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    4. Akt

    Wieder ein Tag bei meinen beiden Peinigern. 

    Kaum betrat ich die Wohnung, musste ich mich abermals ausziehen. Ich war überrascht, dass Günter mich gleich mit einem Zungenkuss und gleichzeitiger Massage meiner linken Brust begrüßte.

    Nachdem wir uns kurz allgemein unterhalten hatten, ging es wieder in den Keller. Diesmal wurde ich in einem Raum, ziemlich in der Mitte positioniert. Petra fesselte meine Hände mit einer Paketschnurr zusammen. Dann nahm Günter eine Leiter und befestigte die Schnur an der Decke an einen Haken. So, dass meine ausgestreckt in der Luft hängen.

    Petra holte nun eine mehrschwänzige Peitsche aus einer Truhe. Die meinte, sie habe die noch nie benutzt. Der erste Schlag klatschte auf den Rücken. Ich zuckte zusammen. Gleichzeitig fing es gleich an mehreren Stellen an zu brennen. Dann folgten weitere Schläge auf den Rücken. Sie schaffte es nach ein paar Schlägen nun besser zu treffen. Der Schmerz wurde deutlisch stärker. Auch Beine und Po waren betroffen.

    Dann kam die Vorderseite dran. Bauch, Brust, Beine. Überall landeten die Riemen. Mein ganzer Körper brannte immer mehr. Ich konnte sehen, wie sich die Haut unter den Schlägen rötete.

    Der Schmerz nahm zu, da es neue Schläge hagelte, bevor sich mein Körper von den alten Schlägen erholte.

    Dann nahm Günter die Peitsche. Er schlug noch eine Spur härter. Ich stöhnte unter den Schlägen. Obwohl ich es eigentlich nicht wollte, zuckte ich jedes Mal so weit zurück, wie es möglich war.

    Irgendwann nahm ich von außen überhaupt nicht mehr viel wahr. Ich war beschäftigt mit dem Brennen der Haut und konzentrierte mich auf die Schläge. Gleichzeitig fing ich an zu schwitzen. Die Schläge waren für mich anstrengend. Mit der Zeit eine körperliche Herausforderung. Mir wurde etwas schwindelig.

    Dann gab es eine Pause.

    Günter kippte einen Eimer kaltes Wasser über mich. Das rüttelte mich wieder wach. Ich stöhnte, atmete schwer.

    Petra hatte jetzt einen Rohrstock in der Hand. Davor hatte ich besonderen Respekt. Zu Recht wie sich zeigte. Die ersten Schläge kamen wuchtig auf meinen Po. Ich musste aufschreien. Ich war überrascht, wie hart das war. Die Schläge gingen richtig durch. Ich spürte sie tiefer in meinem Körper, als die Peitsche. Diese wirkte eher oberflächlich. Der Schmerz war dumpfer, eher wie bei einem Faustschlag. Das Brennen kam noch dazu.

    Es gab mehrere Schläge auf den Po, auf meine Beine. Dann auf meinen Bauch änderte sich der Schmerz noch einmal. Es schnürrte mir fast die Luft ab. Ich keuchte. Überall bildeten sich Striemen, diesmal länger sichtbar. Sie würden eine Zeit lang bleiben. Das wusste ich. Aber die beiden waren noch nicht fertig.

    Wieder schlug Günter härter als Petra. Mein ganzer Körper zitterte. Ohne das Seil an der Decke wäre ich längst zu Boden gesunken. An meinen Oberschenkeln sah ich 2 blutige Spuren. Mein Po, stellte ich später fest, war auch an mehreren Stellen leicht blutig..

    Günter meinte, dass jetzt etwas komme, was leider nur wenige Frauen zulassen. Es folgte ein harter Schlag auf meine Brüste. Ich erschrak und schrie allein deshalb schon laut auf. So gleich fingen meine Brüste an zu schmerzen. Wieder ein anderer Schmerz. Und die Schläge 2-5 folgten. Nicht so, dass er einfach irgendwie drauf schlug. Nein, er nahm sich Zeit den Schlag sehr hart und ordentlich zu setzen.

    Mir wurde schwindelig. Meine Brüste brannten wie die Hölle und wirkten total schwer, schmerzten bis zum Ansatz.Tiefe Riemen bildeten sich und es blutete etwas.

    Dann war es vorbei. Ich hatte überhaupt nicht mitbekommen, dass in einer Ecke - es war aber auch recht duster - ein Mann saß. Erst als Günter ihn ansprach, kam er vor und war sichtlich begeistert. Er befummelte und knetete meine Brüste. Das trieb mir die Tränen in die Augen. Schliesslich taten sie so schon höllisch weh. Er verdrehte meine Brustwarzen, dass ich schrie und meinte, er wollte mich noch ficken. Günter band mich los und Petra und Günter legten mich auf eine Decke am Fussboden. Der Typ zog seine Hosen runter und hatte bereits eine Erektion.

    Er legte sich auf mich und stiess sofort in mich. Er stiess heftig zu. Ich war viel zu platt, als dass ich rigend eine Körperspannung halten konnte. Bald kam er in mir.

    Ohne mich zu beachten stand er wieder auf. Bedankte sich mehrfach bei Günter und Petra und ging dann.

    Noch am nächsten Tag waren die Spuren deutlich. Um die Schlagstellen bildeten sich blaue Flecken. Alles tat noch weh.  

     

     

     

     
      Posted on : Jun 3, 2013
     

     
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    GaborDenes
    GaborDenes's profile
    Comments: 1,357
    Commented on Jun 6, 2013
    Sehr schön und geil geschrieben
     




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