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Und wieder ging es in den Keller. Natürlich nackt. Ich wurde in der Mitte des Waschkellers positioniert. An der Decke gab es einen Haken. Meine Händer wurden hinter meinem Rücken zusammengebunden. Das Seil wurde zusätzlich an der Decke bestigt und so weit hochgezogen, dass meine Arme unangenehm nach hinten gezogen wurden.
Dann fesselten die beiden meine Füsse und zogen meine Beine nach links und rechts auseinander. So weit, dass ich mehr auf Zehenspitzen stand. Mein Gewicht hing so noch mehr an den Armen. Insgesamt war das eine sehr unangenehme Position. Es fing an mir in den Schultern zu schmerzen. Alles verkrampfte sich.
Günter griff mir beherzt an meine Brüste, riss sie etwas nach vorne und massierete sie wieder sehr hart. Auch das tat mir weh. Hatten sie sich doch zusätzlich noch nicht richtig von der letzten Aktion erholt.
Petra kam nun mit 2 Klammern. Das waren so gezackte Dinge, die sich bei Belastung fester zusammenziehen. Sie kniete sich vor mich und fing an meine Votze zu befummeln. Mit ihren recht scharfen Fingernägeln stiess sich dann öfter in mich rein. Dabei zuckte ich immer zusammen, da es dann immer plötzlich weh tat.
Schließlich befestigte sie an jeder meiner äußeren Schamlippen so eine Klammer. Daran wieder wurde auf jeder Seite ein kleines Seil befestigt. Günter kam nun mit einem Eimer. Sie banden den Eimer an das Seil, so dass dieser frei schwebte und an meinen Schamlippen hing.
Mein Körper verkrampfte sich immer mehr.
Das Seil wiederum war so kurz gebunden, dass sich meine Schamlippen seitlich auseinander zogen. Jetzt wurde der Eimer langsam mit Wasser befüllt. Der Druck nahm zu. Ich spürte, wie langsam meine Schamlippen anfingen zu schmerzen. Gleichzeitig zog es weiter in meinen Schultern, mittlerweile am ganzen Körper.
Ab 3 Liter Wasser fing es an richtig weh zu tun. Neben dem verkrampften Schmerz spürte ich nun immer mehr den reissenden Schmerz an den Schamlippen. Ich hatte zunehmend das Gefühl, die Zacken würden sich reinbohren und mir würde alles auseinander gezogen. Ab ca. 5 Liter musste ich stoßweise atmen, mir trieb es die Tränen in die Augen. Sie gossen noch etwas mehr Wasser hinein. Wie viel bekam ich gar nicht mehr bewusst mit.
Petra nahm nun einen recht großen Dildo. Diesen rammte sie rücksichtslos in meine Votze. Ich schrie auf, erschrak richtig. Mein ganzer Körper zitterte. Sie stiess den Dildo bis zum Anschlag rein. Das schmerzte in mir. Gleichzeitig entlastete sie dabei etwas dies Seile, da sie meinen Körper nach oben drückte. Es ging ihr nicht darum, mich mit dem Teil zu ficken. Vielmehr wollte sie, dass das Ding mir im Anschlag immer weh tat. Mittlerweile musste ich heulen. Ich zitterte immer mehr. Günter schlug auf einmal zusätzlich mit einem Holzlineal auf meine Brüste ein.
Sie machten so lange weiter, bis ich schwächer wurde. Mein Körper hatte keine Spannung mehr in den Seilen, sondern hing durch. Völlig erschöpft, banden sie mich dann los.
Günter trug mich halt in einen anderen Raum zu einem Tisch. Dort legte er mich mit dem Oberkörper auf den Tisch und stiess seinen Schwanz in meinen Po. Er fickte mich brutal und ich wurde fast bewusstlos. Alles verschwamm vor meinen Augen. Ich schrie mehrmals auf. Wusste nicht mehr, was mehr weh tut.
An den Haaren zogen sie mich dann zurück, legten mich auf den Boden und stopften mir einen Trichter in den Mund. Petra und Günter urinierten dann in den Trichter. Ich war überhaupt nicht mehr richtig bei Sinnen. Hustete, verschluckte mich und einiges schluckte ich wohl.
Als ich wieder aufwachte, lag ich in der Wohnung auf dem Gästebett. Es gab was zu essen, zu trinken. Sie waren wieder nett. Ich war noch total fertig. Meine Brüste waren knallrot und schmerzten. Aber auch Schulter, Handgelenk und meine Votze schmerzten. Mein Po nicht zu vergessen. An dem Tag war ich noch lange recht fertig. Aber auch der Durst nach Schmerz war etwas gestillt.
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