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Es ist ein heißer Sommertag Ende Juli, als ich mich auf den
weg mache dich zu Besuchen.
Da es sehr warm ist, hab ich nur ein Bauchfrei Top, meinen kurzen Jeansminirock
und offene Schuhe mit kleinem Absatz an, darunter Trage ich einen weisen
Spitzen BH und einen Spitzen Tanga in
selber Farbe.
Als ich die Straße entlanggehe in der du wohnst stehen dort ein paar ältere
Herren, ich Grüße und gehe vorbei, und kann ihre Blicke Spüren wie sie mich
mustern, in Gedanken Ziehen sie mich bestimmt aus und wieder an. ich höre sie
noch Tuscheln, über mich und wie ich angezogen bin. da grinse ich, den ich bin
sicher wenn sie noch Sex haben sollten mit ihren Frauen, dass sie sich
garantiert Mich vorstellen werden, wenn sie ihre „alten" beglücken.
Dann stehe ich vor deiner Wohnungstür und Klingele, du öffnest mir,
du Trägst nur einen dunklen Bikini, der mehr zeigt als verbirgt. wir Umarmen
uns, mit einem Küsschen auf die Wange zur Begrüßung und du bittest mich herein.
Du gehst voraus, Ich sehe deinen Wunderschönen braungebrannten schlanken
Körper, deinen knackigen, festen Po, und
würde dich am liebsten mit haut und Haaren auf der Stelle verspeisen.
Du sagst dass du bis jetzt noch ein Sonnenbad auf dem Balkon genommen hast, da
du noch nicht mit mir gerechnet hast.
Ich entschuldige mich bei dir. da ich fast eine Stunde zu früh dran bin.
Da es sehr heiß ist frage ich dich ob ich mich etwas frei machen dürfte, was du
bejahst.
Ich ziehe meine Schuhe, mein Top und meinen Minirock aus, ich sehe an deinen
Blicken - wie du mich musterst- dass ich dir gefalle.
Ich gehe auf dich zu, streiche mit meiner Linken Hand durch dein schönes Haar,
und meine Lippen nähern sich deinem Mund, bevor sie miteinander verschmelzen
flüstere ich, wie schön du bist und Küsse dich wild und hemmungslos.
Dabei öffne ich dein Bikini Oberteil und Du meinen BH, die dann fast
gleichzeitig zu Boden Fallen.
Unsere Lippen lösen sich, ich gehe langsam in die Hocke, und ziehe dir dein
Bikini Höschen langsam herunter und
lasse es zu Boden gleiten. Dein Venushügel ziert in der Mitte ein kleiner -
etwa 1 cm breiter
und ca. 6- 7 cm
hoher - dunkler Schamhaar Streifen.
Sonst ist deine perfekte Vulva glatt
Rasiert.
Du tust dasselbe bei mir, und siehst meine Kahl und Glatt rasierte Schnecke,
die dir sehr gut gefällt, wie du mir mitteilst.
Auf dem Weg ins Schlafzimmer stellst du deine Wohnungsklingel ab,
und machst dein Handy auf lautlos, damit wir nicht gestört werden.
Dann legst du dein Handy auf die Nachtkonsole und steigst in dein Bett.
Derzeit entnehme ich aus meiner Handtasche zwei Seile, mit denen ich deine Arme
Rechts und Links am Bett Fixiere.
Du liegst jetzt mit ausgebreiteten Armen Nackt und ausgestreckt auf deinem
Bett, ich sehe in deinen Augen einen Ängstlichen und Schamhaften Blick, dass du
dich noch nicht so wohl fühlst und Du deine Beine zusammen Presst.
Ich betrachte deinen Braungebrannten wunderschönen Körper, deine Festen Brüste,
den Ansatz deiner Schamspalte, und ein wohliger Schauer zieht sich vom Unterleib
ausgehend durch meinen Körper, das hätte ich nie erwartet, dass der Anblick
einer Frau mich so schnell erregt.
Dann komme ich zu dir, Küsse deinen Mund, bewege meine Zunge dein Kinn
hinunter, bis zu deinen Brüsten, wo ich ganz Zärtlich meine Zunge um deine
Brustwarzen kreise lasse und an ihnen Sauge, sodass sich deine Nippel
Aufrichten, an deinem leichten Stöhnen höre ich das es dir gefällt.
Meine Zunge wandert jetzt von der Mitte deiner Brust über deinen Bauch langsam
abwärts, bis zu deinem Venushügel, du öffnest jetzt deine Beine und ich kann
die noch geschlossen Knospe sehen.
Lecke jetzt von deinen Innenschenkel hinunter bis zu deinem After den ich mit
meiner Zungenspitze verwöhne. meine Nase fängt den angenehmen Duft deiner
Liebesmuschel auf, was mich geiler werden lässt.
Dann führe ich meine Zunge von deinem Ringmuskel über den Damm hinauf durch
deine noch geschlossene Spalte bis zu deinem Kitzler,
und zurück, wiederhole das ein Paar Mal und deine Blüte öffnet sich und beginnt
ihren Nektar auszuschütten.
Deine Lust perle schaut jetzt aus ihrer Hautfalte heraus.
Langsam dringt meine Zunge in deine feuchte Liebesspalte ein und nimmt deinen
Nektar auf.
Du Reckst mir dein Becken entgegen und möchtest mehr, woraufhin ich meine
Aktivität kurz beende und ich zu dir komme um dich zu Küssen, du schmeckst
deinen Mösensaft, als unsere Zungen
miteinander ringen, ich bringe mein Becken über dein wunderschönes Gesicht und
senke es langsam ab, du beginnst mit deiner Zunge meine Schnecke zu lecken und
nimmst dabei meinen Mösensaft auf, der
dir sehr zu schmecken scheint.
Bevor ich komme, wende ich mich wieder deiner Pforte zu, ich lasse meinen Zeige
- und Mittelfinger ein paar Mal durch deine feuchte ritze hinauf und hinunter
gleiten, setze sie am Eingang deiner Pforte an und schiebe sie langsam hinein
in die enge heiße und nasse Liebesgrotte.
Ich Ficke dich langsam mit 2 Fingern, und massiere die stelle hinter deiner
Harnröhre, sie ist leicht angeschwollen und die Berührung weckt in dir
unbekannte Gefühle.
Du ziehst deine Beine an und hebst dein Becken, da du es sehr genießt, dieses
extreme Gefühl der Geilheit zu spüren.
Dein Becken hebt und reckt sich immer fordernder, du möchtest kommen.
Ich nehme mit meiner linken Hand dein Handy auf -das ich zuvor unbemerkt vom
Nachttisch mitgenommen habe - während ich mit meiner rechten weiterhin deine
Muschi bearbeite, und sage zu dir das im Display angezeigt wird Mama ruft an
und ob ich abnehmen soll.
Du sagst mit heftigen stöhnen- nneiinn,jjjettzt nnneett, iiichhh kooomme gggleich-Ich führe dein Handy ans Ohr, und melde mich, sage hallo, meinen Namen und wo
ich bin.
Du stellst deine Beckenbewegungen sofort ein, ich aber massiere deine Muschi
weiter.
Dann ziehe ich meine Finger aus der warmen Höhle und tätschele mehrmals schnell
hintereinander deine vor Lust angeschwollene Vulva mit
meiner Hand.
Was aus deinem Mund ein lautes aarrrhhmmm entlockt.
Deine kleinen Schamlippen liegen rechts und links an Vulva an, sie sehen aus wie die Flügel eines
Schmetterlings.
Dann führe ich meine Finger wieder in deine tropfnasse Möse, drücke dabei mit meinem Daumen auf deine
angeschwollene Lustperle was dir wiederum ein ahhooohhhhmm aus
deiner Kehle entlockt.
Währendessen spreche ich weiter mit deiner Mutter am Telefon, sie fragte was
das für Geräusche wären, ich sage ihr dass du dir deinen Zeh gestoßen hast, und
das du im Moment nicht kommen kannst.
Du hörst alles mit an was ich sage, und ich sehe wie du deinen Höhepunkt, den
du noch vor wenigen Augenblicken unbedingt wolltest, mit aller gewallt zu
unterdrucken versuchst.
Ich schiebe jetzt meine ganze Hand in deine sehr enge Lusthöhle, sodass dir
ein, - mit dem Kissen gedämpften - uuuooooahhrmmmhhhfff aus
deinem Mund entweicht.
Ich sehe deinen Körper, deine Hände zu Fäusten geballt, jeder Muskel deines
wunderschönen Bodys spannst du an, der
Schweiß schießt dir aus allen Poren, du atmest, als wenn du gerade hundert
Meter gesprintet wärst.
deine Vagina, zuckt vor Geilheit, und ich spüre wie sie meine Hand
herauszudrücken versucht.
Du kannst deinen Orgasmus nicht mehr
lange unterdrücken, ich rücke etwas rauf zu
dir schiebe meine Hand dabei noch etwas tiefer in deine Grotte, und halte dir
das Telefon ans Ohr, sage zu dir, das deine Mutter dich sprechen möchte.
Es vergehen ca. 2-3 Sekunden bis du merkst dass gar keiner am Telefon ist.
dein Körper entspannt sich und deine Vagina fängt
jetzt an sich anzuspannen, sie drückt jetzt ganz fest meine Hand zusammen, als
wollte sie sie zerdrücken, ich spüre deine kräftigen sehr schnell
hintereinander folgende schier endlosen Kontraktionen deines Liebesmuskels, die
du mit einem im Kissen gedämpften langen Schrei genießt.
Bevor die welle der Lust verebbt, ziehe ich meine Hand aus deiner zuckenden
Grotte, sauge und knabbere an deiner Lustperle, was den nächsten Orgasmus bei dir auslöst, mein Mund wandert zu
deiner zuckenden spalte und nimmt deinen heraus Quirlenden Nektar auf, den ich
genüsslich herunterschlucke, er schmeckt lieblich, und süßlich, wie ein guter
Wein -nicht so herb und salzig wie Sperma -.
Meine Zunge dringt tief hinein in deine spalte, sauge jeden tropfen von deinem
Nektar in mich auf,, dann klemme ich deine Lustperle mit meinen Zähnen fest und
lasse meine Zunge darüber tanzen, du schreist deine Geilheit in dein Kissen, das den Schrei dämpft,
immer schneller kreist meine Zunge um deinen zwischen meinen Zähnen
gefangenen Kitzler, ich ziehe leicht daran,
was dich fast wahnsinnig werden lässt, Stromschläge der Lust durchfahren deinen
ganzen Unterleib, bist deine Vagina sich
in schier endlosen schnell aufeinander folgenden Orgasmen entspannt.
Dann lasse ich deine Lustperle aus meinem Mund frei und lecke ganz behutsam
deinen ausfließenden Nektar aus deiner immer noch zuckenden und juckenden
spalte.
Deine Atmung wird wieder etwas langsamer, ich schaue dich an, deinen in Schweiß
gebadeter Körper,, deinen entspannten Gesichtsausdruck, ich komme über dich,
mein Nektar tropft von meiner kribbelnden und juckenden Muschi auf deinen
Bauch, ich küsse dich, du schmeckst wieder deinen köstlichen Mösensaft, den ich dir entlockt habe, du leckst ihn von
meinem Kinn, und von meinen Lippen.
Ich binde dich los, und frage dich wie es dir gefallen hat, worauf du mit einem
lächeln auf den Lippen zu mir sagst, das ich ein geiles Luder wäre, weil ich
dich mit dem Anruf so reingelegt habe und ich es „bereuen" würde.
Wir knien zusammen auf deinem Bett, dann sagst du auch
das es die stärksten und längsten Orgasmen waren die du je hattest,
du aber immer noch geil wärst.
Du küsst mich wieder, und deine rechte Hand greift in meinen schritt
wo du einen Finger in meine nasse Pussy gleiten lässt.
Mein Unterleib durchfährt ein so starkes Gefühl der Lust, dass meine
Oberschenkel anfangen zu zittern. du meinst zu mir dass ich undicht bin, da ich
auslaufe, und grinst dabei.
Ich spanne meine Vagina automatisch an, und drücke deinen Finger ganz
fest.
Du sagst wie überrascht du bist, weil meine Pussy deinen Finger so
fest umschließt, und ziehst ihn wieder heraus.
Jetzt grinse ich, und bestätige deine Feststellung das ich undicht bin, - wie
eine alte Gießkanne- und das meine Muschi der einzige Muskel ist den ich
regelmäßig trainiere.
Nehme dazu meistens meinen Nivea Deoroller, er hat die perfekte Größe
dafür.
Wenn du wüstest was ich mir schon alles hinein geschoben habe in meine „Mulle",
wärst du bestimmt noch mehr Überrascht oder schockiert.
Ich Führe ihn ein und halte ihn mit meiner Vagina fest, sodass er
nicht heraus fällt, ist eine geile Übung.
Daniel nennt meine Muschi deswegen liebevoll „Pimmelpresse".
Als du das hörst musst du lache, weil du diesen Ausdruck noch nie gehört hast,
das musste ich auch als er es das es erste Mal zu mir sagte.
Ich greife zu meiner Handtasche und entnehme ihr meinen Deoroller, den ich
immer dabei habe.
Ich setze ihn an meiner nassen Lustspalte an, lasse ihn etwas auf und ab
gleiten und führe ihn in meine Lusthöhle ein, drücke ihn ganz hinein, dann
recke ich mein Becken etwas nach vorne und zeige dir dass er nicht heraus
fällt, ich entspanne meine Vagina und er gleitet langsam wieder
heraus.
Als er wieder draußen ist, setze ich ihn an deiner spalte an und drücke ihn dir
langsam in deine nasse Muschi, als er ganz drin ist sage ich dir die dass du
sie anspannen sollst, so als wolltest du dass Pi pi machen
unterdrücken.
Er rutscht etwas heraus, aber mit etwas Übung kannst du es auch so gut wie ich,
sage ich zu dir, als er draußen ist, lege ich ihn neben hin aufs Bett.
Du möchtest mich auch ans Bett fesseln, ich lege mich hin und du fixierst meine
ausgestreckten arme mit dem Seil am Bett.
Mit deinem Mund beginnst du meine aufgerichteten Brustwarzen zu liebkosen.
Mir wird immer heißer, und ich schwitze jetzt auch so sehr dass man meine
Schweißperlen sieht.
Mit deiner Zunge wanderst du langsam tiefer, über meinen Bauch, zu meinem
Glatten Venushügel.
Ich Ziehe meine Beine an und spreize sie auseinander, so dass du meine nasse
vor Erregung zuckende Spalte siehst.
Dein Kopf ist jetzt in meinem schritt, und du Leckst ganz Zärtlich über die
Schamlippen, ich erzittere vor Lust, es ist so aufregend, weil du die erste
Frau bist, die meine „ Pimmelpresse" so sieht und verwöhnt.
Du steckst auch Zwei deiner Finger in mich und leckst ganz langsam über meine
groß angeschwollene Lustperle.
Das Gefühl ist unbeschreiblich schön, es wandert durch meinen ganzen Körper.
Als du plötzlich deine ganze Hand in mich drückst, entweicht aus meinem Mund
ein überraschte ahhrooohhuuhh, damit hatte ich nicht gerechnet.
Ich bin so geil, das ich kommen möchte, mein Becken bewegt sich fordernd auf
und ab, so dass ich deine bis zu deinem Handgelenk in meiner Muschi steckenden
Hand anfange zu ficke.
Als du spürst dass ich kurz davor bin zu kommen, ziehst du sie schnell wieder
aus meiner geilen Lusthöhle.
ich bitte dich weiter zu machen, mir endlich einen Orgasmus zu
gönnen, aber du sagst dass es noch zu früh ist und ich noch etwas „leiden"
muss.
Du nimmst den Deoroller und kommst mit deiner
schönen Pussy über mein Gesicht, ich sehe genau wie du ihn einführst
und dann deine Spalte auf meinen Mund drückst, du hebst dein Becken langsam an
und der Deoroller in deiner Pussy gleitet heraus auf meinen
Mund, er ist ganz benetzt mit deinem Nektar, bevor er ganz draußen ist senkst
du dein Becken wieder,
das machst dies einige male, bis er beim anheben nicht heraus kommt, du hältst
ihn mit deiner Vagina fest, und bist stolz das es so gut
funktioniert.
Du drückst ihn in deine Hand, drehst dich um, schiebst ihn mir in meine vor
Lust glühende spalte, und presst deine Lustspalte wieder auf meinen Mund, und
sagst dass ich dich lecken soll.
Ich lecke über deine vor Erregung angeschwollenen Schamlippen, sauge an deiner
Lustperle
Ich sage dir dass ich vor Geilheit gleich vergehe, mein Körper ist
voller Schweiß und meine Muschi heiß ist wie ein Vulkan.
Ich frage dich ob du Eiswürfel hast zum kühlen, was du bejahst.
Du stehst auf und gehst in Richtung Küche, als du zurückkommst hast du eine
schale mit Eiswürfel dabei.
Du nimmst einen und lässt ihn von meinem Kinn, über die Brustwarzen bis zu
meiner heißen Lustspalte gleiten, ich bekomme trotz der Hitze eine Gänsehaut.
Du drückst ihn mit 2 Finger in meine Muschi, insgesamt 4 Stück verschwinden in
meiner heißen Höhle der Lust, es fühlt sich so gut an, dann schiebst du wieder
deine ganze Hand soweit es geht, in meine vor Geilheit zuckende
Muschi, ich spüre die wie du die schmelzenden Würfel bis ganz nach hinten
drückst, dabei saugst und knabberst du an meiner Lustperle, ich werde fast
wahnsinnig ,bei den Gefühlen die ich verspüre.
Du fickst mich jetzt mit deiner Hand während du meinen Kitzler weiter
leckst, saugst und knabberst, klemmst meine Lustperle mit deinen Zähnen fest
und ziehst sie langsam in die Länge, dann entweicht sie blitzartig aus deinem
Mund und schnellt zurück an ihren Platz.
Ich halte es nicht mehr aus und schreie in den Kissen
meine Geilheit hinein, während ich komme machst du einfach weiter, es
ist zum wahnsinnig werden, deine Hand dehnt meine kleine
enge Pussy so sehr, das ich einen so starken Orgasmus hatte
wie noch nie zuvor.
Noch bevor der erste richtig abklingt fängt der nächste schon wieder an, ich
kann nicht mehr klar denken, mein ganzer Körper bebt und zittert vor Lust.
Nach dem 4. oder 5. Orgasmus bitte ich dich aufzuhören, da ich es
nicht mehr aushalte.
Du ziehst deine Hand aus meiner Mulle und leckst ganz Zart darüber,
und sagst dass der Muschi Nektar gekühlt noch besser schmeckt.
Du drückst dir 3 Würfel in deine Möse und kommst wieder über mein
Gesicht und sagst dass ich deinen Nektar eisgekühlt mal probieren soll.
Ich stecke meine Zunge so tief ich kann in deine Zuckende spalte und es ist
herrlich, endlich mal was kaltes zu schmecken, und ich gebe dir recht, dass der
„Muschi Nektar on the rocks" einfach super schmeckt. Ich schlecke und
sauge alles aus deiner heißen Spalte, was du sehr genießt.
Du Bindest mich los, drehst dich um 180 Grad und wir lecken uns gegenseitig
noch mal richtig in Extasse, nach weiteren mehrfach Orgasmen, rollst du
völlig erschöpft und außer Atem neben mich, wo wir dann erstmal ein paar
Minuten verschnaufen müssen.
Dein Schlafzimmer ist erfüllt von unserem süßlichen Duft der Lust.
Unsere Körper sind schweißgebadet.
Ich sage dir dass ich noch nie so befriedigt war wie heute und das wir das bei
Gelegenheit mal Widerholen müssten und frage dich ob ich deine Dusche benutzen
darf.
Du Lächelst und meinst dass es dir genauso geht und dass wir ja zusammen
Duschen können.
Wir gehen dann zusammen unter die Dusche.
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