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Im Strassenafé. In einer Stadt wo uns (hoffentlich) niemand kennt. Lea und ich
sassen in kurzen Röcken auf der Terasse. Schlürften eine Latte Machiatto.
Lachend beugte ich mich zu Lea und leckte ihr den Milchschnauz von der
Oberlippe. Sie benutzte die Gelegenheit und streichelte frech einen Moment
lang meine nackten Beine. Ich seufzte. Sie lächelte schelmisch.
Wir trugen keine Slips. In unseren Pussies stecken
Lovekugeln. Inspiriert dazu haben uns erregenden Bilder
meiner 360-Grad-Freundin Biggi K. Wir sassen so, dass die Anwesenden zwischen
unsere Beine schauen konnten. Aus unseren frisch rasierten Schamlippen hingen die Kugeln an einem Kettchen raus. Ich konnte jede Luftbewegung an meiner
empfindlichen Möse spüren.
Männer. Frauen. Jugendliche. Immer wieder heimliche Blicke.
Flüchtig. Schnell. Verstohlen. Es war ein unbeschreiblich erotisches Gefühl.
Die Blicke kamen uns physisch spürbar vor. Liebkosten uns. Streichelten uns.
Erregten uns. Unsere Pussies wurden feucht. Unsere Nippel in den engen Blusen
sichtbar hart.
Erregt und erregend zogen wir durch die Stadt und ihre
Strassen. Setzten uns auf Bänke in Parks und in der Fussgängerzone. Wir tranken
Champagner in Cafés und Restaurants. Lachten und scherzten. Küssten und
streichelten uns immer wieder in abgelegenen Winkeln und in unbeobachteten
Momenten. Lebten und genossen unsere Freiheit, Geilheit und Erotik.
In der Disco. Wir tanzten wild und ausgelassen auf der
Tanzfläche. Liessen uns von Männern anmachen und einladen. Nach Mitternacht
waren wir uns einig. Folgten den beiden gut aussehenden, selbstbewussten,
jungen Immobilienhändlern in ein Hotel unserer Wahl. Bestanden auf einem
gemeinsamen Zimmer mit Doppelbett. Liessen die zwei die Rechnung, inkl. Champagnerfrühstück, im Voraus begleichen. Vögelten nebeneinander im selben Zimmer im
selben Bett. Geilten die beiden mit einer heissen Lesbenshow wieder auf. Fickten
nochmals, diesmal mit dem anderen Kerl.
Ich schickte die zwei in der Morgendämmerung weg. Bestellte das Champagnerfrühstück. Wir umarmte und küssten uns lieb. „Du bist eine geile
Freundin. Ich kenne Männer, die würden für so ein Sexabenteuer mit uns viel
Geld bezahlen. Dazu ein bisschen Distanz und Dominanz und diese
schwanzgesteuerten Kerle sind uns bald schon hörig...“
„Dann lass uns die Männer animieren, dominieren und
ejakulieren, Liebste,“ lächelte sie lüstern. Streichelte und spreizte zärtlich
ihre Möse. Ich küsste ihre hübsche Klit. Presste die Kugeln sanft wieder in ihre
Pussy. Lea schloss sufzend ihre grossen braunen Augen.
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