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Ihr kleines Schwarzes war kürzer als meins. Dafür waren meine
Heels höher als ihre. Immer wieder spürte ich ihre Blicke auf mir ruhen. Sie war
die Frau des Chefs meines Vaters. Ihr Mann und sie hatten zu einer Sommerparty im Garten ihres Hauses eingeladen. Der Chef meines
Vaters stand schwitzend in einer lächerlichen, karierten Schürze am Grill. Entwürdigte sich selbst. Haus
und Garten waren toll.
Ich stand am kalten Buffet als sie sich neben mich stellte.
Ihre Hüften streiften meine. „Imposantes Haus, hübscher Garten“ komplimentierte
ich. „Heisse Heels“, antwortete sie mit Blick auf meine Füsse. Ich schaute in
ihre funkelnden Augen. „Sexy Kleid“, erwiderte ich, „bringt ihren Körper toll zur Geltung.“ „Ich bin Ina“,
sagte sie lächelnd. „Lara, Tochter,“ sagte ich. Drückte ihre Hand. Ein paar
Herzschläge länger als nötig. Die Berührung unserer Hüften hielten wir
aufrecht.
Ich schaute zu ihrem Mann hinüber. „Ich weiss, er macht sich lächerlich,“ sagte
Ina. „Zur Strafe habe ich ihn heute Morgen den Schwanz rasieren lassen.“ „Und
die Dauerbeule hat er, weil er weiss, dass Du keinen Slip trägst,“ folgerte
ich. „Ja, dieses Wissen geilt ihn mächtig auf,“ lachte sie. Sanft rieb sie ihre
Hüfte gegen meine.
Ich schaute Ina in die Augen. „Lust mir Euer Haus zu zeigen?
Lust mir den String auszuziehen? Lust mir meine rasierte Pussy zu lecken? Lust
die Säfte der Tochter eines Angestellten zu kosten? Lust von mir zum Orgasmus
geleckt zu werden?“ Sie griff sich ihr Champagnerglas, legte eine Hand um meine
Hüfte und sagte: „Komm mit.“
Sie war wunderbar. Der Sex mit ihr war himmlisch. Ihre
Hände, Lippen, Zunge waren göttlich. Unsere Körper bebten voller Verlangen und
Lust. Stöhnend ergab ich mich einem herrlichen Orgasmus. Keuchend kam sie nach
kurzer Zeit ebenfalls. Mit zerzausten Haaren und zerknitterten Kleidchen
mischten wir uns wieder unter die Gäste. Aber nicht für lange. String trug ich
keinen mehr.
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