es! Nackt! Splitterfasernackt müßt Ihr sein!“ Mit steinernem Gesicht, mechanisch, begann ich mich auszuziehen, zuerst Schuhe, Strümpfe und Hosen, dann das Kleid und die Unterröcke bis auf einen. Bei der Leinenbluse zögerte ich dann doch, meine Brüste zu entblößen. Sofort traten die Büttel drohend näher. Mit einem ängstlichen Blick auf die groben Kerle streifte ich die Bluse über den Kopf und gab meine prallen, wabbelnden Titten  den Blicken all dieser Lüstlinge preis. Wieder zögerte ich, den Rock, meine letzte Hülle fallen zu lassen, blickte zum Richter, zu den Beisitzern, dem Schreiber, dem Henker und den Bütteln: Nirgends eine Spur von Mitleid, nur geiles Grinsen. Ein klein wenig Hoffnung hatte ich genährt, der Richter würde Einhalt gebieten, würde nicht so weit gehen, würde den Scherz aufdecken, den man sich mit mir erlaubt hatte. Nichts davon! Es war bitterer Ernst. Seufzend, resignierend, ließ ich die letzte Hülle fallen, wobei ich mich vorbeugen mußte und meine Brüste frei baumeln konnten. Die Männer zogen scharf den Atem ein, dann stand ich vollkommen nackt vor ihnen, die mich gierig anstierten. Ich versuchte, meine Blößen mit den Händen und Armen zu bedecken. Eine für mich peinliche und demütigende Ewigkeit herrschte Schweigen, unterbrochen und verschärft durch die erregten Atemzüge der Männer, die meine Nacktheit anstierten und krampfhaft schlucken mußten vor Geilheit und Lust.

                „ Legt ihr das Armesünderhemd an!“ befahl der Henker mit heiserer Stimme und zu mir gewandt: „ Es ist das eine besondere Gnade seiner Eminenz, eine Vergünstigung, die er Euch in Anbetracht Eures  Standes gewährt.“  Ich wollte schon erleichtert aufatmen, merkte aber sehr rasch, daß es sich um ganz dünnes Zeug handelte, auch zu kurz geschnitten war, um  etwas zu verbergen. Ich wurde zu einem halbhohen Tisch geführt, mußte mich auf den Bauch legen, erhielt Manschetten an die Hand- und Fußgelenke und wurde mittels Ketten weit ausgespreizt befestigt. Dabei rutschte das Hemdchen natürlich in die Höhe und gab den Blick in meinen Schoß frei. Bittere Wut kochte in mir ob dieser demütigenden Situation, in der ich mich wieder einmal befand. Das Hemd wurde mir noch höher hinaufgezogen und verhüllte nun meinen Kopf statt meiner Gestalt.

     

                Dann kamen die Nadeln. Ich schrie auf, zuckte zusammen und zerrte an den Ketten, die mich hielten, als die erste Nadel knapp unterhalb des Haaransatzes schmerzhaft in meine Haut gebohrt wurde. Sie arbeiteten sich hinunter zu vor, über Nacken, Schultern, Rücken, Po, Schenkel, Kniekehlen, Waden bis zu den Fußsohlen, wo die Stiche derart qualvoll wurden, daß ich laut stöhnen mußte und mich in den Ketten wand und krümmte. Keine Erhebung, keine Unreinheit war ihnen zu klein die Nadel darin zu versenken. Es folgten die Arme, die Hände und die Finger, der behaarte Kopf, von dem sie das Hemdchen wieder tiefer schoben und schließlich stachen sie unter die Finger- und auch Zehennägel. Das Blut spritzte und ich bäumte mich in meinen Fesseln schreiend und kreischend. Doch dann packten die Kerle meine Pobacken und rissen diese derb auseinander. Ich erstarrte und verstummte als ein plumper Finger sich an meine empfindliche Porosette legte und zu bohren begann. Ich kniff unwillkürlich zusammen und genierte mich entsetzlich. Entsetzt strampelte ich vergebens als sie mit den Nadeln in die Rosette stachen. Überall schmerzte es höllisch und überall floß Blut. Keine Spur von einem Hexenmal! Ich wurde losgemacht und rücklings wieder ausgespreizt angekettet. Nun waren mein Gesicht und meine Vorderseite preisgegeben. Voll Panik versuchte ich das Gesicht wegzudrehen. Aber erbarmungslos drang die Nadel in jedes kleinste Fleckchen an Stirn, Augenbrauen, Nase, Wangen, Ohren, Lippen  und Kinn, sogar in die Zunge stachen sie mich mehrmals. Blut rann mir in die Augen, die Nase, die Ohren und in den Hals. Arme, Hände und Bauch folgten, dann die Beine von unten nach oben, wobei die Stiche an den Innen- und Außenseiten der Oberschenkel besonders schmerzhaft waren und mich zum  Schreien brachten, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, den Kerlen diese  Freude nicht zu machen. Je näher die Stiche dem Schoß kamen, desto keuchender ging der Atem der Zuschauer, denen die Augen vor Gier über meine Qualen aus den Höhlen quollen. Auch ich erwartete jeden Moment einen Stich in die empfindlichsten Stellen meines Körpers. Ich konnte nichts sehen, weil ich den Kopf nicht heben konnte. Die Spannung in den Schultern war zu groß. Zu meiner momentanen Erleichterung gingen sie zu den Brüsten hinauf und widmeten sich  diesen prallen Kugeln. Die linke Brust wurde brutal gepackt und hochgezogen. Eine Nadel wurde außen am Ansatz angesetzt und der Kerl versuchte, sie in das nachgiebige Fleisch zu bohren. Er mußte fest drücken und tat das auch mit viel Genuß, während ich mich unter seinen Händen in teuflischen Qualen wand und sie hinaus schrie. Das mußte eine höllisch stumpfe Nadel sein. Ich keuchte, fast blieb mir der Atem weg vor Schmerz, ich kreischte und ich schnellte in meinen Fesseln. Endlich war er durch. Dasselbe geschah noch einige Male. Ich war unfähig mit zu zählen. Es rauschte in meinem Kopf, ich war fast von Sinnen. Auch die andere Brust wurde in gleicher Weise malträtiert, langsam arbeiteten sie sich nach vorne durch, in Richtung Brustwarzen. Dort war die Haut besonders zäh und undurchdringlich, was für mich höllische Schmerzen und Qualen bedeutete. Ich schrie mich heiser, ich rüttelte an den Fesseln wie von Sinnen, hörte ein Rauschen und versank in Ohnmacht.

     

                Ich erwachte fröstelnd, unbehaglich, wußte im ersten Moment nicht, wo ich war, wurde aber von einem teuflischen Schmerz in der Schamgegend, der mich aufkreischen ließ, wieder in die Wachheit und Empfindlichkeit zurückgeholt. Offenbar hatte man mich mit Wasser übergossen. Ich triefte. Wellen von unerträglichem Schmerz entstanden in meinem Schoß und durchtobten den Körper, ließen mich heulen und aufbäumen. Diese Teufel. Auch dort verschonten sie mich nicht. Sie stachen voll Genuß mit der dicken, stumpfen Nadel in die großen und kleinen Schamlippen. Die unmenschlichen Qualen, die ich erlitt, sind für jemanden, der das nicht selbst mitgemacht hat, gar nicht zu beschreiben. Ich  schrie und heulte unaufhörlich und schnellte wie ein Fisch im Trockenen herum, riß an den Ketten, daß diese klirrten und bäumte mich in ihnen, daß der Henker Mühe hatte, seine Stiche in das Ziel zu bringen. Die Büttel mußten mich zusätzlich fest halten. Plötzlich erstarrte ich in unbeschreiblicher Qual. Langsam und genußvoll setzte er die Nadel an meine Klitoris und drückte sie erbarmungslos hinein. Ich hörte das Rauschen der Ohnmacht und dann die Worte:

                „ Hier, Eure Eminenz, hier haben wir das Hexenmal. Knapp neben der Lustkirsche, wo es hingehört, wo der Satan am liebsten seine Spuren hinterläßt. Seht her: Kein Schmerz, kein Blut!

     

                Ein Aufseufzen ging durch den Raum nach diesen Worten des Henkers. Ich wurde losgebunden und mußte aufstehen. Ich taumelte, hatte überall heftige Schmerzen von den Stichen, ich war schweißgebadet, blutüberströmt und naß von dem Wasser, das man über mich gegossen hatte, als ich in Ohnmacht gefallen war. Das dünne Hemd klebte mir am Leib und zeigte jede kleinste Einzelheit, so durchsichtig war es durch die Feuchtigkeit geworden. An einzelnen Stellen breiteten sich Blutflecken aus, vor allem an den zerstochenen Brüsten. Aber auch im Schritt war ich naß, nicht nur vom Blut und dem Wasser, wie ich zu meiner Schande gestehen muß. Wehrlosigkeit und die Unfähigkeit, Schmerzen und Demütigungen zu entkommen, erregten mich schon immer in höchstem Maße. Der Richter wandte sich an mich:

                „ Wir haben jetzt den eindeutigen Beweis, daß Du eine Hexe bist und gelogen hast! Aber wir brauchen Dein Geständnis! Bist Du eine Hexe, Christiane?“

                „ Nein, Ihr Herren, eine Hexe bin ich nicht!“

                „ Ich frage Dich als Dein Richter zum zweiten Mal: Bist Du eine Hexe? Sprich!“

                „ Wie kann ich lügen, Ihr Herren! Nein, nein, ich bin keine Hexe, glaubt mir doch!“

                „ Christiane! Ich frage Dich zum dritten und letzten Mal: Bist Du eine Hexe?- Überlege Deine Antwort gut. Verneinst Du wieder, wirst Du gefoltert nach allen Regeln der Kunst, bis Du freiwillig und ohne weitere Befragung gestehst, eine Hexe zu sein!“

                „ Ich kann nicht anders sprechen, Ihr Herren! Ich bin keine Hexe!“ Erst in diesem Moment wurde mir bewußt, daß man mich seit dem Finden des Hexenmals duzte. Das schien mir ein schlechtes Zeichen zu sein! Wohl mit Recht, denn der Richter wandte sich an den Henker und fragte diesen:

                „ Was meint Ihr, Gevatter Heinrich: Sollen wir noch heute zur Folter schreiten?“ Ich erschrak. Ängstlich blickte ich zu dem schwarzen Mann. Er trat auf mich zu, ich wich  zurück, aber mit fester Faust packte er mich. Ich schrie auf:

                „ Laßt mich los, Ihr Ungeheuer! Ich will nichts mit Euch zu schaffen haben!“ Aber er lachte nur und meinte:

                „ Schweig still. Ich muß Dich nur untersuchen wie ein Tier vor dem Schlachten, damit ich weiß, was ich Dir an Foltern zumuten kann!“ Dabei schob er mir das Hemd von unten her hoch. Ich sprang zurück und kreischte:

                „ Hört auf, Ihr Teufel! Das geht zu weit! Ich will weg von hier, weg, weg, nur weg, verstanden?“

                „ Aber natürlich Kindchen, das wollen alle hier. Aber für Dich ist es am besten, wenn Du Dich in das fügst, was Du nicht ändern kannst!“ Dieses Gefühl hatte ich auch und so ließ ich mich untersuchen. Dazu schob er mir das Hemd hoch. Das Entblößen war mir schon immer unangenehmer als das Nacktsein, aber gleichzeitig erregte es mich maßlos. Gevatter Heinrich quetschte meine Achselsehnen, die Leistensehnen und die Kniesehnen zwischen seinen Fingern, prüfend, was sie aushalten konnten und gab sein Urteil ab:

                „ Eminenz! Wenn es Euch gefällig ist, können wir heute noch den ersten Grad bis zu den Brüsten durchziehen!“ Dabei packte er meine linke Brust am Ansatz und schnürte sie derb mit seinen Pranken ab, daß sie blaurot zwischen ihnen vor quoll und ich mich krümmte vor Schmerz. Mich schauderte davor, mich in diesen Händen zu wissen. Er aber fuhr fort:

                „ Wollet inzwischen die Agnes Kapplerin herbeibringen lassen, bei der wir den zweiten Grad durchführen müssen. Danach  die Mutter Zaunerin für den dritten Grad, die Jungfer Zaunerin für den vierten Grad. Nachmittags, wenn Ihr einverstanden seid, wären dann noch die beiden Zigeunerinnen, Ileana für den fünften und Jilka für den sechsten Grad  anstehend. Das wäre ein schönes Tagewerk. Die Jungfer hier kann ja zusehen. Vielleicht wird sie dann eher geständig, ha, ha, ha!“ Bei diesen Worten liefen mir kalte Schauer den Rücken hinunter. Der Richter stimmte zu:

                „ Einverstanden, Gevatter Heinrich, fahrt fort nach löblichem Brauch!“

     

                Sofort wurden meine Handgelenksmanschetten vorne zusammen gehakt und fest mit dem über Rollen laufenden Seil verbunden. Die Büttel drehten an einem großen Rad und langsam hoben sich meine Hände, höher, immer höher, nun waren sie schon über meinem Kopf, ich mußte mich auf die Zehenspitzen stellen, nun schwebte ich, höher, höher! Gott sei Dank war die Folterkammer nicht allzu hoch. Ich überlegte, wie ich den Fall abpuffern sollte, zog mich selbst noch höher, als das Aufziehen zum Stillstand kam. Aber das wußte und sah der Henker wohl auch und ließ mich dunsten. Lang konnte ich es ja wohl nicht aushalten. Ich sah hinunter in die erwartungsvoll empor gerichteten Gesichter. Wohin blickten sie? Natürlich unter mein Hemd, den zappelnden Beinen entlang. Blitzartig durchzuckte mich die Frage, was alle diese Herren und Kerle wohl mit der aufgestauten Erregung anfangen würden? Ich mußte unwillkürlich lachen, dachte an die armen Frauen zu Hause, erwog erschrocken die Möglichkeit, daß sich der eine oder andere möglicherweise am Abend bei den wehrlosen Opfern einfand und sich an diesen sein Mütchen kühlte. Aber da verging mir sehr rasch das Lachen. Ich sauste hinunter! Im letzten Moment konnte ich noch ein bißchen bremsen. Pffhhh! Das war noch einmal gut gegangen. Sofort ging es wieder hoch und auch gleich wieder hinunter. Beim dritten Mal ließ er mich lange warten, hoffte, ich würde wieder unaufmerksam sein, doch beide Male gelang es mir rechtzeitig zu bremsen.

     

                Der hintere Aufzug, der nun folgen mußte, machte mir mehr Kopfzerbrechen. Die Handgelenke wurden hinter meinem Rücken zusammengehakt und hoben sich langsam. Ich war gezwungen mich vor zu beugen, aber schließlich ging es nicht mehr und ich schwebte. Da war die Möglichkeit zu bremsen nur gering, ich mußte versuchen zu federn. Die Zerrungen, die heilten schon wieder, aber ein mehrfach ausgekegeltes Gelenk wohl nicht. Beim ersten Fall gelang es mir sehr gut, kaum Zerrungen, aber ich spürte die Schwächung. Ich wurde sehr langsam hochgezogen und der Teufel ließ mich lange hängen und weidete sich an meinen schmerzverzerrten Zügen und den langsamen Strampelbewegungen der Beine. Aber ich blieb aufmerksam und blickte gespannt hinunter. Jetzt ließen sie los. Ich biß die Zähne zusammen. Aaaauuuutsch! Das war knapp, aber doch gelungen. Wie würde es beim dritten Mal sein? Wütend hievten sie mich hoch und ließen mich sofort rücksichtslos fallen. Die Schmerzen in den Achseln waren teuflisch, aber nichts ausgekegelt, nichts gerissen. Erleichtert pustete ich. Das Seil wurde gelöst, ich mußte mich auf den Boden legen, das Seil wurde  an den Fußgelenksmanschetten festgemacht.

     

                Der Kopfüberaufzug an beiden Beinen dient ja nahezu der Erholung, ist im Wesentlichen ein Nervenkitzel für das Opfer, wenn man Gesicht voran dem Boden entgegen stürzt, aber vor allem für die Zuschauer. Langsam hoben sich die Beine, der Popo, der Unterleib, der Hemdsaum rutschte höher, entblößte den Schoß, dann die Brüste, die dann bei manchen Frauen bis zum Mund hängen, bei mir aber nur bis zu den Schultern. Ich wußte, daß kopfüber hängende Frauen, auch wegen der verkehrt hängenden Brüste, einen eigenen Reiz für manche Männer haben. Schließlich hing ich kopfüber unter der Wölbung der Decke und drehte mich an dem Seil, nackt, entblößt, denn das Hemd hing mir nutzlos über den Kopf hinab, allen Blicken preisgegeben. Lange ließen sie mich so hängen und ergötzten sich an meinen Blößen. Das Blut schoß mir ins Gesicht und rauschte in meinem Kopf, der sicher ganz rot war, was aber niemand sehen konnte, weil das Hemd ihn verhüllte. Schließlich ließen sie mich hinuntersausen. Das war zwar unangenehm, weil ich Ängste ausstand, daß sie die Höhe falsch einschätzen könnten und ich Kopf voran aufschlagen könnte, aber dem war nicht so, ich wurde rechtzeitig gehalten. Auch bei den beiden weiteren Abstürzen.

     

                Das gespreizte Aufziehen war sehr viel unangenehmer. Dabei wurden zwei Seile verwendet, die über weit voneinander an der Decke angebrachte Rollen liefen und dann wieder auf eine gemeinsame Welle aufgerollt wurden. Die Seile wurden mir an den Fußgelenksmanschetten befestigt, die Welle wurde gedreht, die Beine hoben sich langsam, gingen auseinander, das Hemd wurde hinaufgeschoben, je weiter mein Körper sich vom Boden löste, desto weiter fiel das Hemd und entblößte Stück für Stück meiner Nacktheit bis ich wieder frei hing, ähnlich wie beim vorhergehenden Aufzug. Meine Beine waren nun  V-förmig auseinander gezogen und ich dachte schon, dieser Aufzug sei wohl nur wegen dieser weiten Spreizung  auf dem Programm der Folterer, weil sie sich an dem weit aufgerissenen Schoß der Weiber ergötzen wollten. Ich wurde schnell eines Besseren belehrt. Je höher ich gezogen wurde, desto weiter wurden die Beine gespreizt und es begann in den Leisten und im Schritt und in den Hüftgelenken höllisch weh zu tun. Ich schrie und wand mich, aber das Einzige das ich tun konnte, war, die Muskeln bewußt zu entspannen, was aber wieder durch die Schmerzen und die Dehnung  nahezu unmöglich gemacht wurde. Auch an den Kniegelenken innen kamen Schmerzen dazu. Es begann in den Gelenken zu knacken und zu grammeln. Ich bekam es mit der Angst zu tun und schrie schrill auf, aber ich wurde weiter auseinander gezerrt. Ich drehte und wendete meinen hängenden Oberkörper verzweifelt um die Qualen zu vermindern, wobei natürlich auch die hängenden Brüste in Bewegung kamen. Wohl deshalb ließen sie mich eine qualvolle Ewigkeit so hängen und erfreuten sich an meinen vergeblichen Bemühungen, die Schmerzen zu vermindern. Schließlich sauste ich dem Boden entgegen. Ich schluchzte vor Erleichterung, wurde aber sofort wieder hochgezogen, wodurch der Schmerz  mich noch heftiger anfiel. Beim dritten Mal zogen sie mich so dicht unter die Decke, daß ich spürte, wie trotz meiner Bemühungen, die Muskeln zu entspannen, etwas riß. Ich schrie gellend auf und war froh, hinunter stürzen zu dürfen. Das sollte erster Grad sein? Ich heulte verzweifelt vor mich hin. Aber meine Qualen waren noch nicht zu Ende.

     

                Voll Schreck bemerkte ich, daß ein Seil gelöst wurde und ich nun an einem Bein aufgezogen wurde. Dabei wurde nun mein aufgerissener Schoß in einer besonders demütigenden und vertrackten Form den Zuschauern dargeboten. Dementsprechend wurde ich sehr, sehr langsam hochgezogen. Mir wurde klar, daß ich versuchen mußte, die Beine fest aneinander zu pressen, damit mir beim Fallen nicht das freie Bein im Hüftgelenk ausgekegelt werden konnte. Der Schweiß brach mir aus bei dieser Bemühung, weil ich durch das vorherige Auseinanderzerren keine Kraft in den Muskeln hatte und es auch höllisch schmerzte. Die Teufel ließen mich die ersten beiden Male so lange hängen und ergötzten sich an meinen Bemühungen, bis ich unter Seufzen und Schluchzen die Beine bei einander hatte, aber beim dritten Mal ließen sie mich sofort sausen, ich konnte das Bein nicht fest an das andere pressen und durch den plötzlichen Halt wurde es mir zur Seite gerissen. Ich schrie gellend, der Schmerz in meinem Schritt war teuflisch, irgend etwas war in ihm gerissen, ich konnte das Bein nicht zum anderen bringen, pendelte knapp über dem Boden, drehte mich langsam um mich selbst und präsentierte meinen Peinigern meinen weit aufgerissenen Schoß auf die denkbar obszönste Weise. Dies quälte mich fast genauso wie die tobenden Schmerzen in meinem Schritt. Nachdem die Herren sich genug an meiner nackten Wehrlosigkeit und Qual geweidet hatten, wurde ich schließlich ganz herabgelassen und aufgerichtet. Nur zitternd konnte ich stehen und jeder kleinste Schritt bereitete mir höllisch Schmerzen. Voll Sorge dachte ich an die nächste Folterung: Aufzug an den Brüsten! Da konnte ich wohl nicht viel dagegen tun!

     

                Schon wurde mir das Hemd von den Bütteln wieder hoch geschoben. Wozu ich es überhaupt hatte, war mir ein Rätsel. Wahrscheinlich des wiederholten Entblößens wegen. Um den Brustansatz wurden mir  Schlingen aus starkem, aber weichem Seil gelegt und kräftig zusammen gezogen. So etwas ist natürlich nur bei entsprechend geformten Brüsten möglich. Ich hatte furchtbar  Angst. Ich hatte keine Ahnung, was passieren würde, ob meine Brüste dauerhaften Schaden nehmen würden. Erfreulicherweise ließen mir die Büttel die Hände ungefesselt. Ich konnte also mit den Händen an das Seil über mir greifen, um den Zug an den Brüsten zu vermindern. Als sich nun das Seil spannte und an den Brüsten zog, mich zwang mich auf die Zehenspitzen zu stellen, griff ich schnell nach dem Seil und entlastete dadurch die abgebundenen Titten. Bald schwebte ich langsam hoch. Das ganze Gewicht meines Körpers lastete an den geschwollenen Brüsten und an der Kraft meiner Hände, mit denen ich das Seil umklammert hielt. Das Hemd war hochgeschoben und lag auf den Brüsten, meine gesamte Vorderseite entblößend, aber es war dadurch auch hinten zu kurz und bedeckte nur den Rücken. Die Barbaren ließen mich da oben eine Ewigkeit hängen und blickten grinsend zu mir herauf. Sie amüsierten sich über meine Bemühungen, die abgeschnürten Titten zu entlasten. Sie wußten, daß sie nur zu warten brauchten bis die Kraft mich verließ. Meine Muskeln zitterten vor Anstrengung, meine Hände wurden feucht vom Schweiß und glitten an dem Seil ab, meine Beine waren etwas gespreizt, um das Pendeln und Drehen des Körpers zu vermindern, sicher ein sehr reizvoller Anblick für die Zuschauer. Ich schrie gellend auf, als unvermutet die Arretierung gelöst wurde und ich zu Boden sauste. Kaum eine Sekunde hatte ich um zuzupacken, krampfhaft griff ich an das Seil. Beim plötzlichen Halt gab es an den Brustansätzen einen schmerzhaften Riß, aber das Schlimmste konnte ich verhüten. Erleichtert wollte ich mich ausruhen, aber die Teufel ließen das nicht zu, sondern zogen mich ziemlich brüsk wieder hoch. Ich war gezwungen, meine müden schmerzenden Hände und Arme um das Seil zu schlingen, um verzweifelt das Gewicht an den Titten zu vermindern. Schweiß rann mir aus allen Poren. Keuchend versuchte ich, mich zu halten. Die Brüste waren zu dunkelroten, stellenweise bläulichen, prallen Kugeln geworden, die höllisch schmerzten. Ich hing da oben, kämpfte gegen meine Schwäche und Ermattung an und gab schon die Hoffnung auf, es doch noch zu schaffen, als sie mich fallen ließen. Mit zusammengebissenen Zähnen nahm ich alle meine verbliebene Kraft zusammen, klammerte mich an das Seil und konnte den Sturz tatsächlich abfangen. Zitternd und schluchzend stand ich da, aber schon rissen sie mich wieder hoch zum dritten Aufzug. Winselnd und mit verzerrtem Gesicht kämpfte ich da oben mit schlagenden Beinen um das Gleichgewicht, stellte mich auf qualvolle Minuten des Hängens ein, aber diesmal stürzten sie mich sofort wieder hinunter. Ich schrie gellend vor Überraschung, griff nach dem Seil, konnte aber diesmal den Sturz kaum noch bremsen. Ein teuflischer Schmerz schoß durch die Brüste als sie den Fall auffingen, ich kreischte laut auf vor Qual und Entsetzen und wagte es gar nicht, nachdem ich zitternd und schwankend wieder auf meinen Füßen stand, zu meinen Brüsten hinunter zu blicken. Winselnd stand ich da und versuchte die wellenförmig mich durchtobenden Schmerzen abebben zu lassen. Die Seile wurden grob von den Brüsten gerissen, ich riß die Augen auf und sah hin: Gottlob, die Titten waren noch daran, tiefe Schnürfurchen und scheußliche Verfärbungen, aber keine wesentlichen Verletzungen. Erleichtert sank ich zu Boden, eine tiefe Ohnmacht umfing mich.

     

                Ich erwachte pudelnaß von den Güssen kalten Wassers, mit denen die Büttel mich wieder zum Leben erweckten. Roh rissen sie mich hoch, ich konnte kaum stehen, sie schleiften mich zur Wand und  fesselten mich dort fest. Mit zitternden Knien und vor Angst und Kälte schlotternd in meinem durchscheinenden Hemd stand ich dort und starrte fassungslos auf den nackten Körper einer etwa 35 jährigen Frau, die da bäuchlings vor mir auf dem Streckbett lag. Offenbar war sie während meiner Bewußtlosigkeit dorthin gebracht worden. Sie drehte mir ihren Kopf zu, ihre braunen Augen blickten mich mitleidig und etwas ängstlich an. Sie spitzte die Lippen und warf mir einen lautlosen Kuß zu, den ich ebenso erwiderte. Niemand hatte diesen Blick- und Kußwechsel bemerkt. Alle hatten nur Augen für die Frau, die zur Folter vorbereitet wurde. Auch sie selbst konzentrierte sich nun auf das, was mit ihr geschah. So hatte ich Muße sie zu betrachten. Ihre vollschlanke Gestalt wirkte mächtig, wie sie da auf dem Bauch lag, dabei aber sehr weiblich gerundet, der kräftige Popo wölbte sich prall auf, ging in breite, dralle Oberschenkel über und in erstaunlich wohlgeformte Beine. Das Gewicht ihres Oberkörpers drückte  die prachtvollen Titten seitlich hinaus. Alles in allem eine junonische Gestalt, die den Männern ein lüsternes Grinsen der Erwartung  auf die Gesichter zauberte. Sie legten der Frau Manschetten an die Hand- und Fußgelenke gelegt. Die Manschetten wurden mit den kurzen Ketten verbunden, die mittels riesiger Räder mit Speichen auf die Wellen aufgerollt wurden, die sich etwa  eine Elle oberhalb der Tischebene  in den wuchtigen Begrenzungspfosten der Reckbank drehten. Die Frau, es mußte wohl die zuvor vom Henker erwähnte Agnes Kappler sein, zischte wütend und schüttelte zornig den Kopf mit den prächtigen Haaren, als ihr die Beine brutal weit gespreizt wurden und die untere Welle durch Drehen der Räder so viel von der Kette aufrollte, daß es ihr nicht möglich war, die Beine auch nur einen Zentimeter zu schließen.

                „ Dreckige Schweine!“, stieß sie halblaut hervor, denn jeder, der wollte, konnte ihr nun in den ausgebreiteten Schoß blicken, in dem wollige Haare sich anmutig kräuselten. Aber ihre mutigen Worte erzürnten den Richter:

                „ Diese elende Hexe und Dirne erdreistet sich den Gerichtshof zu beleidigen. Als Strafe sollen dem Weib hundert Gertenhiebe verabreicht werden bevor wir mit der Streckung beginnen! Waltet Eures Amtes Gevatter Heinrich!“ Dieser nickte seinen vier Gehilfen zu, sie ergriffen jeder eine bösartig aussehende Ledergerte und stellten sich in Positur, zwei für den prallen Arsch und je einer für die beiden Oberschenkel. Der Henker hob die Hand und gab wie ein Dirigent das Zeichen. Gleichzeitig zischten die Gerten nieder, ein gräßliches Klatschen der vier Gerten auf der nackten Haut der armen Frau ließ mich zusammenfahren und aufschreien. Ihr Schrei war aber noch viel gellender. Sie bäumte sich in ihren Fesseln hoch auf, hielt sich ein, zwei Sekunden und klatschte dann mit den Brüsten auf den Tisch zurück. Keuchend versuchte sie, ihrer Schmerzen Herr zu werden. Mit stierem Blick starrte sie die erbarmungslosen Richter an. Als ihr klar wurde, daß diese keinerlei Milde walten lassen würden, sondern daß sie noch 24 mal den gleichen Schmerz erleiden würde, sackte sie zusammen und flüsterte nur wie irr vor sich hin: „Ihr Schweine, Ihr Schweine, Ihr Schweine!“

    Gott sei Dank hörte niemand dieses unvorsichtige Flüstern. Alle stierten begeistert auf die vier roten Striemen, die sich auf der hellen Haut des Opfers bildeten und auf die Schmerzäußerungen der nackten Frau. Da nur ihre Füße weit gespreizt waren, die Arme aber noch locker mit den Ketten verbunden, noch nicht straff gezogen waren, konnte sie sich zur Zufriedenheit der Zuschauer mit dem Oberkörper hoch aufbäumen, winden und krümmen als die nächsten Hiebe zischten und grausame Muster auf Popo  und Schenkel zeichneten. Empört riß ich an meinen Fesseln. Ich glaube, ich schrie genau so viel wie die Gefolterte, die in ihrer Unbesonnenheit die Männer kreischend beschimpfte, dazwischen schluchzte und stöhnte. Der Henker hatte den Bütteln die Hiebfolge freigegeben, die bösartigen Gerten pfiffen unablässig nieder bis jeder seine 25 Hiebe angebracht hatte und Po und Schenkel der armen Kreatur flammend rot waren. Wie von Sinnen hatte sie zuletzt geschrieen und sich auf dem Tisch gewunden und herumgeworfen, nach dem Ende dieser unmenschlichen und furiosen Peitschung war sie halb bewußtlos zusammengesackt. Die Büttel legten die Gerten weg und fuhren mit den Vorbereitungen zur Streckung fort, als ob nichts geschehen wäre. Die Büttel drehten jetzt die oberen Räder am Kopfende der Reckbank so weit, daß sich auch die Arme streckten und Agnes wie ein großes X auf der Platte lag. Ich sah wie Po und Schenkel zitterten in Angst und Zorn und Erwartung der weiteren Folter. Zu jedem der beiden Räder an der kopfseitigen Welle trat nun ein zweiter Büttel und drehte daran. Klick, klack, klick, klack, rasteten die Arretierungen ein, die Glieder streckten sich, die Füße hoben sich, die Hände, die Knie, die Ellbögen, die Schenkel, Brüste und Bauch zuletzt. Sie schwebte, durchhängend zwar, aber sie hing ausgespreizt und vollkommen wehrlos da. Die Dehnung ihrer Glieder und ihres schweren Körpers ließ sie stöhnen und stoßweise atmen. Auch dieser durchhängende Bogen streckte sich zusehends. Sie keuchte, ihr Gesicht verzerrte sich im unmenschlichen Kampf gegen die weitere Streckung. Schweiß der Qual sammelte sich in der Rinne über der Wirbelsäule und tropfte von den Brustwarzen auf den Tisch. Die Büttel mußten sich gewaltig ins Zeug legen, das Klickklack wurde langsam, sehr langsam, spitze Schreie kamen aus dem Mund der gequälten Frau und dann schrie sie, schrie herzerweichend, daß mich fröstelte. Es waren tierische, brünstige Schreie, wie von einer Gebärenden. Ihre Muskeln arbeiteten vergebens gegen die unerbittliche Streckung, sie zitterten. Auch ich zitterte bei diesem höllischen Spektakel. Wie sollte  ich so etwas aushalten? Agnes war  eine kräftige, selbstbewußte Frau und da hing sie nun, ausgespannt, wehrlos den grausamen Gelüsten der Henkersknechte preisgegeben, mit Striemen übersät, die verkrusteten Einstiche der Suche nach dem Hexenmal am gesamten Körper und an den Brustansätzen die bläulich roten Schnürfurchen vom Brustaufzug. Ihre Pomuskeln arbeiteten krampfhaft. Wahrscheinlich war ihr bewußt, was noch als Strafverschärfung zu erwarten war: Der gespickte Hase! Schon wurde er herbei geschleppt, eine schwere Holzrolle starrend von spitzen Nägeln. Zwei der kräftigen Büttel konnten sie nur mit Mühe  tragen! Diese Last wurde der armen Frau auf den Nacken gelegt. Das zusätzliche Gewicht und das Eindringen der spitzen Nägel durch die Haut ließen sie einen irren Schrei ausstoßen, ihr Blick wurde starr und Schweiß trat ihr aus allen Poren. Das Gerät wurde von den beiden Henkersknechten genüßlich hinunter gerollt, über ihren Rücken, die Wölbung des Popos bis zur Kniekehle, dann wieder zurück, dreimal hinunter, dreimal hinauf. Das Weib heulte vor Qual wie ein getretener Hund, während sich die betroffenen Areale von den unzähligen Stichen in blutige Flächen verwandelten. Der Hase wurde weg gehoben, die Arretierungen gelöst. Schwer plumpste der gequälte Körper mit Bauch und Brüsten auf die Tischplatte. Schluchzend und zitternd lag die arme Frau da, konnte sich kaum rühren vor Schmerzen in den geschundenen Rückenpartien und den gezerrten Muskeln und Gelenken. Die vier Büttel wälzten sie herum. Sie schrie laut auf, als sie auf den zerstochenen und zerstriemten Rücken zu liegen kam. Flugs waren die  Ketten wieder befestigt und die Streckung begann von neuem und wurde unter ihrem fortwährenden Geheul fortgesetzt, bis auch der Popo sich von der Unterlage löste und sie wieder mit ihrem gesamten Gewicht an den ausgespreizten Armen und Beinen hing. Das Klick – Klack, das mir durch Mark und Bein ging erstarb langsam, ebenso wie ihre Schreie, weil sie durch die qualvolle Streckung so atemlos wurde, daß sie nur mehr ihren Kopf ein wenig schütteln und krächzende, gepreßte Laute aus ihrem schmerzverzerrten Mund ausstoßen konnte. Ich zitterte und bebte vor Empörung über die Unmenschlichkeit, mit der das bedauernswerte Weib da vor mir gefoltert wurde, aber gleichzeitig war in mir ein erregender Kitzel, eine Erwartung, die mich mit Entsetzen erfüllten und zwar aus zweierlei Ursachen: Ich genoß den Gedanken an der Stelle dieser Frau dort ausgespannt und wehrlos, hilflos und ausgeliefert, zu hängen und bis aufs Blut gequält zu werden, mit meinen weiblichen Reizen gegen meinen Willen diese brutalen Männer bis zu höchster Geilheit zu erregen und auf unvorstellbare Art gefoltert und gedemütigt zu werden. Aber noch viel mehr machte mir zu schaffen, daß ich selbst wünschte, diese nackte Frau vor mir würde weiter gefoltert. Es erregte mich, ihre Qualen zu sehen und zu hören und ich gierte nach mehr und mehr davon. Ich schämte mich, aber ich hoffte, daß auch ihre schweren Brüste  mit dem gespickten Hasen zerstochen würden und, fast wage ich es nicht das niederzuschreiben, ich hoffte und erwartete gierig, daß er auch in ihrem Schritt zu Anwendung komme. Kaum gedacht, wurde er auch schon oberhalb der Knie aufgelegt. Das Schreien und Kreischen der Gemarterten  erreichte ein Ausmaß, das mich schaudern ließ, als der schwere Hase sich seinen Weg über die Schenkel, den Bauch,  zu den schweren Brüsten bahnte, sie erreichte und über sie hinweg gewalzt wurde. Gleichzeitig erregte es mich maßlos zu sehen, wie die mächtigen Titten von dem schweren Gerät breitgewalzt, gequetscht und gleichzeitig von hunderten von Nägeln durchbohrt wurden. Ich genoß diese Lust und schalt mich gleichzeitig dafür. Die Schergen fuhren genußvoll mit der Walze über ihre Brüste hin und zurück und geilten sich an dem Gefühl der Macht auf, die sie über diese wehrlose Prachtfrau hatten, die nur mehr stoßweise atmen und in panischem Entsetzen und unvorstellbarer Qual ihren Kopf  mit verzerrtem Gesicht hin und her werfen konnte. Aber schließlich war auch diese Grausamkeit einmal zu Ende. Die Büttel legten das schwere Gerät weg und erschienen mit einem leichteren, kürzeren, mit noch spitzeren Stacheln versehenen wieder. Ich fieberte der Anwendung entgegen und seufzte vor Erwartung und bei einem Blick herum, sah ich, daß es den anderen Anwesenden nicht anders ging. Erwartungsvoll richteten die Blicke sich auf den weit gespreizten Schoß der Delinquentin. Auch ich blickte dorthin und was ich sah, ließ mich schaudern, denn zwischen den buschigen Haaren hingen die kleinen Schamlippen lappenförmig heraus und wiesen blutverkrustete Löcher auf. Offenbar war sie auch an den Schamlippen aufgezogen worden. Mir rieselte es kalt über den Rücken und ich war dankbar, daß ich das nicht hatte erdulden müssen. Inzwischen brachte der Büttel, der rechts von ihr stand die Walze in Position, nämlich senkrecht, eine Hand unter ihrem Bein, die andere oberhalb, führte er den gespickten Hasen mit einem lüsternen Grinsen wie einen Nudelwalker an der Innenseite  des Oberschenkels von Knie an hinauf, ich und mit mir alle anderen Zuschauer fieberten: Würde er oder würde er nicht? Alle seufzten vor Spannung, als er knapp vorher aufhörte, abwärts fuhr und wieder hinauf. Auch Agnes verkrampfte sich in der Erwartung des Grauenhaften, aber wieder ging er nicht bis zum Letzten. Blut tropfte von den zerstochenen Schenkeln als er wieder hinauffuhr und diesmal fuhr er darüber. Gellende Schreie der unmenschlichen Qual ausstoßend versteifte sich der nackte, geschundene Leib, ein Seufzer ging durch die Runde der Zuschauer. Mit lüsternem Grinsen rollte der Büttel den Hasen im weichen Fleisch der Scham hin und her, die grausam zerstochen wurde. Er übergab das Gerät dem rechts stehenden Büttel und dieser ging in ähnlicher Weise vor und konnte schließlich gar nicht genug bekommen die Scham zu malträtieren: Hin und her rollte er das Gerät, das gequälte Weib tobte bis zu Heiserkeit, dem grausamen Kerl wehrlos ausgeliefert, der wie besessen im Rausch der Lust die Nadelwalze in dem empfindlichen Fleisch herum rollte, bis es quatschende und schmatzende Laute ergab, die ihn erst recht zu eifrigem Tun anstachelten. Ich blickte hin und traute meinen Augen nicht: Nicht nur das Blut näßte die Schamgegend und war verantwortlich für das Geräusch, sondern schwallartig trat Schleim aus. Das Weib wand sich im Orgasmus und stöhnte brünstig vor sich hin, bevor sie in eine gnädig erlösende Ohnmacht fiel, aus der sie mit kaltem Wasser wieder zurückgeholt wurde in die grausige Wirklichkeit der Schmerzen. Die Ketten wurden ein wenig gelockert, daß sie liegen konnte, aber weiter ausgespreizt blieb. Ihr Brustkorb hob und senkte sich krampfhaft und unter Schluchzen. Erleichterung breitete sich in ihr aus, gleichzeitig tobten satanische Schmerzen in ihrem nackten Leib. Der erbarmungslose Richter aber nützte ihre momentane Schwäche und fragte:

                „Agnes Kapplerin, willst Du gestehen eine Hexe zu sein?“ Diese bäumte sich auf und schrie krächzend:

                „ Nie, nie, nie! Niemals bin ich eine Hexe. Ihr aber, Ihr seid grausame Schweine, die sich an den Qualen einer ehrbaren Frau ergötzen und aufgeilen! Pfui über Euch!“ Dabei spuckte sie in Richtung des Richtertisches. Der Richter fuhr zurück und rief:

                „ Das ist ja eine ganz widerborstige Person! Gevatter Heinrich! Während Ihr nach der nächsten Delinquentin sendet, der Mutter Zaunerin, laßt diese Hexe nach Strich und Faden stäupen bis sie sich nicht mehr rührt und nicht mehr Laut gibt!“

                Während zwei der Büttel  hinaus eilten, um das nächste Opfer zu holen, griffen die beiden verbliebenen zu den Ledergerten, stellten sich links und rechts der Reckbank auf und  droschen erbarmungslos und mit aller Kraft mit  ihren Gerten auf die Brüste, die Schenkel und die Scham der Bedauernswerten los. Diese schrie schrill und kreischend auf, bäumte sich auf unter der neuen unerwarteten Quälerei, sie schnellte herum und tobte in ihren gelockerten Fesseln, die ihr aber keine wirkliche Möglichkeit sich zu entziehen gaben. Es war ein Furioso der Grausamkeit gegen diese wehrlose, hilflose Frau, denn die beiden Schläger wußten wohl, daß sie nur so lange Zeit hatten, bis das nächste Opfer gebracht wurde, aber natürlich ließen sich ihre Genossen mit dem Herbeischaffen der Zaunerin möglichst lang Zeit. Ich riß an meinen Fesseln und schrie vor Entsetzen über das brutale, grausame Gemetzel. Die Frau brachte kaum mehr einen Ton heraus, sie wand und krümmte sich langsam in Qualen auf dem Tisch, schnellte gelegentlich bei einem besonders gemeinen Hieb hoch, blutige Striemen überzogen ihren nackten Leib kreuz und quer. Ich fragte mich eben voll Grauen, warum das arme Schwein nicht in Ohnmacht fallen konnte, als auch schon ihre Schreie verebbten und sie sich kaum noch bewegte, schließlich schlaff dalag. Enttäuscht legten die Büttel die Gerten weg und wandten sich dem Eingang zu, wo die widerstrebende Mutter Zaunerin von ihren beiden Kumpanen herein geschleppt wurde.

     

                Der Richter fragte sie, ob sie eine Hexe sei, aber sie antwortete nur mit einer Verwünschung, worauf er sich an den Henker wandte:

                „ Dieses Weib ist wirklich verstockt. Gevatter Heinrich, wollet Eures Amtes walten und die Hexe dem dritten Grad der Tortur unterwerfen!“

                „ Sehr wohl, Euer Eminenz, wir fahren fort nach Fug und Brauch!“ Auf sein Zeichen schleppten die Büttel das Weib, das sich heftig wehrte und schrie, zum Hexenstuhl, der mir gegenüber stand. Dort wollten sie ihr das Hemd ausziehen, aber sie tobte so herum, daß zwei sie halten und die anderen zwei sie ausziehen mußten. Sie war eine sehr gut erhaltene Vierzigerin, nicht ganz so junonisch wie die Kapplerin, aber wohl proportioniert, mit mächtigen Brüsten, wohlgerundeten Hüften  und strammen  Schenkeln. Sie schrie in Panik:

                „ Ich will nicht da drauf sitzen! Bitte, Ihr Herren, habt Erbarmen! Ich will nicht geschraubt werden. Nicht an den Brüsten! Bitte, bitte! Ihr Herren, nehmt die Schamlippen doppelt heran, aber laßt mir meine schönen Brüste, bitte!“

                „ Du brauchst nur zu gestehen, Hexe Zaunerin, dann wird die Tortur beendet und Du schonst Deine Brüste!“, meinte lauernd der Richter. Sie antwortete weinerlich:

                „ Ja, das sagt Ihr jetzt, aber dann verbrennt Ihr mich auf dem Scheiterhaufen bei lebendigem Leib. Ich bin keine Hexe! Ich will nicht brennen!“

                „ Gut denn, so soll es sein, Zaunerin, dann wirst Du eben leiden müssen!“ Auf einen Wink des Henkers drückten die Büttel den nackten Leib der Frau auf die stachelbesetzte Sitzfläche des Hexenstuhls. Schreiend vor Qual wollte das arme Weib wieder aufstehen, als die scharfen Stacheln sich in ihren Allerwertesten bohrten. Aber keinen Bruchteil eines Zolls ließen sie  ihr Opfer wieder hochkommen, sondern preßten die Frau mit aller Macht auf die stachelige Sitzfläche, spreizten ihre Beine weit und befestigten sie so mit eisernen Manschetten. Ebensolche Manschetten schlossen sich um  ihre Oberschenkel. Die Handgelenke wurden seitlich und oberhalb des Kopfes  an der hohen Lehne des Stuhls festgemacht, ein Eisenreif um ihren Hals und einer um ihre Taille machten sie vollkommen wehrlos und nahezu bewegungsunfähig. Sie konnte gerade noch die Fäuste ballen und die Zehen bewegen, den Kopf drehen, aber mehr nicht. Hilflos mußte sie alles über sich ergehen lassen. Das Weib hatte wirklich herrliche Brüste vorzuweisen. Abgesehen von den Stichen des gespickten Hasen von gestern und den Schnürmalen vom Brustaufzug von vorgestern, waren diese Titten groß, voll, prall und standen prächtig nach vorne. Riesige, braune Warzenhöfe. Zwei dunkelbraune, fast daumenendgliedgroße, steife Warzen stachen ins Auge. Auch ihre Schamlippen waren lappig vergrößert, blaurot geschwollen, durchlöchert und hingen zwischen den  weit gespreizten Beinen vor der weit aufgerissenen Scham auf die Spitzen der Sitzfläche hinunter. Ein sehr unzüchtiger Anblick. Mich schauderte und ich war dankbar, daß mir der Aufzug an den Schamlippen nicht zugefügt worden war. Das Bild dieser Frau auf dem Hexenstuhl, nackt, wehrlos allen grausamen Gelüsten der Männer preisgegeben, unfreiwillig alle ihre geheimsten Reize freizügig darbietend, ausgespannt wie ein Versuchstier und auf unanständige Weise gedemütigt und ihrer Würde beraubt, machte mich einerseits wütend, andererseits erzeugte es eine prickelnde Erregung in mir und ich wünschte, die Quälerei möge bald beginnen, ich wünschte wirklich, diese Frau möge sich in Schmerzen in ihrer erbarmungslosen Fesselung winden und krümmen, vor Schmerzen schreien und kreischen und sich vergebens aufbäumen gegen die ihr zugefügte Qual. Ja, noch perverser, ich wünschte mich an ihre Stelle, wußte, daß mir das gleiche Schicksal blühte, genoß erregt diese Aussicht und hatte doch panische Angst davor.

                Als hätten sich meine Gedanken übertragen, traten die Büttel nun links und rechts zu ihrem Opfer und legten die Brustschrauben an, zwei flache Eisen, mit stumpfen Spitzen übersät. Eines davon wurde unter die Brüste gehalten, das andere auf sie aufgelegt, durch Bohrungen an den Seiten wurden von unten Schrauben gesteckt, auf die oben Flügelmuttern geschraubt wurden und so weit angezogen wurden, daß die Titten breitgequetscht wurden, die Spitzen eindrangen und das Gerät nicht mehr abrutschen konnte, sondern schwer an den gequetschten Brüsten hing und sie nach unten zog. Anfangs erzeugte das nicht allzu heftige Schmerzen, aber als dann die Spitzen in das pralle Brustfleisch eindrangen und die Brüste breit gequetscht wurden, schrie die Bedauernswerte laut auf und flehte, man möge ihrer Brüste schonen, jammerte vor Schmerzen und  versuchte, einen Blick auf ihre Brüste zu erhaschen, was ihr aber wegen des Halseisens nicht gelang.

                Die weitere Schraubung wurde von Gevatter Heinrich selbst durchgeführt, weil sie besonderer Kunstfertigkeit bedurfte, um der Hexe die größtmöglichen Qualen zuzufügen. Zunächst drehte er brüsk an den Flügelmuttern, quetschte die Titten kräftig zusammen und trieb dadurch die Spitzen tief in ihr Fleisch. Gellend schrie die Gequälte auf, wollte sich bäumen, konnte aber nicht, versuchte ihre Bande zu sprengen, spannte sich mit aller Kraft, aber selbstverständlich ebenso vergebens. Die Warzenhöfe und die Brustwarzen selbst wurden durch den Druck auf das Brustfleisch vorne hinaus getrieben und starrten, unnatürlich geschwollen und dunkel verfärbt, auf eine obszöne Art die Zuschauer an. Der Henker wartete bis sich das Geschrei verminderte, dann zog er vorsichtig die Schrauben an und drückte das Fleisch in dieser Presse weiter zusammen, trieb die Spitzen noch tiefer hinein, ließ sein Opfer wieder in einen Taumel von Pein eintreten. Dabei prüfte er immer wieder, indem er an den Warzen zog oder kniff, ob diese noch Empfindlichkeit zeigten. Sie mußten sogar sehr empfindlich sein, denn jedesmal schrie die Frau auf und wand sich. Mit jeder Schraubendrehung näherten sich die Platten einander und verdünnte sich das dazwischen liegende Brustfleisch. Die Reaktionen der Gemarterten wurden schwächer, die Brüste wurden durch die Quetschung unempfindlich. Auf ein Zeichen des Henkers sprangen die Büttel herbei und drehten die Schrauben rasch auf, nahmen die Geräte ab und legten sie beiseite. Alle starrten gebannt auf die Frau. Diese wollte sich erleichtert aufatmend entspannen. Da aber schoß das Blut in die Titten, während diese sich wieder ausdehnten und gellend schreiend wand sich das Weib in unvorstellbaren Qualen, ohne daß irgendjemand Hand an es legte. Ein aufregender Anblick! Die Brüste schwollen an, verfärbten sich. Ein ausgesprochen geiles Schauspiel, das alle Zuschauer, auch ich, genossen. Ich bemerkte Feuchtigkeit in meinem Schritt. Mein Hemd war schon lang getrocknet, ich war heiß vor Erregung.

                Als der Zaunerin Schmerzensäußerungen abflauten, erschienen die Büttel wieder und überreichten dem Henker eine Dose voll von Stecknadeln. Die Zaunerin riß vor Schreck die Augen weit auf, als er die Dose zwischen ihre Beine stellte, nach einer Nadel griff, sie ganz vorne an ihrer rechten Brustwarze ansetzte und hinein drückte. Sie jaulte auf unter dem scharfen Schmerz, denn die relativ stumpfe Nadel ließ sich nicht sehr leicht in das ledrige Fleisch der langen, braunen Warze drücken. Unter abgehacktem Geschrei ihrerseits drückte er schließlich die Nadel durch die Warze durch und  rückte sie genüßlich zurecht, bis sie oben und unten gleich weit über die Warze hinausragte. Dann griff er nach der nächsten Nadel und trieb sie in die linke Warze. Die nächsten Nadeln wurden quer durchgetrieben und dann noch je zwei dazwischen in die Mitte des rechten Winkels, daß die Warzen an ihrer Spitze mit einem Kranz versehen waren. Bei jedem Stich schrie die Frau gellend auf.

                Auf einen Wink des Henkers wurden ihm von den Bütteln zwei kleine, etwa ein Zoll breite Klemmeisen gebracht, die ebenfalls an den zueinander gekehrten Flächen mit kurzen, aber scharfen Spitzen versehen waren. Er zeigte sie der Zaunerin, indem er sie ihr vor ihre Augen hielt. Erschrecken und Verzweiflung spiegelten sich in ihrem Gesicht Sie keuchte vor Angst vor den Qualen und vor der Verunstaltung ihrer schönen Brüste, als er die Eisen anlegte, die Schrauben durch zog und die Muttern aufsetzte und sofort ziemlich stark anzog. Ich dachte noch, daß diese beinahe fingerdicken, braunen, gerunzelten und sehr langen Brustwarzen sich sehr gut für die Quetschung eigneten. Durch den Nadelkranz konnten die Eisen nicht nach vorne abrutschen. Und ich zitterte bei dem Gedanken, daß diese Teufel Gleiches mit meinen Brüsten anstellen würden, als die gellenden Schreie der Zaunerin mich aus den Gedanken rissen. Der Henker hatte inzwischen die Eisen so angezogen, daß die scharfen Spitzen sich in die ledrige, gerunzelte Haut der Warzen bohrten und diese breit gequetscht wurden. Durch die vorherige Quetschung der Brüste geschwollen und gut durchblutet, mußte das Zusammenpressen dieser empfindlichsten sexuellen Berührungsstellen höllische Qualen verursachen. Die Frau kreischte vor Entsetzen, ihr Gesicht verzerrte sich und sie schrie um Erbarmen. Aber das kannten weder der Richter noch der Henker, im Gegenteil, dieser schraubte ungerührt weiter zu, langsam zwar, aber sehr konsequent und erhöhte die Qualen der Gefolterten immer so viel, daß ihre Äußerungen des Schmerzes nicht endeten. Selbst ich, die ich für übermorgen die gleichen Martern zu erwarten hatte, selbst ich fieberte der Fortsetzung entgegen, genoß die vergeblichen Bemühungen des gequälten Weibes, sich den Schmerzen an ihren empfindlichen, fraulichen Lustorganen zu entziehen und die Äußerungen ihrer wirklich unmenschlichen Schmerzen. Schließlich trat aus den Stichstellen der Nadeln und aus der Kuppe der Warzen Blut in kleinen Tropfen aus und die Reaktionen des Weibes wurden matter, sie wurde unempfindlicher. Ich hätte gedacht, daß Gevatter Heinrich nun rasch die Schrauben lockern würde. Weit gefehlt! An kleine Ösen an den äußeren Enden der Klemmen befestigte er Riemen, verband diese mit je einem Seil, das über Rollen an der Decke lief und hing an das andere Ende des Seiles einen schweren Stein als Gewicht, daß die Brüste kräftig nach seitlich und oben gezogen wurden, was der Gepeinigten wieder qualvolle Schreie entlockte und die Zuschauer durch einen neuen Folterkitzel zufriedenstellte.

                Eilfertig und ohne weitere Aufforderung, brachten die Büttel nun zwei plattenförmige Klemmen. Diese durften sie anlegen, was sie mit viel Vergnügen erledigten und auch die Zuschauer lehnten sich gespannt vor und verfolgten den Vorgang mit Genuß. Die Zaunerin jammerte und klagte und bat um Beendigung ihrer Qualen, aber sie wurde nicht beachtet. Einer der Büttel breitete die vom Aufzug durchbohrten und unnatürlich in die Länge gezogenen, ausgedehnten Schamlippen aus, der andere setzte die Platten an und steckte die Schrauben durch die dafür vorgesehenen Löcher und begann sofort sie zuzuziehen, bis die Platten von selbst hielten und das Weib sich vor Schmerzen aufbäumte und aufschrie. In gleicher Weise wurde auf der anderen Seite vorgegangen und begonnen, die Schrauben zu drehen und damit die Schamlippen noch flacher zu pressen, als sie schon waren. Die Spitzen bohrten sich brutal in das weiche, dünne Fleisch und verhinderten ein Abrutschen der Klemmen. Als Besonderheit hatten diese Klemmen mehrere kleine Löcher, durch die das weiche Fleisch der Schamlippen herausquoll. Sobald die Zaunerin nicht mehr so heftig auf die weitere Schraubung reagierte, nahmen die Büttel dicke, stumpfen Nadeln zur Hand und trieben diese in die Löcher. Ha! Da kreischte das Weib wieder auf in Qualen und wand sich auf dem Sessel, daß es eine Freude war. Keuchend atmeten die Zuschauer, als träge das Blut aus den Stichen quoll und zwischen den gespreizten Beinen der armen Frau eine Lache bildete. Auch an diese Klemmen wurden die Riemen befestigt, mit den Seilen verbunden und mit Steinen beschwert, daß die gequetschten Schamlippen brutal zur Seite gezogen wurden und sich die Lustspalte mit einem schmatzenden Laut öffnete. Der Scheideneingang klaffte als schwarzes Loch. Darüber quoll die Lustkirsche keck den Zuschauern entgegen, tatsächlich von der Größe einer Herzkirsche und ein wenig eingeengt und niedergedrückt von ihrer zeltförmig ausgespannten und gedehnten Vorhaut. Bei diesem Anblick mußte ich mich mehrfach ergießen und bei den Männern beulten sich die Gewänder an den entsprechenden Stellen mächtig aus. Alle waren gewaltig erregt, sogar das Opfer! Diese Frau genoß die Qual, das Wehrlossein, die Demütigung der öffentlichen Entblößung und Folter ihrer intimsten Stellen, denn ihre aufgerissene Spalte glänzte feucht und schleimig.

                Auf einen fragenden Blich Gevatter Heinrich`s nickte der Richter und sagte:

                „ Erregung, Beschneidung und Punze!“ Nur drei Worte, aber die Zaunerin schrie gellend auf bei diesen Worten und mir rieselte ein Schauer der Erwartung durch den Leib. Das Weib bat und flehte:

                „ Bitte, bitte, Ihr Herren, laßt es bewenden. Ich kann nicht mehr! Ihr werdet mich töten! Bitte, entlaßt mich aus dem peinlichen Verhör!“

                „ Du brauchst nur zu gestehen, Zaunerin! Bist Du eine Hexe?“

                „ Wie kann ich lügen, Ihr Herren! Alles, alles will ich gestehen, aber eine Hexe bin ich nicht!“ Der Richter nickte dem Henker zu, dieser trat zu dem Weib und begann die Klitoris sachte zu reiben.

                „ Nein, nein, nein!“, kreischte das Weib, „ Bitte, Ihr Herren, erlaßt mir diese beschämende Behandlung, entehrt mich nicht, ich will gestehen, bitte, hört auf!“

                „ Zu spät Zaunerin!“, bellte der Richter und blickte gierig zwischen die gespreizten Beine der Frau. Ihre Schreie wurden leiser, irgendwie lustvoller und schließlich, nach einigen Minuten gespannter Stille, in der man nur das Glitschen und Schmieren des Fingers des Henkers auf der Lustkirsche der Frau hörte, deren Atem immer stoßweiser ging, bis sie mit einem brünstigen Schrei und einer gewaltigen Schleimentladung explodierte. Die Klitoris war noch einmal auf das Doppelte angewachsen und starrte trotzig aus dem häutigen Dach.

                Der Henker ergriff eine Pinzette, fuhr mit einer Branche zwischen das Häutchen und die Klitoris, drückte die Pinzette zusammen und hob das Häutchen ab. Die Frau erstarrte in Qual und Erwartung des Schrecklichen. Er nahm eine kleine Schere, die ein Büttel ihm reichte, schob sie unter die empor gehobene  Vorhaut  und  schnitt mit der nicht sehr scharfen Schere bis an den Ansatz. Die Frau tobte in ihrer Fesselung, ihre Schreie waren unmenschlich. Die blutigen Reste der Vorhaut zogen sich zurück, gaben die Lustkirsche frei, die nun frei und ungehindert, wie ein kleiner Penis uns entgegen starrte. Wir dagegen starrten fasziniert in diesen aufgerissenen, blutenden, geschwollenen Schoß.

                Wieder wurde dem Henker ein Gerät gereicht: Die Punze. Ich hatte so etwas noch nie gesehen. Es handelte sich um einen Stab, an dessen Ende eine runde Platte angebracht war, etwa von der Größe eines Talers. Diese Platte war besetzt mit hunderten  feiner, scharfer Spitzen. Diese spitzenbesetzte Platte drückte der Henker nun wie einen Stempel in das weiche Fleisch des aufgerissenen Schoßes der Frau, die vor Entsetzen aufjaulte wie ein getretener Hund. Der Henker drückte rund um die vorragende Klitoris und jeder erwartete voll Spannung und anschwellender Lust, ob er die geschwollene Lustkirsche auch stechen würde oder nicht. Voll Genuß stach er rundherum, einmal näher zum Zentrum, dann wieder weiter weg und weidete sich an der Angst des gefolterten Weibes, an ihren spitzen Schreien und ihrem unruhigen Herumwetzen, wenn er näher kam, aber auch an der spürbaren Spannung der Zuschauer, aber schließlich drückte er die Nadeln machtvoll, einmal, zweimal, dreimal tief in die pralle, pulsierende Klitoris. Die Frau war unfähig zu schreien, sie warf den Kopf nach hinten und zitternd kam ein langgezogenes Klagen aus ihrer Kehle. Blutstropfen erschienen träge an der Oberfläche der prallen Kirsche und rannen und tropften hinunter. Jeder war überzeugt, das sei der Höhepunkt gewesen und setzte sich erleichtert und zufrieden zurecht. Aber der Henker flüsterte mit dem Richter und dieser nickte zustimmend, worauf der Henker verkündete:

                „ Da die Hexe Zaunerin sich über alle Maßen als hartnäckig im Leugnen erweist, wird sie auch an dem Organ der höchsten Teufelslust geschraubt!“ Aufgeregt setzten alle sich wieder erwartungsvoll und erregt zurecht, während das Opfer mit stierem Blick ungläubig den Hantierungen des Henkers zusah. Dieser nahm eine Nadel mit Faden, packte die Klitoris an ihrem Ansatz, preßte sie schmerzhaft, daß die Frau aufjaulte, rutschte wegen des vielen Blutes einige Male ab, griff wieder derb zu und schließlich hielt er sie gepackt, daß sie wie eine reife, rote Kirsche zwischen seinen Fingern prall herausragte. Er setzte die Nadel an, das Weib versteifte sich in ungläubigem Entsetzen, ein Schrei, der durch Mark und Bein drang. Ungerührt zog er den Faden durch, machte einen Knoten und gab das freie Ende einem Büttel in die Hand, während der andere ihm eine Klemme reichte, die etwas kleiner war, als jene für die Brustwarzen.

                „ Ziehen!“, befahl er dem Büttel, der den Faden hielt. Dieser gehorchte mit Vergnügen und zog die Klitoris auf doppelte Länge aus, daß der Henker bequem die Klemme in Position bringen und zuschrauben konnte. Die Spitzen drückten sich in das sensible Fleisch, die Frau versank in einem Taumel der unsäglichsten Qual, feurige Wellen breiteten sich von ihrem Schoß über den ganzen Körper aus, als die empfindlichste Stelle ihres weiblichen Körpers erbarmungslos zerquetscht wurde. Die Qualen wurden so unerträglich, daß sie langsam in eine Unempfindlichkeit, in eine Ohnmacht hineindämmerte und gar nicht mehr mitbekam, daß auch diese Klemme durch einen steinbeschwerten Faden über die vordere Stuhlkante nach vorne unten gezogen wurde und dadurch ihre Klitoris gewaltsam gelängt wurde. Nach einiger Zeit weckte man sie mit kalten Wassergüssen auf, damit sie schluchzend ihre Qualen weiter erleben konnte, während bereits das nächste Opfer gebracht wurde. Es war ihre Tochter, Clara Zauner, deren Folter die Mutter zusehen sollte, ohne ihr helfen oder beistehen zu können. Clara erschrak fürchterlich beim Anblick ihrer gequälten Mutter, wollte zu ihr hineilen, wurde aber derb daran gehindert. Sie blickte gehetzt herum, sah mich an der Wand gefesselt, Agnes Kappler auf dem Streckbett und vor allem ihre Mutter auf dem Hexenstuhl und unter der qualvollen Streckung all ihrer Geschlechtsorgane ununterbrochen leidend. Das Mädchen schluchzte auf.

               

                Der Richter fragte sie: „ Clara Zauner, willst Du nun gestehen eine Hexe zu sein, oder willst Du die Wasserfolter erleiden?“

                „ Eure Eminenz, bitte habt Erbarmen mit meiner Mutter und mit mir. Wir sind unschuldig, verleumdet. Ihr könnt doch ein Geständnis unter diesen Foltern nicht ernst nehmen! Ich möchte nicht auf die Wasserfolter gespannt werden, aber ich kann auch nicht lügen. Aber wenn Ihr meine Mutter aus ihren Qualen erlöst, will ich gerne freiwillig die Wasserfolter erleiden!“

                „ Du sprichst zu viel und leugnest weiter!“, donnerte der Richter und zu den Bütteln:

                „ Zieht ihr das Hemd aus und bereitet sie für die Wasserfolter vor, nach löblichem Schick und Brauch!“ Gegen ihren erbitterten Widerstand wurde ihr das Hemd über den Kopf gezogen. Trotz der bereits erlittenen Folterungen, strahlte ihr wohlgerundeter, jugendlicher Körper einerseits eine keusche Reinheit, andererseits eine beginnende Sinnlichkeit aus, eine Mischung, die auch für mich spürbar war, für Männer aber wohl unwiderstehlich war. Ihr gesamter Leib war striemenübersät. Die Brüste waren bläulichrot verfärbt, geschwollen und  stellenweise mit Blutkrusten bedeckt, die Warzen schienen ziemlich unversehrt. Vielleicht hatte man sie gestern nicht ganz so hart hergenommen wie ihre Mutter heute. Sie bewegte sich ein bißchen breitbeinig. Die Scham mußte ihr noch ziemlich wehtun. Sie widerstrebte heftig, als die Büttel sie zu der niederen Bank für die Wasserfolter zerrten. Sie mußte sich rücklings darauf legen. Der Kopf wurde in eine entsprechend geformte Vertiefung gebettet, daß es ihr unmöglich war ihn zu bewegen. Unter dem Kinn lief ein straff angezogener Riemen, der ihr nicht erlaubte, den Kopf wieder zu senken und über die Stirn wurde ein ebensolcher gelegt. Der Kopf war vollkommen bewegungsunfähig fixiert Die Arme wurden ebenfalls mit breiten Lederriemen an den Seiten so befestigt, daß eine Bewegung unmöglich war. Die Beine wurden leicht gespreizt mittels kurzer Ketten an die Bankfüße gekettet. Die einzige Bewegung, die sie ausführen konnte, war das krampfhafte Hochheben des Beckens. So vorbereitet, konnte die Tortur ihren Verlauf nehmen

                Der Henker stellte sich oberhalb des Kopfes auf, um alles zu überwachen und rechtzeitig eingreifen zu können. Einer der Büttel legte einen wassergetränkten, doppelt gelegten Stoffstreifen über das Gesicht des Mädchens und hielt ihr dann die Nase zu. Als Clara den Mund aufriß, um Luft zu schnappen, drückte der andere mit einem großen Holztrichter den Stoff tief in ihren Schlund, daß sie krampfhaft zu schlucken begann und versuchte Luft zu bekommen. Die Nase wurde losgelassen, aber der nasse Stoff auf den Nasenlöchern bewirkte, daß das Mädchen viel zu wenig Luft bekam. Gierig versuchte das arme Ding, durch Mund und Nase zu atmen, Brust und Bauch hoben und senkten sich in dem Bemühen, genug Luft zu bekommen. Und dann kam das Wasser. Ein riesiger Krug wurde herbei geschleppt, zum Trichter gehalten, geneigt und in den Trichter gegossen. Langsam und vorsichtig zuerst. Das arme Mädchen schluckte krampfhaft, dankbar für das kühle Naß, eine Maß, dann noch eine, aber dann hatte es genug und wollte aufhören, doch das Wasser wurde weiter in sie geschüttet, der Stoff wurde immer nasser, ließ immer weniger Luft durch. Mit aller Macht versuchte das Mädchen, Luft in sich hinein zu ziehen und gleichzeitig das nachrinnende Wasser zu schlucken. Mit der Zunge versuchte die Gequälte, den Stoff und den Trichter hinaus zu stoßen, vergebens natürlich. Sie winselte, mußte aber dann Atem holen, bekam nicht genug und verschluckte sich, hustete und schluckte, schluckte, schluckte, weil das Wasser erbarmungslos weiter in den Trichter gegossen wurde. Sie wollte schreien, aber das war unmöglich, denn sie bekam viel zu wenig Luft dafür. Durch die Nasenlöcher, die von dem nassen Tuch bedeckt waren, strömte nur ein Bruchteil dessen, was sie benötigt hätte und  ihre Kehle war ebenfalls von dem Tuch nahezu verstopft, weil es vom Wasser immer schwerer wurde und tiefer sank, daß sie mit dem Erbrechen kämpfte und würgen mußte, eine höllische Qual, weil immer wieder Wasser in die Luftröhre gelangte und sie qualvoll husten mußte. Ihr Bäuchlein schwoll an, ihr Gesicht wurde rot, dann blau, die Adern an der Stirne traten mächtig heraus, in ihrer ohnmächtigen Qual bäumte sie sich immer wieder vergebens auf, hob ihren Schoß den Herren am Richtertisch entgegen, eine unzüchtig anmutende Bewegung, die sie aber in ihrer Not unbewußt, als die einzige, die ihr ihre Bande erlaubten, durchführte. Zum Ergötzen der Zuschauer, die von dem Tisch direkt zwischen ihre Beine sahen. Schier endlose Zeit wurde das arme Wesen derart gequält. Dann fiel sie in Bewußtlosigkeit. Auf ein hastiges Zeichen des Henkers, der sie genau beobachtet hatte, wurden der Trichter und das Tuch schnell entfernt und der schlaffe Leib des Mädchens mit eiskaltem Wasser übergossen. Mit einem ziehenden Atemzug, hustend und spuckend, kam sie zu sich und schrie:

                „ Gnade, Gnade, Ihr Herren! Bitte endet diese Qual. Ihr werdet mich töten!“ Doch die einzige Antwort war, daß, kaum hatte sie den Mund offen, ihr dieser wieder mit Tuch und Trichter gestopft wurde. Die Atemnot kam wieder, der Kampf mit dem stetig rinnenden Wasser. Ihr Bauch schmerzte, sie wehrte sich, sie wand und krümmte sich in ihren Fesseln, die Ketten klirrten, wie von Sinnen warf sie sich auf der Bank herum und hob und senkte ihr Becken. Wenn sie es in ihrer Verzweiflung besonders lange hochhielt, dann rief der Richter scheinheilig:

                „ Welch schamloses Weib! In diesem Alter das Geschlecht derart zur Schau zu stellen. Das ist sicher ein Werk des Teufels. Schlagt ihr Geschlecht, bis es sich wieder senkt!“ Darauf hin nahm einer der Büttel eine Gerte und drosch mit aller Kraft zwischen die gespreizten Beine des beklagenswerten Mädchens. Gurgelnd und hustend vor plötzlichem Entsetzen reagierte das von dieser zusätzlichen Qual überraschte Mädchen. Es begriff in seiner Angst und Panik natürlich nicht, daß ihr Aufbäumen die Ursache für die ihr an der Scham zugefügten Schmerzen war und  bäumte sich besonders krampfhaft und nachhaltig auf. Ihre Brüste wabbelten von einer Seite zur anderen und bewegten sich träge bei den krampfhaften Anstrengungen Atem zu holen mit. Es war Mitleid erregend, aber auch Lust erregend, diesen Kampf des armen Mädchens gegen das Wasser, das ihren Leib wie bei einer Schwangerschaft anschwellen ließ, gegen den Luftmangel, der es krampfhaft sich aufbäumen ließ und gegen die heftigen Schmerzen, die die Gertenhiebe hervorriefen, zu beobachten. Die ganze Prozedur war eine brutale Vergewaltigung, eine Schändung der Menschenwürde, die wegen der Schlichtheit des Geschehens besonders aufregend war. Da schrie niemand, da klatschten keine Hiebe auf nackter Haut, sondern da wand sich ein schönes Mädchen nackt in seinen Fesseln und bäumte sich auf, nur weil ihm Wasser in den Schlund geschüttet wurde. Eine scheinbar ruhige Folter, die aber trotzdem eine Gratwanderung zwischen Leben und Tod war und in dem Opfer unvorstellbare Qualen hervorrief und es die Angst vor dem Erstickungstod auskosten ließ bis an die Grenzen des Ertragbaren. Die Hiebe mit der Gerte zwischen die Beine waren eigentlich nicht notwendig, sondern nur ein zusätzlicher Sinnenkitzel für die Zuschauer. Gevatter Heinrich war ein richtiger Künstler in dieser Folterart. Drei Mal eine halbe Stunde schaffte er es mit der Clara Zauner, ein bisher nicht dagewesener Wert. Hustend und spuckend und erbrechend sank das Mädchen zusammen, als es schließlich befreit und neben mir an die Wand gekettet wurde. Das hohe Gericht war erschöpft und hungrig und zog sich zur Mittagspause zurück. Wir armen Opfer wurden  einfach so belassen, wie wir waren. Dies war vor allem für die Mutter Zaunerin eine Zumutung. Ich fürchtete für ihre Gesundheit und ihr Leben. Sie schrie zuerst immer wieder, dann verfiel sie in Stumpfheit, ein beklagenswerter Anblick, besonders für ihre Tochter, die ihr nicht helfen konnte. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß die Schamlippen, die Klitoris und die Brustwarzen des Weibes keinen Schaden nehmen sollten, oder doch? Gevatter Heinrich wußte wohl, was er den Opfern zumuten konnte.

     

                Nach langer Zeit, die uns in unseren qualvollen Stellungen wie Ewigkeiten vorgekommen waren, öffnete sich die Tür und  Ileana, die Zigeunerin, wurde für den fünften Grad herein gebracht. Sie war eine typische Vertreterin ihrer Rasse, schwarzhaarig, nicht sehr groß, dunkelhäutig, mit riesigen, dunklen Augen, die loderten vor Zorn. Diese starke Frau hatten die bisherigen Foltern nicht gebrochen. Sie wehrte sich mit allem ihr zur Verfügung stehenden, daß die beiden Büttel Mühe hatten es zu bändigen. Unter dem Armesünderhemd, das blutbefleckt war, zeichneten sich pralle Brüste ab, die bei ihrem Kampf mit den Schergen in heftige Bewegung gerieten. Die beiden hatten große Mühe, der Zigeunerin das Hemd über den Kopf zu ziehen. Dabei kamen die Spuren der vorhergegangenen Foltern zum Vorschein. Offenbar war sie nicht geschont worden. Trotz ihrer heftigen Gegenwehr wurden ihr an Handgelenken und Knöcheln die breiten Manschetten angelegt und an diese kurze Ketten. Da sie sich so trotzig benahm, wurde sie auch grob behandelt. Kaum waren die Ketten befestigt, wurden ihr die Beine brüsk auseinander gerissen, daß sie aufschreien mußte und ihr Oberkörper sich durchbog. So wurde sie ohne Federlesens zu den Flaschenzügen in die Mitte des Raumes vor dem Richtertisch geschleift. Die Handgelenksketten wurden an in den Boden eingelassenen Ringen befestigt, die Knöchelketten an Flaschenzüge. Höhnisch grinsend verkündeten die Kerle ihrem Opfer:

                „ Weil Du so brav warst, Du Luder, wählen wir die Flaschenzüge, die am weitesten auseinander angebracht sind und werden Dich auseinander ziehen, das Dir Hören und Sehen vergehen werden. Das hast Du von Deiner Wildheit, Du Wildkatze!“ Die Zigeunerin spuckte nur wild in ihre Richtung. In diesem Moment öffnete sich die Tür, das Gericht erschien für die Nachmittagssitzung. Nachdem sich die Richter gesetzt hatten, wandte sich seine Eminenz an die Zigeunerin.

                „ Ileana, willst Du weiter leugnen eine Hexe zu sein? Ich nehme fast an, ja! Aber ich bin gebunden Dich zu fragen: Gibst Du zu eine Hexe zu sein?“

                „ Ich bin keine Hexe! Mein Gewissen ist rein! Aber Ihr, Ihr, die Ihr hier über unbescholtene Weiber zu Gericht sitzt, Ihr seid geile und lüsterne Schweine, die sich an den Qualen unschuldiger Frauen weiden und sich die Lust holen, die sie auf andere Weise nicht zu erfahren imstande sind, pfui über Euch. Ihr seid Abschaum der Hölle, wohin Ihr auch gehört und sicher kommen werdet!“ Sie stieß diese lange Rede mit tiefer Stimme so schnell hervor, daß niemand sie unterbrechen konnte. Wütend befahl der Richter:

                „ Das Weib ist völlig uneinsichtig, offenbar von Teufel besessen. Gevatter Heinrich, wollet diese Zigeunerin Ileana dem fünften Grad der peinlichen Befragung unterziehen und laßt keine Gnade walten!“ Auf einen Wink des Henkers eilten die Büttel zu den Flaschenzügen und begannen zu ziehen. Die Füße hoben sich und wurden gleich von Anfang an auseinander gezerrt, die Beine, das Becken, das Kreuz, die Schultern und schließlich der Kopf. Das nackte Weib hing kopfüber vor den Richtern, nur das reiche Haar schleifte auf dem Boden. Die Seile der Flaschenzüge wurden an den Wellen von zwei Rädern befestigt, mit deren Hilfe das Opfer bis zum Zerreißen der Gelenke ausgespannt werden konnte. Das war aber vorläufig noch nicht gefragt, erst sollte sie sich noch so viel wie möglich bewegen und sich in ihrer Nacktheit und Wehrlosigkeit vor den gierigen Augen der Zuschauer in Qualen räkeln und winden und unzüchtig zur Schau gestellt werden. Der Richter fragte:

                Gevatter Heinrich! Wie viele Hiebe, glaubt Ihr, können wir diesem Weib zumuten, ohne daß sie uns unter den Hieben hinwegstirbt?“ Bedächtig näherte sich der Henker Ileana, griff derb an ihren Hintern, zog und knetete daran und meinte:

                „ Diese Arschbacken vertragen leicht fünfhundert“ Er prüfte die Festigkeit der Schenkel und brummte:

                „ Da sind  je zweihundert drin!“ Bei den Brüsten schüttelte er sein Haupt und meinte bedauernd:

                „ Fünfzig für jede werden sie schon ziemlich zerfleischen. Aber sie wird es aushalten!“ Er legte die Hand in den weit offenen Schritt und fuhrwerkte genüßlich in dem weichen Fleisch herum. Während er sie so nebenbei erregte, daß die Möse naß wurde, setzte er die Zahl der Hiebe an dieser Stelle wie folgt fest:

                „ Das Geschlecht dieser Hexe ist kräftig ausgebildet und aufnahmefähig. Fünfzig bis hundert Hiebe sollte es ertragen können! Insgesamt müßte dieses kräftige Weib wohl 1100 bis 1200 Hiebe aushalten, Eure Eminenz!“

                „ Das ist sehr viel, denke ich, aber ich habe volles Vertrauen zu Eurer Untersuchung. Fahrt fort, Gevatter Heinrich, mit der peinlichen Befragung!“, antwortete der Richter. Die Zigeunerin war bei der Ankündigung der Anzahl der Hiebe unruhig geworden, sie kämpfte wild in ihrer Fesselung und schrie:

                „ Ihr gemeinen Schweine, wie soll ich das aushalten? Ihr werdet mich umbringen! Laßt mich los!“ Aber der Henker lachte nur und sagte grinsend:

                „ Schweig, Du bist ein zähes Luder und würdest auch zweitausend Hiebe gut verkraften, aber ich habe absichtlich weniger angegeben, damit Du morgen auch noch den sechsten Grad bis zur Neige genießen kannst. Wenn Du das hohe Gericht aber weiter beschimpfst, dann wirst Du das wirklich bereuen, dann lasse ich Dich mitzählen und jedes Mal, wenn Du Dich verzählst, beginnen wir von neuem. Da kommst Du dann leicht auf einige tausend Schläge, verstanden? Genug der Worte, es folgen Taten!“ Trotzig schüttelte die Zigeunerin den Kopf, aber sie blieb still. Eine weitere Verschärfung wollte sie nicht wagen. Zwei der Büttel ergriffen die schon bekannten Ledergerten, zwei erhielten dünne Haselstöcke und der Meister selbst bewaffnete sich mit einem Ochsenziemer, in dessen Handhabung er Meister war.

                Auf ein Zeichen des Henkers hob der eine Büttel die Gerte und ließ sie auf  die ihm nächstliegende Pobacke Ileana`s niedersausen, daß es klatschte. Die Getroffene schrie vor Schreck und Schmerz gleichermaßen schrill auf, denn sie konnte den Schlag nicht kommen sehen. Ihre nackte Vorderseite warf sie dem Richtertisch entgegen, bis die Fesseln sie zurück schwingen ließen. Ihr Popo war wohlgeformt und gerundet und fleischig und erstaunlich wenig von den vorhergehenden Foltern mitgenommen. Ich sah die Muskeln krampfhaft arbeiten, sich verspannen in der Erwartung des nächsten Hiebes. Aber dieser erfolgte nicht einmal in der Nähe des erwarteten Platzes, sondern quer über die Oberschenkel. Wieder schrie sie auf und schwang nach hinten, aber dort erwartete sie der nächste  Hieb und warf sie nach vorne. Wütend schrie die Zigeunerin und rüttelte an ihren Fesseln, zornig darüber, daß sie von den Schlägern zum Besten gehalten wurde und sie ihr die Schmerzen immer wieder an Stellen zufügten, an denen sie ihn nicht erwartete. Die Striemen brannten sie, ihr nackter Körper wurde vor und zurück getrieben von den unwillkürlichen Reaktionen auf die überraschenden Hiebe, die zischend auf sie nieder klatschten, ohne daß sie sehen konnte, woher sie kamen. Sie verrenkte sich vergebens den Kopf, immer traf es von dort, wohin sie nicht sah. Der Henker dirigierte seine Büttel meisterhaft und steigerte das Tempo langsam und unerbittlich. Das geschlagene Weib schrie nun schon beinahe dauernd, wand sich in seiner  erbarmungslosen Fesselung immer wilder. Die Schläge hagelten immer schneller auf die nackte Haut, zogen Striemen auf Striemen, stürzten das wilde Weib in einen Taumel der Qualen und der Schmerzen. Ihre gellenden Schreie, das wahnwitzige Herumschnellen des nackten Körpers, das in wilder Panik Grimassen schneidende Gesicht der Gepeinigten, ließen mir Schauer über den Rücken rieseln. Wenn die Zigeunerin müde zu werden begann und zu resignieren schien, holte der Henker mit seinem Ochsenziemer aus und schnalzte ihr diesen unvermutet über die Brüste oder zwischen die Beine, daß die Striemen im Nu aufsprangen und Blut spritzte, was die nackte Frau aufkreischen und wieder wie wild um sich schnellen ließ. Über eine Stunde wurde die Zigeunerin geschlagen, wand und bäumte sich wehrlos unter Qualen und schrie ihren Schmerz hinaus. Zuletzt riß jeder Hieb die Haut auf, alle fünf Männer schlugen wie von Sinnen auf den nackt vor ihnen hängenden und sich windenden Leib ein, als ob es ein Tier wäre oder ein Holz, ohne Rücksicht darauf, wohin sie trafen, nur um ihrer Gier nach Macht und Lust Ausdruck zu geben und dieses Weib zu vernichten. Ileana konnte sich kaum mehr rühren, ihre Spannkraft erlahmte, die Büttel hörten auf und traten zurück, Ileana wollte sich entspannen, doch der Henker stellte sich in Positur, holte mit aller Macht aus und ließ die Peitsche zwischen ihre Beine schnalzen, daß sie noch einmal aus ihrer Lethargie gerissen wurde und heftig in ihren Banden strampelte, heiser schrie und sich in unsagbarer Qual wand. Langsam und bedächtig schlug er weiter. Bei jedem Hieb spritzte Blut. Er schlug so lange, bis das letzte Aufbäumen von Energie seitens der Zigeunerin erlosch und sie besinnungslos in den Seilen hing. Wenn ich der Meinung gewesen war, damit sei dem fünften Grad Genüge getan, so hatte ich mich geirrt. Mit einigen Kübeln Wassers wurde die Zigeunerin wieder zum Leben und Leiden erweckt. Ich erinnerte mich auch, daß der Henker mir bei der Territion erklärt hatte, daß bei diesem Grad Zangen eine Rolle spielten und war gespannt, welchen Qualen die arme Ileana noch unterzogen werden sollte.

                Zunächst wurden die Räder von zwei Bütteln gedreht, daß der Körper der Zigeunerin sich noch weiter auseinander spannte. Klick, klack, das Geräusch der Fallen ging durch Mark und Bein, mit einem schmatzenden Laut öffnete sich die Schamspalte und klaffte. Alle Glieder wurden derart auseinander gespreizt und in die Länge gezogen, daß die Bedauernswerte kaum noch atmen konnte. Außer mit dem Kopf konnte sie nicht die leiseste Bewegung vollführen. Nun war sie noch hilfloser ausgeliefert und allein die auseinander gereckten Glieder erzeugten ihr schon höllische Qualen. In dieser Lage noch zusätzlich gezwickt und gequetscht zu werden, geschnitten oder  gestochen zu werden, das mußte schier unmenschliche Folterqualen erzeugen, die wohl auch diese Zigeunerin nicht wegstecken konnte.

                Dementsprechend machte der Henker einen ungewöhnlichen Vorschlag:

                „ Hohes Gericht und Ihr Hexen! Ich werde diese Hexe Ileana nun mit Zangen zwicken und stechen und ihr die Haut zerreißen. Wenn Ihr wünscht, könnt Ihr wetten, wie oft es mir noch gelingt, bevor die Hexe in Ohnmacht fällt. Wer exakt errät, wie oft das möglich ist, darf unser nächstes Opfer dreimal mit Zangen angreifen, wer um eins daneben rät, darf  zwei Mal, wer um zwei falsch liegt, darf ein Mal! Wollen Eure Eminenz den Anfang machen?“ Der Richter musterte das vor ihm ausgespannte Weib und sagte dann:

                „ Zehn Mal, würde ich meinen!“ Der Henker wandte sich an den Ankläger, Simon von Wolfurt, der nur kurz überlegte und meinte:

                „ Zwanzig Mal sollte sie schon noch ertragen!“ Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens. Eberhard von Stargard billigte ihr immerhin noch:

                „ Fünfzehn Mal!“ zu. Der Henker blickte den Schreiber an. Herr Sixtus von Horwitz musterte die ausgespannte Frau und gab sein Urteil ab:

                „ Ich würde meinen elf Mal!“

                „ Gut, Ihr Herren, nun zu den Hexen! Mutter Zaunerin, was meinst Du?“

                „ Die ist ja schon halb hinüber! Drei Mal !“, ächzte sie mit pfeifendem Atem. Der Henker blickte Agnes Kappler  fragend an.

                „ Fünf oder sechs Mal. Mehr könnt Ihr der Armen nicht zumuten!“ Der Henker wandte sich uns zu, blickte Clara an:

                „ Ach laßt mich in Ruhe, ich weiß es nicht, ich will sie auch nicht quälen. Ich bitte Euch, laßt uns Frauen in Ruhe. Ich wette nicht!“ Gevatter Heinrich zuckte die Achseln und wandte sich mir zu. Bebend vor Aufregung fragte ich:

                „ Könnt Ihr mir Eure Meinung verraten, Meister?“ Mit zusammen gekniffenen Augen blickte er mich an, dann lächelte er:

                „ Bist mit allen Wassern gewaschen, Hexlein, was? Aus Dir spricht wohl der Teufel der Wollust? Ich würde meinen, daß sie es elf Mal macht, verstanden?“

                „ Elf Mal!“, sagte ich fest.

                „ Gut!“, meinte der Henker, „ Alle haben ihre Wetten abgegeben. Ich werde beginnen!“ Er nahm eine sogenannte Spinne zur Hand, eine Art Doppelgabel mit fünf Zinken an jedem der beiden Zangenarme. Ein Büttel mußte eine der bis zum Kinn hängenden Brüste  an der Brustwarze hochheben. Gevatter Heinrich setzte die Zange an und drückte mit beiden Händen zu. Die Zigeunerin kreischte voll Entsetzen auf, als sich die spitzen Zinken in ihr empfindliches Fleisch bohrten und einander in der Tiefe der Brust trafen. Voll Lust hielt er das Weib am schreien und dem vergeblichen Versuch sich zu entwinden, indem er die Zange drehte und wendete und daran zog. Das Kreischen der Gepeinigten war markerschütternd. Er wiederholte das Spiel etwas weiter vorne an der Brust, an ihrer größten Wölbung, dann an der anderen Brust. Er legte die Spinne beiseite und ergriff eine Flachzange, beugte sich zu dem schluchzenden Weib nieder, packte eine der Brüste, setzte die Zange an der Warze an und drückte zu. Ileana schrie gellend auf, während  er die Zitze ungerührt zu Brei quetschte, auch hier die Zange zur Erhöhung der Qual drehte und daran zog. Die andere Brustwarze wurde gleich behandelt. Als nächstes Ziel wählte er die runzeligen Lappen der kleinen Schamlippen zum Ziel. Er packte die eine mit der Zange, riß daran, drehte sie schraubenförmig ein wie einen Strudelteig und zog wieder, drehte in die andere Richtung, ließ los, packte den Lappen an anderer Stelle und vertiefte sich in dieses Spiel mit der Qual des Weibes bis dieses kaum mehr reagierte. Als er zur Klitoris wechselte, diese zwirbelte mit seinen Fingern, damit sie groß und prall werde, schrie die Zigeunerin schon  bevor er die Zange ansetzte, steigerten sich, als er zu quetschen begann, brachen aber abrupt ab, als er wirklich zudrückte und auch die Lustkirsche voll Genuß drehte und zog. Ich fürchtete schon, daß sie hinüber sei, aber sie hatte sich vor unmenschlicher, unerträglicher Qual nur so versteift, daß ihr der Atem stockte. Als er endlich abließ, hing die gepeinigte Frau schlaff in den Seilen. Der Henker griff wieder nach einer Spinne, diesmal aber mit fünf scharfen Zinken, setzte sie an der Basis der linken Schamlippe an, drückte zu. Mit einem zischenden Laut der Qual versteifte sich der Körper der nackten Frau, ein gellender Schrei, dann ungehemmtes Schluchzen: Mit einem einzigen, kraftvollen Zug hatte er die Schamlippe in sechs Streifen geschnitten. Die blutenden Lappen hingen durcheinander, teilweise in die klaffende Scheidenöffnung. Bedächtig zog er die andere Schamlippe in die Länge, setzte die Schneidezange wieder an der Basis an und zerschnitt auch diese zu Streifen. Das war zu viel. Röchelnd fiel das Weib in Bewußtlosigkeit.

                „ Elf Mal!“ verkündete Gevatter Heinrich, „ Gewonnen haben Herr Sixtus von Horwitz und die Hexe Christiane von Neubösitz. Sie dürfen drei Griffe mit einer beliebigen Zange an unserem nächsten Opfer tun, der Zigeunerin Jilka! Bringt sie herein, damit wir sie dem sechsten Grad unterwerfen können!“ Jilka wurde von zwei Bütteln geholt, während die anderen beiden mit kaltem Wasser Ileana wieder erweckten, die aber hängen blieb wie sie war.

     

                Jilka war offenbar ein ebenso harter Teufel wie ihre Schwester Ileana. Schon von weitem hörten wir sie toben und schreien, die Büttel brachten sie kaum durch die Tür. Sie trat und schlug um sich, riß sich los und versuchte, sich an allem und jedem festzuhalten, spuckte und schrie und fluchte. Kein Wunder. Wußte sie doch, was sie erwartete. Blitzartig aber verstummte sie, während sie an der Anna Kapplerin, der alten Zaunerin vorbei geführt wurde und dann vor ihrer qualvoll ausgespannten, blutüberströmten Schwester stand. Sie ließ sich willenlos zum Richtertisch hin drehen, aber da kam ihre Wildheit wieder zum Vorschein:

                „ Ihr dreckigen, geilen Lumpen! Ihr säuisches, gieriges Pack! Was habt Ihr mit meiner Schwester? Was habt Ihr mit diesen armen Frauen gemacht? Laßt uns sofort los!“

                „ Schweig, Hexe! Diese Frauen sind Hexen und wir haben mit ihnen nichts anderes getan als mit Dir in den letzten Tagen. Dir steht der sechste Grad bevor! Willst Du gestehen eine Hexe zu sein?“, fragte der Richter, milde gestimmt durch das zu erwartende Schauspiel.

                „ Niemals! Ich bin keine Hexe und werde nichts gestehen. Ihr könnt mich zuschanden quälen, aber Ihr könnt mich nicht als Hexe verbrennen!“

                „ Wie Du willst!“, entschied der Richter, „ Nehmt ihr das Hemd weg!“ Es wurde ihr über den Kopf gezogen und enthüllte einen umwerfenden, jugendlichen Körper, ein jüngeres Gegenstück zu ihrer Schwester, gewaltige, noch dazu von den Foltern der Vortage geschwollene und verfärbte Brüste, die Brustwarzen gequetscht, bläulich, aufgeschwollen, ebenso die riesigen Schamlippenlappen, die zwischen den Beinen hingen wie Hottentottenschürzen, der ganze Körper kreuz und quer überzogen von verkrusteten Striemen. Jede Bewegung mußte  fürchterliche Schmerzen verursachen.

                „ Wie wollt Ihr die Hexe gebunden, Herr von Horwitz?“, fragte der Henker.

                „ Wollet Ihr der Hexe die Arme straff  auf dem Rücken binden, daß ihre Brüste prall nach vorne  ragen und frei schwingen können, an die Beine Fußgelenksmanschetten, verbunden durch kurze Kette oder kurze Spreizstange, daß sie nur kleine Schritte machen kann. Zwei Eurer Helfer mögen sie dann festhalten, bis ich ihr die Spinne ins Fleisch der Brüste gekrallt hab, dann mögen sie auf mein Zeichen loslassen!“ Wie gesagt, so getan. Er ergriff eine kräftige, lange Spinnenzange, öffnete sie, schob sie über die pralle linke Brust der sich vergebens gegen den harten Griff der Büttel wehrenden Jilka und schloß sie genießerisch, während die Zinken fünffach von oben und unten in das weiche Fleisch der Brust eindrangen und der Zigeunerin einen schrillen Schrei des Schmerzes entlockten. Auf das Zeichen von Herrn Horwitz ließen die Büttel die Zigeunerin los und er begann ein grausames Spiel mit ihr zu treiben. Er zog an der Zange. Sie trippelte mit kleinen Schritten dem Zug folgend näher und näher, bis sie einander Aug` in Aug` gegenüberstanden und mit höhnischem Grinsen stieß er sie weg, daß sie stolperte und rückwärts fiel. Ja, gefallen wäre, muß man wohl sagen, denn mit der Zange, deren Zinken tief im Tittenfleisch verankert waren, fing er ihren Fall auf und zog ihr ganzes Gewicht wieder auf die Füße, was ihr ein wildes Gekreisch der Qual entlockte. Er drehte die Zange in ihrem Fleisch und zwang sie dadurch, sich seitwärts zu beugen, oder vorwärts oder rückwärts. Wie eine Marionette im Theater mußte sie den Befehlen, die die Klauen der in ihrem empfindlichen Fleisch wühlenden Zange ihr vermittelten, unmittelbar folgen, wollte sie nicht unerträgliche Qualen in ihren Titten durch ihr Widerstreben entfachen. Er spielte mit der Frau wie die Katze mit der Maus, indem er nach Belieben ihre Qualen verschärfte oder verminderte, ihr trügerische Hoffnung gab, die er gleich wieder durch besonders heftige Aktionen zerstörte. Schließlich löste er die Zange aus ihrem Fleisch, gab ihr einen Stoß, der sie in die Arme der herbei springenden Büttel trieb. Diese packten sie und wölbten ihm, indem sie sie eisern festhielten, ihre andere Brust entgegen, daß er wieder sehr bedächtig die Zinken über der größten Rundung der Brust schließen und sie in das weiche Fleisch  eindringen lassen konnte. Schon beim Zusehen, wie sich die Eisenspitzen in das pralle Fleisch gruben, schauderte mich. Das Weib bäumte sich und wand sich in den festen Griffen der Büttel und schrie lauthals seine Qual hinaus. Die Büttel traten zurück und Herr von Horwitz begann seine genüßlichen Katz und Maus Spielchen wieder. Mit Drehen und Wenden, Heben und Senken der Zange zwang er das arme Weib zu den wildesten und schmerzhaftesten Verrenkungen, er ließ es niederknien und sich rückwärts neigen, riß es wieder hoch, trieb es im Kreis herum wie ein Zirkuspferd. Als Höhepunkt trieb er sie so schnell mit trippelnden Schritten um sich herum, daß sie schließlich den Boden unter den Füßen verlor und  von ihm nur an einer Brust hängend mit der Zange herum gewirbelt wurde, wodurch diese Brust enorm in die Länge gezogen wurde und ich mich wunderte, daß sie nicht abriß. Die Qualen und Schmerzen der Frau mußten ein unmenschliches Ausmaß erreicht haben. Keuchend und schluchzend landete sie auf dem Rücken. Er trat mit einem Fuß zwischen ihre Brüste, fixierte sie auf dem Boden wie einen aufgespießten Käfer und riß mit aller Macht an der von der Zange durchbohrten Brust, als wolle er sie ihr ausreißen. Das Weib schrie und schrie und schrie herzerweichend. Er riß sie hoch auf die Knie. Auf seinen Wink traten die Büttel heran, brachten ihm eine Flachzange und fixierten den Kopf der Hexe. Er löste die Spinne aus der Brust, ergriff statt ihr die Flachzange, hielt der Zigeunerin die Nase zu  und schwupp-, kaum öffnete sie den Mund, um Luft zu schnappen, war er schon drin und hatte ihre Zunge mit der Zange geschnappt und quetschte sie zu. Sein Opfer erstarrte und stierte ihn mit aufgerissenen, schmerzumflorten Augen an. Er aber zog die Zunge brutal heraus. Gurgelnde Schreie, ein wildes sich Bäumen war die Folge. Sein Opfer folgte ihm nun lammfromm, mit weit aufgerissenen Augen, keuchend und schluchzend. Er brauchte nur die Zange mehr zusammen zu drücken,- schon war sie das willfährigste Geschöpf. Es mußte eine scheußliche Qual für das arme Weib sein, so an der Zunge wie ein Hund herumgeführt zu werden, schließlich zwang er sie wieder in die Knie, die Büttel packten sie und nun begann er  ganz bewußt, die Bedauernswerte an ihrer Zunge zu foltern. Er zog daran, daß ihr die Augen aus den Höhlen traten, er drehte die Zunge schraubenförmig zusammen, als ob er sie auswinden wollte, er stieß sie ihr tief in den Schlund, daß sie zu ersticken drohte und er führte sie über die Zahnreihen oben und unten wie über eine Säge. Zuletzt drehte er sie ein und stieß sie ihr so tief in den Rachen, daß sie keine Luft mehr bekam und bewußtlos zusammen sank.

                „ Herr Sixtus, von Euch kann ja unsereins noch dazu lernen!“, erwies ihm der Henker seine Hochachtung. Doch er gab es gleich zurück:

                „ Bei Euch, Gevatter Heinrich, konnte ich im Rahmen meiner Tätigkeit als Beisitzer und Schreiber dieses Gerichts alles lernen. Ich konnte das Gelernte ein wenig ausbauen, mehr nicht!“ Die beiden verbeugten sich voreinander. Herr von Horwitz nahm wieder seinen Platz ein. Jilka war aus ihrer Bewußtlosigkeit erwacht. Während der Henker mich von meinen Fesseln befreite, fragte er mich, wie ich die Zigeunerin gefesselt haben wollte. Ich bat, sie rücklings, mit auf den Rücken gefesselten Armen und wie bei einem Frosch angewinkelten Beinen mit Riemen und Seilen so stramm anzubinden, daß sie außer dem Kopf nicht das kleinste Glied rühren konnte. Das geschah im Nu. Wehrlos lag sie vor mir. Ich zitterte vor Erregung, mir wurde schwindelig bei dem Gedanken, daß dieses kräftige Weib mit seinen empfindlichsten Geschlechtsteilen meinen grausamen Wünschen ausgeliefert war und ich machen konnte mit ihr, was ich wollte. Auf weichen Knien, die mir versagen wollten, trat ich zu ihr, griff ihr zitternd vor Lust an die weichen Brüste, den Popo, die Schenkel und in den Schoß.

                „ Welche drei Griffe willst Du bei der Zigeunerin Jilka durchführen?“ drang die Frage des Richters durch den Nebel des lustvollen Machtgefühls in meinem Hirn. Eifrig antwortete ich:

                „ Wenn es genehm ist, Ihr hohen Herren, möchte ich dieser Zigeunerin die linke Brustwarzen mit einer Flachzange zerquetschen. Danach will ich ihr die linke kleine Schamlippe mit einer stumpfen Schere in Streifen schneiden. Und...“ Bei diesen meinen Worten schrie die Zigeunerin auf, hob den Kopf und spuckte in meine Richtung. Sie lallte eine Art Fluch gegen mich, da die Zunge ihr nicht gehorchte. Ich fuhr beiseite, daß ihr Speichel mich nicht traf und blickte sie zornig an:

                „ Das wirst Du bereuen!“, schrie ich sie an, wandte mich wieder zum Richtertisch und begann verlegen zu werden. Ich stotterte herum, wußte nicht, wie ich es formulieren sollte, aber der Henker musterte mich lächelnd und nickte mir zu, daß ich es schließlich doch flüsternd herausbrachte. Der Henker als mir nächst Stehender hatte es verstanden und flüsterte es dem Richter zu, dieser gab es weiter. Die Herren schmunzelten, lachten, stießen einander an   und der Richter meinte:

                „ So etwas gab es noch nie, daß eine Hexe eine andere foltert und Dein Wunsch ist auch durchaus ungewöhnlich, aber er sei Dir gewährt!“ Ich knickste, auch das durch meine Nacktheit sicher ungewöhnlich und legte mir fieberhaft die Instrumente zurecht: eine Flachzange, eine stumpfe Schere und ein scharfes Messer. Ich trat an der Zigeunerin linke Seite, dem Richtertisch gegenüber, mit der rechten Hand ergriff ich die Flachzange und mit der linken packte ich die Brust der Frau, die leise aufschrie. Auch ich hätte beinahe aufgeschrien, aber vor Überraschung. In dem Moment, in dem ich meine Finger tief in das pralle und doch weiche, nachgiebige Fleisch der Brust krallte, überkam mich mit Macht ein ungeheures Lustgefühl und löste einen Orgasmus noch nie dagewesenen Ausmaßes aus. Ich hatte nur die Lust gekannt, gequält zu werden, niemals die jemanden anderen zu quälen. Voll Genuß und Lust wühlte ich derb in der Brust, knetete sie, kniff sie, zog wild daran. Es gelang mir nur schwer, meine unbändige Erregung zu verbergen, besonders, da ein Erguß dem anderen folgte und der Schleim mir an den Beinen entlang rann. Gevatter Heinrich war wohl der Einzige, der das Geschehen mitbekam, aber er schwieg. Schließlich setzte ich die Zange an und quetschte die Warze, daß gurgelnde Schreie aus dem Mund der Zigeunerin kamen. Mehr war ihr nicht möglich, weil die Zunge unförmig geschwollen in ihrem Mund lag und zwischen ihren Zähnen und Lippen vorragte, ein schrecklicher Anblick in dem schon vom Schmerz verzerrten Gesicht. Um ihm zu entgehen, schwang ich mich auf den Tisch, spreizte die Beine und ließ meinen Schoß auf das Gesicht Ileana`s hinab, rodelte voll Genuß auf der Nase und der vorstehenden Zunge auf und ab, während ich ihre Brustwarzen weiter quetschte und drehte und daran riß, wobei ich mir auf ihrem Gesicht einen Orgasmus nach dem anderen herunter holte. Bald war ihr Gesicht  mit meinem Schleim überronnen. Eine Situation, die den Männern offensichtlich gefiel. Krampfhaft schnappte das schmerzgeplagte Weib nach Luft, die ich ihm nur sporadisch zukommen ließ. Als die Brustwarze total zerquetscht und weitgehend unempfindlich geworden war, ließ ich mich nach vorne fallen und  zerrte die linke kleine Schamlippe über den Venushügel zu mir herauf, ergriff die Schere und begann damit, daran herumzuschnipseln. Die Schere war wirklich sehr stumpf und quetschte erst, bevor sie überhaupt zu schneiden begann. Ich fühlte das konvulsivische Zittern und Zucken und Bäumen des gefolterten Körpers unter mir und ergoß mich wiederholte Male. Ihre von meiner Möse erstickten Schreie wirkten an meiner Scham wie vibrierende Lustspender. Schließlich war die Schamlippe zu schmalen Streifen, die wie Fransen herumhingen, zerschnitten. Alles war voll von Blut und doch erstarrte der vergebens sich wehrende Körper unter mir, als ich nun ihre Klitoris zu massieren begann. Das glitschige Blut verleitete mich dazu und meine eigene Erregung, ich fühlte, wie langsam der Widerstand, die Spannung aus dem nackten Leib unter mir wichen und er einen nahezu schmelzenden Eindruck vermittelte, der dann durch die zunehmende Erregung wieder einer ungeheuren sexuellen Spannung wich. Mit einem erstickten Schrei ergoß sich das Weib. Ich sah das kommen an dem Arbeiten der Muskeln rund um den aufgerissenen Schoß und setzte mitten in ihre höchste Erregung das Messer an die Klitoris an. Sie erstarrte zitternd in der Erkenntnis des Ungeheuerlichen, das ihr im nächsten Moment widerfahren mußte. Ich zog die Klinge zuerst senkrecht, dann quer durch die geschwollene, prall mit dem Blut der Erregung gefüllte  Lustkirsche und hob meinen Schoß um dem gewaltigen, qualvollen Schrei der gefolterten Kreatur die Möglichkeit zu geben, sich im Raum auszubreiten, Blut rann im Schwall aus der gevierteilten Weiblichkeit. Ich ließ mich wieder niedersinken, umfing in wollüstigem Krampf mit meinem Schoß das Gesicht, mit den Beinen die Brust, mit den Armen den Po und mit meinem Mund das Geschlecht. Ich schlürfte ihr Blut, wurde eins mit dem geschundenen Leib unter mir, wurde Foltererin und Gefolterte zugleich und biß die Klitoris mit sägenden Bewegungen meiner Zähne ab. Noch mehr Blut quoll aus der Wunde. Erschöpft sackte ich über der bewußtlosen Zigeunerin zusammen. Die Büttel rissen mich derb los, stellten mich auf die Beine, ich torkelte zwischen ihnen zur Wand, wo sie meinen blutbesudelten Körper wieder anfesselten. Auch die Zuschauer erwachten erst langsam und seufzend aus dem Rausch der Sinne und der Grausamkeit, in die ich sie versetzt hatte.

                Jilka wurde dadurch erweckt, daß man ihr einen glühenden Stab an die Wunde, die ich ihr gebissen hatte, hielt. Ihre Fesseln wurden gelockert, damit sie sich unter den nun folgenden Foltern besser winden und krümmen konnte. Und dazu hatte sie alle Ursache. Ich befand mich in einer Art Dämmerzustand der Wollust. Ich sah alles, aber als ob es mich nicht berühren müßte. Jilka wurde mit glühend gemachten Spinnen gezwickt. Die Brüste und die Schenkel waren das bevorzugte Ziel. Ihre Schreie klangen erstickt, sie biß sich selbst in die geschwollene Zunge und merkte es nicht unter all den Qualen, die man ihr zufügte. Sie wand sich träge, fast obszön auf dem Tisch. Man tropfte ihr heißes Wachs auf die Brüste und den Bauch und  zwischen die Beine, später geschmolzenes Blei und sie  erhielt zuletzt einen rot glühenden Stab in den After gesteckt, der sie endlich von allen Qualen befreite und sie so lange in Bewußtlosigkeit versinken ließ, daß die Folter als beendet erklärt und sie als Hexe freigesprochen wurde. Sie wurde dem Arzt übergeben und hatte ihr Leben gerettet. Ich war froh, ihr den letzten Orgasmus verschafft zu haben. Auch alle anderen Opfer wurden von den Foltergeräten genommen und versorgt. Währenddessen verschwanden die Herren vom Gericht. Das heutige Folterpensum war erfüllt. Die Hexen wurden mit kaltem Wasser übergossen und durften sich an groben Tüchern abtrocknen. Danach erhielten sie ihre Hemdchen wieder und wurden in ihre Zellen geführt, wo sie sich bis morgen erholen konnten, um weiter gefoltert zu werden. Der zweite und der dritte Grad machten mich neugierig. Nur seufzend dachte ich an das heute nachmittags Erlebte. Selbst wenn ich freigesprochen werden mußte, weil ich nicht gestand, war ich doch invalide fürs Leben. Ich wurde in meine Zelle geführt und hing dort diesen eher trüben Gedanken nach.

     

                Mit Herzklopfen und Angst wich ich zur hintersten Wand der Zelle zurück, als ich Schritte und Schlüsselgerassel hörte. Ich mußte an die Erzählungen denken, daß das Kerkerpersonal nächtens die armen Hexen aufsuchte, sie brutal vergewaltigte und dann umbrachte, damit sie nicht aussagen und ihre Peiniger beschuldigen konnten. Der Tod wurde dann dem Teufel in die Schuhe geschoben, der sie vor der weiteren Folter bewahren wollte. Ich hoffte, daß nicht gerade ich es sein würde, der dieser Besuch galt, aber vergebens. Der Schlüssel wurde in meine Tür gesteckt, diese öffnete sich, Gevatter Heinrich trat ein, steckte den Kienspan in die Halterung und musterte mich schweigend. Ich zitterte vor Angst. Er merkte das und sagte:

                „ Habt keine Angst, Jungfer Christiane von Neuboesitz! Ich bin gekommen, Euch zu helfen, Euch einen Vorschlag zu machen. Ihr habt mit Eurer Vorführung heute und mit Eurem Verhalten zuvor mein Interesse geweckt. Ich habe Euch beobachtet! Eure Reaktion war zwiespältig. Ihr wurdet mächtig erregt bei der Folterung der anderen, das ist verständlich! Aber ich hatte den Eindruck, daß auch Eure eigene Folterung und die damit verbundenen Umstände Euch nicht gleichgültig lassen! Habe ich Recht?“ Fieberhaft überlegte ich, was ich darauf sagen sollte. Ich konnte doch diesem grausamen Kerl nicht meine geheimsten, unzüchtigsten Gedanken preisgeben.

                „ Freilich habt Ihr Recht, Herr! Wie kann jemandem die Zerstörung des eigenen Körpers gleichgültig sein? Die Demütigung, die Qual der Nacktheit und der Wehrlosigkeit, der Ungerechtigkeit und des Ausgeliefertseins an Männer, denen das Lust bereitet? Wo denkt Ihr hin?“ Er runzelte die Stirne, unzufrieden mit dieser Antwort.

                „ Wenn Ihr mir nicht mehr zu sagen habt, Jungfer, dann habe ich mich getäuscht, dann verzeiht die Störung, dann schließe ich die Türe wieder und morgen nimmt die Folterung ihren normalen Verlauf und endet mit Eurer Zerstörung, wie Ihr es heute saht! Ich kam her Euch zu helfen, weil ich Anzeichen an Euch wahrnahm, die mir zu zeigen schienen, daß Ihr tief in Eurem Innersten neben der Angst vor den Schmerzen auch ein, vielleicht für Euch selbst unerklärliches, Lustgefühl verspürtet. Überlegt Euch gut, ob Ihr mir die Wahrheit eröffnen oder sie verschweigen wollt. Eure Antwort entscheidet über Euer weiteres Schicksal. Es liegt in meiner Hand, die weitere Folter so zu gestalten, daß Ihr keinerlei bleibenden Schaden nehmt, wenn Ihr mir die Wahrheit über Eure Empfindungen aufdeckt und bereit seid auf meine Vorschläge über Gegenleistungen freiwillig einzugehen. Soll ich Euch durch Fragen die Antworten erleichtern, Jungfer?“ Ich errötete vor Scham darüber, daß dieser scheinbar grobe Kerl mich durchschaut hatte, nickte aber eifrig, weil ich hoffte, dadurch den zerstörerischen Teil der weiteren Folter vermeiden zu können, wenn er zu seinen Versprechungen stand. In mir zitterte alles vor Aufregung und Spannung.

                „ Habt Ihr, Jungfer, jemals davon geträumt, entblößt, gefesselt und mißbraucht zu werden?“ Ich senkte den Kopf, nickte bejahend und wisperte:

                „ Ja, Herr, oft! Schon als Kind!“

                „ Was hast Du dabei gefühlt?“

                „ Oh Herr, ich hatte furchtbare Angst und Beklemmung, wachte meist schreiend auf, aber gleichzeitig wünschte ich, daß solche Träume wieder kommen sollten!“

                „ Könntest Du mir den Inhalt solcher Träume erzählen?“ Ich errötete noch mehr und nickte verschämt. „ Also?“ forderte er mich auf. Stockend kam es aus mir heraus:

                „ Ach, Herr, mir träumte, daß beim Fangen spielen der oder die Gefangene gepackt, zu Boden geworfen, an Händen und Füßen gehalten und auf den Popo geklatscht wird oder mit Brennesseln geschlagen wird. Oder daß er oder sie an einen Baum gebunden und mit Nesseln, Gerten oder Ruten geschlagen wird. Ich träumte auch davon, daß meine Spielfreunde, wenn sie mich ärgerten, in dieses Gebäude hier verschleppt und der Folter unterworfen würden, oder daß ich es sei, die sich der Folter zu unterziehen hatte. Ich strich oft stundenlang um den Kerker herum und horchte, ob ich Schreie von Gefolterten oder das Klatschen von Peitschen auf nackter Haut vernehmen konnte. Manchmal gelang mir das und verfolgte mich in meine Träume.“

                „ Habt Ihr solche Szenarien nur geträumt, oder habt Ihr auch Eure Phantasie in diese Richtung betätigt?“ Ich verlor ein wenig die Scheu und antwortete:

                „ Da die Träume viel zu selten auftraten, dachte ich mir oft und lange Märchen in meiner Phantasie aus, in denen ich selbst das Opfer war oder auch ich andere quälte!“

                „ Berührtet Ihr dabei Euer Geschlecht, Jungfer Christiane?“ Bei dieser Frage wurde ich über und über rot. Aber tapfer beantwortete ich auch sie.

                „ Anfangs nicht, als Kind genoß ich das Gefühl von Wärme, das sich bei den Träumen, später bei den Phantasien einstellte. Langsam aber verdichteten sich die Lustgefühle im Bereich meines Geschlechts und ich begann mit mir selbst zu spielen, mich zu erregen und auch zu befriedigen. Auch als Ziel der Folterungen hielten immer häufiger die Geschlechtsteile her und zogen mich in ihren Bann!“

                „ Hattet Ihr entsprechende Erlebnisse, die Eure Gedanken in diese Richtung lenkten, Jungfer Christiane?“

                „ Ja, ja, Herr! Ich erinnere mich sehr genau an eines meiner frühesten Kindheitserlebnisse. Ich erwachte, weil ich meine Mutter schreien hörte. Aufgeregt folgte ich dem Geräusch. Die Tür zum Schlafzimmer meiner Eltern war nicht geschlossen, deshalb drangen die Schreie heraus. Ich lugte erschrocken durch den Spalt. Meine Mutter war kreuzweise ausgespannt  auf das Bett gefesselt und mein Vater, der auch ganz nackt war und dessen Glied steif vor ihm her wippte, schlug meine Mutter derb auf Rücken und Popo, wozu er seinen Gürtel doppelt genommen hatte. Dann drehte er sie um, fesselte sie wieder und drosch auf ihre wabbeligen, großen Brüste, auf die weit gespreizten Schenkel und zwischen die Beine. Sie schrie und wand sich unter den Hieben, aber in ihren Schreien war nicht nur Schmerz, sondern auch Brünstigkeit. Ich begriff das damals wohl, wurde mir aber dessen nicht bewußt und konnte es noch weniger benennen. Ich stellte nur mit Befriedigung fest, daß mein Vater dann den Gürtel wegwarf, sich auf meine Mutter legte und sie liebkoste bis sie lachend und keuchend sich miteinander vereinigten und zufrieden einschliefen. Seit damals wurden meine bis dahin ungezielten Träume immer mehr in die Richtung gedrängt, daß ich mich an die Stelle meiner Mutter träumte und wünschte, ich würde auf Po, aber auch zwischen die Beine geschlagen und vor allem so wie sie gefesselt dabei. Ich wollte von meinem Vater geliebt werden wie sie und ich haßte ihn dafür, daß er nie Anstalten dazu traf. Ich träumte nie davon, ihn zu bestrafen, wohl aber andere Burschen und Männer, ich denke, in Vertretung für ihn.“

                „ Ist jemals einer Eurer Träume, eine Eurer Phantasien, Wirklichkeit geworden?“

                 „ Oh doch, Herr! Später, als meine Brüste zu sprießen begannen und ich im Schritt Haare bekam, wir aber immer noch Räuber und Gendarm spielten, konnte ich meine Mitspieler dazu bringen, daß die gefangenen Räuber und Räuberinnen nackt ausgezogen, gebunden und gequält wurden. Ich richtete es dann meist so ein, daß ich mich von jenen Knaben und Mädchen fangen ließ, von denen ich gequält und gedemütigt werden wollte und umgekehrt jene zu fangen und zu fesseln versuchte, die ich grausam behandeln wollte. Solange das mehr als Spiel ablief, waren alle mit Feuer und Flamme dabei, aber als wir älter wurden und aus dem Spiel immer mehr Ernst wurde, fühlten sich die meisten abgestoßen und blieben weg. Ich war sehr traurig, zog mich auf meine Phantasien zurück und konnte seither bis zum heutigen Tag keine wirklichen Erlebnisse mehr zustande bringen. Ich stieß überall auf Ablehnung! Deshalb war die heutige Folter für mich ein so besonderes Lust -  und Schmerzerlebnis. Ich fürchte mich aber davor, durch die weitere Folter für das Leben gezeichnet zu werden, Herr!“

                „ Gut, Jungfer Christiane! Ich danke Euch für Eure Offenheit. Ich sehe, daß Ihr das bestätigt, was ich ahnte, als ich Euch heute bei der Folter tätig werden sah: Ihr habt zwei entgegengesetzte Anlagen in Euch,- Ihr wollt sowohl quälen, als auch gequält werden. Seht Ihr das auch so, Jungfer Christiane?“ Ich nickte eifrig.

                „ Ja, Herr, Ihr sprecht aus, was ich in dieser Form nicht einmal zu denken wagte!“

                „ Also, Jungfer, dann überlegt einmal genau meine Vorschläge. So wie ich hier die Folter der Weiber als Henker überwache und durchführe, so ist meine Frau die Henkerin im Teil des Verlieses, in dem die Männer, also die Hexer, der Folter unterzogen werden. Ich verlange von Euch Folgendes:

    Ihr unterwerft Euch jetzt sofort freiwillig und ohne jede Einschränkung einer Folter durch meine Frau und mich. Ihr werdet dabei auf verschiedene Weise, die uns erregt, gequält werden und werdet auch vergewaltigt werden.

    Danach unterwerft Ihr Euch einer Folter durch mich allein, in der ich Euch ebenfalls meinen Lüsten untertan machen werde. Ihr werdet also praktisch unser beider Lustsklavin. Dafür verspreche ich Euch, den weiteren Verlauf der Folter bei diesem Gericht so zu gestalten, daß Ihr keinen Schaden nehmt. Das Gleiche gilt für Eure Unterwerfung unter unsere Wünsche. Dadurch könnt Ihr ungehemmt Eure Lust an der Unterwerfung und am Gequältwerden ausleben, ohne Entdeckung und Verfolgung fürchten zu müssen.

                                                                                                                                                   Und- Ihr werdet meiner Frau und meine Helferin bei den in diesem Verließ durchgeführten peinlichen Befragungen, wobei Ihr Euren Hang zur Grausamkeit an anderen hemmungslos ausleben könnt. Auch dabei seid Ihr gedeckt und geschützt.

    Was meint Ihr zu diesem Vorschlag. Ich glaube, er wird den Wünschen von Euch und uns gerecht!“ Ich war einerseits begeistert und wollte sofort zustimmen, andererseits befand ich mich an einem Ort unmenschlicher Grausamkeiten und wußte nicht, ob das nicht eine neue Falle war. Andererseits: Hatte ich denn eine Wahl? Ich konnte mich verstümmeln lassen oder ich konnte ein Leben führen wie ich es mir erträumt hatte, aber nie im Traum auch nur gewagt hätte zu denken, es ließe sich wirklich so leben. Das Risiko, daß es sich um eine perfide Täuschung handelte, mußte ich in Kauf nehmen, also antwortete ich, wie er es wohl erwartete:

                „ Herr, Ihr seid zu gütig zu mir. Ich nehme Euren Vorschlag mit Freuden an und werde mich bemühen Euren und Eurer Frau Erwartungen nach Kräften gerecht zu werden!“

                „ Gut Christiane! Wir wissen, daß Du keine Verwandten mehr hast und werden Dich deshalb adoptieren und wie eine Tochter halten. Folge mir nun zu meiner Frau!“ Wir verfügten uns in den Trakt, in dem der Henker mit seiner Frau wohnte. Ich wurde von dieser warmherzig empfangen. Frau Katharina war eine große, vollschlanke Dame mit dunklen, langen  Haaren, ebenmäßigem Gesicht und angenehmer Stimme. Sie strahlte Überlegenheit und Sinnlichkeit aus.

                „ Willkommen in unserem Heim, Christiane, mein Mann Heinrich hat mir schon von Dir erzählt und da Du hier bist, nehme ich an, daß Du mit unseren Vorschlägen einverstanden bist. Bis zum Morgen kannst Du Dich noch für die Folter und gegen unseren Vorschlag entscheiden. Aber jetzt wollen wir Dir zeigen, was Dich erwartet. Folge uns!“ Wir stiegen über mehrere Treppen in einen gut eingerichteten und von einem Kamin angenehm warmen Folterkeller.

     

                Dort angekommen, befahl mir Frau Katharina mein Hemd auszuziehen und musterte meine Nacktheit kritisch, aber offensichtlich zufrieden. Ich mußte mich auf einen Foltertisch legen, Arme und Beine wurden mir schmerzhaft weit gespreizt festgebunden. Frau Katharina und Herr Heinrich bewaffneten sich mit Lederriemen, sie schlug auf meine Titten, er auf meine Schenkel und in den Schoß, daß ich aufschrie und mich in wildem Schmerz in den Fesseln herum warf und aufbäumte. Schließlich raffte sie ihre Röcke, schwang sich auf den Tisch, kniete sich über mein Gesicht und befahl:

                „ Leck mich, leck mich gut! Dreimal muß es mir kommen!“ Bei diesen Worten senkte sie ihre Spalte auf meinen Mund und meine Nase stak in ihrem Poloch. Ich merkte, daß sie keine Hosen unter den Röcken trug und roch den Duft ihrer erregten Weiblichkeit, vermischt mit dem Duft des Afters. Derb schlug sie mich in meine Spalte und grub ihre Finger in meine weichen Brustkugeln. Ich bekam kaum Luft und beeilte mich, sie möglichst tief und rasch zu lecken, damit ich nicht etwa früher erstickte als sie zu ihren drei Orgasmen kam. Dabei droschen die beiden zwischen meine Beine was das Zeug hielt  und ließen dadurch meinen Schoß auf und ab tanzen und schnellen. Bald merkte ich ihre verstärkte Schleimbildung und dann explodierte sie in einem Schwall warmer Flüssigkeit in mein Gesicht. Ich leckte und schleckte mit all meiner Inbrunst weiter, war mir bewußt, daß dies eine Prüfung für mich bedeutete und hatte das Vergnügen, ihre Scham anschwellen zu spüren und ihren stoßweisen zweiten Erguß rasch hervorrufen zu können. Danach schien sie müde zu sein. Schwer saß sie auf meinem Gesicht, ließ mir kaum Luft zu atmen und reagierte auf meinen Bemühungen sehr wenig. Da schnappte ich mir ihre weichen, runzeligen Schamlippen mit den Zähnen und begann sachte an ihnen zu nagen. Ich fühlte, wie sie erst erstarrte, möglicherweise vor Angst, ich würde richtig zubeißen, dann aber genoß, wie ich sie an der Grenze zwischen Lust und angedeutetem Schmerz hielt. Sie war dadurch so sehr erregt, daß ziemlich rasch ihr dritter Erguß mich überschwemmte. Müde stieg sie von mir herunter und zog sich die schweren Gewänder aus bis sie nackt war. Dabei sprach sie zu ihrem Mann:

                „ Mit diesem Mädchen hast Du eine gute Wahl getroffen, Heinrich. Noch nie konnte mich jemand so angenehm überraschen wie Christiane in den letzten Minuten. Zieh Dich aus und nimm meinen Platz ein, dann kannst Du Dich selbst überzeugen. Ich seufzte. Vater Heinrich steckte seinen Schwanz zwischen meine Brüste und setzte sich auf mein Gesicht. Ich stellte fest, daß er sehr sauber war, aber doch hat ja jedes Arschloch einen herben Geruch und Geschmack. Aber was sollte es. Ich mußte durch, durch diese Prüfung und daher leckte ich ihn was das Zeug hielt, während sie nun meinen Schoß gnadenlos ins Feuer ihrer klatschenden Hiebe tauchte. Sie ermüdete aber rasch und verlor das Interesse. Sie raffte ihre Kleider zusammen und verschwand mit den Worten:

                „ Wenn Du fertig bist mit ihr, dann schicke mir die Kleine hinüber in meine Folterkammer, bitte!“ Ich konnte nicht lange darüber nachdenken, was das für mich zu bedeuten hatte, denn inzwischen war der Schwanz meines Herrn zwischen meinen Brüsten zu beträchtlicher Größe angewachsen. Der Henker warf sich auf mich, riß meine geschwollenen Schamlippen auseinander und senkte seinen Prügel in meinen von den Hieben brennenden Schoß. Ich geriet in einen wahren Taumel zwischen Lust und Schmerz und ergoß mich bald wieder und wieder. Ich mußte bewußtlos geworden sein, denn als ich wieder zu mir kam, lag ich in einem angenehmen Bad und spürte nichts von dem Vorangegangenen. Der Henker selbst trocknete mich vorsichtig ab und fragte mich dabei:

                „ Bist Du bereit, Dich mir vollkommen auszuliefern und hinzunehmen, was ich Dir zugedacht habe?“ Bei dieser Frage wurde mir mulmig zumute, denn er konnte mir ja auch zugedacht haben, mich zu Tode zu foltern und meinen Tod dann dem Teufel in die Schuhe zu schieben, aber ich konnte jetzt nicht mehr anders, ich mußte meine Zustimmung geben.

     

                Er führte mich zu einer eisernen Jungfrau. Ich erschrak und begann zu zittern. Ich hatte schon zu viel Schreckliches von dieser unheimlichen Figur gehört, vor allem, daß es sich um eine Todesfolter handelte. Er bemerkte mein Entsetzen und meinte mit einem Lächeln:

                „ Da erschrickst Du wohl! Aber wer A sagt muß auch B sagen! Hinein mit Dir in die Jungfrau!“  Er öffnete die zwei Flügeltüren. Zu meiner Erleichterung sah ich, daß die Stacheln, die an der Innenseite angebracht sein sollten, um sich in die Augen, die Brüste, den Popo und die Scham zu bohren, nicht vorhanden waren. Obwohl ich erleichtert war, zögerte ich doch hinein zu steigen, denn ich hatte auch gehört oder gelesen, daß bei solchen eisernen Jungfrauen manchmal der Boden eine Klappe war, die sich öffnete. Die Opfer fielen in Messer oder Spieße  und verreckten elend. Aber der Henker ermunterte mich, ich stieg hinein, langsam schlossen sich die Türen mit metallischem Klang und wurden verriegelt. Es wurde finster um mich und auch erstaunlich eng, als ob die Figur mir angepaßt worden wäre. Ich konnte kaum ein Glied rühren, nur vor meinen Augen war ein leichter Lichtschimmer. Mir brach der Schweiß aus, ich bekam Platzangst und dachte daran, daß ich in die Tiefe stürzen und mich aufspießen könnte oder daß mein Herr durch kleine Öffnungen in der eisernen Jungfrau mich durch und durch  stechen könnte, ja mir auch die Augen ausstechen könnte. Ich wartete. Endlos schien mir die Zeit. Angst kroch mir in die Seele. Ich wollte schreien, rufen. Ich genierte mich. Wollte er mich hier verkommen lassen? Ich wurde halb wahnsinnig, versuchte mein Gefängnis zu sprengen. Als sich die Nadel in meine linke Brust bohrte, schrie ich vor Schmerz, aber auch vor Erleichterung auf. Er spielte mit mir, ließ lange Zeit zwischen den Stichen verstreichen und quälte mich bis zur Erschöpfung, verschonte auch die Brustwarzen und die Scham nicht. Als die Jungfrau sich öffnete, fiel ich dem Vater Heinrich erleichtert in die Arme. Wieder wurde ich gebadet und von ihm zur Folterkammer seiner Frau geführt.

     

                Ich trat ein. Frau Katharina war wieder voll bekleidet, ich hatte nur mein Hemdchen an. Meine Augen wurden groß. Auf einem Foltertisch lag ein kräftiger, nackter, junger Mann, ausgespreizt wie ich es vorher gewesen war. Die Henkerin nahm mich beiseite und sagte:

                „ Quäle ihn! Quäle ihn so lange Du kannst, so stark Du kannst und sieh zu, daß er so lange wie möglich einen Steifen behält!“ Ich fragte:

                „ Herrin, gebt mir Anhaltspunkte! Was soll ich tun? Gibt es Mindestzeiten? Gibt es Beschränkungen?“ Sie runzelte die Stirn.

                „ Ich sagte Dir, was ich wünsche. Es gibt keine Einschränkungen. Tu einfach Dein Bestes!“ Also wieder eine Prüfung, dachte ich und  strich um den gefesselten Mann herum, fuhr sanft über seine Oberschenkel aufwärts und beobachtete  fasziniert, daß sich der bis dahin schlaffe Schweif wippend aufrichtete, bis er deckenwärts stand und dann auf den flachen Bauch fiel, wo er sich zuckend aufbäumte. Die Augen des Mannes hingen an mir, ich gab den Blick lächelnd zurück, blickte mich um. Frau Katharina hatte sich zurückgezogen und beobachtete von dem Mann ungesehen mein Tun. Sie wies auf eine Wand, an der die Schlagwerkzeuge hingen. Von dort holte ich eine der Gerten, die heute schon so gute Dienste geleistet hatten. Ich ließ sie vor dem Gesicht des Mannes vorbei sausen, daß es zischte und erwartete, daß sich sein Schwanz in ein Würmchen verwandeln würde. Weit gefehlt. Er pulsierte auf seinem Bauch lebendig wie zuvor. Wieder senkte ich meinen grausamsten Blick in seinen. Er antwortete mit einem trotzigen Blick, der mir signalisieren sollte: „Schlag mich nur, Du böses Mädchen! Was Du austeilen kannst, das kann ich noch lange aushalten.“ Ich hätte erwartet, daß er mich eher bettelnd und um Gnade heischend ansehen würde und geriet in Zorn. Ich hob die Gerte und schlug zu. Ich genoß es, seine empfindliche Oberschenkelinnenseite kreuz und quer mit schönen, roten Striemen zu versehen. Ich hütete mich, seine Geschlechtsteile zu treffen, aber ich schlug so nahe daran heran, daß er Angst bekommen mußte. Er wand sich unter den Hieben in seiner Fesselung, er stöhnte, aber er unterdrückte den Schmerz  mit all seiner Kraft, auch wenn ihn die Kraft, mit der ich zuschlug, überraschen mochte. Ich wunderte mich darüber, daß er es trotz der Qualen und der Angst, mit denen ich ihn eindeckte, schaffte, seine Erregung aufrecht zu erhalten und sie zu genießen. Ich freute mich auch darüber, weil es mir half, die Bedingungen von Frau Katharina leichter zu erfüllen. Aber daneben machte es mich doch sehr wütend, mit welchem Gleichmut er die Schmerzen ertrug und mir und meinen Bemühungen trotzte. Ich wollte ihn endlich schreien hören. Hart und gezielt schlug ich zu. Er aber starrte mich unverwandt an, schnellte in seiner Fesselung herum und krümmte sich, doch kein Laut kam aus seinem Mund. Da konnte ich nicht anders: Ich zog ihm ein, zwei, drei kurze, scharfe Schmitzer mit der Gertenspitze über die Unterseite seines steifen Penis, der auf seinem Bauch pulsierte. Er japste nach Luft, jaulte auf, die Adern schwollen an, sein Leib versteifte sich und sein Becken hob sich in unmenschlicher Qual. Trotzig und fordernd blieb sein Blick in meinen gebohrt. Ich aber holte aus und wiederholte die drei Hiebe mit größerer Kraft. Endlich kam ein tiefer, grollender Schrei aus seiner Kehle und er ließ keuchend vor Schmerz seinen Unterleib zitternd auf die Tischplatte sinken. Sein Schwanz aber zeigte keine Ermüdungserscheinungen. Voll Wut versuchte ich es mit den Fußsohlen. Klatschend sauste das Leder auf die empfindliche Haut. Da er weit ausgespannt dalag, konnte er seine Füße nicht zurückziehen. Nun gab er zischende Laute von sich und biß die Zähne krampfhaft zusammen, schließlich begann er, abgehackte Schreie auszustoßen und warf den Kopf in Qualen von einer Seite zur anderen. Triumphierend bemerkte ich, daß sein Penis kleiner wurde und er unter den grauenhaften Schmerzen zu schwitzen begann. Rasch holte ich mir von der Wand einen dünnen Riemen, schlang diesen um die Basis des Hodensacks, sprang auf den Tisch und stellte mich breitbeinig über sein Gesicht, daß er mir unter das kurze  Hemdchen schauen konnte, direkt in meinen Schoß, aus dem es vor lauter Erregung schon tropfte und ihm ins Gesicht fiel. In einigen Augenblicken wurde sein Schweif wieder eisenhart und lag wippend auf dem Bauch. Ich konnte nun, über ihm stehend, die Gerte mit mehr Kraft führen und auch die bisher von dem Hodensack bedeckten Stellen mit der Gerte schmitzen, wenn ich an dem Hodensack zog. Er folgte dem schmerzhaften Zug und  hob unwillkürlich sein Becken bis die Fesselung ein weiteres Heben begrenzte und blieb dann zitternd vor Anstrengung und Schmerzen in dieser Stellung, während ich weiter hieb. Der Blick unter meinen Kittel, zwischen meine über seinem Gesicht gespreizten Beine, auf meine tropfende und rinnende Spalte und das Spiel der Schenkel, wenn ich zuschlug, hielt ihn in einem Zustand der Erregung. Wenn ich an dem Hodensack zu fest zog oder gar daran riß und mit der Gerte seinen Schweif traf, dann schrie er sogar dumpf und grollend auf. In mir entstand ein unbändiges Gefühl von Macht und Lust. Gierig und rücksichtslos schlug ich zu, daß er schließlich schluchzend zu schreien begann. Ich ergoß mich in wildem Taumel der Geilheit auf sein Gesicht und hätte beinahe den Zeitpunkt verpaßt, an dem sein Schweif zu erschlaffen drohte. Rasch kniete ich mich nieder, daß meine Möse knapp vor seinem Gesicht war und das Hemdchen ihn wie ein Zelt abschirmte, beugte mich vor, löste die Schnürung des Hodensacks und nahm seinen Schweif in meine linke Hand und massierte sacht. Sofort verhärtete sich das Glied wieder. Voll Gier ihn wieder zum Schreien zu bringen, schlug ich mit der flachen Hand kräftig und genußvoll auf seine sich im Hodensack träge bewegenden Eier. Dieser Schmerz  bewirkte ein wundervolles Aufbäumen seines gefesselten Körpers. Ich spürte sein Zittern und rieb meine Brüste gierig an seinem verspannten Leib. Und  er schrie, er schrie gequält und quietschend und keuchend. Rasch wurde unter diesen Schmerzen sein Glied schlaff. Ich ging dazu über, es mit der einen Hand zu massieren, mit der anderen die Hoden zu schlagen, die schön langsam herrlich anschwollen. So hielt ich den Kerl wohl an die drei Stunden in einem Schwebezustand zwischen Lust und unmenschlichem Schmerz. Da seine Fähigkeit zur Erektion langsam abnahm, mußte ich meinen Schoß auf sein Gesicht absenken und rodelte mit meinem schleimigen Geschlecht auf seinem Mund und seiner Nase auf und ab, geschüttelt von vielen Ergüssen, mit denen ich sein Gesicht anschleimte, was gewaltige Kräfte in ihm mobilisierte. Auch nahm ich sein Glied in den Mund und schob seine Vorhaut mit den Zähnen, sachte zuerst, dann derber, auf und nieder, achtete aber darauf, daß er trotz der Erregung, die in ihm dadurch gewaltig aufstieg und nach Entladung drängte, nicht dazu kam, sondern jedesmal rechtzeitig durch zugefügte Schmerzen zurückgeholt wurde. Ich rammte ihm den Stiel der umgedrehten Gerte in den After und bohrte meinen kleinen Finger in seine Harnröhre. Immer wieder gelang es mir, ihn zur höchsten Erregung, an den Rand des Abspritzens zu führen. Schließlich trat Frau Katharina heran, wovon der Kerl, auf dessen Gesicht ich saß und mir einen Erguß nach dem anderen verschaffte, nichts bemerkte. Sie prüfte die Härte des Gliedes, nickte mir anerkennend zu, riß die Gerte aus seinem After, drehte sie um und drosch mit aller Kraft zwischen seine Beine, ohne jede Rücksicht. Seine Versuche, sich loszureißen, sein frenetisches Gebrüll erfüllten mich mit höchster Lust. Auch Frau Katharina fingerte mit der freien Hand zwischen ihren Beinen herum. Schließlich wurde der kräftige Körper unter mir schlaff, vor unerträglicher Qual war der Mann bewußtlos geworden. Höchst erregt zerrte mich Frau Katharina hinunter, zog mich zu einem Bett, legte sich darauf und zog mich über sich, drückte meinen Kopf in ihren Schoß und leckte gierig meinen, bis wir uns ineinander verschlungen in einem nicht enden wollenden, wonnevollen Erguß von unserer unsäglichen Fleischeslust befreiten.

     

                Frau Katharina wurde zu meiner Fürsprecherin. Sie und ihr Mann wollten mich von der weiteren Folter dispensieren, ich aber bat, dies zu unterlassen, nur dafür zu sorgen, daß der sechste Grad in einer Form zur Anwendung kam, die mich nicht verunstaltete. Bis zu diesem Maß wollte ich die Qualen auskosten. So geschah es auch.

     

                Ich wurde auf diese Weise die Lustsklavin der beiden und offiziell Helferin des Henkers, wie seine Frau auch. Ich litt und ich folterte und beides war für mich erregend und lustvoll und ist es noch bis zum heutigen Tage, bis ich erwache aus diesem aufregenden Traum!

     

                 

               

     
      Posted on : Aug 19, 2013
     

     
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