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Akt 7
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Nach einem erholsamen Urlaub, kommt hier der nächste Bericht.
Ich hinke einige Berichte hinterher. Aber neben der Arbeit und den Aktionen bleibt da nicht immer viel Zeit zum Schreiben.
An diesem Tag empfingen mich meine beiden Peiniger erneut mit einem fremden Mann. Irgendwie enttäuschte mich das immer ein wenig. So ist es immer wieder befremdlich und es löst auch ein wenig Ekel in mir aus.
Ich wurde erneut in den Keller geführt. In den Hobbyraum mit dem Tisch. Erneut musste ich mich ausziehen. Der Typ trat sofort an mich heran und befummelte mich, wie jeder. Immer die Brüste härter kneten, zwischen den Beinen reiben. Er stieß einen Finger in meine Muschi und fickte mich damit.
Nun sollte ich mich zum Tisch begeben. Dort waren unzählige Heftzwecken mit der Spitze nach oben angerichtet. Meine Aufgabe war es nun, diese mit den Brüsten aufzunehmen.
Meine Hände wurden dabei auf meinem Rücken gefesselt.
Zunächst bückte ich mich über die Heftzwecken und versuchte diese durch Druck und leichte Hin-/Herbewegung aufzunehmen
Ich musste meine Brüste jedoch fester in den Haufen Heftzwecken drücken. Das Ziel war es, so möglichst viele Heftzwecken aufzunehmen.
Einige blieben haften. Jedoch nicht sonderlich viele. Die Aktion war irgendwie ganz amüsant. Es piekste immer ein wenig. Manchmal zuckte ich zusammen. Je nachdem, wo mich die Heftzwecken gerade pieksten.
Bisher wurde ich von den Dreien beobachtet. Sie hatten sichtlich Spaß an der Aktion. Nun aber kam der Gast hinter mich und fickte mich min meine Votze. Er stieß einfach los und war bereits sehr aufgegeilt.
Er drückte meinen Oberkörper weiter runter. Durch die Hin- und Herbewegung pieksten immer mehr Heftzwecken in meinen Brüsten.
Dann griff er seitlich an meine Brüste und drückte diese selber kräftig in die Heftzwecken.
Es war ein geiler Schmerz. Auch wenn es immer noch sehr befremdlich war, dass mich erneut ein Fremder fickte.
Bald grunzte er auf und kam in mir. Mir schossen wieder Tränen ein. Wieder einer mehr...
Ich stellte mich nun aufrecht hin.
Nun bekam ich Schläge mit einem Holzlineal. Immer auf die Brüste. Die Schläge wurden gezielt gesetzt, um die Heftzwecken weiter rein zu treiben.
Ich zuckte zusammen, schrie einige Male auf und zitterte mit der Zeit.
Die Heftzwecken wurden mit einer mehrschwänzigen Peitsche nun abgeschlagen. Es dauerte einige Schläge, bis sich auch die letzten Heftzwecken lösten.
Einige Tropfen Blut flossen an meinen Brüsten herunter.
Zu sehen waren die kleinen Einstichstelllen.
Am Ende war ich ziemlich erschöpft und zitterte am ganzen Körper. Meine Brüste waren tiefrot und von kleinsten Löchern übersäht.
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Posted on : Jul 29, 2013
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