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Heute hatte ich wieder einen Termin in Hamburg und wenn ich einen beruflichen Termin habe, läßt mich meine Herrin morgens abspritzen damit ich mich im Meeting konzentrieren kann.
So freute ich mich schon, als Sie anfing meinen Sklavenschwanz zu wichsen. Ich hatte jetzt schon seit 2,5 Wochen nicht mehr abgespritzt. Ich merkte wie meine Eier anfingen den Samen in den Schwanz zu pumpen und freute mich auf den Augenblick wo ich endlich spritzen konnte. Doch genau in diesem Moment fing meine Herrin an auf meinen steifen Sklavenschwanz drauf zu schlagen, immer wieder und wieder. Sie lachte und meinte: "Nein du wirst heute nicht vorher spritzen, du Schwein wirst mit geladenem Schwanz in das Meeting gehen. Du hast doch diesen Termin mit dieser Anja die sich immer so Sexy kleidet und High-Heels trägt?" Ich bejahte die Frage und Sie lachte nur laut und forderte mich auf das Frühstück zu machen.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Hamburg, meine Herrin wollte Ihre Freundin Sonja besuchen während ich das Meeting hatte.
Das Meeting war die Hölle für mich. Es war ein sehr heißer Sommertag und Anja trug einen Minirock, enge Bluse mit weitem Ausschnitt und herrliche High-Heels in denen Ihre Füße mit den roten Zehennägel schön zur Geltung kamen.
Ich hatte wirklich Schwierigkeiten mich auf den Inhalt des Meetings zu konzentrieren und hatte fast die ganze Zeit über einen steifen Sklavenschwanz in der Hose.
Doch um 15:00 Uhr war der Termin endlich vorbei und ich bin mit der U3 zu Sonja gefahren. In der Bahn hatte ich mit meiner Geilheit auch ordentlich zu kämpfen, bei den ganzen leicht bekleideten Frauen.
So bin ich dann beinah Dauergeil bei Sonja angekommen. Meine Herrin machte mir die Tür und griff mir beim Reingehen unvermittelt an die Eier und quetsche diese. Ich schaute sie verdutzt an, doch sie meinte nur "Na das ist ja meine geile Sklavensau. Bist ja richtig aufgegeilt du Schwein, das ist gut so. Jetzt zieh dich sofort komplett hier aus und komme auf allen vieren auf den Balkon." Ich erwiderte "Aber Herrin, das geht doch nicht, da ist doch Sonja und die weiß doch nichts davon das ich Sklave bin und so." Sie lachte nur und meinte "Sonja hatte schon lange keinen Sex mehr und habe ich Ihr erzählt was ich da für ein perverses Eheschwein habe und Ihr versprochen das sie sich heute richtig Befriedigen kann und alles mit dir machen kann was sie möchte." Danach drehte sie sich um und ging wieder auf den Balkon und redete wieder mit Sonja.
Ich fing an mich ausziehen, mit einem ziemlichen flauen Gefühl im Magen. Sowas hatten wir bisher noch nie real gemacht. Ich wichste meinen Schwanz hart, weil das gefällt meiner Herrin, und krabbelte dann auf allen vieren auf den Balkon. Dort angekommen hielt mir meine Herrin wortlos einen Ihrer nackten verschwitzten vor das Gesicht, ich verstand was sie wollte und fing an Ihren Fuß zu lecken. Sonja lachte auf und meinte: "Dein Mann macht ja wirklich alles". Daraufhin antwortete meine Herrin: "Es ist nur ein Sklavenschwein, du musst ihn auch so nennen, denn ein Mann ist er nicht!". Das traf mich, nicht nur das ich hier nackt vor einer anderen Frau kniete und die Füße meiner Herrin leckte, nein jetzt wurde auch noch ganz klar ausgesprochen was ich war: ein Sklavenschwein. Dann an mich gerichtet: "Mein kleines Stück Scheisse, Sonja ist seit mehreren Monaten nicht mehr befriedigt worden, du wirst alles und zwar wirklich alles machen was Sonja ab jetzt von dir verlangt. Und merke dir du hast absolutes Abspritzverbot!"
Sonja fragte meine Herrin noch einmal: "Und ich darf wirklich alles mit Ihm machen?" Meine Herrin nickte und Sonja gab mir einen Tritt mit den Wort "Ab ins Schlafzimmer".
Mein Herz raste, jetzt war ich dieser Frau ausgeliefert und hatte keine Ahnung was sie mit mir machen würde.
Sonja zog sich aus und legte sich mit weit gespreitzten Beinen auf das Bett. "Los Sklave komm her und leck mich" befahlt mir Sonja und ich fing an sie zu lecken. Sie war bereits sehr nass und genoss das lecken. Es dauerte bis sie Ihren ersten Orgasmus bekam, dieser war aber sehr heftig. Sie keuchte "Das hast du gut gemacht, Arschloch" und jetzt knie dich mit gespreitzten Beinen hin. Mein letzter Freund hat mich sehr schlecht behandelt und geschlagen und an dir werde ich jetzt meinen Frust und Hass auslassen. Im gleichen Moment trat Sonja mir in die Eier, das ich stöhnend nach vorne kippte. "Los komm wieder hoch und wichs dein Pimmel wieder schön hart, bis kurz bevor du spritzen musst." Ich richtete mich auf und fing an meinen schmerzenden Schwanz wieder hart zu wichsen, als ich merkte das meine Eier anfingen zu pumpen hörte ich sofort auf. Es war so demütigend vor dieser eigentlich fremden Frau zu wichsen und dann nicht einmal spritzen zu dürfen. Jetzt find Sonja an mir immer wieder in die Eier zu treten und gegen meinen Schwanz. Immer wenn er wieder schlaff wurde, musste ich Ihn wieder steif wichsen. So ging das fast eine Stunde, zwischendurch bekam ich Ohrfeigen und wurde angespuckt und beschimpft.
Dann legte sie sich wieder hin und ich musste sie lecken. Als sie diesmal Ihren Orgasmus bekam, hielt sie meinen Kopf fest und presste ihn gegen ihre Fotze. Ich leckte weiter, als sie plötzlich zu pissen anfing. Sie schrie mich an: "Mach das Maul auf, du Arsch und schluck!" Ich gehorchte Reflexartig und schluckte den Natursekt. Danach durfte ich Sonja noch sauber lecken. Sie sties mich weg mit den Worten "So hau ab, ich will jetzt schlafen."
Ich krabbelte wieder ins Wohnzimmer zurück, wo meine Herrin schon auf dem Sofa lag. "Na mein Sklavenschwein, Spaß gehabt? Los komm her und leck mein Arschloch bis ich einschlaf und dann wirst du dich die ganze Nacht wichsen ohne zu kommen. Wehe wenn ich aufwache und sehe das du nicht am wichsen bist. Eine schöne Nacht, Sklavenschwein." Dann drehte sie sich um, streckte mir Ihren Hintern entgegen und schlief. Ich kniete hinter ihr, leckte Ihren göttlichen Hintern und wichste mich. Es war eine der größten Erniedrigungen und doch war ich glücklich.
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