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    Nr. 8

    Bereits nach der Begrüßung sagte Petra mir, dass meine Brüste heute verschont blieben.

    Naja, positiv sollte man in so einem Fall natürlich nicht denken. Zumindest aber war heute kein anderer Typ anwesend.

    Ich zog mich bereits aus Gewohnheit gleich aus. Dann ging es wieder in den Keller. Diesmal musste ich auf dem alten Gynstuhl Platz nehmen. Mit den Lederriemen wurden meine Beine auf der Vorrichtung befestigt. Meine Arme wiederrum wurden mit einem Seil an der Lehne befestigt.

    So lag ich nun da. Die Beine gespreitzt und konnte mich nicht bewegen. Ein wenig wurde mir da schon mulmig.  

     Selbst Frauen die es etwas härter mögen, möchten meist nicht hart an den Brüsten behandelt werden. Und schon gar nicht an der Votze.

    Günter kam mit einem kurzen Riemen mit einer flachen Fläche am Ende. Mit diesem Lederteil schlug er denn gleich einmal zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen, erschrak anfangs. Es begann sofort zu brennen. Günter schlug einige Male zu. Immer fester. Ich konnte gar nichts dagegen tun, aber ich zuckte jedes Mal wie bei einem Elektroschock. Schliesslich brannte mir meine Votze hölllisch und war sehr gerötet.

    Petra kam nun und rammte 2 Ihrer Finger rein. Mit ihren scharfen Fingernägeln tat dies weh. Mein "aua" erregte sie. Sie fickte mich und traf dabei immer wieder Stellen ,die mich zucken liessen und die Tränen in die Augen schiessen liessen.

    Dann riss sie die Finger raus und führte mir eine Gurke ein. Einfach brutal ansatzlos bis zum Anschlag. Ich schrie auf. Sie meinte, dass es gut sei, den Endpunkt gefunden zu haben. Nun zog sie die Gurke immer ein klein wenig zurück und stiess dann mit voller Wucht zu.

    Es tat höllisch weh und ich schrie immer wieder auf. Die Gurke gab irgendwann nach und brach ab. Petra zog sie raus und nun kam Günter mit einem noch schmutzig aussehendem Rettich. Die Wurzel war deutlich größer als die Gurke. Auch er rammte mir das Teil rein. An die Gurke hatte ich mich etwas gewöhnt. Der Rettich war aber noch massiver. Es tat höllisch weh.

    Als er den Rettich dann nach einer Zeit rauszog, war er unten etwas blutig.

    Aus einem Schrank holten sie nun einen Riesendildo. Das Teil hatte einen Durchmesser von 9 cm. Der Rettich vorher so 6cm. Für mich schien es unmöglich das Ding einzuführen. Ich bin relativ eng gebaut.

    Günter setzte das Teil an, Petra versuchte gleichzeitig meine Schamlippen auseinander zu ziehen. Günter stämmte sich gegen den Fuss des Dildos. Immer wieder stiess er mit einem Ruck zu. Ich hatte das Gefühl, dass mir der Unterleib weggedrückt wird. Er schaffte es dann tatsächlich, dass die Spitze langsam etwas eindrang. 

    Ich bekam eine leichte Zerrung in der Leistengegend. Dazu das Gefühl, dass ich auseinander gerissen würde. Mit ganzer Kraft drehte und drückte Günter das Teil immer ein wenig weiter rein. Uns beiden stand der Schweiß auf der Stirn. Schliesslich steckte das Teil ca. 10 cm in mir. Ich hatte das Gefühl, dass es nie mehr rausgehen würde. 

    Und Petra und Günter holten sich einen Kaffee, setzten sich hin und unterhielten sich. Ich lag da, mein Körper verkrampfte sich immer mehr. Alle 10 Minuten drückte Günter etwas nach. Nach 1 Stunde hatte ich ca. 15cm in mir, war fix und fertig und hatte nur noch Schmerzen durch die Überdehnungen.

    Günter zog nun den Dildo mit viel Kraft heraus. Ich biss die Zähne zusammen, bekam zur Sicherheit einen Knebel in den Mund. Dann folgte Petra und schob in das noch sichtbar offene Loch ihre Hand komplett rein.

    Das war jetzt nicht so zu spüren durch die Dehnungsschmerzen. Aber als sie dann anfing mich von innen zu kneifen und zu kratzen schrie ich schrill auf. Der innere Schmerz war ganz anders als die Dehnungsschmerzen. Irgendwie heller. Ich riss an den Fesseln. Heulte.

    Schliesslich zog sie die Hand raus. Mir war bereits schummrig, schwindelig. Ich bekam mit, wie mir nun ein Spekulum eingeführt und aufgespannt wurde. Es war alles so empfindlich, dass ich bei jeder Bewegung zuckte. Obwohl ich schon langsam schwwach wurde. 

    GÜnter stellte sich nun auf ein kleinen Sockel direkt zwischen meine Beine. Dann pisste er in mein offenes Loch. Der Urin brannte in meiner wunden Votze und verursachte wieder eine andere Art Schmerz.

    Petra meinte, ich solle es geniessen. Das sei noch das Netteste, was man mir mit der Zeit einflössen würde.

    Schliesslich wurde ich losgebunden. Ich blieb dann eine Weile liegen, sah mich nicht in der Lage aufzustehen.
    Irgendwann dann ging es langsam und ich sollte mich nun erheben.

    Petra hatte in den Raum ein Hütchen vom Straßenbau aufgestellt und irgendwie am Boden befestigt. Ich sollte mich nun über das Hütchen stellen und es langsam einführen, indem ich in die Knie gehe. Ich war noch sehr zittrig. So kam ich nur lansam runter. Mit einer zitternden rechten Hand konnte ich meine Votze nun langsam fixieren und das Hütchen drang etwas in mich ein. Ich sollte es weiter einführen, kam der Befehl. Ich ging weiter in die Knie.

    Weil alles wund war, tat auch die Kante des Hütchens weh. Zitternd ging ich noch weiter runter. In der Zwischenzeit hatten sich Petra und Günter, links und rechts, neben mir platziert. Ich war völlig unvorbereitet, als sie mir dann ruckartig die Beine wegzogen.

    Vor Schreck muss ich die Augen irre weit aufgerissen haben, wie mir später gesagt wurde. Ruckartig sass ich mit dem ganzen Körpergewicht auf diesem Hütchen. Es drang sehr schmerzhaft ein. Ich schrie, fielt auf die Seite, schrie weiter. Ich verlor die Kontrolle.

    Weil ich mich nicht mehr einkriegen konnte, kippte mir Petra einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf. Ich beruhigte mich, lag schluckend und weinend auf der Seite. Das Hütchen in mir. Günter zog es dann raus.

    Nun musste ich noch Petras Votze lecken, die sich auf meine Gesicht hockte. SIe bekam schnell einen Orgasmus, dann noch einen.

    Sie meinten, dass 2 Tage später eine kleine Aktion nach ihren Wünschen geplant sei. Klar, Sex mit anderen. Nur was Kleines meinten sie. Aber es war gemein, geplant. Mir würde da noch alles weh tun, wenn mich Fremde ficken.

    Und warum immer wieder neue Fremde :-(( Der Gedanke lies mich, trotz der Schmerzen, ekeln. 

     

     

     
      Posted on : Jul 30, 2013
     

     
    Add Comment
    balu_65
    balu_65's profile
    Comments: 20
    Commented on Jul 30, 2013
    Sehr geiler Bericht,
    Fotos deiner Behandlungen zu sehen wäre sehr geil.
    Weiter so und aus dir wird ´ne richtig geile gehorsame
    Sklavin.
     




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